Fesseln der Lust – Teil 2

August 30th, 2009 von

| Koennt ihr euch noch an Axel erinnern? Ich schrieb was von ihm in meiner Geschichte “Fesseln der Lust”! Heute moechte ich euch neues von Axel und mir berichten.

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Monika, Ich und mein Bruder – Teil 2

August 29th, 2009 von

|Ich konnte in dieser Nacht fast kein Auge zubekommen, denn ich musste immer wieder an die herrlichen Erlebnisse denken. Ich hatte noch nie solch wunderbare Orgasmen wie ich Sie gestern erlebt hatte. Ich hatte noch gar nicht richtig zu ende gedacht, da klingelte auch schon mein Wecker denn ich musste leider in die Arbeit, da ich als Verkäuferin in einer kleinen Boutique in unserer Stadt arbeite. Mir konnte heute der Tag gar nicht schnell genug vergehen, denn ich wollte nur eins “ endlich wieder in Moni’s Armen liegen.

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Campingurlaub – Teil 3

August 28th, 2009 von

|Am Interessantesten waren natürlich für mich, die weiblichen Badegäste. Ich schaute sie mir an und mußte fest stellen, das die meisten sehr attraktiv waren. Ob kleine Brüste oder große, ob jung oder alt. Mir wurde mal wieder bewußt, das Frauen doch etwas wunderbares sind. Nur so manche, ich weiß nicht wie man das umschreiben kann, diese übermäßig fettleibigen Frauen oder Männer, da hört es für mich auf. An einer Frau muß was dran sein! Sie darf auch nicht dürr sein. Nicht knochig und nicht rund und unförmig. Mit einem zärtlichen Biß in den Nacken, wurde ich aus meinen Gedanken geholt. Es war die kleine, die plötzlich hinter mir stand. „ Na” sagte sie „ so in Gedanken versunken?” fragte sie mich. „ Träumst wohl noch von dem Erlebnis mit meiner Mutter heute morgen!” Ich sah sie an „ Wo warst du denn? Ich hatte die Tür für dich auf gelassen. War eine ganz schön peinliche Situation” „ Sie kam mir eben zuvor! Und so peinlich kann es nicht gewesen sein, denn sie war ganz schön lange mit dir in der Dusche.” „ Du warst auch ganz schön lange in den Dünen konterte ich” Sie stutzte, fing sich aber sehr schnell wieder. Ich deutete auf das ältere Pärchen „ Und die sehen auch recht entspannt aus” „ Hey, hast du gespannt? Und höre ich da Eifersucht heraus!” Ich lachte schallend „ Es ist mir schon seit gestern bewußt, das du es faustdick hinter den Ohren hast! Aber trotz dem erstaunst du mich immer wieder.” „ Du hast keine Ahnung, was hier so alles abläuft” Sie zündete sich eine Zigarette an und setzte sich neben mir. „ Aber wir haben ja noch viel Zeit. Ich wette, ich werde dich noch einige male erstaunen. Wenn du mich nur läßt!” säuselte sie mir ins Ohr. Nach einer längeren Wortpause, deutete sie auf vier Personen, die am Strand zusammen standen. „ Soll ich die gleich mal eine Kostprobe geben, von dem was hier so läuft? Bei näherem hinsehen sah ich eine Frau, mit drei Männern. Alle ungefähr im selben alter von ca. vierzig. Die Frau hatte dunkel rote kurze Haare, war mit einem langen T-Shirt und einem Bikinihöschen bekleidet.

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Was macht er auf der Damentoilette?

August 26th, 2009 von

|Auf unserem Bauhof war seit zwei Wochen der Teufel los. Es war zwar nur eine kleine Firma, aber die Renovierung unseres Verwaltungsgebäudes wirbelte alles durcheinander. Ich bekam das auf eine ganz besondere Weise zu spüren. Dem Azubi hatte man mal wieder nichts gesagt! Ich ging ahnungslos auf die Toilette. Wie angewurzelt blieb ich in der offenen Tür stehen. Drinnen stand unser Lagerarbeiter mit heruntergelassenen Hosen. Es war zwar nur eine Momentaufnahme, aber ich nahm deutlich auf, wie er seinen unheimlich langen Schwanz in seiner Faust rieb. Ich weiß gar nicht, warum ich mich entschuldigte. Schließlich war er in der Damentoilette. Später erfuhr ich, dass wir uns wegen der Bauarbeiten für ein paar Tage die einzige Toilette teilen mussten. Den ganzen Tag ging mit dieses Bild nicht aus den Kopf. Ich fragte mich, ob es den Kerl so aufgegeilt hatte, dass er die Damentoilette benutzen musste, oder ob er sich mit seinem Riesending nicht an eine Frau heranwagte. Sollte er mit seinen fünfundzwanzig Jahren etwa nichts für Bett haben? In der Nacht träumte ich prompt von dem beachtlichen Schwanz. Er muss mir gut getan haben, denn am Morgen erwachte ich sehr feucht zwischen den Beinen. Es war mir egal, dass der Wecker gleich klingeln musste. Das Ungetüm vor Augen musste ich mir vor dem Aufstehen noch eine Husche abkitzeln und unter der Dusche noch eine. Leider war ich seit ein paar Tagen auch Single. Schlimm mit zwanzig, wenn man zuvor wochenlang von einem potenten Kerl unendlich verwöhnt worden war.

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Der Japaner

August 23rd, 2009 von

|1. Flug LH711-Ankunft 14.45
Onakin drängelt sich mit den Passagieren durch das enge Treppenhaus. Wann wird dieser Flughafen endlich fertig werden? In den letzten Monaten ist er hier schon durch jedes schmutzige Treppenhaus geschickt worden, das der Frankfurter Airport aufzuweisen hat. Der Beamte kontrolliert lustlos seinen deutschen Pass und blickt für 2 Sekunden zum Inhaber des Ausweises hoch. Ob es an der merkwürdigen Kombination von japanischem Vornamen und dem urdeutschen Nachnamen liegt, verrät er nicht. Onakin Mueller nimmt seinen abgegriffenen Ausweis zurück und geht in Richtung der Gepäckausgabe weiter. Den Nachnamen und die Statur vom Vater, das pechschwarze Haar, die Mandelaugen und den Vornamen erhielt er von der Mutter. Sein Vater lebt seit nun seit fast 35 Jahren in Japan und könnte sich nicht vorstellen, je wieder in Deutschland zu arbeiten. Als aber der Sohn gebeten wurde, das Kontaktbüro in Deutschland zur Deutschen Bank aufzubauen, war er ein glühender Fürsprecher. Also hat Onakin sich aufgemacht in das Land der Großeltern umzuziehen. Bei der Wohnungssuche und dem Möbeltransport hat ein Servicedienst geholfen. Für die Suche nach passenden Geschäftsräumen hat sich der Japaner selbst mit Maklern getroffen. Die Räume sind inzwischen angemietet und werden noch umgebaut.

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Die Unbekannte aus der Sauna

August 22nd, 2009 von

|Sie war mir schon in der Umkleidekabine aufgefallen, hatte mich ungeniert beim ausziehen beobachtet, mich mit geilen, verlangenden Blicken gemustert. Sie – das war ne Rassefrau mit langen schwarzen Haaren und einer phantastischen Figur etwa 35 Jahre schätze ich Sie. Etwa 165cm groß und mit strammen Pobacken und schönen großen Brüsten, mit dunklen langen Nippeln die immer standen, ihre Muschi war sauber rasiert. Wir hatten uns schon öfter hier gesehen, sie war auch immer am frühen Nachmittag, wenn die Sauna aufmachte hier. Erschien immer allein und wenn Sie ging war Sie immer in Herrenbegleitung.
Es war noch sehr früh und ich hatte eine Liege in der Biosauna bezogen, wegen der Uhrzeit, es war gerade mal 17.30 Uhr war ich noch allein.
Ich lag mit geschlossenen Augen da genoss die wärmenden Strahlen und die sanfte Musik. Ich war kurz davor einzunicken als ich hörte wie die Tür ging, öffnete ich leicht meine Augen, wollte ja sehen wer mir da Gesellschaft leisten würde. Sie war es! Ich stellte mich schlafend, kämpfte schon nur bei dem Gedanken, mit ihr allein zu sein gegen die in mir wachsende Erregung und dass mein Schwanz mich nicht verraten würde.
Plötzlich eine ganz sanfte Berührung war an meinem Fußgelenk zu spüren und langsam glitt diese Berührung nach oben an der Innenseite meines Schenkels. Je höher sie kam desto stärker wurde sie und umso erregter wurde ich.
„Oh wie groß!“ hörte ich sie auf einmal sagen und schon spürte ich heiße feuchte Lippen an meinem harten und fast schon explodierenden Penis. „Komm jetzt tu nicht als ob du schläfst, du bist doch auch scharf drauf jetzt zu ficken.“
Ich öffnete die Augen und sah die Schönheit, ihre Wangen glühten vor Erregung: „ Komm Du geiler Hengst, ist fast noch niemand da, fick mich hier sofort ich brauch das jetzt!“
kaum hatte sie die Worte ausgesprochen, hockte Sie auf mir bohrte sich meinen Pfahl in die Möse und begann wie von Sinnen auf mir zu reiten. Ich hielt bei jedem Stoß dagegen, und streichelte dabei ihre Titten, zog die harten Nippel lang. An ihrem spitzen Stöhnen und Wimmern konnte ich erkennen wie sehr sie es jetzt brauchte. Ich wollte es ihr ja besorgen aber der Ort wo wir es jetzt gerade taten erschien mir doch nicht so gut, schließlich konnte jederzeit jemand auftauchen und uns überraschen.
Also drückte ich ihren Oberkörper nach hinten so weit, dass sie auf dem Rücken lag und mein Stab aus ihrer nassen Möse glitt. „Du gemeines Schwein warum machst du nicht weiter?“ war ihr Kommentar. „Komm Maus ich mach’s Dir in der Dampfsauna, da sieht es Niemand!“ Sie strahlte wieder: Komm schnell, sie zog mich Richtung Dampfsauna. Hier konnte man wirklich niemanden sehen, dichte Dampfschwaden verhinderten dass man weiter als 50 cm sehen konnte. „Ist jemand
hier?“ Keine Antwort, die Sauna schien leer zu sein. „Komm rein, hier werd ich dich nehmen!“
Dankbar drückte sie ihre Titten an mich. „ Ja mach mich zu deiner kleinen geilen Sklavin! Benutz mich, stopf mir alle Löcher!“ Wir suchten uns ganz hinten in einer Ecke unseren Platz auf der Holzbank. Dort vielen wir übereinander her, probierten die verrücktesten Stellungen und fickten hemmungslos. „ Los knie Dich auf die Bank, ich werd dir deine Löcher aufreißen Du kleine geile Nutte!“ sie kniete vor mir bot mir beide Löcher da. Ohne zu Zögern schob ich ihr die 4 Finger der rechten Hand in die klatschnasse Möse und setzte den Daumen an ihren geilen kleinen Poloch an.
Ließ ihn erst mal drum herum kreisen und drückte ihn langsam hinein. Zunächst spürte ich noch Widerstand aber dann glitt er unerwartet in ihren Po. An ihrem lauten Stöhnen konnte ich erkennen dass es ihr gefiel. Jetzt rieb ich den Daumen und die Finger in ihr aneinander, hörte ihr geiles Stöhnen: „Mein Gott, so hat es mir noch keiner gemacht! Hör bitte nicht auf, kannst Dir wünschen was Du willst, nur hör nicht auf!“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fingerte weiter ihre Löcher. Jetzt drehte ich sie auf den Rücken. „Los die Beine auseinander, ich werd deine Möse lecken biss du jubelst!“ Ich nahm Ihre langen und dunklen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie heftig auseinander, leckte an deren Innenseiten, langsam mit der Zunge auf und ab. Sie wimmerte; so geil war sie! Jetzt ließ ich die Zunge um ihren harten Kitzler kreisen, saugte dran und ließ sie meine Zähne daran spüren, biss ganz zart hinein .Ich schmeckte ihren Saft und leckte die Mischung aus Schweiß und Dampf und Mösensaft „Komm gib mir Deinen Schwanz, schieb ihn in meine nasse Möse.“ bettelte Sie wieder, sie schien nie genug zu bekommen die kleine Sau.
„Mach deine Beine breit,“ befahl ich ihr,“ und zieh die Schamlippen auseinander!“ Wortlos tat sie was ich ihr gesagt hatte. Ich schob ihr drei Finger in die Muschi, was sie mit einem glücklichen Quieken quittierte. Jetzt den Vierten, und dann versuchte ich den Daumen noch mit hinein zu schieben. Sie war sehr eng, ich musste stärker drücken! „Du zerreist mich!“ Ich hielt ihr den Mund zu: „Kein Wort Schatz, du hast gesagt ich kann mit Dir machen was ich will! Jetzt wirst du meine Faust in Deiner geilen Möse spüren! Entspann Dich Du musst es wollen, willst du es?“ sie stöhnte ja füll mich ganz aus. Ich stieß meine Hand in sie hinein, spürte die nässe und die Wärme und fühlte wie sich meine Finger wie von selbst zur Faust schlossen. Langsam begann ich sie mit meiner Hand zu ficken und ihr Gesicht entspannte sich, sie genoss es jetzt. „Ja stoss tief in meine Möse ich brauch das jetzt, zerreiß mich, mach schneller ich bin kurz davor! “Sie ergriff meinen Arm mit beiden Händen und gab so die Geschwindigkeit vor wie ich sie fistete. Endlich war sie soweit, und ich konnte sehen wie sie sich geil hin und her wälzte. Wir waren beide total erschöpft von Schweiß und Dampf und ihrem Saft ganz nass. Wir brauchten erst mal ne Pause, an der Bar bestellte ich uns 2 große Apfelschorle, wir saßen uns an Tresen gegenüber und sie rutschte näher an mich ran. Sie wusste ganz genau dass ich ihre Titten und die steifen Nippel unter ihrem Bademantel fixierte und wie zufällig berührte sie mich am Oberschenkel und glitt dann mit ihrer Hand höher, wo sich auch mein kleiner Freund wieder zu regen begann. Gekonnte schnappte sie ihn sich und wichste ihn unter dem Bademantel biss er wieder stand. Von den andern im Raum schien das niemand zu bemerken. Gott sei Dank!
„Was hältst Du davon wenn wir uns in den Ruheraum zurück ziehen?“, fragte ich sie.
„Gern, da ist jetzt noch niemand!“ erfreut zwinkerte sie mir zu.
Wir beeilten uns, der Ruheraum war wirklich noch leer, niemand weit und breit, kein Wunder,
es war ja auch noch ziemlich früh. Zielstrebig zog sie mich zu einer Liege in der Ecke und kaum dort angekommen vielen unsere Bademäntel und sie kniete vor mir. Begann mir wieder den Schwanz zu wichsen und zu blasen, biss sanft in die Eichel. „ Du wirst dich jetzt über die Liege beugen und mir deine geilen Löcher zeigen!“ willig tat sie was ich sie geheißen hatte und spreizte dabei weit ihre Beine, zog die Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Ich hatte ungehinderten Zugang zu beiden Löchern und stieß ihr meinen Penis hart von hinten in die Möse, den Daumen drückte ich ihr tief in den Arsch, wir fickten wie verrückt, mal stieß ich sie hart und tief dann wieder sanft und drang nur mit der Spitze ein, rieb ihr die Eichel zwischen den Schamlippen auf und ab. Dann spürte ich wie sich in meinem Unterkörper alles zusammenzuziehen schien. Ich drückte sie vor mir auf den Boden und spritzte ihr den heißen Saft in den Mund, gierig schleckte sie jeden Tropfen und schluckte alles.
Wir lagen noch eine weile völlig erschöpft da und konnten uns nur langsam erholen. Ich hatte das Gefühl, dass ich alles in sie hineingespritzt hatte, dass ich einfach nur ganz leer bin. Als wir wieder einigermaßen bei Kräften waren, verabschiedete sie sich.

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Bisexualität (Ratgeber Eckhard)

August 16th, 2009 von

|Bisexualität bedeutet, ” Doppelgeschlechtlichkeit”. Der Begriff kommt ursprünglich aus der Biologie, da es eine sexuelle Grundstruktur bei allen Lebewesen gibt. Mit der Pubertät entwickelt sich die Geschlechtsidentität eines Heranwachsenden. Die individuelle sexuelle Prägung ist keineswegs statisch sondern ändert sich im Laufe des Lebens.

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Einkaufsbummel

August 14th, 2009 von

|Samstag Vormittag, und wir beide wollen Einkaufen gehen. Ein bißchen Bummeln und sehen, was es so Neues gibt. Und wie immer ist die S-Bahn um diese Zeit sehr voll, die Menschen stehen dicht gedrängt. Seit dem Aufwachen liegt eine sehr erotische Stimmung zwischen uns. Doch da wir unbedingt los wollten, haben wir nicht miteinander geschlafen. Jetzt stehen wir also in der vollen Bahn, ich hinter Dir. Der Wagen schaukelt hin uns her und bei jedem Bremsen werde ich gegen Dich gedrückt. Mein Schoß drückt sich dabei an Deinen schönen Po, und die Berührung in Verbindung mit der schon geladen Stimmung führt zu einer Erektion. Dazu lege ich noch eine Hand auf Deine Hüfte und drücke Dich leicht mir ihr. Die Bahn bremst schon wieder, und die Beule in meiner Hose drängt sich wieder an Dich. Doch diesmal bleibe dicht bei Dir und bewege mich kaum merklich für die anderen Passagiere, reibe meinen Steifen an Deinem Po. Täusche ich mich, oder erwiderst Du meine Bewegung? Ich täusche mich nicht. Auch Du scheinst an dem Spiel Gefallen zu finden und bewegst nun deinerseits Deinen Hintern, beginnst mich mit Deinen Bewegungen zu reizen. Meine Hand gleitet nun etwas nach unten und drückt jetzt Deine Pobacke. Wie gerne würde ich sie jetzt unter Deinen Rock gleiten lassen und Dich da berühren, wo es Dir auch so gefällt. Aber dazu fehlt mir doch der Mut, so hier in aller Öffentlichkeit.

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