Melanies Geburtstag

Dezember 28th, 2009 von

|Irgendwie freute ich mich schon den ganzen Tag auf den Geburtstag von Melanie. Ich war froh darüber, dass nur ein paar Freunde auf ein Glas Sekt kommen wollten und es keine Party gab. Insgeheim hoffte ich aber darauf, schnell mit Melanie alleine zu sein um mit ihr meine und ihre Phantasien zu durchleben und alles das auszuprobieren, wovon wir träumen.

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Heißer Nachmittag am Swimmingpool

Dezember 27th, 2009 von

|”Tschüß, ich gehe jetzt mit Marion ins Kino. Ach ja, und rufe bitte Sven, Markus und Daniel an und sage das Treffen heute Nachmittag ab!” und weg war er, mein Sohn. Jetzt durfte ich wieder seine Verabredung mit seinen Freunden absagen, nur weil er spontan mit seiner Freundin ins Kino gehen wollte. Aber das hatte ja schließlich noch etwas Zeit, dachte ich und räkelte mich im Schatten neben unserem Swimmingpool auf meiner Liege. Dann musste ich aber doch eingeschlafen sein, denn ich wurde wach, als plötzlich ein junger Mann neben mir auftauchte und nach meinem Sohn fragte. Jetzt war es natürlich zu spät, seine Freunde anzurufen.

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Debbie’s Fuck-Bitch – Teil 4

Dezember 26th, 2009 von

|heute…. Wie leben nun seit 4 Monaten in der neuen Stadt, wo wir außer unseren zahlreichen Kunden und unserem Herren keinen Menschen kennen. Schon am ersten Tag hatte er uns in ein Tattoe und Piercing Studio gebracht und uns für immer als das gekennzeichnet, was wir waren: Beide trugen wir auf der linken Brust die Aufschrift ‚cockhungry fuck-bitch‘ und auf der rechten Pobacke ‚2 penny whore‘ , außerdem waren unsere beiden Brustwarzen gepierced, außerdem unsere Bauchnäbel, Ohren und Debbies Möse mit gleich 5 Ringen (Meinen Schwanz zu piercen war überflüssig, da er jetzt dauerhaft in einem Keuchheitsgürtel eingeschlossen war). Außerdem sind wir auch durch entsprechende Halsketten und Armbänder entsprechend für jeden auch in der Öffentlichkeit gekennzeichnet. Beide haben wir mittlerweile lange knallrote Haare und dasselbe permanent make-up auf Lippen und Augenbrauen und er zieht uns auch immer gleich an, so daß wir fast aussehen wie Zwillinge, da auch meine Figur durch die starken weiblichen Hormone (durch die ich auch seit Monaten keine Erektion mehr hatte), die Mieder und meinem Gewicht von nur noch 58 Kilogramm bei 1,85 Meter Länge, mittlerweile sehr feminin ist. Entsprechend nennen unser Meister und unsere Kunden uns nur noch die ‚fuck-toy-twins‘. Ich habe jetzt kein einziges männliches Kleidungsstück mehr und genau wie Debbie kein einziges, daß nicht extrem billig und nuttig aussieht. Es gibt also keine Möglichkeit mehr, zu verstecken, was ich bin. Debbies Stand ist mittlerweile kein bißchen mehr höher als der meine, ebenso wie ich bläst sie täglich Dutzende Schwänze., wird genauso oft gefickt wie ich und dient unserem Meister und seiner neuen Frau, unserer Meisterin! Natürlich hatte er nicht Wort gehalten und mehrere unserer Videos unseren Eltern und Freunden geschickt, so daß gar nicht die Möglichkeit besteht, in unser früheres Leben zurückzukehren.

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Erinnerungen an einen Nachmittag.

Dezember 25th, 2009 von

|Sie konnte nicht einschlafen. Seit einer halben Stunde wälzte sie sich von der einen zur anderen Seite. Aber sie fand keinen Schlaf. Julia schloss die Augen und sah immer wieder den leidenschaftlichen Akt in dem Zimmer ihres Professor vor sich. Ihr Professor, der sich von diesem hübschen Mädchen aus dem ersten Semester reiten lies. Sie sah die ekstatische Lust der jungen Frau vor sich und den großen Schwanz, der nach dem Akt halbsteif auf seinem Schenkel lag. Im ersten Moment hatte sie nur an ihre Doktorarbeit gedacht und an die Vorteile, die ihr dieses Wissen um die heimliche Affäre bringen konnte. Nun machten sich andere Gefühle in ihrem Körper breit. Lust überkam sie. Sie war hungrig, hungrig nach Sex. Viel zu lange war es her, das sie sich einem Mann hingegeben hatte. Sie spürte mit jeder Regung ihres Körpers ein tiefes Gefühl der Trostlosigkeit. Sie musste Abhilfe schaffen. Jetzt sofort. Ihre Gedanken rasten. Ihre Hände schoben das Hemd nach oben und streichelten dabei zart ihre Brüste. Sie nahm ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb sie solange, bis sie lustvoll hart wurden. Dann bohrte sie ihre Fingernägel in die harten Nippel und stöhnte vor Schmerz auf. Als sie ihre Nippel losließ, standen sie wie zwei harte Kegel auf den Hügeln ihrer weichen Brüste. Ihre Hände suchten neue Orte, die sie erobern konnten. Ihre Finger wanderten ihren Bauch entlang, schoben sich unter den Saum ihres dünnen, transparenten Höschens. Dann griffen sie fest zwischen ihre Beine. Sie kraulte ihre brennende Scham. Ihre Lust stieg immer mehr. Sie schob ihr Höschen von den Schenkeln, spreizte ihre Beine und streichelte ihre Möse. Sanft strich sie ihre Lippen entlang, öffnete sie und schob ihren Zeigefinger und Mittelfinger ihrer rechten Hand in ihr feuchtes Loch, während sie mit dem Daumen der anderen Hand ihren Kitzler rieb. Wellen der Lust peitschten durch ihren Körper. Die Bilder des Nachmittags verfolgten sie. Das Mädchen, das unter den Stößen des Professors lustvoll zuckte und leise gurrende Laute von sich gab. Sie hatte ihr in die Augen gesehen. Sie sah die überraschten Augen eines Teenagers. Sicherlich hatte sie ihren Professor aus Berechnung erfüllt, aber dann musste sie überrascht davon sein, welche Fähigkeiten dieser Mann an den Tag legen konnte. Und sie sah in dem Blick des Mädchens nur noch die schiere Begierde. Julia war frustriert. Schnell drückte sie ihre schmalen Lippen auseinander und schon sich ihre Finger in den Schoß. Drei Stück fanden in ihr Platz. Sie mochte das Gefühl, so ausgefüllt und gedehnt zu sein. Sie bewegte ihre Finger vor und zurück. Ihr Atem ging schneller und sie stöhnte fast lautlos. Endlich begann ihr Körper zu beben und sie spürte, wie sich ein kleiner Orgasmus ihrer bemächtigte. In ihrem Unterleib spürte sie ein Kribbeln, als wären in ihrem Bauch tausend Schmetterlinge. Trotz des Höhepunkts fühlte sie sich leer und einsam. Ihr fehlte etwas. Sollte sie nicht doch noch Annette anrufen? Aber nein, Annette konnte das Feuer, das in ihr brannte, auch nicht löschen. Sie sah wieder den leidenschaftlichen Akt vor ihren Augen. Ja, um ihr Feuer zu löschen, müsste schon ein Mann da sein. Sie knipste das Nachttischlämpchen an und sah auf die Uhr. Noch nicht ganz zwei Uhr. Sollte sie noch einmal in die Stadt gehen? Ihre Stammkneipe würde bestimmt noch geöffnet haben. Wenn sie schon ihre sexuelle Sehnsucht nicht befriedigen konnte, so wollte sie doch noch einen Schlummertrunk zu sich nehmen. Vielleicht konnte sie danach ruhig einschlafen.

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Wochenende in Belgien – Teil 2

Dezember 23rd, 2009 von

|Nun gibt es für mich kein Halten mehr. Während er mir zwei Finger in meine nasse Muschi einführt, streife ich meine Hose komplett herunter und sitze nun, unten herum völlig nackt, neben ihm im Auto. Als wir auf einen kleinen Feldweg einbiegen, kann ich die Menschenleere dieser Umgebung erkennen und knöpfe meine Bluse komplett auf und ziehe sie aus.
Gleichzeitig entferne ich den eh offenen BH und lege den Sitz ganz weit nach hinten um. Er parkt den Wagen in der direkten Umgebung vom See und stellt den Motor ab, dann dreht er sich zu mir und sagt: “Warte einen kleinen Moment.”

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OWNED…… – Teil 9

Dezember 19th, 2009 von

|Wie sie es angekuendigt hatte, war sie die naechsten Tage praktisch durchgehend unterwegs…….
Erst spaet in der Nacht kam sie nach Hause, was sie sich jetzt erlauben konnte, da zusammen mit ihrer Befoerderung offenbar auch ihre Arbeitszeiten deutlich humaner geworden waren: sie ging spaeter zur Arbeit (wann genau konnte ich leider nicht sagen, da sie Morgens noch schlief, wenn ich bereits zur Arbeit ging….), war aber anscheinend dafuer auch frueher fertig!

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Campingurlaub – Teil 10

Dezember 12th, 2009 von

|Wir standen schon kurz vor meinem Wohnwagen und die beiden hörten sich meine Erzählung an. Dann verabschiedeten wir uns von einander. Als ich das Vorzelt betrat, war alles ruhig und dunkel. Im Wohnwagen schaltete ich das Licht an. Es herrschte ein Chaos. Überall lagen Klamotten herum. Als ich zum Bett hinüber schaute, entdeckte ich zwei ineinander verschlungene nackte Frauenkörper. Sie schliefen so fest, das sie nicht bemerkten, das ich mich zu ihnen gelegt hatte und sie streichelte. Bis ich dann auch erschöpft einschlief. Am anderen Morgen, war ich wie immer der letzte, der erwachte. Am Tisch saßen schon meine Frau mit der kleinen. Der beste Anblick zum wach werden, denn beide waren immer noch nackt.

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Urlaubsfreuden einer Frau

Dezember 11th, 2009 von

|Meine Freundin und ich sitzen in dieser kleinen Hotelsauna und genießen das Knacken des Holzes und die entspannende Hitze. Der Tag am Strand war wunderschön, dieses abendliche saunieren ist der perfekte Abschluss für Suse und mich. Suse ist meine Freundin. Sie ist 26 Jahre alt und hat lange blonde Haare, eine schlanke Figur und schöne feste relativ große Brüste. Sie lächelt mich an und erzählt mir von dem jungen Animateur an Strand. Wie sie mit dem jungen dunkelhäutigen Kerl geflirtet hat, als ich schlafend daneben lag. Als ich wach wurde, sag ich wie Suse die Situation genossen hat und, mich komplett ignorierend, eine halbe Stunde lang mit ihm geplaudert hat, während der Typ sie eincremen durfte. Dann aber hatte der Chef des Animateurs gerufen und wir waren wieder alleinein der Sonne. Gerade will ich sie zur Rede stellen wegen der Situation, als die Türe aufgeht und ein anderer Animateur des Clubs die Saunabetritt. Er ist ebenfalls dunkelhäutig und erstaunlich muskulös. Sein Gesicht ist hübsch, der hat ein spitzbübisches Grinsen auf den Lippen. Offenbar war es ein guter Tag für ihn. Sekunden später sitzt er gegenüber Suse und mir und grüßt mit einem schnellen übertrieben freundlichen “Hallo, Freunde!”. Ich brumme etwas vor mich hin, Suse sagt freundlich “Hi!” und öffnet die Beine ein wenig, wie ich es von ihr kenne. Suse ist sehr exhibitionistisch und zeigt gerne ihre rasierte Muschi her. Der Animateur lehnt sich grinsend zurück und meine Freundin und ich bemerken mit Erstaunen, dass sich der Schwanz des jungen Burschen regt. Erstaunlich war vor allem, dass der Typ keinerlei Anstalten macht, dies zu verbergen. Im Gegenteil: Er grinst über das ganze Gesicht, während sein Schwanz steifer wird und mehr und mehr in die Höhe ragt. “Du bist schön!” Der freche Animateur lächelt sie an und Suse kontert “Und Du hast einen großen Schwanz!” „Hol ihn dir.“ Suse will gerade etwas entgegnen, da kommen zwei Kollegen des Animateurs herein und setzen sich auf unsere Seite. Sie lachen ihren Freund an: “Wieder geil heute?” “Auf mich!” Suse grinst ungeniert in die Runde. Ich kenne zwar ihre offene Art, aber das geht mir doch ein wenig zu weit. “Aber sie hat einen Mann”, lacht der Animateurgegenüber, worauf Suse entgegnet: “Na und?“ Ich bin völlig überrumpelt. Sie steht auf und setzt sich auf die andere Seite, hockt sich zwischen die Beine des frechen schwarzen Animateurs und beginnt den großen dunklen Schwanz zu wichsen. Ich bin eifersüchtig und doch bekomme ich einen Ständer. Ich kann nicht anders und muss zuschauen. Ich will gehen, aber ich denke an meine Freundin. Mittlerweile leckt Suse den großen Schwanz des muskulösen dunklen Burschen entlang und bläst das Ding mit Bravour. Dabei reckt sie den Hintern in meine Richtung, damit ich sehe, wie feucht ihre rasierte Möse schon glänzt. “Setz Dich auf mich!” Der Muskelprotz und zieht Suse nach oben. Sie grinst. Ich will aufstehen und sie zurückhalten. Da halten mich die beiden bei mir sitzenden Animateure doch tatsächlich fest, mit leichtem, aber bedrohlich bestimmten Druck. Ich sage noch: “Lass es!” Da sitzt sie mit der Pussy schon auf der Eichel des Typen und sagt: “Heul nicht!” Gleichzeitig lässt sie sich hinunter gleiten und genießt laut stöhnend das große Ding in ihr. Dann küsst sie den Typen und beginnt zu reiten. Einer der beiden, die mich festhalten, beginnt mich zu wichsen. Ich will nicht und doch stöhne ich. Der kräftige Schwarze nimmt meine Freundin, dreht sie und legt sie auf den Rücken. Rasch ist er zwischen ihren Beinen und beginnt sie leidenschaftlich zu ficken. Ich kann sehr gut sehen, wie der riesige glänzende Schwanz in der zarten rasierten Muschi meiner kleinen jungen Freundin ein und ausfährt. Suse hält den schwitzenden Schwarzen an den Seiten und genießt jeden Stoß. “Hör endlich auf”, flehe ich sie an. Den Typen spornt es nur noch mehr an. Er wird wilder und kommt ganz tief in Suse. Ich will nicht und doch spüre meinen eigenen Orgasmus aufkommen. Niemand wichst meinen Schwanz, dennoch quillt plötzlich jede Menge Sperma aus mir raus. Suse liegt schwitzend in der Sauna, vollgepumpt mit dem fremden Sperma. Der Typ hat sie noch geküsst und ist gegangen, die beiden anderen wichsen sich über meiner Freundin leer. Ich lehne in der Ecke und weiß nicht, was ich denken soll. Als sie wieder zu Atem kommt, schaut sie mich lange an. „Ich gehe heute Nacht noch aus!“ Ihre Stimme ist klar und bestimmt. „Bis morgen dann.“

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