|20. Die nachgeholte Arschfick-Premiere
»Was für ein geiler Fick.« seufzt Liesbeth dann zufrieden und steigt ab.
»Ja, vollgeil.« bestätigt Waltraud den Erfolg unseres ersten Vierers. »Aber hinterher immer diese Sauerei.« fügt sie hinzu. Sie sorgt sich wieder einmal um ihre polierte Tischplatte und um ihr Sofa.
»Wäre es dir lieber, sie würden trocken abspritzen… so was wie ein weißes Pulver?« kichert Liesbeth und formt die dampfende Spermapfütze auf dem Tisch zu einem vielzackigen Stern. »Zum bequemen Absaugen?«
»Hmmm… wenn ich es mir recht überlege, ist mir das Sperma, so wie es ist, doch lieber.« sinniert Waltraud. »Ist doch herrlich, wenn’s schön heiß reinspritzt.«
»Genau… heiß und glibberig.« lacht Liesbeth. »So muss es sein.«
»Genau… wird der Siedepunkt erreicht des Mannes Samen stets entweicht vom langen Ficken stark erhitzt er in die geilen Fotzen spritzt. Aus dem Schwanz vom Ronni, in die süße, kleine Anverwandte und aus dem vom Konni, in die liebe, dicke Tante…« trage ich auch etwas zum Thema Spermakonsitenz bei.
»Dir geb ich gleich was von wegen dick.« lacht Waltraud friedlich.
»Der spinnt doch… ich hab gern was schön Pralles in der Hand.« sagt Konni und knetet ihre Arschbacken.
»Siehst du, der Mann hat Geschmack.« kichert meine Schwiegermutti. »Wir werden noch viel Spaß miteinander haben.«
»Wir auch, Ronnilein, nicht wahr?« säuselt Liesbeth.
Die bunten Sprüche machen wirklich einen Höllenspaß und nicht nur das, sie machen geil. Mein Schwanz regt sich bereits wieder und ein Seitenblick auf Konnis zeigt mir, dass es ihm ebenso geht.
Die Frauen sind hocherfreut darüber, aber bevor wir den nächsten Fick angehen, will Waltraud erst die Flecken beseitigen.
»Das Sperma vom Ronni schafft locker der Polyboy… und das von meinem Holden tarnen wir mit Polsterschaum.« schlägt Liesbeth vor und erntet erneute Heiterkeit. Wenig später wechseln Konni und ich die Couch, während sich die beiden reinlichen Hausfrauen mit Tüchern und Spraydosen bewaffnet daran machen, die Folgen unserer Geilheit zu entfernen und weil sie dabei aufreizend mit ihren nackten Ärschen vor uns herumwackeln, versetzt es uns Männer rasch in die Lage, erneut Folgen anzurichten.
»Mädels, vergesst euch nicht.« mache ich weiter, als sie mit den Reinigungsarbeiten durch sind. »So frisch gefickt könnt ihr euch nirgendwo hinsetzen, ohne feuchte Spuren zu hinterlassen.«
»Da hat er recht!« ruft Liesbeth und betrachtet sich zwischen den Beinen durch ihre tropfende Spalte und greift nach den Tempos, aber Waltraud hält ihren Arm fest.
»Nicht doch… dafür gibt’s doch ganz spezielle Lappen.« lacht sie und lässt die Zunge zwischen den Lippen hin und her schnellen.
»Richtig, Tante… da merkt man die Erfahrung.« kichert Liesbeth und reckt ihrem Mann breitbeinig den Arsch hin und Waltrauds schwenkt in gleicher Weise zu mir.
»Du Konni, ich glaube, die wollen gar, dass wir sie lecken.« seufze ich und verdrehe die Augen. »So einen Schweinkram mach ich nie nicht.«
»Ich auch nicht, Alter, ich hab mir strikt das Naschen abgewöhnt.« grinst er. »Aber wenn wir nur eine vergleichende Geschmacksanalyse des Spermas machen, verstößt das nicht gegen meinen Vorsatz.«
»Das ist es… streng wissenschaftlich ist es kein Schweinkram.«
»Dann macht euch mal ans Werk, bevor es eintrocknet« kichert Waltraud.
»Dann bückt euch mal schnell über den Tisch.«
Die Frauen tun es und wir löffeln mit der Zunge eine reichliche Portion Glibber aus den frisch gefickten Fotzen.
»Uhhh.« macht Konni.
»Was uhhh!« ruft Liesbeth.
»Umwerfend.«
»Genau Alter.« assistiere ich. »Der Samen ist lecker.. aber der Rest!«
»Was ist mit dem Rest?!«
»Nun… etwas fischig… fehlt nur noch die Tomatensoße… und weiter oben… schmatz… etwas nussig!«
»Fehlt vielleicht etwas Salz?« lacht Liesbeth.
»Das wird’s sein.« sagt Waltraud und drückt.
»Nicht! Denk an die Flecken!« rufe ich und sie bremst gerade noch den Goldstrahl. Dafür furzt sie mir voll auf die Nase.
»Danke sehr… das war aber jetzt nicht nötig, du altes Ferkel.« grunze ich, denn so was geht mir immer in die Eier. »Wenn du das noch einmal machst, muss ich dir einen Stöpsel verpassen.«
»Wenn du den da mit der hübschen roten Spitze meinst, nur zu!« kichert sie und zeigt auf meinen Ständer.
»Du Alter, ich glaube, die will, dass du sie in den Arsch fickst.« ruft Konni und beäugt neugierig Waltrauds Hintereingang.
»Glaubst du?«
»Frag sie.«
»Ja, mein Herr, ich will.« girrt Waltraud und furzt.
»Ich will auch.« sagt Liesbeth und lässt auch einen fliegen.
»Wenn ihr uns so höflich bittet.« lache ich und klopfe Konni auf die Schulter. »Wechseln wir die Plätze? Ich würde nach dem Vorder- auch gern den Hintereingang deiner Frau kennenlernen.«
»Aber ja, mir geht’s wie dir.«
»Fein, leck die Rosetten schon mal an, ich hol Glitschmittel.«
»Bring auch Handtücher mit, du weißt schon.« ruft mir Waltraud nach. Ich weiß schon.
Wenig später bin ich mit der Vaselinetube zurück und es regt uns schon auf, die beiden hübschen Arschlöcher liebevoll zu fetten und als das ebenso liebevoll mit unseren Ständern geschieht, haben wir es plötzlich eilig. Die Frauen knien sich nebeneinander auf das Sofa, wir nehmen Aufstellung, Konni dringt gleich in Waltraud ein, während ich die verschobene Premiere langsam angehe.
Liesbeth lächelt dankbar, als ich sanft zudrücke und sie entspannt sich, so dass meine Eichel ohne große Probleme hineinrutscht.
Schon nach einer knappen Minute bin ich soweit.
»Gleich kommt es.« grunze ich und schaue Konni an, der nickt, Waltrauds enger Arschkanal hat ihn wohl auch ganz fix an den Rand der Beherrschung gebracht.
»Jaaaah… spritz mich tüchtig voll, du geile Sau!« kreischt Liesbeth los, als der Vorerguss sprudelt und mir fällt trotz der Wonne auf, dass sie die gleichen Worte wie vorhin Waltraud benutzt. »Jaaaah… spritz… spritz alles in meinen Arsch, du geile Sau, lass alles raus!«
Doch nicht die gleichen, denn sie hat Fotze durch Arsch ersetzt. Egal, ich werde sie jedenfalls gern beim Wort nehmen.
»Dann mach dich mal auf was gefasst, Liesl!« verspricht ihr Waltraud. »Der Ronni spritzt für gewöhnlich ziemlich heftig beim Arschficken, das gibt meist eine…«
Das mit der Überschwemmung vernehme ich nicht mehr, wie es mir plötzlich kommt und zwar so heftig, dass mir schwarz vor Augen wird und ich nur noch ein Rauschen höre. Als sich Dunkel und Taubheit lichten, höre ich Liesbeths entzücktes Schreien und Waltrauds brünstiges Kreischen, denn auch der Konni spritzt.
So endet unser etwas heikel gewordenes Spielchen in einem rauschenden, vierfachen Orgasmus. Konni gelingt sogar ein Doppelspritzer, so sehr erregt es ihn, zuzuschauen, wie ich in seine Frau in den Arsch besame. Liesbeth, obwohl längst daran gewöhnt, tut erstaunt über die Menge Sperma und auch Waltraud ist voll des Lobes über das, was nach dem Druckablassen durch heftiges Gefurze noch weiter aus ihrem After blubbert.
Konni hat genug und Liesbeth, darauf bedacht, unsere zarte, intime Viersamkeit nicht zu gefährden, verzieht sich mit ihm ins Gästezimmer, während ich, mit Waltraud ins Schlafzimmer gehe.
»Das war’s doch wohl noch nicht für heute, Ronni?!« sagt sie laut, damit es Liesbeth auch mitbekommt.
»Aber nein, liebe Schwiegermutti… ich bin doch mit zwei Abspritzern im Rückstand!« antworte ich ebenso laut, bevor ich die Tür schließe.
21. Dreier mit Waltraud und Liesbeth
»Wie war das mit Jan und Marianne?« will Waltraud sofort wissen, als wir allein sind. »Stimmt es… fickt er sie?«
»Ja.«
»Seit wann? Wie kam es dazu? Hast du etwa nachgeholfen?«
»Zu viele Fragen auf einmal, Schatz.« grinse ich müde.
»Du musst es mir erzählen.«
»Heut nicht mehr, Schatz.« brumme ich und mache mich lang. Waltraud grummelt was, sie ist noch gar nicht müde und bezieht sogar die Betten neu. Ich helfe ihr dabei und als ich einige Male laut gähne, bietet sie mir als Aufmunterung eine Massage an. Das ist mir recht, denn davon versteht sie was und ich wälze mich auf den Bauch. Waltraud setzt sich auf meinen Arsch und knetet meine Nackenmuskeln.
»Ich hab so was geahnt. Deshalb ist Jan in letzter Zeit manchmal so müde.« murmelt sie, denkt offenbar immer noch an ihren frivolen Nachwuchs.
»Damit musstest du rechnen, Waltraud. Wenn er erst mal auf den Geschmack kommt, wird er sich auch noch mit diversen anderen Muschis befassen.«
»Und wo bleibe ich!?« sagt sie heftig und ich schnalle, dass sie sich ernsthaft Sorgen macht, zu kurz zu kommen. Nicht von der Hand zu weisen, beim jetzigen Angebot an fickwilliger Verwandtschaft.
»Ach Liebste… mach dir doch keine Gedanken deshalb.« sage ich gerührt. »Sieh mal, erstens hast du mich, ein Anruf und ich flitze zu dir. Zweitens hast du heute einen neuen Schwanz dazugekriegt, jetzt sind es schon vier und sicher werden noch mehr.«
»Vier?«
»Vergiss den Hartwig nicht.«
»Ach der… der kriegt langsam keinen mehr hoch bei mir.«
»Ist ein Arschloch, der weiß eben nicht mit dir umzugehen und was er an dir hat.«
»So wie du, Schatz.« lacht sie beruhigt und massiert mich besonders zärtlich. Ich genieße es sehr, allerdings ist es nicht leicht, sich zu entspannen, denn ich spüre ihre pralle, klebrige Fotze auf den Pobacken. Ich schließe die Augen und schnurre fast vor Behagen, in der Stille höre ich jemand aufs Klo gehen, dem einleitenden Furz, dem Plätschern und langem Nachspritzen nach ist es Liesbeth. Ist schon komisch, denke ich, während ich Waltrauds Finger genieße, jetzt erkenne ich die Weiber schon an den Geräuschen, die sie beim Pissen machen. Sie ist es und wenig später tritt sie ein, nachdem sie höflich geklopft hat.
»Ich habe das vorhin als Einladung aufgefasst.« sagt sie.
»War es auch. Komm, setz dich zu uns.« lädt Waltraud freundlich ein. Ein Dreier mit einer Frau scheint ihr Spaß zu machen und ich freue mich darüber, wundere mich aber auch, nachdem sie sich vorhin Sorgen wegen des Teilens gemacht hat. Vielleicht ist sie auch ja nur höflich zu Liesbeth, weil sie ihren Mann benutzen durfte.
»Schläft er?« fragt sie, als sich Liesbeth im Schneidersitz zu uns setzt. Ich hab jetzt einen schönen Ausblick auf ihr Fötzchen, was auch nichts zur Entspannung beiträgt, im Gegenteil.
»Ja, selig.« lächelt Liesbeth. »Du hast ihn ziemlich geschafft.«
»Hat ja auch viermal gespritzt, der Gute.« kichert Waltraud stolz. »Meinst du, er hat was gemerkt von unserem Plan?«
»Weiß nicht, ist auch egal, er hat sich prächtig amüsiert mit dir und ist immer noch ganz hin und weg. Viermal so kurz hintereinander, das gibt’s nicht oft bei ihm und lässt sich auch nicht nur mit dem Reiz des Neuen erklären.«
»Du machst mich ganz verlegen.« sagt Waltraud.
»Tja, Liesbeth, das ist eben die Reife von meiner Schwiegermutti.« mische ich mich in das Gespräch. Ich fühle mich sauwohl in Gesellschaft der beiden und trotz später Stunde schwindet meine Müdigkeit langsam, ich denke schon wieder an das eine oder andere Nümmerchen.
»Du bist still, es sei denn, du erzählst uns von Jan und Marianne.« sagt Waltraud.
»Ok, ok… aber nimm dir jetzt meine Vorderseite vor.« seufze ich ergeben und sie rutscht runter, klatscht mir auf die Pobacken.
»Hat er nicht einen hübschen Knackarsch, unser Ronni?« lacht sie und reibt mir zärtlich über die Rosette.
»Hat er.« bestätigt ihr Liesbeth.
Ja, hat er, denke ich, früher hast du mich immer Entenarsch genannt und seit ich dich ficke, hab ich den schönsten der Welt. Weiber. Ich wälze mich herum und löse damit ein zweifaches »Oh, oh!« aus, denn mein Schwanz steht wie eine Eins.
»Der braucht auch eine Massage, eine ganz spezielle!« ruft Waltraud. »Willst du das übernehmen, Liesl?«
»Da fragst du?«
Jetzt wundere ich mich aber doch sehr. Waltraud, die Selbstlose, ganz was Neues. Ich sage aber nichts, denn im Augenblick ist mir Liesbeths Samtfotze lieber.
»Aber pass auf.« lacht Waltraud, als sich Liesbeth auf meinen Ständer gleiten lässt.
»Worauf?«
»Der Ronni ist mit zwei Abspritzern im Rückstand. Könnte sein, dass er sich ganz überraschend besamt.«
»Dagegen hab ich bestimmt nichts.« kichert Liesbeth und zieht die Beine an. »Aber du hast dich verzählt. Du hast den Fick in der Küche vergessen.«
»Richtig… also nur einer im Rückstand.« stellt Waltraud fest und macht Anstalten, sich auf mein Gesicht zu setzen, automatisch wahrscheinlich, eine klassische Stellung beim Dreier mit zwei Frauen.
»He Schatz, mit einem Damenarsch auf der Nase kann ich schlecht reden.« rufe ich. »Oder soll ich die Geschichte von deinen bösen Kindern deinem Poloch erzählen, per Morse mit der Zunge? Das dauert aber.«
Die beiden Frauen lachen sich schief und Waltraud setzt sich brav neben mich, gibt mir einen langen Zungenkuss.
»Ist er nicht ein Witzbold!?« gluckst sie dann. »Also, leg los, Ronni… und du, Liesl, sorgst dafür, dass es nicht gleich eine Unterbrechung gibt.«
»Jawoll, Tante Waltraud!« kichert Liesbeth und salutiert. »Ist aber nicht leicht, auf so einem prallen, warmen Lustzapfen stillzusitzen.«
»Meinst du, es ist leicht für mich, stillzuhalten, wenn ich in einem viel zu engem Spundloch stecke?« kontere ich und wieder gibt es anhaltendes Gekichere. Ich fühle mich immer wohler und richte mich auf eine schöne, lange Sitzung ein, inzwischen bin ich putzmunter.
»Jetzt aber die Geschichte, Ronni!« ruft Waltraud. Ich hole tief Luft, wappne mich gegen Liesbeths seidige Fotze und beginne.
22. Jan fickt mit seiner Schwester
»Also… es war am Samstag vor 14 Tagen…« Ich fahre zu unserem jährlichen Reservistentreffen nach Braunschweig. Es sollte um 15.00 Uhr beginnen und um 18.00 Uhr sind erst fünf Mann versammelt. Ich habe keine Lust, dazubleiben, die anwesenden Kameraden mag ich nicht besonders und beschließe, mich zu trollen. Gegen 21.Uhr bin ich zuhause.
Niemand da, was mich wundert, denn Marianne wollte sich eine Show im Fernsehen anschauen, die bis halb Elf dauert. Im Schlafzimmer ist sie auch nicht, überhaupt nirgends im Haus, aber dann entdecke ich im Zeltpavillon Licht und sehe, dass sich jemand drinnen bewegt. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, aber mich macht stutzig, dass alle Seitenwände heruntergelassen und fest verschlossen sind, wo es doch ein schöner lauer Abend ist. Da will doch jemand etwas vor neugierigen Blicken verbergen und was könnte das wohl sein, außer Sex. Dank meiner schmutzigen Phantasie denke ich sofort an meine Frau mit einem anderen Kerl, was ja nahe liegt, es sei denn, irgendwelche Penner oder Nachbarn benutzen unseren Pavillon neuerdings als Absteige. Andererseits, warum im Pavillon und nicht im Bett oder auf der Couch, so zartfühlend und rücksichtsvoll ist Marianne auch nicht.
Beim Näherschleichen bestätigt sich meine Vermutung, was den Sex betrifft, denn ich höre die typischen Geräusche, die nur ein fickendes Paar zustande bringt, genauer, eines beim Reitfick, nämlich rhythmisches Klatschen nackter Arschbacken auf nackten Schenkeln und dazu lustvolles Stöhnen und Ächzen.
Volltreffer! Ich habe es ja schon vermutet, dass meine Frau anderweitig befriedigt wird, weil ich sie vernachlässige und sie trotzdem einen sehr ausgeglichenen Eindruck macht, aber nun, da ich mir möglicherweise Gewissheit verschaffen kann, spüre ich doch einen giftigen Stich. Gleich darauf schelte ich mich einen Narren, denn dazu habe ich weiß Gott keinen Grund, wo sie nichts anderes tut als mir Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Ich zögere nicht länger, ich will es genau wissen, vor allem, mit wem.
Im großen Bogen gehe ich zur Rückseite des Pavillons, wo ich einen Riss in der Leinwand weiß. Entdeckt werden kann ich nicht, weil der Hintergrund stockdunkel ist und innen Festbeleuchtung herrscht. Der Riss ist in etwa einem Meter Höhe, ich hocke mich hin und linse vorsichtig hinein – und erblicke genau das, was ich erwartet habe. Auch mit den anderen Vermutungen habe ich recht, das Paar auf der Hollywoodschaukel ist nackt, sie reitet und der eifrig auf und ab wippende, weit offene Frauenarsch, die ausgeprägte Rosette und sie saftige, pralle Fotze sind mir nur allzu gut bekannt. Soviel zu Ronald, dem Hellseher und Fickexperten.
Von dem Kerl, der sich mit offensichtlicher Begeisterung der Reitkünste meiner Frau bedient, kann ich allerdings nicht viel erkennen. Der Satz klebriger Eier kommt mir zwar vage bekannt vor, aber davon gibt’s viele ähnliche und es klingelt nicht. Und von dem Stück Schwanz, das immer sichtbar wir, wenn Mariannes Arsch hochfährt, kann man schon gar nicht auf den Besitzer schließen, denn es ist völlig mit Sperma verschmiert, womit bewiesen ist, dass der Geschlechtsakt juristisch gesehen bereits vollzogen ist. Der Menge nach hat der Kerl bestimmt schon mehr als einmal gespritzt.
Wieder trifft mich der giftige Stachel und ich will spontan meine Polaroid holen, lasse es aber, denn ich will ja nicht vor Gericht ziehen. Außerdem merke ich plötzlich, dass ich gierig starre und mein Schwanz inzwischen vollsteif ist. Ich hab Marianne schon immer gerne beim Reitfick mit mir im Spiegel zugeschaut, weil sie einen ausgesprochen geilen Arsch hat, aber so aus relativer Ferne und mit eingefotztem Fremdschwanz kommt es viel besser. Mir wird heiß, in der Eichel puckert es heftig und ich bin gerade dabei, vorsorglich die Hose zu öffnen, als der unbekannte Ficker schon wieder soweit ist, denn er verkrampft sich und die besockten Füße scharren unruhig hin und her. Meiner Frau ist es wohl noch nicht recht, denn sie sitzt still und ihre eindringliche Ermahnung an den Kerl, den Erguss aufzuhalten, löst gleichzeitig das Rätsel um seine Identität.
»Nein, noch nicht… noch nicht spritzen, Jan!« ruft sie ärgerlich. Ich zucke zusammen und höre auf, am Reißverschluss zu fummeln, starre perplex hinein.
Jan?! Der Jan? Ihr Bruder Jan? Auch diese Fragen werden mir unverzüglich beantwortet.
»Ich versuch es ja, Schwesterchen.« ertönt die etwas gepresste, aber unverkennbare Stimme meines lieben Schwagers.
»Das muss doch nicht allzu schwer sein nach zweimal Abspritzen.«
Also hatte ich auch mit dieser Vermutung recht. Jesus, bei mir muss es immer ganz dick kommen! Nicht nur, dass ich das erste Mal meiner Frau beim Ficken mit einem anderen zuschaue, nein, es muss auch noch der eigene Bruder sein, damit ich meinen zweiten, waschechten Inzest erlebe! Sieh an, sieh an, der Jan, das Mauerblümchen, das sanfte, scheue Kerlchen, bis vor ein paar Wochen noch eifriger Spanner und Wichser mit Bi-Neigung, hat sich auf Fotzen umgestellt. O, ich vergaß, er mag natürlich auch Arschlöcher, männliche wie weibliche. Erst fickt er mit der Mutter, dann mit dem Schwager und jetzt auch noch mit der Schwester. Ausgeprägter Familiensinn oder Vorliebe für Inzestiöses?
Die Frage muss ich mir später beantworten, denn von drinnen kommt wieder dieses gepresste Ächzen, als Marianne ihren Ritt wieder aufnimmt. Die Abkühlphase war zu kurz, denn Jan befindet sich sofort wieder im gleichen Zustand wie zuvor und diesmal gibt es kein Halten mehr. Der Kessel stand wohl die ganze Zeit unter mächtigem Druck und ein paar Popostöße genügen, ihn explodieren zu lassen.
»Marianne… ich… ich komme!« jault er auf und ich bin kurz davor, zum ersten Mal zu sehen, wie meine Frau fremdbesamt wird. Ich bin so fasziniert, dass ich das verdächtige Ziehen in meiner Eichel und meine hartwerdenden Eier nicht bemerke.
»Scheiße! Halt es doch auf!« ruft sie ärgerlich und versucht es dennoch, will diesmal ganz von seinem Schwanz. Obwohl Jan seine Finger in ihre Arschbacken gekrallt hat, schafft sie es, aber nur ein paar Zentimeter über die Eichel, da kommt er mit einem tiefen Aufstöhnen. Ein breiter Strahl schießt in Mariannes aufklaffende Fotze, der nächste trifft voll ihren Kitzler und das verschafft ihr doch noch den ersehnten Orgasmus. Sie beginnt hoch und schrill zu wimmern, lässt sich zurück auf den spritzenden Schwanz sinken und schiebt Jans Beine weit auseinander. Ich starre fasziniert auf seinen im Rhythmus der Entladungen zuckenden Anus und jetzt rächt sich, dass ich meinen Schwanz nicht rausgeholt habe, denn während sich mein Schwager restlos in meine Frau verströmt, komme ich auch und zwar unaufhaltsam.
Ungläubig horche ich in mich hinein. Scheiße, das mir. Ich sitz da und sau mich ein wie ein Teenager beim Spannen. O nein, bitte nicht, denke ich, dabei überschreite ich bereits den Wechselpunkt. Bitte nicht. Aber unaufhaltsam drängt es aus mir heraus, Stoß auf Stoß spritzt es in meine Hosen, warm und klebrig. Immer mehr kommt, es ist, als würde ich auslaufen. Selten habe ich alleine solch einen heftigen Erguss bekommen, im Nu ist meine Unterhose ein klitschnasser Lappen und immer noch spritzt Samen aus mir heraus, vollkommen sinnlos und ungewöhnlich lange.
Ich starre auf meine Hose, auf der sich ein großer, dunkler Fleck ausbreitet. Der Duft nach frischen Sperma steigt mir in die Nase und ich muss plötzlich niesen.
»Was war den das?« höre ich Marianne flüstern.
»Nichts.« brummt Jan.
»Doch da war was… klang wie Niesen.« beharrt Marianne.
»Vielleicht ein Nachbar.«
»So laut? Komm, lass uns lieber reingehn, es ist auch schon spät.« sagt sie bestimmt. »Der Ronni wird auch bald kommen.«
Ist schon da, meine Liebe und er hat alles mitgekriegt, jedenfalls das meiste. Er hat dir beim Fremdgehen zugeschaut, beim Inzest mit dem Bruder, hat gesehen, wie du dich hast besamen lassen.
»Bleib noch. Lass uns ein bisschen warten, dann kann ich bestimmt noch mal.« bettelt Jan. »Ich mach es dir auch in den Popo, wenn du willst.«
»Wollen tu ich schon, aber dann spritzt du ja noch schneller!« sagt Marianne. »Du musst noch viel lernen, Bruderherz, vor allem, den Samenerguss zu kontrollieren.«
»Bitte, Marianne.«
»Nein, heut nicht mehr.«
»Wann und wo?«
»Morgen. Hier. Du kannst dort auf der Liege pennen.«
»Und der Ronni?«
»Der fährt morgen früh zu einem Flugplatzrennen.«
»Das werde ich nicht, meine Liebe, das heißt schon, aber nicht wirklich, grinse ich vor mich hin. Ich höre das typische Ploppen, mit dem ein Schwanz die Fotze verlässt und ich linse wieder rein. Marianne steht breitbeinig da und lässt Jans Samen ins Gras tropfen, es ist ganz schön viel. Der Anblick erregt mich und ich nehme mir vor, Mariannchen heute noch tüchtig durchzuficken.
»Spritzen tust du ja tüchtig, Brüderchen.« findet sie und wischt sich flüchtig ab. Dann schlüpft sie ohne Höschen in ihren bequemen einteiligen Hausanzug aus weißer Seide und macht die Liege zurecht.
»Ich bring dir noch einen Pyjama von Ronni und eine Daunendecke. Schlaf gut und schnarch nicht zu laut.« sagt sie, gibt ihm einen Kuss und geht zum Eingang. Höchste Zeit für mich, zu verschwinden.
Ich gebe Marianne genug Zeit, Jan zu versorgen und als ich sie zurück ins Haus huschen sehe, fahre ich auf den Hof. Meine nassen Hosen waren kein Problem, seit ich manchmal mit Waltraud unterwegs bin, hab ich immer einen kompletten Satz Klamotten zum Wechseln im Auto und Marianne weiß nicht, was ich vorher anhatte.
Sie ist noch wach, begrüßt mich mit einem liebevollen Küsschen und fragt, wie der Abend war. Ich schwindle ihr was von langweilig vor und frage nach ihrem, sie meint, auch langweilig. Ich verkneife mir zu grinsen, verkneife mir, auf den dunklen feuchten Fleck in ihrem Schritt zu schauen, dessen sie sich offensichtlich nicht bewusst ist und frage auch nicht nach der Fernsehshow. Statt dessen nehme ich sie in den Arm, drücke ihre Arschbacken und lasse sie meinen Steifen spüren, während ich sie leidenschaftlich küsse.
»He, willst du mal wieder deinen ehelichen Pflichten nachkommen?« sagt sie atemlos, als ich sie loslasse. Sie ist entflammt, der Orgasmus mit Jan hat sie auf Touren gebracht, ich weiß, dass ihr einer nicht genügt.
»Ja, das hab ich vor… und zwar gleich.« sage ich und mein Schwanz wird steinhart, als ich dran denke, dass es das erste Mal ist, dass ich sie ficke, nachdem sie kurz vorher von einem anderen besamt wurde. Vielleicht auch nicht, vielleicht ist ja vorher schon mal fremd gegangen, vielleicht war das, was ich für reichlich Mösensaft hielt, Restsperma irgendeines Kerls, egal, ich bin plötzlich sagenhaft geil. Ich reiße mir die Klamotten runter, sie ist im Nu aus dem Hausanzug und wenig später steht sie über den Tisch gebeugt und ich ficke sie von hinten. Sie hat wirklich einen hübschen Arsch, meine Marianne, kein Pickel verunziert die runden, prallen Backen, das After ist immer noch winzig und makellos glatt, obwohl sie sich auch gern Arschficken lässt. Ich gehe kurz raus und küsse es, dann stoße ich ihr die Zunge in die Fotze, sie kreischt brünstig, als ich Jans Samen schaumig schlage.
»Mariannchen… du schmeckst heute besonders geil.« kann ich mir nicht verkneifen, als ich daran denke, wie sorglos sie sich lecken lässt, obwohl sie weiß, dass ich mit dem Geschmack frischen Spermas gut vertraut bin. »Und ein bisschen fremdartig.«
Ich bilde mir ein, dass sie leicht zusammenzuckt und ficke rasch weiter. Falls sie erschrocken ist, lässt sie es sich nicht anmerken, ist gleich wieder voll in Fahrt und gibt mir kräftig Kontra. Ich verwische die Spuren, die sie hätten überführen können, indem ich meinen Samen spritzen lasse, als sich bei Marianne die ersten Anzeichen eines Orgasmus bemerkbar machen. Sie kommt mit einem schrillen, langgezogenen Schrei.
»Die Pflicht hast du aber sehr gut erfüllt.« seufzt sie zufrieden, während ich mich auf ihrem Rücken ausruhe. Ich drücke ihre Brüste und nicke nur, denn ich bin etwas atemlos und da fällt mein Blick durch die Verandatür auf den Pavillon. Kein Licht, aber ich sehe an einem Fenster etwas aufglimmen. Eine Zigarette. Jan hat uns zugeschaut.
Das gefällt mir sehr, das macht mich an und ich beschließe, noch eine Nummer nachzuschieben, und zwar auf der beleuchteten Veranda, damit er außer dem Bild auch noch Ton hat. Und ich bin gespannt, ob sich Marianne weigern wird, mit mir rauszugehen. Es gäbe nur einen Grund, nämlich Jan, denn unsere Veranda wie auch der Garten sind von den Nachbarn nicht einsehbar und wir haben schon oft draußen gefickt.
Vorweg genommen: Sie weigert sich nicht, im Gegenteil. Nachdem sie mir den Schwanz wieder hochgeblasen hat, will sie vor dem Aufreiten noch schnell aufs Klo, ich schlage eine Pipinummer auf dem Rasen vor und sie ist sofort einverstanden. Ich wundere mich doch ein wenig, aber vielleicht macht es sie gerade an, in Sicht- und Hörweite ihres Bruders mit mir zu ficken – oder es ist ihr in ihrer Geilheit einfach egal.
»Seemannsfick?« fragt sie und ich nicke. Wir haben Übung darin, wenig später ist sie fest auf meinem Schwanz verankert.
»Dann halt dich mal schön fest.«
Sie ist zwar kein Leichtgewicht wie Liesbeth, aber auch nicht schwerer als Waltraud. Einen Augenblick bin ich versucht, mit ihr auf dem Schwanz in den Pavillon zu gehen, aber ich lasse es, inzwischen habe ich mir schon einen Plan zurechtgelegt, wie ich die beiden mit dem Wissen um ihr Geheimnis konfrontiere, nämlich so, dass es mir Spaß und ihnen Überraschung bereitet. Also gehe ich nur ein Stück den Rasen und lasse Marianne mit dem Rücken zu Pavillon auf meinem Schwanz hopsen.
Was denkt sie wohl, überlege ich, während ich zum Fenster linse, hinter dem ich meinen Schwager spannen weiß. Wahrscheinlich gar nichts oder nur an den Fick, denn sie fährt voll ab, küsst mich leidenschaftlich, verspritzt Urin und furzt mir auf die Eier. Bald kann ich es kaum noch halten und will es auch nicht länger und da auch Marianne wieder soweit ist, gehe ich zu Boden und bitte sie, mich spritzen zu lassen. Sie erledigt das im Hocksitz und ich stelle mir dabei vor, wie Jan hinter dem Fenster hockt und uns zusieht und möglicherweise dabei wichst. Ich nehme mir gerade vor, morgen auf der Leinwand unter dem Fenster nachzuschauen, als ich ein scharfes Ziehen im Arsch spüre und dann trete ich weg, weil ich ziemlich heftig komme…«
»Danke, Ronni.« holt mich Liesbeths Stimme aus meinen Erinnerungen und ich schaue sie so abwesend an, dass sie lachen muss.
»Wofür?« frage ich erstaunt.
»Du hast gerade gespritzt, mein Lieber.« lächelt sie.
»Ich?!« sage ich verwirrt. »In wen?«
»In wen wohl.« kichert sie und mir dämmert es mir, dass sich Vergangenheit und Gegenwart bei mir vermischt hatten. Öfter mal was Neues.
»Hab ich nicht mitgekriegt, aber jetzt wo du es sagst, spüre ich eine angenehme Mattigkeit.«
»Du warst ja voll bei der Geschichte.« meint meine Schwiegermutter und drückt den Arsch ihrer Nichte hoch, damit sie ihrem Ruf als samengeile Waltraud gerecht werden kann. Dabei klärt sich auch jenes seltsame Ziehen unmittelbar vor dem Erguss, denn bevor sie sich über mein Sperma hermacht, entfernt sie ihren Zeigefinger aus meinem Arschloch. So ein Luder!
»Du hast den Prostatagriff angewandt, damit ich spritze, stimmt’s?!« frage ich nach.
»Klar… zu deinem Besten. Deine Eier sind nämlich dabei gewesen, sich allmählich in Granit zu verwandeln.« grinst sie zu mir hoch.
»Na, dann dank ich auch.«
»Ist die Geschichte zuende?« erkundigt sich Liesbeth, die es sichtlich genießt, von ihrer Tante geleckt zu werden.
»Nein… aber ich hab jetzt keine Lust mehr… erzähl ich euch ein anderes Mal.«
»Ok. Mir hat’s gefallen.« gibt sich Liesbeth zufrieden.
»Bist du jetzt schockiert über deine Kinder, Waltraud?« frage ich.
»Warum denn? Jetzt rückt die Familie endlich wieder enger zusammen.« antwortet sie.
»Du denkst wohl dabei eher an flotte Vierer.« kichert Liesbeth. »Gib’s zu.«
Waltraud setzt sich auf und lächelt, geht aber nicht drauf ein. Sie macht ein sehr nachdenkliches Gesicht.
»Jetzt weiß ich auch, warum Marianne plötzlich so oft hier aufkreuzt!« ruft sie dann. »Und ein merkwürdiges Erlebnis ist mir auch klar geworden.«
»Erzähl!«
»Also, das war so vor einer Woche, ich glaube am Freitagabend…«
»Später, liebste Schwiegermutti… später.« seufze ich.
23. Ronnis erster Fick mit Liesbeths Schwestern
Ich war mit Liesbeth groß einkaufen, ziemlich stressig. Nach dem Mittagessen machen wir eine schöne gemütliche Nummer und schlafen erst mal eine Runde. Gegen 16 Uhr wache ich auf, weil Liesbeth aufsteht und ins Bad geht. Ich höre sie pinkeln und furzen, das törnt mich wie immer an, ich wichse und als sie zurückkommt, kann ich ein bretthartes Rohr vorweisen.
»Du kannst wohl nie genug bekommen.« grinst sie und man sieht ihr an, dass sie sich über meine Begierde freut. Oder über meine Potenz. Egal, mein Anblick bringt sie in Stimmung, sie besteigt mich im Reitsitz. Wir sind gerade so richtig in Fahrt gekommen, als wir die Haustür gehen hören.
»Scheiße… kann das der Konni sein?« frage ich alarmiert. Nicht dass es mich sonderlich gestört hätte, aber ich schätze keine Komplikationen. Konrads Knatsch mit Liesbeth geht mich nichts an. Er ist zu seiner Mutter gezogen, angeblich um Abstand zu gewinnen.
»Nö. Wahrscheinlich die Kerstin oder die Anna. Die haben alle Schlüssel.« sagt Liesbeth leichthin und macht keinerlei Anstalten, abzusteigen, im Gegenteil, sie lässt ihren Arsch so richtig laut auf meine Schenkel klatschen.
»Willst du hier seelenruhig weiterficken?« frage ich perplex.
»Klar, die wissen eh Bescheid, wenn du um diese Zeit hier bist.« lacht sie und rotiert mit dem Becken. »Dann können sie gleich sehen, wie schön wir uns die Zeit vertreiben.«
Jetzt poltert es auf der Treppe. Es sind Kerstin und Anna, jetzt sind die Menke-Schwestern komplett.
Sie kommen lärmend ins Schlafzimmer, als besuchten sie eine Party und hüpfen aufs Bett, setzen sich im Schneidersitz links und rechts von uns hin und drehen sich erst einmal einen Joint aus Liesbeths Vorrat. Mich ignorieren sie völlig, tun so, als wäre ich aufblasbar und nicht aus Fleisch und Blut, überhaupt scheint sie die Tatsache, dass Liesbeth mit mir fickt, nicht zu überraschen und schon gar nicht zu stören.
»Immer fleißig, meine große Schwester. Wie nennt man diese Art von Hausarbeit?« sagt Anna und klatscht auf Liesbeths wippenden Arsch.
»Spinnweben entfernen, Anna. Die sammeln sich schnell an, wenn man vom Gatten getrennt lebt.« grinst Kerstin und macht eine obszöne Geste.
»Sieh du nur selbst zu, dass du keinen Rost ansetzt.« giftet Liesbeth und hört auf zu reiten. »Was wollt ihr überhaupt hier?« fragt Liesbeth.
»Wir wollten dir nur Grüße von deinem Mann ausrichten.« sagt Anna.
»Was wolltet ihr denn von dem?«
»Wir dachten halt, bei dem könnte der sexuelle Notstand ausgebrochen sein und könnten ihm ein bisschen helfen, seinen Samen zu entsorgen.«
»Und… hat es geklappt?« fragt Liesbeth neugierig und wirft mir einen Blick zu.
»War voll die Pleite! Erst hat er sich wegen seiner Mutter geniert, aber die hat mitgemacht und dann war er auf einmal so geil, dass er mir auf den Arsch gespritzt hat, als er ihn mir reinstecken wollte.« erzählt Anna.
»Kenn ich.« seufzt Liesbeth. »Im übrigen hab ich’s mir schon gedacht, dass was mit seiner Mutter läuft. Besorgt er es ihr wirklich?«
»Na klar doch.« kichert Kerstin. »Als wir uns verabschiedet haben, war er gerade eifrig dabei, sie von hinten zu beglücken. Wie ist’s mit deinem neuen Ficker? Ist er auch so ein Schnellspritzer?«
»Im Gegenteil.« sagt Liesbeth stolz und versetzt mir wieder heftige Popostöße. Die Schwestern beugen sich interessiert vor und schauen zu, wie sie ihre Möse an meinem nassen Schwanz wetzt.
»Tolles Gerät.« findet Anna und legt prüfend die Hand um den Schaft. »Knüppelhart. Fühl mal.«
Kerstin fühlt ausgiebig und mir wird heiß, als sie dann kräftig reibt.
»Wie lange geht das schon mit euch?« will sie wissen und Liesbeth gibt bereitwillig Auskunft.
Ich liege nur da mit offenem Mund und schau von einer zur anderen. Das hier scheint sich zu entwickeln, Kerstin reibt inzwischen ungeniert an meinen Eiern und meinem Arschloch herum und Liesbeth hält den Arsch ruhig in der Schwebe, damit sie auch schön wichsen kann. Als sie ziemlich detailliert schildert, wie meine erste von ihr ausgelöste Ladung an die Vitrine gegangen ist, ist mir plötzlich sehr nach Abspritzen. Da mich sowieso keine beachtet, beschließe ich, es mir ohne den üblichen Spruch kommen zu lassen und wenig später bin ich soweit. Ich liege ganz ruhig, aber Kerstin, die anscheinend über gute Kenntnisse der anatomischen Vorgänge beim Mann während des Samenergusses verfügt, merkt es sofort: wahrscheinlich, weil ich nicht verhindern kann, dass sich meine Eier zusammenziehen und mein Arschloch heftig zuckt.
»Oh, oh!« ruft sie. »Überraschung!«
»Was ist denn?« fragt Anna.
»Er spritzt!« verkündet Kerstin, als der erste satte Strahl durch den Pimmel rauscht und Liesbeth zuckt zusammen.
»Nanu?!« ruft sie wirklich überrascht. »Paff… peng… einfach so, ohne bunten Spruch dabei? Ich glaub’s einfach nicht!«
»Wenn ich’s doch sage!« lacht Kerstin und hebt Liesbeths Arsch soweit an, dass nur noch die Eichel drin bleibt und mein zuckender Schwanz sichtbar wird.
»Tatsächlich. So ein geiles Ferkel.« findet Anna. »Besamt einfach unsere Schwester vor unseren Augen!«
»Völlig schamlos, der Kerl.« assistiert Kerstin. »Woher weiß er, dass uns das nicht schockt. Schließlich sind wir doch ehrbare Ehefrauen und Mütter, nicht wahr, Anna?«
»Bitte vielmals um Verzeihung.« ächze ich lustgeschüttelt. »Die Natur fordert eben ihr Recht. Bin gleich fertig«
»He, dein Ficker kann ja sogar sprechen.« kichert Anna.
Es macht mir einen Riesenspaß, Liesbeth vor ihren Schwestern zu besamen und entsprechend lange spritze ich nach. Jetzt fange ich an, mich brennend für Kerstin und Anna zu interessieren. Sie sind beide so hübsch wie Liesbeth, aber etwas runder. Würde ich gern auf meiner Liste haben. Beide verheiratet und mehrfach Mutter, wie schon erwähnt. Ob sie wohl ausgeleierte Mösen haben, schießt es mir durch den Kopf. Ich würde es gern wissen und hoffe, es so schnell wie möglich herauszufinden. Dass es ziemlich bald sein wird, ist sehr wahrscheinlich, denn die beiden sind ganz schön in Hitze geraten und Kerstin beugt sich gerade runter und schleckt ungeniert den Spermaring von meiner Schwanzwurzel.
»Ganz schöne Ladung.« findet sie. »Meinst du, da ist noch was drin?«
»Weiß nicht.« grinst Liesbeth. »Er hat heute schon ein paar mal gespritzt.«
»Na, dann brauch ich dich wohl nicht zu fragen, ob du ihn mir für einen Fick ausleihst.« seufzt Kerstin und bestätigt meine Zuversicht. Die Aussicht, mit Kerstin zu ficken, lässt meinen geschrumpften Schwanz wieder anwachsen, Liesbeth erschauert und schaut mich eifersüchtig an, als sie die Ursache dafür ahnt.
»He, der kann ja noch!« ruft Anna mit echter Bewunderung, als Liesbeth zu reiten anfängt.
»Wie gut für mich!« freut sich Kerstin. »Denk dran, wir haben eine Abmachung.«
»Was für eine Abmachung?« frage ich neugierig.
»Alle Männer schwesterlich zu teilen. Mit Schwur. Los, runter.« lacht Kerstin und fängt an, sich auszuziehen.
»Scheiße! Kaum hab ich mal einen steh- und spritzfreudigen Schwanz, muss ich ihn auch schon teilen.« mault Liesbeth eifersüchtig, aber sie hebt brav den Popo an. Es ploppt laut, der Ständer schnalzt auf meinen Bauch.
»Donnerwetter!« ruft Anna. »Ein wirklich knackiger Pimmel! Sieh dir nur mal die pralle Nille an!«
»Hoffentlich hat er noch Ficksahne für mich!« sorgt sich Kerstin.
»Wohl kaum!« vermutet Anna. »Aber die hier ist noch vom Feinsten.«
Sie halten ihre Hände unter Liesbeths Möse, fangen die Mischung aus Sperma und Mösensaft auf und verreiben sie über Bauch und Titten. Ich starre mit offenem Mund.
»Ist gut für die Haut… besser als Oil of Olaz.« behauptet Kerstin, kniet sich hin und reckt einladend den Hintern heraus, offensichtlich schätzt sie es von hinten. Es ist ein hübscher Arsch, rund und prall, der Anus tiefbraun, die Möse pechschwarz wie Liesbeths. Mir bleibt die Luft weg vor Geilheit, aber ich zögere wegen Liesl. Die ahnt es und gibt mir einen Schubs.
»Nun mach’s ihr schon.« lacht sie und ich zögere nicht mehr.
»Zu Befehl!« rufe ich und lecke ihr erst einmal mit breiter Zunge über die Rosette und die Möse. Sie schmeckt muffig, ist mir egal. Kerstin bockt ungeduldig mit dem Popo.
»Fick mich endlich!«
Ich dringe in sie ein und lerne die nächste Verwandtenfotze kennen. Überraschung, von wegen ausgeleiert, sie ist supereng. Ich nehme sie an den Hüften und ficke sie so fest ich kann und sie fängt an, lustvoll zu keuchen. Mich erregt es ungemein, ihre Schwestern als Zuschauer zu haben, dazu der Reiz des Neuen. Sie sitzen links und rechts und spielen an uns herum.
»Jaaaah… so ist’s gut… feste, noch fester… stoß mich ganz fest, mein großer, starker Hengst!« fordert mich Kerstin zu härterer Gangart auf. »Aber noch nicht spritzen, hörst du!?«
»Keine Bange, der kann es prima halten.« lacht Liesbeth, die interessiert zuschaut, wie ich ihre Schwester ficke. Mir macht es auch Spaß.
Dann konzentriere ich mich voll auf Kerstin, geile mich an ihren prallen Hinterbacken auf und an ihrem Poloch, das sich jedes Mal vorstülpt, wenn mein Schwanz tief in sie eindringt. Sie legt den Kopf auf die Arme, macht ein Hohlkreuz und ihr Popo kommt noch steiler hoch.
»Ja, meine Süße… so mag ich’s… schön devot muss die Stute knien… das macht mich richtig an!« begeistere ich mich, krieche auf sie und ficke noch schneller, lasse meine Eier gegen ihren Kitzler schwingen. Das bringt sie auf Touren, sie kreischt und heult und ich beiße sie in den Nacken und knete ihre Titten und sie kommt mit einem wilden Schrei, ich rammle besessen weiter und spüre es auch aufsteigen.
»Gleich… gleich!« keuche ich und versetze ihr mächtige Stöße.
»Ja, ja, mach, spritz mich voll!« heult sie und ich ranze lustgepeitscht in sie hinein. Plötzlich werde ich von Anna zurückgerissen, mein nasser Schwanz stößt ins Freie und nix ist es mit Spritzen.
»He, was soll das. Spinnst du jetzt komplett? Steckt ihn wieder rein!« kreischt Kerstin.
»Jetzt bin ich erst mal dran mit Ficken.« ruft die Jüngste und kniet sich hin. Wenig später lerne ich die dritte Menke-Fotze kennen. Auch sie ist überraschend eng. Und klitschnass, das Mädel zittert vor Geilheit, das Zuschauen hat sie ziemlich angemacht. Leider dauert mein erster Fick mit Anna nicht lange, ich kann ihr gerade noch ein knappes Dutzend Stöße verpassen, als sie auch schon kommt und nichts kann meinen Schwanz nun daran hindern, auch zu spritzen. Ich mache ein Pokerface, ficke sie weiter, bis sie erschlafft und als sie nach vorn sinkt, folge ich ihr und der Länge nach auf ihr liegend, ihren nackten Leib umschlungen und den warmen, bebenden Popo an meinem Bauch genießend, küsse ich sie liebevoll in den Nacken.
»Los, Ronni, jetzt ich wieder!« ruft Kerstin und klatscht mir auf den Arsch.
»Tut mir leid, ich hab gespritzt.« grunze ich und rolle mich zur Seite, präsentiere ihr meinen abgeschlafften, klebrigen Schwanz.
»Schon wieder ohne bunten Spruch!« lacht Liesbeth.
»Scheiße, nu isses wieder nix mit Besamung. Ich hab schon ein Pech heute… na ja, wenigstens gibt’s was zu naschen.« mault Kerstin und macht sich dran, meinen aus der schwesterlichen Fotze blubbernden Samen aufzuschlecken. Ich ahne langsam, dass der Rest des Tages ziemlich anstrengend werden wird und behalte recht damit.
Sie gönnen mir gerade mal eine Pinkelpause und dann liege ich wieder auf dem Rücken. Ich bin den drei nackten, gierigen Schwestern völlig ausgeliefert. Ihre Geilheit ist ansteckend, ich bekomme mal wieder eine Dauerrektion, was sie natürlich hellauf begeistert. Ich hätte irgendwer sein können, meine 85 Kilo Lebendgewicht bestehen für die drei nur aus ein paar Pfund, die Zunge oben, meine Finger und natürlich mein Schwanz. Darauf spießen sie sich reihum, ficken sich abwechselnd zum Orgasmus, ich weiß nicht, wie lange. Langsam ist mir nach Erleichterung und ich bin Kerstin höllisch dankbar, die nun auch einmal besamt werden will und mich energisch auffordert, abzuspritzen. Sie fickt mich furios, aber die Ladung lässt auf sich warten. Sie kommt vor mir und Anna, die wieder an der Reihe ist, zieht sie unbarmherzig von mir herunter.
»Aber den Samen lässt du mir.« mault sie.
»Natürlich Schwester, ist doch Ehrensache!« säuselt die Jüngste.
Mit dem Kopf in Liesbeths Schoß liege ich da und knete ihre Titten. Anna fickt mich im Hocksitz, mit dem Rücken zu mir, weit vorgebeugt. Ich starre wonnegeschüttelt auf ihren weit offenen, rhythmisch auf und ab wippenden Popo. Das rasante Tempo, das sie hinlegt, beweist, dass es ihr scheißegal ist, ob ich spritze oder nicht. Kerstin masturbiert und beobachtet mich aufmerksam, bereit, sofort zu übernehmen, wenn ich soweit bin.
»Soll sprudeln es aus einem Mann, setzt man die Mösenpumpe an… bis das Fickrohr sich erhitzt und das Sperma nur so spritzt!« singt Liesbeth und in dem Moment kommt Anna. Sie schreit auf und Kerstin stößt sie zur Seite, damit ich nicht im letzten Moment doch noch spritze.
»O Mann, der kann’s wirklich gut halten.« staunt Kerstin.
»Allmählich bekomme ich dicke Eier.« maule ich.
»Noch dicker?!« grinst Liesbeth. »Los, Kerstin, machen wir unsere Spezial-Entsamungs-Stellung für schwierige Fälle.«
Die lerne ich gleich darauf kennen. Anstrengend, aber wahnsinnig geil. Ich muss mich rücklings hinlegen, bis mein Hintern über den Bettrand hängt, dann werden meine Beine nach oben gehoben, soweit es nur geht und weit gespreizt. Anna setzt sich auf mein Gesicht und hält sie fest, Kerstin hockt sich über meinen Schoß und spießt sich auf, während sich Liesbeth auf den Fußboden kniet.
»Aber dass du ja keinen fliegen lässt!« warnt sie mich.
Echter Wahnsinn. Ich schlecke Annas Möse, spüre Kerstins an meinem Schwanz wetzen und Liesels fleißige Zunge am After. Damit ich nicht vor Kerstin komme, reißt die immer wieder den Popo hoch, damit ich mich abkühle und Liesbeth saugt an ihrem Kitzler um sie am Köcheln zu halten. Bevor sie meinen Schwanz in die Schwester zurücksteckt, saugt sie noch an meiner Eichel und so ficken, lecken und blasen sie mich ins Paradies. Als ich wieder einmal Liesbeths Mundfotze genieße, bin ich von einer Sekunde auf die andere soweit.
»Es kommt.« ächze ich lustgeschüttelt. Liesbeth zuckt zurück und im gleichen Moment schießt ein fingerbreiter Strahl genau in Kerstins aufklaffende Fickspalte. Blitzschnell packt sie den spritzenden Schwanz und stopft ihn hinein.
»Siehste wohl! Wieder mal eine erfolgreiche Abzapfung.« lacht Anna und rutscht mit der Fotze auf meinem Gesicht herum, während ich Kerstin zum erstenmal besame und das mit Hochgenuss. Trotz meiner Lust merke ich, dass es ihr auch kommt und das stimmt mich fröhlich.
Als ich allmählich aus dem Paradies in die schnöde Welt zurückkehre, lecken die Schwestern gerade von meinem arg geröteten, traurig hängenden Schwanz. Kerstin versucht ihm neues Leben einzuhauchen, aber vergeblich, ich habe auch keine Lust mehr und schiebe sie sanft zur Seite.
»Ich glaube, der Ronni ist fix und fertig.« lacht sie und schüttelt meine Eier. »Too- taal ent-saaamt.«
»Komm, der hat mehr gespritzt, als unsere Männer zusammen in einer Woche.« nimmt mich Liesbeth in Schutz. »Jetzt lasst ihn in Ruhe.«
»Auch wieder wahr.« sagt Kerstin und tätschelt mir die Wange. »Warst super, Ronni, danke für die schönen Orgasmen.«
»Auch von mir. Tschüß, Ronni, ich muss schnell weg, die Kinder warten.« sagt Anna und von ihr bekomme ich einen dicken Kuss.
»Es war mir ein Vergnügen.« rufe ich ihr nach und stehe auf, weil ich einen heftigen Harndrang verspüre. Kaum sitze ich, kommt Kerstin herein und ich seufze unwillkürlich.
»Keine Bange, ich will mich nur ein wenig zurechtmachen.« lächelt sie. »Und Pipi muss ich auch, also mach zu.«
Ich pinkle und sie wäscht sich kurz das Gesicht und richtet ihre Frisur her. Ihr Popo ist dicht vor meinem Gesicht und sie verströmt einen schweren, süßlichen Geruch, auf den ich sofort reagiere. Sie quiekt fröhlich, als ich die Backen teile und ihr die Möse lecke.
»Wenn du mich anmachst, musst du mich aber noch mal ficken, Ronni.« warnt sie mich und bockt mir mit dem Arsch ins Gesicht.
»Das nehm ich in Kauf… du schmeckst so herrlich geil!«
Mein Schwanz richtet sich auf, der Strahl wird schwächer und versiegt, egal, ich war eh fast fertig. Ich lecke hingebungsvoll und als ich mir den rasch hartgewordenen Kitzler in den Mund sauge, furzt mir Kerstin vor Geilheit ins Gesicht.
»Komm, du Ferkel, eine Abschiedsnummer machen wir noch.« grunze ich, packe sie an den Hüften und ziehe sie auf meinen Ständer. »Das wolltest du doch.«
»Ich hab drauf gehofft.« lacht sie. »So einen strammen Fickbolzen bekomm ich nicht alle Tage.«
Sie stützt die Hände aufs Waschbecken und wippt auf und ab. Da sie die Beine zusammen hat, scheuert nicht nur die Fotze an meinem Schwanz, sondern auch ihre Pobacken, ein Wahnsinnsgefühl. Nach einer Weile dreht sie sich um und schlingt die Beine um meine Hüften und die Arme um meinen Nacken. Ich lege meine Hände unter ihren Popo und lasse sie kräftig wippen.
»Wenn du nicht bald spritzt, muss ich dich anpinkeln.« seufzt sie, als es bei mir dauert.
»Geht das denn überhaupt, wenn du einen Steifen drin hast?« frage ich, obwohl ich es längst weiß.
»Und ob!« lacht sie und dann zucke ich zusammen, denn plötzlich sprudelt es goldgelb auf meinen Bauch.
»Oh Mann!« rufe ich begeistert und sie missversteht mich, hört auf.
»Du wolltest es doch wissen!«
»Ja… und nun mach schon weiter!« fordere ich sie auf. »Da fahr ich drauf ab!«
Sie lacht und der warme Strahl sprudelt wieder und mir steigt es auf, als ich einen langen Furz über die Eier geblasen bekomme.
»Du geile Pissnelke.. du hast mich schon soweit!« heule ich, packe sie fest um die Mitte und stehe auf, lasse sie fest auf meinen Schwanz fallen. Ich spüre die Eichel hinten anstoßen und Kerstin kreischt auf, als ich ihr direkt in den Muttermund spritze und der Gedanke, dass sie ziemlich gebärfreudig ist, gibt den besonderen Kick. Sie kommt auch und ich muss mich setzen, weil meine Knie nachzugeben drohen und als es vorbei ist und mein weicher Schwanz rausrutscht, pisst sie ihn sauber.
»Du geile Sau hast mir direkt in die Gebärmutter gespritzt!« schnauft sie dabei. »Du bist ja der geborene Kindermacher.«
»Daran hab ich denken müssen… deshalb hat’s besonders viel Spaß gemacht.« grinse ich.
»Mir hat’s auch gefallen.« gurrt sie und drängt sich an mich. »Willst du noch mal?«
»O nein, meine Liebe, jetzt hab ich endgültig genug!« rufe ich, schiebe sie von meinem Schoß und flüchte mich in leere Schlafzimmer. Kerstin geht nach unten, ich überlege, ob ich penne oder wach bleibe. Mein Blick fällt auf die Polaroids, wo Liesbeth ihren Arsch rausreckt und mir kommt die Idee, ein spezielles Album mit Weiberärschen anzulegen, möglichst mit frisch besamten Fotzen. Darüber dusle ich ein und merke nicht mehr, wie sich Liesbeth und Kerstin ankuscheln.
24. Kerstin fickt mit Ronni vor dem ahnungslosen Ehemann
Zwei Tage später. Kerstin ruft mich an und bittet mich, sie und ihren Mann Rudolf von seiner Mutter abzuholen. Ich bin nur widerwillig bereit, denn es ist schon spät und sie klingt nicht mehr ganz nüchtern. Eine Stunde später stellt sich heraus, dass Rudi ziemlich voll ist. Aber noch nicht müde, denn als wir angekommen sind, macht er uns allen stramme Drinks und lädt mich zum Übernachten ein. Ich lehne ab, denn ich verspreche mir nichts davon, und Kerstin guckt enttäuscht. Dann verschwindet er nach oben, um sich was bequemes anzuziehen.
»Bitte bleib doch hier. Er pennt bestimmt gleich ein, dann können wir schön geil ficken. Meine Fotze hat mächtig Sehnsucht nach deinem Schwanz.« sagt sie und unterstreicht ihre Bitte, indem sie mir in den Schritt greift.
»Da kann ich ja wohl kaum ablehnen.« grinse ich erfreut.
Als Rudi im Jogginganzug zurückkommt, sage ich, ich hätte es mir überlegt und ich würde doch hier bleiben, weil die Nacht eh schon fast vorbei ist.
»Sag ich doch.«
Kerstins Plan liegt erst einmal auf Eis, denn der Hausherr ist mit einemmal putzmunter, macht den Fernseher an und mixt neue Drinks. Das Programm ist langweilig und er schafft Kerstin an, einen Porno einzulegen, der gut ist und uns das Warten auch nicht leichter macht. Nach 15 Minuten gehe ich mit Kerstin in den Wintergarten, um eine zu rauchen. Außer Sichtweite umschlinge ich sie von hinten, einen Arm um ihre Brüste, eine Hand in ihrem Schritt und wühle meine Nase in ihr duftendes Haar. Sogar durch Rock und Höschen kann ich die feuchte Hitze ihrer Fotze spüren und bin auf einmal sagenhaft geil auf sie. Kerstin erschauert heftig, als ich es ihr ins Ohr raune und ihr meinen Steifen gegen den Popo drücke.
»Und ich erst auf dich.« flüsterte sie atemlos und macht sich frei. »Ich halt’s nicht mehr aus, ich will jetzt ficken… auf der Stelle.«
Ich schnappe noch überrascht nach Luft, während sie sich schon so über den Tisch legt, dass sie ihren Mann im Auge behalten kann und ich im Schatten bleibe. Sie schlägt den Rock hoch, streift das Höschen bis zu den Knien runter und recht mir den nackten Arsch entgegen. Es sieht echt scharf aus, wie sie so x-beinig dasteht und sich zum Ficken anbietet und ich kriege kaum noch Luft vor Begierde. Im Nu ist mein Reißverschluss offen und mein stocksteifer Schwanz reckt sich ihr entgegen.
»Nun mach schon, bevor er misstrauisch wird.« flüstert sie nervös und nimmt einen hektischen Zug aus ihrer Kippe, dann schnippt sie sie in die Rosen, meine fliegt hinterher. Ihr Mann ist mir scheißegal, ich nehme mir noch die Zeit, in die Hocke zu gehen und kurz ihre klitschnasse Spalte und ihr klebriges Poloch zu lecken und dann steckt mein Schwanz bis zu den Eiern in ihr. Sie stöhnt leise und ich hätte sie jetzt gerne geküsst, bleibe aber aufrecht, um nicht in Rudis Blickfeld zu geraten. Um uns nicht zu verraten, stoße ich nicht allzu fest zu, aber auch so deutet sich jetzt schon bei mir an, dass es ein kurzer Fick werden wird.
»Du braucht nicht auf mich warten, Ronni.« sagt sie ahnungsvoll, als ich stillhalte. »Ich komme, wenn du spritzt.«
»Super, Schatz.« seufze ich erleichtert und ficke sie schnell und hart. »Ich kann’s nämlich kaum noch aufhalten… o Kerstin… es kommt schon… oh Schatz…«
Sie beißt sich in die Faust, um nicht aufzuschreien, als ich ihr meinen Schwanz tief in den Leib ramme und mich auf dem Höhepunkt der Lust gegen ihren Arsch dränge. Ich kann dabei stillhalten und voll auskosten, von ihrer orgastisch zuckenden Fotze gemolken zu werden. Ihre verzückten Laute verraten mir, dass sie es genauso genießt wie ich und wie gern sie sich von mir besamen lässt.
Ich spritze lange nach und da mein Schwanz nur wenig von seiner Härte einbüßt, ficke ich weiter, aber Kerstin wird, jetzt, wo ihr Orgasmus abklingt, zunehmend nervöser und bittet mich, aufzuhören.
»Warum denn?« wundere ich mich. »Er ist gleich wieder vollsteif.«
»Bitte geh jetzt raus.« sagt sie resolut. »Und stell dich an die Tür, damit er dich sieht.«
Widerwillig verlasse ich das warme Nest und ordne meine Kleider. Kerstin geht in die Hocke und lässt das Hineingespritzte auf die Platten tropfen, während ich ihrem Mann zuwinke. Dann watschelt sie rückwärts zur Palme, reckt den Arsch über den Topfrand und strullt. Na, hoffentlich kann sie das ab, denke ich, während ich ihr grinsend zuschaue, bisschen scharf, der Dünger. Ich bilde mir ein, die Wedel biegen sich, als sie beim Nachspritzen kräftig furzt. Sie grinst zu mir hoch, zeigt auf die Pfütze auf den Platten, ich schnappe mir irgendwas vom Wäscheständer und wische sie auf.
Rudi bemerkt uns gar nicht, als wir nacheinander reingehen, er verfolgt gebannt den Porno. Kerstin atmet auf und bleibt an der Verandatür stehen.
»Na? Habt ihrs genossen?« fragt er, als ich mich wieder in den Sessel setze.
»Klar… und wie!« lache ich. Er meint die Zigaretten, ich meine seine Frau. Die grinst und zwinkert mir zu, dann verschwindet sie nach oben, um sich umzuziehen. Ich mache uns allen neue Drinks und verwende für den Hausherrn reichlich Wodka.
Kerstin kommt zurück. Sie tragt jetzt eine helle Leinenhose und ein langes, weites T-Shirt, für mich hat sie einen von Rudis Jogginganzügen mitgebracht.
»Lass die Unterhose weg.« flüstert sie mir zu. Ich schaue sie fragend an und sie scheucht mich lächelnd hinaus. Dann sitze ich im Sessel, Kerstin zieht sich zusammen mit ihrem Mann einen Joint rein und legt einen neuen Porno auf und ich gucke erfreut, als sich Rudi auf der Couch lang macht, denn die bequeme Lage fördert das Einpennen. Kerstin nutzt es dazu, sich zu mir auf die Lehne zu setzen, ihr Mann äugt nur kurz herüber und starrt dann wieder auf den Bildschirm. Er ist jetzt schon wieder ziemlich angesäuselt und wir schauen uns hoffnungsvoll an, aber er denkt nicht dran, wegzuduseln. Als er die Hand in seine Hose schiebt und ungeniert an sich herumspielt, wird Kerstin ebenfalls aktiv und ich erfahre, wie das mit der Unterhose gemeint war. Zuerst setzt sie sich so, dass ihr Arsch Rudis Blicken verborgen bleibt und stellt ein Bein über meinen Schoß.
»Fühl mal.« flüstert sie und führt meine Hand in ihren Schritt. Ich taste herum und fühle die feuchte Wärme ihrer nackten Fotze, denn sie hat den Saum ihrer Hose circa zehn Zentimeter aufgetrennt. Mir wird heiß, als ich kapiere.
»Sag bloß… hier?« raune ich ungläubig und sie kichert schrill. Der Joint hat sie aufgedreht, sie ist jetzt alles andere als nervös, aber dafür ich.
»Ja… ich möchte vor ihm mit dir ficken.« flüstert sie und fügt laut hinzu: »Klar, hier!«
Ich schaue in leichter Panik zu Rudi hinüber, aber der weiß eh nicht, was sie meint. Kerstins Hand gleitet in meine Hose und drückt prüfend meinen Schwanz. Sie schiebt den Saum runter und lässt ihn halb herausstehen.
»Rutsch mal ein bisschen rüber, Ronni, mir schläft die Pobacke ein.« sagt sie und wieder schaue ich zu ihrem Mann, doch der beachtet uns gar nicht. Kerstin hat keinerlei Hemmungen, seelenruhig setzt die Eichel an, rutscht langsam tiefer und mein Schwanz verschwindet in ihrer Fotze.
»Ups! Und wech isser!« macht sie und erregt damit des Hausherrn Aufmerksamkeit. Mir bricht der Schweiß aus.
»Was machst du denn auf Ronnis Schoß?« fragt er, aber ohne Schärfe und ich atme durch.
»Nix… ist nur bequemer so. Hast du was dagegen?« antwortet Kerstin und bewegt das Becken hin und her, als wollte sie sich zurechtsetzen. Mir wird heiß und kalt, aber er schöpft keinen Verdacht, er sieht ja, dass wir komplett angezogen sind und außerdem ist er voll und geil, das verrät schon sein nächster Satz.
»Nö… aber pass auf, dass sich der Ronni nicht in die Hose spritzt von dem Herumgewetze.« lacht er und glotzt wieder auf den Bildschirm. Er nimmt offensichtlich an, dass mich der Porno genauso anmacht wie ihn. Irgendwie hat er recht, aber das ist es nicht, sondern die ganze unmögliche Situation und nicht zuletzt Kerstins heiße Fotze. Ich bin inzwischen so geil, dass mir alles ziemlich egal ist.
»Das wird er ganz bestimmt nicht.« kichert sie. »Nicht wahr, Ronni?«
»Ganz bestimmt nicht in die Hose.« grinse ich und lasse mein Becken hoch rucken. »So was gehört sich doch nicht, ist nicht mal meine.«
»Geeeenau.« ruft Kerstin und lehnt sich entspannt zurück. Ich lege eine Hand locker auf ihren Schenkel, fahre mit der anderen unter ihr Shirt und streichle ihre rechte Brust. Sie seufzt leise und gibt mir schnell einen Kuss.
»Findest du es auch so geil wie ich?« raunt sie.
»Du bist echt irre.« antworte ich nickend und schüttle mich vor Lust, denn sie massiert meinen Schwanz mit der Fotze.
»Bin ich… ich will, dass du mich vor meinem Mann besamst.«
»Ich glaub’s nicht! » rutscht es mir raus, aber es ist egal, denn im Porno nähert sich das Paar dem Finale, die pralle Nackte hämmert ihren Arsch kräftig auf den nassen Spargel des Jünglings herunter und fordert ihn schrill auf, zu kommen. Der Geschichte nach sind es Mutter und Sohn.
»Geiil… Rudi, meinst du, er geht raus?« ruft Kerstin ihren Mann zu.
»Wahrscheinlich, damit man was sieht.« grunzt der abwesend und lässt seine Faust in der Hose ungeniert auf und ab gehen.
»Da entgeht ihr aber was. Es gibt doch nichts schöneres, als wenn es heiß reinspritzt… nicht wahr, Ronni?«
»Klar, ich bleib auch lieber drin.« ächze ich und kann es plötzlich nicht mehr halten. Sie erschauert, als der Vorerguss meinen Schwanz heftig zucken lässt.
»Jaaaah… jetzt… oooh Mann!« grunze ich und überschreite den Wechselpunkt.
»Ja, ja… geiiil!« schrillt auch Kerstin und Rudi muss wohl denken, unsere Lustäußerungen beziehen sich auf den Porno, denn just in dem Augenblick kommt der Ficker. Entgegen unseren Vermutungen geht er nicht raus, sondern zieht die Arschbacken der Frau auseinander und wir sehen seinen Schwanz zucken. Er hat ordentlich Druck drauf, schaumiges Sperma quillt heraus und mir kommt es auch.
»Er spritzt ihr doch hinein, Rudi… sieh nur! Vollgeil!« ruft Kerstin und stöhnt langgezogen auf, denn auch sie kommt auf der Stelle, als ihr plötzlich meine Ladung nicht minder heftig als der Frau im TV in die Fotze schießt.
Es ist ungeheuer aufregend, sie zu besamen, während der Ehemann kaum zwei Meter entfernt ist, noch aufregender als damals, als ich Waltraud in Rufnähe von ihrem Lover besamt habe, aber trotz meiner Lust schaue ich zu ihm hinüber. Kein Grund zur Sorge, er starrt mit glasigen Augen und offenem Mund auf die Mattscheibe und ist dabei, sich in die Hose zu spritzen. Kerstin, die ebenfalls zu ihm hinüberschaut, nutzt cool seine geistige Abwesenheit dazu, mir mittels kurzen, schnellen Popostößen den letzten Tropfen herauszuficken. Als ich mich seufzend entspanne, sitzt sie still und wendet sich wieder ihrem Mann zu. Natürlich hat sie gesehen, dass er auch gekommen ist, aber sie tut so, als würde sie erst jetzt den dunklen, feuchten Fleck sehen, der sich langsam in seinem Schritt ausbreitet.
»He, du hast dir ja eingespritzt!« lacht sie. »Du bist ein olles Ferkel.«
Der Hausherr guckt verlegen und zieht seine Hand aus der Hose, hält sie mit gespreizten Fingern ab.
»Nicht! Warte, ich bring dir ein Küchentuch.« ruft sie, bevor er sie an der Couch abwischen kann. Ehe ich sie daran hindern kann, springt sie von meinem Schoß und läuft zur Küche. Mich durchzuckt ein eisiger Schrecken, denn auch in ihrem Schritt breitet sich ein dunkler, feuchter Fleck aus und ein Blick in meinen zeigt mir, dass es da auch so ist. Besorgt schaue ich zu Rudi, aber der achtet nur darauf, dass die zähen Spermafäden, die von seinen Fingern baumeln, der Couch nicht zu nahe kommen.
Ich beschließe, irgend etwas zu unternehmen, um die Situation zu klären, bevor alles auffliegt. Als Kerstin zurückkommt und Rudi einen Packen Tücher reicht, gelingt es mir, sie unbemerkt auf die verräterischen Spuren aufmerksam zumachen und sie nickt verstehend.
»Mann, das war ein echt geiler Streifen.« sage ich entschlossen. »Ich muss euch was gestehen… ich hab mir auch eingespritzt.«
»Hab ich doch gemerkt, Ronni.« kichert Kerstin.
»Die Reinigung bezahle ich, ist doch klar.«
»Red doch kein Blech.« lacht Rudi, der froh zu sein scheint, nicht der einzige Hosenspritzer zu sein. »Ich denke, da war wohl Kerstin auch beteiligt. So wie sie auf deinem Schoß rumgewetzt ist.«
»Jetzt bin ich wieder an allem Schuld.« kichert sie. »Ich bin doch nicht aus Stein, wie konnte ich da wohl stillsitzen, während ich Ronnis zuckenden, spritzenden Schwanz in der Pokerbe spüre. War echt geil, fast so schön wie ficken.«
Rudi lacht und wir atmen beide auf, grinsen uns zu. Kerstin kann es nicht lassen, alles noch mal auf die Spitze zu treiben.
»War übrigens eine starke Ladung, Ronni.« kichert sie und zieht mit spitzen Fingern ihren Hosenboden lang. »Hat tüchtig durchgefeuchtet. Ich glaube, ich muss mal die Hosen wechseln.«
Hüftschwingend geht sie zur Tür und ich sehe, dass der Fleck inzwischen bis zu den Kniekehlen reicht.
»Hoffentlich bist du jetzt nicht schockiert.« sagt Rudi. »Muss wohl der Joint gewesen sein.«
»I wo, Alter, wir sind doch erwachsen… und übrigens, deine Frau hat einen wirklich heißen Arsch.«
»Ja, das hat sie.« sagt er nachdenklich. »Wenn ich es mir recht überlege, könnte ich sie eigentlich…«
Den Rest verschluckt er, doch ich ahne, dass er daran denkt, seine Frau von hinten zu beglücken. Das wäre ganz gut, denke ich, das würde ihn bestimmt schaffen und jetzt, nach zweimal abspritzen hab ich es nicht mehr ganz so eilig.
»Meinst du, du kriegst noch einen hoch?« frage ich grinsend.
»Mit ihrer Hilfe bestimmt.«
»Na, dann mal los.«
Rudi kommt wankend hoch und nimmt noch einen Schluck. Ich helfe ihm besorgt durch die Tür und ein Stück die Treppe hoch. Kerstin nimmt ihn oben in Empfang, splitternackt.
»Wow!« mache ich und zwinkere ihr zu. »Du hast das gut.«
Rudi sagt nichts dazu, er hat mir seinem Gleichgewicht zu tun. Kerstin hakt ihn unter, wackelt noch verführerisch mit dem Arsch und schleppt ihn ab.
»Du kannst dir ja noch einen runterholen.« ruft sie über die Schulter.
»Wichsen ja, aber…« rufe ich hoch und sie lacht verstehend. Ich gehe runter, lege ab und einen neuen Porno ein, setze mich und halte mich in Stimmung.
Viel passiert nicht mehr in der folgenden Nacht. Ich bin inzwischen wieder fahrtüchtig und überlege, ob ich mich einfach verkrümeln soll, als mich Kerstin nach oben ruft. Ich eile los, dass ich nackt bin, vergesse ich. Kerstin erwartet mich zwischen den Beinen ihres selig schnarchenden Mannes kniend und reckt mir die frisch besamte Fotze entgegen. Ich ficke sie voller Flamme von hinten, sie kommt zweimal, bevor ich meine dritte Ladung in sie abspritze. Sie hat genug, ich verabschiede mich mit einem Kuss auf ihr hübsches Arschloch und fahre nach Hause.
Eine Woche später bin ich wieder bei ihnen und da geht es dann richtig rund, denn außer ihr ist auch Liesbeth anwesend.