Die Erste Nacht …..

Die Erste Nacht …..

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peterenishd_nicole18Schweißgebadet wache ich auf. Die Dunkelheit liegt wie ein schwarzes Tuch in meinem Zimmer.Wo bin ich? Langsam kommt die Erinnerung wieder. Gestern habe ich dieses Zimmer bezogen,in der Hoffnung hier meine ersten Erfahrungen in S/M zu machen. Du hast es versprochen. Wir haben zusammen zu Abend gegessen. Ich traute mir nicht, Fragen in diese Richtung zu stellen.Aber ich vertraue Dir unendlich. Ich weiß, dass Du mir helfen kannst und willst. Wir kennen uns jedoch nur über das Internet. Gestern sind wir uns das erste Mal begegnet. Du bist schön. Unser Abkommen hast Du mit keinem Wort erwähnt. Ich war aufgeregt und habe sicher zuviel getrunken.Als wir uns eine gute Nacht wünschten hast Du gelächelt. Ich wusste nicht was es bedeutet, aber ich merkte deutlich wie mein Puls raste. Meine Hände zitterten, aber ich merkte wie sich mein Schwanz versteifte. Ich ging voller Erwartung auf mein Zimmer, duschte und legte mich auf das breite Bett. Ich warte und warte. Bin ich eingeschlafen?

Ein leiser Windhauch streicht durch den Raum. Die Geräusche der Nacht klingen leise durch das geöffnete Fenster. Trotz der Wärme läuft mir ein leiser Schauder über den Rücken. Ich versuche die Dunkelheit mit meinen Augen zu durchdringen. Die Zeit scheint stillzustehen. Ich wage kaum zu atmen. Plötzlich dieses leise Geräusch. War es die Tür von derem Klang ich aufgewacht bin? Du hast mir befohlen, mein Zimmer unverschlossen zu lassen und mich nackt auf das Bett zu legen. Ich habe es getan. Ich will alles tun was Du sagst. Ich höre wie sich Deine Schritte nähern. In der Dunkelheit kann ich nur schemenhaft einen Frauenkörper erkennen. Schwarzes Leder glänzt und ich nehme einen angenehmen Duft wahr. Er hüllt mich ein wie ein Mantel und nimmt mir die Angst. Ich versuche, die Dunkelheit zu durchdringen. Alle meine Sinne sind angespannt.

Plötzlich wird mir eine Kapuze über den Kopf gezogen. Ich werde auf den Bauch gedreht und Du bindest meine Hände. Bist du es wirklich? Ich weiß es nicht genau. Als ich dich frage spüre ich, wie plötzlich ein leichter Schlag meinen nackten Hintern streift. Was habe ich getan? Ich kann mich nicht wehren. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Ich spüre aber auch,wie mich ein Schauer durchläuft und sich mein Schwanz langsam wieder versteift. Plötzlich werden meine Oberarme ergriffen und ich bin gezwungen mich aufzurichten. Ich stehe nackt, mit steil aufragendem Schwanz vor Dir. Zum Glück verdeckt die Kapuze das ich erröte. Eine Hand greift hart und fordernd zwischen meine Beine. Ich stöhne vor Glück, doch plötzlich wird der Griff immer härter. Schmerz macht sich breit und ein Gefühl des ausgeliefertseins. Habe ich das wirklich gewollt? Aber ehe ich darüber nachdenken kann werden meine Hände ergriffen, kurz losgebunden, hochgerissen und mit einem lauten klicken schließt sich Metall um meine Gelenke. Meine Beine werden gespreizt und meinen Fußgelenken ergeht es nicht anders.

Ich erschaudere. Wenn mich jetzt jemand sehen könnte. Nackt, gefesselt, hilflos und den Schwanz ausgefahren. Was sollen nur die Leute von mir halten? Plötzlich spüre ich Leder an meiner Haut. Steil aufgerichtete Brustwarzen reiben sich an meinem Oberkörper und eine Hand greift erneut hart zwischen meine Beine. Nimm mich versuche ich zu schreien, aber sofort wendest Du Dich ab. Ich erstarre. Was wird jetzt passieren? Da landet auch schon der Schlag einer Peitsche auf meinem Rücken. Dann nochmal und wieder und wieder. Ich fühle brennenden Schmerz aber die Errektion bleibt. Wieder merke ich Leder an meinem Körper. Eine heiße Zunge fährt an meinen Brustwarzen entlang meinen Oberkörper hinab und umkreist meinen Schwanz.

Ich könnte jede Sekunde explodieren, aber da trifft ein leichter Schlag meinen Penis. Was soll das? Im nächsten Moment fühle ich mich wie in eiskaltes Wasser getaucht. Was machst Du nur mit mir? Ich erschaudere am ganzen Körper und schreie auf. Da treffen mich auch schon die nächsten Schläge. Schmerz und Überraschung durchzucken mich. Warum? Ein zartes saugen an meinen Brustwarzen nimmt mir etwas die Angst. Da durchfährt mich schon der nächste Schreck. Du hast mich gebissen. Angst steigt in mir auf. Habe ich das alles unterschätzt. Es ist der absolute Kontrollverlust. Nein, ich spüre ganz tief in mir wie ich das genieße.

Ich nehme ein leises Summen wahr. Was hat das zu bedeuten. Du flüsterst an meinem Ohr, dass ich Dir zu dienen habe. Plötzlich Schmerzen wie tausend Nadeln an meiner rechten Schulter. Was tust Du? Eine Tätowierung. Dein Zeichen auf meiner Haut. Es brennt wie tausend Feuer. Ein Mal, dass ich von nun an für den Rest meines Lebens tragen muss.

Plötzlich werden meine Hände und Füße gelöst. Das Blut strömt zurück und ich merke wie sich langsam das Gefühl wieder einstellt. Ein Band legt sich um meinen Hals. Deine Hand streift spielerisch meine Lenden. Mein Schwanz erwacht wieder zum Leben. Was hast Du vor. Die Kapuze nimmt mir jede Sicht. Deine Hände ergreifen brutal meinen erigierten Penis. Durch Druck und Zug lenkst Du mich aus dem Zimmer, den Korridor entlang. Wo gehen wir hin? Ich höre, wie sich eine Tür öffnet. Frauenstimmen dringen an mein Ohr. Es überläuft mich heiß und kalt. Das geht doch nicht. Ich stehe hier nackt und für alle sichtbar. Was soll ich nur tun? Aber ehe ich nachdenken kann ziehst Du mich schon in den Raum. Du reißt mich am Halsband zu Boden und drängst mich mit Schlägen vorwärts zu kriechen. Die Kapuze reißt Du von Meinem Gesicht. Mein Blick ist zu Boden gerichtet, aber ich erkenne acht wunderschöne Frauenbeine in Strümpfen. An den Füßen sitzen High Heels.

Ich stoße an ein Tischbein. Ein bestrumpfter Fuß versperrt mir den Weg. Instinktiv spüre ich, was ich tun soll. Ich küsse den Fuß. Meine Hände fahren an den Schenkelinnenseiten nach oben. Plötzlich fühle ich das sich mir bietende Loch. Meine Zunge beginnt ganz langsam um den Kitzler zu kreisen. Sie dringt ein in die weit geöffnete Möse. Plötzlich beginnt der Saft ungehemmt zu fließen. Mit einem Fußtritt werde ich zur nächsten Frau befördert. Weit gespreizt sitzt sie vor mir. Ich kann deutlich das rosige Loch und den erregten Kitzler erkennen. Mein Zeigefinger fährt in die weit offene Tür und mein Mund beginnt den Kitzler zu bearbeiten. Ich vergesse Raum und Zeit und gebe mich hingebungsvoll meiner Aufgabe hin. Ihr Orgasmus kommt dem eines Mannes gleich und ich schlürfe den fließenden Saft. Ein harter Schlag auf den Hintern befördert mich zu meiner nächsten Aufgabe. Ich kann mich nicht mehr beherrschen und beginne meinen erregten Schwanz zu reiben, doch klatschende Schläge lassen keine Erlösung zu und erinnern mich an meine Aufgabe.

Ich krieche weiter und sehe die nächste weitgeöffnete Spalte. Drei Finger stecken schon darin.Meine Lippen pressen sich auf ihre Schamlippen und eine Explosion findet statt. Mein Gesicht trieft vor Schleim. Ein Orgasmus nach dem anderen durchläuft den Frauenkörper. Ich versuche empor zu springen und mich auf die Frau zu werfen. Mein Schwanz kann die Spannung kaum noch ertragen. Aber Du reißt mich an meinem Halsband brutal nach unten. Immer wieder trifft mich die Peitsche. Schweißüberströmt gehe ich zu Boden. Deine Hand streicht mir zärtlich über mein Haar. Du ergreifst meinen Kopf und führst ihn zwischen Deine Beine. Meine Zunge spielt mit Deinem Kitzler und dringt immer tiefer ein. Doch was ist das? Es beginnt ein langsames, aber stetiges Strömen. Du wirst doch nicht etwa… Nein, bloß nicht, nicht hier vor allen Frauen. Aber es ist Dein heißer Urinstrahl der mich im Gesicht trifft und in meinen offenen Mund läuft. Ich muss trinken, um nicht zu ersticken. Ich merke, dass es mir auf einmal nichts ausmacht. Ein sanftes Glücksgefühl durchströmt mich. Mein Schwanz pulsiert immer mehr. Als Du danach greifst explodiert er in Deiner Hand. Die Ladung trifft dabei eine der anwesenden Damen, die sich zu neugierig nach vorn gebeugt hat, mitten ins Gesicht. Aber ich kann es nicht mehr aufhalten. Ich explodiere schon wieder.

In Erwartung der Strafe zucke ich zusammen. Ich versuche auszuweichen und falle… aus meinem Bett. Schweißgebadet erkenne ich das alles nur ein Traum war. Trotzdem durchdringt mich eine tiefe Zufriedenheit. Ich denke an Dich, denn Du hast mir diese Träume erst möglich gemacht. Sie auszuleben wird letztendlich an mir liegen. Nicht alle Träume im Leben werden wahr, aber nur wir selbst können sie umsetzen. Die frische Tätowierung brennt auf meiner Haut.

 

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