Raziel – Teil 1
Oktober 30th, 2009 von
|Dies ist eine Fantasy-Geschichte über eine kleine, mittelalterliche Welt, in der nichts unmöglich ist…
Bereits seit knapp zwei Wochen klebte ein Phantom an meinen Hacken, das sich weder blicken ließ, noch auf sonst eine Art zu verstehen gab, was es von mir eigentlich wollte. Mit viel Glück konnte ich, vorausgesetzt ich war schnell genug, vielleicht mal einen Schatten sehen, der mit einer hastigen Bewegung mein Blickfeld verließ. Mehr aber auch nicht. Ich war im Geiste alles durchgegangen, was mir einfiel, jedoch zu keinem befriedigenden Ergebnis gekommen. Ein Fremder wäre längst auf die eine oder andere Art aufgefallen. Zumal die menschlichen Siedlungen nicht groß genug waren, als das sich ein Auswärtiger unter die Bevölkerung mischen könnte; und eine Person mit düsteren Absichten schon gar nicht.
Ein Vampir konnte es aber auch nicht sein. Der hätte nicht so ein Katz-und-Maus-Spiel mit mir abgezogen, sondern die erstbeste Gelegenheit genutzt, die sich ihm böte. Zudem waren diese unseligen Geschöpfe nachtaktiv. Es hieß zwar, das sich die ganz Alten auch im hellen Sonnenlicht bewegen konnten, ohne dadurch einen Schaden zu erleiden, aber die Clangründer hielten sich stets in ihren Burgen auf. Dort wurden sie von ihrem Stamm versorgt und hatten keinen Grund, draußen umher zu schweifen. Mit anderen Worten: wie ich es auch drehte, ich wusste weder Rat noch Antwort auf mein Problem. Und so beschloss ich, die Angelegenheit in die eigenen Hände zu nehmen.
Ich fertigte eine Schlingenfalle an und wartete, bis die Nacht herein brach. Es war Neumond, was mein Vorhaben beträchtlich erschwerte. Ich tastete eine ganze Weile in der Finsternis hinter meiner Kate herum, bis ich eine geeignete Stelle für das Seil gefunden hatte. Es dauerte beinahe eine Stunde, bis die Falle vorbereitet war. Im Winter fing ich damit oftmals Kaninchen oder schon mal einen Fuchs, so waren mir die Handgriffe ins Blut über gegangen. Anderenfalls hätte ich sie in der Finsternis niemals korrekt auslegen können oder mich am Ende noch selber darin gefangen. Dann zog ich mich in meine Behausung zurück und wartete.
Nach vier Tagen und Nächten, in denen ich mich in regelmäßigen Abständen bei der alltäglichen Arbeit am Fenster zeigte, um für den Unbekannten den lockenden Köder zu spielen, glaubte ich jedoch nicht mehr an einen Erfolg. Und je näher die fünfte Tageswende rückte, desto aussichtsloser schien das ganze Unterfangen. Die zwischen den Wurzeln des vorm Fenster stehenden Baumes gut versteckte Schlinge wartete umsonst auf ihr neugieriges “Opfer”.
Im großen Kessel über der offenen Feuerstelle dampfte erhitztes Wasser. Ich hatte bereits den schweren Holzzuber zurecht geschoben und begann, mir ein Bad zu bereiten. Langsam legte ich meine Kleider ab, bevor ich mein Abbild in dem polierten Blechspiegel betrachtete. Obwohl ich recht hübsch war und durchaus einen Mann für mich begeistern konnte, so beschränkten sich meine Kontakte mit dem anderen Geschlecht jedoch nur auf gelegentliche Liebeleien. Die Burschen im Dorf waren ganz ansehnlich, aber nicht das, was mir vorschwebte. Ich wollte keinen Bauern mit schwieligen, schaufelgroßen Händen oder einen Schmied, der ständig nach Schweiß und Esse roch. Mit den Fingerspitzen strich ich die runden, weichen Konturen meiner prallen Brüste nach und umkreiste gedankenverloren die rötlichbraunen Nippel, bis sie steil und steif von den üppigen Halbkugeln abstanden.
Seufzend wandte ich mich dem Badezuber zu und stieg in das noch immer dampfende Wasser. Jasminblüten schaukelten auf der Oberfläche und verbreiteten einen angenehmen Duft. In das plötzliche Bersten und Knacken von Ästen mischte sich heftiges Blätterrauschen und ein abgehackter Aufschrei. Ich brauchte einige Momente, bis ich begriff, was geschehen war. Dann stieg ich unverrichteter Dinge wieder aus dem Holzbottich und warf mir hastig das grobe Unterkleid über. Mein Herz klopfte plötzlich schneller und ich hoffte, jetzt nicht einen der Dorfburschen eingefangen zu haben, der mich durch das erhellte Fenster heimlich betrachtet hatte.
Als ich mit einer Kerze nach draußen trat und die unruhig zuckende Flamme mit einer Handfläche so lange abschirmte, bis sie wieder normal brannte, sah ich eine dunkel gekleidete Gestalt zwischen den Ästen kopfüber herunter hängen. Die samtige Stimme war mir vollkommen fremd, mit welcher der Unbekannte ein paar derbe Flüche ausstieß. Er krümmte sich zusammen und tastete an dem von der Schlinge fest umspannten Knöchel herum, ohne das Seil jedoch lösen zu können. Dann bemerkte er mich und verrenkte sich fast den Hals, um mich ansehen zu können. Augen von merkwürdig gelblichgrüner Farbe rollten in den Höhlen hin und her, bis sie sich auf mich gerichtet hatten.
“Wenn du mich vom Baum runter schneidest, werde ich dich belohnen”, hörte ich ihn sprechen, ohne jedoch recht verarbeiten zu können, was er mir anbot.
Zu erschrocken war ich von dem Anblick der säbelförmigen Eckzähne, die sein Gebiss auf nahezu animalische Weise verunstalteten. Mit einer vor den Mund gedrückten Hand wich ich vor ihm zurück, zuerst langsam, dann jedoch immer schneller.
“He! Warte!”, rief mir die düstere Kreatur hinterher, “Du kannst mich doch nicht einfach hängen lassen!!”
Aber da war ich längst wieder im Haus und lehnte mich von innen gegen die Tür. Ich brauchte ein wenig, bis ich den Schreck verdaut hatte und überlegte dann, was ich als nächstes tun sollte.
Von allen Männern auf dieser Welt war mir ausgerechnet ein Vampir in die Falle gegangen. Und ein junger noch dazu! Sein Äußeres entsprach ungefähr dem eines Sterblichen von knapp 24 Sommern. Ich wurde hin und her gerissen von dem Wunsch, heraus zu finden, was er von mir wollte. Der Hunger trieb ihn nicht dazu, mich über Tage hinweg zu verfolgen. Also musste eine andere Absicht dahinter stecken. Je länger ich darüber nachdachte, desto größer wurde meine Neugier. Außerdem hörte ich die ganze Zeit über, wie er im Baum rumorte bei dem Versuch, sich selber zu befreien. Auch als Nachtgeschöpf war er immer noch ein Lebewesen. Ein magisches zwar, aber längst kein Tier oder gar ein toter Gegenstand. So ging ich wieder nach draußen, wenn ich mich dem Baum auch deutlich langsamer näherte, als noch vor ein paar Minuten.
“Sag mir, was du von mir willst. Dann schneide ich dich herunter.”
“Ich werde es dir sagen, nachdem du mich befreit hast”, entgegnete er.
“Willst du meine Geduld auf die Probe stellen, Blutsauger?”
“Man nennt mich Raziel.”
Ein Clanführer! Ich versuchte, die Gänsehaut zu unterdrücken, die mir über den ganzen Körper rieseln wollte. Meine Gedanken wirbelten durcheinander. Was wollte eine derart mächtige Kreatur von mir? Ich betrachtete ihn etwas genauer, doch er hatte das Gesicht von mir abgewandt, die Arme vor der Brust verschränkt und schwieg beharrlich. In dieser Haltung erinnerte er mich unwillkürlich an eine riesige Fledermaus. Ich wartete noch einige Augenblicke. Dann wandte ich mich ab und ging zur Straße hinauf.
“Wohin willst du jetzt schon wieder?”, rief er.
“Ich hole die Vampirjäger”, gab ich genauso laut zurück, “vielleicht wirst du gesprächiger, wenn sie dich mit ihren Lanzen kitzeln.”
Ich hatte gar nicht vor, ihn an die hiesigen Jäger auszuliefern und wäre nach dem Verstreichen einer entsprechenden Zeitspanne und mit der Ausrede wieder zurück gekommen, das ich niemanden angetroffen hätte. Doch irgendwie musste ich ihn ja aus der Reserve locken… Im Geiste zählte ich meine Schritte und rechnete damit, das er mich spätestens bei drei wieder zurückrufen würde. Doch erst bei zehn vernahm ich seine Stimme:
“Gut, ich sage es dir.”
Ich drehte auf der Stelle um und ging zu ihm zurück. Er brummte unverständliche Worte vor sich hin und blickte mich im ersten Augenblick finster an, dann hörte ich ihn ergeben aufseufzen.
“Also schön, wie du willst.” Er machte eine längere Pause, als überlegte er sich zuerst noch die Wahl seiner Worte. “Ich bin nur aus einem einzigen Grund hinter dir her. Um dich zu vernaschen.”
Es verschlug mir fast den Atem. “Mich ver..?”
“Aye, ich will dich bumsen und dir meinen harten Schwanz reinstecken. Lässt du mich jetzt runter?”, verlangte er mit einem schon lauernden Unterton zu wissen.
“Soll das eine Fangfrage sein?”
Er grinste ein wenig.
“Ich will nur runter von diesem Baum. Über den Rest können wir danach noch diskutieren.”
Ich durchbohrte ihn geradezu mit einem langen Blick, bevor ich unter Aufwendung aller Kräfte das an einem Ast festgezurrte Seil löste. Mit einem dumpfen Laut schlug der Vampir auf den Boden und rollte sich geschickt ab. Ich wich unwillkürlich vor ihm zurück, als er sich zu voller Größe aufrichtete und seinen malträtierten Fuß dabei ausschüttelte. Die Kreatur überragte mich um einen ganzen Kopf und kam unbeirrbar auf mich zu. Je hastiger ich den Rückzug antrat, desto schneller wurden seine eigenen Schritte.
Es gelang mir jedoch nicht mehr, ihn auszusperren. Blitzschnell schlüpfte er noch durch den Türspalt und baute sich direkt davor auf. Ich stand verunsichert und auch ratlos vor ihm. Er strich sich die ins Gesicht gefallenen Haarsträhnen zurück und entblößte dabei ein spitz zulaufendes, elfenhaftes Ohr.
“Es wird dir gefallen”, versprach er mit weicher Stimme und trat direkt vor mich.
Im Schein der Öllampe hatte ich zumindest die Gelegenheit, ihn richtig anzuschauen. Und was ich sah, gefiel mir. Seine artbedingte Andersartigkeit empfand ich sogar als recht reizvoll. Mein Widerstand geriet immer mehr ins Wanken, je länger ich an ihm hinauf schaute, das junge Gesicht und den stattlichen Körper betrachtete. Auf der anderen Seite wurde ich auch neugierig darauf, wie es sich mit einem Vampir fickte. Zumal die pralle Wölbung in seinen Beinkleidern ein interessantes Erlebnis versprach. So zögerte ich nicht mehr lange, sondern blickte bedeutungsvoll zum Bett hinüber. Er zog sich ohne große Umstände aus und setzte sich auf die mit Heu gefüllte Matratze. Ich blieb vor ihm stehen. Meine Augen glitten an dem nackten Körper auf und nieder, während ich das offene Unterkleid über die Schultern hinunter schob. Raziel war nicht nur körperlich sehr groß, auch sein bereits halbsteifer Schwanz war so ansehnlich, wie erwartet. Als ich mich vor ihn kniete und seine Schenkel dabei auseinander drückte, spreizte er sie gleich weit und willig. “Aye, mach mit mir, was dir in den Sinn kommt. Dreh mich richtig durch die Mangel, wenn dir danach ist”, verkündete das Geschöpf und sank so weit zurück, dass er sich auf einem Ellenbogen abstützen konnte.
“Denkst du, du hältst das aus?”, wollte ich mit leiser Stimme wissen.
Dabei streichelte ich bereits die Innenseiten seiner Schenkel hinauf.
“Ich bin kein Mensch, Rhynna. Für mich gelten andere Gesetze.”
Er seufzte zustimmend, als ich den mit ruckendem Pulsieren und lüsternem Hochzucken weiterhin anschwellenden Schaft umfasste. Ich wichste ihm den Mast mit gleichmäßigen Handbewegungen hoch und senkte dabei den Kopf über seinen Schoß. Mit den anderen Fingern hob ich die aufquellenden Eier etwas an. Die prallen Kugeln lagen richtig schwer auf meiner Handfläche, als ich ihm den samtigen Beutel zärtlich knautschte und mit seinen Gewichten spielte. Ich wurde schlagartig geil, als ihm der Hammer innerhalb von Momenten, wie es schien, zu voller Größe erstarrte. Mit gedämpften Stöhnen leckte ich ihm die Nüsse und schob sie mit der Zunge im Sack hin und her, bevor ich die verhärtenden Ovale nacheinander in den Mund saugte. Raziel stöhnte darüber wollüstig und umfasste meine Faust an seinem starren Knüppel. Er bewegte meinen Griff gierig und schnell daran auf und nieder. Ich schleckte ihm die lüstern die mithopsenden Eier und hob den Kopf, um seinen harten Schwanz zu betrachten. Am Eichelschlitz glänzte es bereits ganz nass. Eine dicke, glasige Perle quoll aus dem leicht geöffneten Spalt. Meine vollen Titten strichen mit den steil abstehenden Nippeln über seine heiß gewordene Haut, als ich mich nach vorne neigte, um den klaren Tropfen mit der Zunge abzutupfen.
Ich konnte seine Vorfreude richtiggehend von der Öffnung abschlürfen und streichelte das zarte Loch eingehend mit meiner Zunge. Immer wieder drückte ich die schmale Spitze leicht hinein, bevor ich die offenen Lippen darauf legte und bedächtig zu lutschen begann. Ich schluckte die heraus kommende Nässe und saugte ihm den blanken Saft aus der Harnröhre. Die lüsterne Kreatur legte ihre freie Hand hinter meinen Kopf und bedeutete mir mit sanftem Druck, den heißen Mast richtig in den Mund zu nehmen. Ein wässriger Tropfen meiner eigenen Geilheit rollte mir an der Innenseite des Schenkels hinunter. Längst hatte sich die lustvolle Wärme in meinem Schoß zu heißem Pulsieren gesteigert. Gedämpft aufstöhnend schob ich die Lippen über seinen Riemen und ließ ihn einige Male in meinem speichelnassen Mund ohne Widerstand auf und nieder gleiten. Dann begann ich, bei jedem Heben des Kopfes an dem geschwollenen Pilz zu saugen. Raziel sog den Atem immer schärfer und keuchender durch die Zähne ein, je gieriger ich an seiner juckenden Lanze saugte und ihn durch kräftiges Lutschen unermüdlich aufreizte. Schließlich ließ er sich abrupt auf den Rücken zurück sinken und fasste mit beiden Händen in meine Haare. Sein schmales Becken ruckte leicht auf und nieder, bis er geil aufkeuchend mit längeren Stößen in meinen Mund fickte.
Ich hielt den Ständer weiterhin umfasst, und durch seine Bewegungen verschob sich gleichzeitig die zarte Haut am Schaft. Durch den großen Prügel wurden mir schon bald die Kiefer lahm, so dass ich mich gegen den Druck seiner Hände zu stemmen begann, um ihm zu signalisieren, dass ich aufhören wollte. Er gab mich notgedrungen frei. Ich hielt die Vorhaut leicht spannend zurück gezogen und glitt mit sanft lutschenden, weichen Lippen an der gestrafften Naht auf und nieder. Das Spielen meiner Zunge entlang der sensiblen Wulst und zarte Saugen am Eichelrand ließ ihn vor Geilheit immer heftiger und stoßweißer schnaufen. Er stöhnte tief in der Kehle, als ich den fleischigen Pollkopf mit nass geleckter Handfläche und geschickten Fingern massierte, bevor ich mit gierigen Lippen wieder an der empfindsamen Unterseite des Schaftes auf und nieder fuhr und dabei vor Lust bereits heftig schnaufte. Meine Fotze war längst dick geschwollen und das kochende Loch brannte vor Schwanzhunger. Nur zu gerne hätte ich mich auf ihn gesetzt und ihm stöhnend die prall gefüllten Drüsen leer gevögelt. Dennoch bezwang ich den immer stärker werdenden Fickdrang.
Ich betrachtete sein starr gewordenes Gesicht und den dunklen Glanz in den halb geschlossenen Wolfsaugen. Er presste mir seinen Pfahl in die Hände, dass sich die dünne Haut durch den darum liegenden Griff so weit hinunter zog, bis sich der pralle Kopf durch die Spannung der Naht leicht nach unten neigte. Ich kreiste mit schlüpfriger Faust an der dunkelroten Kappe und reizte sowohl die geschwollene Wulst, als auch die empfindliche Unterseite seines völlig entblößten Schaftes. Ihm schien der Hammer geradezu bestialisch zu jucken. Leichtes Schmatzen untermalte die eifrigen Bewegungen meiner Faust, und immer mehr von dem warmen Saft trat aus dem inzwischen geweiteten Pissloch. Raziel tastete mit lustverzerrten Zügen nach meinen Möpsen.
“Aaahh, was machst du mich geil”, stöhnte er dabei, “was juckt mir der Schwanz.”
Ich stierte ihn keuchend an und streichelte seinen zum Bersten hart gewordenen Pfahl nur ganz sanft im oberen Drittel. Der mächtige Kolben pochte und ruckte lüstern in meinem Griff.
“Mhh, du hast eine geile Latte. Und du stöhnst so geil, du lüsternes Tier”, keuchte ich hitzig.
Dabei drückte ich die Titten um den steil an seinem keuchenden Bauch klebenden Mast. Mit beiden Händen hielt ich die schweren Brüste fest und bewegte sie an der kochenden Lanze auf und ab. Sein heißes Rohr glitt in dem seidigen Tal rein und raus, sein schlüpfriger Geilsaft verteilte sich in einem breiten, nass glänzenden Strich in dem Tittenspalt. Er keuchte mit halboffenem Mund und lüstern glitzernden Augen, während ihm mein weiches Weiberfleisch im Takt auf die Lenden patschte.
“Du geile Sau”, grunzte er und begann, eifrig mitzuficken. Seine aufgedunsenen Eier schlugen mir dabei im gleichen, brünstigen Rhythmus von unten gegen die Möpse. Ich stöhnte vor Lust bei dem intensiven Gefühl, wie sich die seidenzarte Haut über den prallen Schwellkörpern verschob. Meine Knie spreizten sich unwillkürlich bei dem scharfen Tittenfick. Immer wieder drängte ich das Becken nach vorne, als wenn ich die brennende Gier in meiner triefenden Möse damit stillen könnte. Der von seinen Geilsäften wie lackiert glänzende Riemen bekam einen fast schon bläulichen Schimmer. Er glühte fiebrig heiß zwischen meinen Brüsten und flutschte mit klitschenden, saftigen Lauten dazwischen hoch und runter. Er drückte das weiche Fleisch um seinen fickenden Kolben und ich fasste sofort unter die schwere Masse, um mit seinen harten Drüsen zu spielen. Der samtige Beutel hatte sich zusammengezogen, doch noch hingen ihm die Klöße nicht so hoch, als das ich sie nicht unter hitzigem Schnaufen auf der Handfläche rollen konnte.
“Lass mich… an deine… Fotze. Bevor ich dir noch… die Ladung ins Gesicht … spritze”, keuchte Raziel.
Keuchend ließ ich von ihm ab und krabbelte zu ihm aufs Bett. Er stöhnte auf, als er den blankrasierten, glatten Schlitz sah. Die fleischigen Lippen klafften dick geschwollen auseinander und mein unbändig juckender Kitzler lugte steif und rot aus dem Spalt. Er presste mich an seinen heißen, harten Leib. Sein offener, keuchender Mund suchte zugleich nach Meinem. Er keuchte mir stoßweise ins Gesicht, während unsere Zungen bei geöffneten Lippen ein wollüstiges Spiel begannen. Ich zerwühlte ihm die pechschwarze Mähne und streichelte dann wieder verlangend über die ausladende Brust, um mich im nächsten Augenblick in seine Schultern zu krallen und ihn dann an den Lenden gegen mich zu pressen. Eine seiner Hände schob sich zwischen meine gespreizten Beine. Ich machte die Schenkel weit und gierig auseinander, als ich spürte, wie er mit einem Finger in die kochende Nässe schlüpfte. Er streichelte meinen harten Kitzler und erkundete den wollüstig zuckenden Fickschlitz eingehend. Ich hielt dabei seinen feisten, dunkel angelaufenen Riemen umfasst und wichste hektisch daran. Seine Zunge begann, in meinem Mund zu beben und zog sich wieder zurück. Er blickte heftig keuchend an mir entlang und sah dem lüsternen, saftig matschenden Spielen seines Fingers zu.
Ich schob ihn von mir, bis er wieder auf dem Rücken lag. Aufgebracht schnaufend kletterte ich auf seinen glühenden Schoß und drückte mir den Schwengel in den offenen Spalt. Ich sah zu, wie die runde Eichel meine samtigen, vor geiler Nässe schlüpfrigen und glänzenden Schamlippen auseinander weichen ließ. Ich wusste, dass er mein geil verzerrtes Gesicht betrachtete, als ich den Pfahl gegen mein brennendes Loch hielt und ihn mit meinen reichlich strömenden Säften befeuchtete. Dann ließ ich mich darauf nieder. Ganz langsam nur, um das Gefühl des Eindringens und in mich Gleitens völlig auszukosten. Ein tiefes Stöhnen drang dabei aus meiner Kehle, als mich der große Mast immer stärker dehnte. Immer weiter schob sich der enge kochende Schlund über seinen Knüppel, bis sich die aufgedunsenen Eier gegen die weichen Schlitzlippen drängten. Ich schnappte nach Luft, während er entrückt keuchte und meine Titten mit beiden Händen umklammerte.
“Fick…”, schnaufte Raziel, “reite mich. Lass deine heiße, stramme Fotze an meinem Schwanz rauf und runter rutschen, bis ich abspritze.”
Er presste mir seinen Hammer bei hochwölbenden Lenden noch tiefer in den Bauch. Ich zuckte aufkeuchend leicht auf ihm hoch.
“Jahhh,… ich… fick dick”, keuchte ich dann, “ich fick dir… die Sahne… aus den Eiern.” Zugleich stützte ich mich mit den Händen auf seiner Brust ab und begann, mich auf ihm zu heben und zu senken. Saftiges Quatschen und Glitschen begleitete meine immer schneller werdenden Bewegungen. Ich presste schon bald die Handflächen zu beiden Seiten seiner Schultern auf die Matratze und warf unter heftigem Stöhnen eifrig die Lenden auf und nieder. Der mächtige Hammer schlüpfte mit raschen, harten Stößen in mir hin und her. Ich hob mich so weit, dass nur noch der Kopf in mir verweilte und glitt mit dem Fickloch daran entlang, bis seine keuchenden Lippen vor Wollust zu beben begannen. Er verdrehte geradezu die wollüstig glitzernden Augen und stierte immer blickloser durch mich hindurch. Sein wildes, zügelloses Keuchen machte mich so geil, dass ich ihn wieder schnell und bis an die Wurzel in mich gleiten ließ, um ihn dann abermals durch rasches Hoch und Runter mit dem kochenden Schlund nur an der Eichel zu stimulieren.
Einige Male wiederholte ich diesen Rhythmus aus Spitzenfick und schnellem, ungestümen Eindringen, bis sich seine dreifingrigen Hände in meinen Arsch krallten. Stöhnend bewegte er mein Becken auf seinem brennenden Ficker und zwang mich zu den harten, kraftvollen Stößen, die er jetzt brauchte. Ich hielt ihm die weit offene Fotze hin und genoss mit lautem Keuchen, wie er gegen mein gieriges Reiten anzuficken begann. Unsere Leiber klatschten schneller und schneller gegeneinander.
“Aaahhh… du… Tier”, stöhnte ich langgezogen und ergötzte mich an der irren Geilheit auf seinem schweißfeuchten, geröteten Gesicht. “Du geiler… Fickhengst. Jaahh… ramm mir… deinen …Schwengel… in die… Punze!” Er stöhnte atemlos und laut, untermalt von dem immer wilder werdenden Aufeinanderpatschen unserer Lenden. Mit wild hopsenden Titten ritt ich gegen sein Vögeln an und presste mich fest auf seinen bockenden Schoß. Tief in der Kehle stöhnend ließ ich das Becken kreisen und sank dann wieder nach vorne, um ihn ein weiteres Mal hektisch in mich stoßen zu lassen. Sein wild verzerrtes Gesicht zuckte, sein Blick wurde bereits glasig und ich wusste, dass es ihm jeden Moment kam.
“Mir… kommt’s gleich!”, stöhnte er unmittelbar darauf und flutschte noch hektischer in mir rauf und runter. “Aaaahhh! Weiter! Lass mich… spritzen.”
Ich schrie beinahe auf, als mein Schlitz eifrig zu pulsieren begann, von der permanenten G-Punkt-Stimulanz zum Orgasmus gebracht. Das kraftvolle Zusammenziehen und Zucken des Fickschlunds saugte mit lüsternen Intervallen an seinem Ständer. Die feiste Latte vibrierte am Rande des Abgangs. Raziel verhielt tief in mir, um meinen Abgang auszukosten. Dabei blähte sich sein Riemen in mir noch dicker auf und schien sich weiterhin zu strecken. Ich fühlte das beginnende, orgastische Zucken in der großen Lanze und überreizte ihn durch ein paar atemlos keuchende Reitbewegungen. Als der erste Strahl glühendheißer Sahne in mich schoss und mit Wucht an den zuckenden Innenwänden entlang spritzte, ließ ich seinen Schwanz hektisch aus mir gleiten. Die dünne Wichse tropfte mir sofort wieder aus dem Loch, während ich mir den tobenden Hammer in den Mund stopfte und gierig daran saugte. Grunzend und schnaufend genoss ich den herben Geschmack seiner Brühe und schluckte eifrig, was mir mit schnellen, kurzen Stößen gegen den Gaumen klatschte und über die Zunge sprudelte. Ich saugte noch zusätzlich, spürte, wie ihm die Milch intervallweise durch den pumpenden Schwengel strömte und molk ihm die Sahne mit rhythmischen Wichsbewegungen aus den entleerenden Eiern.
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