|Sie sitzt still, presst ihren Arsch auf meinem Schoß breit. Ihre Augen werden glasig, ihr Mund klafft auf, die Zähne sind gebleckt, ein zitternder Laut kommt tief aus ihrer Brust. Dann wirft sie den Kopf zurück, wird steif in meinen Armen, dann wieder ein Seufzer und ein Beben geht durch ihren ganzen Körper. Ich freu mich riesig, dass sie schon wieder vor mir kommt, aber als sich ihre Fotze wie vorhin in heißen Wellen um meinen Schwanz zusammenzieht, gibt es auch für mich kein Halten mehr.
»Waltraud… ich… ooooh mein Gott… ist das schön.« stöhne ich lustgeschüttelt und kralle meine Finger in ihre Arschbacken. Wieder komme ich unglaublich stark und ich empfinde dabei nicht nur Wonne, sondern auch ein seltsames Glücksgefühl, als ich Waltrauds entzückte Schreie höre. Brünstig stöhnend presst sie sich auf meinen zuckenden, spritzenden Schwanz und ihr Orgasmus hält an, bis der Samenquell versiegt und mich entspanne. Sie lässt sich auf mich fallen, seufzt zufrieden und gibt mir zärtliche Küsse, dann schmiegt sie ihre Wange an meine.
Ich spüre ihre harten Nippel auf der Haut, streichle Pobacken und fühle mich herrlich wohl. Jetzt bleibt die übliche Ernüchterung nach dem Abspritzen aus, plötzlich möchte ich ewig so liegen bleiben mit meiner kleinen, nackten Schwiegermutter auf dem Schwanz.
»Das war wunderschön, Schatz.« flüstert sie nach einer Weile und schaut mich an. »So schön ist es mir schon lange nicht mehr gekommen… und gleich zweimal.«
»Ich hab auch wieder herrlich gespritzt, Liebste.« erwidere ich ihr Kompliment. »Es ist mir nach wie vor ein besonderes Vergnügen, meine kleine, süße Schwiegermutti zu besamen.«
Sie strahlt vor Freude und ich spüre, wie sie mit der Möse meinen Schwanz massiert und der erreicht im Nu wieder seine volle Größe, was mich ebenfalls riesig freut und nicht wenig verwundert, so kurz nach dem Abspritzen.
»Oh Schatz… du kannst ja schon wieder.« flüstert sie ehrfürchtig.
»Du machst mich eben an, du kleine, geile Schwiegermutti.«
Ich bekomme einen ganz lieben Kuss und mir wird richtig warm ums Herz. Ich hebe ihren Popo an und will gerade losficken, da setzt sie sich schwer auf mich und zwingt mich zum Stillhalten. Auf meine erstaunte Frage sagt sie, dass sie dringend Pipi muss. Klaro, das hatte ich ganz vergessen, nach jedem Fick rennt sie aufs Klo.
»Dazu brauchst du doch nicht runter… warte, ich bring dich.« lächle ich, setze mich auf, greife ihr unter die Kniekehlen und sie schlingt schnell die Arme um meinen Nacken und quiekt, als ich aufstehe.
»Lass mich bloß nicht fallen.« sagt sie ein wenig ängstlich und schlingt ihre Beine um meine Hüften, ich verschränke die Hände an ihrem Rücken und drücke sie fest an mich.
»Keine Bange, Liebste.« beruhige ich sie und gehe langsam auf den Flur. Vor dem Gardarobespiegel gehe ich in leichte Rücklage, spreize die Beine ab, um festen Stand zu haben, lege meine Hände unter ihre Pobacken und lasse sie auf meinem Schwanz hüpfen. Ein dicker Spermaring hat sich um die Wurzel gebildet, zwischen Waltrauds Poloch und meinen Hoden spannt sich ein dicker Faden, zäh und cremigweiß, nicht so wässrig wie sonst, er dehnt sich, ohne zu reißen.
»Oh Schatz… sieht das geil aus… schau nur, der viele Samen.« flüstert Waltraud, die ihr Pipimachen vergessen hat und begeistert starrt.
Wir ficken eine Weile vor dem Spiegel und als sie mir zu schwer wird, gehe ich zurück ins Schlafzimmer und sie klammert sich fest an mich, als ich mich langsam übers Bett beuge und die Hände aufstütze. Sie hängt frei unter mir und während wir uns gierig küssen, stößt sie mit erstaunlicher Kraft ihr Becken gegen meinen Schwanz.
Es ist eine herrliche Stellung, aber auch ziemlich anstrengend, deshalb lasse ich sie bald auf den Rücken runter und ficke sie in der guten alten Missionarsstellung. Nach einer Weile richte ich mich auf, lege mir ihre Beine über die Schultern und während ich rhythmisch zustoße, schaue ich mir meine nackte Schwiegermutter an und stelle fest, dass sie richtig gut aussieht, wenn sie gefickt wird. Ihr Gesicht ist tiefrot, spiegelt die Lust wider, die sie empfindet, die Augen glänzen, sie bleckt die Zähne und stöhnt laut auf, wenn ich besonders kräftig zustoße.
»Ooooh Liebling… Schatz… du machst mich verrückt… du und dein geiler Schwanz… fick mich ganz fest!« wimmert sie und wirft mir ihr Becken entgegen.
Wieder dieses Glücksgefühl, als ich sehe, wie sehr sie es genießt und viel zu schnell spüre ich es aufsteigen und sie merkt es.
»Halt es nicht auf, Schatz… lass laufen, wann immer du willst… ich komme mit dir!« keucht sie und ich stoße erleichtert zu, so fest ich kann.
»Oooo jaaaaah… ooohooooh…hooooooh!« stöhnt sie und ihr Körper krümmt sich im Orgasmus, als ich erneut Samen in sie abspritze. Lustgeschüttelt falle ich mit dem Gesicht auf ihre weichen Brüste und sie kratzt wollüstig stöhnend über meine Pobacken. Als ich zuende gespritzt habe, wälze ich mich mit ihr herum, um sie von meinem Gewicht zu erleichtern, sie richtet sich auf und fängt an zu reiten, damit mein Riemen steif bleibt.
Wonnebebend liege ich da, starre auf die hüpfenden Titten und lasse mich von meiner kleinen, nackten Schwiegermutter abficken. Sie ist völlig hemmungslos, heult und wimmert, wirft sich immer wieder nach vorn, um mir ihre Zunge in den Mund zu wühlen, ihr Popo klatscht ununterbrochen auf mich herunter, zwischendurch rotiert sie mit dem Becken, so dass sich mein Schwanz nach allen Seiten biegt. Ich spüre mein Sperma über die Eier rieseln, das heizt mich noch mehr an, es steigt mir auf, heiß und drängend, ich will noch nicht kommen und versuche sie zu bremsen.
»Oooh Waltraud… Schatz… du bist wundervoll… aaah… aber bitte, mach langsam.« stöhne ich und schüttle mich vor Lust, aber sie fickt heftig weiter, kratzt mir über die Brust und quetscht meine Eier. Ihr Gesicht ist lustverzerrt, offensichtlich ist sie kurz vor dem Orgasmus.
»Sag bloß, du kannst schon wieder spritzen?« keucht sie und ich nicke.
»Mach… ich will all deinen Samen!« heult sie auf, ich drücke ich ihren Popo hoch und ficke so kräftig von unten her in sie hinein, dass mein Sack gegen ihr Poloch fliegt. Sie bekommt wieder hektisch rote Flecken im Gesicht und am Hals, ihre Augen sind schwarz vor Erregung. Ich habe noch nie so eine brünstige Frau erlebt, sie ist völlig entfesselt.
»Spritz doch… spritz… spritz!« fordert sie mich auf.
»Ja… gleich… schön spritzen… in meine kleine geile Schwiegermutti…aaah… gleich… jeeeeetzt.« winsle ich und krümme mich vor Lust beim Überschreiten des süßen Wechselpunktes.
»Ooooh mein Gott…ohhhh… ich verbrenne!« schreit sie auf und fällt wie ein nasser Sack auf mich, klammert sich am ganzen Leib bebend an, tief in ihrer Fotze zuckt mein Schwanz und spritzt und Waltraud stöhnt wollüstig. Wieder melkt mich ihre Fotze und dann geschieht es noch mal – mein Orgasmus hält an und zwar so heftig, dass mir fast schwarz vor Augen wird und eine weitere Samenflut ergießt sich in sie. Der zweite Doppelspritzer an einem Tag, es ist, als würde ich mich völlig in diese gierig schnappende Schwiegermutterfotze entleeren wollen und wie durch dicke Watte höre ich Waltraud brünstig keuchen, während ich mich lustgeschüttelt in sie verströme.
3. Geile Geständnisse und Stutenspiele im Freien
Nach Atem ringend liegen wir da, unsere schwitzenden Körper fest umklammert und wir genießen beide die herrliche Mattigkeit nach der ungeheuren, sexuellen Anspannung. Als ich sie hochziehe, um sie zu küssen, rutscht mein weicher Schwanz heraus und ihre Fotze macht Geräusche, als würde man kräftig auf eine offene Senftube treten.
»Mein Gott, Schwiegersohn… das gibt’s doch nicht.« flüstert Waltraud bewundernd und verreibt den Glibber mit ihrer Möse über meinen Bauch. »Wo nimmst du nur all den Samen her.«
Liebevoll streichelt sie meine merklich weich gewordenen Hoden und lässt sich dann matt auf die Seite fallen. Zufrieden kuschelt sich mit dem Rücken zu mir an, ich decke uns zu, halte sie an den Brüsten und wir liegen still da. Ich fühle mich herrlich entspannt wie schon lange nicht mehr, immer noch keine Ernüchterung, ich bin richtig glücklich mit meiner warmen, nackten Schwiegermutter in den Armen. Im Zimmer riecht es durchdringend nach Sperma, Möse und Schweiß.
»Das war mehr als nur ein schöner Fick, Waltraud… das war eine Sensation.« sage ich und küsse sie zärtlich auf den Nacken. »Weißt du, dass ich gerade zum ersten Mal im Leben zwei echte Doppelspritzer hinbekommen habe.«
»Ja, ich hab’s gespürt… so was hab ich auch noch nicht erlebt… es war wunderschön. Ich dachte schon, das würde nie aufhören.« flüstert sie und reibt ihren warmen, weichen Popo an meinem Schwanz, der sich schon wieder zu regen beginnt.
»Für mich auch, Waltraud… ich wäre fast ohnmächtig geworden vor Wonne… bisher ist es mir nur einmal ähnlich stark gekommen, damals, als wir am Nachmittag ficken wollten und wir die Zeit vertändelt haben, bis wir Vattern nach Hause kommen sahen.«
»Das vergess ich nie… wir sind im Flur gestanden und haben ihn durchs Wohnzimmerfenster gesehen… gerade das hat mich so wahnsinnig erregt, dass ich unbedingt im Stehen wollte, obwohl uns nur ganz wenig Zeit blieb… und es war mir völlig egal, ob er uns erwischt hätte.« sagt Waltraud.
»Mir ging’s genauso, ich hab vor Geilheit kaum noch atmen können… erst wolltest du nicht, dann plötzlich doch und wir waren beide so erregt, dass wir ihn nicht reinkriegten.«
»Aber du hast mir eine Riesenladung auf die Fotze gespritzt, als mein Mann bereits den Schlüssel ins Schloss schob… direkt auf den Kitzler. Es ist mir auch wahnsinnig heftig gekommen.«
»Hat er was gemerkt?«
»Nein… aber ich konnte deinen Samen nicht mehr abwischen, die ganze Zeit hab ich ihn gespürt und gerochen. Ich bin dann aufs Klo und hab mir noch einen abgefingert. Oh, wie hab ich mir gewünscht, du wärst dageblieben… er ist nämlich gleich nach seinem zweiten Bier eingepennt und wir hätten hochgehen und in aller Ruhe ficken können.«
»Auf JansWichsmatratze in der leeren Kammer?« lache ich.
»Genau… da wäre es nicht weiter aufgefallen, wenn noch ein paar Flecken mehr dazugekommen wären.« kichert sie. »Du hast es also auch bemerkt.«
»War ja nicht zu übersehen, die starrte ja vor eingetrocknetem Sperma und auch der Boden drum herum war ziemlich fleckig.«
»Weißt du, dass ich ihm einmal beim Wichsen zugeschaut habe?«
»Erzähl.«
»Also ich wollte Wäsche aufhängen, an der Treppe höre ich ihn stöhnen und ich hab vorsichtig über den Treppenrand geschaut. Die Tür war offen und sah ihn auf der Matratze liegen… splitternackt.«
»Aber Waltraud… so was tut man doch nicht!« grinse ich. »Und er hat dich nicht bemerkt?«
»Nö… der war so mit sich beschäftigt, dass ich neben ihm stehen hätte können… außerdem ist er auf dem Rücken gelegen, die Beine weit gespreizt, in der einen Hand ein Pornoheft und in der anderen seinen steifen Schwanz. Ich hatte einen herrlichen Ausblick auf seinen Sack und sein Poloch.«
»Und es hat dich angemacht?« frage ich neugierig.
»Und wie… das war vielleicht aufregend… ich hab’s mir mit dem Finger gemacht und wie er dann geil stöhnend im hohen Bogen gespritzt hat, bin ich auch gekommen.«
»Glaub ich… so was sieht man immer wieder gern.« grinse ich. »Du bist mir schon ein verruchtes Weib, dem Sohn beim Onanieren zuschauen und selbst masturbieren.«
Wir liegen da und schweigen wieder, genießen unsere Vertrautheit. Ich wundere mich nochmals, dass ich immer noch scharf auf sie bin nach all den Abgängen.
»Wie lange meinst du, wird es mit uns gehen?« spricht sie fast die gleichen Gedanken aus.
»Solange du willst.« verspreche ich.
»Ach geh… bald hast du mich satt… mich alte Frau.«
»Was heißt hier alt.« raune ich und reibe meinen Schwanz, der schon wieder halb steif ist, zwischen ihren Pobacken auf und ab, greife herum und halte ihre Brüste. »Reif bist du, eine reife, sinnliche Frau…was brauch ich mehr, alles da, was andere Frauen auch haben, tolle Titten und einen prallen, knackigen Arsch zum Knuddeln und eine heiße Fotze zum ficken und reinspritzen.«
»Oh Schatz… du machst so schöne Komplimente.« seufzt sie und schnurrt wie eine zufriedene Katze, als ich ihre Warzen streichle und sie zärtlich in den Nacken beiße. »Du musst es mir jetzt ganz oft machen, versprichst du mir das?«
»Sooft du willst.« verspreche ich. Im Augenblick meine ich es ehrlich, was später kommt, bleibt abzuwarten. »Wie wär’s mit sofort?« füge ich hinzu.
»Oh Schatz… wir haben noch so viel Zeit… lass uns ein wenig ausruhen, dann werd ich dich richtig verwöhnen.« murmelt sie schläfrig und kuschelt sich eng an. Bald schnarcht sie leise.
Ich dusle auch ein und als ich wieder wach werde, sind fast drei Stunden vergangen. Ich fühle mich erfrischt und habe Schmacht auf eine Zigarette, stehe auf, hole Sekt und gehe auf die Veranda.
Es ist warm und still, Vollmond, ich genieße es, räkle mich im Stuhl und denke an Waltraud, spiele gedankenverloren an meinem Schwanz.
»Hier bist du… zieh dir doch was an.« höre ich sie plötzlich flüstern, sie steht in der Tür.
»Es ist drei Uhr morgens, warm und stockdunkel, keiner sieht mich.« sage ich. »Komm zu mir, meine holde Nackte, es ist schön hier draußen.«
Sie zögert, kommt her, nimmt einen langen Schluck aus der Sektpulle, rülpst und läuft dann in den Garten. Ich gehe ihr langsam nach, ergötze mich an ihren herrlich hüpfenden Arschbacken. Dann schnappe ich sie mir, wir umarmen und küssen uns mitten auf dem Rasen.
»Es ist wirklich schön hier draußen.« sagt sie leise und tätschelt meinen Popo. »Komm, lass uns lieber nachschauen, ob man uns auch nicht sehn kann.«
Wir gehen durch den ganzen Garten, nirgends ist ein Fenster von den Nachbarn zu sehen, das dichte Laub schirmt uns voll ab. Sie kichert und springt herum, wirft die Arme hoch und dreht sich im Kreis, ihre hüpfenden Titten und ihre wippenden Pobacken verfehlen nicht die Wirkung auf meinen Schwanz, er ragt bald wieder steil nach oben.
»Gibt morgen schönes Wetter, wenn der Hahn steht.« kichert Waltraud erfreut darüber, dass ich sie schon wieder begehre. Als ich nach ihr greife, läuft sie weg, ich fange sie ein, wir rangeln und fallen ins Gras, plötzlich wieder geil aufeinander. Ich liege rücklings, sie halb auf mir, küsst mich leidenschaftlich und lässt dabei ihre Faust an meinem Riemen auf und ab gehen, er wird steinhart. Sie macht sich los, hockt sich in Pipihaltung über mich und spießt sich auf meinen Zapfen.
Ich erschauere vor Wonne und begeistert imitiere ich Rudi Carell: »Sehr gekonnt… eben noch im Freien und schon wieder im Fötzchen.«
»Weißt du was, Schatz?« kichert Waltraud, gibt mir einen Kuss und stützt die Ellbogen locker auf die gespreizten Knie. »Ich hab nur noch den einen Wunsch, nämlich mir so oft wie nur möglich deinen fleißigen Schwanz hineinzustecken und dir den Samen herauszuficken.«
»Und ich will nichts anderes, als ihn in das heiße Fötzchen meiner kleinen, geilen Schwiegermutter zu spritzen.« erwidere ich ihr Kompliment und sie fickt weiter, lässt sich Zeit und zieht sich die ganze Länge meines Riemens durch die Möse.
»Schön so?« flüstert sie.
»Wundervoll… du weißt gar nicht, wie herrlich sich dein Fötzchen anfühlt.«
»Und dein Schwanz erst, Schatz.«
Nach einer Weile dreht sie sich herum und bietet mir den Anblick ihres weit offenen Popos. Sie stützt die Ellbogen ins Gras und schaut mich am meinem Schwanz vorbei an.
»So kann ich sehen, wie ich dich ficke.« flüstert sie und erhöht das Tempo, es ist hell genug, dass ich sehen kann, wie sich ihr Poloch vorstülpt, wenn sie sich meinen Riemen bis zu den Eiern einverleibt. Der Anblick erregt mich sehr, trotzdem bin ich vom Spritzen noch meilenweit entfernt, als sie stillhält und kommt. Sie beißt sich auf die Faust, um nicht aufzuschreien und ich genieße hellwach, wie die Fotze zuckt und der Saft warm über meine Eichel rieselt.
Als sie wieder bei Atem ist, versucht sie mich durch energische Popostöße zum Erguss zu ficken, aber nach einer Weile gibt sie auf und lässt sie sich nach vorn fallen und küsst mich ab.
»Ich brauch erst mal eine kleine Pause.« schnauft sie.
»Lass dir soviel Zeit du willst, Schwiegermutti.« lächle ich und streichle ihre Popobacken. »Es ist auch so herrlich, nur deinen warmen, nackten Körper im Arm zu halten.«
»Hier draußen macht es einen Riesenspaß, findest du nicht?« flüstert sie. »Machst du’s mir mal von hinten… ich komm beim Reiten zu schnell aus der Puste.«
»Aber mit Vergnügen.« lächle ich. »Mit deinem geilen Knackarsch vor Augen macht’s noch mehr Freude.«
»Aber erst muss ich Pipi machen… eigentlich wollte ich vorhin, als ich dich gesucht habe, aufs Klo.«
»Du kannst doch den Rasen düngen… ich schau dir gern dabei zu.«
»Du olles Ferkel.« lacht sie.
»Warte, du braucht doch nicht runter.« grinse ich, als sie aufstehen will. Ich nehme sie fest in die Arme, rapple mich mit ihr hoch und sie klammert sich an, quiekt leise, als ich mit ihr auf die Veranda gehe und sie dabei hopsen lasse. Ich angle mir einen Stuhl ohne Kissen, lasse mich hineinfallen und Waltraud stellt die Füße auf die Sitzfläche.
»Jetzt kannst du Pipi machen, Schatz.«
»Du bist ja pervers.« flüstert sie, aber im nächsten Moment zischt und sprudelt es warm gegen meinen Bauch. Ich muss mich beherrschen, nicht laut aufzustöhnen, so geil bin ich plötzlich. Als sie gegen Ende zum Nachspritzen drückt und mir dabei kräftig auf die Eier furzt, spüre ich es unwiderstehlich aufsteigen.
»Oh Gott, Waltraud… ist das geil… ich muss tierisch spritzen.« stöhne ich und presse ihren warmen, weichen Körper an meinen und mein Schwanz explodiert förmlich.
»Du geile Sau.« stöhnt sie wollüstig. Sie spritzt Urin gegen meinen Bauch, ich Samen in ihren. Danach hole ich eine Decke, wir strecken wir uns aus, kuscheln uns aneinander und geben uns zärtliche Küsse.
»Macht Spaß, so richtig schweinigeln und ordinär reden dabei, stimmt’s?« raunt sie und leckt mir übers Ohr.
»Und wie… das müssen wir öfter machen, du olle Pissnelke.« stimme ich zu.
Nach fünf Minuten wird uns kühl und wir rappeln uns hoch, gehen Arm in Arm ins Wohnzimmer, wärmen uns auf und schmusen. Bald sind wir wieder in Stimmung, Waltraud springt wieder im Garten herum, ich schaue ihr zu und mein Riemen steift sich von selbst.
»O Schatz… es ist herrlich geil, so nackt herumzulaufen.« flüstert sie und klatscht mir im Vorbeihüpfen übermütig auf den Popo.
»Wie eine Stute auf der Weide.« lache ich und laufe ihr nach.
»Ja… wie eine heiße Stute, hinter der ein steifschwänziger Hengst her ist.« kichert sie und bleibt sie stehen, stützt die Hände auf die Knie und reckt den Popo heraus.
»Komm schon, mein starker Hengst… bespring deine kleine, geile Stute.«
Ich lasse mich nicht zweimal bitten und als ich in Stellung gehe, spritzt sie wieder heißen Urin gegen mich, wie es auch rossige Stuten machen. Ungestüm dringe ich in sie ein, ficke sie im Stehen von hinten, sie gibt kräftig Kontra, dann kommt sie und wenig später spritze ich nochmals lustgeschüttelt in sie ab. Wir haben genug und gehen zu Bett, nackt und ohne uns zu waschen, schmiegen uns aneinander und schlafen auch gleich ein.
4. Dominafick mit Waltraud
Gegen 11 Uhr weckt mich Waltraud mit einem Kuss, der säuerlich schmeckt und mich ein bisschen schüttelt. Während ich noch dabei bin, richtig wach zu werden, sucht sie mit der Hand unter der Decke, findet zielsicher meine Morgenlatte.
»Morgenstund hat Schwanz im Mund.« lacht sie und ehe ich mich versehe, hat sie die Decke zurückgeschlagen und bläst mir einen, ich schüttle mich vor Wonne und spüre es bald aufsteigen.
»Willst du es schlucken?« ächze ich und sie hört kurz auf.
»Nein… ich hab mir das Naschen abgewöhnt.« lacht sie und wichst kräftig. Bald perlen wässrige Tropfen aus dem Eichelschlitz und meine Eier ziehen sich zusammen. Waltraud leckt sie ab und bohrt mir einen Finger ins Poloch.
»Los, mach schon, ich will den Fickschwanz spritzen sehen!«
»Ooooh Waaaaaltraud!!« stöhne ich auf.
»Geiiiil!« ruft sie, als es im hohen Bogen auf das Bild überm Bett spritzt. Nach dem dritten Strahl stülpt sie den Mund über die Eichel und schluckt den Rest.
»Schmeckt geil.« lacht sie und leckt sich die Mundwinkel ab, dabei wiegt sie meinen Sack »Hast du noch mehr davon?«
»Aber sicher… aber erst muss ich Pipi.«
»Ich auch.«
Wir erleichtern uns, dann dusche ich, während Waltraud Frühstück macht. Ich lange tüchtig zu und leg mich wieder hin, gegen 12 Uhr rapple ich mich hoch. Waltraud steht am Küchentisch, nackt bis auf eine Schürze und kramt in einem Koffer herum. Ich gehe zu ihr, umarme sie von hinten und küsse sie in den Nacken.
»»Was hast du denn da Schönes?« frage ich und zeige auf den Koffer.
»Das sollte eine Überraschung sein.« sagt sie und hebt ein schwarzes Lederkorsett mit Strapsen hoch. »Ich wollte mich ein bisschen verkleiden.«
»Wo hast du das alles her?« fragte ich perplex.
»»Ein Exfreund hat es mir gekauft, der stand auf Domina… und ich übrigens auch!« lacht sie ein bisschen verlegen. »Ist eine schöne Abwechslung.«
»Ich mag so was auch. Machst du sie mal für mich, Schatz.« frage ich erfreut und sie nickt.
»Gern, warte im Wohnzimmer auf mich.«
Ich setze mich, schenke zwei Gläser Sekt ein und warte gespannt. Als sie nach 10 Minuten erscheint und sich wie eine Stripperin vor mir dreht, verschlägt es mir den Atem, sie sieht wirklich scharf aus. Schwarze Netzstrümpfe, rote, hochhackige Stiefeletten, das schwarze Korsett lässt den Popo prall und üppig erscheinen, zwei breite Strapse rahmen ihn ein und betonen die weiße Haut, die Titten ragen steil hoch und stehen weit vor. Um den Hals trägt sie eine rosa Federstola, auf dem Kopf eine schwarze Perücke, glatt zurückgekämmtes, glänzendes Haar, hinten ein Knoten mit Schleife, auf der Nase eine Hornbrille, die ihr ein strenges Aussehen verleiht. Ihre Lippen sind grellrot geschminkt, ebenso ihre Brustwarzen.
»Wow!« rufe ich ehrlich begeistert. »Die perfekte Domina!«
»Gefällt’s dir wirklich?«
»Sieht man das nicht?« sage ich, schiebe mein Becken vor und präsentiere ihr meinen Ständer. »Echt super… vor allem dein heißer Popo! Zeig ihn mir noch mal, aber richtig.«
Waltraud weiß, wie gern ich einen Frauenarsch sehe. Sie schließt fest die Schenkel, damit die Schamlippen vorquellen, geht leicht in die Knie, macht zuerst ein Hohlkreuz und lächelt kokett über die Schulter. Dann spreizt sie leicht die Beine und beugt sich weit runter, um mir auch noch die Rosette zu präsentieren. Ein kräftiger Furz bringt sie zum Flattern und meine Faust geht automatisch auf und ab.
»Wenn du jetzt noch einen fliegen lässt, spritz ich dir drauf.«
Sie lacht, nimmt meine Hand und zieht sie von meinem Schwanz.
»Hör sofort auf damit!« sagt sie streng. »Das gehört sich nicht, vor seiner Herrin zu onanieren!«
Sie setzt sich neben mich, wir prosten uns zu und lächeln uns an, mein Riemen puckert umso heftiger, je länger ich sie anschaue.
»Du siehst wirklich scharf aus, Waltraud.« sage ich ehrlich begeistert. »Machen wir ein geiles Spielchen?«
»Mit allem Drum und Dran?« fragt sie.
»Ja… du musst mir nur sagen, was ich tun soll.«
»Gut… aber du musst dich auch richtig dran halten, sonst macht es nicht soviel Spaß… und alles mitmachen.« sagt sie und steht auf, holt Klamotten für mich, einen gefüllten BH, Strapse und Strümpfe, hochhackige Pumps, alles in schwarz, dazu eine rote Perücke mit Häubchen. Alles ein bisschen knapp, ihr Lover war ein Hänfling. Während ich mich verkleide, erklärt sie mir das Spiel und verpasst mir noch ein Make-Up.
»Steht dir prima!« lacht sie, als ich mich im Garderobenspiegel bewundere. »Mit deinem hübschen, runden Popo könnte man dich wirklich für eine Frau halten… wenn da nicht Schwanz und Eier wären… du siehst echt heiß aus.«
»Find ich auch.«
Wir gehen zurück in Wohnzimmer und Waltraud legt mir noch einen Lederring um die Schwanzwurzel, den man zusammenziehen und wieder öffnen kann, mit einer dünnen Kette.
»Was ist denn das?«
»Das nennt man einen Ejakulationsregulator. Damit kann ich dich am Spritzen hindern.« erklärt sie und zieht zu. »Und außerdem macht es deinen Schwanz noch dicker und er steht länger.«
Er schwillt wirklich dick an, als sie den Ring zuzieht und die Eichel wird richtig prall und prickelt heftig.
»Wow.« staune ich.
»Willst du wohl still sein!« raunzt sie mich an, ganz gestrenge Domina. »Ab sofort sprichst du nur noch, wenn du dazu aufgefordert wirst, verstanden.«
»Jawohl, Herrin.« sage ich devot und spiele mit, ich kenn mich ja aus, von wegen einige Pornos in dieser Richtung. Wir gehen ins Badezimmer und ich muss mich so der Länge nach auf die Wäschekiste legen, dass mein Hintern an der Kante ist. Sie spreizt meine Beine so weit es geht, winkelt meine Knie an und bindet meine Fußgelenke mit den Handgelenken zusammen. Dann reckt sie den Popo über die Wanne und pinkelt, spritzt lange nach und furzt ausgiebig.
»Was fällt dir ein, mir dabei zuzusehen, du geiles Schwein. Zur Strafe wirst du meine Fotze schön sauberlecken.« schnarrt sie und grätscht sich über mein Gesicht. Gehorsam ziehe ich meine Zunge durch ihre Spalte, die streng nach Pisse schmeckt, was mich aber sagenhaft erregt. Obwohl es kaum möglich scheint, wird mein Schwanz noch dicker und ich habe das Gefühl, jeden Moment kommen zu müssen. Sie merkt es und zieht den Ring enger zu.
»Reiß dich zusammen, du geile Sau.« herrscht sie mich an. »Du machst das nicht, um Lust zu empfinden… und vergiss mein Arschloch nicht.«
Gehorsam lecke ich ihre angespannt zuckende Rosette und stoße die Zunge immer wieder in ihre Fotze und ich merke, dass auch sie vor Lust zittert. Wieder steigt es mir auf, heiß und drängend, ich krümme mich und alles in mir schreit nach Erlösung, aber sie hält mich unbarmherzig hin und zieht den Ring noch enger zu.
»Bitte Herrin…« stöhne ich unter ihrem Arsch hervor. »Bitte lassen Sie mich spritzen.«
»Also schön… weil du so gut geleckt hast.« ruft sie und ihre Stimme ist schrill vor Lust. »Ich werde deinen fickerigen Schwanz ausnahmsweise in meine Fotze lassen… aber wag ja nicht, ohne meine Erlaubnis deine klebrige Ficksahne in mich zu spritzen… sag Bescheid, wenn du kommst… hast du verstanden?!«
»Ja Herrin… oooh Herrin!« ächze ich, als sie langsam über meine Brust nach unten rutscht, bis meine brennende Eichel an ihren Popo stößt, ein rascher Griff und mein Schwanz gleitet bis zum Ring in die feuchte, heiße Fotze, es gibt für mich kein Halten mehr, es drängt unwiderstehlich aus mir heraus.
»Herrin… Herrin… ich!« ächze ich.
»Du wagst es… du willst mich tatsächlich besamen! Du geiles Schwein!«
Ich komme bereits, süße Schmerzen, himmlische Erlösung, sagenhaft starke Lustgefühle. Mein Schwanz zuckt und spannt, Waltraud zieht den Ring zu und der Samen staut sich auf.
»So, jetzt bekommst du die Strafe für unerlaubtes Spritzen!« kreischt Waltraud mit vor Geilheit schriller Stimme. Sie dreht sich um, wendet mir den Rücken zu und fickt weiter, nur die Eichel, entfesselt, ihr Popo rotiert und bockt. Der reine Wahnsinn, schon nach zwei Minuten bekomme ich den nächsten Orgasmus, er ist noch stärker wie der vorherige. Wie unter Stromschlägen ruckt mein Becken gegen Waltrauds Arsch, den sie jetzt stillhält. Ich höre sie aufheulen und dann ragt mein Schwanz ins Freie, zielt auf das klaffende Fickloch zwischen den weit gespreizten Schenkeln meiner Peinigerin.
Kurz bevor die unsagbare Spannung zum reißenden Schmerz wird, löst sich der Ring und der zurückgestaute Samen schießt, vom neuen Erguss vorangetrieben, in einem, breiten, mächtigen Strahl heraus und verschwindet gurgelnd in der bereitgehaltene Fotze. Waltraud kommt auch, spießt sich auf und fickt, lustgepeitscht spritze ich zuende und sie schäumt über.
Heftig keuchend rappelt sie sich auf , aus ihrer Möse brodelt und blubbert es schaumig, tropft es dick und dampfend auf den Boden. Sie bindet mich los, ich umarme sie und bedanke mich für den Superfick, sie freut sich, dass es mir so gut gefallen hat. Dann gehen wir leicht schwankend ins Schlafzimmer, ziehen die Klamotten aus, hauen uns hin.
»Wie hat dir das mit dem Ring gefallen?« murmelt Waltraud schläfrig.
»Wahnsinn… das waren vielleicht sensationelle Gefühle.« grunze ich, auch kurz vor dem wegdämmern.
»Das war schon wieder ein Fick mit einem Doppelspritzer… du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil sich das anfühlt, wenn man zwei Ladungen mit einem Schlag in die Fotze bekommt.« murmelt sie und dreht sich auf die Seite. »Jetzt lass uns schlafen… später machen wir einen Gummifick… wenn du willst, nehmen wir wieder den Regulator.«
»Freu mich schon drauf.« grunze ich, rolle mich auf die andere Seite und bin weg, wir pennen bis 2 Uhr durch.
5. Noch mehr geile Geständnisse
Als ich aufwache, hat Waltraud Mittag gemacht, wir essen nackt und ich fühle mich immer noch wohl in ihrer Gegenwart, obwohl sie bei Tageslicht nicht gerade eine Schönheit ist. Wir benehmen uns wie ein altes Ehepaar, haben keinerlei Hemmungen voreinander und besprechen den nächsten Dominafick. Waltraud rät ab, denn zu häufiger Gebrauch des Ringes kann gesundheitlich von Nachteil sein. Ich pflichte ihr bei, als ich an den enormen Druck denke, den ich spürte.
»Ich hab noch Nachtisch.« sagt sie, als wir fertig sind, nimmt die Teller und läuft in die Küche. Sie kommt mit einem Kännchen zurück, räumt die Teller zur Seite und setzt sich vor mir auf den Tisch und legt ihre Beine auf meine Schultern.
»Hier ist er, ich hoffe, er schmeckt dir.« lächelt sie, lehnt sich zurück und gießt sich langsam eine gelbe, cremige Soße auf die Möse, spreizt mit einem Finger die Schamlippen, damit es auch schön hineinläuft.
»Pflaume mit Vanillesoße, etwas für echte Gourmets.« kichert Waltraud frivol und zieht meinen Kopf runter. »Leicht gewürzt mit Mösensaft und einem Schuss süßer Ficksahne aus dem fleißigen Schwiegersohn.«
Ein heftiger Schauder durchrinnt sie, als ich mit breiter Zunge über die klebrige Spalte lecke.
»Es schmeckt auch nach Pipi, das gibt ein besonderes Aroma.« stelle ich fest und stoße die Zunge tief in die Spalte, schlage das Zeug schaumig und löffle es auf. Danach lecke ihr sorgfältig das Poloch, nehme ich den Kitzler zwischen die Lippen und nuckle wie ein Säugling daran. Waltraud stöhnt immer lauter, klemmt meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und kommt aufschreiend in meinen Mund.
»Jetzt du… fick mich.« schnauft sie, als wieder bei Atem ist und meinen stocksteifen Schanz sieht.
»Sehr gern, Schwiegermutti, aber nicht hier.«
Wenig später sitze ich auf der Couch und sie reitet auf mir, wieder lassen wir uns viel Zeit, jedes Mal, wenn ich es mir kommen lassen will, sitzt sie still. Mir ist es recht, umso schöner ist dann der Orgasmus.
Ich streichle ihre Pobacken, genieße ihr warmes, weiches Fleisch und weiß, dass ich es so eine Stunde durchhalten könnte.
»Du, Schatz… was würde dein Lover sagen, wenn er jetzt reinplatzen würde?« frage ich, als wir wieder eine Pause einlegen. Seit ein paar Monaten hat sie wieder einen hauptamtlichen Ficker, einen dicklichen Kerl aus Hamburg namens Hartwig.
»Wahrscheinlich gar nichts… der macht es mir nur noch selten. Ich sollte ihn zu Teufel jagen.«
»Und was würde Jan sagen?« frage ich neugierig.
»Der wäre wahrscheinlich eifersüchtig.«
»Wieso denn das?« rufe ich überrascht.
»Weil er geil auf mich ist.« schluchzt sie und birgt ihr Gesicht an meiner Schulter und dann sprudelt es nur so aus ihr heraus. »Vor ein paar Wochen hätte er mich beinahe gefickt… im Bad.«
»Ist nicht wahr!« rufe ich erstaunt.
»Doch, ich hatte gerade geduscht und meinen Fuß auf die Wäschetruhe gestellt, um mir die Nägel zu schneiden, als er plötzlich reinkam, splitternackt wie ich… er hat mich einfach an den Brüsten gepackt und mir seinen Steifen zwischen die Pobacken geklemmt… ich stand da wie gelähmt und tat nichts, als er Fickbewegungen machte und das Schlimmste war, dass es mir gefiel… ich war plötzlich furchtbar geil und hab gar nicht gemerkt, dass ich mich weit vorgebeugt und einladend die Beine breitgemacht hab… ich hab mir echt gewünscht, er würde mich ficken…«
»Und… hat er?«
»Er wollte, ja, er wollte ihn reinstecken, aber er war furchtbar aufgeregt und ist plötzlich gekommen. Er hat mir mitten aufs Poloch gespritzt hat und die Hälfte seines Samens ist mir in die Fotze gelaufen… stell dir das mal vor…«
»Das ist so gut wie gefickt, Schatz.«
»Ja… der eigene Sohn… aber mir war das in dem Augenblick völlig egal, mir ist es wunderschön gekommen.«
Waltraud ist aufgewühlt, ich sage erst einmal nichts mehr, küsse sie zärtlich und streichle die samtenen Pobacken.
»Keine Bange, ich erzähl’s keiner Menschenseele… ich versteh dich ja… und den Jan auch.« beruhige ich sie. »Und wie ging es weiter?«
»Wir haben uns beide sehr geschämt. Jan hat mir versprochen, dass es bei dem einem Mal bleibt… aber…«
»Aber?« hake ich nach, jetzt will ich alles wissen.
»Er ist immer noch geil auf mich.«
»Zeigt er es dir?«
»Nicht direkt… ich spüre es einfach.« flüstert sie. »Und da ist auch noch die Sache mit dem Wichsen… früher hat er es heimlich gemacht und ich hab es nur an den Flecken im Laken bemerkt… seit damals macht er es, wenn ich noch wach bin… die Tür lässt er auf und er stöhnt übertrieben laut, wenn er spritzt, er will wohl, dass ich es höre.«
»Wahrscheinlich, das macht ihn an.« sage ich. »Aber wenn’s weiter nichts ist, damit kannst du doch leben.«
»Schon, aber es wird immer schlimmer. Er schaut sich keine Pornohefte mehr dabei an, die habe ich im Mülleimer gefunden… sondern…«
»Sondern?« frage ich, als sie stockt.
»Getragene Höschen von mir, ich hab es einmal zufällig gesehen, als ich mal Nachts auf Klo musste. Er sucht sich die raus, die ziemlich beschmutzt sind, die dreht er nach außen, riecht und leckt daran und reibt den Zwickel immer wieder über seine Eichel… und wenn er soweit ist, wickelt er sie darum und spritzt hinein. Nach ein, zwei Tagen legt er sie zurück, ganz oben auf die Schmutzwäsche. Sie sind ganz steif von seinem eingetrocknetem Samen und manchmal noch feucht.«
»Lass ihm doch seinen Spaß. Ich weiß, dass so was richtig antörnt, hab’s auch schon gemacht.« sage ich und denke an den blauen, ziemlich eingesauten Schlüpfer, den ich ihr vor langer Zeit geklaut hatte.
»Echt?« staunt sie.
»Ja. Einige Male, in deinem Badezimmer, mit deinen Höschen.« gestehe ich. Das mit dem blauen Slip lasse ich lieber weg.
»Du schwindelst.«
»Tu ich nicht… ich hab mir jedes Mal am Morgen nach einem unserer vergeblichen Versuche, miteinander zu ficken, auf dem Klo einen runtergeholt und dabei Mösen- und Poduft von dir geschnuppert.«
»Ihr Männer seid doch alle ziemliche Ferkel.« lacht sie und wirkt jetzt ziemlich entspannt, im Gegensatz zu meinem Schwanz, der die ganze Zeit stocksteif in sie hineinragt.
»O nein, meine Liebe, das hab ich nur aus gesundheitlichen Gründen gemacht.« spiele ich den Entrüsteten. »Nur damit ich keine dicken Hoden kriege.«
»Und keinen Samenstau.« kichert sie.
»Genau… apropos Samenstau… es wird langsam Zeit, dass wir unseren Fick zuende bringen, sonst gibt’s einen.«
»Schade… ich könnte ewig auf meinem steifschwänzigen Schwiegersohn sitzen bleiben und nett mit ihm plaudern.« lächelt sie und gibt mir einen ihrer atemberaubenden Zungeküsse, den ich leidenschaftlich erwidere. Waltraud gerät in Hitze und wippt auf und ab, ich halte ihren Popo fest, weil auch ich mich sehr wohl fühle mit der warmen, nackten Frau auf dem Schoß.
»Kannst du auch, Liebste, war nur ein Scherz.« sage ich zärtlich. »Wie kann es denn bei mir einen Stau geben bei einer so samengeilen Schwiegermutti. Ich wundere mich, dass überhaupt noch was aus mir rausspritzt.«
»Soso, ich bin also samengeil! Wie recht du hast, ich bin es! Und ich will auf der Stelle welchen haben!« ruft sie gespielt empört, schiebt meine Hände beiseite und beginnt wild zu reiten. Ich greife wieder ihre knackigen Arschbacken, lehne mich bequem zurück und betrachte ihre auf und ab hüpfenden Brüste, während sie mich ins Paradies fickt.
»Sitz nicht da wie ein Pascha! Tu auch was!« ruft sie und ihre Stimme ist schon ziemlich schrill. »Mach, dass es uns schön kommt!«
Also drücke ich ihren Arsch hoch, stoße kräftig von unten her in sie hinein, lasse meinen Sack gegen ihr Arschloch klatschen, schnappe nach ihren Titten und sauge abwechselnd an den hart vorstehenden Nippeln. Wir kommen zusammen, Waltraud presst sich brünstig stöhnend herunter und lässt sich meinen Samen tief in ihre orgastisch zuckende Fotze befördern. Wie viel es ist, kann ich nicht sagen, mein Schwanz zuckt jedenfalls mächtig und die Abspritzgefühle sind ziemlich heftig.
6. Ich ficke Waltraud in exponierter Lage
Vier Wochen später. Ich habe im Garten geholfen und gegen Mitternacht zwei Nummern geschoben. Als ich aufstehe, sind alle bereits beim Frühstück. Ich schlurfe ich in Turnhose ins Bad, murmle im Vorbeigehen ein ‘Moin, Leute’, pinkle und mache mich frisch. Mit gemischten Gefühlen gehe ich ins Esszimmer. Jan sieht verkatert aus und Hartwig haut sich dicke Stullen rein. Waltraud sieht auch ziemlich ramponiert aus und hat offensichtlich trotz der frühen Stunde an der Kornflasche genuckelt, denn ihre Augen glänzen. Sie hat ein Sweat-Shirt und eine lange, enge Hose an. So nüchtern betrachtet, ist sie alles andere als eine Schönheit und ich beschließe, einige Zeit die Finger bzw. den Schwanz von ihr zu lassen, dabei bin ich sicher, dass sich das schnell ändert, wenn ich selbst einen im Tee habe. Übrigens, so ganz nüchtern bin ich auch noch nicht und ich trinke eine Menge Kaffee.
»Du siehst ja ganz schön verhauen aus.« meint Hartwig kauend.
»Ich hab einen wilden Traum gehabt, das hat mich wohl so mitgenommen.« lache ich und Waltraud stößt mich unter dem Tisch mit dem Fuß. Ich schnappe ihn mir und schiebe ihn in meine Turnhose an meinen nackten Schwanz. Sie bekommt hektisch rote Flecken im Gesicht und rennt aufs Klo. Gleich darauf bittet sie mich, einen Korb Wäsche auf den Boden zu bringen. Ich ahne was und seufze innerlich, es scheint, als hätte ich mich gerade eine halbe Stunde von ihr fernhalten können.
Meine Ahnung war richtig, den kaum sind wir oben, umarmt sie mich und gibt mir einen gierigen Zungenkuss. Ihr Atem ist sauer, mich schüttelt’s, ich löse mich von ihr. Sie beugt vor und schlägt den Rock hoch. Kein Höschen, mein Vorsatz gerät ins Wanken, als ich ihren nackten Arsch sehe. Sie weiß, wie sie mich rumkriegt.
Ich kann nicht widerstehen, hocke mich hinter sie, teile ihre Backen, lecke ihr bitter schmeckendes Poloch und die heiße Fotze. Dann ficke ich sie im Stehen von hinten. Es kommt ihr schon nach wenigen Stößen, ich halte ihren Mund zu und ersticke ihren Schrei. Ich will auch kommen, stoße weiter in die zuckende Fotze, sie bockt hektisch mit dem Arsch dagegen. Gerade als es mir aufsteigt, geht die Tür zum Abstellraum. Wir halten still, hören Flaschen klirren und Hartwig brummeln, Waltraud versucht mich zurückstoßen, aber ich bin kurz davor und will jetzt nicht aufhören. Fest schlinge ich meine Arme um sie, küsse sie in den Nacken und stoße weiter zu, allerdings etwas verhaltener.
Plötzlich finde ich es ungeheuer aufregend, Waltraud zu ficken, während ihr Lover in Hörweite ist, nur ein paar Meter weit weg. Fast so wie damals, als uns ihr Mann beinahe erwischt hätte. Ihr geht es scheinbar ähnlich, denn sie hat sich die Faust auf den Mund gepresst und bockt kräftig mit dem Arsch.
Was für eine geile Situation! Jeden Moment kann Hartwig die Treppe heraufkommen und uns erwischen. Bei der Vorstellung spüre ich es aufsteigen, heiß und unwiderstehlich. Mein Schwanz schwillt dick an und fängt an zu spannen, Waltraud erschauert und beißt sich auf die Faust, ihre Möse zieht sich zusammen, sie ist auch kurz vor dem Orgasmus. Wir ficken entfesselt, nichts auf der Welt kann uns jetzt noch bremsen. Ich persönlich wünsche mir, dass Hartwig hochkommt und zusieht, wie ich seine Geliebte besame.
»Schlaft bloß nicht ein da oben!« ruft er. »Zeit Mittag zu machen, Waltraud!«
»Sind gleich fertig!« antworte ich etwas schrill. Es stimmt, denn nur Sekunden später komme ich. Ich halte Waltrauds Mund zu, als ich ihr lustgeschüttelt meinen Samen hineinspritze und sie auch nochmals kommt.
»Das war knapp.« seufzt sie aufatmend, als es unten still wird.
»Aber supergeil.« grinse ich.
Am Nachmittag kommt es zum nächsten Fick, wieder werde ich von meiner schwanz- und samengeilen Schwiegermutter dazu provoziert und wieder nimmt sie ihren heißen Arsch zu Hilfe. Ich bin hinten im Garten beim Unkrautjäten, Jan mäht Rasen und Hartwig streicht den Zaun. Waltraud, die ziemlich angesäuselt ist, kniet ein paar Meter von mir weg auf dem Rasen und sticht Löwenzahn, wobei sie mir andauernd den Rücken zuwendet. Hin und wieder lässt sie den Rock hoch rutschen und präsentiert mir die von den prallen Arschbacken eingerahmte Möse. Ich gucke jedes Mal schmachtend, verdrehe die Augen und mache Fickbewegungen mit dem Becken, das findet sie geil. Ich auch, denn mein Schwanz stellt sich jedes Mal auf.
Das Spielchen geht noch eine Weile weiter und als sich Jan und Hartwig zu einer Pause auf die Veranda verziehen, kommt sie zu mir her, hockt sich vor mich hin und stützt die Ellbogen auf die Knie.
»’N büschn Dünger kann nie schaden.« sagt sie und ehe ich kapiere, was sie meint, lässt sie einen kräftigen Furz, danach plätschert es unter ihrem Rock und ein schaumiges Rinnsal erscheint zwischen ihren Beinen, das meinem rechten Knie ziemlich nahe kommt. Ich starre sie mit offenem Mund an, sie kichert, lüpft den Rock soweit an, damit ich es aus ihrer Spalte sprudeln sehen kann. In meiner Eichel fängt es heftig an zu puckern, als sie nachspritzt und dabei so kräftig furzt, dass sich Hartwig zu der Bemerkung veranlasst fühlt, sie sollte was gegen ihre schlimmen Blähungen unternehmen. Waltraud kichert und lässt gleich noch einen nachfliegen.
Was hab ich doch für eine herrlich frivole, versaute Schwiegermutter, schießt es mir durch den Kopf und ohne mich um die beiden auf der Veranda zu kümmern, schiebe ich meine Turnhose runter und präsentiere ihr meinen steinhart hochragenden Schwanz.
»Hier kannst du dir dein Güllefass wieder auffüllen?« sage ich.
»Bist du verrückt? Doch nicht hier… am helllichten Tag.« schnappt sie. »Man kann uns doch sehn.«
»Du bist selbst schuld, du geile Pissnelke.«
Waltraud schaut sich nervös um, dabei habe ich schon längst gecheckt, dass wir nach allen Seiten gut abgeschirmt sind.
»Schade auch… werd ich dich eben anspritzen.« grinse ich schulterzuckend und lasse meine Faust fliegen. Waltrauds Blicke flitzen zwischen meiner Eichel und der Veranda hin und her, dann seufzt sie, schiebt meine Beine zusammen, watschelt nach vorn, legt die Hände auf meine Schultern und spießt sich auf. Ich greife mir ihre Arschbacken und nach einem langen Zungenkuss wetzt sie unbekümmert ihre pissnasse Fotze an meinem Ständer.
»Dann lass es mal tüchtig sprudeln aus deinem Tankrohr.« sagt sie.
»Was hab ich doch für eine herrlich versaute Schwiegermutti.« spreche ich meine Gedanken von vorhin aus.
»Und ich einen immergeilen, verfickten Schwiegersohn.« lacht sie.
Es törnt uns beide mächtig an, in so exponierter Lage zu ficken, trotzdem dauert es mit dem Erguss. Dafür kommt es ihr gewaltig, ich ersticke ihr brünstiges Stöhnen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Kurz darauf müssen wir stillhalten, denn mein Schwager kommt uns mit dem Mäher ziemlich nahe. Waltraud breitet den Rock schön weit vor uns aus und ich tu so, als würde ich ihr Kletten aus dem Haar zupfen, dabei massiert sie mir den Schwanz mit der Fotze. Als Jan keine zwei Meter entfernt an uns vorbeimäht, komme ich und ich bewundere meine Schwiegermutter, weil sie seelenruhig ihrem Sohn zuwinkt, während ihr der Schwiegersohn seinen Samen hineinspritzt.
Wir ordnen unsere Klamotten und gehen zu den anderen auf die Veranda. Waltraud schenkt sich Sekt ein und trinkt im Stehen, plötzlich gurgelt es unter ihrem Rock. Geistesgegenwärtig, hält sie sich den Bauch und lässt einen fliegen, rennt ins Haus. An der Stelle, wo sie gerade stand, glänzt ein dicker Spermaplacken, ich wische schnell mit dem Fuß drüber, die anderen merken nichts und ich atme tief durch.
Den Rest des Tages geschieht nichts mehr besonderes und auch die Nacht nicht, denn Hartwig kommt wieder mal seinen Pflichten als hauptamtlicher außerehelicher Ficker nach.
7. Wieder mal die Schwiegermutti ficken
Ich hab mich mit meiner Frau gestritten, wegen irgendeiner Banalität, und sie ist einfach nach Hause gefahren. Wir spielen weiter Monopoly und ziehen uns ordentlich Alkohol rein wie immer an solchen Abenden im Haus meiner Schwiegermutter.
Es ist fast Mitternacht, Hartwig und Tim diskutieren lautstark über Politik, Waltraud und ich langweilen uns. Es ist ziemlich heiß, ich bin in Turnhose und T-Shirt, Hartwig und Tim in Joggingzeug, sie in Rock und Bluse. Wir haben alle einen sitzen, vor allem Waltraud, sie turtelt mit mir und nach einem Streit mit Marianne bin ich das richtige Objekt für sie. Sie schickt mich in die Küche nach einer neuen Flasche Sekt und während ich sie aufmache, geht sie aufs Klo.
Weil sich im Esszimmer immer noch nichts tut, geht Waltraud in Tims Zimmer, legt eine Schnulze auf, dreht sie laut und kommt zu mir. Sie stellt sich hinter mich, legt ihre Arme um mich und drückt mir ihre Brüste in den Nacken und mir läuft ein Schauer den Rücken runter.
»Die sabbeln und sabbeln… lass uns tanzen, Schwiegersohn.« ruft sie und zieht mich hoch, die anderen schauen nur kurz her und machen weiter mit ihrem Blah-blah.
»Aber gern, liebe Schwiegermutti.« grinse ich fröhlich. Läuft alles wie gehabt, wir tanzen eine Weile gesittet und dann schiebt sie mich auf den Flur außer Sicht und gibt mir einen ihrer atemberaubenden Küsse. Schnell hebe ich ihren Rock und merke erfreut, dass sie kein Höschen mehr anhat, woraus ich schließe, dass sie auf einen Fick aus ist.
Es ist das übliche Zeremoniell zwischen uns, geht alles schon wie von selbst. Ich knete ihre warmen, nackten Pobacken, sie wühlt mit der Zunge in meinem Mund herum, mein Schwanz reckt sich, sie spürt es und erschauert, drängt sich an mich, leckt mir übers Ohr. Ich greife richtig zu, teile ihre Backen, reibe ihr übers Poloch und durch die Spalte, schiebe einen Finger hinein. Sie ist heiß und nass, nicht nur vom Pipimachen. Waltraud stöhnt in meinen Mund und zittert am ganzen Körper, greift plötzlich in meine Hose und legt ihre Hand fest um meinen Schwanz, lässt die Faust auf und abgehen.
Gerade jetzt muss die Musik aufhören! Waltraud macht sich schnell frei, lässt den Rock runter und drückt noch schnell meine Eier.
»Später, du geiler Bock.« flüstert sie. Na siehste, läuft gut.
Ich gehe in die Küche und warte eine Weile, bis mein Schwanz halbwegs runter ist und setze mich wieder hin. Ich rieche an dem Finger, der in ihrer Fotze war und verdrehe genussvoll die Augen. Waltraud lächelt und schüttelt den Kopf und schaut schnell zu den anderen, aber die merken nichts. Hin und wieder reibt sie den Fuß an meinem Schienbein, lächelt mich an und leckt sich provozierend über die Lippen.
Gegen halb zwei verziehen wir uns alle ins Bett, ziemlich blau, an Sex denke ich nicht mehr. Es ist ziemlich warm im Zimmer, deshalb lasse ich die Tür offen, die Flurlampe, die wie immer brennt, stört mich nicht. Ich setze mich nackt auf die Veranda und rauche noch eine.