Raziel – Teil 1

Oktober 30th, 2009 von

|Dies ist eine Fantasy-Geschichte über eine kleine, mittelalterliche Welt, in der nichts unmöglich ist…
Bereits seit knapp zwei Wochen klebte ein Phantom an meinen Hacken, das sich weder blicken ließ, noch auf sonst eine Art zu verstehen gab, was es von mir eigentlich wollte. Mit viel Glück konnte ich, vorausgesetzt ich war schnell genug, vielleicht mal einen Schatten sehen, der mit einer hastigen Bewegung mein Blickfeld verließ. Mehr aber auch nicht. Ich war im Geiste alles durchgegangen, was mir einfiel, jedoch zu keinem befriedigenden Ergebnis gekommen. Ein Fremder wäre längst auf die eine oder andere Art aufgefallen. Zumal die menschlichen Siedlungen nicht groß genug waren, als das sich ein Auswärtiger unter die Bevölkerung mischen könnte; und eine Person mit düsteren Absichten schon gar nicht.
Ein Vampir konnte es aber auch nicht sein. Der hätte nicht so ein Katz-und-Maus-Spiel mit mir abgezogen, sondern die erstbeste Gelegenheit genutzt, die sich ihm böte. Zudem waren diese unseligen Geschöpfe nachtaktiv. Es hieß zwar, das sich die ganz Alten auch im hellen Sonnenlicht bewegen konnten, ohne dadurch einen Schaden zu erleiden, aber die Clangründer hielten sich stets in ihren Burgen auf. Dort wurden sie von ihrem Stamm versorgt und hatten keinen Grund, draußen umher zu schweifen. Mit anderen Worten: wie ich es auch drehte, ich wusste weder Rat noch Antwort auf mein Problem. Und so beschloss ich, die Angelegenheit in die eigenen Hände zu nehmen.
Ich fertigte eine Schlingenfalle an und wartete, bis die Nacht herein brach. Es war Neumond, was mein Vorhaben beträchtlich erschwerte. Ich tastete eine ganze Weile in der Finsternis hinter meiner Kate herum, bis ich eine geeignete Stelle für das Seil gefunden hatte. Es dauerte beinahe eine Stunde, bis die Falle vorbereitet war. Im Winter fing ich damit oftmals Kaninchen oder schon mal einen Fuchs, so waren mir die Handgriffe ins Blut über gegangen. Anderenfalls hätte ich sie in der Finsternis niemals korrekt auslegen können oder mich am Ende noch selber darin gefangen. Dann zog ich mich in meine Behausung zurück und wartete.
Nach vier Tagen und Nächten, in denen ich mich in regelmäßigen Abständen bei der alltäglichen Arbeit am Fenster zeigte, um für den Unbekannten den lockenden Köder zu spielen, glaubte ich jedoch nicht mehr an einen Erfolg. Und je näher die fünfte Tageswende rückte, desto aussichtsloser schien das ganze Unterfangen. Die zwischen den Wurzeln des vorm Fenster stehenden Baumes gut versteckte Schlinge wartete umsonst auf ihr neugieriges “Opfer”.
Im großen Kessel über der offenen Feuerstelle dampfte erhitztes Wasser. Ich hatte bereits den schweren Holzzuber zurecht geschoben und begann, mir ein Bad zu bereiten. Langsam legte ich meine Kleider ab, bevor ich mein Abbild in dem polierten Blechspiegel betrachtete. Obwohl ich recht hübsch war und durchaus einen Mann für mich begeistern konnte, so beschränkten sich meine Kontakte mit dem anderen Geschlecht jedoch nur auf gelegentliche Liebeleien. Die Burschen im Dorf waren ganz ansehnlich, aber nicht das, was mir vorschwebte. Ich wollte keinen Bauern mit schwieligen, schaufelgroßen Händen oder einen Schmied, der ständig nach Schweiß und Esse roch. Mit den Fingerspitzen strich ich die runden, weichen Konturen meiner prallen Brüste nach und umkreiste gedankenverloren die rötlichbraunen Nippel, bis sie steil und steif von den üppigen Halbkugeln abstanden.
Seufzend wandte ich mich dem Badezuber zu und stieg in das noch immer dampfende Wasser. Jasminblüten schaukelten auf der Oberfläche und verbreiteten einen angenehmen Duft. In das plötzliche Bersten und Knacken von Ästen mischte sich heftiges Blätterrauschen und ein abgehackter Aufschrei. Ich brauchte einige Momente, bis ich begriff, was geschehen war. Dann stieg ich unverrichteter Dinge wieder aus dem Holzbottich und warf mir hastig das grobe Unterkleid über. Mein Herz klopfte plötzlich schneller und ich hoffte, jetzt nicht einen der Dorfburschen eingefangen zu haben, der mich durch das erhellte Fenster heimlich betrachtet hatte.
Als ich mit einer Kerze nach draußen trat und die unruhig zuckende Flamme mit einer Handfläche so lange abschirmte, bis sie wieder normal brannte, sah ich eine dunkel gekleidete Gestalt zwischen den Ästen kopfüber herunter hängen. Die samtige Stimme war mir vollkommen fremd, mit welcher der Unbekannte ein paar derbe Flüche ausstieß. Er krümmte sich zusammen und tastete an dem von der Schlinge fest umspannten Knöchel herum, ohne das Seil jedoch lösen zu können. Dann bemerkte er mich und verrenkte sich fast den Hals, um mich ansehen zu können. Augen von merkwürdig gelblichgrüner Farbe rollten in den Höhlen hin und her, bis sie sich auf mich gerichtet hatten.
“Wenn du mich vom Baum runter schneidest, werde ich dich belohnen”, hörte ich ihn sprechen, ohne jedoch recht verarbeiten zu können, was er mir anbot.
Zu erschrocken war ich von dem Anblick der säbelförmigen Eckzähne, die sein Gebiss auf nahezu animalische Weise verunstalteten. Mit einer vor den Mund gedrückten Hand wich ich vor ihm zurück, zuerst langsam, dann jedoch immer schneller.
“He! Warte!”, rief mir die düstere Kreatur hinterher, “Du kannst mich doch nicht einfach hängen lassen!!”
Aber da war ich längst wieder im Haus und lehnte mich von innen gegen die Tür. Ich brauchte ein wenig, bis ich den Schreck verdaut hatte und überlegte dann, was ich als nächstes tun sollte.
Von allen Männern auf dieser Welt war mir ausgerechnet ein Vampir in die Falle gegangen. Und ein junger noch dazu! Sein Äußeres entsprach ungefähr dem eines Sterblichen von knapp 24 Sommern. Ich wurde hin und her gerissen von dem Wunsch, heraus zu finden, was er von mir wollte. Der Hunger trieb ihn nicht dazu, mich über Tage hinweg zu verfolgen. Also musste eine andere Absicht dahinter stecken. Je länger ich darüber nachdachte, desto größer wurde meine Neugier. Außerdem hörte ich die ganze Zeit über, wie er im Baum rumorte bei dem Versuch, sich selber zu befreien. Auch als Nachtgeschöpf war er immer noch ein Lebewesen. Ein magisches zwar, aber längst kein Tier oder gar ein toter Gegenstand. So ging ich wieder nach draußen, wenn ich mich dem Baum auch deutlich langsamer näherte, als noch vor ein paar Minuten.
“Sag mir, was du von mir willst. Dann schneide ich dich herunter.”
“Ich werde es dir sagen, nachdem du mich befreit hast”, entgegnete er.
“Willst du meine Geduld auf die Probe stellen, Blutsauger?”
“Man nennt mich Raziel.”
Ein Clanführer! Ich versuchte, die Gänsehaut zu unterdrücken, die mir über den ganzen Körper rieseln wollte. Meine Gedanken wirbelten durcheinander. Was wollte eine derart mächtige Kreatur von mir? Ich betrachtete ihn etwas genauer, doch er hatte das Gesicht von mir abgewandt, die Arme vor der Brust verschränkt und schwieg beharrlich. In dieser Haltung erinnerte er mich unwillkürlich an eine riesige Fledermaus. Ich wartete noch einige Augenblicke. Dann wandte ich mich ab und ging zur Straße hinauf.
“Wohin willst du jetzt schon wieder?”, rief er.
“Ich hole die Vampirjäger”, gab ich genauso laut zurück, “vielleicht wirst du gesprächiger, wenn sie dich mit ihren Lanzen kitzeln.”
Ich hatte gar nicht vor, ihn an die hiesigen Jäger auszuliefern und wäre nach dem Verstreichen einer entsprechenden Zeitspanne und mit der Ausrede wieder zurück gekommen, das ich niemanden angetroffen hätte. Doch irgendwie musste ich ihn ja aus der Reserve locken… Im Geiste zählte ich meine Schritte und rechnete damit, das er mich spätestens bei drei wieder zurückrufen würde. Doch erst bei zehn vernahm ich seine Stimme:
“Gut, ich sage es dir.”
Ich drehte auf der Stelle um und ging zu ihm zurück. Er brummte unverständliche Worte vor sich hin und blickte mich im ersten Augenblick finster an, dann hörte ich ihn ergeben aufseufzen.
“Also schön, wie du willst.” Er machte eine längere Pause, als überlegte er sich zuerst noch die Wahl seiner Worte. “Ich bin nur aus einem einzigen Grund hinter dir her. Um dich zu vernaschen.”
Es verschlug mir fast den Atem. “Mich ver..?”
“Aye, ich will dich bumsen und dir meinen harten Schwanz reinstecken. Lässt du mich jetzt runter?”, verlangte er mit einem schon lauernden Unterton zu wissen.
“Soll das eine Fangfrage sein?”
Er grinste ein wenig.
“Ich will nur runter von diesem Baum. Über den Rest können wir danach noch diskutieren.”
Ich durchbohrte ihn geradezu mit einem langen Blick, bevor ich unter Aufwendung aller Kräfte das an einem Ast festgezurrte Seil löste. Mit einem dumpfen Laut schlug der Vampir auf den Boden und rollte sich geschickt ab. Ich wich unwillkürlich vor ihm zurück, als er sich zu voller Größe aufrichtete und seinen malträtierten Fuß dabei ausschüttelte. Die Kreatur überragte mich um einen ganzen Kopf und kam unbeirrbar auf mich zu. Je hastiger ich den Rückzug antrat, desto schneller wurden seine eigenen Schritte.
Es gelang mir jedoch nicht mehr, ihn auszusperren. Blitzschnell schlüpfte er noch durch den Türspalt und baute sich direkt davor auf. Ich stand verunsichert und auch ratlos vor ihm. Er strich sich die ins Gesicht gefallenen Haarsträhnen zurück und entblößte dabei ein spitz zulaufendes, elfenhaftes Ohr.
“Es wird dir gefallen”, versprach er mit weicher Stimme und trat direkt vor mich.
Im Schein der Öllampe hatte ich zumindest die Gelegenheit, ihn richtig anzuschauen. Und was ich sah, gefiel mir. Seine artbedingte Andersartigkeit empfand ich sogar als recht reizvoll. Mein Widerstand geriet immer mehr ins Wanken, je länger ich an ihm hinauf schaute, das junge Gesicht und den stattlichen Körper betrachtete. Auf der anderen Seite wurde ich auch neugierig darauf, wie es sich mit einem Vampir fickte. Zumal die pralle Wölbung in seinen Beinkleidern ein interessantes Erlebnis versprach. So zögerte ich nicht mehr lange, sondern blickte bedeutungsvoll zum Bett hinüber. Er zog sich ohne große Umstände aus und setzte sich auf die mit Heu gefüllte Matratze. Ich blieb vor ihm stehen. Meine Augen glitten an dem nackten Körper auf und nieder, während ich das offene Unterkleid über die Schultern hinunter schob. Raziel war nicht nur körperlich sehr groß, auch sein bereits halbsteifer Schwanz war so ansehnlich, wie erwartet. Als ich mich vor ihn kniete und seine Schenkel dabei auseinander drückte, spreizte er sie gleich weit und willig. “Aye, mach mit mir, was dir in den Sinn kommt. Dreh mich richtig durch die Mangel, wenn dir danach ist”, verkündete das Geschöpf und sank so weit zurück, dass er sich auf einem Ellenbogen abstützen konnte.
“Denkst du, du hältst das aus?”, wollte ich mit leiser Stimme wissen.
Dabei streichelte ich bereits die Innenseiten seiner Schenkel hinauf.
“Ich bin kein Mensch, Rhynna. Für mich gelten andere Gesetze.”
Er seufzte zustimmend, als ich den mit ruckendem Pulsieren und lüsternem Hochzucken weiterhin anschwellenden Schaft umfasste. Ich wichste ihm den Mast mit gleichmäßigen Handbewegungen hoch und senkte dabei den Kopf über seinen Schoß. Mit den anderen Fingern hob ich die aufquellenden Eier etwas an. Die prallen Kugeln lagen richtig schwer auf meiner Handfläche, als ich ihm den samtigen Beutel zärtlich knautschte und mit seinen Gewichten spielte. Ich wurde schlagartig geil, als ihm der Hammer innerhalb von Momenten, wie es schien, zu voller Größe erstarrte. Mit gedämpften Stöhnen leckte ich ihm die Nüsse und schob sie mit der Zunge im Sack hin und her, bevor ich die verhärtenden Ovale nacheinander in den Mund saugte. Raziel stöhnte darüber wollüstig und umfasste meine Faust an seinem starren Knüppel. Er bewegte meinen Griff gierig und schnell daran auf und nieder. Ich schleckte ihm die lüstern die mithopsenden Eier und hob den Kopf, um seinen harten Schwanz zu betrachten. Am Eichelschlitz glänzte es bereits ganz nass. Eine dicke, glasige Perle quoll aus dem leicht geöffneten Spalt. Meine vollen Titten strichen mit den steil abstehenden Nippeln über seine heiß gewordene Haut, als ich mich nach vorne neigte, um den klaren Tropfen mit der Zunge abzutupfen.
Ich konnte seine Vorfreude richtiggehend von der Öffnung abschlürfen und streichelte das zarte Loch eingehend mit meiner Zunge. Immer wieder drückte ich die schmale Spitze leicht hinein, bevor ich die offenen Lippen darauf legte und bedächtig zu lutschen begann. Ich schluckte die heraus kommende Nässe und saugte ihm den blanken Saft aus der Harnröhre. Die lüsterne Kreatur legte ihre freie Hand hinter meinen Kopf und bedeutete mir mit sanftem Druck, den heißen Mast richtig in den Mund zu nehmen. Ein wässriger Tropfen meiner eigenen Geilheit rollte mir an der Innenseite des Schenkels hinunter. Längst hatte sich die lustvolle Wärme in meinem Schoß zu heißem Pulsieren gesteigert. Gedämpft aufstöhnend schob ich die Lippen über seinen Riemen und ließ ihn einige Male in meinem speichelnassen Mund ohne Widerstand auf und nieder gleiten. Dann begann ich, bei jedem Heben des Kopfes an dem geschwollenen Pilz zu saugen. Raziel sog den Atem immer schärfer und keuchender durch die Zähne ein, je gieriger ich an seiner juckenden Lanze saugte und ihn durch kräftiges Lutschen unermüdlich aufreizte. Schließlich ließ er sich abrupt auf den Rücken zurück sinken und fasste mit beiden Händen in meine Haare. Sein schmales Becken ruckte leicht auf und nieder, bis er geil aufkeuchend mit längeren Stößen in meinen Mund fickte.
Ich hielt den Ständer weiterhin umfasst, und durch seine Bewegungen verschob sich gleichzeitig die zarte Haut am Schaft. Durch den großen Prügel wurden mir schon bald die Kiefer lahm, so dass ich mich gegen den Druck seiner Hände zu stemmen begann, um ihm zu signalisieren, dass ich aufhören wollte. Er gab mich notgedrungen frei. Ich hielt die Vorhaut leicht spannend zurück gezogen und glitt mit sanft lutschenden, weichen Lippen an der gestrafften Naht auf und nieder. Das Spielen meiner Zunge entlang der sensiblen Wulst und zarte Saugen am Eichelrand ließ ihn vor Geilheit immer heftiger und stoßweißer schnaufen. Er stöhnte tief in der Kehle, als ich den fleischigen Pollkopf mit nass geleckter Handfläche und geschickten Fingern massierte, bevor ich mit gierigen Lippen wieder an der empfindsamen Unterseite des Schaftes auf und nieder fuhr und dabei vor Lust bereits heftig schnaufte. Meine Fotze war längst dick geschwollen und das kochende Loch brannte vor Schwanzhunger. Nur zu gerne hätte ich mich auf ihn gesetzt und ihm stöhnend die prall gefüllten Drüsen leer gevögelt. Dennoch bezwang ich den immer stärker werdenden Fickdrang.
Ich betrachtete sein starr gewordenes Gesicht und den dunklen Glanz in den halb geschlossenen Wolfsaugen. Er presste mir seinen Pfahl in die Hände, dass sich die dünne Haut durch den darum liegenden Griff so weit hinunter zog, bis sich der pralle Kopf durch die Spannung der Naht leicht nach unten neigte. Ich kreiste mit schlüpfriger Faust an der dunkelroten Kappe und reizte sowohl die geschwollene Wulst, als auch die empfindliche Unterseite seines völlig entblößten Schaftes. Ihm schien der Hammer geradezu bestialisch zu jucken. Leichtes Schmatzen untermalte die eifrigen Bewegungen meiner Faust, und immer mehr von dem warmen Saft trat aus dem inzwischen geweiteten Pissloch. Raziel tastete mit lustverzerrten Zügen nach meinen Möpsen.
“Aaahh, was machst du mich geil”, stöhnte er dabei, “was juckt mir der Schwanz.”
Ich stierte ihn keuchend an und streichelte seinen zum Bersten hart gewordenen Pfahl nur ganz sanft im oberen Drittel. Der mächtige Kolben pochte und ruckte lüstern in meinem Griff.
“Mhh, du hast eine geile Latte. Und du stöhnst so geil, du lüsternes Tier”, keuchte ich hitzig.
Dabei drückte ich die Titten um den steil an seinem keuchenden Bauch klebenden Mast. Mit beiden Händen hielt ich die schweren Brüste fest und bewegte sie an der kochenden Lanze auf und ab. Sein heißes Rohr glitt in dem seidigen Tal rein und raus, sein schlüpfriger Geilsaft verteilte sich in einem breiten, nass glänzenden Strich in dem Tittenspalt. Er keuchte mit halboffenem Mund und lüstern glitzernden Augen, während ihm mein weiches Weiberfleisch im Takt auf die Lenden patschte.
“Du geile Sau”, grunzte er und begann, eifrig mitzuficken. Seine aufgedunsenen Eier schlugen mir dabei im gleichen, brünstigen Rhythmus von unten gegen die Möpse. Ich stöhnte vor Lust bei dem intensiven Gefühl, wie sich die seidenzarte Haut über den prallen Schwellkörpern verschob. Meine Knie spreizten sich unwillkürlich bei dem scharfen Tittenfick. Immer wieder drängte ich das Becken nach vorne, als wenn ich die brennende Gier in meiner triefenden Möse damit stillen könnte. Der von seinen Geilsäften wie lackiert glänzende Riemen bekam einen fast schon bläulichen Schimmer. Er glühte fiebrig heiß zwischen meinen Brüsten und flutschte mit klitschenden, saftigen Lauten dazwischen hoch und runter. Er drückte das weiche Fleisch um seinen fickenden Kolben und ich fasste sofort unter die schwere Masse, um mit seinen harten Drüsen zu spielen. Der samtige Beutel hatte sich zusammengezogen, doch noch hingen ihm die Klöße nicht so hoch, als das ich sie nicht unter hitzigem Schnaufen auf der Handfläche rollen konnte.
“Lass mich… an deine… Fotze. Bevor ich dir noch… die Ladung ins Gesicht … spritze”, keuchte Raziel.
Keuchend ließ ich von ihm ab und krabbelte zu ihm aufs Bett. Er stöhnte auf, als er den blankrasierten, glatten Schlitz sah. Die fleischigen Lippen klafften dick geschwollen auseinander und mein unbändig juckender Kitzler lugte steif und rot aus dem Spalt. Er presste mich an seinen heißen, harten Leib. Sein offener, keuchender Mund suchte zugleich nach Meinem. Er keuchte mir stoßweise ins Gesicht, während unsere Zungen bei geöffneten Lippen ein wollüstiges Spiel begannen. Ich zerwühlte ihm die pechschwarze Mähne und streichelte dann wieder verlangend über die ausladende Brust, um mich im nächsten Augenblick in seine Schultern zu krallen und ihn dann an den Lenden gegen mich zu pressen. Eine seiner Hände schob sich zwischen meine gespreizten Beine. Ich machte die Schenkel weit und gierig auseinander, als ich spürte, wie er mit einem Finger in die kochende Nässe schlüpfte. Er streichelte meinen harten Kitzler und erkundete den wollüstig zuckenden Fickschlitz eingehend. Ich hielt dabei seinen feisten, dunkel angelaufenen Riemen umfasst und wichste hektisch daran. Seine Zunge begann, in meinem Mund zu beben und zog sich wieder zurück. Er blickte heftig keuchend an mir entlang und sah dem lüsternen, saftig matschenden Spielen seines Fingers zu.
Ich schob ihn von mir, bis er wieder auf dem Rücken lag. Aufgebracht schnaufend kletterte ich auf seinen glühenden Schoß und drückte mir den Schwengel in den offenen Spalt. Ich sah zu, wie die runde Eichel meine samtigen, vor geiler Nässe schlüpfrigen und glänzenden Schamlippen auseinander weichen ließ. Ich wusste, dass er mein geil verzerrtes Gesicht betrachtete, als ich den Pfahl gegen mein brennendes Loch hielt und ihn mit meinen reichlich strömenden Säften befeuchtete. Dann ließ ich mich darauf nieder. Ganz langsam nur, um das Gefühl des Eindringens und in mich Gleitens völlig auszukosten. Ein tiefes Stöhnen drang dabei aus meiner Kehle, als mich der große Mast immer stärker dehnte. Immer weiter schob sich der enge kochende Schlund über seinen Knüppel, bis sich die aufgedunsenen Eier gegen die weichen Schlitzlippen drängten. Ich schnappte nach Luft, während er entrückt keuchte und meine Titten mit beiden Händen umklammerte.
“Fick…”, schnaufte Raziel, “reite mich. Lass deine heiße, stramme Fotze an meinem Schwanz rauf und runter rutschen, bis ich abspritze.”
Er presste mir seinen Hammer bei hochwölbenden Lenden noch tiefer in den Bauch. Ich zuckte aufkeuchend leicht auf ihm hoch.
“Jahhh,… ich… fick dick”, keuchte ich dann, “ich fick dir… die Sahne… aus den Eiern.” Zugleich stützte ich mich mit den Händen auf seiner Brust ab und begann, mich auf ihm zu heben und zu senken. Saftiges Quatschen und Glitschen begleitete meine immer schneller werdenden Bewegungen. Ich presste schon bald die Handflächen zu beiden Seiten seiner Schultern auf die Matratze und warf unter heftigem Stöhnen eifrig die Lenden auf und nieder. Der mächtige Hammer schlüpfte mit raschen, harten Stößen in mir hin und her. Ich hob mich so weit, dass nur noch der Kopf in mir verweilte und glitt mit dem Fickloch daran entlang, bis seine keuchenden Lippen vor Wollust zu beben begannen. Er verdrehte geradezu die wollüstig glitzernden Augen und stierte immer blickloser durch mich hindurch. Sein wildes, zügelloses Keuchen machte mich so geil, dass ich ihn wieder schnell und bis an die Wurzel in mich gleiten ließ, um ihn dann abermals durch rasches Hoch und Runter mit dem kochenden Schlund nur an der Eichel zu stimulieren.
Einige Male wiederholte ich diesen Rhythmus aus Spitzenfick und schnellem, ungestümen Eindringen, bis sich seine dreifingrigen Hände in meinen Arsch krallten. Stöhnend bewegte er mein Becken auf seinem brennenden Ficker und zwang mich zu den harten, kraftvollen Stößen, die er jetzt brauchte. Ich hielt ihm die weit offene Fotze hin und genoss mit lautem Keuchen, wie er gegen mein gieriges Reiten anzuficken begann. Unsere Leiber klatschten schneller und schneller gegeneinander.
“Aaahhh… du… Tier”, stöhnte ich langgezogen und ergötzte mich an der irren Geilheit auf seinem schweißfeuchten, geröteten Gesicht. “Du geiler… Fickhengst. Jaahh… ramm mir… deinen …Schwengel… in die… Punze!” Er stöhnte atemlos und laut, untermalt von dem immer wilder werdenden Aufeinanderpatschen unserer Lenden. Mit wild hopsenden Titten ritt ich gegen sein Vögeln an und presste mich fest auf seinen bockenden Schoß. Tief in der Kehle stöhnend ließ ich das Becken kreisen und sank dann wieder nach vorne, um ihn ein weiteres Mal hektisch in mich stoßen zu lassen. Sein wild verzerrtes Gesicht zuckte, sein Blick wurde bereits glasig und ich wusste, dass es ihm jeden Moment kam.
“Mir… kommt’s gleich!”, stöhnte er unmittelbar darauf und flutschte noch hektischer in mir rauf und runter. “Aaaahhh! Weiter! Lass mich… spritzen.”
Ich schrie beinahe auf, als mein Schlitz eifrig zu pulsieren begann, von der permanenten G-Punkt-Stimulanz zum Orgasmus gebracht. Das kraftvolle Zusammenziehen und Zucken des Fickschlunds saugte mit lüsternen Intervallen an seinem Ständer. Die feiste Latte vibrierte am Rande des Abgangs. Raziel verhielt tief in mir, um meinen Abgang auszukosten. Dabei blähte sich sein Riemen in mir noch dicker auf und schien sich weiterhin zu strecken. Ich fühlte das beginnende, orgastische Zucken in der großen Lanze und überreizte ihn durch ein paar atemlos keuchende Reitbewegungen. Als der erste Strahl glühendheißer Sahne in mich schoss und mit Wucht an den zuckenden Innenwänden entlang spritzte, ließ ich seinen Schwanz hektisch aus mir gleiten. Die dünne Wichse tropfte mir sofort wieder aus dem Loch, während ich mir den tobenden Hammer in den Mund stopfte und gierig daran saugte. Grunzend und schnaufend genoss ich den herben Geschmack seiner Brühe und schluckte eifrig, was mir mit schnellen, kurzen Stößen gegen den Gaumen klatschte und über die Zunge sprudelte. Ich saugte noch zusätzlich, spürte, wie ihm die Milch intervallweise durch den pumpenden Schwengel strömte und molk ihm die Sahne mit rhythmischen Wichsbewegungen aus den entleerenden Eiern.

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Bodypainting

Oktober 29th, 2009 von

|vergänglicher Schmuck für unvergessliche Farbmomente

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Mark, Frauke und Stefan

Oktober 28th, 2009 von

|Mark hatte es wieder einmal dringend nötig. Er hatte es sich zu Hause gemütlich gemacht und holte sich unterstützt durch ein paar Bildern aus dem Internet einen runter. Er dachte dabei wie schon so oft an seine Nachbarin, die er überaus attraktiv fand. Sie war vor einigen Wochen im Nachbarhaus eingezogen, offenbar allein. Er würde einiges dafür geben, mit ihr einmal im Bett zu sein und es störte ihn auch gar nicht, dass er mit seinen 19 Jahren vielleicht viel zu jung für sie sein könnte, denn sie musste mindestens 30 sein. Ganz im Gegenteil, er stand irgendwie auf ältere Frauen. Trotzdem hatte er bis jetzt außer flüchtigen Grüßen nicht viel mit ihr geredet, und er machte sich wegen seines Alters auch kaum realistische Hoffnungen bei ihr.
Wie er so intensiv mit sich selbst beschäftigt war, hatte er plötzlich für einen Moment den Eindruck, dass ihn jemand beobachtete. Er hielt kurz inne, machte dann aber gleich weiter. Doch dann fiel ihm auf, dass er in der Eile die Vorhänge nicht vorgezogen hatte. Durch das gegenüberliegende Fenster konnte man direkt in den Raum sehen. Wie er aufstand, um sie vorzuziehen, sah er plötzlich jemand hinter dem anderen Fenster stehen – es war seine Nachbarin!
Da stand er nun, nackt und mit einem steifen Schwanz, und wenige Meter gegenüber war seine Nachbarin. Er erschrak natürlich, versuchte mit den Händen seine Blöße zu bedecken und die Vorhänge vorzureißen, aber dann fiel ihm ihr Gesichtsausdruck auf. Ja, sie sah nicht etwa überrascht oder schockiert, sondern sehr fröhlich aus. Hatte sie ihn vielleicht die ganze Zeit beobachtet und schien es ihr zu gefallen? Er machte daraufhin einen verlegen fröhlichen Gesichtsausdruck und sie sah ihn immer noch sehr interessiert an. Auf einmal verschwand sie für einen kurzen Moment, aber dann kam sie mit einem Telefonhörer in der Hand wieder und versuchte irgendwie anzudeuten, ob sie ihn jetzt anrufen sollte. Mark machte nach kurzem Zögern eine bejahende Kopfbewegung, und holte ebenfalls sein Telefon her und zeigte es ihr durch die Scheibe. Eigentlich hätten sie ja gleich die Fenster öffnen können, aber es wäre ihm natürlich noch viel peinlicher gewesen, wenn da vielleicht jemand mitgehört hätte.
Es läutete bei ihm. “Hallo!”, hauchte seine Nachbarin durch das Telefon, noch bevor er etwas herausbrachte.
“Äh, hallo, wie geht’s so?”, antwortete er etwas gequält.
“Ja, also… es tut mir leid, wenn ich dich bei etwas gestört haben sollte – aber ich hätte da eine Frage an dich.” Ihre Stimme wurde zunehmend erotischer und seine zwischenzeitlich abgeschlaffte Erektion baute sich jetzt wieder langsam auf.
“Ja?”, war das einzige, das er momentan sagen konnte.
“Würde es dich stören – wenn ich einmal zu dir herüberkomme?”
Ein angenehmer Schauer durchfuhr Marks Körper. Konnte es wirklich sein, dass sich seine geheimsten Wünsche in diesem Moment erfüllten?
Nach einigen Augenblicken hatte er sich gefangen: “Naja, also…”.
Kurze Stille. Er glaubte, ein absichtliches leises Husten von ihr gehört zu haben.
“Jetzt gleich?”.
“Ich kann auch später kommen”, meinte sie, “aber ob der da so lange warten kann?”
Sie deutete auf seinen Steifen. Mark erschrak für einen Moment, lächelte dann aber zurück.
“Gut, also bis gleich!”, hauchte sie in den Hörer und legte auf.
Kurze Zeit später klingelte es bei Mark an der Tür. Er hatte sich einen Morgenmantel übergezogen, denn er wollte nicht gleich nackt die Tür öffnen. Allerdings half dies nur wenig seine Erregung zu verbergen, die sich nur schwer unter dem Stoff verstecken ließ. Er hatte noch eine Flasche Sekt im Küchenschrank gefunden und vorsorglich schon einmal geöffnet. Zwei Gläser standen bereit. Der Blick durch den Türspion zeigte seine Nachbarin in einen Trenchcoat gehüllt. Sie lächelte etwas verlegen und schaute nach links und rechts, ob sie wohl beobachtet wurde.
Was sich wohl unter ihrem Mantel verbarg? War sie nackt?
Er konnte es kaum erwarten und öffnete die Tür. Die Verlegenheit auf ihrem Gesicht war verschwunden und sie schenkte ihm das Grinsen einer Katze, die mit einer Maus spielt.
“Hi, da bin ich”, sagte sie. “Willst du mich nicht hineinbitten?”
“Äh ja, gerne.” , trat Mark zur Seite und schloss die Tür hinter ihr.
“Schöne Wohnung hast du. Leider habe ich bisher noch nicht die Gelegenheit gehabt, sie mir etwas näher anzuschauen.”
Sie drehte sich zu ihm und schaute ihm tief in die Augen. Mark musste kurz schlucken. Ihre Hand teilte seinen Bademantel und streichelten erst seine Schenkel und dann über die Hoden. Das war es, was sein schon ziemlich praller Schwanz brauchte, um sich ganz aufzurichten. Ihre Hände umschmeichelten gekonnt den aufgerichteten Speer, ließen ihn aufzucken.
“Aber erst einmal schaue ich mir noch etwas deine Wohnung an.” , zog sie jetzt ihren Trenchcoat aus. Darunter trug sie ein schwarzes Lackminikleid und geschnürte Schuhe mit etwas höheren Absätzen. Ihr Ausschnitt zog seinen Blick magisch an. Er würde es kaum erwarten können ihre Brüste mit seinen Lippen zu berühren. Und nicht nur damit.
“Ich glaube ich bin gestorben und im Himmel gelandet.”, murmelte Mark.
Sie lächelte nur und ging mit schwingenden Hüften in Richtung Couch. Ihre kurzen Haare betonten ihren ausrasierten Nacken besonders gut.
“Möchtest du etwas trinken?” , fragte er sie, wobei ihm bewusst wurde, dass er ihren Namen noch gar nicht kannte. “Ich bin übrigens Mark.”
“Frauke. Und ja, zu einem Gläschen Sekt sage ich nicht nein.”
Mit zittrigen Fingern goss Mark die zwei Gläser Sekt ein und reichte Frauke eines davon. Sie hatte auf dem Sofa Platz genommen und die Beine übereinander geschlagen, als sie an stießen. Mark hatte Schwierigkeiten wieder in ihre grünen Augen zu schauen, ohne an ihren Beinen oder Brüsten mit seinem Blick festhängen zu bleiben.
“Ich habe dich beobachtet”, sagte sie. “Nicht nur abends vor dem Computer, sondern auch schon früher. Ich mag es, wenn Männer ihrer Lust nachgeben und Hand an sich legen. Der Gedanke an dich hat mir schon viele geile Orgasmen beschert. Zeige es mir noch einmal aus nächster Nähe!!” , wurde ihre Stimme bei dem letzten Satz etwas heiser.
Sie nahm die Beine auseinander und stellte einen Fuß auf das Polster. Ihre Möse war blankrasiert und glänzte feucht. Mark stöhnte, war zwar total verwirrt, doch der wahnsinnig geile Ausblick ließ seine kühnsten Fantasien wahr werden. Ohne noch weiter nachzudenken öffnete er seinen Bademantel und ließ seinen Speer hoch aufragen. Abwechselnd bearbeitete er ihn mit seiner rechten und linken Hand. Langsam, immer darauf bedacht nicht zu kommen. Fraukes Augen blitzen auf. Man sah, wie heiß sie dieser Anblick machte und tatsächlich. Mit geöffneten Lippen ließ sie eine Hand zwischen ihre langen Schenkel gleiten, verwöhnte mit geschickten Fingern ihren harten Lustzapfen und ab und zu verschwand immer wieder einer in ihrem feucht glänzenden Loch. Aus dem einen wurden zwei, dann drei und sie wurde immer schneller.
Mark konnte sich nicht mehr halten, stand auf und kniete sich jetzt nackt vor sie hin. Sofort zogen sich ihre Finger zurück, machten der ausgestreckten Zunge Platz, die zuerst den duftenden Liebesaft von ihren nassen Fingern schleckte. Der Geschmack machte ihn rasend und sofort widmete er sich dem stark duftenden Spalt, sah die aufgeschwollenen Schamlippen und das pralle Paradies direkt vor sich und tauchte ein.
Schnell, sehr schnell stieß die gespannte Zunge zu, jagte wahre Salven in die kochende Lusthölle und Frauke wand sich ihrem ersten Orgasmus entgegen. Ihre Beine waren jetzt maximal gespreizt und sie stöhnte, zuckte, zerrte in geiler Leidenschaft seinen Kopf in ihren Schoss und krümmte sich in ihrem ersehnten Orgasmus.
Sein Gesicht war nass von ihrem Saft.
“Los steh jetzt auf”, herrschte sie ihn fiebrig an.
Mark reagierte wieder ohne nachzudenken. Sein geiler Stachel hing genau vor ihren Brüsten und sofort griff sie danach und begann ihn in langen Zügen zu wichsen. Er stöhnte und schloss die Augen. Lange würde er nicht mehr durchhalten.
Plötzlich stoppte sie ihre versaute Massage, aber ohne ihre Hand von seinem Schwanz zu nehmen. Er öffnete die Augen um zu sehen, was wohl jetzt passieren würde. Er sah wie ihre Augen zu ihm heraufschauten und wie sich ihre Lippen langsam seiner Eichel nährten. Aber statt sein Fleisch zu schlucken, berührten ihre Lippen nur kurz die glühende Spitze. Doch das reichte aus, um Mark über die Schwelle zu treiben. Er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen und anfingen zu pumpen. Seine kochenden Lenden zuckten vor, während sie sich zurückbeugte. Keuchend verkrampfte Mark, fühlte die heiße Glut durch seinen explodierenden Schaft schießen…sechs, sieben Schübe klatschten auf ihr Kleid, bildeten eine weiße Lache, die sich langsam in dem Tal ihrer prallen Brüste sammelte.
Mark keuchte und seine Beine wurden wackelig. Erschöpft ließ er sich auf das Sofa neben sie fallen. Frauke gab ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Das Läuten der Tür nahm er nur entfernt wahr.
Frauke war es, die aufstand um nachzusehen, wer es wohl sein könnte.
Wie sie durch den Türspion blickte, sah sie einen etwa 20jährigen jungen Mann draußen stehen, der schon einen leicht unruhigen Eindruck machte, soweit sie das sehen konnte. Was der ausgerechnet jetzt hier wollte? Er läutete ein zweites Mal an.
Jetzt fiel es auch Mark auf, der immer noch völlig außer Atem war. Plötzlich bekam er etwas Angst, dass das hier vielleicht ein jähes Ende finden und sie gehen würde. Er schlüpfte rasch in seine kurze Hose, die über einem Stuhl hing und eilte zur Tür. Auf dem Weg fiel ihm ein, dass das wohl nur sein Freund Stefan sein könnte. Richtig, er hat ja gesagt, dass er heute vielleicht noch vorbeikommen würde und sie in die Stadt fahren könnten. Er sah Frauke fast etwas ratlos bei der Tür stehen und schaute nach, wer es war. Tatsächlich es war Stefan, der schon etwas nervös auf und ab ging und auf die Uhr sah.
“Ich… ich schicke ihn weg!”, schlug er seiner Nachbarin mit ein paar hektischen Gesten vor. Sie dachte kurz nach, um dann einen fröhlich-bösen Gesichtsausdruck zu machen.
“Aber nein, bitte ihn doch herein!”, flüsterte sie leise.
Nach kurzem Zögern öffnete Mark die Tür einen Spalt, sah hinaus und begrüßte Stefan.
“Ah, hallo”, platzte dieser herein und drückte die Tür schwungvoll wieder zu, “was ist, gehen wir heute…”.
Plötzlich verstummte er, wie er seinen Freund mit nacktem Oberkörper vor einer sehr leicht bekleideten reifen Frau stehen sah. Es war ein Moment peinlicher Stille. Er machte oft auf cool und war mit 20 Jahren auch etwas älter als Mark, aber diesmal hatte es ihm wirklich die Sprache verschlagen.
“Oh… ich… störe wohl… also, ich werde dann wieder gehen!”, stotterte er.
“Aber nein, bleib doch hier bei uns”, sagte Frauke. Mark blickte zu ihr.
“Naja, also vielleicht…”, antwortete er zögernd und ging langsam weiter in den Raum hinein.
“Äh, das ist Frauke… und Stefan”, stellte er die beiden einander vor.
Wie sie Stefan genau betrachtete, sah sie durch den dünnen Stoff seiner Hose, wie sich bei ihm langsam eine Erektion aufbaute. Frauke ging langsam zu ihm hinüber. Erst jetzt bemerkte er auch das vollgespritzte Lackkleid so richtig. Beruhigend legte sie ihre Hand auf seine Schulter.
“Irgendwie ist es ziemlich heiß, findest du nicht auch ?”, sah sie ganz unschuldig zu ihm.
Seine Gedanken waren mittlerweile wieder halbwegs klar, und er beschloss, bei ihrem Spiel mitzumachen. Es war ja nicht so, dass er überhaupt keine Erfahrung mit Frauen hatte.
“Eigentlich schon, ich glaube ich ziehe einmal mein T-Shirt aus”.
Die Beule in seiner Hose war mittlerweile mehr als deutlich zu sehen und dieses Biest hatte nichts besseres zu tun, als ihre Hand langsam nach unten zu bewegen, bis sie durch seine Hose seinen steifen Schwanz spürte.
“Fühlt sich ja nicht schlecht an”, meinte sie. “Weißt du, wie lange ich schon nichts mehr mit einem Mann gehabt habe?”, eröffnete sie Stefan, der nur noch staunte.
Mark hatte sich inzwischen auch wieder erholt und neues Leben strömte in seinen halbsteifen Torpedo zurück. Etwas kleinlaut fragte er sich, warum sie denn alle hier herumstanden, wo sie sich doch auch gemütlich hinsetzen könnten. Darauf hatte sie scheinbar gewartet. Stefan stellte noch schnell seine Schuhe zur Tür. Dann packte sie beide vorne an ihren kurzen Hosen und schleifte sie in Richtung Sofa hinter sich her.
Die beiden jungen Männer saßen mit nacktem Oberkörper und einem Steifen in der Hose da, während sie mit einer Hand sehr notdürftig ihren lockenden Intimbereich verdeckte. Dabei ließ sie es auch noch so aussehen, als wenn ihre Hand rein zufällig da liegen würde. Mark bot Stefan auch ein Glas Sekt an und sie stießen zu dritt an.
“Oh, da müssen wird doch langsam einmal etwas tun”, setzte sie ihr Glas ab, wie sie kurz auf beide Hosen blickte. “Los – ich will eure Schwänze! Alle beide, jetzt und sofort!” , forderte sie urplötzlich nach kurzer Pause in einem überraschend strengem Ton.
“Ähm, aber nur wenn… du wirklich willst”, wurde Stefan unsicher.
“Es freut mich, dass du so viel Respekt hast, aber glaube mir, ich brauch’s jetzt genauso wie du!”
Sie legte wieder ihre Hand auf ihn und fuhr mit der anderen in seine Hose, um gleich darauf seinen Schwanz zu berühren. Während sie ihn zärtlich betastete, zerrte sie mit der anderen Hand an seiner Hose. Sofort verstand er, zog sie freiwillig langsam nach unten. Sein Rohr sprang in die Höhe, indem er seine Hose einfach in den Raum warf. Sie hatte eine zarte Frauenhand, umfasste seinen Schwanz aber trotzdem recht kräftig und zog seine Vorhaut halb zurück. Während sie ihn langsam wichste, versuchte er ein paar Finger in Richtung ihrer nun nackt daliegenden Spalte zu bewegen.
Ihre Augen verfolgten seine Hand, wie sie sich langsam vortastete und sie spreizte die Beine noch weiter. Leise stöhnte sie auf, als die Fingerkuppen an ihre lüsterne Grotte stießen und sie rückte noch ein bisschen näher an ihn heran. Beide beobachteten die Hand des anderen, die soviel Lust ausströmte.
Auch Mark hielt es jetzt wirklich nicht mehr aus. Schnell streifte er die lästige Hose ab und befreite seinen steifen Schwanz. Stefan und er hatten sich bis jetzt noch nie nackt gesehen – das heißt bis auf einmal, wie er nach einer schweißtreibenden Radtour bei ihm duschen war und er in das Badezimmer hineingeplatzt ist. Aber jetzt, in dieser Situation war ihm es gar nicht mehr peinlich, er hatte ja wohl kaum etwas, dass er nicht von sich selbst kannte. Er musste diese heiße Frau jetzt berühren, hoffte durch diese Berührung ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Seine Lust war so groß, dass es ihm nicht schnell genug ging und er wieder Hand an sich legte.
Fraukes Blick wanderte zu dem jungen Mann, der so lichterloh vor ihren Augen brannte, wollte auch dessen Geilheit noch spüren und ließ ihre freie Hand zu ihm herüber gleiten. Sofort hielt Mark inne, machte ihrer Hand Platz, die sich jetzt seines pochenden Schwanzes annahm. Gerade als Stefan sie schon warnen wollte, dass er gleich kommen würde, ließ sie von beiden ab und stand auf. Sie nahm das T-Shirt vom Monitor, auf welchem das immer noch geile Treiben aus dem Internet lief – und sah ein deftiges pornografisches Bild. Eine Frau ritt auf einem steifen Schwanz, während sie von einem anderen Mann in den Arsch gefickt wurde.
“So, das gefällt dir also? Würdest du das gerne tun?”, sprach sie künstlich auf empört machend zu Mark, der den Computer schon ausschalten wollte.
“Uff…”, gab er nachdenklich von sich.
“Also ich wäre dabei”, sagte Stefan selbstbewusst.
Mark saß mit leicht offenem Mund da.
“Ob du das lange durchhalten würdest? Da müssen wir dich vorher zumindest etwas entspannen”, meinte sie und packte sofort Stefans Schwanz. Sie wichste ihn jetzt schneller als vorher.
“Oh ja, gib’s mir, melk mich ab!”, war er kaum mehr zu halten.
Wie sie an seinem Stöhnen und seinem Gesichtsausdruck merkte, dass er bald kommen würde, stoppte sie auf einmal, stand völlig überraschend auf und ging zu Marks Bett hinüber. Es war für ein Einzelbett eigentlich recht groß. Sie legte sich darauf und räkelte sich genüsslich.
“Komm, gib mir deinen Saft, wenn du ein Mann bist!”, befahl sie Stefan.
Dieser ließ sich nicht lange bitten und kniete sich zwischen ihre Beine. Wieder nahm sie seinen voll ausgefahrenen Ständer in die Hand, wichste ihn noch ein paar Mal und massierte auch etwas seine Eier, bis sie ihn wiederum überraschend losließ und sich rückwärts auf das Bett fallen ließ.
Solange konnte Stefan beim besten Willen nicht mehr warten und gab sich selbst den Rest. Seine Eier zogen sich zusammen, und wenig später spürte er, wie sich sein Orgasmus ankündigte. Ein Blitzschlag fuhr durch seinen Körper, wie sich die ersten Samenstöße auf ihre Brüste und über ihr Lackkleid ergossen und sich mit dem schon etwas eingetrockneten Sperma von Mark vermischten. Die nächsten Schüsse klatschten auf ihren Körper, doch er war längst zu erschöpft und ließ sich neben sie fallen.
Unterdessen hatte Mark das ganze Spiel beobachtet, und es sorgte dafür, dass seine Erektion die ganze Zeit über nicht abschlaffte. Während sich Stefan wohl noch etwas ausruhen musste, war er eigentlich schon wieder voll einsatzbereit, genauso wie sie.
“Na, du bist mir ja ein ganz Schneller!” , betrachtete Frauke nachdenklich Marks kampfbereite Lanze.
“Lust auf einen geilen Fick?”, fragte sie mehr rhetorisch und lächelte ihn herausfordernd an.
“Mach mir mal das Kleid auf!” , knallte nun ihr nächster Befehl schneidend und mit einem geilen Vibrieren in ihrer Stimme durch das Zimmer, wobei sie ihm den Rücken mit dem Reißverschluss zu drehte, den Mark langsam nach unten zog und sich dabei an dem schönen Rücken von Frauke erfreute. Ein paar pralle Hinterbacken kamen zum Vorschein, die sich danach sehnten durch seine starken Hände massiert zu werden. Gerade als er zugreifen wollte, drehte sie sich um und zeigte ihm ihre üppige Oberweite. Lockend und mit leicht geöffnetem Mund massierte sie diese prachtvollen Hügel, wodurch sie den Männersaft auf ihrer glänzenden Haut verteilte.
“Eine regelmäßige Spermamassage der Brüste lässt sie wachsen”, erklärte sie Mark, der sich allerdings nicht so sicher war, was da noch so viel wachsen sollte. Auf der anderen Seite, überlegte er sich, kam sie vielleicht öfters in diesen Genuss. Der Gedanke an die anderen Männer, die ihren Samen auf ihren Brüsten verteilten, verstärkte seine Erregung noch mehr.
Frauke kniete sich auf alle Viere auf das Bett:
“Komm Baby, leck mich noch einmal. Du hast so eine geile Zunge!”
“Wo willst du denn geleckt werden”, fragte er.
“Kommt ganz darauf an, wo du mich ficken willst.”
Wenn es für Stefan das erste Mal überhaupt werden würde, war es für Mark auch eine Premiere heute. Er würde heute zum ersten Mal eine Frau anal verwöhnen. Keine Frau, die er bis jetzt kennen gelernt hatte, hatte Experimente in diesem Bereich zugelassen.
Ohne zu zögern ging er in die Knie und begann damit zuerst einmal Fraukes triefende Spalte zu lecken. Frauke stöhnte, aalte sich unter den ungestümen Leckbewegungen seiner gierigen Zunge. Und auch Stefan, der das Ganze beobachtete und langsam fühlte, wie ihm das Geschehen weiter Blut in den Schwanz trieb, schob sich nun dichter heran.
“Keine Angst, ich bin gut vorbereitet und geduscht. Mein enges Loch hat schon Sehnsucht nach deiner Zunge.”
Langsam leckte Mark höher. Mit festen Griff zog er die Pobacken auseinander um ihre Rosette zu lecken, spielte züngelnd an ihrem Hinterstübchen, was Frauke ein geiles Fauchen entlockte. Nun legte sie ihren Kopf auf die Decke um ihre Hände freizuhaben und jetzt selbst ihre Pobacken zu spreizen, denn sie wollte diese Zunge tiefer in ihrem lüsternen Hintern spüren. Mark nutzte jetzt seine eigenen freien Finger um ihre Muschi zu befingern, ließ aber unentwegt seine Zunge um ihre süchtige Öffnung kreisen. Dies blieb nicht ohne Wirkung, denn das reife Biest entspannte sich in ihrer schwanzgeile Begierde, so dass schon nach kürzester Zeit drei Finger von Mark in ihrer triefenden Fotze verschwanden.
Die brodelnde Frau keuchte, spürte wie sich diese grausamen Finger immer wieder in ihr loderndes Loch schoben und neue Ströme ihrer Wollust aus dem glühenden Tal strömen ließen.
“Oh ja, besorg’s mir mit deinen geilen Fingern!” stöhnte sie, “auch hinten. Bei deinem fetten Schwanz könnte ich etwas Vordehnung gebrauchen.”
Mark wusste, dass er mit diesen Fingern nicht wieder in ihre Muschi gehen sollte und so waren es bald drei Finger, die Fraukes Hintereingang dehnten. Mit feurig glänzenden Augen sah er zu, wie sich seine Finger in den prallen Hintern fraßen, wie sie es genoss und verspürte stechende Schmerzen in seinen eigenen erregt zuckenden Lenden.
Erst jetzt bemerkte er Stefan, der wieder neben ihnen stand und masturbierte. Er selbst hatte auch schon wieder eine Hand an seinem Schwanz, traktierte ihn in grenzenloser Lust.
“Los Mark, der Augenblick ist da, ich will deinen geilen Schwanz in meinem Po fühlen. Hast du irgendwo Kondome? Solange wir uns noch nicht so gut kennen, gehe ich lieber auf Nummer sicher.” , keuchte Frauke, die trotz ihrer Geilheit immer noch die Übersicht behielt. Mark überlegte, ob sie wohl ihr Wortspiel beabsichtigt hatte.
“In der obersten Nachttischschublade.”
Stefan öffnete die Schublade und fand eine Schachtel Kondome und ein paar Pornohefte. Er reichte Mark eines, der es sofort auspackte und sich über seinen vibrierenden Mast stülpte.
Frauke hatte sich umgedreht, half ihm, was ihn noch nervöser werden ließ. Die unersättliche Nachbarin hatte sich anscheinend entschieden weitere Gleitflüssigkeit mit ihrem Mund direkt aufzutragen, denn im nächsten Augenblick verschwand der verpackte Schwanz tief in ihrem Mund.
Währenddessen stöberte Stefan weiter in der Schublade, fand zu seinem Erstaunen eine Tube Gleitcreme und … einen Analdildo. Er hatte so einen schon einmal in dem Katalog eines Sexversandhauses gesehen. Eine Gummistange mit verschiedenen Verdickungen, die immer größer wurden. Wie würde sich so etwas wohl im Hintern anfühlen?
Mit einem lauten Schmatzen beendete Frauke ihre Blasaktion, so dass Stefan aus seinen Fantasien gerissen wurde.
Mark konnte es kaum noch erwarten, ihr endlich seinen Schwanz hineinzuschieben. Er öffnete seine Augen und sah zu seiner Freude, wie Frauke mit ihren Händen ihre Pobacken spreizte und ihm ihren wartenden Hintereingang anbot. Er dachte an das Gleitmittel, dass er vor einiger Zeit einmal gekauft hatte, aber alles war schon dermaßen feucht und glitschig, dass er es so probieren wollte. Wortlos näherte er sich ihr. Das Blut pochte durch seinen Schwanz, als seine Eichel ihre Rosette berührte. Er hielt für einen Moment inne, um dann seinen Steifen mit sanftem Druck in ihr Loch zu pressen. Sie musste kurz stöhnen, entspannte sich.
“Ja, so ist es gut”, flüsterte sie, während sich die pralle Kuppel langsam in sie hinein presste.
Zweifel quälten Mark, denn es wollte irgendwie nicht klappen und er glaubte schon, dort überhaupt nicht hineinzukommen. Doch schon Momente später entspannte sie sich und Mark konnte seinen harten Bolzen langsam zwischen ihren Arschbacken versenken. Laut keuchte er auf, als ihn das Gefühl des warmen, engen Lochs empfing und spürte, wie sich ihr Schließmuskel manchmal leicht um seinen Schwanz krampfte. Stöhnend drückte er nach, verstärkte den Druck und wuchtete ihr seinen zitternden Speer bis zum Anschlag hinein. Doch nur für einen kurzen Augenblick, zog ihn dann fast zur Gänze wieder hinaus, um das Spiel von neuem zu beginnen.
“Willst du nicht lieber an mir herumspielen?”, fragte Frauke Stefan, der angesichts dieses Anblicks schon wieder seine Latte in der Hand hielt und leicht massierte. Er ließ von sich ab und setzte sich irgendwie an den Kopf des Bettes. Frauke konnte natürlich nicht widerstehen, nahm seinen federnden Pfeil in die Hand und wichste ihn mit langen Zügen, während sie ihm herrisch in die Augen blickte:
“Du könntest dir langsam einmal einen Gummi überstreifen, ich würde gern noch viel mehr mit dir tun!”
Stefans Pulsschlag verdoppelte sich durch diese Aussage.
“Du kannst… gern eines… von meinen haben”, sagte Mark schon reichlich durchgeschwitzt und schwer atmend. Etwas zittrig riss er die Verpackung eines Kondoms auf, zog seine Vorhaut ganz zurück und legte den dehnbaren Schutz fachgerecht an.
“Möchtest du nicht auch einmal deinen Freund ranlassen?”, drehte sie sich mit lustvoll, leicht schmerzverzerrtem Gesicht zu Mark. Dieser stöhnte kurz noch einmal und zog, obwohl ungern, seinen steifen Prügel aus ihrem Poloch, welches sich zu seiner Verwunderung gar nicht mehr schloss.
Ihn überkam schon eine Vorahnung, als er nun mit seinem harten, präparierten Schwanz vor ihr stand, sie sich umdrehte und zu sich herüber zog, während sie ihre Beine spreizte, um Stefan tiefe Einblicke in ihre feuchte Möse zu gewähren. Er betrachtete das als Einladung, näherte sich langsam mit gespitzter Zunge, tauchte kurz ein in das stark riechende Paradies und ließ auch sogleich einen Finger folgen. Doch er sollte nicht lange Gelegenheit haben, sie zu lecken.
“Komm, fick mich!”, sagte sie kurz und fordernd.
Stefans Erektion hatte die ganze Zeit nicht nachgelassen. Er beugte sich über sie und führte seinen Schwanz zum Eingang ihrer tosenden Hölle. Mit einem sanften Ruck spaltete er die vollen Lippen mit seiner dicken Eichel, trieb mit steigendem Druck seiner Lenden den festen Stamm immer weiter in das süchtige Fleisch, bis er schließlich völlig zwischen ihren Schamlippen verschwunden war. Ganz vorsichtig nahm er einen leichten Rhythmus auf und Mark konnte erkennen, dass er noch über einige Reserven verfügte.
Nach einigen Stößen deutete sie an, dass er langsamer werden sollte.
Was sollte das werden?
Als er seinen Schwanz völlig in ihr hatte, drehte sie sich vorsichtig mit ihm um, bis er letztlich unter ihr lag. Kurz verlor er das geile Loch, doch blitzschnell griff Frauke zu, füllte ihre gierige Spalte erneut und ließ sich auf ihn sinken, um ihn mit leichten Stößen einzureiten. Stefan dachte an das Bild auf dem Monitor. Sie würde es wirklich zulassen!
Auch Mark konnte nicht übersehen, dass sie sich wohl wirklich von zwei Männern gleichzeitig ficken lassen wollte. Seine Gedanken drehten sich in diesem Moment nur darum, sie jetzt anal zu verwöhnen. Diesmal wollte er aber das Gleitmittel verwenden. Er kramte in der Nachttischschublade und erschrak für einen Moment, als er ausgerechnet eines der Schwulenmagazine oben liegen sah. Doch das kümmerte ihn jetzt nicht. Er öffnete die Tube und verteilte reichlich von der Gleitcreme in Fraukes Rosette, die ihm keinen Widerstand entgegenzusetzen schien. Er ließ zuerst einen und dann drei glitschige Finger in ihrer lauernden Pforte verschwinden. Jetzt hielt er es wirklich nicht mehr aus. Seine Erektion, die dazwischen etwas nachgelassen hatte, war bei diesem Anblick wieder voll da. Er streifte sich besser ein neues Kondom über und trug genug Creme auf.
“Frauke…”, rief er.
Jetzt würden sie es tun – sie würden es beide gleichzeitig mit ihr treiben. Frauke blieb für einen Moment auf Stefan liegen, mitsamt ihrer Sperma benetzten Oberweite ein geiler Anblick. Sie beugte sich nun etwas tiefer über Stefan’s Mund und stieß herausfordernd ihre Zunge in seinen geöffneten Rachen, während Mark nun soweit war und mit beiden Händen diese weichen Backen auseinander zog.
Vorsichtig dirigierte er seine brennende Speerspitze vor das präparierte Loch, setzte unter leisem Stöhnen an und zwängte sich in den engen Schlund. Sie war noch enger als zuvor, doch das Gleitmittel tat seine Dienste und mit einem kräftigen Stoß stemmte er den schmalen Schlot auseinander. Sie hielt die Luft an und für einen kurzen Augenblick hatte es den Anschein, als ob es ihr zuviel würde, doch dann brach ihre ganze Gier aus ihr heraus.
Mit glühenden Augen richtete sie sich nun etwas auf, begann wieder, auf Stefan zu reiten, der sichtbar von dem auf ihm lastenden Druck erleichtert war. Nach und nach schafften es die drei, ihre Bewegungen einigermaßen zu synchronisieren. Bei manchen Stößen spürten Mark und Stefan, wie sich ihre Schwanzspitzen, nur durch die dünne Membran voneinander getrennt, berührten, was sie wahnsinnig machte.
Ganz langsam fühlte Mark, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde. Ihm fiel auch Fraukes immer heftigeres Atmen und Stöhnen auf. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Er würde in ihrem Arsch kommen! Mark wurde schneller, stieß immer heftiger zu. Er brachte noch ein Stöhnen und ein “Jetzt!” heraus … dann ging ein Zucken durch seinen Schwanz. Keuchend griff er in die beiden wallenden Backen, zerrte den versauten Hintern noch dichter an sich heran und dann am es… und wie. Ein greller Blitz durchfuhr seinen Körper, er schrie, verkeilte seinen berstenden Hammer in dem schmalen Kanal und feuerte mit spitzen Schreien sein heißes Sperma in den unersättlichen Darm. Seine Eier klatschten gegen ihre Pobacken, vertrieben Frauke in ihr Verderben.
“Aaaaah, gleich…. lass ihn noch drin!”, flehte sie Mark stöhnend an. Stefan, bei dem es noch nicht ganz so weit war, tat sein Bestes um ihre Möse zu stimulieren. Mit Mark gleichzeitig in ihrem Hintern konnte sie jetzt nichts mehr halten. Frauke wippte auf Stefans Körper, und Momente später kam sie unter lautem Kreischen, wurde von ihrem Orgasmus regelrecht durchgeschüttelt und schrie ihn hinaus! Als sie sich langsam beruhigte, rutschte Marks inzwischen recht abgeschlaffter Schwanz aus ihrer stark geweiteten Rosette. Er streifte das vollgespritzte Kondom ab, zeigte es stolz Frauke und ließ sich erschöpft auf das Sofa fallen.
Nach einigen Momenten rutschte sie schon wieder auf Stefans steifem Schwanz. Einmal war ihr nicht genug. Auch ihm musste es vorhin ziemlich heftig gekommen sein, wenn er schon so lange durchhielt.
“Hast du Lust… dich einmal umzudrehen?”, fragte sie Stefan.
Er machte nur eine bejahende Kopfbewegung. Er hielt das Kondom mit zwei Fingern fest. Sie standen beide auf und legte sich mit einladend gespreizten Beinen auf das Bett. Ohne langes Zögern näherte er sich ihr von vorn und führte seinen Schwanz zu ihrem geröteten Scheideneingang. Er flutschte sofort zur Gänze in sie hinein und fickte sie langsam. Das Gefühl, dass er sie nun aktiv verwöhnte, war ganz anders als vorhin. Er stieß etwas heftiger zu. Langsam schien es jetzt doch, als wenn seine Lustreserven aufgebraucht waren.
“Jetzt ist… der richtige Zeitpunkt… um dir etwas zu offenbaren!”, stöhnte er. Frauke sagte gar nichts und wartete nur auf eine Antwort. “Das ist… mein erstes Mal!”
Sie schien gar nicht so überrascht.
“Dafür… fickst du aber… nicht schlecht!”, lobte sie ihn.
In diesem Moment stieg sein Selbstwertgefühl ebenso wie sein Pulsschlag. Jetzt kündigte sich doch unweigerlich der Höhepunkt an. Er wurde langsamer und wollte sie so lange stimulieren, bis sie ein zweites Mal kommen würde, nahm zusätzlich zwei Finger zu Hilfe, mit denen er ihrem Kitzler einheizte.
Das war etwas zuviel des Guten. Ihr “Ja! Ich komme!” und ein paar letzte Stöße in ihre Muschi brachten ihn dann schließlich auch über den Berg. Er ejakulierte hemmungslos und pumpte einige Ladungen in das Kondom. Heftig atmend wippte er noch ein letztes Mal auf Frauke, um dann neben ihr liegen zubleiben.
Mark kam jetzt wieder hinüber und setzte sich auf die Bettkante, um Frauke zu streicheln und auch von ihr mit ein paar Zärtlichkeiten bedacht zu werden. Auch Stefan streichelte sie etwas. Für den Moment hatten die drei genug.
Als Frauke an diesem Abend schließlich ging, saßen Mark und Stefan schon wieder halb angezogen nebeneinander auf dem Bett.
Plötzlich nahm Stefan eines der Schwulenmagazine aus der Lade und hielt es Mark vor die Nase. Dieser erschrak im ersten Moment ziemlich.
“Ähm, also ich habe auch ein paar Bilder mit Männern aus dem Internet zuhause”, meinte Stefan. “Das macht mich auch ziemlich an.”
“Wirklich?”, war Mark sichtlich erleichtert.
“Naja, das wollte ich halt auch einmal sehen. Ich meine, jetzt habe ich zum ersten Mal mit einer Frau mehr als nur leichtes Petting erlebt und es war absolut geil… aber vielleicht würde ich auch einmal…”
“Verstehe.”
Die beiden sehen sich für einen Moment wortlos an.
“Äh, Stefan, wo wolltest du eigentlich heute noch hingehen?”
“Wieder in die Disco?”
“Gehen wir doch einmal in eine… besondere Disco. Nur so…”
“Hmmm”, überlegte Stefan kurz, “in Ordnung!”

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Der Weg nach Hause

Oktober 25th, 2009 von

|Es war spät und mangels Auto hatte ich die Wahl nach Hause zu laufen, ein Taxi zu bezahlen oder es mal wieder als Anhalterin zu versuchen, was in letzter Zeit meistens nicht oft geklappt hatte. Meine Freundin wohnte einfach zu weit außerhalb, als dass noch jemand in meine Richtung gefahren wäre. Aber ich versuchte es trotzdem mal wieder.
Nachdem ich fast eine Stunde gelaufen war und somit doch schon knapp die Hälfte des Weges hinter mich gebracht hatte, ja gegen halb fünf würde ich zu Hause sein, hielt zu meiner Verwunderung doch noch ein Auto an. Allerdings meinten die Insassen wohl nicht mich, sie hatten mich gar nicht gesehen.
Das Wagen hielt auf einem Feldweg und ich blieb stehen um zu sehen, was passieren würde. Da ich mich im Dunkeln befand, konnten sie mich immer noch nicht sehen. In dem Auto saßen zwei Frauen und ein Mann. Alle drei stiegen aus. Während die Frauen etwas auf der Rückbank zu suchen schienen, ging der Mann um das Fahrzeug herum zur Vorderseite und ich konnte sehen, dass er etwas in der Hand hielt.
War das aufregend!! Als die beiden Frauen zu ihm nach vorne kamen, staunte ich nicht schlecht! In dem Scheinwerferstrahl konnte ich erkennen, daß sie sich umgezogen hatten. Die eine hatte lange schwarze Haare und trug jetzt einen schwarzen Mini, ein Top und hohe Stiefel mit Absätzen, während die Blonde, vielleicht 25 Jährige und somit wesentlich jünger als die Schwarzhaarige, einen Body trug, der im Schritt offen war und ihre Brüste bloß lies. Auch sie hatte sich hohe Stiefel mit gefährlich hohen Absätzen angezogen.
Die Blonde setzte sich auf die Motorhaube des Autos und der Mann begann Bilder von ihr zu schießen. Sie spreizte ihre Beine und warf den Kopf zurück. Die Schwarzhaarige schob nun ihren Mini nach oben und ich konnte sehen, dass sie Strapse trug und ebenfalls keinen Slip.
Mir wurde ganz warm. Fand das wirklich alles statt? Ich kämpfte mit mir, wollte ich das mit ansehen oder wollte ich gehen?
Es war schon interessant und eigentlich gefiel mir, dass mich keiner sehen konnte.
Was sollte schon passieren, ich mußte mich nur still verhalten. Ich blieb.
In der Zwischenzeit hatte die Schwarze ihr Gesicht in den Schoß der Blonden vergraben, die die Liebkosungen ihrer Partnerin sichtlich genoß. Das würden keine gestellten Bilder werden, ich konnte leises Stöhnen hören.
Der Mann legte einen neuen Film ein, doch das konnte die beiden nicht aufhalten, sie wollten nicht warten. Er drehte sich nun etwas seitlich, wahrscheinlich um besser den Film einlegen zu können und auch er hatte schon eine beachtliche Beule in der Hose. Aber nicht nur er, nein auch bei mir stellte sich feuchte Lust zwischen meinen Schenkel ein und ich ließ, mich konnte doch hier niemand sehen, meine Hand unter das T-Shirt gleiten, während die beiden Frauen jetzt die Plätze tauschten.
Die Blonde hielt etwas in der Hand , wenn es doch nur nicht so dunkel wäre! Mir wurde klar, dass es sich um einen Dildo handeln musste, als sie das Objekt in die Muschi der Schwarzhaarigen rammte.
Ich meine wirklich rammte, denn ich konnte sie atmen hören, ihren geilen Aufschrei. Sie schien von der Wucht, die die andere Frau anwandte überrascht zu sein, doch es gefiel ihr hörbar, denn das Stöhnen wurde immer lauter und anhaltender.
Meine Hand war inzwischen in meine Jeans gewandert und ich war froh, wie meistens keine Unterwäsche zu tragen. Wäre es Tag gewesen hätte man sicherlich schon einen dunklen Fleck in meiner Hose gesehen, doch so. Meine Lust wuchs von Sekunde zu Sekunde, ich war so feucht, so erregt, dass es schon fast weh tat.
Die schwarzhaarige Frau auf der Motorhaube schien nicht genug bekommen zu können, denn die Blonde bearbeitete sie in einem Tempo, das nicht von dieser Welt war, krallte sogar die Fingernägel ihrer freien Hand in die Brust, der immer wilder werdenden Schwarzen.
Da, der erlösende Schrei, sie kam. Dieses geile Treiben wurde von einem wahren Blitzlichtgewitter begleitet und der Mann nickte zufrieden, dass sein letzter Film jetzt auch voll war, denn er öffnete seine Hose und trat hinter die Blonde. Wild rissen seine Hände deren leicht kreisendes Becken an sich und sie legte ihren Oberkörper nach vorne auf die Haube.
Unterdessen rutschte die Schwarzhaarige näher an ihre Partnerin heran, so dass ihre Muschi direkt vor deren Mund lag. Heiß zog sie sich auch noch ihre Schamlippen auseinander, lockte das blonde Weibsbild mit ihrer offenen Spalte.
Wie gerne hätte ich jetzt deren Dildo gehabt, ein Schwanz in meinem Loch wäre jetzt zu schön um wahr zu sein. Ich steckte meine Finger vom Zeige- bis zum kleinen Finger in meine brodelnde Spalte um mir Erleichterung zu verschaffen.
Die drei auf dem Auto hörten nicht auf. Während er die Blonde von hinten nahm, steckte diese den Dildo in ihre mit Sicherheit feuchte Grotte und leckte die Schwarzhaarige, die ihr Gesicht hart zwischen ihre Schenkel drückte. Das Luder war mit allen Löchern beschäftigt und ich hatte nur mich selber und konnte noch nicht einmal einen Laut von mir geben. Langsam breitete sich der erlösende Orgasmus in meiner nassen Möse aus.
Ganz langsam. Jetzt durfte ich nur keinen Mucks machen, das wäre super peinlich gewesen, wenn die drei mich erwischt hätten. Meine Finger wurden schneller, stachen tiefer zwischen meine schmatzenden Lippen und ich spürte den herauf ziehenden Höhepunkt ganz tief in meinem zuckenden Becken.
Ja, ich krümmte mich, biß mir auf die Lippen um nur keinen Laut von mir zu geben. Ich spürte den heißen Nektar zwischen meinen Finger, spürte diese ersehnte Erleichterung so stark wie nie zuvor. Leise stöhnend richtete ich mich auf. Auch die drei schienen mit ihrem triebhaften Spiel fertig zu sein, setzten sich in ihr Auto und fuhren davon.
Den Rest des Heimwegs sah ich immer wieder die zuckenden Frauen auf der Motorhaube vor meinen Augen, den stöhnenden Mann, der kraftvoll von hinten zustieß. Erst gegen halb sechs kam ich an, ging duschen und beschloss am Montag in die Stadt zu fahren und mir auch einen Dildo zu kaufen – für zukünftige Nachhausewege.

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Das Visavis

Oktober 22nd, 2009 von

|Doreen war es gewohnt, sich in ihrer Einraumwohnung ohne Vorhänge an den Fenstern frei zu bewegen. Sie hatte kein Visavis. Nur eine hohe Giebelwand stand da, die lediglich im Dachgeschoss eine winzige Dachluke hatte. Seit einigen Wochen bewohnte die rebenschwarze Schönheit diese Wohnung. Mit achtzehn war sie mit Zustimmung der Eltern von Zuhause ausgewogen. Ihre neues Singledasein bereute sie zum ersten Mal zu Weihnachten. Die Eltern hatte beschlossen, die Feiertage auf Mallorca zu verbringen, die beste Freundin feierte mit den Eltern. Ja, und sonst gab es da niemand.

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Das Mädchen Moni – Teil 2

Oktober 21st, 2009 von

|Das Mädchen Moni – Köln

Was soll ich mich lange mit einer Vorrede aufhalten? Es waren wieder Ferien, Mittwoch morgen 6.05 Uhr, und ich stand am Bahnhof und wartete auf Moni.
Sie kam, ich packte ihre Tasche in den Kofferraum, wir stiegen ein und fuhren los.

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Die Mutter der Braut

Oktober 20th, 2009 von

|Ich hatte mir den Samstag anders vorgestellt. Eigentlich wollte ich mit meiner Freundin an den See, danach ein wenig in den Biergarten und abends dann ausgiebig mit ihr bumsen. Doch, was willst du als Azubi machen, wenn dich dein Chef morgens anruft und dir einen Job aufs Auge drückt? Er meinte ich sei jetzt soweit auch mal allein zu arbeiten und ehrlich gesagt hätte er überhaupt keine Lust einen so schönen Tag auf der Hochzeit wildfremder Menschen zu verbringen. Die paar Fotos könnte ich machen, dazu bräuchte es den Meister nicht. Er gab mir die Adressen und Termine, sagte, daß für mich ein Zimmer gebucht wäre und wünschte mir viel Spaß. Mist.

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Anhalterin Sylvia – Teil 4

Oktober 19th, 2009 von

|Nachdem ich den Auflieger zum Kunden, einer großen Galerie, die eine Ausstellung vorbereitete, gebracht hatte, rief ich im Büro an. Elvira war auch da und sie bat mich, gegen 1500 Uhr zu ihr ins Büro zu kommen. “Martin, dann sind alle Fahrer schon weg auf dem Junggesellen-Abschied. Ich weiß, dass ist nicht so dein Ding. Wir werden hier anstoßen. Dann habe ich dir auch ein Hotel besorgt, denn heute kannst du nicht bei mir übernachten. Ganz gut so, dass alle denken, du kämst erst morgen wieder.” Ich sagte ihr zu.
Elvira, das sollte ich hier vielleicht mal sagen, würde morgen Kalle heiraten. Es war zwar nicht die große Liebe zwischen ihnen, aber dann hatte sie jemanden zum Ankuscheln und der es ihr sanft besorgt, wenn sie es braucht. Dann muss sie nicht immer warten, bis die Trucker reinkommen. Es war ihr in letzter Zeit wohl ein bisschen viel geworden. Ich wünschte ihr jedenfalls alles Liebe. So würde ich auch um die Bumserei mit ihr rumkommen, nur noch die zwei Nummern, die mir Sylvia angeordnet hatte, dann war es vorbei. Wenn Sylvia nicht gewesen wäre, hätte ich es wohl bereut, aber so bin ich echt in das Glücks-Nest gefallen.
Pünktlich um 3 nachmittags rollte ich auf den Hof. Nur aus dem Büro schimmerte noch Licht, die Vorhänge waren zu, sonst war alles ruhig. Ich füllte noch die Tachoscheibe aus, schnappte meine Tasche, dann die Firmen-Tasche mit den Abrechnungen und den Papieren, schloss ab und ging zum Büro. Ich klopfte an, das hatten wir uns alle so angewöhnt, denn ein paar Mal hatte ein Fahrer die Chefin und einen anderen Fahrer überrascht, wie sie es gerade miteinander trieben. Von innen hörte ich sie aber “Her-ein!” rufen, so trat ich ein.
Mir fielen beide Taschen aus der Hand. So hatte ich Elvira noch nie gesehen. Sonst trug sie eher legere Sachen, meistens Jeans und Blusen, manchmal auch einen langen Rock oder ein Kleid. Heute dagegen: Ein enges Kleid, dass ihre Titten betonte und über den Knien endete, Stöckelschuhe, mehr konnte ich nicht sehen. Sie stand auch schon an der Tür, machte sie zu und kniete sich vor mich hin. Dann machte sie den Reißverschluss meiner Jeans auf und holte den Schwanz heraus, den sie liebevoll in ihrer Hand rieb. Ja, was denn, jetzt auf einmal sollte die Fantasie Wirklichkeit werden? Und tatsächlich, sie öffnete den Mund und schob den Schwanz kurzerhand hinein. Er war schon total steif, aber im Gegensatz zu sonst machte sie nicht bei der Eichel Schluss, sondern schob ihn tiefer und tiefer in ihren Mund. Ihre Zunge spielte an der Unterseite, wenn sie den Schwanz mal weiter herausnahm, auch an der Eichel und an dem Schlitz auf der Kuppe. Ich konnte es nicht fassen, aber mein Schwanz über-nahm die Regie über meinen Körper. Meine Hüften gingen vor und zurück und Elvira hielt schön dagegen. Jetzt fühlte ich auch ihre Hand, wie sie meinen Hintern nach vorne drückte und so schob sie sich meinen Schwanz immer tiefer in den Mund. Mit leisem Schmatzen blies sie immer heftiger.
Ich konnte bald nicht mehr. Meine Hände gingen an ihren Kopf und ich drückte sie leicht an mich. Sie zeigte überhaupt keinen Widerstand, sondern folgte brav meinen Anweisungen. Ich wurde mutiger und drückte ihren Kopf fester an mich, so schob ich meinen Schwanz tief in sie hinein und ich merkte, wie er in ihre Kehle rutschte. “Nun,” dachte ich, “nun wird die mich wohl wegdrücken.” Aber dem war nicht so, also hielt ich ihren Kopf fest und stieß meinen Schwanz immer wieder in ihren Schlund. Ich wurde heftiger und heftiger, bis ich sie brutal in den Mund fickte. Denken konnte ich nicht mehr, ich war nur noch vom Schwanz bestimmt. Sie hielt brav gegen und dann war es soweit und mein Saft spritzte ihr tief in die Speiseröhre. Sie sog und schluckte alles runter.
Dann behielt sie ihn noch im Mund und leckte ihn ganz zart weiter. Meine Knie waren zitterig, ich musste mich setzen. Ich ließ mich auf einen Sessel fallen, aber Elvira krabbelte auf den Knien hinter mir her und blies den Schwanz weiter. Sie war zart und liebevoll und hatte immer noch den ganzen Schwanz in ihrem Mund. Ich muss schon sagen, so hatte sie mich noch nie ausgeso-gen.
Auf einmal klappte hinter mir die Bürotür und ein leiser Windhauch zeigte mir, dass jemand herein gekommen war. Sonst war Elvira immer von dem Typen weggegangen, wenn sie überrascht wurde, aber jetzt lutschte sie weiter an meinem Schwanz. Als ich den Kopf drehte, um zu schauen, wer das denn jetzt sei, sah ich in Sylvias Gesicht. Na, den Schwanz aus Elviras Mund reißen und in die Jeans zurückstopfen, Elvira dabei umschmeißend, das war eine Sache von einer Sekunde. Ich stammelte: “Sylvia, was machst du denn… Ich habe es genauso gemacht, wie du sagtest, aber ich brauchte sie gar nicht zwingen, sie machte es auf einmal selber… Wieso bist du HIER???”
Sylvia und Elvira lachten: “Martin, du lieber Trottel, wir sind Schwestern.”
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Sylvia kam zu mir, umarmte mich und flüsterte in mein Ohr: “Ich habe sie ein wenig vorbereitet auf deine Wünsche. Sie war total geil, als ich sie richtig angewiesen hatte und probierte mal die Techniken des Schlu-ckens. Hat sie es fein gemacht? Es war total geil, zu sehen, wie du sie in den Mund gefickt hast, hinter der Tür konnte ich alles sehen.” Ich kam mir schon ein wenig verarscht vor und sagte das den beiden auch recht deutlich. Aber Elvira kam zu mir, drückte mir ihre weichen Titten ins Gesicht und meinte: “Nun schmoll doch nicht. Ich wollte es noch einmal wissen, bevor ich treu im Hafen der Ehe bin.” “Und Kalle, was soll der dazu sagen?” fragte ich sie, ich war immer noch sauer. “Ach der, lass den mal aus dem Spiel, der verbringt seinen Junggesellenabschied im Puff! Als ob ich es ihm nicht richtig besorgen würde. Und deshalb wollte ich hier mit dir anstoßen. Eigentlich wollte ich mich von dir anstoßen lassen. Sylvia erzählte was von Arschfick und Ste-hen und so, wie ist es damit?” Damit hockte sie sich wieder vor mich hin und blies wieder meinen Schwanz.
Ich schaute Sylvia an, sie saß auf der Schreibtischkante und rieb sich die Möse in ihrer Jeans. “Ja, Martin, mach’s ihr, so wie du es geschrieben hast.” “Du meinst, so im Stehen?” und ich wies zur Wand. Sylvia nickte. Mein Schwanz war mittlerweile wieder zu voller Härte angewachsen. Ich meinte: “Das wird dann aber ein Fick auf die harte Tour, Elvira, meinst du, das hältst du aus?” Elvira ließ meinen Schwanz ins Freie und wichste ihn zart weiter. “Ich mach alles, was du willst, Martin. Wenn du mich ficken willst, dann mach es. Fick mich richtig durch, behandele mich wie eine Nutte.”
“Gut.” sagte ich, “stell dich hin!” Sie stand auf, ich nahm sie bei den Schultern und drängt sie mit dem Gesicht an die Wand. Ich brauchte sie überhaupt nicht ziehen, sie ging absolut freiwillig mit. Als sie so da stand, machte ich meine Hose auf und ließ sie fallen. Dann hob ich ihr Kleid hoch: Oh Mann, sie hatte nur Strapse und sonst nichts an. Mein Schwanz war noch klitschnass, also drückte ich ihn ohne lange Diskussionen an ihr Po-Loch und versuchte ihn, rein zu schieben. Erst verkrampfte Elvira sich, dann aber, auf einmal, entspannte sie sich und ich hatte die Eichel drin. Gott, war sie eng da. Ich stöhnte einmal auf, dann zuckte ich mit der Hüfte vor und schob ihn ihr ganz rein. Elvira ließ nur ein Keuchen hören, aber sie drückte mich nicht weg. Nein, als ich anfing sie so zu stoßen, bewegte sie sich nach einer Weile im gegenteiligen Rhythmus und so stießen wir uns gegenseitig, bis wir beide nicht mehr konnten. Elvira wichste ihren Kitzler dabei mit einer Hand und an den Spasmen, die ich an meinem Schwanz fühlte, merkte ich, dass sie jetzt kam. “Oh, ist das geil!” hörte ich sie keuchen, in diesem Moment kam auch ich und ich spritzte ihr das bisschen Saft, das ich noch hatte, in den Arsch.
Ich blieb noch ein bisschen in ihr, dann aber machte sie eine Drehbewegung und ich rutschte aus ihr raus. Ich sah zu Sylvia rüber und konnte sie beobachten, wie sie sich gerade in den siebten Himmel rieb. Sie lag auf dem Schreibtisch, die Beine weit gespreizt und ihre Hand flog über ihren Kitzler. Das konnte ich nicht mit ansehen, sie sollte auch was davon haben. Also ging ich zu ihr rüber und begann, sie an der Möse und am Kitzler zu lecken und zu küssen. Sie begann zu schreien, nahm meinen Kopf und drückte ihn sich tief hinein. “Jaaa, Martin, mach es mir so. Du tust so gut. Oh ja, ja, ja, JAAA!!!” und dann kam auch sie. Ihr Unterleib tanzte unter mir und ich hatte meine liebe Mühe, meine Zunge an ihrem Kitzler zu lassen. Sie tobte auf dem Tisch, dass ich dachte, er bricht gleich zusammen. Aber wir hatten Glück und es passierte nichts.
“So, ihr beiden Süßen. Ich muss jetzt zu meinem letzten freien Abend vor der Ehe. Meine Freundinnen haben mich eingeladen. Ihr habt ein Hotelzimmer, Sylvia, du weißt ja, wo es ist. Die Abrechnung muss ich ja auch noch machen, morgen wird Kalle die Firma zur Hälfte übergeben, da muss alles seine Richtigkeit haben. Macht euch einen schönen Abend. Und du, Martin, hast noch mehrere Arsch-Ficks bei mir gut” Elvira machte sich wieder fein und komplimentierte uns hinaus.
Sylvia und ich gingen zum nächsten Taxi-Stand. “Ein bisschen war ich ja doch eifersüchtig auf Evi,” sagte sie, “besonders, als du sie so leidenschaftlich in den Arsch ficktest. Aber wenn du mir jetzt treu bleibst, dann ist es Ok. Nur morgen müsst ihr sie noch Mal ficken!” “Wie? Was meinst du mit ‚Morgen’?” fragte ich. Ich muss da saublöd ausgesehen haben, denn Sylvia lachte laut: “Na, morgen bei der Feier nach der Trauung wird doch die Braut entführt. Ich habe schon ein kleines Lokal entdeckt, da gibt’s ein Hinterzimmer. Und da werden du und die anderen drei Fahrer Evi noch ein letztes Mal ran nehmen. Danach dürft ihr nicht mehr, Kalle soll extrem eifersüchtig sein.” “Aha. Und was macht Kalle? Der ist doch nicht blöd, der kommt doch gleich hinter-her.” meinte ich, aber Sylvia hatte schon alles organisiert: “Morgen kommt der Notar zur Feier und macht eine förmliche Über-gabe der Anteile, die Kalle bekommt. Er hat mir versprochen, dass das mindestens 1½ Stunden dauert.” Ich war ein wenig beru-higt: “Und du, wieso forderst du mich dazu auf?” “Na, weil ich zusehen will, wie Evi von vier Männern genagelt wird. Das woll-te ich schon immer mal, bei so was zusehen und seitdem ich dich dabei sah, weiß ich, dass die Entscheidung richtig war.” Sie kuschelte sich an mich und ließ ihre Hand in meine Hosentasche wandern, die besondere, ihr wisst schon. Der Schwanz war noch klein und schlaff, aber das störte sie nicht, ich glaube, sie wollte ihn einfach nur halten.
Im Hotel angekommen brachte ich meine Sachen nach oben ins Zimmer und dann gingen wir essen (ich durfte mal wieder Ei-weiß ohne Ende einnehmen, der Abend ließ sich heiß an).
Oben im Zimmer legte sich Sylvia gleich nackt auf das Bett und spreizte ihre Beine ganz weit. “Komm, nun zeig mir, wie du es Evi gemacht hast, als sie damals in Gomera betrunken war.” Ich war in der Zeit auch schon wieder geil geworden, zog mich aus und legte mich neben sie. “Also. Erst habe ich sie nur hier berührt.” und ich streichelte Sylvias Busen. Die Spitzen kamen auch gleich raus und ich machte da weiter. Dann küsste ich die Titten und nuckelte ein wenig an ihnen “Hast du das auch gemacht?” fragte Sylvia und wand sich unter mir. “Nein, ich hatte nur getestet.” sagte ich, so habe ich sie nicht gestreichelt. “Dann mach es so, wie damals.” Also ließ ich den Busen los, leider und ging tiefer. “Die Beine habe ich ihr auseinander geschoben und mich dann so dazwischen gelegt.” und ich legte mich auf Sylvia. “Hast du ihn ihr dann reingesteckt?” “Ja, genau das” antwortete ich ihr. Mein Schwanz war mittlerweile wieder beinhart geworden, Sylvia griff ihn und führte ihn an ihre Möse. “Dann steck ihn mir jetzt auch rein. Los doch.” “Ok, aber Elvira hat nichts gemacht, sie war total besinnungslos.” “Oh!” meinte Sylvia, begann laut zu schnarchen und nahm ihre Hand weg von meinem Schwanz. Ich schob ihn schnell nach vorne und so tief in ihre Möse, wie es nur ging. Sylvia war wesentlich enger als Elvira, genauso, wie ich es mag. Dann begann ich, sie zu stoßen, aber ich war im Gegen-satz zu damals ganz sanft. Sie keuchte und ging munter mit. Dann aber auf einmal lag sie ganz ruhig und blickte mich an: “Komm schon, Martin, so sanft warst du doch damals nicht. Ich will, dass du mich genauso nimmst wie sie damals.” Also stieß ich ein wenig härter und als sie mich zweifelnd ansah, rammte ich den Schwanz in irrem Tempo tief in ihre Möse. “Ja, ja, ja, so ist es richtig. Besorg es mir richtig hart. Komm schon, mach weiter, du Ficker.” Ihre Beine gingen hoch, aber ich drückte sie wieder runter. “So war das damals nicht, Elvira hat sich überhaupt nicht bewegt.” Sylvia keuchte nur noch und warf sich unter mir hin und her.
Ich zog den Schwanz aus ihr heraus. Sie schaute mich an: “Was ist denn jetzt los?!” “Jetzt habe ich sie auf den Bauch gedreht und ihr ein Kissen unter den Unterleib gepackt.” Sylvia drehte sich um und drückte das Kissen nach unten: “So ungefähr? Wenn es stimmt, dann fick mich jetzt weiter, ich bin kurz vorm Kommen!” Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich legte mich auf sie und drückte meinen Schwanz in ihren Arsch. Er flutschte rein wie nichts, sie hatte offensichtlich Erfahrung. Sie war zwar eng, aber ihr Arsch dehnte sich ganz locker und der Darm schmiegte sich wie ein Handschuh um meinen Schwanz. Ein Handschuh, der aber schön glitschig und sehr heiß war. Nun ging ich in die Liegestütz, so dass wir nur noch unten Verbindung hatten und begann meine Hüften schnell auf und ab zu bewegen und so meinen Schwanz immer schneller und tiefer in sie zu stoßen. “Jaaaa-aaaa!” stöhnte sie, “Elvira hat recht, es ist so geil. Mach schnell, ich komme gleich.” In dem Moment begannen meine Zuckun-gen und ich begann zu spritzen. “Ooooh, ist das geil, ich komme immer weiter. Dein Saft ist ganz heiß in mir. Oh Martin, ich liebe dich so sehr.” Ich schrie meinen Orgasmus heraus, mein Schwanz wurde wieder und wieder in sie gestoßen und meine Hüften klatschten auf ihren Arsch, dass es bestimmt noch vier Zimmer weiter zu hören war. Ihre Muskeln im Darm wurden rhythmisch eng und weit und massierten so meinen Schwanz, Sylvia molk mich wie eine Kuh und auch mein Orgasmus war so lang wie schon lange nicht mehr. Erst, nachdem ich nun wirklich nichts mehr in sie spritzen konnte und er auch nicht mehr in ihr zuckte, wurde der Schwanz schlaff. Langsam kam ich wieder zu mir
Stöhnend ließ ich mich auf sie fallen. Dann wollte ich runterrutschen, aber Sylvia hielt mich fest und drehte sich mit mir um. “So, jetzt stimmt alles, dein Schwanz ist noch in mir.” Ich konnte sie nur auf den Nacken küssen und ihre Titten umfassen und strei-cheln. “Sylvia, wir müssen uns mal auf die Vokabeln einigen. Wenn du sanften Sex möchtest, dann sag’ mir einfach, dass ich mit dir schlafen soll. Willst du es aber hart haben, dann sage mir, dass ich dich ficken soll. Was hältst du davon?” “Gute Idee, Martin. Du musst das aber auch so machen. Und wenn ich will, dass du mich mit Gewalt nimmst, also ‚vergewaltigst’, dann lege ich ein rotes Halstuch an. So, Schatz, und nun schlaf. Morgen wird es für dich ein harter Tag.”

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