|Bei Tisch saßen wir beieinander.
Die Kollegen grölten rum, machten Witze auf meine Kosten (“Na, wo ist denn dein Liebster?” “Vergiss ihn, Sabine, der steht nicht auf dich. Nimm lieber mich!” “Nein mich, ich gehe bei Martin immer mit dem Rücken an der Wand, aber dir schiebe ich ihn ganz tief rein!” usw.) und wurden langsam eklig. Ich wurde langsam sauer und wollte gerade mit meinem üblichen Rundumschlag loslegen, da fühlte ich Sabines Hand auf meinem Bein. Als ich mich ihr zuwandte, flüsterte sie mir zu:
“Lass es, mir zuliebe. Ich merke mir alles, dann machen wir sie später vor der Mobbingkommission fertig.”
Keine schlechte Idee. Und es war ein gutes Gefühl, dass ich nicht mehr alleine war. Und am Besten war, dass eine der geilsten Frauen zu mir hielt, die ich je kennen gelernt hatte.
Unser Tuscheln wurde von den Anderen bemerkt:
“Eyh, unsere Tunte hat eine Freundin!”
“Sabine, lass den mal. Der fickt dich nur in den Arsch. Ich werde es dir besorgen, wie du es brauchst!”
“Und dann ficke ich dich, ich rammele dir meinen Steifen rein, dass du nur so quiekst”.
Jetzt war ich an der Reihe, sie zu beruhigen:
“Bleib ganz ruhig, ich helfe dir genauso.”
Sie drückte sich dankbar an mich.
“Wirklich fies, diese Typen,” meinte sie. “Mit dir stelle ich es mir viel schöner vor. Am Liebsten würde ich es mir von dir richtig hart besorgen lassen.”
Da entwickelten sich ja interessante Aussichten. Ganz beiläufig ließ ich meine Hand auf ihren Rock fallen, um sie ein wenig zu krabbeln. Nur, dass da kein Rock war. Sie hatte ihn sich so hoch gezogen, dass ihre Möse völlig frei lag, man konnte es bei der langen Tischdecke nur nicht sehen. Und kaum hatte ich meine Hand da, griff sie diese auch schon und legte sie sich direkt auf ihre nasse Spalte. Ich rieb sie ein wenig und, als sie ein wenig gepresster atmete, dann schon deutlicher. Als ich sie ihr wieder wegziehen wollte, kniff sie die Beine ganz zusammen und fesselte meine Hand. Nun, wenn sie es so haben will, wer bin ich denn, dass ich ihr diese Lust verweigere. Also schob ich ihr erst zwei und dann schon vier Finger in die Möse und massierte sie da ein wenig.
Kurz bevor es auffiel, hörte ich auf und zog meine Hand wieder weg. Langsam kehrte Sabine in die Realität zurück, von den Kollegen hatte es niemand mitbekommen.
Irgendwie brachten wir das Essen hinter uns. Sabine und ich hatten uns leise darauf geeinigt, dass sie die Typen geil bis zum Abwinken machen solle und sie ließ wirklich nichts aus. Unauffällig hatte sie ihren Ausschnitt, der schon recht großzügig war, noch um einen Knopf geöffnet. Dazu beugte sie sich immer wieder vor oder zur Seite und die Blicke der Anderen wurden jedes Mal starr. Logisch, man konnte nicht nur einen Teil ihrer Titten sehen, man sah sie ganz. Dazu hatte sie noch ihren Rock ein wenig höher gezogen (nicht ganz so hoch, wie bei dem Handfick eben, aber es reichte) und brachte es beim Gehen fertig, dass ihre Möse erahnt werden konnte. Gelegenheiten fand sie reichlich, mal aufzustehen und um die gierigen Kollegen herum zu gehen. Die Kollegen saßen ziemlich vorsichtig rum, ein paar Hände verschwanden auch unter dem Tisch, wahrscheinlich wichsten sie sich gerade. Als Sabine nun noch (für alle hörbar) fragend zuraunte, ob es schlimm sei, dass sie unter dem Rock nackt sei, schluckten sie nur noch.
Das Essen war dann schnell zuende. Die Kollegen beschlossen, noch in den Puff zu gehen, Sabine und ich setzten uns so lange in ein Varieté, wo wir später abgeholt werden sollten.
Hier fragte sie mich, was denn Schwule so beim Sex so mögen, ob sie sich mit der Hand befriedigen oder was. Ich dachte nach: Sollte ich es ihr nun sagen oder nicht? Aber ich blieb dabei, ihr meine sexuelle Ausrichtung zu verschweigen. So zuckte ich die Achseln:
“Schwule mögen Sex wie jeder Andere auch. Sie blasen gerne, manche ficken gerne in den Arsch, manche machen es nur mit der Hand.”
“Und du?” fragte Sabine gespannt.
“Ich z.B. lasse mir gerne meinen Schwanz blasen. Und dann spritze ich in den Mund,” antwortete ich (obercool natürlich).
“Und Anal? Wie ist es damit? Lässt du da einen Mann ran?” Sabine fand einfach kein Ende mit ihren Fragen.
“Nun,” meinte ich und nahm einen Schluck vom Wein, “Da bin ich eigen. Ich lasse mich nicht in den Arsch ficken. Aber ich ficke gerne in den Arsch, ist ein geiles Gefühl. Und bisher fanden alle Anderen es auch geil, wenn ich es bei ihnen machte. Mein Saft wurde auch immer runter geschluckt, wenn ich in den Mund abspritzte.”
Sabine schaute mich groß an:
“Ja, aber was ist mit Aids und so.”
Ich beruhigte sie:
“Ich benutze immer Kondome, wenn ich mir nicht sicher bin. Aber wenn ich weiß, der Mensch, den ich ficke, ist sauber, dann geht es natürlich ohne Kondom.”
Daran hatte sie anscheinend zu kauen, eine Weile blieb sie ruhig und sah der Show zu. Auf der Bühne war nun ein Pärchen aufgetreten, nachdem zuvor zwei Frauen, die aussahen, als kämen sie aus einer Zeitschrift für Dicke, sich bemühten, möglichst geil auszusehen. Nun, wer darauf steht; mein Geschmack war es nicht. Als die beiden endlich verschwanden, atmete ich erleichtert auf.
Sabine schaute dem Pärchen zu, wie die sich gegenseitig auszogen. Dann rubbelte die Frau ihrem Partner erst seinen schlaffen Schwanz und stopfte ihn sich endlich in den Mund. Langsam zuckte mein Schwanz auf und die Vorstellung, dass Sabine neben mir saß, ihre geilen Titten nur 5 cm neben meinem Arm waren, all das trug nicht dazu bei, mich zu beruhigen. Ich stöhnte auf.
“Gefällt dir der Typ?” fragte Sabine.
Ich schüttelte den Kopf.
“Mir auch nicht. Aber, was die Beiden da machen, ist schon geil,” ich konnte nur dazu nicken, in meinem Kopf ging gerade wieder ein Fick zwischen Sabine und mir ab.
Die Beiden auf der Bühne fingen nun an, lustlos zu ficken.
Sabine wurde wieder unruhig. Sie spreizte ein wenig die Beine und ihre Hand rutschte dazwischen. Dann aber flüsterte sie mir zu:
“Bitte, mach du es mir, wenn es dir nichts ausmacht. Ich werde einfach nur richtig geil, wenn es mir ein Mann macht und sei es nur mit der Hand.”
Sie griff meine Hand und führte sie an ihre heißen Schamlippen. Dann spreizte sie die Beine noch weiter und drückte mich, diesmal mit vier Fingern, in ihre Möse.
“Ja, so ist es geil. Steck mir die Hand tief rein, fick mich ganz schnell.”
Ich tat ihr den Gefallen. In nur ein paar Minuten hatte sie ruckzuck ihren Orgasmus erreicht. Auch wenn sie sich bemühte, sie war nicht zu überhören. Das Paar auf der Bühne sah stinksauer zu uns, denn Publikum hatten sie keines mehr, alle schauten uns zu.
“Uff, war das geil.” Sabine schmiegte sich an mich und küsste mich auf die Wange. Dann sah sie die Blicke der anderen Zuschauer:
“Oh Gott, wie peinlich. Lass uns gehen.”
Das war mir recht und wir verzogen uns auf den Parkplatz. Die Kollegen waren noch nicht da. Sabine lehnte sich an eine Wand:
“Martin, ich danke dir so sehr. Hat es dir auch nichts ausgemacht?”
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. Sie sah auf die Beule in meiner Hose, mein Schwanz war bretthart. Dann tastete sie sich langsam vor, öffnete den Reißverschluss und schob ihre Hand in die Hose und in den Slip. Kochend heiß reckte sich ihr mein Schwanz entgegen. Ich schloss die Augen und genoss, wie sie ihn erst zart wichste, dann aber immer fester zugriff. Meine Vorhaut flutschte nur so hin und her, soviel Gleitflüssigkeit war schon auf der Eichel.
“Manche Frauen blasen auch gerne,” hörte ich sie an meinem Ohr flüstern. “Lass es mich versuchen, stell dir einfach vor, jemand, den du jetzt willst, macht es dir.”
Dann ging sie, genauso wie in der Fantasie, vor mir auf ihre Knie.
Erst bekam die Eichel, die immer wieder hervorlugte, jedes Mal, wenn Sabine die Vorhaut zurück zog, einen züngelnden Kuss. Dann aber schob sie sich näher an mich. Als ihre Lippen die Eichel erreichten, hielt sie kurz inne, dann drückte sie ihren Kopf an mich und mein Schwanz drang in ihren Mund vor.
Weiter, immer weiter ging sie voran. Am Ende schaute nur noch ein kleiner Teil des Schwanzes heraus, der unermüdlich von Sabine weiter gewichst wurde.
Sie schnaufte unter mir, dann aber ging sie zurück, bis der Schwanz, glänzend von der Gleitflüssigkeit und ihrer Spucke im Freien zuckte:
“Gefällt es dir? Komm, zeig mir, wie du es magst.”
“Ich liebe es aber eher härter,” meinte ich. Sabine lächelte und schob sich den Schwanz wieder in ihren heißen Mund.
Langsam ließ ich meine Hände auf ihren Kopf wandern. Dann drückte ich sie an probehalber an mich, aber sie wehrte mich nicht ab, sondern folgte meinen Direktiven.
Nun, nicht ganz, als ich versuchte, ihr den Schwanz tief in den Hals zu schieben, würgte sie ein wenig und drückte ihren Kopf von mir weg.
Na ja, einen Versuch war es wert.
Auf jeden Fall zeigte ich ihr den Takt, den ich mag. Sabine ging auch darauf ein, meine Hände brauchte ich bald nicht mehr. Immer wieder drückte sie sich leidenschaftlich an mich, um meinen Schwanz in ihrer heißen Mundhöhle mit der Zunge zu verwöhnen. Schmatzend schwang ihr Kopf vor und zurück, es war unglaublich.
Nun war ich schon so aufgegeilt, dass ich nicht lange brauchte. Und dann spürte ich auch schon, wie ich kurz vorm Kommen war. ich warnte Sabine noch, dass es soweit sei, aber sie presste sich nur noch mehr an mich, als mein Schwanz zu zucken begann und lutschte mich richtig fest.
Ich konnte es nicht zurückhalten. Ich stieß auf einmal meinen Atem aus und der Damm brach. Mindestens vier dicke Strahlen meines Saftes schossen in Sabines Mund. Sie zuckte kurz zusammen, aber sie ging nicht zurück. Nein, sie schluckte die ganze Ladung herunter, um mich dann endgültig leer zu saugen.
Mir wurden die Knie weich. Ich sackte an der Wand herunter auf den Boden; Sabine ging mit mir mit, meinen Schwanz, der sich in ihrem geilen Saugmund langsam entspannte, zart lutschend. Dann säuberte sie mich noch und gab ihn wieder frei. Völlig schlaff lag er auf der Hose.
“Danke,” meinte ich, “das war wirklich saugeil.”
“Oh bitte, gern geschehen.” Sabine setzte sich neben mich.
“Sag mal, wenn du mich in den Arsch ficken dürftest, wäre das was für dich? Oder in meine Fotze, ich kann sie ja ganz eng machen, dann ist es bestimmt wie im Arsch.”
Himmel, wollte sie mich etwa bekehren? Aber wenn ich sie dafür ficken darf, warum nicht.
“Einen Versuch ist es wert.”
Sabine war von meiner Zustimmung begeistert:
“Aber dann möchte ich, dass du was für mich tust: Ich lass dich an meinen Arsch, so wie du es magst, du fickst mich dann aber auch in meine Fotze. Und vergiss meine Titten nicht.”
Ich griff in ihren Ausschnitt:
“Magst du es so?” und ich streichelte sie zart. “Oder soll ich deine Euter so bearbeiten?” Dabei griff ich ihr richtig fest an eine Titte und knetete sie. Sabine stöhnte kurz auf, es hörte sich an, als ob es weh tut. Aber als ich sofort aufhörte, griff sie nach meiner Hand:
“Mach so weiter. Melke meine Titten richtig hart. Und nachher fick mich so fest du kannst! Fick mich, als wäre ich das letzte Luder.”
Ich wollte gerade loslegen, da kamen die Kollegen an. Gottseidank waren sie lange, bevor sie zu sehen waren, zu hören. Sie grölten und torkelten uns fast in die Arme. Alle waren total betrunken. Aber Sabine und ich waren nüchtern und wir konnten sie mit Mühe in meinen Wagen und dem vom Chef unterbringen. Der dritte Wagen musste hier bleiben.
So fuhren wir zu den Hütten. Unterwegs rief mich Sabine auf meinem Handy an und erzählte mir, dass sie sich irre auf die Nacht freuen würde. Sie würde es mir so gut machen, wie sie könne, wenn ich sie nur einmal richtig hart durchficken würde. Das versprach ich ihr.
Nachdem wir die ganze Bande zu ihren Hütten gebracht hatten, verschwanden wir in unserer Kemenate.