Eine kleine Zeitungsannonce – Teil 1

Februar 28th, 2010 von

|”Du, Anja – wäre das hier nichts für uns…” rief Thomas scherzend. Anja, die gerade dabei war in der Küche das Essen zuzubereiten, steckte ihren Kopf in das Wohnzimmer. Dort saß Thomas und blätterte in der lokalen Tageszeitung. “Was meinst Du, Schatz?” fragte sie, weil sie nicht wußte was er meinte. Thomas sah sie an, sein Mund verzog sich zu einem Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja sah ihn an, doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja seufzte und trat zur Couch auf die er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im Bekanntschaftsteil:

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Die samengeile Waltraud – Teil 13

Februar 25th, 2010 von

|Die samengeile Waltraud – Teil 9

»Du meinst es tatsächlich ernst.«
»Natürlich, aber verkneife dir deine lüsternen Gedanken. Du machst es nur, um mir zu helfen.«
»Selbstverständlich werde ich keine Sekunde daran denken, dass ich dich in deinen hübschen Arsch ficke.«
»Und ich werde vergessen, dass es kein Klistier, sondern dein dicker Schwanz ist.« kichert sie und steigt ab.
»Und ich werde mir auch Mühe geben und keinen Samen, sondern wohltemperierte Medizin abspritzen.«
»Sehr gut… aber bitte keine heiße Luft.«
Lachend gehen wir ins Bad, sie führt mich am Schwanz. Kerstin lässt eine Wanne einlaufen, falls es nach dem Einlauf zu irgendwelchen Komplikationen kommen sollte und während sie das Duftöl verteilt, ich reibe schon mal stimulierend ihr Arschloch. Sie lässt Luft ab, ich versuche, auf der flatternden Rosette eine Melodie zu spielen, doch es hört sich mehr wie ein sabberndes Kleinkind. Vorsichtshalber inspiziere ich meinen Finger, aber es ist sauber. Ich schnappe mir die Vaselineflasche, fette meinen Finger ein und drücke sanft zu.
»Du sollst den Schwanz nehmen, nicht den Finger.« girrt sie.
»Ist nur eine Probebohrung… den Weg bereiten sozusagen.«
Ich lasse den Zeigefinger hineingleiten. Sie hat recht, das ist ja fast Beton. Plötzlich bin ich sagenhaft geil und freue mich auf den Arschfick. Ich entferne den Probebohrer und setze mich breitbeinig auf das WC, Kerstin bläst kurz meinen Schwanz und versieht ihn mit einem Vaselineüberzug, stellt sich mit dem Rücken zu mir auf und lässt sich von mir die Rosette einfetten. Ich bin ziemlich aufgeregt, als sie die Eichel ansetzt und bocke gleich nach oben.
»Nicht, lass mich machen.« sagt Kerstin und drückt kräftig. Gebannt schaue ich zu, wie sich die Rosette rausstülpt und leicht öffnet. Ein sanfter Furz fächelt über die Eichelspitze und lässt mich erschauern, dann verschwindet sie langsam und ich spüre einen heftigen Widerstand. Kerstin quiekt, als der Eichelkranz ihre Rosette übermäßig dehnt, aber dann schnalzt es leise und ich habe plötzlich das Gefühl, als würde sich mein Schwanz durch Knetmasse schieben. Es fühlt sich fantastisch an und ich weiß jetzt schon, dass es eine ziemlich kurze Premiere wird.
»Du hast recht, kaum noch Platz in deinem Arsch.« ächze ich und schüttle mich, aber vor Wonne.
»Sag ich doch.« kichert Kerstin und schiebt meine Beine zusammen und grätscht ihre darüber. Dann stützt sie sich auf meine Knie und fängt an, sanft auf und ab zu wippen. Ich horche ungläubig in mich hinein, denn ich spüre es tatsächlich schon kommen.
»O Mann, das fetzt! Ich muss gleich spritzen« keuche ich.
»Nimm dich zusammen, Ronni… ein bisschen ficken müssen wir schon noch… zum Auflockern.« sagt sie. »Wenn du zu weit vorne spritzt, ist das zwar schön für dich, aber mir nützt es nichts.«
Sie meint wirklich, mein Samen würde ihre Verstopfung beseitigen, schießt es mir durch den Kopf, während sie nun energisch fickt. Die gummiartige Masse, die sich meiner Eichel entgegenstellt, weicht langsam zurück und nun verschwindet mein Schwanz immer wieder bis zu den Eiern in Kerstins Arsch. Ich brauche nicht hinschauen, der strenge Duft, der uns plötzlich umgibt, sagt mir, dass er jetzt eine pikante Glasur hat und plötzlich kann ich es nicht mehr halten.
»Kerstin… ich… ich komme!« heule ich auf, denn es schießt sehr gefühlvoll ein. Sie macht ein komisches Geräusch, presst sich ganz fest auf meinen Schoß und ich spritze meinen Samen tief in ihren Arsch.
»Jesus!« ruft Kerstin, denn es ist ein ziemlich heftiger Erguss.
Dann sind wir ganz still und horchen in uns hinein. Es passiert nichts, außer dass mein Schwanz schrumpft und ich will schon feststellen, dass wohl noch ein Einlauf nötig sein wird, als es in Kerstins Bauch plötzlich anfängt, tierisch zu grummeln.
»Es klappt!« jubelt sie und springt auf. Ich bringe mich in Sicherheit und steige schon mal in die Wanne, während sich Kerstin erleichtert entleert.
»Danke, Herr Doktor!« lächelt sie selig.
»Dafür nicht.« grinse ich. »Hast du noch andere kleinere Wehwehchen, die ich mit meinem Schwanz und ein bisschen Samen in Ordnung bringen kann?«
»Im Moment nicht, aber mir fällt schon was ein.« lacht sie, wischt sich ab und öffnet das Fenster, was wirklich nötig ist. Dann kommt sie mit dem Rücken zu mir zwischen meine Beine.
»Irgendwie tun mir die Mandeln weh.« sagt sie, während sie sich ankuschelt. »Ich glaube, ich muss nachher mal ausgiebig gurgeln.«
»O je.« sage ich jammervoll, während ich ihre Titten liebkose. »Es sieht ganz so aus, als käme ich hier nicht weg, bevor ich völlig leergespritzt bin.«
»Sieht ganz so aus, mein Lieber.« murmelt sie leise und legt den Kopf zurück. Ich küsse sie und dann genießen wir schweigend die wohltuende und einschläfernde Wärme des duftenden Wassers. Wenig später kriechen wir zu Liesbeth ins Ehebett.
Am späten Nachmittag liegen wir in dem kleinen, gut gegen neugierige Blicke abgeschirmten Garten nackt in der Sonne. Im Kinderpool ist frisches Wasser und in den Gläsern kühler Sekt, so dass wir uns zwischendurch immer wieder erfrischen können. Als die Mädels ihre Ärsche aufreizend über den Poolrand recken und im hohen Bogen ins Gras pissen, reichen Sekt und kaltes Wasser nicht mehr aus, um mich abzukühlen und Liesbeth macht sich mit Freuden daran, festzustellen, ob meine Ladehemmung noch anhält. Von unserem Fick auf dem Parkplatz und der Arschtherapie haben wir ihr noch nicht erzählen können. Das Ergebnis ist negativ, nach einem hektischen, aber schönen Reitfick auf der Liege spritze ich eine satte Ladung in ihre orgastisch zuckende Fotze.
»Die nächste ist für mich.« sagt Kerstin.
Ich spanne den Marktschirm auf und wir pennen eine Runde. Als eine kühle Brise aufkommt, verziehen wir uns ins Haus und bei Kaffee und Kuchen rückt Kerstin mit einer Überraschung heraus: Sie hat bei unserem Dominafick zwei Camcorder mitlaufen lassen. Es sind zwar nur Totalaufnahmen aus zwei verschiedenen Winkeln, aber ich kann noch mal die ganze Qual und die Lust von gestern durchleben und hinterher sind wir alle drei in herrlich geiler Ficklaune.
Wir lassen uns viel Zeit, probieren alle möglichen Stellungen durch, manche sind ziemlich akrobatisch und die Anstrengung bewirkt, dass ich lange durchhalte. Als die beiden übereinander knien und ich sie abwechselnd ficke, kann ich mich nochmals ausgiebig mit dem Phänomen ihrer unterschiedlichen Arschlöcher beschäftigen, optisch und manuell. Ich bitte Liesbeth aufzustehn, damit ich ihr die Rosette schlecken kann und sie bedankt sich für die Sondereinlage, indem sie mich einen Furz inhalieren lässt. Das Ergebnis ist ein überraschender, herrlich intensiver Orgasmus und ein ziemlich heftiger Erguss meinerseits und Kerstin kommt auch, als ich die für sie reservierte Ladung in sie abspritze.
»Stimmt.« bestätigt sie die Feststellung ihrer Schwester über meinen Samenvorrat, als sich Klein-Ronni erschöpft aus ihrer überschäumenden Fotze zurückzieht. »Und was sein Timing betrifft… perfekt!«
Nach dem Abendbrot sehe ich zu, dass ich vom Acker komme, denn am nächsten Tag bin ich mit Waltraud verabredet und meine samengeile Schwiegermutter kann sehr böse werden, wenn sie merkt, dass ich das von ihr so begehrte Elexir allzu großzügig anderen Fotzen zukommen ließ.
31. Erstfick mit Hiltrud beim Dreier
Ein Tag Ruhe und völlige Abstinenz bringen mich wieder in Form, ich freue mich auf Waltraud. Sie ist ziemlich aufgedreht und hat eine mächtige Fahne. Im Flur fällt sie mir um den Hals und ich bekomme zur Begrüßung einen ihrer nassen Zungenküsse. Ich greife unter ihren Rock, wie immer im Haus kein Höschen und allein ihren nackten Popo zu kneten, verschafft mir eine heftige Erektion. Waltraud seufzt und schiebt mich weg.
»Ich bin nicht allein, Schatz… Hiltrud ist da.« flüstert sie, als ich sie verwundert angucke.
»Scheiße.« sage ich nur. Ich bin echt enttäuscht, dafür freut sie sich sichtlich über meine heftige Begierde.
»Ich hatte ganz vergessen, dass wir heute den Mallorca-Urlaub besprechen wollten.« sagt sie und greift mir in den Schritt, drückt meinen Ständer. »Bist du mir jetzt böse?« fügt sie kokett hinzu.
»Enttäuscht.« brumme ich. »Ich hab mich so auf dich gefreut.«
»Ich hab’s gespürt. Hast du Lust auf einen heißen Dreier?« fragt sie lächelnd. Ich starre sie perplex an und sie kichert.
»Soll das heißen…?« frage ich nach.
»Ja… ich hab sie wegen dem Porno gefragt und sie macht gern mit.« flüstert sie. »Erst vorhin hat sie mir gesagt, wie sehr sie mich um dich beneidet.«
Sie meint es tatsächlich ernst und ich denke mir, dass das alles von Waltraud eingefädelt wurde. Natürlich hab ich Lust, große sogar. Zwei geile reife Ladys auf einmal und Hiltrud kann sich sehen lassen. Eine neue Fotze auf meiner Liste kann auch nicht schaden, wenn’s auch keine Verwandtschaft ist.
»Ich wär aber lieber mit dir allein.« sage ich, um meine Freude nicht so raushängen zu lassen.
»Du wirst es nicht bereuen.« verspricht sie, zieht mich an den Pobacken ran und scheuert sich an meinem Steifen, heizt mir zusätzlich mit ihrer gierigen Zunge ein. »Wir drei werden so richtig schön geil ficken.«
»Hör auf, sonst spritz ich noch in die Hose.« seufze ich und schieb sie schnell weg. »Ich hab ‘ne Menge für dich gespart.«
»Wirst du auch brauchen.« kichert Waltraud, wir gehen hinein, ich begrüße Hiltrud, die auch schon ganz schön angeheitert ist. Über den Porno verlieren wir nur ein paar Worte, über den Urlaub gar keins, wir trinken und tanzen und die Unterhaltung wird immer schlüpfriger. Ich gebe mir keine Mühe, die Beule in meiner Hose zu verbergen und bewege mich möglichst wenig, damit’s keinen Unfall gibt. Endlich kommt Waltraud, die meinen Zustand richtig einschätzt, zur Sache und wie es so ihre Art ist, gleich richtig.
»Ich glaub, meinem Schwiegersohn ist die Hose zu eng.« lacht sie. »Was haltet ihr von einer gemütlichen Nacktparty.«
»Sehr viel.« antworten Hiltrud und ich im Chor. Ich steige aus den Klamotten und ernte ein gegeistertes »Was für ein heißer Pimmel!« seitens Hiltruds angesichts meiner steif und bretthart hochragenden Lanze. Ich helfe den beiden beim Ausziehen, dabei kommt es zu ziemlich aufreizenden Handgreiflichkeiten, so dass die ersten Freudentropfen sprühen. Der Anblick der beiden nackten, hitzigen Frauen geilt mich noch mehr auf und mir ist jetzt wirklich sehr nach Abspritzen.
»Mann, ist der scharf geladen.« Hiltrud, die mich gerade aus meinen Hosen schält und dabei meine harte Stange wichst, starrt auf meine dick angeschwollene, nackte Eichel. Sie ist dunkelrot und aus dem Schlitz tropft bereits Sperma. »Du hast recht, Wally, der muss sich mal dringend erleichtern. Der läuft ja schon aus.«
»Du sagst es, meine Liebe.« grunze ich. »Und deshalb werde ich jetzt umgehend Druck ablassen, bevor mir die Eier platzen.«
»Das wird aber ein kurzer Fick werden,« lacht Hiltrud, »lohnt es sich denn überhaupt?«
»Meine liebe Hiltrud, in meine süße, kleine, samengeile Schwiegermutti spritzen lohnt sich immer.« grunze ich und der nächste Vorerguss lässt mich aufstöhnen. »Komm schnell her, meine Süße, sonst geht’s noch daneben.«
Ich schnappe mir Waltraud in den Kniekehlen, hebe sie schwungvoll an meine Brust. Aufquietschend umklammert sie mich mit Armen und Beinen und ich lasse sie auf meinen steil aufragenden Schwanz runter. Die Anstrengung verschafft mir ein paar Sekunden.
»Hilf ihm rein… mach schnell.« bittet sie die Freundin. Hiltrud hockt sich runter und greift zu, reibt die Eichel in ihrem Schritt hin und her.
»Vorder- oder Hintereingang, mein Herr?« fragt sie und ich ächze gepresst, als erneut Sperma austritt und Waltrauds Arschloch netzt.
»Vorn… beeil dich… ich muss gleich spritzen… Hiltrud, mach schnell… aaaaaaahhh… ich… ich komme!« heule ich auf, denn ich überschreite bereits den süßen Wechselpunkt, unwiderruflich diesmal. Hiltrud lenkt die Eichel rasch ins gewünschte Loch, ich lasse Waltraud runtergleiten und im gleichen Augenblick bricht sich auch schon mein Samen Bahn. Ziemlich heftig, man hört es deutlich gurgeln in Waltrauds Bauch.
»O Gott, Ronni!« kreischt sie entzückt. Das ist es, was meine samengeile Schwiegermutti am meisten schätzt, so ein eruptiver Erguss lässt sie auf der Stelle kommen.
»Was für eine Ladung.« ertönt Hiltruds ehrfürchtige Stimme unter ihrem Arsch her. Sie hält meinen zuckenden Schwanz fest umklammert und reibt sich mit der Linken kräftig an der Fotze.
»O mein Gott… wie der spritzt… mein Gott, wie der heute wieder spritzt… o Gott…« wimmert Waltraud, die es sichtlich genießt, vor der Freundin so leidenschaftlich besamt zu werden. Mir macht es auch Spaß und ich bin stolz, weil ich gut eine Minute nachspritze.
»Du hast es gut!« Hiltruds schriller Stimme ist der Neid anzuhören. Ich bekomme weiche Knie, setze mich auf den Tisch, Hiltrud rutscht zwischen meine Beine und Waltraud stellt die Füße runter, wippt noch solange energisch mit dem Popo, bis feststeht, dass mein Schwanz einsatzbereit bleibt. Ich seufze erleichtert und entspanne mich ein wenig, denn der ärgste Druck ist weg.
»Hab Dank für den schönen Liebesdienst, Schwiegermutti.« schnaufe ich zufrieden.
»Ich hab zu danken, Schwiegersohn.«
»Das war aber eine wirklich starke Ladung. »seufzt Hiltrud, nun wieder bewundernd. »Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich’s nicht glauben.«
»Ronni, könnte es sein, dass diese Dame um einen Fick mit dir buhlt?« lacht Waltraud und sieht so stolz drein, als hätte sie und nicht ich gespritzt.
»Möglich wäre es.« grinse ich.
»Bist du denn interessiert?«
»Was für eine Frage… du weißt doch, wie gern Klein-Ronni seine rote Triefnase in neue Fötzchen steckt.«
»Ja, ja… und dass der große mit Vorliebe reife Ladys besamt.«
»Weil die das eben zu schätzen wissen.«
»Ich bin längst überreif!« meldet sich Hiltrud, die hemmungslos das reichlich hervorquellende, dampfende Sperma von meinen Eiern ableckt. Sie hebt sie an und holt sich auch das, was zwischen meine Arschbacken gesickert ist und weil sie schon mal dabei ist, leckt sie mir auch noch liebevoll die Rosette ab, die alles andere als sauber ist. Erstaunlich, wozu eine geile Frau fähig ist, ich bin kurz versucht, ihr ins Gesicht zu furzen, lasse es aber, weil ich nicht weiß, ob sie derlei Ferkeleien schätzt.
Hiltruds fleißige Zunge lässt meine Geilheit wieder ansteigen und Waltraud hält sie am Kochen, indem sie mir den Schwanz kräftig mit der Fotze massiert und sanft mit dem Becken rotiert. Das wiederum bewirkt, dass reichlich Hineingespritztes aus ihr blubbert und Hiltrud löffelt begeistert mit der Zunge auf, was sie kriegen kann.
»Ich glaube, sie mag frisch geschlagene Ficksahne.« lacht Waltraud.
»Ja, sie ist ziemlich naschsüchtig, deine Freundin.«
»Ist sie… pass auf Hiltrud!«
Waltraud rutscht nach hinten, so dass sich mein Ständer gefährlich runterbiegt, dann reißt sie den Arsch hoch und er schnalzt mit einem lauten Klatschen auf meinen Bauch, Spermaschlieren in der Gegend verteilend.
»Mein Gott, der steht ja noch immer!« ruft Hiltrud echt bewundernd und hilft schnell meiner heftig schnaufenden Schwiegermutter vom Tisch. Ich setze mich auf die Couch und Waltraud lässt sich neben mich plumpsen.
»Was machen wir denn nun… ich bin to-tal geschafft.« japst sie.
Hiltrud lässt meinen nassen Schwanz keine Sekunde aus den Augen und man sieht ihr an, dass sie mächtig fickerig ist. Ein bisschen soll sie noch zappeln und ich will die Vorfreude noch ein wenig auskosten, also lehne ich mich bequem zurück und spiele an Waltrauds Brüsten. Sie wiederum hält durch sanftes Wichsen meinen Schwanz bei Laune.
»Vielleicht sollte ich wirklich deine Freundin bitten.« sage ich beiläufig.
»Also ich denke, du solltest schnell was gegen ihre lichterloh brennende Fotze tun.«
»Aber wenn ich ihr zum Löschen reinspritze, müsstest du heute mit weniger Samen auskommen.« wende ich im Plauderton ein.
»Das ist schon richtig… gern verzichte ich nicht drauf, aber ich will mal nicht so sein. Und außerdem hast du ja genug davon.« antwortet sie und lässt liebevoll meinen Sack hüpfen. »Also, erweise ihr die…«
»Ich halt’s nicht mehr aus! O mein Gott, was bin ich geil!!« kreischt Hiltrud auf und schwingt sich mit einer eleganten Bewegung über meinen Schoß. Waltrauds geübte Hand lenkt die Eichel und sofort stößt sie den Popo herunter und mein Schwanz steckt bis zum Anschlag in der klitschnassen Fotze.
»Also mein Liebe… so geht das nun doch nicht. Wir haben noch nicht entschieden!« protestiere ich.
»Da scheiß ich was drauf, mein Lieber! Ich werde dich jetzt ficken und nicht eher damit aufhören, bis er dir nicht mehr steht!« wird mir angekündigt.
»Na, da hast du aber zu tun!« lacht Waltraud und was dann folgt, ist mir lange als ein supergeiler Erstfick mit Doppelabspritzer in Erinnerung bleiben. Hiltrud hält sich nicht lange mit Kennenlernen auf, stützt sich auf meine Schultern und fängt wild an zu reiten. Ich rutsche weiter runter, damit ihr Kitzler Kontakt mit meinem Schwanz bekommt und das gefällt ihr.
»Ah, jaaaah… jaaaah… du verstehst was von Frauen! Was für ein pralles Fickrohr!« kreischt sie begeistert. »Das füllt mich ja völlig aus!«
»Dein Fickloch fühlt sich aber auch gut an.« erwidere ich das Kompliment. »Hast du noch mehr solche Freundinnen, Schwiegermutter?«
»Du Nimmersatt! Nimm die erst einmal die richtig vor!«
»Das werde ich, darauf kannst einen… nein, gleich drei lassen!«
Ich sitze bequem zurückgelehnt, halte in jeder Hand eine warme, weiche Arschhälfte, sauge abwechselnd an zwei harten Nippeln und genieße das Scheuern einer neuen Fotze an meinem Schwanz. Hiltrud ist zwar nicht gerade das, was man eine Traumfrau nennt, aber vom Reiten versteht sie was. Mal kniet sie, mal hockt sie, variiert das Tempo und rotiert mit dem Becken und wenn’s bei mir eng wird, hält sie still, trotz ihrer starken Erregung. So wird unser erster Fick zu einem wirklichen Genuss, ich verleihe ihr schon mal 2½ Sterne für exzellente Reitkünste. Dreimal schreit sie ihre Wollust heraus und lässt ihren Saft über meine Eichel strömen und wenn ich das zeitweilige Aufstöhnen Waltrauds, die ihrer Freundin die ganze Zeit das Arschloch schleckt und ihre eigene Fotze mit einem Dildo bearbeitet, richtig interpretiere, kommt sie auch auf ihre Kosten. Nach zehn Minuten und ihrem vierten Orgasmus ist Hiltrud schweißnass und voller Bewunderung und obwohl völlig außer Atem, dreht sie si! ch um und versucht, mir die Ladung durch einen rasanten Eichelfick zu entlocken.
»Das gibt’s doch nicht!« schnauft sie, als der Erfolg ausbleibt. »Ich kann gleich nicht mehr… Waltraud, sag deinem geilen Schwiegersohn, er soll es endlich laufenlassen.«
»Ja, mach zu, Ronni.« ruft Waltraud, die jetzt gern mit Hiltrud getauscht hätte. »Ich will sehen, wie du in meine Freundin spritzt.«
»Gleich.« ächze ich. »Mach weiter, Hiltrud, nur die Eichel.«
Eifrig wippt sie weiter und Waltraud unterstützt ihre Bemühungen, indem sie ihre Arschbacken fest zusammendrückt, um den Reiz zu erhöhen. Ich bebe vor Lust und spüre einen gewaltigen Orgasmus herannahen.
»Gleich… gleich kommt es!«
»Warte… ich will mich erst umdrehen… ich will, dass du mich küsst, wenn du mich das erste Mal besamst.« schrillt Hiltrud und versetzt mir hektische Finalstöße.
Nochmals eine kurze Verzögerung durch die Drehung, aber nach einer halbe Minute haben mich die beiden Weiber wieder soweit. Hiltrud fickt mich mit extrem gespreizten Beinen, wühlt mit ihrer Zunge in meinem Mund herum und Waltraud wichst meinen Schwanz. Als sie mir einen Finger ins Arschloch bohrt, heule ich auf wie ein getretener Hund und komme.
»Jaaaahjeeeeetzaaaaaahhhgggnhhh!« gurgle ich lustgepeitscht.
»Ja… ja… mach… spritz mich tüchtig voll, du geile Sau!« kreischt Hiltrud, als ich mich gegen ihren entfesselt pumpenden Arsch bäume. Ich hebe mal wieder richtig ab, meine Füße trommeln am Boden und vor meinen Augen flimmert es grell, als ich mich lustgepeitscht entlade. Wie immer ist es ein besonderer Genuss, eine Frau erstmals zu besamen, ihre Fotze zu taufen, verstärkt durch die Anwesenheit meiner geilen Schwiegermutti. Und es kommt noch besser, denn als die Nachspritzer schwächer werden und die Wonnegefühle abzuklingen beginnen, beschert mir die Natur, der Reiz des Neuen oder wer oder was immer dafür zuständig ist, jenes seltene Glück und lassen sie wieder anschwellen, stärker als zuvor und ich stoße einen wilden Schrei aus, der meine nackten Gespielinnen heftig zusammenzucken lässt.
»Was ist denn?!« ruft Hiltrud besorgt, als ich hektisch mit den Füßen schlage.
»Ich glaube, er kommt noch mal… ja… o mein Gott, ein Doppelspritzer! Hast du ein Glück!« ruft Waltraud, die mit der Faust am Schaft und dem Finger in meinem Arschloch zuerst merkt, was geschieht. Hiltrud kreischt entzückt, als ich mich erneut bäume und sich die nächste Flutwelle in ihre überschäumende Fotze ergießt. Mir wird richtig schwarz vor Augen und nur am Rande bekomme ich mit, dass es Hiltrud nochmals gewaltig kommt, als mein Sperma gegen ihren Muttermund brandet und noch während des Spritzens merke ich, dass es die Natur heute besonders gut mit mir meint, denn sie beschert mir zu diesem Hochgenuss auch noch eine Dauererektion. Und meine Geilheit ist ungebrochen und es scheint so, als wäre dieses glühende, nackte Weib auf meinem Schoß dazu ausersehen, mich total zu entsamen. Ich kann an nichts mehr anderes denken, mein Sein hat sich wieder einmal auf meinen Schwanz reduziert und der nächste Erguss wird nicht lange auf sich warten lassen.
»Wo willst du hin… wir haben doch erst angefangen.« grunze ich und halte sie fest, als sie absteigen will.
»Das gibt’s doch nicht!« kreischt sie fassungslos. »Waltraud… sag, dass ich träume… die geile Sau hat zweimal volle Pulle abgespritzt und will noch immer!«
»Ich will nicht nur, ich kann auch!« grunze ich stolz und lasse sie meinen Hammer spüren, indem ich kräftig mit dem Becken nach oben rucke. »Stell dich schon mal auf die nächste Ladung ein!«
»Ich glaub’s nicht…« murmelt Hiltrud verzückt.
»Ich hab’s dir doch gesagt, wenn der Ronni erst in Fahrt ist, spritzt er in einem fort.« prophezeit ihr Waltraud mit einer Spur Eifersucht in der Stimme, denn obwohl sie mächtig stolz auf mich ist, schätzt sie es doch nicht besonders, wenn ich so wie jetzt voll auf andere Frauen abfahre. Vor allem nicht, wenn sie geil ist und das ist sie schon wieder.
»Mein Gott, wenn sich unsere Männer nur halb so ins Zeug gelegt hätten, wäre es das Paradies gewesen.« seufzt Hiltrud. »Du bist wirklich ein Glückspilz, auf deine alten Tage noch mit so einem geilen Schwiegersohn geschlagen zu sein.«
»Ich weiß es wirklich zu schätzen, wenn ich auch mitunter richtig Angst vor seiner Begierde bekomme.« lächelt Waltraud und schaut mich an. Ich lächle zurück und jäh packt mich die Geilheit.
»Los, beweg den Arsch, Hiltrud, fick es mir raus!« ermuntere ich sie und klatsche ihr auf beide Backen.
»Bist du verrückt… ich bin völlig fertig, mir ist es andauernd gekommen.« schnauft sie und hängt wie ein nasser Sack auf mir. »Beim zweiten Teil deines Doppelspritzers wäre ich fast ohnmächtig geworden.«
»Lass sie doch erst mal zu Atem kommen, Ronni.« sorgt sich Waltraud um ihre Freundin. Und um die Ficksahne, die dir entgeht, meine Liebe, denke ich, während ich Hiltruds Arsch hochdrücke und im Kaninchengang von unten her in sie hineinficke. Schaumiges Sperma fliegt nach allen Seiten, Waltraud, die versucht, wenigstens das für sich zu retten, bringt sich in Sicherheit.
»Jesus, der flippt ja richtig aus!« ruft sie. »Und was ist mit mir, ich will auch wieder gefickt werden!«
»Einmal noch will ich in deine geile Freundin spritzen. Du weißt doch, aller guten Dinge sind drei! Dann nehm ich mich deiner an!« verspreche ich.
»Ich bin auch geil und will nicht warten!« mault sie, wohl wissend, das es diesmal etwas länger dauern wird.
»Fick sie doch, Ronni… ich kann einfach nicht mehr.« meldet sich Hiltrud völlig außer Atem.
»Ok.« grunze ich und hebe sie einfach von meinem Schoß, ein tadelnder Blick Waltrauds trifft mich, als ich sie mit ihrer triefenden Fotze neben wir auf die Couch setze. »Dann knie dich hin, das strengt nicht an und macht Spaß. Und du, meine geile Schwiegermutti, kniest dich daneben und ich besorg es euch schwanzgeilen Stuten abwechselnd von hinten.«
Willig und erfreut gehorchen sie und ich betrachte mir erst einmal die beiden knackigen Kehrseiten.
Sie stehen sich kaum nach, auch nicht die saftigen Mutterfotzen, beide sind herrlich anzuschauen. Waltrauds Arsch ist etwas breiter, Hiltruds dafür straffer und ihre Rosette ist im Gegensatz zu Waltrauds rosiger runder dunkelbraun und länglich, ein hübscher Kontrast. Spontan beuge ich mich runter und lecke es liebevoll und ausgiebig, obwohl es leicht nussig schmeckt. Kommt wohl durch altersbedingte Undichtigkeit, denke ich mir und ein kurzer Wechsel zu Waltrauds Arschloch bestätigt diese Erkenntnis, ihres schmeckt noch etwas strenger. Bevor es mich schüttelt, nehme ich die Eichel, aber ihnen ist meine Zunge lieber und Waltraud fordert mich auf, sie wieder einzusetzen.
»Lass ja keinen fliegen.« warne ich sie, als ich am Vorstülpen ihrer Rosette merke, dass sie drückt.
»Nanu, Ronni… ich dachte, das törnt dich an.« wundert sie sich.
»Stimmt auch… aber vom häufigen Inhalieren bekommt man gelbe Zähne.«
Hiltrud verschluckt sich vor Lachen und muss nun doch furzen. Die flatternde Rosette lässt meinen Geilheitspegel jäh hochschnellen und weckt den Wunsch, Hiltruds reizenden Hintereingang zu begehen.
»Deine Freundin kann nicht hören, jetzt muss sie fühlen.« sage ich und setze die Eichel an.
»Nein, nicht in den Arsch!« kreischt Hiltrud und zuckt zurück.
»Warum nicht?« grunze ich und dränge nach. Jetzt will ich unbedingt.
»Er ist zu dick!«
»Es wird schon gehen.« sagt Waltraud, die sich inzwischen gedreht hat. Hilfreich lässt sie einen dicken Batzen Spucke auf die Eichel fallen und drückt die Spitze hinein. Hiltruds Widerstand schmilzt, sie entspannt den Schließmuskel und mit einem satten Schmatzen gleitet mein Ständer in den warmen, klebrigen Arschkanal. Das Gefühl hab ich lange vermisst und mich schaudert’s vor Wonne. Ich nehme Hiltrud an den Brüsten und küsse sie in den Nacken.
»Tut es weh?«
»Nein, es fühlt sich himmlisch an. Aber stoß nicht zu fest, er ist doch ganz schön dick.«
»Ich fühle mich auch sehr wohl… fantastisch eng und diese butterweiche Füllung.« schwärme ich, während ich erst einmal ganz still halte, um nicht gleich zu kommen. »Ein lange entbehrter Genuss. Es wird bestimmt nicht lange bis zu deiner völligen Inbesitznahme dauern.«
»Was soll denn das nur wieder heißen?!« fragt Waltraud.
»Nun, meine Liebe,« sage ich salbungsvoll, während ich mit dem Becken rotierend Hiltruds Scheiße durchmische, »will man ein brünstig Weib zur Gänze in Besitz nehmen, muss man nach ihrem Liebestempel auch in den hinteren Räumlichkeiten ein Samenopfer darbringen.«
»Sacht wer?« kichert sie.
»Konfuzius!« improvisiere ich.
»Und wer war das?«
»Ein uralter, chinesischer Arschficker.«
Wir prusten alle drei los und die dadurch verursachten Kontraktionen bei Hiltrud animieren mich zum Zustoßen. Die pikante, dunkle Glasur, die mein Schwanz bekommt, lässt Waltraud an diverse, arschfickbedingte Verschmutzungen denken und holt rasch ein paar Badetücher nebst Plastikeimer.
»Beeil dich bitte!« rufe ich und Hiltrud quietscht laut auf, als ihr klar wird, was das bedeutet.
»Jaaaaah, Ronni! Mach! Spritz mir alles in den Arsch!«
Waltraud kommt gerade noch rechtzeitig zurück, um zu sehen, wie ich mich lustvoll aufstöhnend gegen ihre Freundin dränge und mit einem tierischen Röhrer komme. Hiltrud quiekt wie ein abgestochenes Schwein und ein Schwall Mösensaft vermischt mit heißem Urin ergießt sich über meine Eier, so gewaltig ist ihr Orgasmus. Eine volle Minute spritze ich lustgepeitscht in ihr herrlich zuckendes Arschloch und sinke erschöpft auf ihren Rücken.
»Warte.« ruft Waltraud, sehr in Sorge um Möbel und Teppich, als ich mich matsch auf den Tisch setzen will. Sie wickelt ein Tuch um meinen Schwanz und ich ziehe mich vorsichtig zurück, sie hält den Eimer bereit und fängt den heftigen Strahl auf, der geräuschvoll aus Hiltruds klaffender Rosette schießt.
»Entschuldigt.« sagt Hiltrud verlegen.
»So ist es nun mal nach einem Arschfick, Liebes.« sagt Waltraud naserümpfend. »Und nun Marsch ins Bad, alle beide!«
Eine halbe Stunde später liege ich in Waltrauds Bett, in jedem Arm eine warme Frau.
»Na, wie fühlst man sich zwischen zwei alten, nackten, geilen Weibern?« fragt Waltraud.
»Hmmmh… höchst angenehm.« seufze ich behaglich und drücke die beiden an mich. »Also nackt ist richtig, geil auch… aber alt? Ich hab da zwei reife Ladys im Arm… die beide supergut ficken und es verstehn, einen armen Kerl wie mich fertig zu machen.«
»Na, du brauchst dein Licht aber wirklich nicht unter den Scheffel stellen. Es ist eine Ewigkeit her, dass ich fünfmal hintereinander gekommen bin.« sagt Hiltrud. »Aber mich interessiert auch, was dich an uns zwei… wie hast du gesagt… reifen Ladys so antörnt. Du könntest doch jede Frau haben… mit dem steh- und spritzfreudigem Schwanz.«
»Könnte, will ich aber nicht. Mir reicht meine kleine Schwiegermutti völlig, die immer dafür sorgt, dass es mir nie langweilig wird.«
»Inwiefern?« fragt Hiltrud.
»Indem sie so knuddelige, geile Häschen wie dich zum Dreier einlädt.« sage ich galant und streichle ihre Fotze. Hiltrud schnurrt behaglich und kuschelt sich näher heran.
»Und was ist mit Liesbeth?« sagt Waltraud etwas spitz. »Die fickst du gern, weil sie jung ist.«
Meine Schwiegermutti ist wieder mal auf Komplimente aus. Oder etwa auf Stunk. Ich entscheide mich fürs erstere, ist angenehmer, aber abwiegeln will ich doch.
»Da ist ein gewaltiger Unterschied zu euch beiden. Ok, sie ist jung und knackig, aber das ist’s dann auch schon. kaum Titten, kleiner Arsch, wenig Fantasie und Aktivität beim Ficken, dafür aber jede Menge Hektik, die Muschi ist zwar eng, aber oft furztrocken, braucht ein langes Vorspiel oder, wenn die Zeit drängt, erst mal einen Abspritzer, damit es schön flutscht.« Innerlich schäme ich mich meiner Lügen und weil ich Liesl so verleumde.
»Fickst du sie regelmäßig?« fragt Waltraud.
»Nö… nur, wenn ich was in ihrem Haus repariere oder so… sie entlohnt mich quasi damit, dass ich meinen Samen bei ihr entsorgen darf.«
»Samen entsorgen, also das ist doch die Höhe.« kichert Hiltrud. »Alter Macho, unsere Mösen sind doch keine Müllschlucker.«
»Eher bodenlose Fässer…« murmle ich und bekomme einen Knuff.
»Duuu… sei nur vorsichtig…«
»Und die Brigitte?« lässt Waltraud nicht locker, fast könnte man meinen, sie ist eifersüchtig.
»Na ja… mit der ist es schon… sagen wir mal etwas anderes.« sage ich stockend. Schluss mir der Verleumderei. »Sie ein süßes, pralles, rosafarbenes Schweinchen.«
»Die fickst du auch?« mischt sich Hiltrud ein. Sie hat sich aufgesetzt und spielt an meinem Schwanz, offensichtlich hat sie sich erholt und will ihn für eine weitere Nummer animieren.
»Sie und ihre fette Mutter.« sagt Waltraud etwas gehässig. »Und noch diverse andere weibliche Verwandte.«
»Und Marianne, ich meine, kommt die da nicht ein wenig zu kurz?« staunt Hiltrud, die bereits ein einsatzbereites Gerät in der Faust hält.
»Der besorgen es diverse Kerle.« lache ich. »Wie die Mutter, so die Tochter.«
»Du hast es nötig.« brummt Waltraud.
»Ihr seid mir eine versaute Familie.« stellt Hiltrud fest. »Und was sagt der Jan dazu?«
»Was soll der sagen, der fickt mit…« schlüpft mir heraus, aber ich unterbreche mich noch rechtzeitig.
»Lass nur, Ronni, die Hiltrud hält dicht, » lächelt Waltraud, »Und Inzest ist für sie ein alter Hut, stimmt’s, Trudchen?«
»Denkst du an den 16. Geburtstag von Mark?«
»Genau an den. Da hast du dich zum erstenmal von deinem hübschen Sohnemann in die Fotze ficken lassen.«
»Lang ist’s her, aber es war himmlisch. Obwohl der Junge damals schon munter herumgebumst hat, war ich die erste Frau, in die er ohne Gummi gefickt hat. Und in sie abspritzen durfte. Der war völlig hin und weg und konnte gar nicht aufhören. Wenn ich mich recht erinnere, hat er dich auch diverse Male gefickt und besamt, Waltraud.« seufzt Hiltrud schwärmerisch.
»Ihr zwei solltet euch was schämen.« grinse ich. »Da wir schon beim Gestehen sind – ich habe meine Mutter auch gefickt, allerdings war ich da erst 14.«
»Davon hast du mir nie was erzählt.« staunt Waltraud.
»Na ja, da geht man auch nicht gerade hausieren mit.«
»Aber uns kannst du es doch erzählen.« lächelt Hiltrud und packt entschlossen meinen Ständer. »Und während du das tust, werde ich mir erlauben, dieses heiße Teil da weichzuficken.«
»Dann schwing dich mal hinauf.« grinse ich.
»Mit Vergnügen, mein Lieber.« freut sich Hiltrud und will meiner Einladung gleich Folge leisten, aber Waltraud hält sie zurück.
»Die Geschichte kann warten, mir ist jetzt auch nach Aktivitäten. Lass den Ronni ruhig noch ein bisschen schmoren.« lacht sie, offensichtlich wieder besänftigt. »Komm, Trudi, wir spitzen ihn so richtig an, bis er darum bettelt, eine von uns ficken zu dürfen.«
Sie machen einen heißen 69er, ich sitze bequem zurückgelehnt am Kopfende und schaue ihnen zu, schlürfe Sekt und rauche eine. Der Dreier mach immer mehr Spaß. Hiltrud ist oben und ich kann mir in aller Ruhe all die hübschen Sachen anschauen, die sie zu bieten hat. Hübsch pralle Schamlippen und einen hübschen After zwischen weißen, wohlgeformten Pobacken. Wieder einmal denke ich an das Zyklopenauge, das einen anstarrt und entweder liest sie meine Gedanken, oder Waltraud drückt sie zu stark, denn plötzlich lässt sie einen mächtigen Furz, der Waltrauds Haare zum Wehen bringt.
»Pass doch auf, du alte Sau!« schimpft sie und wischt sich kleine, braune Sprengsel aus dem Gesicht. Ich entdecke auch ein paar an meinen Eiern.
»Entschuldige.« sagt Hiltrud zwischen Waltrauds Schenkeln her, ich angle mir ein herumliegendes Höschen und wische uns ab, setze mich dann ein wenig seitlich.
»Ist dir wohl zu gefährlich, direkt vor der Mündung der aufgeprotzten Kanone zu sitzen.« kichert Waltraud.
»Ist eher eine Schrotflinte.« lache ich zurück. Was für eine herrlich versaute Sitzung.
Je länger ich den Anblick ihres runden, prallen Popos genieße, desto geiler werde ich und plötzlich ist auch mir nach Aktivität. Ich knie mich neben sie und lasse Sekt durch Hiltruds Arschkerbe in Waltrauds Mund fließen. Das törnt sie beide an.
»Aufgepasst, Hiltrud, ich glaub, da hat einer was vor!« ruft Waltraud, als ich in die Hocke gehe und meinen Speer auf den klaffenden Schlitz ihrer Freundin richte.
»Wer denn? Was denn?«
»Irgendein ein steifschwänziger Kerl… scheint ganz so, als wollte er dich ficken.«
»Soso! Von hinten etwa?«
»Sieht ganz so aus.«
»Soll er doch, genau das brauch ich jetzt, einen starken, geilen Hengst mit einem dicken, harten Schwanz.« lacht Hiltrud und reckt ihren Arsch heraus. Ich nehme mir noch die Zeit, die hübsche Rosette zu küssen, dann lenkt Waltraud meinen Steifen hinein, ich stelle die Beine nach vorn, lege mich auf Hiltruds Rücken und grabsche mir ihre Titten, Waltraud setzt sich auf und leckt mir das Arschloch, während ich ihre geil stöhnende Freundin feurig von hinten ficke. Wenn meine Stöße hektisch werden, holt sie meinen Schwanz heraus und saugt daran, was mich kaum abkühlen lässt und wenn sie ihn dann zurück in die ungeduldig bockende Freundin stopft, wird’s mir noch heißer.
»Hör auf damit, Waltraud… hör sofort auf.« ächze ich, als sie wieder mal bläst und die Zunge um die Nille rotieren lässt, aber sie ist ungehorsam und ich lasse es mir einfach kommen. Sie quiekt erschrocken und verschluckt sich, hustet Sperma auf unsere Ärsche, ich stecke schnell meinen spritzenden Schwanz in Hiltruds Fotze und lasse ihr kräftig fickend den Rest zukommen. Das verschafft auch ihr zum Schluss noch einen Orgasmus.
»Du olles Ferkel.« beschwert sich Waltraud, als ich mich zurückziehe. »Kannst du nicht Bescheid sagen!«
»Hab ich doch.« grinse ich. »Ich hab dich gewarnt, aber wer nicht hören will, muss schlucken.«
32. Schweinkram im Garten
»War’s das schon?« fragt Hiltrud, als ich mich zufrieden lang mache.
»War was?« frage ich zurück.
»Sie meint, ob du noch mal kannst.« lacht Waltraud. »Ich hab sie ja um den Samen gebracht.«
»Die Frage ist, ob ich noch will.« grunze ich. »Für den Augenblick reicht’s mir dicke.«
Hiltrud kichert, setzt sich auf und zupft an meinen Brustwarzen herum.
»Hast du schon genug von uns zwei reifen Ladys?«
»Ganz bestimmt nicht… ich muss mich nur erholen.«
»Na gut, fünf Minuten.« lacht sie und ich bekomme einen Kuss. Dann rutscht sie runter und beschäftigt sich mit dem Objekt ihrer Begierde.
»Sag mal… kann es sein, dass du dein Pulver schon verschossen hast?« fragt sie herausfordernd und lässt meine Eier hüpfen. »Von wegen ein halbes dutzendmal abspritzen am Stück.«
»Das schafft er dicke.« nimmt mich Waltraud in Schutz.
»Sagst du.« kontert Hiltrud. »Bisher waren’s viermal und der Freudenspender scheint mir ein wenig welk geworden zu sein.«
»Wir müssen ihn nur wieder anspitzen.« lacht Waltraud. »Komm, wir ziehn uns was Geiles an, Strapse oder so und machen ein versautes Spielchen.«
»Prima Idee, wenn es nur dem aufhilft.« lacht Hiltrud und schüttelt meinen schlaffen Riemen. »Aber erst muss ich Pipi!«
»Ich auch, beeil dich.« ruft Waltraud.
»Ich auch. Warum gehen wir nicht zusammen.« schlage ich vor.
»Und wer wischt hinterher auf?« grinst Waltraud wissend.
»Ich… aber wir können auch in den Garten gehen.« grinse ich zurück. »Frische Luft tut uns sicher ganz gut.«
»Du olles Ferkel, von wegen frische Luft!« lacht Waltraud. »Dann kommt, ich platz gleich.«
Links und rechts ein nacktes Weibchen, die Hand in ihrem Schritt, marschiere ich los. Sie müssen beide wirklich dringend, denn schon auf der Veranda fangen sie an zu tröpfeln und dann laufen sie mit herrlich wippenden Brüsten und Arschbacken auf den Rasen. Ich schalte die Beleuchtung ein, schnappe mir schnell eine Decke und breite sie über die Liege.
»Wohin möchtest du die Frischluft?« fragt Waltraud grinsend.
»Aufs Arschloch, aus nächster Nähe.«
»Aha, den Rosettensprinkler.«
Hiltrud schaut und fragend an, offensichtlich kennt sie sich mit Natursektspielen nicht aus.
»Komm, ich zeig dir, wie es geht.« hilft Schwiegermuttern. »Leg dich auf den Rücken.«
Hiltrud tut es und Waltraud hebt ihre Beine nach vorn, bis ihr Becken hochkommt und ich hocke mich breitbeinig über ihre Fotze, aus der es schon sprudelt. Waltraud zieht sachkundig die Schamlippen auseinander und kaum habe ich meine Rosette in Stellung gebracht, schießt mir auch schon ein harter, energischer Strahl dagegen.
»O Mann, das bringt’s.« stöhne ich auf und wir staunen alle drei, wie sich mein Schwanz in Rekordzeit steift. Hiltrud hat mächtig Druck drauf und ich krümme mich vor Lust. Schon sprühen die ersten Freudentropfen, von meiner Pissnelke nicht unbemerkt.
»Spritz mir in den Mund, wenn du willst.« lädt sie mich ein. Ich lasse mich nicht zweimal bitten, rutsche hoch und sie saugt sich meinen Speer hinein. Ich nehme ihren Kopf, sie spitzt die Lippen und ich ficke sie begeistert in ihre Mundfotze, während mir der schwächer werdende Strahl über den Rücken plätschert. Waltraud baut sich breitbeinig neben uns auf und als sie ihre heiße Pisse im hohen Bogen auf uns herabregnen lässt, komme ich schlagartig und mit einer Wucht, die mich aufwinseln lässt.
»Verschluck dich nicht.« sagt Waltraud.
Hiltrud verschluckt sich doch, würgt und hustet. Ich löse mich schnell von ihr, drehe sie und klopfe ihr auf den Rücken.
»Uuuh… chhhh… das… ahemm… das ging aber fix.« japst sie und spuckt weißen Glibber auf meine Füße.
»Geht’s wieder?« frage ich besorgt.
»Ja… Waltraud hat mich gewarnt. Wo ist sie überhaupt?«
Sie ist ein paar Meter weiter im Blumenbeet und gräbt ein Loch.
»Was machst du denn da?« frage ich, obwohl ich es ahne.
»Dreimal darfst du raten.« antwortet Hiltrud an ihrer Stelle.
Ich komme nicht zum Raten, denn schon hockt sich Waltraud hin, verschränkt die Arme unter den Knien und hängt den Arsch über das Erdloch. Ihr Gesicht läuft an, die Augen treten leicht hervor, ein erleichterter Seufzer, ein Furz hallt durch den Garten und dann reihen sich harte Kügelchen wie an einer Perlenkette aneinander. Die scheißt wie eine Ziege, denke ich leicht angewidert, aber ich kann den Blick nicht abwenden. Gegen meinen Willen gefällt es mir und ich werde geil.
»Waltraud, wie kannst du nur.« sagt Hiltrud, der es sichtlich unangenehm ist.
»Ich weiß, nicht ganz die feine Art, aber ich musste plötzlich ganz dringend.«
»Trotzdem, ich find’s irgendwie obszön.« sagt Hiltrud.
»Jawoll! Herrlich obszön.« grinse ich.
»Oh, oh!« sagt sie nach einem langen Blick auf meinen Schwanz, der längst wieder zu den Sternen zeigt. »Bist eben auch ein Ferkel. Ein geiles!«
»Ja, ja, ja… bin ich.« mache ich eifrig nickend.
»Hört auf zu sabbeln.« mischt sich Waltraud ein. »Bring mir lieber einer Tempos.«
Hiltrud stupst mich in die Seite und ich beeile mich. Waltraud bleibt in ihrer Hockstellung, watschelt aber freundlicherweise einen Meter zur Seite, trotzdem halte ich die Luft an. Ich wische ihr den Arsch ab und als ich ein zweites Tempo nehmen will, schüttelt sie den Kopf.
»Dann ist aber für heute vorbei mit Schlecken, meine Liebe.«
»Wir müssen uns eh waschen.« sagt sie. »Nachher gehen wir alle drei in die Wanne.«
»Gut für die Blumen.« grinse ich und mache mich dran, das Loch zuzuscharren. »Aber hier würde ich in der nächsten Zeit vorsichtig sein mit Buddeln.«
Die Frauen kichern und Hiltrud lässt einen fliegen.
»Musst du auch?« frage ich.
»Ich glaub ja, aber ich geh lieber rein.« sagt sie.
»Genierst dich wohl.« brummt Waltraud.
»Nö, ich hab’s nur gern bequemer.«
Mir kommt eine Idee. Blitzschnell hocke ich mich hinter das Loch und klatsche einladend auf meine leicht gespreizten Schenkel.
»Bitte sehr, das Klo.«
»Na, wenn das man gut geht. Das führt bestimmt zu einem Fick.« murmelt Waltraud, geht zur Regentonne und säubert sich.
»Danke, Ronni.« Hiltrud nimmt Platz, schlingt die Arme um meinen Hals und gibt mir einen dicken Kuss. Dann drückt sie, aber außer einem knallenden Furz, der sogar ein Echo erzeugt, ist nichts.
»Ups! War wohl nur falscher Alarm.«
»Warte.« sage ich schnell, als sie aufstehen will und greife runter und lasse meinen Finger sanft um ihre Rosette kreisen.
»Altes Hausmittel.«
»Mmmhhhh…gefällt mir… das kitzelt so schön.« kichert sie.
»Schön drücken, Süße.« ermahne ich sie grinsend und sie tut’s. Und es klappt, ich spüre die Rosette aufgehen und ziehe schnell meine Hand zurück.
»Siehste.« lache ich und schaue ungeniert runter auf die dunkle, dünne Wurst, die sich haarscharf an meinem Sack vorbeiringelt. »Das Aroma kommt mir bekannt vor. Grünkohl, stimmt’s?«
Hiltrud nickt und ich sehe, dass sie sich doch schämt. Ich nehme ihren Kopf und küsse sie leidenschaftlich, während es weiter geräuschvoll aus ihr quillt. In meiner Eichel fängt es plötzlich an, heftig zu puckern und ich zittere vor Geilheit, während sie sich mit einem erleichterten Seufzer entspannt.
»Heut gibt es nur Premieren für mich.« sagt sie, während ich rasch ein paar Hände Erde ins Loch schaufle. »Es war das erstemal, dass ich beim Pupsen mit einem Mann knutsche.«
»Öfter mal was Neues.«
»Wo bin ich da nur reingeraten… du und Waltraud, ihr seid schon ein perverses Paar.«
»Trio, meine Süße, jetzt Trio.« lächle ich und tätschle ihre knackigen Arschbacken. »He, was ist?« füge ich hinzu, als sie aufstehen will.
»Ich bin fertig.«
»Gut, aber hast du nicht was vergessen?«
»Was denn?«
»Den Groschen für den Klomann.«
»Oh… hast du schon mal einer nackten Dame in die Tasche gefasst?« kichert sie.
»Nein… nur in die Muschi.« sage ich und schiebe ihr einen Finger hinein. Sie ist heiß und klitschnaß, nicht nur vom Pipi. »Aber eine nackte Frau kann auf eine recht nette Art bezahlen.«
»Und die wäre.«
»Du könntest meinen Schwanz schön geil spritzen lassen, nachdem du ihn so aufgeregt hast.« sage ich und zeige ihr meinen stocksteifen Riemen, der genau auf ihre klaffende Fotze zeigt.
»Oh… den hatte ich ganz vergessen.« freut sie sich. »Wenn’s dir recht ist, lasse ich dir 10 Mark zukommen.«
»Dann musst du aber ganz schön was abarbeiten. Fang lieber schon mal an.«
Wir watscheln weg vom Stinkloch auf den Rasen und dann gleitet sie auf mich. Ich halte sie an den Arschbacken und lasse sie wippen, wir kommen rasch in Fahrt. Meine Eier schwingen gegen ihr klebriges After, Hiltrud schämt sich nun nicht mehr und spült mit Urin.
»Geschickt, meine Süße.« grinse ich und sie kichert frivol, bespritzt mich weiter. Ich bebe vor Wonne.
»He, noch nicht fertig?« meldet sich Waltraud.
»Mit Pupen schon, aber noch nicht mit dem Ronni. Komm, hilf mir.« lädt Hiltrud ein.
»Danke, ich bin gerade schön sauber. Du wirst es schon allein schaffen.« lacht Waltraud und geht zur Veranda. Seltsamerweise ist es nicht das herrliche Gleiten von Hiltruds Fotze, das mich plötzlich fertig werden lässt, sondern die beim Gehen herrlich wippenden Arschbacken meiner kleinen, nackten Schwiegermutter. Hiltrud zuckt heftig zusammen und quiekt überrascht auf, als ich plötzlich einen glasigen Blick bekomme und ein tiefes, befreites Aufstöhnen hören lasse.
»Schon geschafft, Waltraud« ruft sie triumphierend in Richtung Veranda. »Der Ronni spritzt gleich.«
»Wie schön für dich. He, Ronni, das geht aber mächtig fix bei dir heut.«
Ich bin mir nicht sicher, aber ich bilde mir ein, in ihrer Stimme etwas Eifersucht zu entdecken. Dann denke ich nichts mehr, denn meine Beine geben nach, so stark kommt’s mir und wir fallen ins Gras. Lustvoll stöhnend packe ich Hiltruds Arsch und hämmere meinen inzwischen heftig spritzenden Schwanz von unten her in sie hinein und das verschafft auch ihr einen Orgasmus. Sie beißt mir in die Schulter, um nicht aufzuschreien, aber ich spüre keinen Schmerz, so sehr schüttelt mich die Wollust.
»Das war wieder super, Ronni.« findet Hiltrud bedankt sich mit einem Kuss. »So geil wie du spritzt keiner. Und jetzt nehmen wir ein schönes Schaumbad.«
Waltraud, ja schon gewaschen, hat sich hingehauen, aber Hiltrud will unbedingt das halbe Dutzend voll machen, als sie mir liebevoll die Grünkohlreste vom Sack entfernt und Klein-Ronni gegen meinen Willen nochmals seine blutrote Triefnase hochreckt. Ich fühle mich etwas schlapp und ficke sie ohne Begeisterung von hinten, während das heiße Wasser auf uns runterprasselt und die Spuren unserer klebrigen Spielchen im Garten wegschwemmt. Als ich ein letztes Mal in die geil aufstöhnende Mittfünfzigerin abspritze, muss ich an meinen ersten Samenerguss denken, denn dabei ist einiges geschehen, was meine große Vorliebe für reife, ältere Ladys wie Hiltrud und runde, knackige Frauenärsche wie dem vor mir erklärt. Ich denke immer noch daran, als wir uns zu meiner bereits selig schnarchenden Schwiegermutter gesellen und es ihr gleichtun wollen.

Ende Teil 9 – Letzte Teil

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Cala Figuera – Teil 4

Februar 23rd, 2010 von

|Zum Abendessen traf ich Monika und Sabine schon an unserem Tisch an. Sie fragten mich natürlich sofort aus was ich den ganzen Tag über gemacht hätte. Ich gab auch bereitwillig Auskunft, nur waren beide Mädchen nicht Willens zu glauben, daß ich nichts mit Jutta angefangen hatte. Sie konnten sich nicht vorstellen, daß wir nur in der Sonne gelegen haben.

Den Rest des Eintrags lesen »

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Die samengeile Waltraud – Teil 2

Februar 11th, 2010 von

|Sie sitzt still, presst ihren Arsch auf meinem Schoß breit. Ihre Augen werden glasig, ihr Mund klafft auf, die Zähne sind gebleckt, ein zitternder Laut kommt tief aus ihrer Brust. Dann wirft sie den Kopf zurück, wird steif in meinen Armen, dann wieder ein Seufzer und ein Beben geht durch ihren ganzen Körper. Ich freu mich riesig, dass sie schon wieder vor mir kommt, aber als sich ihre Fotze wie vorhin in heißen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, gibt es auch für mich kein Halten mehr.
»Waltraud… ich… ooooh mein Gott… ist das schön.« stöhne ich lustgeschüttelt und kralle meine Finger in ihre Arschbacken. Wieder komme ich unglaublich stark und ich empfinde dabei nicht nur Wonne, sondern auch ein seltsames Glücksgefühl, als ich Waltrauds entzückte Schreie höre. Brünstig stöhnend presst sie sich auf meinen zuckenden, spritzenden Schwanz und ihr Orgasmus hält an, bis der Samenquell versiegt und mich entspanne. Sie lässt sich auf mich fallen, seufzt zufrieden und gibt mir zärtliche Küsse, dann schmiegt sie ihre Wange an meine.
Ich spüre ihre harten Nippel auf der Haut, streichle Pobacken und fühle mich herrlich wohl. Jetzt bleibt die übliche Ernüchterung nach dem Abspritzen aus, plötzlich möchte ich ewig so liegen bleiben mit meiner kleinen, nackten Schwiegermutter auf dem Schwanz.
»Das war wunderschön, Schatz.« flüstert sie nach einer Weile und schaut mich an. »So schön ist es mir schon lange nicht mehr gekommen… und gleich zweimal.«
»Ich hab auch wieder herrlich gespritzt, Liebste.« erwidere ich ihr Kompliment. »Es ist mir nach wie vor ein besonderes Vergnügen, meine kleine, süße Schwiegermutti zu besamen.«
Sie strahlt vor Freude und ich spüre, wie sie mit der Möse meinen Schwanz massiert und der erreicht im Nu wieder seine volle Größe, was mich ebenfalls riesig freut und nicht wenig verwundert, so kurz nach dem Abspritzen.
»Oh Schatz… du kannst ja schon wieder.« flüstert sie ehrfürchtig.
»Du machst mich eben an, du kleine, geile Schwiegermutti.«
Ich bekomme einen ganz lieben Kuss und mir wird richtig warm ums Herz. Ich hebe ihren Popo an und will gerade losficken, da setzt sie sich schwer auf mich und zwingt mich zum Stillhalten. Auf meine erstaunte Frage sagt sie, dass sie dringend Pipi muss. Klaro, das hatte ich ganz vergessen, nach jedem Fick rennt sie aufs Klo.
»Dazu brauchst du doch nicht runter… warte, ich bring dich.« lächle ich, setze mich auf, greife ihr unter die Kniekehlen und sie schlingt schnell die Arme um meinen Nacken und quiekt, als ich aufstehe.
»Lass mich bloß nicht fallen.« sagt sie ein wenig ängstlich und schlingt ihre Beine um meine Hüften, ich verschränke die Hände an ihrem Rücken und drücke sie fest an mich.
»Keine Bange, Liebste.« beruhige ich sie und gehe langsam auf den Flur. Vor dem Gardarobespiegel gehe ich in leichte Rücklage, spreize die Beine ab, um festen Stand zu haben, lege meine Hände unter ihre Pobacken und lasse sie auf meinem Schwanz hüpfen. Ein dicker Spermaring hat sich um die Wurzel gebildet, zwischen Waltrauds Poloch und meinen Hoden spannt sich ein dicker Faden, zäh und cremigweiß, nicht so wässrig wie sonst, er dehnt sich, ohne zu reißen.
»Oh Schatz… sieht das geil aus… schau nur, der viele Samen.« flüstert Waltraud, die ihr Pipimachen vergessen hat und begeistert starrt.
Wir ficken eine Weile vor dem Spiegel und als sie mir zu schwer wird, gehe ich zurück ins Schlafzimmer und sie klammert sich fest an mich, als ich mich langsam übers Bett beuge und die Hände aufstütze. Sie hängt frei unter mir und während wir uns gierig küssen, stößt sie mit erstaunlicher Kraft ihr Becken gegen meinen Schwanz.
Es ist eine herrliche Stellung, aber auch ziemlich anstrengend, deshalb lasse ich sie bald auf den Rücken runter und ficke sie in der guten alten Missionarsstellung. Nach einer Weile richte ich mich auf, lege mir ihre Beine über die Schultern und während ich rhythmisch zustoße, schaue ich mir meine nackte Schwiegermutter an und stelle fest, dass sie richtig gut aussieht, wenn sie gefickt wird. Ihr Gesicht ist tiefrot, spiegelt die Lust wider, die sie empfindet, die Augen glänzen, sie bleckt die Zähne und stöhnt laut auf, wenn ich besonders kräftig zustoße.
»Ooooh Liebling… Schatz… du machst mich verrückt… du und dein geiler Schwanz… fick mich ganz fest!« wimmert sie und wirft mir ihr Becken entgegen.
Wieder dieses Glücksgefühl, als ich sehe, wie sehr sie es genießt und viel zu schnell spüre ich es aufsteigen und sie merkt es.
»Halt es nicht auf, Schatz… lass laufen, wann immer du willst… ich komme mit dir!« keucht sie und ich stoße erleichtert zu, so fest ich kann.
»Oooo jaaaaah… ooohooooh…hooooooh!« stöhnt sie und ihr Körper krümmt sich im Orgasmus, als ich erneut Samen in sie abspritze. Lustgeschüttelt falle ich mit dem Gesicht auf ihre weichen Brüste und sie kratzt wollüstig stöhnend über meine Pobacken. Als ich zuende gespritzt habe, wälze ich mich mit ihr herum, um sie von meinem Gewicht zu erleichtern, sie richtet sich auf und fängt an zu reiten, damit mein Riemen steif bleibt.
Wonnebebend liege ich da, starre auf die hüpfenden Titten und lasse mich von meiner kleinen, nackten Schwiegermutter abficken. Sie ist völlig hemmungslos, heult und wimmert, wirft sich immer wieder nach vorn, um mir ihre Zunge in den Mund zu wühlen, ihr Popo klatscht ununterbrochen auf mich herunter, zwischendurch rotiert sie mit dem Becken, so dass sich mein Schwanz nach allen Seiten biegt. Ich spüre mein Sperma über die Eier rieseln, das heizt mich noch mehr an, es steigt mir auf, heiß und drängend, ich will noch nicht kommen und versuche sie zu bremsen.
»Oooh Waltraud… Schatz… du bist wundervoll… aaah… aber bitte, mach langsam.« stöhne ich und schüttle mich vor Lust, aber sie fickt heftig weiter, kratzt mir über die Brust und quetscht meine Eier. Ihr Gesicht ist lustverzerrt, offensichtlich ist sie kurz vor dem Orgasmus.
»Sag bloß, du kannst schon wieder spritzen?« keucht sie und ich nicke.
»Mach… ich will all deinen Samen!« heult sie auf, ich drücke ich ihren Popo hoch und ficke so kräftig von unten her in sie hinein, dass mein Sack gegen ihr Poloch fliegt. Sie bekommt wieder hektisch rote Flecken im Gesicht und am Hals, ihre Augen sind schwarz vor Erregung. Ich habe noch nie so eine brünstige Frau erlebt, sie ist völlig entfesselt.
»Spritz doch… spritz… spritz!« fordert sie mich auf.
»Ja… gleich… schön spritzen… in meine kleine geile Schwiegermutti…aaah… gleich… jeeeeetzt.« winsle ich und krümme mich vor Lust beim Überschreiten des süßen Wechselpunktes.
»Ooooh mein Gott…ohhhh… ich verbrenne!« schreit sie auf und fällt wie ein nasser Sack auf mich, klammert sich am ganzen Leib bebend an, tief in ihrer Fotze zuckt mein Schwanz und spritzt und Waltraud stöhnt wollüstig. Wieder melkt mich ihre Fotze und dann geschieht es noch mal – mein Orgasmus hält an und zwar so heftig, dass mir fast schwarz vor Augen wird und eine weitere Samenflut ergießt sich in sie. Der zweite Doppelspritzer an einem Tag, es ist, als würde ich mich völlig in diese gierig schnappende Schwiegermutterfotze entleeren wollen und wie durch dicke Watte höre ich Waltraud brünstig keuchen, während ich mich lustgeschüttelt in sie verströme.
3. Geile Geständnisse und Stutenspiele im Freien
Nach Atem ringend liegen wir da, unsere schwitzenden Körper fest umklammert und wir genießen beide die herrliche Mattigkeit nach der ungeheuren, sexuellen Anspannung. Als ich sie hochziehe, um sie zu küssen, rutscht mein weicher Schwanz heraus und ihre Fotze macht Geräusche, als würde man kräftig auf eine offene Senftube treten.
»Mein Gott, Schwiegersohn… das gibt’s doch nicht.« flüstert Waltraud bewundernd und verreibt den Glibber mit ihrer Möse über meinen Bauch. »Wo nimmst du nur all den Samen her.«
Liebevoll streichelt sie meine merklich weich gewordenen Hoden und lässt sich dann matt auf die Seite fallen. Zufrieden kuschelt sich mit dem Rücken zu mir an, ich decke uns zu, halte sie an den Brüsten und wir liegen still da. Ich fühle mich herrlich entspannt wie schon lange nicht mehr, immer noch keine Ernüchterung, ich bin richtig glücklich mit meiner warmen, nackten Schwiegermutter in den Armen. Im Zimmer riecht es durchdringend nach Sperma, Möse und Schweiß.
»Das war mehr als nur ein schöner Fick, Waltraud… das war eine Sensation.« sage ich und küsse sie zärtlich auf den Nacken. »Weißt du, dass ich gerade zum ersten Mal im Leben zwei echte Doppelspritzer hinbekommen habe.«
»Ja, ich hab’s gespürt… so was hab ich auch noch nicht erlebt… es war wunderschön. Ich dachte schon, das würde nie aufhören.« flüstert sie und reibt ihren warmen, weichen Popo an meinem Schwanz, der sich schon wieder zu regen beginnt.
»Für mich auch, Waltraud… ich wäre fast ohnmächtig geworden vor Wonne… bisher ist es mir nur einmal ähnlich stark gekommen, damals, als wir am Nachmittag ficken wollten und wir die Zeit vertändelt haben, bis wir Vattern nach Hause kommen sahen.«
»Das vergess ich nie… wir sind im Flur gestanden und haben ihn durchs Wohnzimmerfenster gesehen… gerade das hat mich so wahnsinnig erregt, dass ich unbedingt im Stehen wollte, obwohl uns nur ganz wenig Zeit blieb… und es war mir völlig egal, ob er uns erwischt hätte.« sagt Waltraud.
»Mir ging’s genauso, ich hab vor Geilheit kaum noch atmen können… erst wolltest du nicht, dann plötzlich doch und wir waren beide so erregt, dass wir ihn nicht reinkriegten.«
»Aber du hast mir eine Riesenladung auf die Fotze gespritzt, als mein Mann bereits den Schlüssel ins Schloss schob… direkt auf den Kitzler. Es ist mir auch wahnsinnig heftig gekommen.«
»Hat er was gemerkt?«
»Nein… aber ich konnte deinen Samen nicht mehr abwischen, die ganze Zeit hab ich ihn gespürt und gerochen. Ich bin dann aufs Klo und hab mir noch einen abgefingert. Oh, wie hab ich mir gewünscht, du wärst dageblieben… er ist nämlich gleich nach seinem zweiten Bier eingepennt und wir hätten hochgehen und in aller Ruhe ficken können.«
»Auf JansWichsmatratze in der leeren Kammer?« lache ich.
»Genau… da wäre es nicht weiter aufgefallen, wenn noch ein paar Flecken mehr dazugekommen wären.« kichert sie. »Du hast es also auch bemerkt.«
»War ja nicht zu übersehen, die starrte ja vor eingetrocknetem Sperma und auch der Boden drum herum war ziemlich fleckig.«
»Weißt du, dass ich ihm einmal beim Wichsen zugeschaut habe?«
»Erzähl.«
»Also ich wollte Wäsche aufhängen, an der Treppe höre ich ihn stöhnen und ich hab vorsichtig über den Treppenrand geschaut. Die Tür war offen und sah ihn auf der Matratze liegen… splitternackt.«
»Aber Waltraud… so was tut man doch nicht!« grinse ich. »Und er hat dich nicht bemerkt?«
»Nö… der war so mit sich beschäftigt, dass ich neben ihm stehen hätte können… außerdem ist er auf dem Rücken gelegen, die Beine weit gespreizt, in der einen Hand ein Pornoheft und in der anderen seinen steifen Schwanz. Ich hatte einen herrlichen Ausblick auf seinen Sack und sein Poloch.«
»Und es hat dich angemacht?« frage ich neugierig.
»Und wie… das war vielleicht aufregend… ich hab’s mir mit dem Finger gemacht und wie er dann geil stöhnend im hohen Bogen gespritzt hat, bin ich auch gekommen.«
»Glaub ich… so was sieht man immer wieder gern.« grinse ich. »Du bist mir schon ein verruchtes Weib, dem Sohn beim Onanieren zuschauen und selbst masturbieren.«
Wir liegen da und schweigen wieder, genießen unsere Vertrautheit. Ich wundere mich nochmals, dass ich immer noch scharf auf sie bin nach all den Abgängen.
»Wie lange meinst du, wird es mit uns gehen?« spricht sie fast die gleichen Gedanken aus.
»Solange du willst.« verspreche ich.
»Ach geh… bald hast du mich satt… mich alte Frau.«
»Was heißt hier alt.« raune ich und reibe meinen Schwanz, der schon wieder halb steif ist, zwischen ihren Pobacken auf und ab, greife herum und halte ihre Brüste. »Reif bist du, eine reife, sinnliche Frau…was brauch ich mehr, alles da, was andere Frauen auch haben, tolle Titten und einen prallen, knackigen Arsch zum Knuddeln und eine heiße Fotze zum ficken und reinspritzen.«
»Oh Schatz… du machst so schöne Komplimente.« seufzt sie und schnurrt wie eine zufriedene Katze, als ich ihre Warzen streichle und sie zärtlich in den Nacken beiße. »Du musst es mir jetzt ganz oft machen, versprichst du mir das?«
»Sooft du willst.« verspreche ich. Im Augenblick meine ich es ehrlich, was später kommt, bleibt abzuwarten. »Wie wär’s mit sofort?« füge ich hinzu.
»Oh Schatz… wir haben noch so viel Zeit… lass uns ein wenig ausruhen, dann werd ich dich richtig verwöhnen.« murmelt sie schläfrig und kuschelt sich eng an. Bald schnarcht sie leise.
Ich dusle auch ein und als ich wieder wach werde, sind fast drei Stunden vergangen. Ich fühle mich erfrischt und habe Schmacht auf eine Zigarette, stehe auf, hole Sekt und gehe auf die Veranda.
Es ist warm und still, Vollmond, ich genieße es, räkle mich im Stuhl und denke an Waltraud, spiele gedankenverloren an meinem Schwanz.
»Hier bist du… zieh dir doch was an.« höre ich sie plötzlich flüstern, sie steht in der Tür.
»Es ist drei Uhr morgens, warm und stockdunkel, keiner sieht mich.« sage ich. »Komm zu mir, meine holde Nackte, es ist schön hier draußen.«
Sie zögert, kommt her, nimmt einen langen Schluck aus der Sektpulle, rülpst und läuft dann in den Garten. Ich gehe ihr langsam nach, ergötze mich an ihren herrlich hüpfenden Arschbacken. Dann schnappe ich sie mir, wir umarmen und küssen uns mitten auf dem Rasen.
»Es ist wirklich schön hier draußen.« sagt sie leise und tätschelt meinen Popo. »Komm, lass uns lieber nachschauen, ob man uns auch nicht sehn kann.«
Wir gehen durch den ganzen Garten, nirgends ist ein Fenster von den Nachbarn zu sehen, das dichte Laub schirmt uns voll ab. Sie kichert und springt herum, wirft die Arme hoch und dreht sich im Kreis, ihre hüpfenden Titten und ihre wippenden Pobacken verfehlen nicht die Wirkung auf meinen Schwanz, er ragt bald wieder steil nach oben.
»Gibt morgen schönes Wetter, wenn der Hahn steht.« kichert Waltraud erfreut darüber, dass ich sie schon wieder begehre. Als ich nach ihr greife, läuft sie weg, ich fange sie ein, wir rangeln und fallen ins Gras, plötzlich wieder geil aufeinander. Ich liege rücklings, sie halb auf mir, küsst mich leidenschaftlich und lässt dabei ihre Faust an meinem Riemen auf und ab gehen, er wird steinhart. Sie macht sich los, hockt sich in Pipihaltung über mich und spießt sich auf meinen Zapfen.
Ich erschauere vor Wonne und begeistert imitiere ich Rudi Carell: »Sehr gekonnt… eben noch im Freien und schon wieder im Fötzchen.«
»Weißt du was, Schatz?« kichert Waltraud, gibt mir einen Kuss und stützt die Ellbogen locker auf die gespreizten Knie. »Ich hab nur noch den einen Wunsch, nämlich mir so oft wie nur möglich deinen fleißigen Schwanz hineinzustecken und dir den Samen herauszuficken.«
»Und ich will nichts anderes, als ihn in das heiße Fötzchen meiner kleinen, geilen Schwiegermutter zu spritzen.« erwidere ich ihr Kompliment und sie fickt weiter, lässt sich Zeit und zieht sich die ganze Länge meines Riemens durch die Möse.
»Schön so?« flüstert sie.
»Wundervoll… du weißt gar nicht, wie herrlich sich dein Fötzchen anfühlt.«
»Und dein Schwanz erst, Schatz.«
Nach einer Weile dreht sie sich herum und bietet mir den Anblick ihres weit offenen Popos. Sie stützt die Ellbogen ins Gras und schaut mich am meinem Schwanz vorbei an.
»So kann ich sehen, wie ich dich ficke.« flüstert sie und erhöht das Tempo, es ist hell genug, dass ich sehen kann, wie sich ihr Poloch vorstülpt, wenn sie sich meinen Riemen bis zu den Eiern einverleibt. Der Anblick erregt mich sehr, trotzdem bin ich vom Spritzen noch meilenweit entfernt, als sie stillhält und kommt. Sie beißt sich auf die Faust, um nicht aufzuschreien und ich genieße hellwach, wie die Fotze zuckt und der Saft warm über meine Eichel rieselt.
Als sie wieder bei Atem ist, versucht sie mich durch energische Popostöße zum Erguss zu ficken, aber nach einer Weile gibt sie auf und lässt sie sich nach vorn fallen und küsst mich ab.
»Ich brauch erst mal eine kleine Pause.« schnauft sie.
»Lass dir soviel Zeit du willst, Schwiegermutti.« lächle ich und streichle ihre Popobacken. »Es ist auch so herrlich, nur deinen warmen, nackten Körper im Arm zu halten.«
»Hier draußen macht es einen Riesenspaß, findest du nicht?« flüstert sie. »Machst du’s mir mal von hinten… ich komm beim Reiten zu schnell aus der Puste.«
»Aber mit Vergnügen.« lächle ich. »Mit deinem geilen Knackarsch vor Augen macht’s noch mehr Freude.«
»Aber erst muss ich Pipi machen… eigentlich wollte ich vorhin, als ich dich gesucht habe, aufs Klo.«
»Du kannst doch den Rasen düngen… ich schau dir gern dabei zu.«
»Du olles Ferkel.« lacht sie.
»Warte, du braucht doch nicht runter.« grinse ich, als sie aufstehen will. Ich nehme sie fest in die Arme, rapple mich mit ihr hoch und sie klammert sich an, quiekt leise, als ich mit ihr auf die Veranda gehe und sie dabei hopsen lasse. Ich angle mir einen Stuhl ohne Kissen, lasse mich hineinfallen und Waltraud stellt die Füße auf die Sitzfläche.
»Jetzt kannst du Pipi machen, Schatz.«
»Du bist ja pervers.« flüstert sie, aber im nächsten Moment zischt und sprudelt es warm gegen meinen Bauch. Ich muss mich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen, so geil bin ich plötzlich. Als sie gegen Ende zum Nachspritzen drückt und mir dabei kräftig auf die Eier furzt, spüre ich es unwiderstehlich aufsteigen.
»Oh Gott, Waltraud… ist das geil… ich muss tierisch spritzen.« stöhne ich und presse ihren warmen, weichen Körper an meinen und mein Schwanz explodiert förmlich.
»Du geile Sau.« stöhnt sie wollüstig. Sie spritzt Urin gegen meinen Bauch, ich Samen in ihren. Danach hole ich eine Decke, wir strecken wir uns aus, kuscheln uns aneinander und geben uns zärtliche Küsse.
»Macht Spaß, so richtig schweinigeln und ordinär reden dabei, stimmt’s?« raunt sie und leckt mir übers Ohr.
»Und wie… das müssen wir öfter machen, du olle Pissnelke.« stimme ich zu.
Nach fünf Minuten wird uns kühl und wir rappeln uns hoch, gehen Arm in Arm ins Wohnzimmer, wärmen uns auf und schmusen. Bald sind wir wieder in Stimmung, Waltraud springt wieder im Garten herum, ich schaue ihr zu und mein Riemen steift sich von selbst.
»O Schatz… es ist herrlich geil, so nackt herumzulaufen.« flüstert sie und klatscht mir im Vorbeihüpfen übermütig auf den Popo.
»Wie eine Stute auf der Weide.« lache ich und laufe ihr nach.
»Ja… wie eine heiße Stute, hinter der ein steifschwänziger Hengst her ist.« kichert sie und bleibt sie stehen, stützt die Hände auf die Knie und reckt den Popo heraus.
»Komm schon, mein starker Hengst… bespring deine kleine, geile Stute.«
Ich lasse mich nicht zweimal bitten und als ich in Stellung gehe, spritzt sie wieder heißen Urin gegen mich, wie es auch rossige Stuten machen. Ungestüm dringe ich in sie ein, ficke sie im Stehen von hinten, sie gibt kräftig Kontra, dann kommt sie und wenig später spritze ich nochmals lustgeschüttelt in sie ab. Wir haben genug und gehen zu Bett, nackt und ohne uns zu waschen, schmiegen uns aneinander und schlafen auch gleich ein.
4. Dominafick mit Waltraud
Gegen 11 Uhr weckt mich Waltraud mit einem Kuss, der säuerlich schmeckt und mich ein bisschen schüttelt. Während ich noch dabei bin, richtig wach zu werden, sucht sie mit der Hand unter der Decke, findet zielsicher meine Morgenlatte.
»Morgenstund hat Schwanz im Mund.« lacht sie und ehe ich mich versehe, hat sie die Decke zurückgeschlagen und bläst mir einen, ich schüttle mich vor Wonne und spüre es bald aufsteigen.
»Willst du es schlucken?« ächze ich und sie hört kurz auf.
»Nein… ich hab mir das Naschen abgewöhnt.« lacht sie und wichst kräftig. Bald perlen wässrige Tropfen aus dem Eichelschlitz und meine Eier ziehen sich zusammen. Waltraud leckt sie ab und bohrt mir einen Finger ins Poloch.
»Los, mach schon, ich will den Fickschwanz spritzen sehen!«
»Ooooh Waaaaaltraud!!« stöhne ich auf.
»Geiiiil!« ruft sie, als es im hohen Bogen auf das Bild überm Bett spritzt. Nach dem dritten Strahl stülpt sie den Mund über die Eichel und schluckt den Rest.
»Schmeckt geil.« lacht sie und leckt sich die Mundwinkel ab, dabei wiegt sie meinen Sack »Hast du noch mehr davon?«
»Aber sicher… aber erst muss ich Pipi.«
»Ich auch.«
Wir erleichtern uns, dann dusche ich, während Waltraud Frühstück macht. Ich lange tüchtig zu und leg mich wieder hin, gegen 12 Uhr rapple ich mich hoch. Waltraud steht am Küchentisch, nackt bis auf eine Schürze und kramt in einem Koffer herum. Ich gehe zu ihr, umarme sie von hinten und küsse sie in den Nacken.
»»Was hast du denn da Schönes?« frage ich und zeige auf den Koffer.
»Das sollte eine Überraschung sein.« sagt sie und hebt ein schwarzes Lederkorsett mit Strapsen hoch. »Ich wollte mich ein bisschen verkleiden.«
»Wo hast du das alles her?« fragte ich perplex.
»»Ein Exfreund hat es mir gekauft, der stand auf Domina… und ich übrigens auch!« lacht sie ein bisschen verlegen. »Ist eine schöne Abwechslung.«
»Ich mag so was auch. Machst du sie mal für mich, Schatz.« frage ich erfreut und sie nickt.
»Gern, warte im Wohnzimmer auf mich.«
Ich setze mich, schenke zwei Gläser Sekt ein und warte gespannt. Als sie nach 10 Minuten erscheint und sich wie eine Stripperin vor mir dreht, verschlägt es mir den Atem, sie sieht wirklich scharf aus. Schwarze Netzstrümpfe, rote, hochhackige Stiefeletten, das schwarze Korsett lässt den Popo prall und üppig erscheinen, zwei breite Strapse rahmen ihn ein und betonen die weiße Haut, die Titten ragen steil hoch und stehen weit vor. Um den Hals trägt sie eine rosa Federstola, auf dem Kopf eine schwarze Perücke, glatt zurückgekämmtes, glänzendes Haar, hinten ein Knoten mit Schleife, auf der Nase eine Hornbrille, die ihr ein strenges Aussehen verleiht. Ihre Lippen sind grellrot geschminkt, ebenso ihre Brustwarzen.
»Wow!« rufe ich ehrlich begeistert. »Die perfekte Domina!«
»Gefällt’s dir wirklich?«
»Sieht man das nicht?« sage ich, schiebe mein Becken vor und präsentiere ihr meinen Ständer. »Echt super… vor allem dein heißer Popo! Zeig ihn mir noch mal, aber richtig.«
Waltraud weiß, wie gern ich einen Frauenarsch sehe. Sie schließt fest die Schenkel, damit die Schamlippen vorquellen, geht leicht in die Knie, macht zuerst ein Hohlkreuz und lächelt kokett über die Schulter. Dann spreizt sie leicht die Beine und beugt sich weit runter, um mir auch noch die Rosette zu präsentieren. Ein kräftiger Furz bringt sie zum Flattern und meine Faust geht automatisch auf und ab.
»Wenn du jetzt noch einen fliegen lässt, spritz ich dir drauf.«
Sie lacht, nimmt meine Hand und zieht sie von meinem Schwanz.
»Hör sofort auf damit!« sagt sie streng. »Das gehört sich nicht, vor seiner Herrin zu onanieren!«
Sie setzt sich neben mich, wir prosten uns zu und lächeln uns an, mein Riemen puckert umso heftiger, je länger ich sie anschaue.
»Du siehst wirklich scharf aus, Waltraud.« sage ich ehrlich begeistert. »Machen wir ein geiles Spielchen?«
»Mit allem Drum und Dran?« fragt sie.
»Ja… du musst mir nur sagen, was ich tun soll.«
»Gut… aber du musst dich auch richtig dran halten, sonst macht es nicht soviel Spaß… und alles mitmachen.« sagt sie und steht auf, holt Klamotten für mich, einen gefüllten BH, Strapse und Strümpfe, hochhackige Pumps, alles in schwarz, dazu eine rote Perücke mit Häubchen. Alles ein bisschen knapp, ihr Lover war ein Hänfling. Während ich mich verkleide, erklärt sie mir das Spiel und verpasst mir noch ein Make-Up.
»Steht dir prima!« lacht sie, als ich mich im Garderobenspiegel bewundere. »Mit deinem hübschen, runden Popo könnte man dich wirklich für eine Frau halten… wenn da nicht Schwanz und Eier wären… du siehst echt heiß aus.«
»Find ich auch.«
Wir gehen zurück in Wohnzimmer und Waltraud legt mir noch einen Lederring um die Schwanzwurzel, den man zusammenziehen und wieder öffnen kann, mit einer dünnen Kette.
»Was ist denn das?«
»Das nennt man einen Ejakulationsregulator. Damit kann ich dich am Spritzen hindern.« erklärt sie und zieht zu. »Und außerdem macht es deinen Schwanz noch dicker und er steht länger.«
Er schwillt wirklich dick an, als sie den Ring zuzieht und die Eichel wird richtig prall und prickelt heftig.
»Wow.« staune ich.
»Willst du wohl still sein!« raunzt sie mich an, ganz gestrenge Domina. »Ab sofort sprichst du nur noch, wenn du dazu aufgefordert wirst, verstanden.«
»Jawohl, Herrin.« sage ich devot und spiele mit, ich kenn mich ja aus, von wegen einige Pornos in dieser Richtung. Wir gehen ins Badezimmer und ich muss mich so der Länge nach auf die Wäschekiste legen, dass mein Hintern an der Kante ist. Sie spreizt meine Beine so weit es geht, winkelt meine Knie an und bindet meine Fußgelenke mit den Handgelenken zusammen. Dann reckt sie den Popo über die Wanne und pinkelt, spritzt lange nach und furzt ausgiebig.
»Was fällt dir ein, mir dabei zuzusehen, du geiles Schwein. Zur Strafe wirst du meine Fotze schön sauberlecken.« schnarrt sie und grätscht sich über mein Gesicht. Gehorsam ziehe ich meine Zunge durch ihre Spalte, die streng nach Pisse schmeckt, was mich aber sagenhaft erregt. Obwohl es kaum möglich scheint, wird mein Schwanz noch dicker und ich habe das Gefühl, jeden Moment kommen zu müssen. Sie merkt es und zieht den Ring enger zu.
»Reiß dich zusammen, du geile Sau.« herrscht sie mich an. »Du machst das nicht, um Lust zu empfinden… und vergiss mein Arschloch nicht.«
Gehorsam lecke ich ihre angespannt zuckende Rosette und stoße die Zunge immer wieder in ihre Fotze und ich merke, dass auch sie vor Lust zittert. Wieder steigt es mir auf, heiß und drängend, ich krümme mich und alles in mir schreit nach Erlösung, aber sie hält mich unbarmherzig hin und zieht den Ring noch enger zu.
»Bitte Herrin…« stöhne ich unter ihrem Arsch hervor. »Bitte lassen Sie mich spritzen.«
»Also schön… weil du so gut geleckt hast.« ruft sie und ihre Stimme ist schrill vor Lust. »Ich werde deinen fickerigen Schwanz ausnahmsweise in meine Fotze lassen… aber wag ja nicht, ohne meine Erlaubnis deine klebrige Ficksahne in mich zu spritzen… sag Bescheid, wenn du kommst… hast du verstanden?!«
»Ja Herrin… oooh Herrin!« ächze ich, als sie langsam über meine Brust nach unten rutscht, bis meine brennende Eichel an ihren Popo stößt, ein rascher Griff und mein Schwanz gleitet bis zum Ring in die feuchte, heiße Fotze, es gibt für mich kein Halten mehr, es drängt unwiderstehlich aus mir heraus.
»Herrin… Herrin… ich!« ächze ich.
»Du wagst es… du willst mich tatsächlich besamen! Du geiles Schwein!«
Ich komme bereits, süße Schmerzen, himmlische Erlösung, sagenhaft starke Lustgefühle. Mein Schwanz zuckt und spannt, Waltraud zieht den Ring zu und der Samen staut sich auf.
»So, jetzt bekommst du die Strafe für unerlaubtes Spritzen!« kreischt Waltraud mit vor Geilheit schriller Stimme. Sie dreht sich um, wendet mir den Rücken zu und fickt weiter, nur die Eichel, entfesselt, ihr Popo rotiert und bockt. Der reine Wahnsinn, schon nach zwei Minuten bekomme ich den nächsten Orgasmus, er ist noch stärker wie der vorherige. Wie unter Stromschlägen ruckt mein Becken gegen Waltrauds Arsch, den sie jetzt stillhält. Ich höre sie aufheulen und dann ragt mein Schwanz ins Freie, zielt auf das klaffende Fickloch zwischen den weit gespreizten Schenkeln meiner Peinigerin.
Kurz bevor die unsagbare Spannung zum reißenden Schmerz wird, löst sich der Ring und der zurückgestaute Samen schießt, vom neuen Erguss vorangetrieben, in einem, breiten, mächtigen Strahl heraus und verschwindet gurgelnd in der bereitgehaltene Fotze. Waltraud kommt auch, spießt sich auf und fickt, lustgepeitscht spritze ich zuende und sie schäumt über.
Heftig keuchend rappelt sie sich auf , aus ihrer Möse brodelt und blubbert es schaumig, tropft es dick und dampfend auf den Boden. Sie bindet mich los, ich umarme sie und bedanke mich für den Superfick, sie freut sich, dass es mir so gut gefallen hat. Dann gehen wir leicht schwankend ins Schlafzimmer, ziehen die Klamotten aus, hauen uns hin.
»Wie hat dir das mit dem Ring gefallen?« murmelt Waltraud schläfrig.
»Wahnsinn… das waren vielleicht sensationelle Gefühle.« grunze ich, auch kurz vor dem wegdämmern.
»Das war schon wieder ein Fick mit einem Doppelspritzer… du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil sich das anfühlt, wenn man zwei Ladungen mit einem Schlag in die Fotze bekommt.« murmelt sie und dreht sich auf die Seite. »Jetzt lass uns schlafen… später machen wir einen Gummifick… wenn du willst, nehmen wir wieder den Regulator.«
»Freu mich schon drauf.« grunze ich, rolle mich auf die andere Seite und bin weg, wir pennen bis 2 Uhr durch.
5. Noch mehr geile Geständnisse
Als ich aufwache, hat Waltraud Mittag gemacht, wir essen nackt und ich fühle mich immer noch wohl in ihrer Gegenwart, obwohl sie bei Tageslicht nicht gerade eine Schönheit ist. Wir benehmen uns wie ein altes Ehepaar, haben keinerlei Hemmungen voreinander und besprechen den nächsten Dominafick. Waltraud rät ab, denn zu häufiger Gebrauch des Ringes kann gesundheitlich von Nachteil sein. Ich pflichte ihr bei, als ich an den enormen Druck denke, den ich spürte.
»Ich hab noch Nachtisch.« sagt sie, als wir fertig sind, nimmt die Teller und läuft in die Küche. Sie kommt mit einem Kännchen zurück, räumt die Teller zur Seite und setzt sich vor mir auf den Tisch und legt ihre Beine auf meine Schultern.
»Hier ist er, ich hoffe, er schmeckt dir.« lächelt sie, lehnt sich zurück und gießt sich langsam eine gelbe, cremige Soße auf die Möse, spreizt mit einem Finger die Schamlippen, damit es auch schön hineinläuft.
»Pflaume mit Vanillesoße, etwas für echte Gourmets.« kichert Waltraud frivol und zieht meinen Kopf runter. »Leicht gewürzt mit Mösensaft und einem Schuss süßer Ficksahne aus dem fleißigen Schwiegersohn.«
Ein heftiger Schauder durchrinnt sie, als ich mit breiter Zunge über die klebrige Spalte lecke.
»Es schmeckt auch nach Pipi, das gibt ein besonderes Aroma.« stelle ich fest und stoße die Zunge tief in die Spalte, schlage das Zeug schaumig und löffle es auf. Danach lecke ihr sorgfältig das Poloch, nehme ich den Kitzler zwischen die Lippen und nuckle wie ein Säugling daran. Waltraud stöhnt immer lauter, klemmt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und kommt aufschreiend in meinen Mund.
»Jetzt du… fick mich.« schnauft sie, als wieder bei Atem ist und meinen stocksteifen Schanz sieht.
»Sehr gern, Schwiegermutti, aber nicht hier.«
Wenig später sitze ich auf der Couch und sie reitet auf mir, wieder lassen wir uns viel Zeit, jedes Mal, wenn ich es mir kommen lassen will, sitzt sie still. Mir ist es recht, umso schöner ist dann der Orgasmus.
Ich streichle ihre Pobacken, genieße ihr warmes, weiches Fleisch und weiß, dass ich es so eine Stunde durchhalten könnte.
»Du, Schatz… was würde dein Lover sagen, wenn er jetzt reinplatzen würde?« frage ich, als wir wieder eine Pause einlegen. Seit ein paar Monaten hat sie wieder einen hauptamtlichen Ficker, einen dicklichen Kerl aus Hamburg namens Hartwig.
»Wahrscheinlich gar nichts… der macht es mir nur noch selten. Ich sollte ihn zu Teufel jagen.«
»Und was würde Jan sagen?« frage ich neugierig.
»Der wäre wahrscheinlich eifersüchtig.«
»Wieso denn das?« rufe ich überrascht.
»Weil er geil auf mich ist.« schluchzt sie und birgt ihr Gesicht an meiner Schulter und dann sprudelt es nur so aus ihr heraus. »Vor ein paar Wochen hätte er mich beinahe gefickt… im Bad.«
»Ist nicht wahr!« rufe ich erstaunt.
»Doch, ich hatte gerade geduscht und meinen Fuß auf die Wäschetruhe gestellt, um mir die Nägel zu schneiden, als er plötzlich reinkam, splitternackt wie ich… er hat mich einfach an den Brüsten gepackt und mir seinen Steifen zwischen die Pobacken geklemmt… ich stand da wie gelähmt und tat nichts, als er Fickbewegungen machte und das Schlimmste war, dass es mir gefiel… ich war plötzlich furchtbar geil und hab gar nicht gemerkt, dass ich mich weit vorgebeugt und einladend die Beine breitgemacht hab… ich hab mir echt gewünscht, er würde mich ficken…«
»Und… hat er?«
»Er wollte, ja, er wollte ihn reinstecken, aber er war furchtbar aufgeregt und ist plötzlich gekommen. Er hat mir mitten aufs Poloch gespritzt hat und die Hälfte seines Samens ist mir in die Fotze gelaufen… stell dir das mal vor…«
»Das ist so gut wie gefickt, Schatz.«
»Ja… der eigene Sohn… aber mir war das in dem Augenblick völlig egal, mir ist es wunderschön gekommen.«
Waltraud ist aufgewühlt, ich sage erst einmal nichts mehr, küsse sie zärtlich und streichle die samtenen Pobacken.
»Keine Bange, ich erzähl’s keiner Menschenseele… ich versteh dich ja… und den Jan auch.« beruhige ich sie. »Und wie ging es weiter?«
»Wir haben uns beide sehr geschämt. Jan hat mir versprochen, dass es bei dem einem Mal bleibt… aber…«
»Aber?« hake ich nach, jetzt will ich alles wissen.
»Er ist immer noch geil auf mich.«
»Zeigt er es dir?«
»Nicht direkt… ich spüre es einfach.« flüstert sie. »Und da ist auch noch die Sache mit dem Wichsen… früher hat er es heimlich gemacht und ich hab es nur an den Flecken im Laken bemerkt… seit damals macht er es, wenn ich noch wach bin… die Tür lässt er auf und er stöhnt übertrieben laut, wenn er spritzt, er will wohl, dass ich es höre.«
»Wahrscheinlich, das macht ihn an.« sage ich. »Aber wenn’s weiter nichts ist, damit kannst du doch leben.«
»Schon, aber es wird immer schlimmer. Er schaut sich keine Pornohefte mehr dabei an, die habe ich im Mülleimer gefunden… sondern…«
»Sondern?« frage ich, als sie stockt.
»Getragene Höschen von mir, ich hab es einmal zufällig gesehen, als ich mal Nachts auf Klo musste. Er sucht sich die raus, die ziemlich beschmutzt sind, die dreht er nach außen, riecht und leckt daran und reibt den Zwickel immer wieder über seine Eichel… und wenn er soweit ist, wickelt er sie darum und spritzt hinein. Nach ein, zwei Tagen legt er sie zurück, ganz oben auf die Schmutzwäsche. Sie sind ganz steif von seinem eingetrocknetem Samen und manchmal noch feucht.«
»Lass ihm doch seinen Spaß. Ich weiß, dass so was richtig antörnt, hab’s auch schon gemacht.« sage ich und denke an den blauen, ziemlich eingesauten Schlüpfer, den ich ihr vor langer Zeit geklaut hatte.
»Echt?« staunt sie.
»Ja. Einige Male, in deinem Badezimmer, mit deinen Höschen.« gestehe ich. Das mit dem blauen Slip lasse ich lieber weg.
»Du schwindelst.«
»Tu ich nicht… ich hab mir jedes Mal am Morgen nach einem unserer vergeblichen Versuche, miteinander zu ficken, auf dem Klo einen runtergeholt und dabei Mösen- und Poduft von dir geschnuppert.«
»Ihr Männer seid doch alle ziemliche Ferkel.« lacht sie und wirkt jetzt ziemlich entspannt, im Gegensatz zu meinem Schwanz, der die ganze Zeit stocksteif in sie hineinragt.
»O nein, meine Liebe, das hab ich nur aus gesundheitlichen Gründen gemacht.« spiele ich den Entrüsteten. »Nur damit ich keine dicken Hoden kriege.«
»Und keinen Samenstau.« kichert sie.
»Genau… apropos Samenstau… es wird langsam Zeit, dass wir unseren Fick zuende bringen, sonst gibt’s einen.«
»Schade… ich könnte ewig auf meinem steifschwänzigen Schwiegersohn sitzen bleiben und nett mit ihm plaudern.« lächelt sie und gibt mir einen ihrer atemberaubenden Zungeküsse, den ich leidenschaftlich erwidere. Waltraud gerät in Hitze und wippt auf und ab, ich halte ihren Popo fest, weil auch ich mich sehr wohl fühle mit der warmen, nackten Frau auf dem Schoß.
»Kannst du auch, Liebste, war nur ein Scherz.« sage ich zärtlich. »Wie kann es denn bei mir einen Stau geben bei einer so samengeilen Schwiegermutti. Ich wundere mich, dass überhaupt noch was aus mir rausspritzt.«
»Soso, ich bin also samengeil! Wie recht du hast, ich bin es! Und ich will auf der Stelle welchen haben!« ruft sie gespielt empört, schiebt meine Hände beiseite und beginnt wild zu reiten. Ich greife wieder ihre knackigen Arschbacken, lehne mich bequem zurück und betrachte ihre auf und ab hüpfenden Brüste, während sie mich ins Paradies fickt.
»Sitz nicht da wie ein Pascha! Tu auch was!« ruft sie und ihre Stimme ist schon ziemlich schrill. »Mach, dass es uns schön kommt!«
Also drücke ich ihren Arsch hoch, stoße kräftig von unten her in sie hinein, lasse meinen Sack gegen ihr Arschloch klatschen, schnappe nach ihren Titten und sauge abwechselnd an den hart vorstehenden Nippeln. Wir kommen zusammen, Waltraud presst sich brünstig stöhnend herunter und lässt sich meinen Samen tief in ihre orgastisch zuckende Fotze befördern. Wie viel es ist, kann ich nicht sagen, mein Schwanz zuckt jedenfalls mächtig und die Abspritzgefühle sind ziemlich heftig.
6. Ich ficke Waltraud in exponierter Lage
Vier Wochen später. Ich habe im Garten geholfen und gegen Mitternacht zwei Nummern geschoben. Als ich aufstehe, sind alle bereits beim Frühstück. Ich schlurfe ich in Turnhose ins Bad, murmle im Vorbeigehen ein ‘Moin, Leute’, pinkle und mache mich frisch. Mit gemischten Gefühlen gehe ich ins Esszimmer. Jan sieht verkatert aus und Hartwig haut sich dicke Stullen rein. Waltraud sieht auch ziemlich ramponiert aus und hat offensichtlich trotz der frühen Stunde an der Kornflasche genuckelt, denn ihre Augen glänzen. Sie hat ein Sweat-Shirt und eine lange, enge Hose an. So nüchtern betrachtet, ist sie alles andere als eine Schönheit und ich beschließe, einige Zeit die Finger bzw. den Schwanz von ihr zu lassen, dabei bin ich sicher, dass sich das schnell ändert, wenn ich selbst einen im Tee habe. Übrigens, so ganz nüchtern bin ich auch noch nicht und ich trinke eine Menge Kaffee.
»Du siehst ja ganz schön verhauen aus.« meint Hartwig kauend.
»Ich hab einen wilden Traum gehabt, das hat mich wohl so mitgenommen.« lache ich und Waltraud stößt mich unter dem Tisch mit dem Fuß. Ich schnappe ihn mir und schiebe ihn in meine Turnhose an meinen nackten Schwanz. Sie bekommt hektisch rote Flecken im Gesicht und rennt aufs Klo. Gleich darauf bittet sie mich, einen Korb Wäsche auf den Boden zu bringen. Ich ahne was und seufze innerlich, es scheint, als hätte ich mich gerade eine halbe Stunde von ihr fernhalten können.
Meine Ahnung war richtig, den kaum sind wir oben, umarmt sie mich und gibt mir einen gierigen Zungenkuss. Ihr Atem ist sauer, mich schüttelt’s, ich löse mich von ihr. Sie beugt vor und schlägt den Rock hoch. Kein Höschen, mein Vorsatz gerät ins Wanken, als ich ihren nackten Arsch sehe. Sie weiß, wie sie mich rumkriegt.
Ich kann nicht widerstehen, hocke mich hinter sie, teile ihre Backen, lecke ihr bitter schmeckendes Poloch und die heiße Fotze. Dann ficke ich sie im Stehen von hinten. Es kommt ihr schon nach wenigen Stößen, ich halte ihren Mund zu und ersticke ihren Schrei. Ich will auch kommen, stoße weiter in die zuckende Fotze, sie bockt hektisch mit dem Arsch dagegen. Gerade als es mir aufsteigt, geht die Tür zum Abstellraum. Wir halten still, hören Flaschen klirren und Hartwig brummeln, Waltraud versucht mich zurückstoßen, aber ich bin kurz davor und will jetzt nicht aufhören. Fest schlinge ich meine Arme um sie, küsse sie in den Nacken und stoße weiter zu, allerdings etwas verhaltener.
Plötzlich finde ich es ungeheuer aufregend, Waltraud zu ficken, während ihr Lover in Hörweite ist, nur ein paar Meter weit weg. Fast so wie damals, als uns ihr Mann beinahe erwischt hätte. Ihr geht es scheinbar ähnlich, denn sie hat sich die Faust auf den Mund gepresst und bockt kräftig mit dem Arsch.
Was für eine geile Situation! Jeden Moment kann Hartwig die Treppe heraufkommen und uns erwischen. Bei der Vorstellung spüre ich es aufsteigen, heiß und unwiderstehlich. Mein Schwanz schwillt dick an und fängt an zu spannen, Waltraud erschauert und beißt sich auf die Faust, ihre Möse zieht sich zusammen, sie ist auch kurz vor dem Orgasmus. Wir ficken entfesselt, nichts auf der Welt kann uns jetzt noch bremsen. Ich persönlich wünsche mir, dass Hartwig hochkommt und zusieht, wie ich seine Geliebte besame.
»Schlaft bloß nicht ein da oben!« ruft er. »Zeit Mittag zu machen, Waltraud!«
»Sind gleich fertig!« antworte ich etwas schrill. Es stimmt, denn nur Sekunden später komme ich. Ich halte Waltrauds Mund zu, als ich ihr lustgeschüttelt meinen Samen hineinspritze und sie auch nochmals kommt.
»Das war knapp.« seufzt sie aufatmend, als es unten still wird.
»Aber supergeil.« grinse ich.
Am Nachmittag kommt es zum nächsten Fick, wieder werde ich von meiner schwanz- und samengeilen Schwiegermutter dazu provoziert und wieder nimmt sie ihren heißen Arsch zu Hilfe. Ich bin hinten im Garten beim Unkrautjäten, Jan mäht Rasen und Hartwig streicht den Zaun. Waltraud, die ziemlich angesäuselt ist, kniet ein paar Meter von mir weg auf dem Rasen und sticht Löwenzahn, wobei sie mir andauernd den Rücken zuwendet. Hin und wieder lässt sie den Rock hoch rutschen und präsentiert mir die von den prallen Arschbacken eingerahmte Möse. Ich gucke jedes Mal schmachtend, verdrehe die Augen und mache Fickbewegungen mit dem Becken, das findet sie geil. Ich auch, denn mein Schwanz stellt sich jedes Mal auf.
Das Spielchen geht noch eine Weile weiter und als sich Jan und Hartwig zu einer Pause auf die Veranda verziehen, kommt sie zu mir her, hockt sich vor mich hin und stützt die Ellbogen auf die Knie.
»’N büschn Dünger kann nie schaden.« sagt sie und ehe ich kapiere, was sie meint, lässt sie einen kräftigen Furz, danach plätschert es unter ihrem Rock und ein schaumiges Rinnsal erscheint zwischen ihren Beinen, das meinem rechten Knie ziemlich nahe kommt. Ich starre sie mit offenem Mund an, sie kichert, lüpft den Rock soweit an, damit ich es aus ihrer Spalte sprudeln sehen kann. In meiner Eichel fängt es heftig an zu puckern, als sie nachspritzt und dabei so kräftig furzt, dass sich Hartwig zu der Bemerkung veranlasst fühlt, sie sollte was gegen ihre schlimmen Blähungen unternehmen. Waltraud kichert und lässt gleich noch einen nachfliegen.
Was hab ich doch für eine herrlich frivole, versaute Schwiegermutter, schießt es mir durch den Kopf und ohne mich um die beiden auf der Veranda zu kümmern, schiebe ich meine Turnhose runter und präsentiere ihr meinen steinhart hochragenden Schwanz.
»Hier kannst du dir dein Güllefass wieder auffüllen?« sage ich.
»Bist du verrückt? Doch nicht hier… am helllichten Tag.« schnappt sie. »Man kann uns doch sehn.«
»Du bist selbst schuld, du geile Pissnelke.«
Waltraud schaut sich nervös um, dabei habe ich schon längst gecheckt, dass wir nach allen Seiten gut abgeschirmt sind.
»Schade auch… werd ich dich eben anspritzen.« grinse ich schulterzuckend und lasse meine Faust fliegen. Waltrauds Blicke flitzen zwischen meiner Eichel und der Veranda hin und her, dann seufzt sie, schiebt meine Beine zusammen, watschelt nach vorn, legt die Hände auf meine Schultern und spießt sich auf. Ich greife mir ihre Arschbacken und nach einem langen Zungenkuss wetzt sie unbekümmert ihre pissnasse Fotze an meinem Ständer.
»Dann lass es mal tüchtig sprudeln aus deinem Tankrohr.« sagt sie.
»Was hab ich doch für eine herrlich versaute Schwiegermutti.« spreche ich meine Gedanken von vorhin aus.
»Und ich einen immergeilen, verfickten Schwiegersohn.« lacht sie.
Es törnt uns beide mächtig an, in so exponierter Lage zu ficken, trotzdem dauert es mit dem Erguss. Dafür kommt es ihr gewaltig, ich ersticke ihr brünstiges Stöhnen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Kurz darauf müssen wir stillhalten, denn mein Schwager kommt uns mit dem Mäher ziemlich nahe. Waltraud breitet den Rock schön weit vor uns aus und ich tu so, als würde ich ihr Kletten aus dem Haar zupfen, dabei massiert sie mir den Schwanz mit der Fotze. Als Jan keine zwei Meter entfernt an uns vorbeimäht, komme ich und ich bewundere meine Schwiegermutter, weil sie seelenruhig ihrem Sohn zuwinkt, während ihr der Schwiegersohn seinen Samen hineinspritzt.
Wir ordnen unsere Klamotten und gehen zu den anderen auf die Veranda. Waltraud schenkt sich Sekt ein und trinkt im Stehen, plötzlich gurgelt es unter ihrem Rock. Geistesgegenwärtig, hält sie sich den Bauch und lässt einen fliegen, rennt ins Haus. An der Stelle, wo sie gerade stand, glänzt ein dicker Spermaplacken, ich wische schnell mit dem Fuß drüber, die anderen merken nichts und ich atme tief durch.
Den Rest des Tages geschieht nichts mehr besonderes und auch die Nacht nicht, denn Hartwig kommt wieder mal seinen Pflichten als hauptamtlicher außerehelicher Ficker nach.
7. Wieder mal die Schwiegermutti ficken
Ich hab mich mit meiner Frau gestritten, wegen irgendeiner Banalität, und sie ist einfach nach Hause gefahren. Wir spielen weiter Monopoly und ziehen uns ordentlich Alkohol rein wie immer an solchen Abenden im Haus meiner Schwiegermutter.
Es ist fast Mitternacht, Hartwig und Tim diskutieren lautstark über Politik, Waltraud und ich langweilen uns. Es ist ziemlich heiß, ich bin in Turnhose und T-Shirt, Hartwig und Tim in Joggingzeug, sie in Rock und Bluse. Wir haben alle einen sitzen, vor allem Waltraud, sie turtelt mit mir und nach einem Streit mit Marianne bin ich das richtige Objekt für sie. Sie schickt mich in die Küche nach einer neuen Flasche Sekt und während ich sie aufmache, geht sie aufs Klo.
Weil sich im Esszimmer immer noch nichts tut, geht Waltraud in Tims Zimmer, legt eine Schnulze auf, dreht sie laut und kommt zu mir. Sie stellt sich hinter mich, legt ihre Arme um mich und drückt mir ihre Brüste in den Nacken und mir läuft ein Schauer den Rücken runter.
»Die sabbeln und sabbeln… lass uns tanzen, Schwiegersohn.« ruft sie und zieht mich hoch, die anderen schauen nur kurz her und machen weiter mit ihrem Blah-blah.
»Aber gern, liebe Schwiegermutti.« grinse ich fröhlich. Läuft alles wie gehabt, wir tanzen eine Weile gesittet und dann schiebt sie mich auf den Flur außer Sicht und gibt mir einen ihrer atemberaubenden Küsse. Schnell hebe ich ihren Rock und merke erfreut, dass sie kein Höschen mehr anhat, woraus ich schließe, dass sie auf einen Fick aus ist.
Es ist das übliche Zeremoniell zwischen uns, geht alles schon wie von selbst. Ich knete ihre warmen, nackten Pobacken, sie wühlt mit der Zunge in meinem Mund herum, mein Schwanz reckt sich, sie spürt es und erschauert, drängt sich an mich, leckt mir übers Ohr. Ich greife richtig zu, teile ihre Backen, reibe ihr übers Poloch und durch die Spalte, schiebe einen Finger hinein. Sie ist heiß und nass, nicht nur vom Pipimachen. Waltraud stöhnt in meinen Mund und zittert am ganzen Körper, greift plötzlich in meine Hose und legt ihre Hand fest um meinen Schwanz, lässt die Faust auf und abgehen.
Gerade jetzt muss die Musik aufhören! Waltraud macht sich schnell frei, lässt den Rock runter und drückt noch schnell meine Eier.
»Später, du geiler Bock.« flüstert sie. Na siehste, läuft gut.
Ich gehe in die Küche und warte eine Weile, bis mein Schwanz halbwegs runter ist und setze mich wieder hin. Ich rieche an dem Finger, der in ihrer Fotze war und verdrehe genussvoll die Augen. Waltraud lächelt und schüttelt den Kopf und schaut schnell zu den anderen, aber die merken nichts. Hin und wieder reibt sie den Fuß an meinem Schienbein, lächelt mich an und leckt sich provozierend über die Lippen.
Gegen halb zwei verziehen wir uns alle ins Bett, ziemlich blau, an Sex denke ich nicht mehr. Es ist ziemlich warm im Zimmer, deshalb lasse ich die Tür offen, die Flurlampe, die wie immer brennt, stört mich nicht. Ich setze mich nackt auf die Veranda und rauche noch eine.

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Ich bin ein Voyeur – Teil 3

Februar 8th, 2010 von

|Schon seit der Pubertät bin ich eingefleischter Voyeur. Zu einer reinen Manie ist es mit der Zeit geworden. Zu der Zeit, als die ersten Spritzer ins Bettlaken abgingen, begann ich meine Eltern zu belauschen. Durch das Schlüsselloch am Schlafzimmer habe ich beinahe alles gesehen, was man sich bei einem potenten und einfallsreichen Paar vorstellen kann. Später fand ich dann mehr Gefallen daran, meine Schwester zu belauschen, wenn sie ihren Freund mit im Zimmer hatte. Das war noch interessanter, weil sie jünger und knackiger war. Heute bin ich fünfundzwanzig und seit fast einem Jahr verheiratet. Meinen Hang zum Spannen habe ich nicht abgelegt. Dass meine Frau als Bardame arbeitet, macht es mir leicht, meiner geliebten Gewohnheit nachzugehen.

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Campingurlaub – Teil 5

Februar 7th, 2010 von

|Meine Hände wanderten über Maries Körper. Wenn mein Blick zwischen ihren bereitwillig gespreizten Schenkeln hindurch viel, sah ich ihre schaukelnden Brüste mit den harten Brustwarzen. Mit meinem Daumen holte ich den Saft aus ihrer Spalte, um ihren Anus an zu feuchten. Als es dort gleitfähig genug war, drückte ich sampft meinen Daumen in ihren Darmausgang. Maries Knie begannen zu zittern. Immer wieder zog ich den Daumen langsam raus, um ihn dann wieder bis zu Anschlag in sie hinein zu treiben. Ich begann gerade, ihren empfindlichsten Punkt im Schritt in meinen Mund zu saugen, und umspielte ihn mit meiner Zunge, da sagte sie zusammen. Schnell mußte ich meinen Kopf unter ihr wegziehen und sie auffangen. Ich nahm sie, trug sie zu den Sitzmöbel, setzte mich in einen Campingsessel und nahm sie auf den Schoß. Entspannt lehnte sie sich mit dem Rücken an meine Brust. Ihren Kopf legte sie auf meine Schulter. Ich genoß es, mit meinen Händen über ihre Oberschenkel, dem Bauch und ihren Scharmhaaren zu streicheln. Den leichten Stoff ihres Sommerkleides, hatte ich bis zu den Brustansätzen hoch gezogen. Mit verlegendem Grinsen im Gesicht, tauchten die beiden Frauen aus dem Wohnwagen plötzlich wieder auf. Ihre Gesichter waren gerötet und verschwitzt. „ Na, ihr beiden. Seit ihr euch ein bißchen näher gekommen?” scherzte unsere Gastgeberin. Marie zog ihr Kleid wieder runter. Ich ließ mich von den beiden nicht stören, diesen wundervollen Körper immer wieder zu ertasten. Als die beiden Frauen, Maries Slip am Boden entdeckten. Lachten sie und eine hob den Saum ihres Kleides, präsentierte uns ihren nackte Hintern und meinte: „ So ein Slip ist sowieso unnötig bei dieser wärme.” „ Ein fehlender Slip, kann oft ein großer Vorteil sein! Mir fällt gerade eine, was ich mal vor geraumer Zeit erlebt habe” Sie berichtete uns, das ihr Mann ein mal im Monat seinen Kegelabend habe, von denen er häufig stark angetrunken heim kam. An einem der Abende, kurz bevor ihr Mann sich auf den Weg machte, stand sie in der Küche. Sie war nur mit einem Slip und einem Sonnentop bekleidet, da es sehr warm war. Ihr man hatte sie eine weile angesehen, machte ihr Komplimente zu ihrer reizvollen Figur.

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Badewannenspiele

Februar 5th, 2010 von

|Also, Leute, das ist Ned. Ned ist gestern 18 geworden und leidet heute noch unter den Nachwehen der Geburtstagsfeier. Aber er ist auch traurig neben seinem Kater. Eigentlich hatte er felsenfest damit gerechnet, dass er von seiner zwei Jahre älteren Freundin Samantha endlich entjungmannt worden wäre, aber nichts war’s. Dabei hatte er sich innerlich schon darauf eingestellt gehabt. Sie hatte ihm in den letzten Tagen schon so etwas zugeflüstert auf ihre Art, nie offensichtlich, aber soviel Zweideutigkeiten war er normalerweise von ihr nicht gewohnt. Er wusste, sie hatte schon mal, also wäre es für sie doch keine große Überwindung gewesen, wenn sie ihn wirklich lieben würde. Nur war die Feier mit viel Alkohol über die Strenge geschlagen und hatte sich hinterher verlaufen, so dass die beiden erst gar keine Möglichkeit mehr hatten, sich miteinander zu vergnügen. Ja, und nun war er der Einzige in seiner Klasse, der noch nie mit einem Madchen geschlafen hatte. Na, wenn das kein Grund zum Traurigsein ist… Gegen Mittag hatte er sich aus dem Haus geschlichen und war um die Blocks gestreift, ziellos sozusagen, wusste gar nicht, wohin mit seinen Gedanken, erst mal in die Reihe bringen, dann konnte man weiter sehen. Und jetzt kommt auch noch die Sonne zwischen den Wolken hervor und überflutet die Straßen der kleinen Vorstadt mit ihrem hellen Schein. Es hatte so schön sein können. Aber damit muss er sich jetzt abfinden, bestimmt kommt bald eine neue Gelegenheit. Sein Blick gleitet über die Vorgarten hin zu den kleinen Häusern, die sich jedermann leisten konnte. Viele Fenster sind durch Gardinen verdeckt, um den Blick ins Innere zu verwehren, manche aber gestatten einen Einblick auf das Ambiente, das hinter den anonymen Fenstern liegt. An einem solchen Haus kam er gerade vorbei. Als hatte es eine magische Anziehungskraft, blieb er unvermittelt auf dem Gehsteig davor stehen. Eine Bewegung hatte ihn neugierig gemacht. Er hatte sie hinter einem kleinen Fenster bemerkt, dass halb hinter einem Holunderstrauch verdeckt war. Er schlich über den Rasen und tastete sich vorsichtig bis zu dem Strauch vor. Was mache ich hier eigentlich? dachte er bei sich, verwarf den Gedanken aber, weil ihm das in seiner ganzen Trübsinnigkeit völlig egal war. Vielleicht gab es hinter dem Fenster ja etwas zu entdecken, das ihn von seinen Gedanken ablenken konnte.
Ganz behutsam bog er den Strauch beiseite und lugte durch die entstandene Öffnung in den Raum hinter dem Fenster. Ned’s Augen weiteten sich. Er blickte in das Schlafzimmer des Hauses, sah das französische Bett, den Schwebetürenschrank, eine kleine Kommode und auch die Frau, die auf einem kleinen Hocker davor Platz genommen hatte und sich vor einem Spiegel die Haare frisierte. Bis auf einen Strapsgürtel und Nylons war sie nackt! Wenn sie die Arme hob, um die Bürste zu ihrer Haarpracht zu führen, konnte er die zarten Rundungen ihrer Brüste sehen, von denen sich die rosa Knospen besonders abhoben. Sie mochte vielleicht Anfang dreißig sein, also langst aus dem Alter, für das Ned sich eigentlich interessieren sollte, aber er fühlte sich von der Reife dieser Frau angezogen. Dieser vollkommene Körper, schamlos zur Schau gestellt, nur für ihn, der sie heimlich beobachtete. Ned errötete bei diesem Gedanken, aber er konnte sich nicht von dem Anblick lösen. Sie war so vollkommen, genau so, wie er sich eine Frau vorgestellt hatte. In Gedanken malte er sich aus, wie sie sich für ihren Mann vorbereitete, was sie alles auf dem französischen Bett anstellen würden. Zwischen seinen Beinen war plötzlich die Hölle los, seine Hormone schlugen Purzelbaume und drängten ihn, sich von dem Anblick zu verabschieden. Aber…einen Moment noch, sie erhob sich, drehte sich zum Fenster, hatte die Augen geschlossen und warf ihre Haare umher, um sie aufzulockern. Er sah den dichten Busch zwischen ihren Schenkeln emporwachsen. Jetzt aber nichts wie los, bevor sie dich hier erwischt, dachte Ned und zog sich genauso vorsichtig zurück, wie er gekommen war. Als er den Gehsteig wieder erreicht hatte, beschleunigten sich seine Schritte. Schneller als sonst erreichte er das Haus seiner Eltern und huschte schnell nach oben. In Windeseile hatte er seine Klamotten ausgezogen und ging ins Badezimmer, um sich den prasselnden Strahlen einer Dusche auszusetzen. Verdacht konnte keiner schöpfen, schließlich war es recht warm draußen, er war eine gute Stunde unterwegs gewesen, da konnte man sich schon mal eine Dusche gönnen. Aber das war eigentlich nicht seine Absicht gewesen. Wie von selbst fanden seine Finger den Weg zu seinem Schritt und umfassten seinen kleinen Freund, der unter dieser Massage und dem Bild der nackten Frau, das sich noch vor seinem geistigen Auge manifestiert hatte, schnell gewaltig anwuchs. Es dauerte nicht lange, da hatte Ned einen gewaltigen Erguss, der sich gleich mit dem warmen Wasser vermischte und den Abfluss hinunterlief. Tief schnaufte er die Luft ein und wieder aus. Das war jetzt bitter nötig gewesen. Samantha hatte er völlig vergessen. Seine Gedanken kreisten nur noch um diese Frau. Wer mochte sie wohl sein? Wer war der Glückliche, der mit ihr zusammen war und es immer mit ihr treiben konnte? Ned stellte sich vor, er wäre es. Oh je, was würde er alles mit ihr anstellen? Insgeheim gehörte sie jetzt ihm, da er sie schließlich nackt gesehen hatte, und außer seiner Mutter und einigen Abbildungen in diversen Magazinen hatte er noch keine nackte Frau zu Gesicht bekommen. Und jetzt dieses, einen Tag nach seinem achtzehnten Geburtstag wurde ihm ein nachträgliches Geschenk gereicht, dass er so schnell nicht wieder vergessen würde. Am nächsten Tag, er war gerade aus der Schule zurück, wo er sich unter anderem mit Samantha zwar angeregt, aber doch distanziert unterhalten hatte, zog es ihn wieder aus seinem Elternhaus. Wieder zog er zu Fuß und alleine um die Blöcke, aber mit wesentlich besserer Laune als noch am gestrigen Tage. Sein Spaziergang war zielstrebiger, und schon bald hatte er wieder das kleine Haus erreicht, das ihn gestern so magisch angezogen hatte. Da wusste er noch nicht, was da war, heute sah er schon viel klarer. Er wusste genau, wohin er sich zu schlagen hatte, schaute sich um, ob ihn auch niemand beobachtete und scherte sich einen Teufel darum, dass er zu einem Spanner geworden war. Sollten die Leute doch denken, was sie wollten. Seine Teenagertriebe ließen ihm keine andere Wahl, er musste so handeln. Diesmal kroch er fast in den Holunderstrauch hinein und hoffte, inständig, Glück zu haben, die Frau wieder im Schlafzimmer vorzufinden. Aber, wie das nun mal so ist, wenn man einmal Glück gehabt hat, muss das erst mal für eine Zeitlang ausreichen. Sie war natürlich nicht da. Warum sollte sie auch? Nur, weil er sich das gewünscht hatte? Es war doch nur purer Zufall gewesen, dass er sie dort entdeckt hatte, das würde ihm sicher nie mehr passieren. Trotzdem verliefen die nächsten Tage ähnlich wie dieser, immer wieder versuchte Ned sein Glück, war richtig besessen von der Idee, diese unbekannte Frau noch einmal in voller Fleischeslust zu beobachten. Er wurde zwar jedes Mal enttäuscht, aber mittlerweile ging es ihm nicht mehr nur ums reine Beobachten. Nein, da war mehr draus geworden. Eine Leidenschaft, eine unerträgliche Spannung, die ihn jedes Mal erfüllte, wenn er das Haus verließ, um wieder auf Streife zu gehen. Wenn er sie noch einmal erwischte, wäre das sicherlich toll gewesen, aber sein ganzes Leben war nun doch mehr mit dieser einzigartigen Spannung ausgefüllt: Sah er sie heute oder nicht? Und eines schönen Tages war es dann tatsachlich doch wieder soweit. Er hatte sich mittlerweile schon ausgerechnet, um welche Tageszeit sie denn Grund hatte, sich im Schlafzimmer aufzuhalten, hatte schon eine regelrechte Wissenschaft daraus gemacht. Dieses Mal hatte er Glück. Er schlug sich wie immer in den stacheligen Strauch hinein und lugte durch das Fenster ins Innere des Raumes. Da war sie wieder! Ihre Haare waren nass, als sie das Schlafzimmer betrat. Sie rubbelte sie mit einem Handtuch trocken, wahrend ein weiteres, größeres um ihren Körper geschwungen war. Sie hatte wohl gerade ein Bad genommen. Wieder setzte sie sich vor den Spiegel und strich mit der Bürste durch ihre Haarpracht, bevor sie aufstand. Sie legte das große Handtuch ab und ließ es neben sich zu Boden gleiten, dann legte sie sich wie Gott sie erschaffen hatte auf das Bett.
Sie räkelte und streckte sich, ließ es sich richtig gut gehen. Kein Bekleidungsstück verwehrte Ned den vollen Ausblick auf ihren herrlichen Körper. Die Haut war fast schneeweiß und gab ihr einen Touch von Jungfraulichkeit, aber er war davon überzeugt, dass der Schein trügte. Sie nahm ihre Hände, legte sie auf den Körper und strich daran auf und ab, nahm ihre beiden Brüste in die Hand und knetete sie, dabei streckte sie sich noch mehr. Man konnte ihr die Wonne ansehen. Dann ließ sie ihre Hände weiter nach unten gleiten, spreizte mit ihnen ihre Schenkel und rotierte über ihrem dichten Busch. Immer wilder und heftiger wurden ihre Bewegungen, sie warf ihren Körper auf dem Bett hin und her, zerwühlte das Laken bis zur Unkenntlichkeit, drehte sich dann auf die Seite. Ned konnte nun ihr prachtvolles Hinterteil sehen und auch, wie sie sich auf der anderen Seite des Bettes nach etwas bückte. Dann kam sie wieder hoch und hielt nun einen sehr langen und für Ned ziemlich dicken Massagestab in der Hand, den sie auch gleich wieder in Richtung ihres Schrittes bugsierte. Sie strich ein paar Mal daran auf und ab, bis sie ihn in sich verschwinden ließ. Ihr ganzer Unterkörper baumte sich auf und Ned meinte sogar, ihr Aufstöhnen bis durch das Fenster zu hören. Er hielt es bald nicht mehr aus. Entweder ließ sie ihn jetzt an ihrem Spiel teilhaben, was nicht sehr wahrscheinlich wahr, oder er musste so schnell wie möglich nach Hause wieder unter die Dusche hüpfen. Aber er konnte sich nicht von dem Anblick der sich wild windenden Frau lösen. Es war, als halte ihn eine unbekannte Macht an den Schuhen fest, er konnte sich nicht von der Stelle rühren und starrte nur gebannt durch das Fenster, wahrend es in seinem Schritt bereits mächtig zu wachsen begann. Unweigerlich fasste er dorthin und bekam seinen strammen Freund zu packen. Derweil geriet die Frau im Schlafzimmer in immer größer werdende Ekstase, ihr Mund öffnete und schloss sich hastig, als würde sie nach Luft ringen, jetzt gleich musste sie soweit sein und in sich zusammensinken, erfüllt von einem gewaltigen Höhepunkt, jetzt gleich war es soweit…jetzt gleich…Da warf sie sich noch einmal hoch, schmiss sich auf den Bauch und ließ den Massagestab fast vollständig in sich verschwinden. Das gab ihr den Rest. Und Ned auch. Er fühlte, wie es in ihm zuckte und brodelte, und kurz darauf spürte er es nass, warm und klebrig in seine Hose rinnen. Ein letzter Blick noch auf die Fremde, ein flüchtig gehauchter Kuss in ihre Richtung und dann nichts wie weg von hier. In dieser Nacht träumte Ned ununterbrochen von ihr und wachte am Morgen in einem völlig verschwitzten und durchnässten Bett auf. Den Pyjama konnte er auch gleich in die Wasche geben. Wie auch immer, Samantha hatte seine Veränderung bemerkt, wollte sich aber nicht eingestehen, dass er sich von ihr fernhalten wollte. Er traf sich kaum noch mit ihr, und wenn, reichte es höchstens zu einer Stunde in einem Eiscafe‚. Sie wollte ihn aber nicht verlieren, so beschloss sie, ihm noch ein wenig Zeit zu geben und dann den entscheidenden Schritt zu machen. Aber bis dahin sollte noch etwas passieren… Als Ned an diesem Nachmittag das Elternhaus verließ um seiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, grummelte es ordentlich in der Luft. Ein Gewitter schien sich anzukündigen, dunkle Wolken verschleierten bereits den Blick zur Sonne, doch von so einer Kleinigkeit ließ er sich nicht abhalten. Im Gegenteil, diesmal hatte er es besonders eilig und schwang sich auf sein Fahrrad. Mit wildem Tritt machte er sich auf den Weg und fluchte trotz seiner Anspannung insgeheim, als es unterwegs zu regnen begann. Ein wahrer Wolkenbruch setzte ein, begleitet von einem donnernden Gewitter. Krachend fuhren weißblaue Blitze vom Himmel und bohrten sich irgendwo tief in die Erde. Ned musste die Augen zusammenkneifen, damit ihm das Wasser nicht in die Augen rann, und so wäre er fast an dem besagten Haus vorbeigefahren. Er entdeckte es noch im letzten Moment und trat heftig in die Fußbremse. Das Fahrrad schlingerte, drehte sich einmal um die eigene Achse und stürzte scheppernd gemeinsam mit seinem Fahrer zu Boden. Ned schrie auf. Sein Knie! Heiße Schmerzwellen durchfuhren ihn, das Blut pulsierte aus seinem Knie, wo es aufgeplatzt war. Er nahm kaum wahr, dass er um Hilfe rief, wahrend er sich langsam klarmachte, dass er alleine kaum aufstehen konnte. Ein sinnloses Unterfangen allemal, konnte ihn bei diesem tosenden Unwetter doch sowieso niemand hören. Und doch waren da plötzlich zwei hilfsbereite Arme, die ihm aufhielfen, so dass er humpelnd und sich abstützend in ein Haus geführt wurde. Dort wurde er auf einer Couch ab- und alleine gelassen. Er stöhnte nur noch leicht vor Schmerzen, im Trockenen war es doch wesentlich besser auszuhalten als alleine auf der Straße in den prasselnden Fluten zu liegen. Zum ersten mal nach seinem Unfall öffnete er die Augen und nahm bewusst seine Umgebung war. In welchem Haus war er denn hier gelandet? Es war angenehm eingerichtet und versprühte eine gewisse Gemütlichkeit. Wer ihn denn nun hier hereingeholt hatte, sollte er wenig später erfahren, als eine Gestalt um eine Ecke bog und einen feuchten und sauberen Waschlappen in der einen und einen Verbandskasten in der anderen Hand hielt. Ned glaubte, in einem Traum gelandet zu sein. Vor ihm stand die fremde Frau, SEINE fremde Frau, bekleidet mit einem weißen, flauschigen Bademantel. Was war das? Ein böser oder ein feuchter Traum? Oder vielleicht sogar die Realität? Ihm wurde heiß und kalt zugleich, wie sollte er sich denn jetzt verhalten? Oft, viel zu oft, wie er sich jetzt eingestand, hatte er sich gewünscht, sie einmal zu berühren, und nun stand sie leibhaftig vor ihm, bereit, ihn zu verarzten. Und er hatte nur eine Shorts an und ein völlig durchnässtes T-Shirt. Da musste er sich wirklich beherrschen, wenn er auch noch auf die Gestalt im Bademantel blickte. Verdammt! Warum konnte sie denn niemals ordentlich angezogen sein, vor allem, wenn man es brauchte? Sie legte den feuchten Waschlappen auf die Wunde und wusch sachte den Dreck raus. Schmerz durchzuckte ihn und er versteifte sich. “Schhhhhhh”, hauchte sie. Er öffnete wieder die Augen und sah in ein Gesicht, dass einem Samariter ähnlich gütig war. “Da hast du dich aber ganz schön böse verletzt. Pass auf, ich geb jetzt noch etwas Jod auf das Knie, damit es besser heilt. Das wird wohl ein bisschen wehtun.” Sie machte ein Gesicht, als würde es ihr selber wehtun, als sie die Tinktur aufträufelte. Wieder fuhr eine Schmerzwelle durch Neds Körper. Er grub seine Fingernagel tief in das Fleisch seiner Hände, um nicht aufzuschreien.
Schließlich wollte er hier nicht als Memme dastehen. Das Schlimmste war aber schnell vorbei und sie legte ihm einen engsitzenden Verband an. Dann stand sie wieder vor ihm und schaute ihn kopfschüttelnd an. Ned hob den Kopf und sah ihr mitleiderregend ins Gesicht. Aber sein Blick sollte eher ausdrücken: Bitte, las mich hier raus, das ist mir zu peinlich, ich werd’s auch sicher nicht noch mal machen. Aber die Frau kannte kein Erbarmen. “Du bist ja ganz naß. Komm mal mit ins Bad!” Sie zog ihn an der Hand hoch und führte ihn weiter, er zog humpelnd hinter ihr her. Im Badezimmer setzte er sich auf den Rand der Badewanne. “So, jetzt erst mal runter mit den nassen Klamotten.” Ihre Stimme klang fast herrisch, aber das war er ja auch von seiner Mutter gewöhnt. Nur, das hier war eine völlig andere Situation. Was hatte sie gesagt? Fragend schaute er sie an. “Na, was ist, oder muss ich dir dabei helfen?” Nein, nein, das konnte er selbstverständlich selber, nur, er wollte eigentlich nicht. Trotzdem stand er etwas unbeholfen auf, von dieser Person musste man sich einfach gefangen nehmen lassen. Unsicher streifte er das T-Shirt über den Kopf, drehte sich dann um, dass er mit dem Rücken zu ihr stand und ließ seine Hosen runterrutschen. Auch seine Unterhose. Halt! Stop! Das wollte er eigentlich gar nicht. Wenn er jetzt nackt dastand konnte doch alle Welt und vor allem sie sehen, dass ihn die Situation ein wenig erregte. Aber sie war immer noch unnachgiebig. Nun stand er also völlig entblößt vor der Frau, die er schon in ihrer intimsten Stunde heimlich beobachtet hatte. Wenn er das jemanden erzahlen würde, kein Wort würde man ihm glauben. Das durfte er auch keinem erzahlen! Sie half ihm, in die Wanne zu steigen, dabei klaffte ihr Bademantel vorne ein bisschen auf und er konnte die Ansatze ihrer Brüste sehen, die ihn schon einmal so fasziniert hatten. Und nun stand sie direkt vor ihm! Nur mit Mühe konnte er seine aufsteigende Erregung verbergen. Nun saß er in der Wanne und sie ließ über den Brausekopf warmes Wasser auf ihn niederrauschen. Das konnte er jetzt in vollen Zügen genießen, es tat ihm wirklich gut. Auf einmal fühlte er sich sicher, geborgen. Sie nahm sich einen Schwamm und gab etwas Duschgel drauf. Dann seifte sie ihn sanft ein, gar nicht mehr herrisch, sondern sehr zart, einfühlsam, strich über seinen Nacken, seine Brust, seinen Bauch… Ned konnte ihren Duft riechen, er war etwas süßlich, aber wunderschön, anregend, erregend… Nun waren seine Beine dran, immer tiefer beugte sie sich zu ihm herab. Unwillkürlich drehte er den Kopf ein wenig und schielte in den nun weit klaffenden Ausschnitt. Nichts trug sie wieder mal darunter! Ganz ungeniert zeigten sich ihm nun ihre Brüste in voller Pracht, ganz nah vor seinen Augen. Da konnte er seine Erregung nicht mehr unterdrücken. Unbewußt richtete sich seine Männlichkeit innerhalb weniger Sekunden zur vollständigen Größe auf. Das konnte ihr nun nicht mehr entgehen, jetzt wollte er auch, dass sie es sah, schließlich war sie gerade dort beschaftigt. Die Spitze seines besten Freundes stieß an ihren Unterarm und zuckte. Sie hielt inne mit dem Einseifen. Für einen kurzen Moment befürchtete Ned, er würde ihr unverschämt vorkommen. Sie sah ihn bewegungslos an und er konnte nicht verhindern, dass er rot wurde. Dann aber lächelte sie ihn an und seifte ihn weiter ein. Ned ließ sich zurücksinken und genoß das warme Wasser genauso wie ihre Streicheleinheiten, denn das waren sie mittlerweile geworden. Sie legte den Schwamm beiseite und nahm nun ihre Hand, tauchte sie in das Wasser ein und wusch ihm die Seife mit zart kreisenden Bewegungen von der Haut. Dabei näherte sie sich immer mehr seiner empfindlichen Zone und nahm plötzlich seine Manneskraft in die Hand und schob sie langsam, unerhört langsam rauf und runter. Ned stöhnte auf, nur jetzt nicht daran denken, was sie da machte, sonst war er schon am Ende. In seinen Lenden zuckte und pochte es unaufhörlich. Sie schien das gemerkt zu haben und hielt inne. Ned sah ihr dabei zu, wie sie sich erhob, den Gürtel ihres Bademantels öffnete und die beiden Halften zur Seite schwang. Nichts, gar nichts hatte sie an! Wieder sah er ihr Dreieck, ihre Brüste, ihr erregt schwingendes Becken, aber dieses Mal war es noch viel scharfer, weil er ahnte, dass ihm das alles für die nächste Zeit gehören würde, so kurz sie auch sein mochte. Sie streifte den ganzen Mantel über ihre Schulter und ließ ihn an den Armen herab aufreizend zu Boden gleiten. Ned streckte seine Hände aus, eine instinktive Bewegung, er musste sie einfach berühren. Donnerwetter, so hatte er sich das nicht vorgestellt! Ihre Haut war noch genauso zart wie die von Samantha, als er sie mal im Schwimmbad in die Arme genommen hatte. Er hatte bei dieser Frau mehr mit einer rauhen Haut gerechnet, aber er sah sich positiv überrascht. Es war ein Genuß, ihr über den Bauch zu streicheln, die Innenseiten der Schenkel, über die Hüften, hinauf, bis er eine Brust in der Hand hatte. War das schön! Weiches Fleisch, aber dennoch fest und fast wie Kuchenteig zu kneten. Sie schien seine Berührungen zu genießen und wich nicht einen Schritt von der Stelle. Er nahm seine zweite Hand hinzu und umfaßte ihre Hüften, um sie naher an sich heranzuziehen. Jetzt übernahm sie auch etwas Eigeninitiative, hob ein Bein an, stellte es kurz auf den Wannenrand, so dass er für einen Augenblick die Lustgrotte unter ihrem Busch erkennen konnte. So sah das also in natura aus!
Ned atmete immer schwerer und sah zu, wie sie sich zu ihm in die Wanne setzte. Erneut nahm sie sein bestes Stück in die Hand, rieb es ein wenig und drehte ihm dann ihre Kehrseite zu, ihn nicht loslassend. Ned wusste nicht, was sie damit bezweckte, schließlich hatte er so etwas noch nie erlebt. Aber instinktiv setzte er sich auf seine Knie, achtete dabei kaum noch auf seine Wunde und ließ sich einfach von ihr in ihr Paradies führen. Weich drang er ein und schloss die Augen, um sich ganz diesem Gefühl hinzugeben. Es war etwas eng, es tat ihm auch ein wenig weh, aber darauf wollte er jetzt nicht achten. Zu schön war das Gefühl, wie in einem Schraubstock zu sitzen. Er verweilte einen Moment tief in ihrem Innersten, feucht und warm, bevor er sein Becken rhythmisch vor und zurück bewegte und zum ersten Mal in seinem jungen Leben eine Frau stieß. Das war noch aufregender, als er es sich je vorgestellt hatte. Sein Gesicht lief puterrot an und jetzt machte sie auch noch mit, seufzte auf und bewegte ihr Hinterteil in seinem Takt mit. Ned konnte nicht glauben, dass es ihr auch gefiel, aber ihre Gerausche waren eindeutig. Mit etwas mehr Mut stieß er kräftiger zu und entlockte ihr so leichte Schreie, stockend und abgehackt, aber unwahrscheinlich schön anzuhören. Er spürte eine Welle in sich aufsteigen, die er so noch nicht gekannt hatte. Es begann in seinen Lenden und setzte sich dann fort bis in seinen Kopf. Sein bester Freund schwoll fast um das Doppelte an. Sie schien das gemerkt zu haben, entwand sich ihm blitzschnell, drehte sich wieder rum. Er starrte gebannt auf ihre Brüste und glaubte, verrückt zu werden. Was machte sie denn jetzt? Sie nahm sein teil in den Mund! Ned kam gar nicht mehr dazu, das neue Gefühl zu genießen, allein der Gedanke daran war ihm schon zuviel. Er musste einen Urschrei förmlich unterdrücken und
preßte sich noch tiefer in ihren Mund hinein, wo er seine ganze Ladung reinlaufen ließ, Stoß für Stoß, Schwall für Schwall, sie zog nicht zurück, sondern gurrte noch dabei. Ned war das zunächst ein wenig peinlich, aber als er sah, dass sie ihn wieder losließ und sich leckend über die Lippen fuhr mit geschlossenen Augen, da wusste er, fast alles richtig gemacht zu haben. Ein neuer Gedanke durchfuhr ihn. Was, wenn sie mitbekommen hatte, dass es sein erstes mal war? Nicht auszudenken. Aber im Moment war er einfach zu platt, um weiter darüber nachdenken zu können. Sie drehte sich wieder um und lehnte sich gegen seine Brust. Er schlang seine Arme um sie, ließ seine Hande auf ihren Bauch wandern. So blieben sie noch eine ganze Weile sitzen, wahrend das warme Wasser weiter in die Wanne floß und ihre Körper wie ein Bettuch umhüllte. Das Gewitter war inzwischen weitergezogen, Ned bereitete sich gedanklich schon mal darauf vor, wieder nach Hause zu fahren. Er war sich klar darüber, dass das eben Geschehene ein einmaliges Erlebnis bleiben mußte. So schade er das auch fand, aber jetzt war es für ihn an der Zeit, sich wieder intensiv um Samantha zu kümmern…. – Um den Leser nicht auf eine neue Geschichte zu vertrösten und nicht auf die Folter zu spannen, sei noch erwähnt, dass Samantha tatsachlich den entscheidenden Schritt gewagt hatte und mit Ned schlief. Für beide war es unvergeßlich, wobei Samantha noch bemerken musste, dass Ned für das erste Mal schon ganz gut gewesen sei. Der schmunzelte nur über die Bemerkung und zog seine Freundin ganz nah zu sich heran. Jawohl, mit Liebe war das noch viel schöner…..

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Februar 3rd, 2010 von

|Ich spürte es ganz deutlich. Seit Tagen stimmte etwas mit meiner Herrin nicht. Ich mußte sie mit irgend etwas erzürnt haben. Wieder und wieder ließ ich die letzte Session vor meinem inneren Auge Revue passieren, aber ich fand nichts, womit ich ihren Ärger ausgelöst haben könnte. Warum meldet sie sich nicht bei mir? Oh, diese Strafe ist hart. Normalerweise beordert sie mich jeden Dienstag und Freitag zu sich. Ich wagte es nicht, bei ihr anzurufen und nachzufragen. Ich mußte mich gezwungenermaßen in Geduld fassen.

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