Die Schwanzluder

September 29th, 2009 von

|Meine Schwester und ich, bis zu unserer Pubertät immer ein Herz und eine Seele. Aber das sollte sich bei unserem Familienurlaub auf der Nordseeinsel Spiekeroog ändern. Unsere Familie, von jeher schon FKK Fans, hat fast jedes Jahr Urlaub ohne Textilien gemacht. In diesem Jahr begleitete uns aber eine Freundin meiner Schwester in den Urlaub und ab da begann sich einiges zu ändern. Waren wir es die sich verändert hatten, oder war es die Umwelt die uns vieles mit anderen Augen sehen ließ? Vielleicht ein wenig von beidem.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Der Neue

September 28th, 2009 von

|Das Rauschen des Wassers verstummte. Ein Hahn wurde mit leichtem Quietschen zugedreht. Nur all-mählich verteilten sich die Dampfschwaden im Raum, als die Tür der Duschkabine geöffnet wurde. Langsam, das flauschige Handtuch um die Hüften geschlungen, ging Barney Calhoun in den angren-zenden Nebenraum. In das leichte Patschen seiner nackten Füße mischte sich ein nur halb unterdrück-tes Gähnen. Bereits seit fünf Jahren war der Officer in einem weit abseits gelegenen Labor- und For-schungstrakt beschäftigt. Zuerst hatte er den Job noch aufregend gefunden. Doch schon nach kurzer Zeit holte ihn die Monotonie seines Berufes ein. Was war schon großartig daran, Tag für Tag oder des Nachts neben einer Luftschleuse zu stehen? Die Gesichter der Wissenschaftler, die in seiner Abteilung in B12 arbeiteten, kannte er bereits nach den ersten beiden Wochen auswendig, und ihre oftmals nur einsilbigen Bemerkungen ebenfalls.
Er sehnte sich nach einem kleinen Plausch während der Dienststunden; vorzugsweise mit einem ande-ren Sicherheitsbeamten. Die Superhirne in den Weißkitteln hatten eh nur ihre Formeln und Testergeb-nisse im Kopf. Aber den nächsten Officer würde der Halbmexikaner erst bei der Schleuse in der Ge-genrichtung antreffen. Am Fuß des “Schwarzen Tafelbergs” – an der Staatsgrenze zwischen New Me-xico und Oklahoma – verbarg sich nicht nur die Größte unterirdisch angelegte Einrichtung, sondern auch die Einsamste. Und durch den rotierenden Dienstplan war es kaum möglich, mit anderen Kolle-gen engere Kontakte zu knüpfen. Zumal in den flachen Wohnsilos auf dem Wüstengelände ein nahezu regelmäßiges Kommen und Gehen herrschte. Nicht jeder Wachmann hatte die Ausdauer, sich einer 10-Stunden-Schicht auszusetzen, oder war dazu in der Lage, sich mit den ausgesprochen strengen Dienstvorschriften abzufinden. Darüber hinaus war vielen auch das Wissen um die Verwendung und Lagerung von radioaktiven, bzw. toxischen Stoffen innerhalb der Quadratmeilen umfassenden Anlage nicht geheuer.
Mit diesen Gedanken schnürte der Security Guard die schweren Stiefel und überprüfte noch einmal den Sitz seiner Uniform, um sich anschließend der schweren Schussweste und seiner 9 mm Halbauto-matik zu widmen. Vielleicht sollte ich um die Langeweile doch ganz froh sein, zuckte ihm diesmal ei-ne Überlegung durch den Kopf, während er die gesicherte Waffe ins Halfter schob. Bisher hatte er sich nie groß mit der Überlegung beschäftigt, warum das Sicherheitspersonal derart gepanzert und bewaff-net den Dienst anzutreten hatte. Doch seit er diese Bemerkungen von Mullins mitbekommen hatte… dieses Gemunkel über Aliens und Dimensionsverschiebungen… ihm prickelte eine leichte Gänsehaut über die Arme und ließ die vielen, dunklen Härchen fröstelnd abstehen. In all den Jahren hatte es nie einen Zwischenfall gegeben. Aber irgendwann gab es immer ein “Erstes Mal”. Calhoun hoffte jedoch, das er einen kritischen Ernstfall nie erleben musste.
Er wischte mit der Handfläche über den beschlagenen Spiegel und betrachtete sich ein letztes Mal dar-in. Ein müdes Gesicht blickte ihm entgegen, etwas blass durch das ständige Kunstlicht und leichten Schlafmangel; blitzende Augen von dunklem Grün, ein breiter Mund mit weichen Lippen und dazu kurzgeschnittene, stets etwas struppig wirkende, dunkle Haare. Er war der typische Durchschnittstyp, ein bisschen still vielleicht, doch hinter der ruhigen Fassade brodelte es oft genug. Barney hatte zwar eine Freundin, doch ihre Beziehung war nur rein platonischer Natur und beschränkte sich oftmals auf lange Briefe und eher seltene Treffen. Wenn seine Kollegen auch etwas anderes vermuteten, Laura war für ihn mehr wie eine gleichaltrige Schwester. Sie war zudem die Einzige, die um sein wahres Selbst Bescheid wusste, denn der 28jährige war gay.
Er befestigte seine Mitarbeiter-ID an der Panzerweste und verließ den Umkleideraum. Heute hatte er sich zu viel Zeit gelassen, und wenn er seinen Posten noch rechtzeitig erreichen wollte, müsste er sich beeilen. Doch die nächste Transitbahn fuhr erst in 25 Minuten zu den einzelnen Ebenen hinunter. Zu Fuß war die Strecke bis zu seinem Posten höchstens in eineinhalb Stunden zu schaffen – vorausgesetzt natürlich, das er den offiziellen Weg nahm. Doch der Officer kannte genug Abkürzungen. Der ganze Komplex wurde von einem wahren Netz an Wartungsschächten und -gängen durchzogen. Schließlich passierte es ihm nicht zum ersten Mal, das er quasi auf die letzte Minute zum Dienst erschien.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Meine Schulzeit – Kursfahrt nach Griechenland

September 27th, 2009 von

|Wir sind mit unserem Stammkurs auf Kursfahrt nach Griechenland. Tagsüber sind wir den ganzen Tag unterwegs, um uns weiterzubilden. Ich weiß nicht, wie viele Museen wir mittlerweile besucht haben, aber es sind eine ganze Menge.
Abends wird in unseren Bungalows gefeiert. An unserem letzten Abend treffen wir uns im Bungalow von Sylvia und Esther und lassen es noch mal richtig krachen.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Deine erste harte Session

September 25th, 2009 von

|Ich hatte immer gedacht, Anja sei meine beste Freundin, aber seit gestern weiß ich, daß sie vielmehr das Mittel ist, meine geilen Wünsche zu erfüllen. Seit Wochen nervt sie mich, daß ich sie mit zu diesen geilen, heißen Hardcore- Parties nehme, doch sie sieht mit ihren zweiundzwanzig Jahren aus, wie siebzehn, und gerade heute, an der Kinokasse, wurde sie wieder nach ihrem Ausweis gefragt.
Gestern habe ich mit ihr eine Party besucht, von der ich wußte, daß Anja mit ihren zweiundzwanzig Jahren die mit Abstand jüngste sein wird und mit ihrem mädchenhaften Aussehen für einigen Wirbel sorgt.
Schon als wir den großen Raum betraten, wurden wir zwei auch gleich von allen Männern und Frauen angestarrt. Ich trug nur einen kurzen Rock und eine fast durchsichtige Bluse und hatte auch Anja überredet, sich aufreizend anzuziehen. Ihre zarten Nippel, die sich unter ihrem Top abzeichneten, schienen nicht nur mir zu gefallen.
Nach einer Stunde gesellte sich die Gastgeberin, eine vierunddreißig jährige Frau zu uns und fragte mich doch sehr direkt:
“Hör mal, will deine kleine Freundin nicht ein bißchen Spaß mit den Gästen haben?”
“Ich weiß nicht genau, sie ist das erste Mal auf einem solchen Treffen.”, war ich mir nicht mehr ganz sicher.
“Du machst das schon…!”, lächelte sie mich erwartungslustig an.
Der Gedanke erregte mich irgendwie. Anja ein wenig betrunken zu machen, dürfte kein Problem sein, das wußte ich. Ohne lange zu überlegen, griff ich zur nächstbesten Flasche Alkohol und überredete sie zu ein paar Schlückchen, aus denen dann immer mehr wurde.
Nach kurzer Zeit war Anja so aufgelockert , daß ich sie überreden konnte, Ihr Top auszuziehen. Sofort drehten sich alle zu uns um und während ich Anja noch ein Glas Wodka einflößte, rief ich den anderen zu:
“Die Show kann beginnen eröffnet!”
Von schlechtem Gewissen – keine Spur, der Gedanke erregte mich zu stark…
Plötzlich ging alles ganz schnell. Drei breitschultrige Männer kamen auf uns zu und trugen Anja, ehe sie sich versah, auf das große Sofa in der Mitte des Raumes, an dem schon zwei Frauen mit Handschellen und Seilen warteten, mit denen Anja angekettet wurde. Eine andere Frau stand schon nur noch im Schnallen-Tanga da und zerschnitt Anjas Klamotten mit einer Schere.
Triumphierend hielt sie den BH in der Luft, während ihre Zunge sich über das rasierte Dreieck meiner kleinen Freundin hermachte. An Anjas Kopfende standen vier Männer, die ihre Schwänze ausgepackt hatten. Lüstern streichelten sie mit ihren nackten Eicheln über Anjas Lippen .
Ein weiterer Mann kam hinzu und jagte ihr den Piss direkt in den Schmollmund.
Anja konnte und wollte sich auch nicht wehren und dieser Anblick machte mich so geil, daß ich mich zu ihr kniete und ihre kleinen Titten hart knetete, wobei mir der Schleim aus der Fotze schoß, den eine ungefähr fünfundzwanzig jährige Stute zwischen meinen Schenkeln genüßlich auf schleckte.
Alle standen um Anja herum und jetzt erst merkte ich, daß die Kerle nur so anstanden, um ihr die Riemen in beide Löcher zu rammen.
“Au weia, jetzt gibt es kein zurück, du dreckige Babyschlampe!”, hörte ich mich sagen und dabei schleuderte ich Anja eine schallende Ohrfeige auf ihre süße Wange, was mich noch stärker aufgeilte.
Während die Männer sie einer nach dem anderen gleichzeitig in Arsch und Fotze fickten, setzte ich mich mit meinem Dreieck auf ihr Gesicht und drückte ihr in Intervallen die Luft ab, so daß sie beinahe blau anlief. Zwei jüngere Frauen bissen abwechselnd in Anjas Brustwarzen und beschimpften sie unentwegt.
Unten ging es wie gehabt weiter, zwei Frauen rissen Anjas Scheißloch auseinander, damit die Männer feste genug zu stechen konnten und an ihrer Möse drängten sich zeitweise zwei Schwänze auf einmal.
Das in Massen fließende Sperma sammelte die Gastgeberin eifrig in einem großen Kelch und als alle zweimal über die kleine rüber waren, war dieser gut zur Hälfte gefüllt. Es war nun meine Aufgabe, Anja diese bestimmt 250ml einzuflößen, aber vorher wollte ich noch meinen Spaß mit ihr haben und so begann ich zusammen mit drei anderen Mädels
Anjas süßen Hintern zu versohlen und an ihren Haaren zu ziehen.
“Ja los, nimm sie hart ran! Das kleine Luder soll uns jedes Wochenende zur Verfügung stehen!”, schrien sie.
Als wir fertig waren steckte ich meiner kleinen Freundin einen Trichter in den Mund und goß die noch warme Ficksahne in ihr Maul. Ein Drittel verteilte ich dann noch über ihr Gesicht, so daß es über ihre Augen lief und ihre Haare an den Schulter klebten. Das, was Anja nicht schaffte unter würgen zu schlucken, leckten ihr die beiden, auch nicht viel älteren Töchter der Gastgeberin vom Gesicht.
Jetzt warte ich darauf, daß Anja aufwacht, denn nach den Strapazen ist sie gestern gleich eingeschlafen. Ich bin mal gespannt, ob sie sich noch an alles erinnert, die Spermaspuren auf ihrem Gesicht sind jedenfalls verwischt, denn dafür haben die anderen beiden Mädels und ich mit einem heftigen Pissestrahl gesorgt…

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Die Höschen der Nachbarin

September 23rd, 2009 von

| In unserem alten Kölner Mietshaus war es noch immer üblich, die große Wäsche auf dem Boden zu trocknen. Heute schäme ich mich dafür, aber damals – ich war gerade achtzehn – war dieser Boden für mich zu einem ganz besonderen Reiz geworden. Es war schon eine ganze Weile her, dass ich angefangen hatte, mir aus der Schmutzwäsche die gebrauchten Slips meiner großen Schwester herauszuangeln und daran zu schnüffeln. Ich bekam davon immer einen mächtigen Ständer und reagierte ihn natürlich auch fleißig ab.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Ein Tag mit meiner Schwester

September 17th, 2009 von

|Ein Sonnenstrahl kitzelte mich wach. Ein strahlend blauer Himmel spannte sich über meinem Dachlukenfenster. Ich deckte mich ab und lag jetzt am Rücken völlig nackt da, ober mir nur die Unendlichkeit des Himmels. Gegenüber dieser Unendlichkeit kam ich mir sehr klein und einsam vor. Ich rekelte mich. Danach fuhr meine rechte Hand zu meinem Glied und fing an mit diesem zu spielen. Ich empfand mich als winzig kleines Lustzentrum gegenüber der Unendlichkeit. Schnell ragte mein Stab steil himmelwärts. Erst vor kurzem entdecke ich diese lustvolle Möglichkeit meines Körpers. Aber immer öfters beschäftigte ich mich mit dem Lustzentrum zwischen meinen Beinen. Dabei kreisten meine Gedanken um eine Schulkollegin, die immer sehr sexy angezogen war. Sie hatte immer hautenge Jeans an und ihre T-Shirts bedeckten bei warmen Wetter fast nie ihren Bauchnabel. Ihre zwei Hügel ließen schon knapp unterhalb ihrer Brüste einen geheimnisvollen Spalt entstehen, den ich gerne erforscht hätte. Ich stellte mir vor mit meinen Händen in diesen Spalt zu fahren und dann ihre Brüste zärtlich zu massieren. Wie mag sich das anfühlen? Wie mag es sich anfühlen, wen sie meinen Stab in ihren Händen halten würde? Ich verbrachte einige Zeit mit solchen Phantasien bis ich aufstand. Da meine Eltern übers Wochenende weggefahren und ich meine Schwester bei einer Freundin wähnte, ging ich nackt mit meinem Ständer ins Bad, um auf die Toilette zu gehen. Es war ein tolles Gefühl frei mit einer solchen Latte vor sich ungeniert durch die Wohnung zu spazieren. Es war aber auch noch ein wenig ungewohnt. Bei der Anwesenheit meiner Eltern und meiner Schwester, war solches Verhalten für mich absolut tabu gewesen.

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Meine sexuellen Erfahrungen – Teil 2

September 13th, 2009 von

|Die Würfel waren gefallen. Der Zufall hatte Ute die Rolle der Masochistin zugewiesen, während ich nun die verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen mußte, als bitterböser Sadist zu agieren.
Das wollte natürlich gut überlegt sein, denn unser erstes SMErlebnis sollte auf jeden Fall sehr stilvoll inszeniert werden … so ein Tag, den man nie vergißt !

Den Rest des Eintrags lesen »

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

Betriebsausflug – Teil 2

September 6th, 2009 von

|Bei Tisch saßen wir beieinander.
Die Kollegen grölten rum, machten Witze auf meine Kosten (“Na, wo ist denn dein Liebster?” “Vergiss ihn, Sabine, der steht nicht auf dich. Nimm lieber mich!” “Nein mich, ich gehe bei Martin immer mit dem Rücken an der Wand, aber dir schiebe ich ihn ganz tief rein!” usw.) und wurden langsam eklig. Ich wurde langsam sauer und wollte gerade mit meinem üblichen Rundumschlag loslegen, da fühlte ich Sabines Hand auf meinem Bein. Als ich mich ihr zuwandte, flüsterte sie mir zu:
“Lass es, mir zuliebe. Ich merke mir alles, dann machen wir sie später vor der Mobbingkommission fertig.”
Keine schlechte Idee. Und es war ein gutes Gefühl, dass ich nicht mehr alleine war. Und am Besten war, dass eine der geilsten Frauen zu mir hielt, die ich je kennen gelernt hatte.
Unser Tuscheln wurde von den Anderen bemerkt:
“Eyh, unsere Tunte hat eine Freundin!”
“Sabine, lass den mal. Der fickt dich nur in den Arsch. Ich werde es dir besorgen, wie du es brauchst!”
“Und dann ficke ich dich, ich rammele dir meinen Steifen rein, dass du nur so quiekst”.
Jetzt war ich an der Reihe, sie zu beruhigen:
“Bleib ganz ruhig, ich helfe dir genauso.”
Sie drückte sich dankbar an mich.
“Wirklich fies, diese Typen,” meinte sie. “Mit dir stelle ich es mir viel schöner vor. Am Liebsten würde ich es mir von dir richtig hart besorgen lassen.”
Da entwickelten sich ja interessante Aussichten. Ganz beiläufig ließ ich meine Hand auf ihren Rock fallen, um sie ein wenig zu krabbeln. Nur, dass da kein Rock war. Sie hatte ihn sich so hoch gezogen, dass ihre Möse völlig frei lag, man konnte es bei der langen Tischdecke nur nicht sehen. Und kaum hatte ich meine Hand da, griff sie diese auch schon und legte sie sich direkt auf ihre nasse Spalte. Ich rieb sie ein wenig und, als sie ein wenig gepresster atmete, dann schon deutlicher. Als ich sie ihr wieder wegziehen wollte, kniff sie die Beine ganz zusammen und fesselte meine Hand. Nun, wenn sie es so haben will, wer bin ich denn, dass ich ihr diese Lust verweigere. Also schob ich ihr erst zwei und dann schon vier Finger in die Möse und massierte sie da ein wenig.
Kurz bevor es auffiel, hörte ich auf und zog meine Hand wieder weg. Langsam kehrte Sabine in die Realität zurück, von den Kollegen hatte es niemand mitbekommen.
Irgendwie brachten wir das Essen hinter uns. Sabine und ich hatten uns leise darauf geeinigt, dass sie die Typen geil bis zum Abwinken machen solle und sie ließ wirklich nichts aus. Unauffällig hatte sie ihren Ausschnitt, der schon recht großzügig war, noch um einen Knopf geöffnet. Dazu beugte sie sich immer wieder vor oder zur Seite und die Blicke der Anderen wurden jedes Mal starr. Logisch, man konnte nicht nur einen Teil ihrer Titten sehen, man sah sie ganz. Dazu hatte sie noch ihren Rock ein wenig höher gezogen (nicht ganz so hoch, wie bei dem Handfick eben, aber es reichte) und brachte es beim Gehen fertig, dass ihre Möse erahnt werden konnte. Gelegenheiten fand sie reichlich, mal aufzustehen und um die gierigen Kollegen herum zu gehen. Die Kollegen saßen ziemlich vorsichtig rum, ein paar Hände verschwanden auch unter dem Tisch, wahrscheinlich wichsten sie sich gerade. Als Sabine nun noch (für alle hörbar) fragend zuraunte, ob es schlimm sei, dass sie unter dem Rock nackt sei, schluckten sie nur noch.
Das Essen war dann schnell zuende. Die Kollegen beschlossen, noch in den Puff zu gehen, Sabine und ich setzten uns so lange in ein Varieté, wo wir später abgeholt werden sollten.
Hier fragte sie mich, was denn Schwule so beim Sex so mögen, ob sie sich mit der Hand befriedigen oder was. Ich dachte nach: Sollte ich es ihr nun sagen oder nicht? Aber ich blieb dabei, ihr meine sexuelle Ausrichtung zu verschweigen. So zuckte ich die Achseln:
“Schwule mögen Sex wie jeder Andere auch. Sie blasen gerne, manche ficken gerne in den Arsch, manche machen es nur mit der Hand.”
“Und du?” fragte Sabine gespannt.
“Ich z.B. lasse mir gerne meinen Schwanz blasen. Und dann spritze ich in den Mund,” antwortete ich (obercool natürlich).
“Und Anal? Wie ist es damit? Lässt du da einen Mann ran?” Sabine fand einfach kein Ende mit ihren Fragen.
“Nun,” meinte ich und nahm einen Schluck vom Wein, “Da bin ich eigen. Ich lasse mich nicht in den Arsch ficken. Aber ich ficke gerne in den Arsch, ist ein geiles Gefühl. Und bisher fanden alle Anderen es auch geil, wenn ich es bei ihnen machte. Mein Saft wurde auch immer runter geschluckt, wenn ich in den Mund abspritzte.”
Sabine schaute mich groß an:
“Ja, aber was ist mit Aids und so.”
Ich beruhigte sie:
“Ich benutze immer Kondome, wenn ich mir nicht sicher bin. Aber wenn ich weiß, der Mensch, den ich ficke, ist sauber, dann geht es natürlich ohne Kondom.”
Daran hatte sie anscheinend zu kauen, eine Weile blieb sie ruhig und sah der Show zu. Auf der Bühne war nun ein Pärchen aufgetreten, nachdem zuvor zwei Frauen, die aussahen, als kämen sie aus einer Zeitschrift für Dicke, sich bemühten, möglichst geil auszusehen. Nun, wer darauf steht; mein Geschmack war es nicht. Als die beiden endlich verschwanden, atmete ich erleichtert auf.
Sabine schaute dem Pärchen zu, wie die sich gegenseitig auszogen. Dann rubbelte die Frau ihrem Partner erst seinen schlaffen Schwanz und stopfte ihn sich endlich in den Mund. Langsam zuckte mein Schwanz auf und die Vorstellung, dass Sabine neben mir saß, ihre geilen Titten nur 5 cm neben meinem Arm waren, all das trug nicht dazu bei, mich zu beruhigen. Ich stöhnte auf.
“Gefällt dir der Typ?” fragte Sabine.
Ich schüttelte den Kopf.
“Mir auch nicht. Aber, was die Beiden da machen, ist schon geil,” ich konnte nur dazu nicken, in meinem Kopf ging gerade wieder ein Fick zwischen Sabine und mir ab.
Die Beiden auf der Bühne fingen nun an, lustlos zu ficken.
Sabine wurde wieder unruhig. Sie spreizte ein wenig die Beine und ihre Hand rutschte dazwischen. Dann aber flüsterte sie mir zu:
“Bitte, mach du es mir, wenn es dir nichts ausmacht. Ich werde einfach nur richtig geil, wenn es mir ein Mann macht und sei es nur mit der Hand.”
Sie griff meine Hand und führte sie an ihre heißen Schamlippen. Dann spreizte sie die Beine noch weiter und drückte mich, diesmal mit vier Fingern, in ihre Möse.
“Ja, so ist es geil. Steck mir die Hand tief rein, fick mich ganz schnell.”
Ich tat ihr den Gefallen. In nur ein paar Minuten hatte sie ruckzuck ihren Orgasmus erreicht. Auch wenn sie sich bemühte, sie war nicht zu überhören. Das Paar auf der Bühne sah stinksauer zu uns, denn Publikum hatten sie keines mehr, alle schauten uns zu.
“Uff, war das geil.” Sabine schmiegte sich an mich und küsste mich auf die Wange. Dann sah sie die Blicke der anderen Zuschauer:
“Oh Gott, wie peinlich. Lass uns gehen.”
Das war mir recht und wir verzogen uns auf den Parkplatz. Die Kollegen waren noch nicht da. Sabine lehnte sich an eine Wand:
“Martin, ich danke dir so sehr. Hat es dir auch nichts ausgemacht?”
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. Sie sah auf die Beule in meiner Hose, mein Schwanz war bretthart. Dann tastete sie sich langsam vor, öffnete den Reißverschluss und schob ihre Hand in die Hose und in den Slip. Kochend heiß reckte sich ihr mein Schwanz entgegen. Ich schloss die Augen und genoss, wie sie ihn erst zart wichste, dann aber immer fester zugriff. Meine Vorhaut flutschte nur so hin und her, soviel Gleitflüssigkeit war schon auf der Eichel.
“Manche Frauen blasen auch gerne,” hörte ich sie an meinem Ohr flüstern. “Lass es mich versuchen, stell dir einfach vor, jemand, den du jetzt willst, macht es dir.”
Dann ging sie, genauso wie in der Fantasie, vor mir auf ihre Knie.
Erst bekam die Eichel, die immer wieder hervorlugte, jedes Mal, wenn Sabine die Vorhaut zurück zog, einen züngelnden Kuss. Dann aber schob sie sich näher an mich. Als ihre Lippen die Eichel erreichten, hielt sie kurz inne, dann drückte sie ihren Kopf an mich und mein Schwanz drang in ihren Mund vor.
Weiter, immer weiter ging sie voran. Am Ende schaute nur noch ein kleiner Teil des Schwanzes heraus, der unermüdlich von Sabine weiter gewichst wurde.
Sie schnaufte unter mir, dann aber ging sie zurück, bis der Schwanz, glänzend von der Gleitflüssigkeit und ihrer Spucke im Freien zuckte:
“Gefällt es dir? Komm, zeig mir, wie du es magst.”
“Ich liebe es aber eher härter,” meinte ich. Sabine lächelte und schob sich den Schwanz wieder in ihren heißen Mund.
Langsam ließ ich meine Hände auf ihren Kopf wandern. Dann drückte ich sie an probehalber an mich, aber sie wehrte mich nicht ab, sondern folgte meinen Direktiven.
Nun, nicht ganz, als ich versuchte, ihr den Schwanz tief in den Hals zu schieben, würgte sie ein wenig und drückte ihren Kopf von mir weg.
Na ja, einen Versuch war es wert.
Auf jeden Fall zeigte ich ihr den Takt, den ich mag. Sabine ging auch darauf ein, meine Hände brauchte ich bald nicht mehr. Immer wieder drückte sie sich leidenschaftlich an mich, um meinen Schwanz in ihrer heißen Mundhöhle mit der Zunge zu verwöhnen. Schmatzend schwang ihr Kopf vor und zurück, es war unglaublich.
Nun war ich schon so aufgegeilt, dass ich nicht lange brauchte. Und dann spürte ich auch schon, wie ich kurz vorm Kommen war. ich warnte Sabine noch, dass es soweit sei, aber sie presste sich nur noch mehr an mich, als mein Schwanz zu zucken begann und lutschte mich richtig fest.
Ich konnte es nicht zurückhalten. Ich stieß auf einmal meinen Atem aus und der Damm brach. Mindestens vier dicke Strahlen meines Saftes schossen in Sabines Mund. Sie zuckte kurz zusammen, aber sie ging nicht zurück. Nein, sie schluckte die ganze Ladung herunter, um mich dann endgültig leer zu saugen.
Mir wurden die Knie weich. Ich sackte an der Wand herunter auf den Boden; Sabine ging mit mir mit, meinen Schwanz, der sich in ihrem geilen Saugmund langsam entspannte, zart lutschend. Dann säuberte sie mich noch und gab ihn wieder frei. Völlig schlaff lag er auf der Hose.
“Danke,” meinte ich, “das war wirklich saugeil.”
“Oh bitte, gern geschehen.” Sabine setzte sich neben mich.
“Sag mal, wenn du mich in den Arsch ficken dürftest, wäre das was für dich? Oder in meine Fotze, ich kann sie ja ganz eng machen, dann ist es bestimmt wie im Arsch.”
Himmel, wollte sie mich etwa bekehren? Aber wenn ich sie dafür ficken darf, warum nicht.
“Einen Versuch ist es wert.”
Sabine war von meiner Zustimmung begeistert:
“Aber dann möchte ich, dass du was für mich tust: Ich lass dich an meinen Arsch, so wie du es magst, du fickst mich dann aber auch in meine Fotze. Und vergiss meine Titten nicht.”
Ich griff in ihren Ausschnitt:
“Magst du es so?” und ich streichelte sie zart. “Oder soll ich deine Euter so bearbeiten?” Dabei griff ich ihr richtig fest an eine Titte und knetete sie. Sabine stöhnte kurz auf, es hörte sich an, als ob es weh tut. Aber als ich sofort aufhörte, griff sie nach meiner Hand:
“Mach so weiter. Melke meine Titten richtig hart. Und nachher fick mich so fest du kannst! Fick mich, als wäre ich das letzte Luder.”
Ich wollte gerade loslegen, da kamen die Kollegen an. Gottseidank waren sie lange, bevor sie zu sehen waren, zu hören. Sie grölten und torkelten uns fast in die Arme. Alle waren total betrunken. Aber Sabine und ich waren nüchtern und wir konnten sie mit Mühe in meinen Wagen und dem vom Chef unterbringen. Der dritte Wagen musste hier bleiben.
So fuhren wir zu den Hütten. Unterwegs rief mich Sabine auf meinem Handy an und erzählte mir, dass sie sich irre auf die Nacht freuen würde. Sie würde es mir so gut machen, wie sie könne, wenn ich sie nur einmal richtig hart durchficken würde. Das versprach ich ihr.
Nachdem wir die ganze Bande zu ihren Hütten gebracht hatten, verschwanden wir in unserer Kemenate.

Geschrieben in Allgemein | Keine Kommentare »

« Vorherige Einträge