Die Professorin

Die Professorin

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Anmerkung: Diese Geschichte, so ist mir glaubwürdig versichert worden, ist tatsächlich wahr. Um den Persönlichkeitsschutz der Beteiligten zu wahren, sind Namen, Ort der Handlung und Zeitrahmen verändert worden.

Prolog

Die Studenten versammelten sich immer ungewohnt früh im Hörsaal 202 und mancher Studienanfänger mußte mit einem der unbequemen, zusätzlichen Stühle, die an der Wand aufgestellt wurden Vorlieb nehmen. Pünktlich wie ein Uhrwerk erschien um Viertel nach Acht der Grund für den Andrang:

Frau Prof. Dr. L. Sommers war mit Abstand die beliebteste und bekannteste Dozentin der Phil. Fakultät II. Sie war ca. 40 Jahre alt, fast 1.80m groß, hatte eine schlanke Figur und wundervolle Beine, soweit man(n) dies unter Ihrer klassischen Bekleidung beurteilen konnte, und lange schwarze Haare, die sie allerdings meist hochgesteckt trug. Wann immer Frau Prof. Sommers in der Bibliothek, im Computerraum, in einem der Labore oder zahlreichen Gänge des Gebäudes auftauchte, folgten ihr bewundernde Blicke. Ihre blendende Erscheinung wurde aber noch übertroffen von Ihrem unglaublich scharfsinnigen Verstand und Ihrer Gabe, aus ihren Studenten das absolut Beste an Einsatz und Arbeitseifer herauszuholen. Nebst ihrem fachlichen Wissen (sie hatte schon im Alter von knapp 30 zum engsten Stab eines Professors gehört, dem vor einigen Jahren der Nobelpreis für Physik verliehen worden war) spielte auch ihr natürlicher Charme und hintergründiger Humor eine wichtige Rolle und so mancher träumerischer Student hatte schon die eine oder andere spitze Bemerkung über sich ergehen lassen müssen, weil er weniger an den Lippen, als an der Figur seiner Dozentin gehangen hatte.

Robert W., ein blonder Athlet, Captain der Rudermannschaft und des Handballteams, war einer der größten Bewunderer der Professorin und versorgte seine Kommilitonen regelmäßig mit dem neusten, meistens frei erfunden Klatsch über Linda (so wurde sie insgeheim von allen Studierenden liebevoll genannt). Sie sei die uneheliche Tochter eines arabischen Prinzen und wohne in einer Traumvilla am Meer. Andere Quellen berichteten, dass Frau Sommer’s Eltern bei einem Unfall während dem Manhatten-Projekt in Los Alamos umgekommen waren und sie sei im Alter von 6 Jahren von reichen Kunsthändlern aus New York adoptiert worden. Ihre Studien hätte sie in am MIT und am CalTech mit der Bestnote abgeschlossen. Dass sie nie in männlicher Begleitung gesehen wurde, gab der Gerüchteküche zusätzliche Impulse und bei mancher Studentin sprossen deswegen auch lesbische Phantasien.

Das Labor

Nur einer der vielen Bewunderer von Linda wußte genau Bescheid über seine attraktive Professorin und er hütete sein Geheimnis, auch noch lange nachdem er seinen Abschluß gemacht hatte.

Jack L., ein sehr begabter, aber eher unscheinbar wirkender Physikstudent hatte während vielen Stunden an einem Experiment am Teilchenbeschleuniger gearbeitet. Am späten Abend ging plötzlich die Labortüre auf und er vernahm eine erstaunte Stimme: „Sie sind ja immer noch an der Arbeit“. Jack spähte zwischen den Apparaturen hindurch in den hellen Lichtkegel und sah die Silhouette von Frau Sommers. Sie trug einen weißen Labormantel und hohe Lederstiefel, die auf dem harten Fußboden leicht klickten, als sie näher trat. „So ein fleißiger Student, aber denken Sie daran, das Privatleben darf auch nicht zu kurz kommen. Steigt heute im Studentenheim nicht eine Halloween-Party?“ Jack erwiderte nervös, dass er ganz versunken in seine Arbeit gewesen sei und dabei wohl die Zeit vergessen habe. Die Nähe seiner Dozentin machte ihn sichtlich unruhig und ihr schweres Parfüm brachte seinen Kopf zum schwirren. „Ja mein Lieber, um diese Zeit sind die scharfen Bräute auf der Party wahrscheinlich schon alle abgeschleppt“, meinte Linda. Jack glaubte sich verhört zu haben. War das wirklich die unnahbar scheinende Professorin, die solche offenherzigen Andeutungen machte. „Das muss Dir nicht peinlich sein“, sagte sie, „auch als Vertreterin der exakten Wissenschaften sind mir die geheimen, hormonell gesteuerten Vorgänge und Gelüste meiner Studenten und Studentinnen durchaus bekannt.“ Sie legte ihre gepflegte Hand auf seine Schulter und flüsterte: „Erzähl mir doch über den Klatsch, den Ihr in der Mensa über mich austauscht. Ihr Jungs würdet wohl gerne einmal etwas mehr von meinen Körper sehen und ich habe schon oft bemerkt, dass einige mit beachtlichen Beulen in der Hose im Hörsaal sitzen.“

Jack spürte, wie sich Linda’s Hand über seine kräftigen Oberarme bewegten und sein Glied begann sich deutlich bemerkbar zu machen. Er fühlte ihre Lippen nahe an seinem Kopf und sie knabberte und leckt leicht an seinem Ohr. „Na, bekommst Du einen harten Ständer, wenn ich das mache“, fragte die Professorin. Jack konnte es kaum glauben, seine geheimsten Träume schienen kurz vor der Erfüllung und er vermochte nur zu nicken. „Komm, zeig deiner Lehrerin, was Du zu bieten hast. Setz Dich auf den Tisch“, befahl Linda mit veränderter Stimme. Während sich Jack hochrappelte, öffneten ihre Hände seinen Hosenstall und zog ihm die Levi’s samt Boxershorts mit einem Ruck bis zu den Knien hinunter. Mit ungeahnter Kraft hob ihn Linda auf den hohen Tisch und fing an, seinen hart geschwollenen Ständer zu massieren. Dann öffnete sie ihren Laborkittel und er sah zu ersten Mal ihre Brüste, die den korallenroten BH fast zu sprengen schienen. Mit einer heftigen Handbewegung riß sich die Professorin das teure Ding vom Leib, enthüllte ihren großen, festen Möpse und schob Jack’s Schwanz dazwischen. Seine Eichel war nun dunkelrot geschwollen und Linda leckte mit ihrer langen Zunge die ersten Lusttropfen von der Spitze. „Du darfst Dich ruhig ganz gehen lassen“, meinte sie, „ich will Deine Ficksahne in den Mund gespritzt bekommen“. Plötzlich spürte Jack, wie einer ihrer langen Finger über seinen Anus strich und langsam in seinen Hintern eindrang. Ich bin doch nicht schwul, dachte er, aber das Gefühl war trotzdem geil und so ließ er Linda machen. „Ich denke, das gefällt Dir“ meinte sie, „Du wirst ja noch härter und größer“. Nun war ihr Zeigefinger ganz in seinem Arsch verschwunden und sie verstärkte ihre Saugbewegungen an seinem Schwanz. „Komm, gib’s mir jetzt, ich will die volle Ladung!“ forderte sie. Jack spürte, wie er kurz vor der Entladung stand und nach wenigen Sekunden schoß sein heißes Sperma in Linda’s weit geöffneten Mund. Es schien überhaupt nicht mehr mit Spritzen aufzuhören und die Professorin hatte alle Mühe, die Soße zu schlucken. „Mm, ich liebe Sperma in rauhen Mengen. Ich hoffe, Du kannst später noch ein paar Mal absahnen“, sagte Linda mit rauchiger Stimme. Jack sah immer noch Sterne und konnte nur mit Mühe ein paar Worte artikulieren. „Ich würde Sie aber auch gerne ficken“, meinte er und spürte, wie ihn der Gedanke daran schon fast wieder hart werden ließ.

Frau Prof. Sommers hatte inzwischen ihren Laborkittel wieder zugeknöpft und schmunzelte, „das wäre sicher geil, aber hier im Gebäude ist mir das zu heikel. Komm doch mit zu mir nach Hause.“

Die Villa

Frau Linda Sommers fuhr einen schwarzen Aston Martin mit hellem Lederinterieur und Jack stellte bewundernd fest, dass seiner Professorin den schweren Wagen wie Jim Clarke um die Haarnadelkurven der engen Straße zog die zu ihrem Haus hoch über der Bay führte. Das ganze Anwesen war mit hohen Eisenzäunen gesichert und das Haus sah aus wie ein alter englischer Herrensitz aus einem Roman von Arthur Conen Doyle. Linda drückte auf einen verborgenen Knopf unter dem Armaturenbrett aus Walnussholz und das große Tor öffnete sich geräuschlos.

In der Auffahrt vor dem Haus stand bereits eine junge, üppige Blondine, die den Wagen wortlos in Empfang nahm und ihn in die Garage fuhr. Linda führte ihren Gast in die große, dämmrige Eingangshalle, bat ihn sich zu setzen und verschwand im oberen Stockwerk. Jack fühlte sich etwas allein und unwohl – irgend etwas Geheimnisvolles ging in diesem Haus vor, dessen war er sich sicher – und er fragte sich, ob seine Gastgeberin hier irgendwelche dunklen Experimente durchführte. Plötzlich tauchten aus einem Nebenraum eine Asiatin und eine Negerin auf und begrüßten ihn höflich. Beide Frauen trugen Dienstbotentracht, ein kurzes, schwarzes Kleid, weiße Schürzen, hohe Pumps und eine kleine, weiße Haube. Die Negerin trug ein Tablett mit Getränken und bot ihm einen schwerem, handgeschliffenen Kristallschwenker an, der eine bernsteinfarbene Flüssigkeit enthielt. Zuerst dachte Jack, das sei wahrscheinlich ein alter, erlesener Malt-Whisky, doch kaum hatte er den ersten Schluck genommen, fühlte er das Blut in seinem Kopf rauschen. Ein kurzes Gefühl von Schwindel stellte sich ein, das aber sogleich wieder nachließ. Die beiden Schönheiten nahmen ihn bei der Hand und führten ihn in einen angrenzenden Raum, in dem im Dämmerlicht einige ungewöhnliche Möbel standen. Eines erinnerte ihn an eine Folterbank, die er einmal in einem Museum gesehen hatte. Die Asiatin drückte sich eng an Jack und preßte ihren Schoß gegen seine Hüften. Wie ein Blitz richtete sich sein Schwanz zu voller Länge auf. „Ah, unsere Zaubermixtur wirkt schon,“ lachte das Mädchen, zog ihren Rock hoch und zeigte ihre glattrasierte Möse. Die Negerin hatte sich inzwischen in einen hochlehnigen Stuhl gesetzt, der wie ein Thron wirkte, öffnete ihre Bluse und begann ihre riesigen Titten in ihrem push-up BH zu kneten. „Ich glaube, das wird eine geile Nacht“, meinte sie mit einem lüsternen Blick auf die Beule in Jack’s Hose.

„Ihr sollt doch auf mich warten, Kinder,“ erklang Linda’s Stimme aus dem Dunkel. Jack dreht sich um und sah seine Professorin mit strenger Miene auf das Trio zukommen. Ihr schlanker, athletischer Körper war ganz in weiches, rotes Leder gehüllt und ihre Füße steckten in hochhackigen, engen Stiefeln. „Ihr seid ungezogen, meine Dienerinnen, und dafür werdet ihr büßen“. Die beiden Frauen zogen wortlos ihre Kleider aus und lehnten sich mit hochgereckten Ärschen über die hölzerne Bank. Linda nahm eine Peitsche von einem Haken und begann damit die beiden Sklavinnen sanft auf Hintern und Oberschenkel zu schlagen. Jack war hingerissen von dem Anblick. Seine Professorin schwang die Peitsche heftiger und auf den beiden knackigen Ärschen zeigten sich leichte Striemen. Beide Frauen waren jetzt offensichtlich hoch erregt, denn er sah, wie sich ihre Schenkel rhythmisch öffneten und schlossen. Die Fotze der Negerin schimmerte rosa und an den Beinen lief der Liebessaft hinunter. „Mai Li, kümmere Dich um unseren Gast“, befahl Linda. Die Asiatin zog Jack die Kleider aus, drückte ihn auf den Thron und begann seinen harten Schwanz zu saugen.

Die Professorin schob nun die Negerin auf eine Art Bock und schnallte ihre Beine mit breiten Lederriemen fest. Dann verschwand sie kurz im Dunkeln und tauchte mit einem Gummischlauch wieder auf, den sie der gefesselten Frau in den Anus einführte. Am anderen Ende des Schlauches befand sich eine Art große Gummibirne, die Linda nun mehrmals zusammendrückte. Dann zog sie den Schlauch aus dem Arsch der Negerin und rief Mai Li zu sich, die sich gehorsam hinter die vornüber gebeugte Frau stellte. „So Ronda, nun darfst Du Deinen Arsch entleeren“, sagte Linda mit einem geilen, heiseren Lachen. Jack sah, wie sich die Rosette der Negerin weitete und das Wasser mit enormem Druck herausschoß. Ronda schien das sehr zu genießen, denn nach ihren Verrenkungen zu urteilen, bekam sie gerade einen heftigen Orgasmus. „Jetzt ist Dein Darm sauber genug für einen Fick“, meinte Linda und befahl Jack sich hinter die schwarze Frau zu stellen. Sein Prügel war bei dem ungewohnten, aber geilen Spiel noch größer gewachsen und Mai Li schmierte etwas feuchtes, glitschiges darüber, bevor sie ihn in den weit geöffneten Arschkanal ihrer Gespielin manövrierte. „So, jetzt fickst Du meine geile, versaute Dienerin richtig fest in ihren Arsch“, feuerte ihn Linda an, die die Szene mit lustverzerrtem Gesicht beobachtete. Jack legte los wie ein Stier und obwohl er unwahrscheinlich geil war, spürte er keinesfalls den Drang, bald abzuspritzen. Das lag wahrscheinlich auch an dem Getränk, das ihm zu Beginn serviert worden war. Er hatte das Gefühl, stundenlang weiterficken zu können und dass sein Fickorgan selbst nach einem Samenerguß steif bleiben würde. Er war so in seine Arbeit vertieft, dass er erst nach einigen Minuten feststellt, wie sich Linda aus ihrem engen Lederanzug geschält und sich vor Ronda hingestellt hatte. Seine Augen weiteten sich vor Überraschung: Linda hatte einen Schwanz zwischen den Beinen, einen kleinen, aber sichtlich aktiven Pimmel, den sie sich von der Negerin steif saugen ließ. „Na, das hättest Du nicht erwartet“, meinte die Professorin, während ihr Mai Li die großen Titten knetete und an den steil aufgerichteten Warzen saugte. „Ich bin halb als Frau, halb als Mann geboren und hüte dieses Geheimnis sorgsam. Versprich mir, dass Du nie ein Wort darüber verlierst und ich werde Dich dafür reichlich mit Sexfreuden belohnen!“

Jack hätte zu diesem Zeitpunkt seine Seele dem Teufel versprochen. Er fühlte nur noch wilde Sexgier und war bereit, zu deren Erfüllung jeden Eid zu leisten. Mai Li stellte sich nun hinter ihn und begann seine Arschfurche mit einem weichen Schwamm sorgfältig zu waschen. Dann rieb sie ihre nasse Möse gegen seinen Hintern und verteilte die Flüssigkeit über seine Rosette. Jack war sich bewußt, was nun folgen würde und versuchte sich zu entspannen, während er das Arschloch der vor Lust und Geilheit stöhnenden Ronda weiterhin mit festen Stößen bearbeitete. Linda kam von der anderen Seite mit einem kleinen, aber steil aufragenden Pimmel auf ihn zu und flüsterte ihm in Ohr, „na Junge, bereit für einen kleinen Spaß?“ Dann spürte er, wie Linda’s Glied sanft in seinen Anus eindrang, ihre schweren Brüste preßten sich gegen seinen Rücken und sie brachte ihre Stöße mit seinen eigenen in Einklang. Mai Li stellte sich vor Ronda und ließ sich von der die haarlose Fotze lecken. Dieser Anblick und der Schwanz seiner Professorin, der fordernd in seinen Arsch drang, brachte Jack an den Rand des Wahnsinns. Er zog sein geschwollenes Organ aus Ronda’s Arsch uns spritzte eine gewaltige Ladung Sperma über deren Rücken und in Mai Li’s Gesicht. Während noch das Sperma aus seinem zuckenden Prügel schoß, spürte er, wie Linda ihre Stöße in seinen Arsch beschleunigte und stöhnend ihre eigene Ficksosse in seinen Darm spritzte. Ronda schien den doppelten Spermasegen zu spüren und kam brüllend zu einem weiteren, heftigen Höhepunkt, der wiederum Mai Li zu einem Abgang verhalf. Die Asiatin stand mit weit gespreizten Beinen vor der zuckenden, keuchenden Negerin und aus ihrem Fickspalt schoß eine heftige Ladung nasser Mösensäfte, die auf Ronda’s Gesicht und Titten landete. Linda befreite sich aus Jack’s Schliessmuskulatur und begann das Sperma auf Ronda’s Rücken und den Mösensaft von Mai Li auf ihren prall geschwollenen Brüsten wie eine Verdurstende aufzulecken. Mit einem Blick auf Jack’s immer noch steifen Fickprügel meinte sie, „unser Liebestrank scheint bei Dir gut wirken. Ich habe schon erlebt, dass diese Mixtur meine Freundinnen und Freunde während mehreren Stunden bei Laune gehalten hat.“ Ihr lernfreudiger Student fühlte denn auch kein bißchen Nachlassen seiner enormen Erektion und fragte sich, was wohl als nächste Spielerei folgen würde.

Ronda, die inzwischen von Mai Li vom Fickbock losgeschnallt worden war, nahm den Schlauch mit der Birne zur Hand und Linda legte sich mit hochgereckten Beinen auf die Folterbank. Die beiden geilen Sklavinnen begannen nun den Schlauch Linda’s Rosette zu stecken und pumpten ihr die Flüssigkeit aus der Birne in den prallen Hintern. Dann stellte sich Jack direkt vor den gespreizten Arsch seiner Professorin und begann ihr den Schwanz zu wichsen. Ronda kniete sich über das Gesicht der Herrin und ließ sich die geschwollene Fotze lecken, während ihr Mai Li einen umgeschnallten Dildo ins Arschloch rammte. Linda begann unter Jack’s Wichsbewegungen unruhig hin und her zu rutschen, reckte ihren Hintern noch etwas weiter in die Höhe und entleerte dann den Einlauf in ihrem Darm dröhnend über den Fußboden. „Fick jetzt in meinen Mastdarm“, rief sie dem Studenten zu. „Ramm mir Deine harte Latte bis zu den Eiern ins Arschloch.“

Jack folgte ihrem Verlangen sofort und begann seine rotglühende Eichel ins weit geöffnete Rektum zu stoßen. Ronda beugte sich vor und nahm der Schwanz ihrer Herrin in den Mund. Unter diesem doppelten Reiz schien Linda völlig durchzudrehen. Die sonst so reservierte Dozentin brüllte wie von Sinnen, warf ihren herrlichen Körper auf und nieder, zerrte an ihren steil aufgerichteten Nippeln und feuerte ihre Partner an. „Fickt mich, blast mich, macht mich fertig. Ronda, spritz mir Deinen Fotzenschleim ins Gesicht, während Jack mein Arschloch durchbügelt.“ Dann schob sie Ronda weg und begann sich selbst zu wichsen. „Jacky, ich spritz Dir meine Soße ins Gesicht und Du pumpst meinen Arsch mit Deinem Samen voll.“

Jack nickte und schon kam Linda’s schleimige Ladung herausgeschossen während sich seine Eier schmerzhaft zusammenzogen und seiner Professorin das Sperma in den After spritzte.

„Earl“

Mai Li, die während der wüsten Orgie plötzlich verschwunden war, tauchte nun wieder auf und führte einen grossgewachsenen Mann in den kerkerartigen Raum. Linda forderte Jack auf, es sich mir ihr zusammen auf einem breiten Ledersofa im Hintergrund bequem zu machen. „Nun wirst Du eine Live-Show erleben“, flüsterte Linda, „das ist Earl, der Lieblingsgefährte meiner kleinen Asiatenhure. Er hat den Körper eines Athleten und die Potenz eines Stiers, aber er ist geistig auf dem Niveau eines 12jährigen“. Der Riese schien anfänglich etwas unsicher, aber Mai Li streichelte ihm sanft über den Arsch und begann dann nach seinem Geschlechtsorgan zu tasten. Schon bald stöhnte Earl leise und in Mai Li’s Händen erhob sich das größte Glied, das Jack je gesehen hatte. Die Asiatin begann den fast 30 cm langen Penis zu saugen. Dann kniete sie sich hin und Earl schien genau zu wissen, was von ihm erwartet wurde. Er legte seine großen Hände auf ihren Arsch und schob sein enormes Organ in die klatschnasse Spalte. Es dauerte nicht lange, bis Mai Li einen keuchenden Schrei ausstieß und unter heftigen Zuckungen einen Höhepunkt hatte. Wiederum spritzte ein Fontäne aus ihrer klatschnassen Fotze. Earl war aber noch lange nicht fertig und fickte einfach weiter. Dann zog Ronda Earl sanft an den enormen Oberarmen. Mai Li glitt unter ihrem Stecher hervor und hielt ihm ihre Möse hin, die er sofort mit seiner Zunge zu bearbeiten begann. Ronda wollte nun aber auch ihren Spaß haben und dirigierte den Goliath zu einem Hocker, kniete sich hin und ihre Freundin half Earl in die richtige Position. Der riesige, purpurrot geschwollene Penis verschwand ganz in ihre haarlosen, klatschnassen Negerfotze und Ronda begann ihren Hintern gegen ihren Fickpartner zu drängen. Earl schien nun auch immer aufgeregter zu werden; er hechelte vor Anstrengung und stieß leise Knurrlaute aus. Nach zwei heftigen Orgasmen, bei denen die Negerin wilde Lustschreie ausstieß, befreite sie sich und sah zu, wie Mai Li den großen Fickprügel in den Mund nahm. „Ja, macht ihn fertig und trinkt seine geile Sahne“, rief Jack den beiden hemmungslos blasenden und wichsenden Sklavinnen zu.

Linda hatte mittlerweile seinen Schwanz im Mund und massierte seine Eier. Als er sah, wie sich Mai Li’s Mund mit heißem Samen füllte, und sie eine großzügige Portion davon auf Rondas herrliche Titten spuckte, wurde er so geil, dass auch sein harter Luststengel seine Ladung zuckend ausstieß. Linda schluckte die weiße Sahne nur mit Mühe, während sie ihren eigenen Pimmel wild wichste. „Ronda, komm sofort her“, befahl sie mit einem heiseren Schrei. „Ich habe auch noch etwas Lustsosse für Dich.“ Die Negerstute kam mit hüpfenden, samenverschmierten Möpsen zum Sofa, kniete sich gehorsam vor ihre Herrin und wartete auf deren Höhepunkt. Jack stellte sich hinter Linda und rammte ihr einen Finger bis zum Anschlag in die Rosette, worauf die Professorin schreiend und zuckend den Inhalt ihrer kleinen Hoden über Rondas Gesicht spritzte.

So plötzlich wie die Orgie begonnen hatte, war sie auch zu Ende. Linda verschwand mit Earl und Mai Li durch eine dunkle Türe. Ronda stellte sich mit Jack unter eine Dusche im hinteren Teil des Kerkers und half ihm nachher, seine Kleider zusammen zu suchen. Schweigend führte sie ihn in die Garage, wo die Blondine ihm bedeutete, sich in einen Range Rover zu setzen. Langsam manövrierte sie den schweren Wagen über die feuchten Straßen und als er endlich in seiner Studentenbude ankam, dämmerte es bereits.

Epilog

Frau Prof. Dr. L. Sommers überreichte Jack das Diplom mit unbewegter Miene. „Gratuliere, Sie haben den besten Abschluß ihres Jahrgangs gemacht und ich habe Sie für ein Nachdiplomstudium am CalTech empfohlen.“ Jack würgte ein leises „Danke“ hervor und setzte sich wieder neben Robert, den Starathleten der Universität, der auch eine sehr respektable Note erreicht hatte.

Im nächsten Semester wurde die Professur von Linda neu besetzt und Jack, der zweimal versucht hatte, sie von seiner neuen Universität aus zu erreichen, hat nie wieder etwas über sie gehört. Viele Jahre später fuhr er mit seiner Frau Betsy und ihren beiden Töchtern über eine einsame Landstraße und kam unvermittelt an einem großen, alten Herrschaftshaus vorbei, das ihn an seine Erlebnisse in Linda’s Heim erinnerte. An diesem Abend fiel er wie ein Stier über Betsy her und als sie nach Stunden endlich von einander abließen, flüsterte seine Frau „was war den das, so wild hast Du mich ja schon seit Jahren nicht mehr durchgevögelt…“