|Sie war mir schon in der Umkleidekabine aufgefallen, hatte mich ungeniert beim ausziehen beobachtet, mich mit geilen, verlangenden Blicken gemustert. Sie – das war ne Rassefrau mit langen schwarzen Haaren und einer phantastischen Figur etwa 35 Jahre schätze ich Sie. Etwa 165cm groß und mit strammen Pobacken und schönen großen Brüsten, mit dunklen langen Nippeln die immer standen, ihre Muschi war sauber rasiert. Wir hatten uns schon öfter hier gesehen, sie war auch immer am frühen Nachmittag, wenn die Sauna aufmachte hier. Erschien immer allein und wenn Sie ging war Sie immer in Herrenbegleitung.
Es war noch sehr früh und ich hatte eine Liege in der Biosauna bezogen, wegen der Uhrzeit, es war gerade mal 17.30 Uhr war ich noch allein.
Ich lag mit geschlossenen Augen da genoss die wärmenden Strahlen und die sanfte Musik. Ich war kurz davor einzunicken als ich hörte wie die Tür ging, öffnete ich leicht meine Augen, wollte ja sehen wer mir da Gesellschaft leisten würde. Sie war es! Ich stellte mich schlafend, kämpfte schon nur bei dem Gedanken, mit ihr allein zu sein gegen die in mir wachsende Erregung und dass mein Schwanz mich nicht verraten würde.
Plötzlich eine ganz sanfte Berührung war an meinem Fußgelenk zu spüren und langsam glitt diese Berührung nach oben an der Innenseite meines Schenkels. Je höher sie kam desto stärker wurde sie und umso erregter wurde ich.
Oh wie groß! hörte ich sie auf einmal sagen und schon spürte ich heiße feuchte Lippen an meinem harten und fast schon explodierenden Penis. Komm jetzt tu nicht als ob du schläfst, du bist doch auch scharf drauf jetzt zu ficken.
Ich öffnete die Augen und sah die Schönheit, ihre Wangen glühten vor Erregung: Komm Du geiler Hengst, ist fast noch niemand da, fick mich hier sofort ich brauch das jetzt!
kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, hockte Sie auf mir bohrte sich meinen Pfahl in die Möse und begann wie von Sinnen auf mir zu reiten. Ich hielt bei jedem Stoß dagegen, und streichelte dabei ihre Titten, zog die harten Nippel lang. An ihrem spitzen Stöhnen und Wimmern konnte ich erkennen wie sehr sie es jetzt brauchte. Ich wollte es ihr ja besorgen aber der Ort wo wir es jetzt gerade taten erschien mir doch nicht so gut, schließlich konnte jederzeit jemand auftauchen und uns überraschen.
Also drückte ich ihren Oberkörper nach hinten so weit, dass sie auf dem Rücken lag und mein Stab aus ihrer nassen Möse glitt. Du gemeines Schwein warum machst du nicht weiter? war ihr Kommentar. Komm Maus ich machs Dir in der Dampfsauna, da sieht es Niemand! Sie strahlte wieder: Komm schnell, sie zog mich Richtung Dampfsauna. Hier konnte man wirklich niemanden sehen, dichte Dampfschwaden verhinderten dass man weiter als 50 cm sehen konnte. Ist jemand
hier? Keine Antwort, die Sauna schien leer zu sein. Komm rein, hier werd ich dich nehmen!
Dankbar drückte sie ihre Titten an mich. Ja mach mich zu deiner kleinen geilen Sklavin! Benutz mich, stopf mir alle Löcher! Wir suchten uns ganz hinten in einer Ecke unseren Platz auf der Holzbank. Dort vielen wir übereinander her, probierten die verrücktesten Stellungen und fickten hemmungslos. Los knie Dich auf die Bank, ich werd dir deine Löcher aufreißen Du kleine geile Nutte! sie kniete vor mir bot mir beide Löcher da. Ohne zu Zögern schob ich ihr die 4 Finger der rechten Hand in die klatschnasse Möse und setzte den Daumen an ihren geilen kleinen Poloch an.
Ließ ihn erst mal drum herum kreisen und drückte ihn langsam hinein. Zunächst spürte ich noch Widerstand aber dann glitt er unerwartet in ihren Po. An ihrem lauten Stöhnen konnte ich erkennen dass es ihr gefiel. Jetzt rieb ich den Daumen und die Finger in ihr aneinander, hörte ihr geiles Stöhnen: Mein Gott, so hat es mir noch keiner gemacht! Hör bitte nicht auf, kannst Dir wünschen was Du willst, nur hör nicht auf! Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fingerte weiter ihre Löcher. Jetzt drehte ich sie auf den Rücken. Los die Beine auseinander, ich werd deine Möse lecken biss du jubelst! Ich nahm Ihre langen und dunklen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie heftig auseinander, leckte an deren Innenseiten, langsam mit der Zunge auf und ab. Sie wimmerte; so geil war sie! Jetzt ließ ich die Zunge um ihren harten Kitzler kreisen, saugte dran und ließ sie meine Zähne daran spüren, biss ganz zart hinein .Ich schmeckte ihren Saft und leckte die Mischung aus Schweiß und Dampf und Mösensaft Komm gib mir Deinen Schwanz, schieb ihn in meine nasse Möse. bettelte Sie wieder, sie schien nie genug zu bekommen die kleine Sau.
Mach deine Beine breit, befahl ich ihr, und zieh die Schamlippen auseinander! Wortlos tat sie was ich ihr gesagt hatte. Ich schob ihr drei Finger in die Muschi, was sie mit einem glücklichen Quieken quittierte. Jetzt den Vierten, und dann versuchte ich den Daumen noch mit hinein zu schieben. Sie war sehr eng, ich musste stärker drücken! Du zerreist mich! Ich hielt ihr den Mund zu: Kein Wort Schatz, du hast gesagt ich kann mit Dir machen was ich will! Jetzt wirst du meine Faust in Deiner geilen Möse spüren! Entspann Dich Du musst es wollen, willst du es? sie stöhnte ja füll mich ganz aus. Ich stieß meine Hand in sie hinein, spürte die nässe und die Wärme und fühlte wie sich meine Finger wie von selbst zur Faust schlossen. Langsam begann ich sie mit meiner Hand zu ficken und ihr Gesicht entspannte sich, sie genoss es jetzt. Ja stoss tief in meine Möse ich brauch das jetzt, zerreiß mich, mach schneller ich bin kurz davor! Sie ergriff meinen Arm mit beiden Händen und gab so die Geschwindigkeit vor wie ich sie fistete. Endlich war sie soweit, und ich konnte sehen wie sie sich geil hin und her wälzte. Wir waren beide total erschöpft von Schweiß und Dampf und ihrem Saft ganz nass. Wir brauchten erst mal ne Pause, an der Bar bestellte ich uns 2 große Apfelschorle, wir saßen uns an Tresen gegenüber und sie rutschte näher an mich ran. Sie wusste ganz genau dass ich ihre Titten und die steifen Nippel unter ihrem Bademantel fixierte und wie zufällig berührte sie mich am Oberschenkel und glitt dann mit ihrer Hand höher, wo sich auch mein kleiner Freund wieder zu regen begann. Gekonnte schnappte sie ihn sich und wichste ihn unter dem Bademantel biss er wieder stand. Von den andern im Raum schien das niemand zu bemerken. Gott sei Dank!
Was hältst Du davon wenn wir uns in den Ruheraum zurück ziehen?, fragte ich sie.
Gern, da ist jetzt noch niemand! erfreut zwinkerte sie mir zu.
Wir beeilten uns, der Ruheraum war wirklich noch leer, niemand weit und breit, kein Wunder,
es war ja auch noch ziemlich früh. Zielstrebig zog sie mich zu einer Liege in der Ecke und kaum dort angekommen vielen unsere Bademäntel und sie kniete vor mir. Begann mir wieder den Schwanz zu wichsen und zu blasen, biss sanft in die Eichel. Du wirst dich jetzt über die Liege beugen und mir deine geilen Löcher zeigen! willig tat sie was ich sie geheißen hatte und spreizte dabei weit ihre Beine, zog die Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Ich hatte ungehinderten Zugang zu beiden Löchern und stieß ihr meinen Penis hart von hinten in die Möse, den Daumen drückte ich ihr tief in den Arsch, wir fickten wie verrückt, mal stieß ich sie hart und tief dann wieder sanft und drang nur mit der Spitze ein, rieb ihr die Eichel zwischen den Schamlippen auf und ab. Dann spürte ich wie sich in meinem Unterkörper alles zusammenzuziehen schien. Ich drückte sie vor mir auf den Boden und spritzte ihr den heißen Saft in den Mund, gierig schleckte sie jeden Tropfen und schluckte alles.
Wir lagen noch eine weile völlig erschöpft da und konnten uns nur langsam erholen. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles in sie hineingespritzt hatte, dass ich einfach nur ganz leer bin. Als wir wieder einigermaßen bei Kräften waren, verabschiedete sie sich.
Den Rest des Eintrags lesen »