Monika, Ich und mein Bruder – Teil 9

Januar 29th, 2010 von

| Ich schlief am Samstag Morgen bis fast Mittag und ging ins Bad um mich etwas frisch zu machen, doch mein Bruder war schneller und stand schon unter der Dusche. Ich sagte: Komm mach etwas hin, denn ich bin um 13 Uhr mit Moni verabredet. Oh das trifft sich ja gut, da kann ich Heute mitkommen, denn ich möchte auch mal Moni’s Haus von innen sehen, nachdem Ihr mich Gestern so schnell abgeschoben hattet. Was sollte ich nun Antworten, überlegte ich kurz, aber mir fiel nichts passendes ein, und ich sagte:

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Du – lüstern und versaut

Januar 27th, 2010 von

|Ich betrete ein Modegeschäft in dem du als Verkäuferin arbeitest. Du trägst einen hautengen, kurzen Rock, ein eng anliegendes Oberteil und schwarze hohe Stiefel. Meine Augen können nicht mehr von dir lassen. Ich bin wie gefesselt von dir – alles was sich sonst noch um mich herum abspielt, nehme ich nicht mehr wahr.
Du kommst auf mich zu, lachst mich an und fragst mich: “Kann ich dir behilflich sein?” Mein erster Gedanke ist sofort: “Ja aber natürlich, mache meine Hose auf und lutsch mir meinen Schwanz!”
Ich überlege kurz und antworte dann doch lieber : “Ja ich suche eine Jeans.”
“Okay, dann komm mal mit! Ich zeige dir, was wir so haben.”, erwidert sie kurz und dreht sich um.
Ich gehe hinter dir her, du hast den geilsten Arsch, den ich je gesehen habe. An den Regalen mit den Hosen angekommen, suchst du mir ein paar Modelle heraus. Damit gehe ich dann in die Umkleidekabine und lasse den Vorhang aber ein kleines Stück auf, damit ich dich weiter beobachten kann.
Während ich dir zuschaue, öffne ich meinen Gürtel, dann die Knöpfe meiner Hose und ziehe sie aus. Mein Schwanz ist schon leicht erregt, so daß schon eine Beule in meinen Shorts zu erkennen ist. Sporadisch probiere ich zwei, drei Hosen (die mich eigentlich überhaupt nicht mehr interessieren). Die Dritte paßt perfekt.
Du schaust hin und wieder zu mir herüber und mir kommt es vor, als würdest du mich beobachten. Der Gedanke, daß du mir beim ausziehen zusiehst, macht mich richtig geil.
Nach kurzer Zeit kommst du wieder zu meiner Kabine, steckst den Kopf durch den Vorhang und fragst:
“Na, wie sieht es denn aus?”
Ich stehe da, nur mit Shorts und Hemd bekleidet. Du bemerkst sofort die mittlerweile größer gewordene Beule in meiner Hose. Es scheint dich zu erregen, denn dein Blick wir richtig scharf.
Meine Entscheidung ist gefallen: “Alles klar, dich nehme ich Ups…. ich meine natürlich die Hose.”
Du lachst: ” Kann ich sonst noch was für dich tun?”
“Tja, ich könnte noch ein paar neue Shorts gebrauchen. Kannst du mir welche empfehlen?”
“Kein Problem, ich komme gleich wieder.”, gehst du in eine andere Abteilung.
In Gedanken male ich mir aus, wie weit ich diesmal den Vorhang auflassen soll, damit du garantiert mehr von mir siehst. Du kommst wieder und reichst mir die Sachen rein. Ich berühre zufällig deine Hände. Es ist wie ein Stromschlag für mich.
So, ich nehme jetzt all meinen Mut zusammen und schiebe den Vorhang noch ein wenig mehr zur Seite. Du bleibst ein paar Meter vor der Kabine stehen, drehst dich zu mir um und siehst mir zu. Ich streife meine Hose ab und zeige dir meinen erregten Schwanz. Es scheint dich anzumachen, denn du kommst wieder zu mir, aber diesmal in meine Umkleidekabine.
Du nimmst meinen Schwanz fest in deine Hand und beginnst ihn zu wichsen. Gebannt schaue ich auf deine geschickte Hand und dann in deine Augen. Sie glühen geil. Mit festem Griff rasen deine Finger, die du fest um meinen Stamm gepreßt hast, über den brennenden Piss. Scharf, wie ein Rasiermesser sehe ich, wie mein geiler Saft zwischen deine Finger gegen den Vorhang der Kabine spritzt. Langsam läuft er am Stoff hinunter. Provozierend nimmst du ein wenig davon mit deinen Fingern auf und leckst es ab.
Mit blitzenden Augen schaust du mich an: “Das schmeckt geil, ich will mehr davon haben, wenn du Lust hast, hole mich doch heute Abend nach Feierabend ab. Ich kenne da ein nettes Hotel, in dem du es mir dann so richtig besorgen kannst. Übrigens, ich heiße Babs. Sei pünktlich und du wirst es nicht bereuen.”
Du greifst dir meine Sachen und gehst zur Kasse. Ich ziehe mich wieder an und gehe bezahlen. Neckisch lachst du mich an und leckst mit deiner Zunge noch mal an deinen Fingern:
“Vielen Dank für ihren Einkauf, ich hoffe sie beehren uns bald wieder.”
Ich fahre nach Hause und springe schnell unter die Dusche. Als ich vor dem Spiegel stehe, frage mich selbst:
“Hast du das nun erlebt oder war das nur ein Traum?”
Mir bleibt nicht viel Zeit um darüber nachzudenken, denn es ist schon spät und ich will dich nicht warten lassen. Im Flur steht noch die Tasche mit den Klamotten, die ich jetzt mit ins Schlafzimmer nehme, um die neue Hose anzuziehen. Ich hole die Sachen aus der Tüte und finde dabei deinen Slip, den du mir mit eingepackt hast. Er ist vorne noch feucht und ich drücke ihn fest an meine Nase. Tief atme ich den Duft deiner Geilheit ein. Nun ist mir klar: Das war kein Traum!
Pünktlich bin ich wieder am Geschäft um dich abzuholen. Wir gehen noch eine Kleinigkeit essen und anschließend direkt zu dem Hotel, wo wir ein Zimmer für eine Nacht buchen und uns eine Flasche Sekt bestellen. Im Zimmer angekommen, dämme ich ein wenig das Licht und sorge für leise Musik.
Du fängst an dich langsam zur Musik zu bewegen. Im Zeitlupentempo ziehst du deine Jacke aus ,dann dein Oberteil. Nun öffnest du den Reißverschluß deines Rockes und bückst dich aufreizend weit nach vorne, wobei du mir deinen nur noch mit einem String
bekleideten Arsch zeigst. Nur noch mit String, BH und Stiefeln bekleidet kommst du auf mich zu und beginnst mich ganz langsam auszuziehen.
Jetzt wird es spannend. Du möchtest nicht, daß ich dich berühre, sondern jeder soll nur sich selbst anfassen. Zuerst gleiten deine Finger in deinen Mund und feuchten sie an. Hemmungslos ziehst du deinen String zur Seite und fängst an, dich selbst zu befriedigen. Deine Finger kreisen um den harten Kitzler, während du mit der anderen Hand deine Brüste aus dem BH holst und sie geil durchknetest.
Ich kann mich nicht länger zurück halten und umklammere meinen harten Schwanz. Spitz wie die Sau, schiebe ich meine Vorhaut vor und zurück und fange an zu wichsen. Du schaust mir zu und ich dir. Unser Blut gerät in Wallung, unser Atem wird schwerer je größer unser Verlangen wird. Das gedämmte Licht fällt auf unsere Körper der Begierde und bricht sich in den Schweißperlen auf unserer Haut..
Nun entkleide ich mich bis auf die Stiefel komplett und öffne die Flasche Sekt, die ich schäumend über deinen heißen Körper schütte. Mit meiner Zungenspitze umkreise ich deine Brustwarzen und knete sie durch. Während ich mit der Zunge meinen sündigen Weg über deinen Körper nach unten fortsetze, schlürfe ich den Sekt von dir.
Ich lecke deine tropfende Muschi und dann dein enges Arschloch. Meine Zunge verschwindet abwechselnd in den beiden nassen Löchern. Dein Stöhnen wird immer lauter, deine Atmung immer heftiger und es kommt dir zum ersten mal.
Jetzt bist du voll in Fahrt und legst dich keuchend zwischen meine Beine. Deine versaute Zunge beginnt an meinem prall geschwollenen Schwanz von den Eiern an aufwärts zu lecken. Du bist eine Göttin der Zunge, die meine Eichel triebhaft umkreist. Zur gleichen Zeit massiert ein kundiger Finger von dir mein sündiges Arschloch.
Du merkst, wie geil mich das macht und wie mein Saft langsam anfängt in meinen Eiern zu kochen. Dein Finger fickt meinen Arsch immer heftiger: rein und raus, rein und raus. Ich schreie vor Lust.
Gleichzeitig umklammert dein rot geschminkter Mund meinen Schwanz so heftig, daß ich explodieren könnte.
Plötzlich hörst du auf , drehst dich um und streckst mir deinen Arsch entgegen:
“Komm, jetzt fick mich so hart du kannst! Suche dir ein Loch aus, ich hab es überall gern!”
Ich lasse mich nicht lange bitten und nehme mir erst mal deine nasse Muschi vor. Den dicken Lachs stecke ich so tief rein, wie es nur geht. Gleichzeitig verwöhne ich dir dein enges Arschloch mit meinen Fingern. Abwechselnd schiebe ich dir einen oder mehrere Finger in die verfickte Arschröhre, und schlage dir dabei mit der flachen Hand mehrmals fest auf dein strammes Brötchen.
Grell kreischt du auf und ich lege dann voll los. Ich ficke dich so heftig ich nur kann. Im fliegenden Wechsel ramme ich ihn dir in den straffen Arsch und deine suppende Fotze. Jeden Stoß begleitest du mit einem spitzen Schrei und es kommt dir nach einiger Zeit zum zweiten Mal. Ich ziehe meinen zuckenden Speer aus dir heraus und du setzt dich voller Gier auf mein Gesicht. Ich sehe, wie dir der heiße Schleim aus der Muschi läuft. Soviel wie nur geht, lecke ich süchtig davon auf. Es ist ein Genuß, dein Saft schmeckt süßer als Wein.
Währenddessen bläst du wie eine Verrückte meinen fetten Aal, wobei du merkst, daß ich es nicht mehr lange zurück halten kann. Ich stehe auf und du kniest dich hinter mich hin. Deine Zunge spielt an meinem Arschloch, während du dabei weiter meinen schmerzenden Piss wichst . Es ist soweit, ich halte es nicht mehr aus. Ich gehe einen Schritt zurück. Du drehst dich, hockst jetzt vor mir und machst deinen Mund weit auf. Erwartungsvoll streckst du deine Zunge heraus.
Ich spüre, wie mir mein Saft aus den Eiern hoch schießt. Keuchend spritze ich dir in dein gierig schluckendes Maul. Der zähe Schleim klatscht auf dein Gesicht und läuft in dicken Tropfen daran herunter. Mit flinker Zunge versuchst du jeden Tropfen zu erhaschen, doch ein großer Teil landet auf deinen wogenden Brüsten, die du dir riemig damit einreibst. Jetzt nimmst du Miststück einen Teil meines Saft mit deinen versauten Fingern auf und schmierst dir deine immer noch tropfende Muschi damit ein. Lüstern leckst du noch genußvoll deine Finger und meinen Schwanz sauber.
Ich bin am Ende und falle rückwärts zurück aufs Bett. Du legst dich ohne etwas zu sagen auf mich und wir entspannen uns von diesem heißen Akt der Geilheit.

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OWNED…… – Teil 4

Januar 21st, 2010 von

|Als ich die Sauna betrat, hatte ich ein Gefuehl im Magen, als traete ich vors juengste Gericht!
Darin fand ich 4 Maenner, die auf der Bank verteilt wortlos saßen und sich entspannten, also blieb mir nichts anderes uebrig, als mich nach einem kurzen Gruß in ihre Mitte zu setzen, nur kurz von ihnen entfernt….viel zu kurz!
Ich setzte mich hin und versuchte, meine Nervositaet abzuschalten und ein wenig zu entspannen: Hoelle! Ich war doch schließlich keine Schwuchtel, wo war also das Problem hier ganz normal nackt, wie man das nun einmal macht, in einer Sauna neben vier fremden Maennern zu sitzen?? Aber ich war schließlich die letzten beiden Tage in eine Rolle geschluepft, die diese Situation keineswegs so unverfaenglich erscheinen ließ und es war nur schwer, sie jetzt aus meinem Kopf zu kriegen! Und dann kam mir noch ein weiterer Gedanke, der so rein gar nicht dazu angetan war, mich zu beruhigen: war ich mit meinem ‚neuen Gang’, oder besser gesagt seiner uebersteigerten Form, die mir Lars fuer mein Training beigebracht hatte, hier herein marschiert? War ich mit wiegenden Hueften und herausgestrecktem Arsch in diese Maennersauna stolziert?? Ich konnte mich nicht erinnern! Und noch etwas….. das Frauenparfuem!!! Ich hatte voellig vergessen, dass ich roch wie eine alte Jungfer, die es endlich noch ein Mal wissen wollte! Und hier in der Sauna, wo ich schwitzte wie nach einem 10000 Meter Lauf, kam dieser Geruch natuerlich noch besser heraus!! Ich war mir ziemlich sicher, dass ich mir nicht nur einbildete, diesen Geruch in der ganzen Sauna -aeußerst intensiv- riechen zu koennen!! Ich wagte kaum, die anderen Maenner anzuschauen….. doch kleine Seitenblicke bestaetigten meine Befuerchtungen: alle sahen mich mehr oder weniger offensichtlich an! Ich waere am Liebsten sofort auf Nimmerwiedersehen im Erdboden versunken…. erst recht, als der Mann zu meiner Linken kopfschuettelnd weiter von mir wegrueckte….
Starr schaute ich nur auf den Boden vor mir und wuenschte, die drei wuerden einfach verschwinden, aber diesen Gefallen taten sie mir natuerlich nicht.
Was mochten sie nur von mir denken, von diesem komischen Kerl, der hier nach Frauenparfuem stinkend mit wackelndem Arsch herein spaziert war und jetzt den Blick starr auf den Boden gerichtet unsicher zusammen gesunken dasaß ? Viele Moeglichkeiten gab es da sicher nicht……..und weiter spuerte ich ihre Blicke auf meiner Haut brennen…. ich wollte aufstehen und wie ein kleines Kind hinaus rennen, doch ich war unfaehig, mich zu bewegen….
Die vier Maenner jedoch nicht. Einer von ihnen, ein ziemlich muskelbepackter Kerl, stand ploetzlich auf und ging betont maennlich, die Brust und den Arsch heraus gedrueckt, jeden Muskel angespannt, an mir vorbei, mein Knie dabei sicher mit voller Absicht streifend, zum Behaelter mit den Gluehenden Kohlen, meinte kurz grinsend ‚Hat einer der Herren etwas dagegen, wenn ich noch einmal aufgiesse….. hier ist es ploetzlich nur noch lauwarm!’, worauf er natuerlich haemisches Gelaechter der drei anderen Maenner erntete und meine Scham noch weiter verstaerkte. Dann bueckte er sich betont theatralisch zum Wassereimer, seinen Arsch genau in meine Richtung gereckt und schaute mich dabei an seiner Huefte vorbei an: ’Na, gefaellt ihnen die Aussicht………hier auf Kreta?’, wieder schallendes Gelaechter der drei anderen. Jetzt waere ich am liebsten wirklich auf der Stelle tot umgefallen!
Dann setzte er sich wieder auf seinen Platz und ich hoffte, jetzt meine Ruhe zu haben….. doch weitgefehlt, anscheinend war unter den Maennern ein kleiner Wettkampf ausgebrochen, wer mich am meisten demuetigen konnte, denn schon bald stand ein anderer Mann auf und begann mit der Bemerkung, dieses Rumgesitze mache seine Knochen ganz steif, direkt vor mir Dehnuebungen zu machen! Unter dem leisen Lachen der Maenner stand er vor mir und streckte sich, durch die niedrige Hoehe der Baenke, seinen Unterleib fast auf meiner Augenhoehe, drehte sich um und streckte mir seinen Hintern fast ins Gesicht, waehrend er weit ueber gebeugt abwechselnd beide Fuesse mit den Haenden beruehrte….
Aber es kam noch schlimmer: bereits nach wenigen Minuten standen auch die anderen Maenner auf und taten es ihm gleich! So standen jetzt vier Maenner vor mir und schwenkten mir sichtlich amuesiert ihre Schwaenze und aersche vor den Augen herum!! Wenn ich jetzt aufstehen und gehen wollte, musste ich mich schon durch sie durchzwaengen!
Ich fuehlte mich noch erniedrigter, als zuvor in meinem Zimmer mit Lars und dem Maedchen….. und ich wusste, nur eine Sache konnte das ganze noch schlimmer machen!
Und waehrend ich daran dachte und dagegen ankaempfte, passierte es schon…. die Geilheit der letzten Tage, trotz oder gerade wegen der zahllosen Demuetigungen, der Demuetigung, die ich jetzt gerade empfand…. und wie ich wohl zugeben musste, das Training, dem mich Lars unterzogen hatte und die Rolle, die ich uebernommen hatte…..ließen mir keine Chance: ich spuerte, wie mein Schwanz langsam anfing, zu wachsen!!! Ich legte die Haende in den Schoß und wollte die Beine uebereinander schlagen, um das Offensichtliche wenigstens nicht zu offensichtlich zu zeigen, doch da stellte mir einer der vier einen Fuß zwischen die Beine und begann, Oberschenkel Stretchuebungen zu machen! Nur kurz danach folgte ein zweiter, stellte sich neben den ersten und mir ebenfalls einen Fuß zwischen die Schenkel, so dass ich jetzt auch noch breitbeinig vor ihnen saß!!! Als die beiden die Beine wechselten drueckten sie meine Schenkel sogar noch weiter auseinander……und meine Erektion war nicht mehr zu verbergen! Ploetzlich lachte einer der vier auf und meinte, dieses ganze Geturne erinnere ihn an seine Bundeswehrzeit. ’Und was gehoert zur Bundeswehr, genauso wie ein ordentlicher Feldmarsch?’ Die drei anderen schauten ihn fragend an. ’Na, ein ordentlicher Schwanzvergleich natuerlich! Schließlich sind wir ja hier unter uns Maennern!’. Waehrend die anderen zustimmend lachten, glaubte ich, in Ohnmacht fallen zu muessen………
‚Wie ich sehe, ist unser Kollege hier bereits vorbereitet,’, er zeigte auf meine mittlerweile voll entwickelte Erektion; wieder schallendes Gelaechter,’ also kann er ja den Schiedsrichter machen.
Die vier nahmen den Schemel, auf dem der Wassereimer gestanden hatte, stellten ihn direkt vor mir auf und schon stand der erste darauf, seinen Schwanz in ‚Wettkampfform’, wie sie es nannten bringend, indem er direkt vor meinem Gesicht anfing, ihn zu wichsen!!!
Als er hart war, schwenkte er ihn vor meinen Augen herum und fragte mich nach der Note, die ich seinem Schwanz geben wuerde…. ich solle ihn aber besser gut bewerten, da sein kleiner Freund ziemlich jaehzornig sei! Also seufzte ich und sagte ihm, dass ich ihm eine eins geben wuerde….. er lachte und meinte nur ‚dachte mir, dass er dir gefaellt…’, dann stellte sich der naechste auf den Hocker und das Spiel begann von vorne, bis alle vier von mir ihre ‚eins’ bekommen hatten………
Nur war dadurch der Wettkampf natuerlich nicht entschieden…. also beschloss man, einen zweiten, entscheidenden Durchgang durchzufuehren: man beorderte mich in die Mitte des Raumes und ich gehorchte mit zitternden Knien und meiner bebenden Erektion. Dann liessen sie mich niederknien und stellten sich alle nebeneinander vor mich, ihre Schwaenze wieder direkt auf Augenhoehe, mich damit beinahe beruehrend. Dann wurde beschlossen, dass das Aussehen eines Schwanzes nicht alleine entscheidend waere, sondern es auch darauf ankaeme, wie glatt seine Haut sei, wie er rieche und wie gut er in der Hand laege!
Also musste ich jetzt sogar abwechselnd ihre Schwaenze in die Hand nehmen, sie nach ihren Anweisungen streicheln, ihre Vorhaut begutachten, ebenso ihre Eicheln und die Glaette ihrer Haut, sowie das Volumen und die Festigkeit ihrer Hoden mit der Hand begutachten….. musste sogar an ihnen riechen……. ich hoffte, all dies waere nur ein furchtbarer Traum und ich wuerde jeden Moment erwachen! Nie zuvor hatte ich einen fremden Maennerschwanz in der Hand gehabt und auch nie daran gedacht, dies zu aendern und jetzt kniete ich hier in einer oeffentlichen Sauna vor gleich vier Maennern und streichelte und begutachtete ihre Schwaenze!
Schließlich waehlte ich einen der vier als den besten aus (es war der des Bodybuilders), da dieser den wohl bestgeformten und groessten Schwanz von allen hatte und ich außerdem von ihm am meisten eingeschuechtert war. Damit war meine Tortur jedoch noch nicht vorbei: sie ließen mich weiter vor sich knien und ich musste, den ‚Siegerschwanz’ in der Hand, genau erklaeren und zeigen, warum mir dieser am besten ‚gefallen’ hatte…… also lobte ich seine Form, die Glaette seiner Haut, seinen Geruch und seine Groesse! Die ‚Verlierer’ meinten nur achselzuckend, dass sie sich meinem Urteil fuegen wuerde, da ich dies sicherlich am besten beurteilen koenne….. und alle verliessen schallend lachend den Raum.
Gedemuetigt und unfaehig aufzustehen, kniete ich weiter auf dem Boden und wartete, bis die Maenner die Umkleidekabine verlassen hatten, waehrend Traenen ueber mein Gesicht liefen.
Schließlich stand ich auf und ging ebenfalls in die Umkleidekabine, um mich umzuziehen, meine immer noch vorhandene Erektion in den String pressend, und um, meine Traenen nur muehsam bremsend, nach oben in mein Zimmer zu gehen. Dort fand ich jedoch meine Zimmertuer verschlossen und als ich jetzt kurz davor, voellig hysterisch zu werden, mit dem Flurtelefon Lars anrief, meldete sich auch dort niemand!
Da ich keine Lust hatte, in meinem Zustand weiter auf dem Flur zu warten, blieb mir also nichts anderes uebrig, als an der Rezeption anzurufen. Nach einer Minute kam eine Zimmerkellner mit einem Generalschluessel und als waere der Tag nicht schon schlimm genug gewesen, war es natuerlich derselbe Mann, der mich in Frauenunterwaesche vor dem Spiegel gesehen hatte! Er erkannte mich natuerlich auch sofort und sein unverschaemtes Grinsen entsprach gar nicht der unverbindlich freundlichen Art, mit dem einem Zimmerkellner normalerweise begegnen….. erst recht nicht, als er mir dir Tuer oeffnete und unser beider Blick auf mein Bett fiel, auf dem ordentlich ausgebreitet, neue Damenunterwaesche, samt Strapsen und ein nichts von einem seidenen, ultrakurzen Nachthemd lagen, sowie fein ausgebreitet und aufgeschlagen einige Schwulenmagazine!!! Der Kellner lachte mir nur frech ins Gesicht und wuenschte mir haemisch grinsend ‚noch einen schoenen Abend’ bevor er ging.
Sofort schmiß ich mich auf das Bett und jetzt gab es kein Halten mehr: ich fing an zu weinen wie ein kleines Maedchen, den Kopf in den Armen begraben……..
Und so fand mich dann auch Lars, als er wenige Minuten spaeter mein Zimmer betrat.
Sofort stuerzte ich zu ihm und fing an ihm, immer noch heulend und mit zitternder Stimme, hektisch von meinem schrecklichen Erlebnis in der Sauna zu erzaehlen.
Doch ich kam nicht weit: mit einer kurzen gelassenen Geste gebot er mir, still zu sein.
‚Wouw, wouw, wouw! Immer langsam, Kleines! Immer alles der Reihe nach….. zieh dir erst einmal was anderes an…… ich habe dir da was feines von meinen drei Maedchen mitgebracht.’
Begierig, mir die Last von der Seele zu reden, gehorchte ich automatisch und schluepfte in die Sachen, mir bei den Strapsen von Lars helfen lassend. Sofort wollte ich weiter erzaehlen, doch wieder unterbrach er mich. ‚Jetzt, stell dich auf die Fensterbank und tanze fuer mich…. ich brauche ein wenig Entspannung!’
Wieder gehorchte ich sofort…. wenn ich nur endlich erzaehlen konnte!
Aber weiter ließ mich Lars nicht zu Wort kommen: er gab mir Kommandos, wie ich mich zu bewegen hatte und meinte nur, dass fuer ‚meine kleine Geschichte’ spaeter noch genug Zeit sei.
Also tanzte ich fuer ihn und bewegte mich so sinnlich wie moeglich…. bis ich wieder voellig in meiner Rolle gefangen war, und die Anspannung fast voellig von mir abfiel……..
So ging das ueber eine halbe Stunde bis Lars schließlich meinte:’ Das reicht erst einmal! Du hast gerade uebrigens wieder eine wichtige Lektion gelernt. Kuemmere dich niemals um die Gefuehle deiner Schlampe! Wenn sie heult, achte gar nicht darauf, behandle sie einfach weiter als deine Hure und schließlich wird sie ganz von alleine aufhoeren und wieder in ihren ‚Schlampen-Modus’, wie ich das nenne, fallen, ihre kleinen Problemchen vergessen und nur noch daran denken, ihren Meister gluecklich zu machen! Jetzt komm her zu mir aufs Bett, in die gleiche Position wie vorhin, zieh mir die Hose aus und dann erzaehl mir dein Geschichtchen! Ich gehorchte, zog ihm die Hose aus und kniete mich wieder auf allen vieren zwischen seine Beine, seinen Schwanz vor Augen, nahm die beiden Dildos, die er mir reichte und steckte den einen wieder zwischen seine Schenkel, direkt unterhalb seines Schwanzes, waehrend ich den anderen wieder anfing, in meine Moese zu stoßen!
Als ich eine Woche spaeter endlich Gelegenheit hatte, einigermaßen klar ueber diese ganze Sache nachzudenken, erschien mir dies am unglaublichsten: wie er mich einfach mit ein paar Worten (Befehlen!) wieder soweit bringen konnte, nachdem ich zuvor voellig gedemuetigt und am Boden zerstoert gewesen war und niemals geglaubt haette, dieses erniedrigende ‚Spiel’ weiter spielen zu koennen und wollen!
Seinen Schwanz vor Augen, mein eigener durch den Slip zwischen meine Beine gepresst und so vor der sicheren Erektion ‚bewahrt’, begann ich also endlich zu erzaehlen, waehrend ich durch seine Haende geleitet immer wieder kurze Pausen machte, um den Dildo zwischen seinen Beinen zu lecken und tief in den Mund zu nehmen, waehrend ich mir den anderen die ganze Zeit in die Moese stieß. Durch diese Pausen, die Lage, in der ich mich in diesem Moment gerade befand, seine hoehnischen Kommentare und wohl auch die Geilheit, die mich jetzt wieder ergriffen hatte, war es mir jedoch unmoeglich, mein Erlebnis in der Sauna so schrecklich und erniedrigend darzustellen, wie es fuer mich gewesen war……..
Lars fand das Ganze nur amuesant und zog mich die ganze Zeit damit auf, das ich dieses Erlebnis doch sicherlich genossen haette……..ich musste ihm alle Einzelheiten erzaehlen, ihm sogar die einzelnen Koerper der Maenner und natuerlich besonders das Aussehen und sogar den Geruch ihrer Schwaenze beschreiben…. er brachte mich soweit, dass ich am Ende das Ganze fast schwaermerisch erzaehlte! Nur eines stoerte ihm bei der Geschichte: das die Maenner versaeumt hatten, bei ihrem Schwanztest auch noch den Geschmack zu beruecksichtigen!! Waehrend er jetzt meinen Kopf laenger auf den Kunstschwanz zwischen seinen Beinen runterdrueckte, beschrieb er mir haarklein, was ich alles verpasst hatte: vier harte, große Schwaenze auf einmal…… wie ich sie in meinen Mund nehmen wuerde….. ihren Geschmack genießend….jede Pore, jede Erbebung, jede Ader mit meiner Zunge langsam umspielend…… das waere die Gelegenheit fuer mich gewesen, meine Technik zu verfeinern……….um meinen ‚Lover’ morgen zufrieden zu stellen!
Ich wollte etwas sagen, doch er drueckte meinen Kopf weiter auf den Dildo.
‚Bei der naechsten Gelegenheit wirst du selber den Vorschlag machen, bei einem solchen Test den Geschmack nicht aussen vor zu lassen…. wenn noetig wirst du halt darum bitten muessen…. alles klar?’, den Dildo im Mund konnte ich nur nicken.
Dann nahm er wieder den Telefonhoerer und gab -waehrend ich weiter den Kunstschwanz verwoehnte- eine aehnlich kurze Order durch, wie zuvor. Nur hieß es dieses mal nicht ‚beweg deinen sueßen Arsch hier rueber’, sondern ‚bewegt eure sueßen aersche hier rueber’!!
Und wieder hoerte ich nach kaum einer Minute, wie sich die Tuer oeffnete und gleich darauf das Kichern der drei Schoenheiten!
‚Sorry, Kleines! Dieses Mal ist vorerst nicht deine kleine Votze dran…. ich will schließlich auch noch meinen Spaß!’, er schob meinen Kopf fort und ich setzte mich auf, das Kichern der drei in den Ohren, nicht wagend, sie anzuschauen.
‚Beweg deinen Arsch auf die Fensterbank und tanz fuer uns, waehrend ich mich mit diesen drei himmlischen Schlampen vergnuege!’
Ich gehorchte und waehrend ich mit schamrotem Gesicht begann, zu tanzen, sprangen die drei freudig jauchzend zu Lars ins Bett, nachdem sie zuvor die Kamera so aufgestellt hatten, dass sie den ganzen Raum erfasste. Was der in den naechsten drei Stunden mit ihnen trieb, fuellt eine eigene Geschichte, aber egal, wie er sie auch erniedrigte und benutzte, immer schauten sie noch ueberlegen lachend auf mich herab, waehrend ich fuer sie tanzte………
Obwohl sie mich verhoehnten, haette ich alles dafuer gegeben, mit ins Bett zu steigen und eine von ihnen ficken zu duerfen. So blieb mir jedoch nur Lars’ Potenz zu bewundern, der in jede der drei Maedchen innerhalb von drei Stunden zweimal kam, wie es sein Stil zu sein schien, jeweils einmal in ihre Moesen und einmal in ihre aersche.
Schließlich lagen die vier entspannt auf meinem Bett, waehrend ich immer noch -mittlerweile voellig erschoepft- fuer sie tanzte.
Lars schaute mich grinsend an, schlug der einen leicht auf den nackten Hintern und meinte betont verstaendnisvoll:’ Mhhh…ich wette es wuerde dir auch gefallen, einmal eine dieser drei Schoenheiten geniessen zu koennen…..’, die drei schauten bei diesem Gedanken gar nicht begeistert,’ aber du wirst sicherlich einsehen, dass das deinem Training gar nicht gut tun wuerde…….’, natuerlich sah ich das ganz anders, wagte jedoch nicht, zu widersprechen….
‚Aber ich will mal nicht so sein….. schließlich hast du dich wirklich bemueht und auch schon recht gute Fortschritte gemacht…. eine kleine Belohnung hast du dir wohl verdient. Es ist natuerlich klar, dass du sie nicht wie ein Mann nehmen kannst……aber was spricht dagegen, wenn eine meiner Schlampen den anderen ihre sueßen, bald schon nicht mehr ganz so kleinen ,Moesen leckt…? Zeigt ihr (!) mal, was auf sie (!) wartet!’
Die drei spreizten lachend ihre Beine und mit den Haenden ihre wirklich wunderbaren und verfuehrerischen Moesen….. nur eines war gar nicht verfuehrerisch: das Sperma, das aus ihnen lief, Pfuetzen auf meinem Laken machte und in ihren Schamhaaren geklebt haette, wenn sie noch Schamhaare gehabt haetten……
Als sie aber anfingen, ihre Moesen zu streicheln und mich mit verfuehrerischen Gesten zu sich rueberlockten, gab es kein ueberlegen mehr: Sperma hin, Sperma her: ich musste diese herrlichen Votzen lecken!!! Ich stuerzte mich geradezu auf das Bett und auch als Lars meinte, einer der drei solle immer meine ‚Moese’ mit dem Umschnalldildo ficken, waehrend ich die Moesen und aersche der drei anderen‚ sauber leckte’ (jetzt, wo er mich so weit hatte, konnte er das Kind beim Namen nennen…), widersprach ich nicht, sondern ging sofort auf alle viere, bereit alles ueber mich ergehen zu lassen, um meinen Kopf zwischen diesen herrlichen Schenkeln vergraben zu koennen! So leckte ich fast eine volle Stunde ihre Moesen und aersche (sauber) und bereits nach kurzer Zeit hatte ich mich an den Geschmack des Spermas gewoehnt, waehrend immer eine der drei brutal meinen Arsch fickte und sie irgendwann auch anfingen, ihn dabei mit der flachen Hand zu schlagen. Obwohl ich vor Geilheit meinte, jeden Moment explodieren zu muessen, war es mir unmoeglich, eine echte Erektion zu bekommen, da mein Schwanz immer noch durch den Slip, den das jeweilige Maedchen, dass mich gerade fickte, nur auf Seite geschoben hatte und ihn ansonsten an meinem Ruecken hochzog und fest hielt, zwischen meine Beine geklemmt war. Ich gehorchte auch sofort, als Lars auf die Spermapfuetzen auf dem Laken zeigte und leckte auch diese sauber….. alles von der Kamera gefilmt. Waehrend ich den Saft vom Laken leckte, hockte sich Lars ueber eines der Maedchen und ließ sich von ihr einen blasen, als er jedoch kam (zum siebten mal!!), zog er den Schwanz heraus und spritzte ihr die ganze immer noch beachtliche Ladung auf den Bauch. Dann zog er mich an den Haaren dort hin. ‚Leck das, du Schlampe und geniesse es, bis du morgen den Saft, den du so zu lieben scheinst direkt von der Quelle kriegst!’
Ich gehorchte und leckte jeden Tropfen von ihrem Bauch, waehrend das Maedchen, dass Lars einen geblasen hatten eine Nahaufnahme davon machte….und die dritte weiterhin meinen Arsch…pardon… meine Moese fickte!
Immer noch war es mir unmoeglich, eine Erektion zu bekommen, geschweige denn endlich einen Orgasmus, obwohl ich vor Geilheit mittlerweile Sterne sah!
Als ich alles sauber geleckt hatte zog mich Lars, wieder an den Haaren und außerdem mit der anderen Hand den Slip noch weiter in meinen Ritz ziehend, auf allen vieren vom Bett und zum Fenster. Er oeffnete es und befahl mir, mich ueber die Fensterbank zu beugen, den Arsch ins Zimmer, den Oberkoerper aus dem Fenster, mit den Haenden wieder hinter mich greifend, um meine Arschbacken zu spreizen!!! Die Zimmerlampe stellte er dann direkt neben mich, so dass sie wie ein Scheinwerfer auf mich gerichtet war: mich hell erleuchtend, das Zimmer hinter mir im Dunkel lassend! ‚Das sollte dir helfen, deine Scheu entgueltig zu besiegen! Wenn du das naechste Mal die Gelegenheit hast, vier harte Schwaenze zu blasen, dann wirst du sie auch nutzen und du wirst außerdem, wenn noetig, die Hoelle in Bewegung setzen, um diese vier Schwaenze auch in deiner Votze geniessen zu koennen…. verstanden? Und wenn dich diese vier Schwaenze mitten in der Fußgaengerzone deiner Heimatstadt ficken wollen, dann hat dein einziger Gedanke zu sein, dich so zu stellen, dass jeder dich sehen kann und noch genuegend Nachschub an frischen Schwaenzen besteht! Ihr beide werdet dafuer sorgen, dass diese Nutte lernt, sich zu praesentieren und sicher stellen, dass ihre Moese morgen weit genug gedehnt ist, um ohne viel albernes Vorspiel endlich einen echten Schwanz geniessen zu koennen…. du, Kleine kommst mit mir!’, er schlug mir zum Abschied mit der flachen Hand hart auf den Arsch und ich hoerte, wie er das Zimmer verließ.
Sofort wurde mir wieder der Kunstschwanz hinein gestoßen und die beiden Maedchen fickten mich abwechselnd so brutal, dass ich bei jedem Stoß nach vorne geworfen wurde… der Slip weiter stramm nach oben gewogen, mir weiter meine Erektion verwehrend.
Und dieses Mal, war es keine Frage, ob mich jemand sehen konnte: ich wurde weit aus dem Fenster gebeugt, durch die Lampe hell erleuchtet in den Arsch gefickt und sowohl von den gegenueber liegenden Hotels, als auch von der kleinen Gasse vor dem meinen und auch aus meinem Hotel selbst, sahen mich die Leute! Sie sahen mich in vollem Licht, wie ich bei jedem Stoß nach vorne geworfen wurde und hinter mir sahen sie nur einen Schatten…..den Schatten des Mannes, der mich hier brutal in den Arsch fickte, wie sie alle denken mussten!!
Waehrend die meisten Leute mich nur angewidert kurz ansahen (auch aus den Zimmern neben mir, von den Geraeuschen des Dildos, der gegen meine Arschbacken stieß und den Schlaegen mit der flachen Hand, aufmerksam gemacht….), gab es auch einzelne Maenner und Frauen, die mir lange Zeit zusahen und auch regelrechte Gruppen, meist juengerer Leute, die groehlend meiner Erniedrigung bei wohnten……und es gab auch mindestens zwei Kameras, die alles filmten!
ueber eine Stunde ging das so, bis schließlich beide Maedchen zu erschoepft waren, weiter zu machen.
Aber noch war meine Demuetigung nicht voellig vorueber: bevor sie gingen legten sie sich noch einmal auf mein Bett, gemuetlich eine Zigarette nach dieser Anstrengung rauchend und ich musste mich auf die Fensterbank hocken, um als kroenenden Abschluß meiner Vorstellung, den Dildo sauber zu lecken!
Zum Abschied spuckten mir beide noch ins Gesicht und sagten mir mit eindeutigen Worten, wie sehr ich sie anwidere……..
Dann endlich konnte ich voellig fertig auf mein Bett sinken, ich fuehlte mich tatsaechlich immer mehr wie eine Nutte! Und was wuerde morgen erst geschehen???!!

Wieder lag ich heulend auf meinem Bett: warum ließ ich das alles ueber mich ergehen, warum das alles widerstandslos mit mir machen? Und was wuerde morgen geschehen…… und vor allem: es war heute nicht mehr auch nur ein Wort darueber gesprochen worden, dass dies alles nur eine kurzes, einleitendes Training sein sollte, um mich besser in die Frauen einzufuehlen…. kein Wort mehr von meinem ‚echten’ Training; dass ich lernen sollte, wie man Frauen erobert und sie zu seinen Huren macht…….der Abschied der beiden Maedchen hatte mir mehr als deutlich gezeigt, dass ich mich so wohl kaum auf dem richtigen Weg befand!!!

Ich nahm mir fest vor, Lars morgen zur Rede zu stellen!!

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Ein Kuss für die Ewigkeit

Januar 20th, 2010 von

|Lukas stand mitten in einem Kreis aus vielen brennenden Kerzen. Umgeben von einer stillen Dunkelheit, die sich mit dem seichten Licht der Kerzen paarte. Inmitten dieser trostlosen Stille spielte die Angst mit seiner Scham. Der süßliche Duft von Moschus lag in der warmen Luft und umgab ihn wie ein unsichtbarer Schatten, der nicht von seiner Seite wich.
Langsam formte sich die Angst in ihm zu einem sinnlichen Empfinden, das wie prickelnder Sekt in ihm sprudelte. Was war nur los? Sein Geist war wie hypnotisiert und sein Körper schien gelähmt, als plötzlich die zarte Stimme dieser Frau erklang. Sie trat wie eine Königin vor ihn – majestätisch und wunderschön. Ihre Haut war so weiß, zart wie Porzellan und ihr Haar rot wie das Feuer der Hölle.
Ihre weichen, sinnlichen Lippen lächelten Lukas geheimnisvoll an. Er wusste nicht, wie ihm geschah, als sich ihre wohlgeformten Hüften langsam an ihn schmiegten. Sie berührte seine Wangenknochen und blickte dabei in Lukas Augen. Tief versank ihr Blick in dem unendlichen Blau seiner Pupillen. Auf eine gewisse Art und Weise fühlte er sich zu dieser geheimnisvollen Frau hingezogen, wobei er spürte, wie dieses sinnliche Empfinden immer stärker wurde.
Die Hände dieser Frau glitten lustvoll an seinem nackten, muskulösen Oberkörper hinunter. Prickelnde Küsse verschmolzen sinnlich mit seiner Haut. Ein leises Stöhnen umspielte seine Lippen, als sie sich mit ihrer Zunge langsam an seinem Bauchnabel herunter tastete. Lukas Hände verharrten in ihrem Haar, das nach Rosen duftete. Ihre
Berührungen waren wie Feuer und brachten ihn zur Explosion.
“Ich begehre dich!” flüsterte sie und blickte zu ihm auf.
In ihren Augen spiegelte sich das Feuer der Leidenschaft wider. Lukas zog sie zu sich
hinauf und küsste sie. Seine Zunge massierte mit leichten Druck die ihre und noch immer streichelte er über das seidige Haar. Lustvoll gab sie sich ihm und seinen sanften Berührungen hin.
Das geheimnisvolle Wesen trug nur einen schwarzen Morgenmantel aus weicher Seide, den sie sich über ihre Schultern zog und zu Boden fallen ließ. Ihre zarten Brüste schmiegten sich an seinen verschwitzten Oberkörper und die Wärme ihrer Haut entzündete ein Feuer in Lukas.
Vorsichtig nippte er mit der Zunge an ihren steifen Brustwarzen, ließ seine rechte Hand zu ihrer nackten Scham gleiten. Innerlich kochend streichelte er die weichen, feuchten Schamlippen, vergrub seinen Zeigefinger in ihnen. Sie war heiß, heiß und feucht, wand sich seinem Finger entgegen.
Doch der Finger wanderte weiter, folgte den zarten Flügeln bis zu ihrem glühenden Lustzentrum. Für einen Augenblick erstarrte sie in ihren Bewegungen, gab sich dann dem kreisenden Finger hin, der langsam aber intensiv ihren kochenden Kitzler massierte.
Ein lautes Stöhnen, Zucken zog durch ihren Körper, als sie seinen Finger wieder in sich spürte. Mit innigen Küssen verschloss er ihren geöffneten Mund, erstickte jeden Laut.
Plötzlich spürte er ihre Hände an seiner Gürtelschnalle, die sie mit einem festen Ruck öffnete, zerrte an dem Knopf seiner Jeans, ließ sich im gleichen Moment an seinem glühenden Leib herunter gleiten und öffnete den Reißverschluss mit ihren Zähnen.
Ein weißer Stringtanga kam zu Vorschein, den sie ebenfalls mit ihren Zähnen von seinen Hüften streifte. Aus ihren Augen schlugen die Flammen der Lust, als sich ihre Finger um sein steifes Glied legten. Sie fühlte das pochende Blut unter der dünnen Haut, führte den starken Penis in ihren Mund.
“Ja, bitte!” stöhnte Lukas wollüstig.
Erst sanft, dann aber fordernd, schlossen sich die Lippen um den harten Schaft, saugten an der glänzenden Eichel, die ihre Zunge immer wieder lüstern umkreiste. Schneller zog sie ihre verheerenden Kreise, entfachte ein fiebriges Glühen in Lukas, der die Augen schloss und die verwöhnende Zunge genoss. Ersehnte sich den Lippen entgegen, die sich so heiß um ihn schmiegten, dem Mund, der sich immer wieder über sein vibrierenden Phallus schob.
Seine Hände glitten über ihren schönen Rücken, fühlten die seidenweiche Haut der geheimnisvollen Unbekannten. Plötzlich spürte er die Hand einer zweiten Person an seinem Po. Dann küsste etwas seinen Nacken. Er öffnete die Augen, erblickte hinter sich das Antlitz einer zweiten Frau, die ihn liebkoste.
Mit der brennenden Lust in sich, der Sünde im Nacken, zog er die Frau, die an seinem Penis saugte, erneut zu sich hoch. Sie blickte auf, musterte den nackten Körper
der anderen von oben bis unten. Er schien ihr zu gefallen. Lächelnd beugte sie sich zu der anderen Schönheit und küsste sie leidenschaftlich.
Lukas sah zu, wurde von unendlicher Lust durchströmt, als die beiden übernatürlich erscheinenden Leiber sich umschlingend auf den Boden sanken. Sie schienen ihn vergessen zu haben, doch das lüsterne Spiel, welches sich ihm bot, entschädigte ihn für alles.
Die nackten Körper bildeten ein Knäuel der Leidenschaft, dass sich in wilder Ekstase über den Boden wälzte. Er sah Hände, Hände die zwischen geöffneten Schenkeln verschwanden, Zungen die vor keiner noch so intimen Stelle Halt machten, alles umschmeichelten, was die Partnerin in glühende Erregung versetzen konnte.
Die unbekannten Schönen massierten sich, ließen heiße Küsse auf der Haut der anderen brennen, welches Lukas mit süchtigen Blicken verfolgte. Er glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, als er die lockende Stimme vernahm:
“Komm, Lukas, komm! Treibe es mit uns!”
Wollüstig trafen ihn die verzehrenden Blicken, die er auf seinem Körper förmlich spürte, spürte wie sanfte Berührungen, die ihn zwangen sich zu ihnen zu begeben. Doch kaum hatte er den Boden berührt, entschwand die andere, entfernte sich immer mehr, bis er sie sich schließlich in der Finsternis verlor.
Lukas dachte nicht nach, sah wieder auf den weißen, verschwitzten Leib der geheimnisvollen Lady, die ihn in ihren Bann gezogen hatte und blickte ihr tief in die dunklen Augen. Ihr rotes, langes Haar war zerzaust und klebte an ihren hervor stehenden Wangenknochen. Sie öffnete die Schenkel und schlang ihre Beine fest um seine Hüften.
Langsam und mit einem leisen Stöhnen untermalt, drang er tief in sie ein und sein Lustempfinden wurde immer stärker. Mit rhythmischen Bewegungen stieß er sein Becken hin und her. Lukas spürte, wie ihre Schamlippen sein Glied lustvoll umschlangen, es dabei zärtlich massierten.
Sie schrie vor Lust und zerrte an seinem breiten Rücken, als wolle sie mehr. Ihre Hand glitt an seinem Rücken entlang, verweilte auf seinem Po. Der Schweiß glitzerte erotisierend auf seinem muskulösen Oberkörper, wirkte wunderschön im warmen Licht der Kerzen.
Für einen kleinen Augenblick blickte Lukas hoch und erspähte den Schatten der anderen Frau im Hintergrund, wie sie ihnen zuschaute und sich dabei streichelte. Doch zu stark war sein Verlangen, ließ ihn sich wieder dieser rothaarigen Schönheit zuwenden, die ihn mit ihrem lüsternen Liebesspiel gefangen hatte.
Urplötzlich beförderte sie ihn mit einem leichten Stoß zur Seite auf den Boden, und erhob sich stöhnend über ihn. Ihr Becken bewegte sich schnell und fest, verlangte alles, ließ ihn brennen. Ihre Augen erglühten feuerrot und zwei spitze Reißzähne kamen zum Vorschein, als sie den Mund leicht öffnete. Fest drückte sie seinen Kopf auf den Boden, so fest, dass es ihn schmerzte.
Mit einer heftigen Kopfbewegungen warf sie ihr nach Rosen duftendes Haar zur Seite, beugte sich zu Lukas hinunter und stieß ihre scharfen Eckzähne tief in seinen pochenden Hals. Tief, immer tiefer drangen sie durch, verschmolzen mit seinem Fleisch, bohrten sich in sein Leben.
Lukas verzerrte das Gesicht, doch er spürte keinen Schmerz. Er fühlte wie sein Blut in ihren gierigen Schlund sank und sie an seinem Hals saugte, wie vorhin an seinem Glied. Noch immer bewegte sich ihr Becken schnell und fest, und mit jedem Kreisen drang sein
Penis noch tiefer in sie ein.
Wie in Ekstase schrie er plötzlich auf, kam zum Höhepunkt. Sein Körper verkrampfte sich vollständig, seine Hände vergruben sich tief in ihrem flammenden Haar. Er schloss die Augen und ließ alles über sich ergehen.
Für eine kurze Weile lag Lukas nur mit geschlossenen Augen da, atmete schwer. Um ihn herum war wieder diese Stille und der süßliche Duft von Moschus. Doch als er die Augen öffnete, war diese geheimnisvolle Frau verschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Lukas rieb sich die Augen, war vollkommen verwirrt.
War dies wirklich alles geschehen oder nur ein schöner Traum? Er wusste keine Antwort. Instinktiv tastete er an seinem Hals entlang und fühlte tatsächlich zwei Einstiche. Auf seiner Brust lag eine schwarze Rose, die wie das Haar der Vampirlady duftete. Lächelnd nahm er diese Rose und flüstete:
“Nein das war kein Traum, sondern ein Kuss für die Ewigkeit.”

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Marias Bruder

Januar 14th, 2010 von

|”Ich kann jetzt nicht länger warten! Aber bei dem wundert mich gar nichts! Er hätte jedenfalls anrufen können!”
Marias Stimme klang wirklich böse. Sie war mit ihrem Bruder verabredet. Gemeinsam wollten sie nach Hause zur Mutter fahren, die ihren Geburtstag dieses Mal besonders feiern wollte. Die Mutter war sehr krank, kränker, als sie sich das selbst eingestehen wollte. Sie hatte einen Tisch für eine Feier in einem stadtbekannten Restaurant reservieren lassen, “dem besten am Platz”, wie sie sagte, und beide Kinder, die Schwester Klara mit ihren Töchtern, und einige gute Freunde sollten dabei sein.
Patrick wollte mit Maria fahren. Er besaß kein Auto und hatte daher mit Maria vereinbart, daß er am Vorabend des Geburtstags spätestens um 10 Uhr bei Maria sein würde, um dann gemeinsam mit ihr zur Mutter zu fahren. Und nun war es schon fast 11 Uhr! Die Fahrt zur Mutter würde mindestens eine Stunde dauern!
“Ich rufe jetzt Mutter an, daß ich allein komme! Soll Patrick dann selbst sehen, wie er dort hin kommt. Wirklich zu blöd, daß er kein Handy hat, sonst könnte ich ihn wenigstens erreichen.”
Klaus schwieg zu Marias Zornesausbruch. Was sollte er auch sagen! Das mußte Maria schließlich selbst wissen. Maria telefonierte mit ihrer Mutter, die bemerkenswert ruhig blieb, und Maria in ihrem Vorhaben, jetzt loszufahren, bestärkte. Falls Patrick doch noch kommen würde, könnte er ja eventuell am nächsten Tag mit Klara kommen, die auch eingeladen war und zugesagt hatte, und deren Weg an Marias Wohnung vorbei führt.
Maria beruhigte sich ein wenig. Sie erklärte Klaus, was sie mit Mutter besprochen hatte. Klaus versprach, Patrick entsprechend zu informieren. Er war zwar von der Aussicht nicht begeistert, Patrick eventuell in der kleinen Ein-Zimmer-Wohnung beherbergen zu müssen. Aber Maria tat ihm leid, und die besondere Situation, die Krankheit der Mutter und die späte Stunde stimmten ihn milde. Im Falle, daß Patrick noch kommen würde, würde er ihn aufnehmen und ihm die Telefonnummer von Klara, die Maria auf einen Zettel schrieb, weiter geben, damit Klaus mit ihr Vereinbarungen treffen könnte, gemeinsam mit Klara am nächsten Tag zur Geburtstagsfeier zu kommen.
Fast war Klaus ein wenig erleichtert, als Maria sich schließlich mit einem dankbar-zärtlichem Kuß verabschiedete. Klaus kannte Marias Familie noch nicht. Er ging deshalb nicht mit zum Geburtstag. Nur vertraute Gesichter sollten an diesem Geburtstag um die kranke Mutter sein. Klaus verstand das gut. Außerdem mochte er solche Familienfeiern auch nicht besonders.
Als die Wohnungsklingel ertönte, wußte Klaus, daß sein heimliches Hoffen, daß Patrick nicht mehr kommen würde, nicht in Erfüllung ging. Er öffnete die Tür:
“Du bist wahrscheinlich der Patrick. Komm rein!”
Patrick begann sofort mit Erklärungen. Sein Zug hatte 90 Minuten Verspätung, weil er auf einen übergeordneten Zug warten mußte, bei dem ein technischer Defekt diese Verspätung verursacht hatte. Klaus erklärte Patrick, was Maria mit ihrer Mutter besprochen hatte. Patrick rief dann auch sofort bei Klara an, die gern bereit war, auf der Fahrt zum Geburtstag bei Marias Wohnung vorbei zu fahren und Patrick einzuladen. Sie verabredeten sich für ungefähr 11 Uhr am folgenden Vormittag.
“Es tut mir leid, Dir solche Umstände zu machen!”
Patricks Erregung legte sich allmählich.
“Red’ keinen Quatsch!” entgegnete Klaus, der sich inzwischen mit der Situation abgefunden hatte.
“Willst du etwas essen?”
“Danke, aber etwas zu trinken, wenn du ‘was hast.”
“Ein Bier?”
“Bier ist o.k.”
Klaus holte zwei Flaschen Bier und zwei Gläser und goss sie ein.
“Na dann Prost! Wird ja auch Zeit, daß ich mal jemanden von Marias Familie kennen lerne.”
Beide tranken ihr Bier. Die Situation war etwas geprägt von Unsicherheit und Gehemmtheit auf beiden Seiten. Die Männer wußten so recht nichts mit einander anzufangen. Worüber sollten sie reden? Der einzige Anknüpfungspunkt für Gespräche war Maria. Aber beide hatten eine gewisse Scheu davor, das Gespräch auf sie zu bringen.
Schließlich meinte Klaus: “Du bist sicher müde. Wie sollen wir es mit dem Schlafen machen? Du siehst ja: Wir haben nur dieses Zimmer und ein Bad.”
“Du, mach Dir keine Umstände! Notfalls schlafe ich in der Badewanne.”
“Das wird nicht gehen, wir haben nur eine Dusche.”
“Also wenn Du nichts dagegen hast, nehme ich den Platz meiner Schwester ein,”
“Okay, dann schläfst Du an der Wand!”
Patrick schaute auf das Bett. Es war ein großes französisches Bett, wahrscheinlich 1,40 m breit.
“Wir werden uns schon vertragen”, sagte Patrick und wurde gleich darauf etwas verlegen, weil er nicht wußte, wie Klaus das verstehen würde.
“Willst Du zuerst ins Bad?”, fragte Klaus. “Handtücher findest Du im
Regal.”
Patrick betrat das Bad durch die ihm von Klaus gewiesene Tür. Er benutzte die Toilette, entkleidete sich und nahm rasch eine Dusche. Mit einem Handtuch aus dem Regal trocknete er sich ab und zog seine Hose wieder an. Daraufhin ging er zurück in das Zimmer und kramte in seiner Ledertasche.
“Ich bin gleich fertig, ich will mir nur noch die Zähne putzen.”
Patrick hatte eine Zahnbürste der Tasche geholt.
“Lass Dir Zeit.”
Klaus hatte schon die Tagesdecke vom Bett genommen, zwei Kopfkissen lagen oben nebeneinander, aber nur eine breite Bettdecke. Patrick ging mit der Zahnbürste zurück ins Bad. Nach wenigen Minuten kam er zurück.
“Ich habe gar keinen Schlafanzug mitgebracht.”
“Da kann ich Dir auch nicht helfen, mein anderer ist in der Wäsche. Dann mußt Du eben im Slip schlafen.”
“So etwas trage ich gar nicht.”
“Tja, dann kann ich Dir nur noch das Nachthemd Deiner Schwester anbieten. Von der Figur her müßte es eigentlich passen.” Patrick streifte das ihm gereichte Nachthemd über.
“Paßt tatsächlich!”
Patrick zog nun seine Jeans unter dem Nachthemd aus und begab sich ins Bett.
“Ich gehe jetzt ins Bad”, sagte Klaus und ließ Patrick liegen.
Im Bad ergriff Klaus eine eigenartige Unruhe, für die er keine Erklärung fand. Er duschte ausgiebig und ging leise zurück in den Raum, wo Patrick im Bett lag und ihm den Rücken zuwandte. Klaus zog rasch seinen Schlafanzug an und legte sich ins Bett, wo er vorsichtig die Decke anhob und darunter schlüpfte. Er vernahm den ruhigen Atem von Patrick, der sich in die andere Ecke des Bettes drückte, wohl um Klaus möglichst viel Platz zu lassen.
“Gute Nacht”, sagte Klaus und Patrick antwortete “Danke, dir auch!”
Aber beide dachten nicht an Schlaf.
Klaus begann ein Gespräch: “Du siehst deiner Schwester wirklich sehr ähnlich.”
“Das sagen viele”, entgegnete Patrick.
“Die Haare zum Beispiel” fuhr Klaus fort, “genau wie Maria!”
Er strich Patrick über die Haare:
“Zum Verwechseln ähnlich.”
Klaus wußte selbst nicht, was hier geschah und wie es enden sollte. Aber er hörte nicht auf, Patricks Kopf zu streicheln.
“Wenn ich es nicht wüßte, würde ich denken, Maria liegt neben mir.”
Er ertastete Patricks Gesicht, ließ seine Hand am Hals herunter in den Ausschnitt des Nachthemds gleiten.
“Nur hier fehlt etwas”. lachte er.
Ruckartig drehte sich Patrick herum und wandte sich Klaus zu: “Vielleicht findest du dafür etwas anderes.”
Beider Atem war jetzt deutlich beschleunigt.
“Mal sehen” sagte Klaus und ließ seine Hand über dem Nachthemd an Patricks Körper herab gleiten, bis er durch den dünnen Stoff die Schamhaare von Patrick spürte. Als er auf keinerlei Widerstand bei Patrick stieß, griff er beherzt und kräftig zwischen dessen Beine.
“Ich habe tatsächlich was gefunden”, stieß er hervor.
Nun gab es kein Halten mehr. Klaus schlug die Bettdecke zurück und schob Patricks Nachthemd hoch. Patricks Glied lag halbsteif auf seinem Bauch, wie Klaus im Halbdunkel des Zimmers erkannte. Klaus knipste das Licht der Lampe neben dem Bett an und beugte sich über Patricks Unterleib. Er drückte seine Küsse nacheinander auf beide Hoden und die Eichel, die inzwischen deutlich aus der Vorhaut herausragte. Klaus handelte ohne Überlegung wie in Trance. Er zog seine Schlafanzughose aus und richtete sein stark erigiertes Glied gegen Patricks Körper.
Patrick hatte seine Augen geschlossen und überließ sich willig den Aktivitäten von Klaus, der sich nun auf Patrick legte. Mit beiden Händen drückte er Patricks Beine auseinander. Dann faßte er ihn in den Kniekehlen und drängte Patricks Beine über seine Schultern. So fand sein vollsteifes Glied Einlaß in Patricks Hinternöffnung, wo Klaus sich nun nach Herzenslust hemmungslos austobte.
Patrick erduldete dies unter leisem Stöhnen, ergriff selbst sein Glied während der nicht ganz schmerzlosen Attacke von Klaus in seinem Afterkanal und bearbeitete es so heftig, daß er ziemlich zur gleichen Zeit wie Klaus zum Höhepunkt kam und seinen Samen auf seinen eigenen Bauch spritzte.
Als Klaus das bemerkte, zog er seine Glied aus Patrick heraus und ejakulierte auf dieselbe Stelle. Ermattet ließ sich Klaus auf Patrick fallen der seine Beine unter Klaus ausstreckte.
“Entschuldige” murmelte Klaus.
“Wieso?” fragte Patrick.
Irgendwann schliefen beide dann ein. Am nächsten Morgen küßte Klaus Patrick wach. Beide gingen gemeinsam unter die Dusche, wo sie sich wie Kinder bespritzten und schließlich noch einmal so aneinander gerieten, daß sie die Dusche mit einem weiteren gemeinsamen Orgasmus beendeten.
Dann war kaum noch Zeit für einen Kaffee; denn pünktlich um 11 Uhr klingelte es, und Klara stand vor der Tür, um Patrick abzuholen. Klaus begleitete beide zum Auto, auf dessen Rücksitzen Klaras Töchter neugierig den in das Auto einsteigenden Patrick in Augenschein nahmen. Als das Auto anfuhr, winkte Klaus ihm lächelnd hinterher, bis es um die nächste Kurve seinen Blicken entschwand.
Beschwingt kehrte Klaus in die Wohnung zurück, ließ sich aufs Bett fallen und durchlebte in seiner Phantasie die Begegnung mit Patrick noch einmal.

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