|Im Sommer waren Marlies und ich einmal im Kölner Süden in einem Video-Kino. Eigentlich kein besonders ansprechendes Haus. Ein relativ dunkler Raum vorn rechts, geradeaus zwei hellere Zimmer mit heraus gebrochener Mittelwand. Neben diesem Doppelzimmer verläuft ein Gang mit Öffnungen zum Schauen und Durchfassen. Insgesamt drei Fernsehgeräte, sowie diverse Sofas und Sessel. Einladend sauber sieht es auch nicht aus, aber vielleicht liegt das nur an den tristen Wänden und dem abgetretenen Teppichboden.
Trotzdem, wir hatten die Adresse bekommen und wollten halt an diesem Samstagabend einmal reinschauen und uns, wenn möglich, etwas einstimmen auf den späteren Besuch in unserem Stammclub zwischen Bonn und Köln.
Marlies und ich pendelten erst einmal durch alle Räume. Vorn saßen zwei Männer auf einem Sofa, ein weiterer schräg davor im Sessel. Im Doppelzimmer hielten sich insgesamt neun Männer auf, drei weitere standen im Gang und harrten der Dinge. Altersmäßig war die Spanne beachtlich, während der Jüngste vielleicht gerade die 20 erreicht hatte, war der Senior eher bei 70 denn bei 60. Marlies zögerte, sie flüsterte mir zu:
„Meinst du, hier können wir mehr machen als Videos anschauen? Irgendwie fühle ich mich hier unsicher so als einzige Frau.“
Natürlich war Marlies den übrigen Gästen schon aufgefallen. Sie warteten doch mit Sicherheit darauf, dass Frauen auftauchten. Und dazu hatte meine stets zeige- und fickgeile Frau sich auch noch richtig angezogen. Sie trug schwarze langschäftige Highheels und einen schwarzen Lederrock, der zwar vergleichsweise lang war – er endete eine Handbreit über dem Knie – dafür aber rechts und links durchgehende von oben bis unten circa 10 Zentimeter breite Spitzeneinsätze hatte.
Für einen Slip gab es also keine Gelegenheit, er wäre seitlich zu sehen gewesen. Dazu hatten wir ein ebenfalls schwarzes Top gewählt, das den Bauch frei ließ und auf dem Rücken nur aus zwei sich kreuzenden Bändern bestand. Quasi ein verkehrt getragener Rucksack. Allerdings trug Marlies bei unserem Erkundungsgang noch einen leichten Sommermantel, so dass noch nicht so ganz klar war, ob ihre Oberbekleidung wirklich nur aus Rock und Top bestanden.
Ich beruhigte sie, wir könnten ja erst einmal in aller Ruhe im großen Raum Platz nehmen und abwarten, ob überhaupt jemand Kontakt aufnimmt. Marlies stimmte zu. Sie legte also den Mantel über die Lehne und wir kuschelten uns in eines der Sofas.
Der Videofilm war einer von der einfacheren Art. Die Magd schaute durch einen Türspalt dem Bauern beim mühsamen Liebesspiel mit der etwas korpulenten Bäuerin zu, während sie gleichzeitig, jedes Stöhnen unterdrückend, von hinten nacheinander von drei jungen Burschen genommen wurde. Die meisten anwesenden Männer hatten ungeniert ihr gutes Stück freigelegt und massierten es leicht. Marlies hatte die Beine angezogen und sich mit dem Kopf auf meinen Schoß gelegt, während sie halbherzig den Film verfolgte. Immer wieder warf sie zwischendurch einen Blick auf die übrigen Anwesenden.
Ich griff durch die gelockerten Bänder ihres Tops und spielte mit den sich verhärtenden Brustwarzen.
„Na,“ fragte ich leise in ihr Ohr, „was anständiges dabei?“
Marlies zuckte mit den Schultern.
„Ich weiß nicht. Lass` uns noch etwas warten.“
Das Top war inzwischen etwas verrutscht, die linke Brust, eine stramme wohlgeformte Halbkugel, lag frei. Für jeden war erkennbar, dass dies Marlies offensichtlich nicht störte. Auch ich nahm dies als Zeichen, meine Streicheleinheiten auf andere Bereiche auszudehnen. Die Hand wanderte den Spitzeneinsatz entlang zum Rocksaum. Bei jedem Rauf und Runter zog ich den Saum ein bisschen höher. Schließlich war ich soweit, dass meine Fingerspitzen sich über die Leiste der rasierten Fotze nähern konnten.
Marlies stöhnte leise auf. Mein Mittelfinger erreichte den Spalt der Schamlippen. Feuchtigkeit war zu spüren. Das untere Bein gestreckt, das obere etwas nach hinten abgewinkelt wurde meinen Fingern das Massieren des Kitzlers und das sanfte Eindringen zwischen den Schamlippen erleichtert. Eine Hand schob sich durch die Wandöffnung hinter uns, aber das Sofa stand viel zu weit weg. Ein etwa 50-Jähriger stand uns gegenüber auf, kam langsam näher und setzte sich vorsichtig zögernd ans andere Ende des Sofas. Eine geile Anspannung lag in der Luft. Auf den Gesichtern konnte ich die Frage ablesen:
„Was passiert jetzt? Macht diese geile Frau das Spiel mit? Kann ich bei der abspritzen?“
Doch bislang verharrten die anderen auf ihren Plätzen, nur mit den Augen hingen sie schon am Busen und in der Fotze.
Unser Sofa-Gast begann langsam, den Stiefelschaft zu streicheln. Seine Hand wanderte immer wieder von Absatz bis zum Knie. Schließlich wagte er sich über den Rand, erreichte den Oberschenkel, wanderte weiter, war nur noch wenige Zentimeter vom Paradies entfernt, das so gern fremde Schwänze entsaftet. Meine Finger steckten immer noch zwischen den Schenkeln, massierten jetzt kräftiger, so dass Marlies deutlich vernehmbar wohlig stöhnte. Gleichzeitig löste ich mit der anderen Hand die beiden Bänder, das Top rutschte auf die Erde.
Zwei Brüste mit dunklen, harten und hervortretenden Brustwarzen lagen frei. Auch bei mir blieb die Situation nicht ohne Folgen. Marlies spürte deutlich das Hartwerden meines Schwanzes, auf dem ihr Kopf ruhte.
Fast unbemerkt waren zwei weitere Männer an unser Sofa herangetreten. Sie zögerten nicht lange. Während sie eine Hand am eigenen Schwanz hatten, griffen sie mit der anderen Marlies Oberkörper ab. Die ließ sich das gern gefallen, blieb aber immer noch passiv. Ich stellte meine Tätigkeiten ein. Dafür waren jetzt genug andere Hände im Spiel.
Ganz dicht standen die beiden nun vorm Sofa, bückten sich, um Marlies an Brust und Bauch zu betasten und gleichzeitig ihre hoch aufgerichteten Schwänze ihr nahe zu bringen. Dem dritten war es gelungen, den Rock ganz nach oben zu schieben, so dass ihre feucht glänzende Spalte jetzt frei lag. Er wollte sich mit seinem Mund darauf stürzen, doch dies verwehrten Marlies und ich ihm. Sie zu lecken ist unverändert mein Privileg. Ich deutete ihm aber an, dass er gern seine Finger in die Möse tauchen könne, was er auch intensiv und zu Marlies Wohlgefallen tat.
Deutlich verspürte ich das Zittern durch den Körper meiner Frau gehen. Sie konnte den ersten Strich auf der Orgasmusliste für diesen Abend machen. Jetzt griff sie auch nach den beiden Schwänzen, die über ihr schwebten. Sie zog sie zu sich und rieb sie an ihrer Brust. Der Jüngere von beiden konnte sich offensichtlich nicht lange beherrschen. Unvermittelt spritze er eine Spur seines Saftes über beide Brüste. Marlies ließ ihn los und wichste jetzt mit beiden Händen den zweiten Schwanz. Er gehörte einem Mann etwa Mitte 20, stand lang und stark. Laut stöhnte er auf, als auch ihm eine gehörige Portion abgemolken wurde und Marlies auf Brust und Bauch klatschte.
Diese deutete dem Senior in dieser Runde an, dass sie sich erst einmal frisch machen wollte. Höflich zog er seine Finger aus ihrer aus ihrem triefenden Schlund, und Marlies nahm sich ihre Tasche und ging mit nackter, spermageschmückter Brust durch den Raum zu den Toiletten. Zwar hatten wir das weitere Vorgehen nicht verabredet, doch schloss ich aus ihrem Verhalten, dass sie den Abend noch nicht beenden wollte.
Ich griff in meine Tasche und legte eine Handvoll Kondome auf den Tisch. Rasch griffen einige der Männer zu. Als ich gefragt wurde, ob Marlies sich denn ficken lassen würde, sagte ich, genau deswegen seien wir hier. Es wäre ihr Wunsch, in jeder Hinsicht richtig gebumst zu werden. Alles aber nur mit Kondom, sonst hat auch in der geilsten Stimmung keiner eine Chance, Einlass bei ihr zu finden. Außerdem gilt stets ihr Wort oder Handzeichen.
Alle zeigten sich mit diesen Regeln einverstanden und steckten sich einen oder mehrere Gummis in die Tasche. Wie auf Stichwort kam Marlies wieder. Sie hatte sich die Spuren der ersten Runde abgewaschen. Ihre Bekleidung bestand jetzt nur noch aus einem Paar flacher Schuhe. Alles andere hatte sie mit der Tasche gleich neben der Tür abgelegt. Ihr glattrasierte Tal glänzte noch etwas angeschwollen von der Arbeit der Wichsfinger.
„Wie ich sehe, hat Dieter euch schon etwas über mich erzählt. Ich liebe es, große Schwänze klein zu machen! Also zeigt mir, was ihr habt und könnt!“
Marlies stand mitten im Raum und blickte sich nach allen Seiten um. Inzwischen waren 7 Männer anwesend. 3 hatten offensichtlich Angst, ihnen könnte etwas zustoßen, sie waren nach draußen gegangen. Dafür war einer aus dem Gang hereingekommen. Sie alle standen nun mit offener Hose oder ohne diese da und gierten danach, diese geile Frau zu ficken. Marlies griff sich die ersten zwei, einen jungen Türken und den Älteren, der sie schon so erfolgreich gewichst hatte. Sie ging in die Hocke und begann, die mit Kondomen geschützten Schwänze zu blasen.
Tief sog sie abwechselnd die Ständer in ihren Schlund, indem sich schnell sich ein kleiner Kreis um sie bildete. Reihum konnte sie nun blasen und wichsen. Sieben auf einen Streich wollten möglichst oft an die Reihe kommen und ihre Rute in die Mundfotze meiner Frau stecken. Wie unterschiedlich sie doch waren. Etwas runzelig der Schwanz des Seniors, daneben ein südländischer Typ mit einem eleganten, schlangen Speer. Und dann die türkische Kanone, mächtig dick und lang. Wenn er einen Fick lang durchhält, dann muss sich der nächste sicherlich anstrengen, um in dem gedehnten Schlund guten Kontakt zu finden. Zwei hatten inzwischen ihre Lümmeltüte gefüllt und abgelegt. Sie zogen sich etwas zurück, um in Handarbeit ihr gutes Stück wieder zu beleben.
Marlies erhob sich, schob einen Sessel nahe an die Wand und kniete sich hinein. Sie streckte ihren Po nach hinten und deutete dem ersten an, es war der Südländer, dass sie ihre feuchte Hölle zur Bearbeitung frei gab. Schnell war er heran, fasste die Hüften rechts und links und trieb unvermittelt seinen Schwanz in die schon vor Lust triefende Lustgrotte. Marlies legte ihren Kopf auf die Rückenlehne des Sessels und genoss hörbar die Situation. Zudem wurde ihr Körper von allen Seiten von zahlreichen Händen verwöhnt.
Nachdem bereits der zweite Fremde sich unter sichtbarer Anstrengung in ihr in seinen Präser ergossen hatte, griff der Senior ins Rennen ein. Donnerwetter, er zeigte wirklich Ausdauer und Marlies schien auch Lust dabei zu haben. Mehrmals zuckte ihr Körper, während seiner Stöße und sie gab sich keine Mühe, das Stöhnen zu unterdrücken. Inzwischen hatte sie auch in die Wandöffnungen gesteckte Schwänze in den Händen und drückte und knetete diese im Rhythmus der Stöße.
Es dauerte einige Zeit, dann war auch der Alte mit hochrotem Kopf soweit. Noch einmal presste er seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine geliebte Frau, um sich schließlich schwer atmend wieder zu lösen. Sofort war der nächste da, um seinen Speer einzuführen. Aber Marlies wies ihn zurück. Sie wollte die Position wechseln und legte sich nun auf ein Sofa. Der Türke mit seinem mächtigen, blankrasierten Gemächte legte sich auf sie und trieb seinen Speer mit einem kräftigen Stoß tief hinein.
Mein Frau schrie auf. Aber es war ein Schrei der Gier, ein Schrei der erfüllten Erwartung. Sie umklammerte seine Hüften und unterstützte seine Stöße. Bei jedem Hieb presste sie einen Schrei aus ihrer Kehle. Deutlich kam ihr nächster Orgasmus. Durch eine Wandöffnung klatschte eine Spermaladung dem Türken auf den Rücken, den das aber nicht im geringsten störte.
Marlies hatte inzwischen ihre Beine um den Fremden geschlungen, um ihn jedes Mal so tief wie möglich in sich zu drücken. Dieser erhob sich nun und zog sie, auf seinem Schwanz hockend, mit hoch. Während er einen Tisch ansteuerte, fickte er sie im Rhythmus der Schritte weiter. Ihr Kopf pendelte vor und zurück. Sie war in einem Lustrausch wie selten.
Vorsichtig wurde sie auf den Tisch gelegt. Ich schob ihr ein Kissen unter den Kopf und küsste sie innig, was sie genauso erwiderte. Immer noch zog der Bulle seinen kräftigen Fick gleichmäßig durch. Seine Ausdauer war groß. Ohne seine Rhythmus zu unterbrechen, zog er Marlies mal bis an den Rand des Tisches und legte ihre Beine gegen seinen Oberkörper, um möglichst tief in sie hineinzustoßen. Dann drehte er sie wieder etwas auf die Seite, stand breitbeinig über ihrem unteren Bein, um die Möse gut aufzuziehen und setzte ohne Unterbrechung seine Arbeit fort.
Marlies zuckte nur noch hin und her, tobte unter diesem geilen Ansturm und stieß immer wieder spitze Schreie aus. Schwänze in ihren Händen hielt sie nur noch fest, ohne sie zu massieren. Sie bot einen geilen Anblick und bekam von dem einen oder anderen, die teils auch vom Gang reingekommen waren, Sahnespritzer auf ihren Oberkörper.
Nach schier endloser Zeit veränderte der Türke seine Stöße. Erst beschleunigte er, dann stach er noch vier, fünf Mal etwas langsamer mit Urgewalt tief in ihren gierigen Unterleib und schrie mit tiefer Stimme auf. Auch Marlies schrie und wimmerte laut. Beide waren jetzt ausgepowert. Als er seinen immer noch beachtlichen Schwanz nach einiger Zeit aus ihr zog, war sein Kondom enorm gefüllt.
Marlies rollte in Embryostellung zusammen und sagte nur noch: „Pause“.
Dafür hatten alle Verständnis. Fast eine viertel Stunde blieb sie so liegen. Dabei trocknete der Saft, der ihr zwischen den Schenkeln hervor gesickert war, langsam an. Die meisten Männer hatten sich zurückgezogen, waren gegangen oder hatten sich auf die Sofas gesetzt. Auch zwei neue Gäste kamen in der Zwischenzeit herein, sahen überrascht die nackte und von Sperma gekennzeichnete Frau auf dem Tisch. Als sich einer ihr gleich nähern wollte, wurde er von dem Älteren zurückgezogen. Man hielt sich also an die Regeln.
Als ich merkte, dass Marlies wieder etwas munterer wurde, ging ich zu ihr und fragte leise, wie es war und was sie noch vorhabe.
„Das war supergeil. Aber jetzt muss ich mich erst einmal waschen, das klebt alles so.“ Und laut fügte sie hinzu: „Ihr wart spitze! Ich bin selten so gut gefickt worden. Wir werden uns bestimmt noch öfters sehen.“
Sie stand auf und suchte ihre Sachen zusammen, die Highheels und den Mantel zog sie an, den Rest packte sie ein. Mit vielen „Tschüß“ und „Aber bestimmt wiederkommen!“ wurden wir verabschiedet.
Wir fuhren langsam zurück. Unterwegs erinnerte mich Marlies an einen in der Nähe gelegenen See. Dort, meinte sie, könne sie sich die Spuren der Party abwaschen. Gern willigte ich ein. Schließlich waren die Temperaturen noch gut zum Schwimmen. Am Parkplatz angekommen, ließ Marlies ihren Mantel gleich im Auto, zog die Schuhe aus und lief zum Wasser. Ich folgte ihr, nachdem ich die Umgebung etwas in Augenschein genommen hatte. Außer uns schien niemand da zu sein. Gemeinsam reinigten wir ihren immer noch heißen Körper. Schließlich waren wir selbst intensiv miteinander beschäftigt. Mein Schwert stand in eindeutiger Nahkampfstellung, und Marlies unterstützte dies, indem sie immer wieder mit ihrem Körper dagegen drückte. So landeten wir endlich auf- und ineinander. Marlies ritt mit aller Macht auf mir, dass mir Hören und Sehen verging. Nachdem ich mich ausführlich in ihrem unersättlichen Tal entleert hatte, zogen wir auf eine am Ufer stehende Bank weiter.
Eigentlich wollte ich mich nur kurz hinsetzten, doch blitzschnell hatte Marlies mein gutes Stück tief in ihren geilen Mund gesogen und sorgte mit gekonnter Technik für baldige Wiederauferstehung. Noch einmal und dieses Mal ausführlicher vereinigten sich unsere Körper. Mehrmals hielt ich inne, horchte in die Umgebung und bat Marlies, nicht zu laut ihre Lust zu äußern. Doch hier konnten wir uns zum Abschluss des Tages ganz allein verausgaben. Den Clubbesuch haben wir auf die nächsten Tage verschoben.

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