Die Katakomben vom Dom in Barcelona

Juli 30th, 2009 von

|Dein Ausflug nach Barcelona, führt dich auch in die Katakomben des großen Doms. Diese kühle Luft ist sehr angenehm, gegenüber der Hitze oben. Die schmalen Stufen führen dich tief unter die Erde. Um diese Zeit sind nicht mehr so viele Touristen hier unten unterwegs und du hast genug Zeit alles in Ruhe anzuschauen. Es gibt viele Nischen und verborgene Ecken. Du erinnerst dich an die Worte des Pförtners:
“Bitte! Bleiben Sie auf dem eingezäunten Weg! Sonst gibt es kein Zurück mehr. Kein Handy geht da unten, es gibt auch kein Telefon! Sie sind gefangen in den Katakomben! Denken Sie daran!”
Doch es reizt dich halt schon, diese Nischen und verborgenen Ecken genauer anzuschauen! Schon bei der nächsten Kurve, springen deine Beine wie von selbst über die Absperrung, um diese vor dir liegende Nische genauer zu betrachten. Deine Augen müssen sich zuerst an die Dunkelheit gewöhnen, denn das Licht scheint nur auf den geführten Weg. Doch du hast für solche Fälle eine Taschenlampe mit, holst sie hervor und der helle Schein fällt auf einen Haufen Knochen, neben dem ein paar Sandalen liegen, die offensichtlich nicht aus unserer Zeit stammen.
Fasziniert hebst du sie auf und schaust sie dir genauer an.
“Diese Frau hatte aber einen sehr kleinen Fuß gehabt. Wie mag Sie wohl ausgesehen haben?”, denkst du laut vor dich hin.
Dein Blick wandert vergleichsweise zu deinen Füssen und der Lichtschein deiner Lampe bricht sich in etwas Glänzendem, das im sandigen Boden liegt. Neugierig bückst du dich und hebst dieses funkelnde Ding auf, erkennst, dass es sich um einen Ring, in dem ein sehr wertvoller Stein gefasst ist, handelt. Zuerst weißt du nicht, was du damit machen sollst, steckst ihn dann aber doch ein und folgst gespannt dem schmalen Weg.
Wieder erspähst du eine Nische, die um einiges größer ist als die vorhergehende und nicht komplett von dem Schein deiner Lampe ausgeleuchtet werden kann. Indem du dich drehst, versuchst du alles in Augenschein zu nehmen und tatsächlich, erneut glitzert etwas auf dem Boden. Nachdem du es aufgehoben hast, säuberst du es an deinem Shirt und siehe da, es handelt sich um eine Brosche, deren Stein aber viel größer ist als der des Rings, dessen Farbe aber diesem sehr stark ähnelt.
Du wirst aufgeregter, das Schatzfieber hat dich gepackt und nochmals leuchtest du alles genau ab. Nein, hier ist nichts mehr. Irgendwie ist es doch sehr komisch, zuerst der Ring, dann die Brosche, was kommt noch?
Es zieht dich weiter. Wieder macht der schmale Weg eine Kurve und nach dieser Kurve, was erblickst du da? Dieses Mal ist es eine Halskette, die auf dem Boden liegt und ähnlich gearbeitet ist, wie die beiden Schmuckstücke zuvor, wobei die Größe der Steine alles vorherige übertrifft.
Als du mit deinen Fingerspitzen vorsichtig über den Edelstein streichst, merkst du, wie er ganz warm wird und plötzlich in einem so wundervollen Blau erstrahlt, wie du es vorher noch nie gesehen hast. Immer heißer und heller wird der Stein und auf einmal spürst plötzlich einen kalten Lufthauch, der immer stärker wird und zu einem richtigen Wind anschwillt.
Instinktiv fühlst du auch, dass sich irgend etwas in deiner unmittelbaren Nähe befindet. Was ist das?
Du drehst den Kopf nach allen Seiten. Aber die Suche bleibt erfolglos. Es gibt nur das Eine und zwar warten, warten bis der Wind sich wieder legt. Was kommt nach diesem Wind?
Allmählich flaut er tatsächlich ab, doch jetzt spürst du so etwas, wie eine heiße Welle, die dich umgibt.
Ehe, du dich wundern kannst, ertönt aus dem Nichts eine unnatürlich klingende Stimme:
“Engel, folge diesem Weg!”
Dein Blick hastet hin und her, sucht nach dieser Stimme. Doch es nichts zu sehen, nur Felsen und Sand, sonst gar nichts. Wie von selbst nehmen deine Füße diesen Pfad in Angriff, der sich jetzt stark krümmt. Auf halben Weg erblickst du ein sehr helles Licht, welches kontinuierlich stärker und intensiver wird. Es blendet dich so sehr, dass du für einen kurzen Moment die Augen schließen musst.
Doch deine Neugierde ist größer. Du versuchst in den grellen Schein zu blinzeln. Es gelingt dir, dich an die gleißende Lichtquelle zu gewöhnen, in deren Mitte eine Gestalt zu stehen scheint. Diese Gestalt gestikuliert mit den Händen. Du willst stehen bleiben, doch deine Füße laufen einfach weiter. Plötzlich, stehst auch du in der Mitte des Lichtkegels, genau neben dieser überirdisch wirkenden Erscheinung und erstaunt stellst du fest, dass es sich um eine Frau handelt. Doch noch merkwürdiger ist, dass sie dir irgendwie vertraut vorkommt, so, als ob du sie kennen würdest. Ja, du kennst sie und genau in diesem Moment, zieht sie dich noch mehr ins Licht.
Ja, sie ist es. Du siehst, dass sie unter dem weiten, weißen Gewand nackt ist. Deinen Augen sind die Brustwarzen nicht entgangen, die sich hart und steif unter dem hauchdünnen Stoff abzeichnen. Während du diese göttliche Erscheinung mit den Augen verschlingst, spürst du eine Hand auf deinem Oberschenkel, die sich sanft in die Höhe schiebt, immer weiter nach oben. Das Ziel der Hand ist nicht mehr weit, doch plötzlich lässt die Hand von dir ab und zieht dich aus dem Licht.
Im Bruchteil einer Sekunde befindest du dich plötzlich vor einem Haus, auf welches dich die sagenhafte Gestalt zuführt. Nein, zuführt wäre das falsche Wort, du wirst regelrecht gezogen. Du bist total verwirrt. Tausend Fragen schwirren durch deinen Kopf:
Wo bin ich? Wem gehört dieses Haus? Wer wohnt hier?
Da du dir keine dieser Fragen beantworten kannst, ergibst du dich, aber nicht ohne eine gewisse Neugierde und lässt dich einfach überraschen, genießt diese geheimnisvollen Stunden hier unten!
Nun stehst du vor der Tür und ich lasse dir den Vortritt. Deine Augen müssen sich zuerst an die Dunkelheit gewöhnen, doch was du nachher erblickst, das ist fast nicht möglich – so etwas so tief unter der Erde!
Mitten im Wohnzimmer ein rundes, mit Wasser gefülltes Becken und überall am Boden liegen Unmengen von Kissen, in verschiedenen Farben. Du lässt dich auf einem nieder und tauchst vorsichtig eine Hand in das Wasser. Es ist angenehm warm und wohlriechend, duftet nach Moschus, Vanille, Zedernholz und noch nach vielem mehr. Ein duftender, heißer Kaffee steht auch schon bereit.
Behutsam versuchst du ihn, stellst fest, dass er sehr gut ist und lässt deinen Blick umher schweifen, siehst wunderschöne, geschwungene Fensterbogen, registrierst, dass der Boden aus feinstem Marmor ist. Der ganze Raum ist hell, doch sehr dezent ausgeleuchtet. Aber dieses herrliche Wasserbecken fasziniert dich so sehr, dass es dir keine Ruhe lässt und wie unter einem unwiderstehlichen Zwang streifst du deine Kleider ab.
In wohliger Vorfreude gleitest du in das angenehme Nass, bemerkst erstaunt, dass es doch tiefer ist, als du angenommen hattest. Beim Auftauchen spürst du instinktiv, dass du nicht mehr allein im Wasser bist und entdeckst mich am Beckenrand sitzend.
Geschmeidig komme ich zu dir ins Wasser und genau auf diesen Moment hast du gewartet, tauchst zu mir herüber. Beim Auftauchen streift dein Kopf meinen glänzenden Busen. Keine Sekunde zögerst du, schlingst deine Arme um mich, ziehst mich hinab, hinab auf deinen prallen Penis.
Er kann ganz leicht in mich eindringen und lüstern vereint, lassen wir uns vom Wasser tragen, verspüren wie die Leidenschaft in uns immer stärker wird. Das Wogen des Wassers nimmt zu. Ganz leicht schiebe ich dich zurück, tauche unter die Oberfläche, bis sich mein Mund genau vor deinem steil aufragendem Schwanz befindet.
Ganz langsam öffne ich meine Lippen und sauge ihn ein. Meine Zunge umspielt deinen harten Speer, wobei ich meine Lippen fester um den starken Stamm schließe. Leider muss ich nun auftauchen, um neu Luft zu holen.
Doch du planst etwas anders, schwingst dich mit einem Satz aus dem Wasser und ziehst mich im gleichen Moment mit heraus. Aufreizend lasse ich mich auf die Kissen sinken, wobei meine Leidenschaft noch grösser wird. So groß, dass ich eine Hand an meine heiße Muschi führe.
Während du immer noch über mir stehst, spiele ich mit einem Finger an meinem harten Kitzler, den du gebannt verfolgst und ich sehe am Zucken deines aufgerichteten Schwanzes, wie sehr es dich erregen muss. Gespannt beobachtest du meine sündigen Finger, die sich jetzt ein bisschen verschieben. Stöhnend stoße ich einen in meine glühende Scheide, spüre selbst, wie feucht ich schon bin.
Ich fühle deine Augen, spüre wie dich mein lüsternes Treiben erregt und spreize meine Beine noch weiter, so dass du alles genau sehen kannst, sehen kannst, wie sich meine Schamlippen teilen und der rote Kitzler feucht zwischen meinen Fingern leuchtet, die jetzt in der heißen Nässe verschwinden.
Leise keuchend kommst du einen Schritt näher. Genau in diesem Moment wirst du von einer magischen Kraft auf den Boden gedrückt, die dich dort fest hält. Da gibt es kein Entkommen. Keine Chance, du kannst dich nicht befreien. Du wirst so platziert, dass du mich und meine Muschi genau sehen kannst ohne dich rühren zu können. Du wirst mit deinen Augen leiden.
Meine Finger werden immer schneller, indem ich leise aufstöhne. Die Nippel stehen steif gen Himmel. Du versuchst es noch mal, dich gegen diese geheimnisvolle Macht zu stemmen, etwas näher zu mir herüber zukommen, doch jegliche Kraftanstrengung ist sinnlos, du wirst eisern am Boden fixiert.
Lächelnd liege ich nun ausgestreckt mit weit gespreizten Beinen vor dir. Die eine Hand ist an meinem Kitzler, ein Finger der anderen dringt immer wieder in mich ein, wobei die Stöße kontinuierlich kräftiger werden. Gequält hörst du das Schmatzen, kannst dich keinen Millimeter rühren, musst tatenlos mit ansehen, wie ich mich windend vor dir befriedige.
Ein Beben fließt durch meinen Körper und mein Stöhnen wird lauter. Deine Augen schauen gebannt auf meine feucht, glänzende Muschi, die sich wollüstig vor deinem Gesicht räkelt.
Deine geile Gier ist grenzenlos, bei diesem Anblick kein Wunder. Doch noch ist die Zeit nicht gekommen, denn es warten noch einige aufregende Überraschungen auf dich!
Zuerst einmal genieße ich meinen Orgasmus, öffne meine Augen und schaue dich an, sehe deinen zuckenden Penis, die leuchtende Eichel, über die dein Geilsaft rinnt, was mich noch weiter hoch peitscht. Wieder gebe ich mich meinem Orgasmus ganz hin, lasse ihn kommen und schreie meine Lust laut heraus.
Gebannt schaust du mir zu, siehst wie drei Finger tiefer in meine vor Nässe schimmernde Spalte gezogen werden, hörst das saugende Geräusch meiner geilen Möse und siehst, wie mein Kitzler immer weiter heraus steht.
Eine Weile bleibe ich noch so liegen, lasse die kleinen Nachbeben wohlig meinen Körper erschaudern, um nachher noch etwas Sündhafteres zu machen. Wer weiß, vielleicht lasse ich die magische Kraft weg und …

Meine Erregung lässt nach und langsam ziehe ich meine Hand aus der immer noch pulsierenden Muschi. Doch schon diese vorsichtigen Bewegungen erzeugen ein neues Glühen in mir, neue Lust steigt auf, die sich wellenartig in meinem Körper ausbreitet. Doch nun möchte ich mich mit dir beschäftigen, erhebe mich und bleibe mit einem Lächeln vor dir stehen. Ich sehe das unbändige Verlangen in deinen Augen, die flehenden Blicke.
In diesem Moment wirst du, wie von Geisterhand geführt, auf den Rücken gedreht und ich kann dich vorbereiten, auf das, was noch folgen wird. Aus dem Nichts zaubere ich eine schwarze Mütze hervor, die ich dir vorsichtig über deinen Kopf ziehe. Sie hat nur zwei Aussparungen für die Augen, denn du sollst beobachten können, was ich gleich mit dir anstellen werde.
Langsam gehe ich neben dir in die Knie, berühre deinen Penis, der vor verzehrender Lust zu platzen scheint. Du glaubst dich am Ziel deiner Sehnsüchte, spürst aber in der nächsten Sekunde, wie es plötzlich kalt wird, immer kälter.
Was ist das?
Plötzlich wird es wärmer, wärmer und ganz eng. Erstaunt fühlst du etwas Festes und Hartes um deinen Penis.
Was ist das? Du siehst nichts.
Du kannst es nur spüren, erahnen was es sein könnte. Da spürst du einen kleinen, aber doch
festen Ruck, von deinen Hoden herkommend. Da ist dieser Ruck und der feste Zug wieder.
Dann endlich wird dir klar, was es sein könnte. Ja genau, es ist die Penis Manschette, die ich dir über deinen festen Speer gezogen habe und nun fest, ganz fest, verschnüre. Dabei reize deine Eichel mit den scharfen Fingernägeln immer wieder.
Nun spürst du meine Hände an deinem Po und die feinen Schnüre sitzen so, als wenn du einen String-Tanga tragen würdest. Die Enden werden fest verknotet und ich betrachte mein Werk, bin zufrieden. Nun denn, es kann weiter gehen.
Jetzt stelle ich mich mit gespreizten Beinen vor dich, doch in dieser Lage kannst du noch nicht sehr viel erkennen und ich muss schon noch etwas weiter nach oben kommen, dass du meine Muschi sehen kannst. Aber ich lasse mir Zeit und betrachte erst einmal deine
leuchtend rote Eichel, die aus der Hülle hervor guckt, lasse mich von diesem
Anblick noch mehr inspirieren und habe eine Idee.
Doch davon später mehr. Alles der Reihe nach. Das hat noch Zeit, denn hier unten gibt es
keine Zeit, sowie wir sie kennen.
Dein Körper reizt mich sehr und ich lasse meine Hände auf deinen Bauch sinken,
um im gleichen Moment mit der anderen Hand deine Eichel zu berühren, die unter meinen stimulierenden Berührungen zu explodieren scheint. Immer wieder wandern meine Finger deinen ganzen Schwanz entlang und zurück zur Eichel. Sachte kreisend verwöhne ich dein nacktes Fleisch, verstärke den Druck, spüre wie sich deine Wollust vervielfacht. Doch ich lasse dich noch schmoren, erhebe mich wieder.
Wieder räkele ich mich über deinen Augen, zeige dir meine Leidenschaft, wobei ich mich verlockend in den Hüften wiege und erneut eine Hand aufreizend langsam zu meiner Muschi führe. Zuerst streichele ich nur meine seidigen Lippen, doch ich selbst kann mich nicht mehr beherrschen, ergötze mich an deinen Qualen und lasse einen Finger tief zwischen meine Schenkel gleiten.
Aus glasigen Augen siehst du mir zu, hörst dieses saugende Geräusch, wirst fast verrückt vor Lust. Du willst den Arm heben, mich unbedingt berühren, aber die magische Kraft wirkt immer noch und dein Arm bleibt liegen. Das Wissen, dass du dich nicht daran beteiligen kannst, macht dich rasend. Du kannst nur zusehen, genießen, sehnst dich aber mit jeder Faser deines lechzenden Körpers mich zu berühren, was meine und deine Leidenschaft noch mehr erhöht.
Mit dir spielend, stelle ich mich jetzt genau über dein Gesicht, gehe langsam in die Knie, so dass meine feucht glänzende Pussy nur noch wenige Zentimeter vor deinem Gesicht schwebt. Ich spüre deinen keuchenden Atem auf meiner geöffneten Spalte, sehe deine weit aufgerissenen Augen, die dazu gezwungen werden, meine in mir arbeitenden Finger zu beobachten.
Der Duft meiner Wollust steigt in deine Nase, du kannst mich riechen, fast berühren, windest dich in unendlichen Qualen, Qualen, die meine Lust zu sündhaften Schmerzen werden lassen, die sich in wollüstigen Schüben durch meinen heißen Unterleib fressen.
Doch selbst ich kann es nicht mehr aushalten, lasse mich nur ein Stückchen tiefer sinken, so dass du dich mit deiner Zunge beteiligen kannst. Ganz kurz nur gönne ich dir eine Berührung, die mich fast entfesselt, doch soweit ist noch nicht. Ich will dich vor Geilheit schreien hören, will, dass du mich anflehst.
Nur wenige Millimeter trennen uns. Noch tiefer werden die Finger in meine schon tropfende Muschi gezogen und ja, ich höre dein wimmerndes Stöhnen. Genau in diesem Moment entweicht mir etwas Goldregen, tropft auf deine Lippen, läuft in sich kräuselnden Linien deinen Hals hinunter.
Meine Finger dringen derweil immer tiefer in meine Muschi ein und deine Augen sehen meinen leuchtend roten Kitzler, die zustoßenden Finger, die sich wild immer tiefer graben.
Dieser Anblick bringt dich zum Wahnsinn, deine Lust gerät außer Kontrolle, wobei deine Gedanken um diese magische Kraft kreisen, die du nur zu gerne überwinden möchtest. Du willst sie jetzt los werden. Aber wie?
Und da, wie von Geisterhand, spürst du, wie sich der Bann löst. Sofort umfassen deine Hände meine Taille und ich werde von dir hinab gezogen, spüre schon deine heiße Eichel an meinen Schamlippen, spüre wie sich ein Beben durch deinen Körper zieht, spüre wie
sich dein Penis seinen so ersehnten Weg sucht.
Keuchend richtest du dich auf, zerrst mich an den Hüften haltend über deinen mächtigen Spieß, der sich tiefer und tiefer in meine brennende Scheide bohrt. Dein Stöhnen wird lauter, denn meine Muskeln umschließen nun ganz fest deinen mich durchpflügenden Penis und ziehen ihn noch weiter in mich hinein, welches ich keuchend genieße.
Schon spüre ich dieses Kribbeln, dass sich ausbreitet, meinen ganzen Körper erfasst, fühle deine fordernden Stöße, fühle wie du mich gänzlich ausfüllst und voller Leidenschaft deinen harten Schwanz in mich treibst. Unser beider Atmen wird schneller, rast, ich werde ganz eng. Plötzlich löst sich ein Stöhnen von unseren Lippen, wird zu einem lauten Lustschrei, der sich an den Wänden bricht.
Unsere Bewegungen werden unkontrolliert, ekstatisch, wir verkrampfen uns in einem kochenden Höhepunkt, dessen heiße Woge uns eine wunderschöne Explosion schleudert, in der wir uns kreischend entladen. Es ist wie Fliegen, nur noch viel schöner.
Nach Atem ringend bleibe ich auf dir sitzen, spüre die abebbende und zugleich wohlige Lust, gönne uns einen kurzen Moment der Entspannung. Doch nach einer Weile, führe ich meinen Mund erneut an deinen Penis, um ihn mit neuer Lust zu erfüllen, umschließe ihn fest mit meinen Lippen, wobei sich meine Zunge mit deiner gepeinigten Eichel befasst.
Schon fühle ich ein erstes Zittern, merke, dass du erneut von der animalischen Leidenschaft in ihren so herrlichen Bann gezogen wirst. Sofort setze ich nach, sauge deinen wieder erwachenden Schwanz ganz tief in meinen Mund, unterstütze es mit meiner Hand, mit der ich zuerst ganz sanft, dann immer fester deine Hoden zwischen meinen Fingern massiere.
Keuchend lässt du diese Liebkosungen über dich ergehen. Du hast dich noch nicht vollständig erholt und so suche ich mit einem Finger den Eingang zu deinem Hinterstübchen, reize dabei die zarte Haut an der Unterseite deines Sacks, erforsche alles ganz intensiv.
Jetzt schmecke ich den ersten Lusttropfen, lasse, mit langen, sanften Bewegungen, immer wieder vor und zurück, dein steifer werdendes Glied in meinem Mund hin und her gleiten. Genau in diesem Takt kommst du mir entgegen. Ich höre dein Stöhnen, fühle das Anschwellen deiner Lust, welche sich auch bei mir wieder fordernd durch meinen ganzen Körper zieht.
Mein Mund wird nun auch fordernder, umschließt deinen Penis fester. Ich steigere den Druck meiner Hand etwas mehr, die sich nun in langen Zügen über deinen Schwanz zieht, an dessen heißer Spitze ich mich festsauge. Auch mein Becken wird in diesen Rhythmus gezogen. Dein Höhepunkt naht. Dein Atem geht schneller, dein Stöhnen wird einiges lauter.
Mein Mund saugt wild und kräftig. Da spüre ich, wie sich dein warmer Samen in meinen Mund ergießt, spüre die zuckenden Eruptionen, massiere mit festem Druck an dem bebendem Stamm, fühle wie du mir deinen kochenden Saft bis tief in den Hals schießt. Ich genieße den Geschmack auf meiner Zunge, sauge jeden Tropfen voller Leidenschaft in mich hinein, fühle im gleichen Augenblick, dass auch meine Wollust wieder bis ins Unerträgliche ansteigt und habe da noch eine Idee.
Was kommt noch?
Die magische Kraft bringe ich wieder zum Einsatz. Du kannst dich nicht mehr bewegen. Das ist auch gut so, denn ich habe noch etwas besonderes mit dir vor. Doch zuerst beginne ich
mit einer Massage, die dich gleichzeitig in Kälte und Hitze versetzt. Nicht nur meine Finger massieren dich, nein, ich habe auch meinen Busen miteinbezogen, dessen weiche Haut ich über deinen Körper gleiten lasse.
Mit den aufgerichteten, harten Brustwarzen massiere ich deine Eichel, die immer noch ganz feucht ist, führe die harten Krönchen dann zu deinem Sack, lasse sie über deine Hoden gleiten. Dabei fallen mir deine Brustwarzen ein, schiebe mich ein Stückchen höher, nehme sie zwischen meine Finger, mit denen ich sie lustvoll knete. Nochmals verstärke ich den Druck, spüre wie sich dein Penis mit neuer Kraft füllt und sich fest gegen meine Brüste presst.
Weiter schiebe ich mich über dich nach oben, bugsiere meinen Busen vor deinen Mund und du kannst nicht widerstehen, umkreist die empfindlichen Vorhöfe, saugst dich an meinen harten Nippeln fest.
Keuchend spüre ich deine Lippen und schon klemmst du sie zwischen deinen Zähnen ein, reizt die sensiblen Knospen, während unkontrolliertes Verlangen in meinen lüsternen Schoß schießt.
Doch halt, noch ist es nicht so weit. Nun spürst du meine Finger nicht mehr an deinem Penis, auch mein Busen ist nicht mehr in deinem Mund, denn ich stehe auf, stelle mich wieder über dich. Doch dieses Mal bin ich nicht nackt, nein, trage einen sehr knappen String, der mehr preis gibt, als er verhüllt.
Du siehst ein ganzdünnes Bändchen, das von meinem Po nach vorne geht, aber nicht breiter wird. Stattdessen teilt es meine Schamlippen und dieser Anblick steigert deine Lust noch
mehr.
Nun drehe ich mich um, so dass ich dir den Rücken zukehre. Dabei bücke ich mich ganz weit nach vorne, wodurch dein Blick ungehindert auf meine heiße Scham fällt, sich an meinem knackigen Po verfängt. Meine Muschi ist stark angeschwollen und die ersten Lustperlen glänzen verführerisch.
In dieser Position gehe ich langsam zurück, gehe mit gespreizten Beinen soweit über dich, dass ich wieder direkt über dir stehe. Nun beuge ich mich extrem weit nach unten und öffne meinen Mund. Meine Zungenspitze berührt deine Eichel. Diese Berührung löst bei dir ein Zittern aus, einem Stromstoß gleich.
Sanft und verlockend zugleich umschmeichelt meine Zunge deine aufgeblähte Eichel, erkundet jeden Winkel, reizt jeden Zentimeter. Du möchtest mir dein bebendes Becken entgegen strecken, doch die magische Kraft hält dich fest.
Derweil starren deine Augen gespannt auf meine Muschi, die schon ganz feucht ist, so dass ich nun eine Hand hinab führe und vor deinen Augen zuerst nur einen Finger ganz
langsam einführe. Du hörst es, jetzt folgt ein zweiter, auch ganz langsam und da kommt schon der Dritte, der Vierte.
Hat der Fünfte auch noch Platz? Schau nur genau hin und du wirst es sehen!
Ganz langsam ziehe ich meine Finger wieder heraus, um sie im nächsten Augenblick wieder eindringen zu lassen. Nun hörst du, wie sich meine Muschi mit ganzer Kraft um meine Finger schließt, um sie mit diesem saugenden Geräusch zu begleiten.
Meine Zunge erhascht die ersten Lusttropfen, die sich den Weg in die Freiheit suchen, tanzt nun wild über deine Eichel. Meine Finger sind im lüsternen, wilden Bann gefangen und ich versuche es, nehme die ganze Hand, die sich jetzt schmatzend in meine siedende Spalte schiebt.
Meine Zunge wird schneller, meine Hand rast wie verrückt in mich und ich spüre, dass mein Orgasmus mit riesigen Schritten herannaht. Da, da ist dieses Kribbeln wieder. Meine süchtige Muschi ist weit gedehnt, umspannt die Hand, die sich wie unter einem unnatürlich Zwang immer wieder in mich frisst und mir höchste Wonnen bereitet.
Ja, jetzt spüre ich deinen warmen Samen in meinem Mund, meine Zunge wird noch schneller…
Da erwachst du plötzlich und deine Hand ist nass, genauso wie deine Bettdecke auch.
Was ist passiert? Wo bist du? Ganz einfach, du hattest einen sehr erotischen Traum und nicht nur du. Deine Reise in die Katakomben war nur ein Traum!

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Dagmar’s Hintern erhält eine Lektion – Teil 2

Juli 29th, 2009 von

| Das war damals gewesen. Heute nun waren sie wieder einige Tage zusammen und diesmal hatte sich Anton vorgenommen, ihr Poloch zu benutzen, sie zu ficken und in ihrem Arsch abzuspritzen. Das Bild, wie sich ihr kreisrunder Arschmund so fest und (frei)willig um den Gummi-Stöpsel geschlossen hatte, wollte ihm nicht aus dem Kopf gehen.

Den Rest des Eintrags lesen »

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Hüttenzauber

Juli 25th, 2009 von

|Na, das hatte mir ja noch gefehlt. Ein halbes Jahr lang hatte ich mich auf den Skiurlaub gefreut, und jetzt musste meine Studienkollegin Mumps bekommen. Ich hatte mir fest vorgenommen, sie in diesem Urlaub zu verführen und endlich mal mit ihr zu schlafen, aber dann so etwas.
Gerne hätte ich mit ihr nach allen Regeln der Kunst geflirtet und es dann später abends nach dem Skifahren kräftig mit ihr getrieben, bis die Berghüttengeister herauskommen und glaubten es wäre ein Hüttenzauber.
Aber aus all dem wurde wohl nichts mehr. Mir kam jedoch die Idee, Frank zu fragen, ob er nicht an ihrer Stelle mit fahren wollte, damit wir nicht die Pension umsonst bezahlen mussten. Frank studiert Architektur und hatte auch gerade mal wieder frei, so dass er begeistert zusagte.
Also packten wir am nächsten Tag die Sachen ins Auto und fuhren in die Alpen. Die Pension war gemütlich, die Pisten zwar etwas eisig, aber sonst ganz gut. Es war schon etwas komisch, sich mit einem Mann das Doppelbett zu teilen, aber Frank und ich kannten uns schon seit der siebten Klasse und hatten sogar schon einen flotten Dreier mit einer Frau geschoben. Leider sind diese Zeiten vorbei, seit Frank seine feste Freundin hat.
Es vergingen einige Tage voller Ski-Genuss mit Ess- und Trinkgelagen am Abend. Mit vollem Magen und voller Samenspritze lagen wir dann auch wieder im Bett. Wenn man seine Lust regelmäßig mit einer Frau ausleben kann, was ich meistens mit einigen Studentinnen konnte, machen sich ein paar enthaltsame Tage schon bemerkbar.
Am fünften Tag jedoch hörte ich nachts plötzlich dieses Geräusch. Frank war schon eingeschlafen, und ich traute meinen Ohren nicht. Da wurde doch der Raum von einem rhythmischen Quietschen einer Federkernmatratze erfüllt, das offenbar aus dem Zimmer über uns kam. Sofort war ich hellwach und hob den Kopf aus dem Kissen, um besser lauschen zu können. Das Quietschen wurde immer lauter, und als ich dann auch noch eine Frauenstimme lustvoll stöhnen hörte, schoss mir das Blut in Kopf, und nicht nur dorthin. Ich griff meinen Prügel und gab ihm ein paar kräftige Hiebe, bis mir einfiel, dass Frank von der Vibration aufwachen könnte.
Nur zwei Meter über meinem Kopf wurde also gerade gevögelt, und das weiche, weibliche Stöhnen ließ meine Phantasie schweifen. Ich stellte mir vor, die Zimmerdecke wäre gläsern und ich könnte das Treiben von unten beobachten. Ich stellte mir vor, wie der Schwanz energisch wie ein Kolben arbeitete und sich die feuchte Scheide auf die imaginäre Scheibe drückt, auf der sie einen Belag von Lustschleim hinterlässt. Meine träumerischen Vorstellungen wurden unterbrochen, als zu dem Quietschen des Bettes und den Lustschreien der Frau ein dunkeler, ja fast röhrender Orgasmusschrei eines Mannes hinzukam. Ich hörte noch ein paar Stöße, dann war Stille.
Mein Schwanz platzte fast und ich massierte ihn leicht, während ich daran dachte, wie die zwei über mir jetzt eng umschlungen ineinander liegen, wie sein Penis in der mit Sperma gefüllten Scheide langsam erschlafft und wie ihre Zungen miteinander spielen, um den vollzogenen Akt langsam ausklingen zu lassen. Jetzt lag ich da, tagelang nicht mehr abgespritzt, eine Latte bis zum Hals und den Kopf voller Sex-Fantasien. Ob sie auch gekommen ist? Bläst sie ihm vielleicht schon wieder einen, damit sie nochmal bumsen können? All diese Fragen ließen mich nicht ruhen. Meine Erregung ging gar nicht mehr zurück. Es gab keine andere Möglichkeit, ich musste wichsen.
Im Bett konnte ich es nicht tun, da Frank ja direkt neben mir lag. Blieb also nur das Klo. Ich schlich aus dem Zimmer und machte bewusst auch auf dem Flur kein Licht an, da sich mein steifer Schwanz in meinen Shorts deutlich abzeichnete. Ich stand kurz vor der Toilette, als ich eine Tür hörte und das Flurlicht eingeschaltet wurde. Ich muss wohl so erschrocken gewesen sein, dass ich mich nicht bewegte, als oben auf der Treppe plötzlich eine dunkelhaarige Frau mit unübersehbar kessem Blick stand. Sie war vielleicht Mitte 20 und hatte nur ein kurzes T-Shirt an, das nicht mal die Hälfte ihrer zarten Oberschenkel bedeckte.
Mir kam in den Sinn, dass sie wohl aus dem Zimmer über unserem sein könnte. Na klar, sie musste auch aufs Klo, da sie ja gerade erst Sex gehabt hatte. Sie starrte mich an. Ich nickte ihr kurz zu und wollte dann schnell aufs Klo verschwinden. Sie gab mir aber ein Zeichen, dass ich doch mal warten sollte. Mit einem riesigen Grinsen kam sie auf mich zu. Oh Gott, mein Ständer! Für mich war klar, dass sie nur deshalb so grinsen konnte. Ich drehte mich ein wenig zur Seite, um zu verdecken, was zu verstecken war, aber da stand sie auch schon neben mir. Tief braune Augen blickten mich von unten her an und die durch dasT-Shirt sichtbaren Nippel bestätigten, dass sie es war, die vor ein paar Minuten über meinem Bett gestöhnt hatte. “Uns wohl gehört, was?” fragte sie und strich kurz über meinen erregten Schwanz, der nur durch den dünnen Stoff meiner Shorts bedeckt war. “Komm mal mit!” hörte ich zu meiner Überraschung, als sie mit ihrer warmen Hand meinen Arm griff und mich in die Toilette leitete. Es war nur die kleine Spiegelbeleuchtung an, und ihre leicht gebräunte Haut erschien noch dunkler. Wir standen uns gegenüber und starrten uns an. “Kannst du mir einenGefallen tun?” fragte sie mit unterwürfiger, aber süßer Stimme. “Ich kann immer erst beim zweiten mal kommen, und mein Mann ist schon wieder eingeschlafen.” Ich brachte nur ein zögerliches “Na ja” raus, als sie mir schon einen kurzen Schmatzer auf den Mund gab und mit einem süßen Lächeln ein “Danke” hauchte. “Ich muss aber erst mal!” meinte sie, zog selbstbewusst das T-Shirt hoch und setzte sich provokativ breitbeinig auf das WC. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre Schamlippen ein wenig, und ich sah den goldenen Strahl aus ihr heraus schießen.
Es war irgendwie geil zu sehen, wie diese kesse Frau einfach fragte, ob ich es ihr besorgen könnte und sich dann vor meinen Augen des Wassers vom letzten Fick entledigte. Sie sah mich mit einem verlangend Blick an, während sie ihren Zeigfinger in ihren Wasserstrahl hielt um ihn dann mit Genuss abzulecken. Mehr konnte sie mich nicht mehr anturnen. Ich ging auf sie zu und hob sie vom WC, so dass sie mir direkt gegenüber stand. Ein paar Tropfen Urin kamen noch aus ihr heraus und liefen an ihren Innenschenkeln hinunter, während ich meinen Kopf unter ihr T-Shirt brachte, um sie zu lecken. Sehen konnte ich zwar nichts mehr zwischen ihren Beinen, aber der Geruch von Schleim, Urin und Sperma, welches ihr Mann vor ein paar Minuten in sie gepumpt hatte, ließ meine Zunge aggressiv nach ihrem Schlitz suchen. Schnell merkte ich, dass sie noch ziemlich geweitet und vollkommen nass von innen war. Also zog ich meinen Kopf unter ihrem T-Shirt wieder hervor und zog ihr beim Hochkommen gleich das T-Shirt aus.
Sie griff meinen Schwanz und wichste ihn durch die Shorts ein paar Mal hin und her. Dann riss sie mir die Shorts förmlich herunter und trat so dicht an mich, dass mein Prügel gegen ihren Bauch drückte. Sie war zu klein, um es direkt so mit ihr tun zu können. Ich ging also etwas in die Knie, rutschte zwischen ihre Beine, stemmte mein Becken nach vorne und drang beim langsamen Aufrichten in ihre Scheide ein. Ein entspanntes und tiefes Ausatmen erfüllte den Raum. Während ich genießerisch meinen Penis in ihr bewegte, gab sie wieder das Stöhnen von sich, das mich bereits im Bett so sehr angemacht hatte. Es war so cremig und warm in ihr, dass es mir auch egal war, dass mein Schwanz wohl gerade im Sperma ihres Mannes getränkt wird. Wir fickten ein paar Minuten in dieser Stellung, schön langsam und genüsslich. Rein und ein bisschen raus. “Von Hinten!” stöhnte sie. “Nimm mich bitte von hinten, okay?” Ich zog meinen Johnny heraus und sah, dass er wie eingeseift war. Egal, dachte ich und drang mit der vollen Länge von der Hinterseite wieder in sie ein. Sie hielt sich an der Badewanne fest und gab kleine Lustlaute von sich. Es wunderte mich, dass ich noch nicht abspritzen musste, aber das lag wohl daran, dass ihre Liebesgrotte noch etwas geweitet war. Ich schob meinen Prügel in einem steilen Winkel immer wieder tief hinein, so dass ihre Lustzonen berührt wurden. Jetzt hatte ich auch die Frequenz erhöht, dass mein Schwanz förmlich hämmerte. “Ich komme, ich komme jetzt!” stöhnte sie und rammte mir ihren Hintern immer härter entgegen. “Die kommt ja heftig.” dachte ich, als ich spürte, wie ihre Möse mein feuchtes Glied mit Zuckungen umschloss und ihr Atem tief und laut wurde. Es war unglaublich geil, als ihre Bewegungen langsamer wurden und mein Schwanz immer enger umschlossen wurde. Ich fing an, mich nun durch heftige Stöße auch auf meine Entladung vorzubereiten. Mein Becken schoss kraftvoll nach vorne und mit jedemStoß wackelten ihre kleinen Po-Backen ein wenig. “Ich spritz gleich.” kündigte ich an, da es nur noch eine Frage von Sekunden sein konnte, bis die Ladung der letzten Tage herausgeschleudert werden würde. “Ja, ja!!” Mein Schrei war durchdringend und ich spritzte einen dicken Stoß von hinten in ihre Möse, sie bewegte sich jedoch plötzlich noch vorne, so dass mein speiender Vulkan heraus sprang und die zweite Ladung auf ihrem Rücken landete. Blitzschnell drehte sie sich um, um noch etwas Sperma zu schlucken, doch noch ehe sie ihn im Mund hatte, bekam sie nur noch einige Spritzer auf ihre hübschen Wangen.
Sie saugte jeden Tropfen heraus, den sie noch bekommen konnte, und bat mich sogar, den Saft von ihrem Rücken mit meinem Finger aufzuwischen, damit sie ihn ablecken konnte.
“Schönen Dank,” sagte sie “das war verdammt nötig.” “Bei mir auch, es war mir ein Vergnügen.” erwiderte ich. “Wenn Du morgen Nacht wieder etwas hörst, kannst Du ja mal auf Klo gehen.” flüsterte sie mit leuchtenden Augen, während sie ihr T-Shirt überstreifte. Sie gab mir noch einen kleinen Kuss mit Sperma-Geschmack und wackelte dann mit ihrem süßen Hintern aus der Toilette.

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Ganz gleich sind auch eineiige Zwillinge nicht

Juli 24th, 2009 von

|Der Besuch des Mannes meiner Zwillingsschwester in meinem Apartment war nicht ungewöhnlich. Sie wohnten nur zwei Ecken herum, und wir konnten stundenlang über Gott und die Welt plaudern. Stets wenn ich mit ihm allein war, überfiel mich allerdings manch kleiner Schauer. Als Mann hatte ich ihn auch schon einmal ausgekostet. Noch vor ihrer Hochzeit hatte mich Kati zu einem mutwilligen Spaß überredet. Wir Mädchen glichen uns ja wie ein Ei dem anderen. Unser kleiner Unterschied war gut verborgen. Er war nicht sichtbar, wenn wir es nicht wollten. Mit unserer perfekten Ähnlichkeit hatten wir natürlich als Kinder schon viel Unfug getrieben und später auch manchen Mann genarrt. So auch einmal in Weinlaune Jens. Er war damals ganz sicher, mit seiner Verlobten ins Bett zu steigen. Nie sollte er die provozierte Verwechslung eigentlich erfahren. Seine französischen Liebhabereien hatten wir übersehen. Als er im dunklen Zimmer seinen Kopf in meinen Schoß wühlte, schrie er plötzlich ent- oder begeistert meinen Namen. Er hatte meine außergewöhnliche Lustantenne gefunden und geküsst. Die war von der Natur recht großzügig angelegt und von mir seit frühen Jahren zu erstaunlicher Größe aufgepäppelt worden. Das war alles lange her und auch nur ein einziges Mal.

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Uschis Kneipenbesuch – Teil 3

Juli 19th, 2009 von

|Wann würde dieser Kerl endlich damit aufhören, sich für alles mögliche vorab ihre Zustimmung geben zu lassen? Reichte es denn nicht, daß sie ihnen erlaubt hatte sie zu bumsen? “Hmm…, das ist natürlich ein Problem, meinen Nippeln habt ihr vorher ja schon ganz schön zugesetzt! Und wenn’s jetzt noch schlimmer kommen sollte… ich will hier nicht unbedingt mit blauen Flecken rauslaufen, und ich möchte auch nicht, daß mein Verlobter beim nächsten Mal etwas davon merkt…” Es war nicht nur ein rein rhetorischer Einwand, sie war jetzt schon ein bißchen vorsichtig geworden, nachdem sie sich wieder daran erinnert hatte, was die drei ohne vorherige Zustimmung schon mit ihr angestellt hatten. Aber sie war sich sicher, und hoffte es insgeheim sogar, daß Richard auch diese leichten Zweifel im Nu zerstreuen würde. Und er enttäuschte sie nicht.

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Analverkehr (Ratgeber Eckhard)

Juli 18th, 2009 von

|Analverkehr wird zwar immer beliebter, will heißen immer öfter praktiziert, trotzdem spricht kaum jemand darüber. Was wohl daran liegen mag, dass der After ein Ausscheidungsorgan ist und daher Analsex wohl als schmutzig bzw. Ekel erregend empfunden wird.
Obwohl nach neuesten Untersuchungen bereits 40 % der Männer und 42 % der Frauen in Deutschland über Erfahrungen mit Analsex verfügen. Der After gilt als sexuelle Tabuzone aber sind erst einmal die Hemmungen abgebaut, dann stellen viele fest, dass Analverkehr ganz neue sexuelle Erfahrungen bringt und einen erhöhten Lustgewinn darstellt. Schon allein die Enge des Anus wirkt luststeigernd, sowohl für den Mann als auch für die Frau. Da der Anus eine sehr empfindliche erogene Zone ist, ist die Reizung dessen sowohl für den Mann wie für die Frau ein zusätzlicher Kick, der immer beliebter wird.
Man sollte dabei beachten, dass Hygiene hierbei sehr wichtig ist!
Am angenehmsten ist Analverkehr mit entleertem Darm, was man mit einem Klistier oder Einlauf bewirken kann. Der Anus sollte dann gründlich gereinigt und mit einer Creme eingerieben werden.
Da der Darmausgang keine Gleitflüssigkeit wie die Scheide produziert, sollte man mit Gleitcreme nicht sparsam sein.
Der Anus wird normalerweise vom Schließmuskel gesteuert bzw. geschlossen gehalten.
Es empfiehlt sich immer ein Gleitmittel zu verwenden, das speziell für den Geschlechtsverkehr produziert wurde, da andere Kondome beschädigen können.
Der Anus sollte nun vorsichtig erst einmal mit einem Finger gedehnt werden. Durch Verharren des Fingers im Darm kann sich dieser daran gewöhnen und etwas ausdehnen. Achten sie immer darauf, dass die Fingernägel möglichst kurz geschnitten sind denn die empfindliche Darmschleimhaut ist schnell verletzt!
Wenn jetzt der Darm schon einmal vorgedehnt ist, dann schiebt der Mann seinen Penis langsam in den Anus, wobei er das nicht zu schnell tun, sondern lieber ab und zu dabei verharren sollte.
Hilfreich ist es, wenn die Frau sich entspannt und ihn im Anus spüren möchte. Sie muss es wollen, dann sind dies die besten Voraussetzungen.
Zärtlichkeit und achten auf die Reaktion der Frau ist auch hier wie bei jedem sexuellen Kontakt mit die wichtigste Aufgabe des Mannes.
Nun kann er zunächst auch langsam mit den Bewegungen beim Geschlechtsverkehr beginnen, evtl. kann er mit den Fingern dabei noch die Klitoris der Partnerin reizen.
Der Orgasmus, kündigt sich durch ein rhythmisches Zusammenziehen des Schließmuskels an, was dadurch den Penis des Mannes noch mehr stimuliert.
Zärtlichkeit und Geduld, sowie Einfühlungsvermögen und nicht zu schnelles oder heftiges Vorgehen dabei, wird dann bewirken, dass für beide der Analverkehr sehr beglückend und befriedigend sein kann!
Danach ist immer darauf zu achten, dass man ohne vorherige Reinigung die Geschlechtsteile der Partnerin nicht berührt oder gar ohne Reinigung in die Scheide eindringt, deshalb empfiehlt sich wohl immer die Verwendung eines Kondoms, dass ja dann schnell abgezogen und zur Seite gelegt werden kann. So ist auch die Übertragbarkeit von Hepatitis oder AIDS durch Analverkehr unterbunden.
Nach dem ersten Analverkehr kann es sein, dass der Schließmuskel etwas irritiert ist, dass z. B. der Abgang von Blähungen nicht mehr kontrolliert werden kann. Dies endet aber oft schon nach Stunden, höchstens 2-3 Tagen und je schneller dies endet, umso einfühlsamer und vorsichtiger war der Mann beim Analverkehr.
Mit etwas Routine dabei, kommt es dann nur noch kurz oder gar nicht mehr zu solchen leichten Irritationen.

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Die samengeile Waltraud – Teil 11

Juli 17th, 2009 von

|»Ja, Madame.« sagt Lisbeth unterwürfig und zielt mit dem Speer auf die Spalte. Der Popo senkt sich und mein zum Bersten harter Schwanz gleitet in die heiße, nasse Möse. Ich beiße mir auf die Zunge, um nicht zu stöhnen, als mich Kerstin zwar energisch fickt, aber auch sorgfältig darauf achtet, dass ich nicht zu schnell komme. Immer wieder hält sie still, bis ich mich etwas abgekühlt habe, um mir dann umso heftigere Popostöße zu versetzen.
»Da gefällt dir wohl, du geiles Schwein. Daliegen und sich von der Herrin zwangsficken lassen.« ruft sie und man sieht ihr an, dass sie es ebenso wie ich genießt.
»O ja, Herrin, o ja!« keuche ich und spüre, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir zusammenbraut. Meine Eier spannen schmerzhaft, mein Arschloch zieht sich zuckend zusammen, Kerstin, die mich aufmerksam beobachtet, liest in meinen Augen die Bitte um Erlösung.
»Zofe, stell dich über sein Gesicht, ich kann seinen bettelnden Hundeblick nicht ertragen! Und stopf ihm das Maul!« ruft sie und Lisbeth gehorcht nur zu gern. Sie grätscht sich mit dem Rücken zu Kerstin über mich, packt meinen Kopf und drückt ihn sich in den Schritt, presst die Schenkel zusammen und ruckt mit dem Becken hin und her. Um mich abzulenken, lecke ich die saure, klebrige Nässe und versuche meine Zunge in ihr After zu bohren, was ihr lustvolles Gekreische entlockt. Erstaunlich diese Wandlung, vor ein paar Monaten noch mochte sie es überhaupt nicht, wenn man ihr ans Arschloch ging, denke ich, während ich die leichte Bitterkeit ignoriere.
Die Ablenkung hält nicht lange an, denn Kerstin hat Erfahrung als Domina und intensiviert das Gleiten ihrer Fotze an meinem Schwanz, indem sie die Beine zusammenstellt. Welch ein Wahnsinn. Die Lust schmerzt, schreit nach Erlösung, heftige Schauer gehen von der Eichel aus, schießen durch meinen Körper ins Gehirn. Meine Erregung steigt wieder rapide an, plötzlich bekomme ich Abspritzgefühle und spüre, wie etwas Sperma entweicht. Kerstin spürt es auch, denn sie zuckt heftig zusammen.
»Wag es ja nicht, du geile Sau!« kreischt sie und sitzt still. Ich kann noch mal durchatmen, aber kaum wippt sie wieder mit dem Popo, bin ich so geladen wie vorher. Allerdings hat der Vorerguss den Drang, mich zu entladen, etwas gemindert, aber nach einer Minute folgt schon der nächste und auch das bleibt ihr nicht verborgen.
»Zofe Nummer 12! Sieh nach, warum es auf einmal so glitschig in meiner Spalte ist?!« ruft sie. Liesbeth öffnet die Schenkel und hebt den Popo an, ich hole tief Luft und fühle mich, als hätte jemand meinen Kopf aus einem Schraubstock befreit. Dankbar küsse ich sie auf die Rosette und sie seufzt leise.
»Was ist, hast du gespritzt, du geiles Schwein?!« herrscht mich Kerstin an.
»Nein… ja… nein Herrin, nicht richtig… es kommt mir andauernd.« stammle ich, während ich den heißen Atem Liesbeths an den Eiern spüre, was mich heftig am Kochen hält.
»Wie andauernd? Erkläre!«
»Ich habe Abspritzgefühle, aber es kommt kein Sperma, Herrin.« erkläre ich.
»Sehr mysteriös.« sagt Kerstin. »Was ist Zofe?«
»Nichts zu sehen Herrin.« meldet Liesbeth, obwohl mein Schwanz nur so triefen muss. Kerstin beginnt wieder zu reiten und erneut quillt es aus meiner Eichel.
»Herrin, ich glaube, Nummer 26 spritzt in Raten.« ruft Liesbeth und klemmt meinen Harnleiter ab. Das ist es, schießt es mir durch den Kopf, wenn es so weitergeht, ist bald alles raus und beim krönenden Orgasmus kommt nur noch heiße Luft.
Und jetzt kommt es auch noch der Kerstin. Kein Laut, keine Tempoänderung, selbst auf dem Höhepunkt ihrer Lust spielt sie die perfekte Domina. Ich merke es nur an ihrem verzückten Gesichtsausdruck, ihrem leeren, nach innen gerichteten Blick, dem kurzen, heftigen Erbeben ihres Körpers. Ich beiße mir auf die Zunge, als sich ihre Fotze wellenartig zusammenzieht und heftig Saft absondert. Ich zerre an meinen Fesseln und krümme mich hinauf, um den Erguss auszulösen, aber vergeblich. Der Wahnsinn ist kaum noch zu steigern.
»Herrin… bitte… ich halt’s nicht mehr aus.« keuche ich wie ein Tier, als sich Kerstin entspannt.
Für ein paar Sekunden fällt sie aus ihrer Rolle und wirft mir einen Blick zu, der deutlich ihre Bewunderung über mein Durchhaltevermögen zum Ausdruck bringt. Und die Verheißung auf einen Superorgasmus. Dann schaut sie wieder herrisch drein.
»Nun, Sklave Nr. 26, um einen ungesunden Samenrückstau zu vermeiden, wirst du jetzt zwangsejakulieren.« schnauzt sie, aber anstatt mich endlich zum Erguss zu ficken, sitzt sie reglos und ich gucke verwirrt.
»Aber nicht in mich, sondern in meine Assistentin.« steigert Kerstin die Verwirrung. Liesbeth schaut auch verwundert drein, wahrscheinlich denkt sie das Gleiche wie ich: Seit wann verzichtet Kerstin freiwillig auf eine satte Samenladung und noch dazu zugunsten ihrer Schwester. Mir ist es gleich, ich liebe ein Menke-Fötzchen so sehr wie das andere. Im Augenblick hätte mir allerdings auch ein Astloch genügt, nur um endlich zu kommen.
»Dass mich der Sklave besamt, davon war aber nicht sie Rede, Herrin!« ruft Liesbeth gemäß ihrer Rolle.
»Ist das ein Problem für dich? Fürchtest du, er könnte dich schwängern?« fährt sie Kerstin an.
»Das… das nicht, Herrin… aber ich kenne ihn doch kaum…«
»Paperlapapp… eine Zofe muss immer damit rechnen, überraschend besamt zu werden.« weist sie Kerstin zurecht, während sie den Popo anhebt und auf die zähen Schlieren starrt, die aus ihrer Fotze quellen. »Nicht jeder Sklave hat sich so unter Kontrolle, wie dieses Dreckschwein hier, das es allerdings tatsächlich gewagt hat, ohne Erlaubnis in mich abzuspritzen! Na warte, dafür musst du büßen!«
Klatsch, klatsch , klatsch prasseln die Hiebe auf mich herunter. Es schmerzt, mindert aber keinesfalls meine Erregung, sondern steigert sie noch. Nur der unerträgliche Drang, mich zu entladen, nimmt wieder ab und ich begreife, dass Kerstin genau das bezweckt. Mein Gott, muss das eine Explosion geben, wenn sie mich endlich kommen lässt.
»Gnade Herrin!« winsle ich, als ein paar besonders heftige Hiebe meine Hoden treffen. »Ich… ich habe nicht gespritzt!«
»Auch noch lügen!« kreischt sie, streift einen zähen Spermatropfen vom Kitzler und hält ihn mir unter die Nase. »Und was ist das? Tapetenkleister?!«
»Ich glaube ihm, Herrin.« mischt sich Liesbeth mutig ein und bekommt dafür gleich ein paar Hiebe auf den Popo. Sie ist mächtig erregt, ihr Gesicht glüht und sie atmet hektisch.
»Und wiese glaubst du diesem geilen Schwein?«
»Hätte er denn noch so einen gewaltigen Ständer nach einem richtigen Abspritzer?«
»Hhhm… wie dem auch sei, du wirst ihn jetzt zwangsejakulieren lassen, dann werden wir ja sehn! Hinauf mit dir!«
»Muss das sein, Herrin? Ich könnte ihn doch auch so kommen lassen.« ziert sich Liesbeth und macht das internationale Zeichen für Wichsen.
»Es muss sein! Los, stülpe deine Zofenfotze auf den dreckigen Schwanz, damit er mir aus den Augen kommt!«
»Wie sie befehlen, Herrin.« seufzt Liesbeth und besteigt mich gekonnt widerwillig im Hocksitz, wobei sie mir den Rücken zuwendet. Kaum stecke ich in ihr, vergisst sie ihre Rolle und fickt mich durch energisches Wippen, ich starre auf ihren weit offenen Popo und hoffe, nun endlich zu kommen. Die Gefühle und der Drang sind unvermindert stark, mein Schwanz wird steinhart, aber der Erguss bleibt aus, was mich nun doch sehr verwundert. Dann geht mir ein Licht auf. Das genau wollten sie und nun haben sie mich soweit: Ich bin überreizt, es ist genauso, wenn ich zuviel Alkohol intus habe, wahnsinnige Lustgefühle, der Schwanz ist vollsteif, aber spritzen kann ich nicht.
»Jesus, diese geilen Weiber.« flutscht es mir heraus und ich bekomme gleich einen kräftigen Hieb mit der Gerte. Liesbeth auch, weil sie allzu begeistert die Arschbacken auf meine Schenkel klatschen lässt.
»Einer Zofe ist außer mit der Vagina am Penis keinerlei weiterer Kontakt mit dem Sklaven erlaubt!« wird sie ermahnt. »Zur Entsamung eines solchen geilen Schweins genügt es, nur die Eichel beficken! Und mach die Beine zusammen.«
»Ja, Herrin… Beine zusammen machen… jaaaah.« stöhnt Liesbeth und gehorcht, sofort erhöht sich der Reiz. »Nur die Spitze ficken… o Herrin… ist das schön!«
»Ich weiß das.« sagt Kerstin und wendet sich zu mir. »Was ist los, du Schwein, willst du nicht endlich ejakulieren? Du weigerst dich doch nicht etwa, meine Assistentin zu besamen?«
»Nein Herrin, es gibt nichts, was ich lieber täte, aber es geht nicht.« ächze ich. Das weißt du genau, du raffiniertes Luder, setze ich in Gedanken hinzu.
»Ach nein… vorhin konntest du es kaum halten und nun kannst du nicht!?« ruft sie triumphierend. »Warte nur, es gibt da sehr probate Mittel, spritzfaule Sklavenschweine zu entsamen!«
Kerstin kommt auf den Bock und hält ihren rot eingerahmten Arsch über meinem Gesicht in der Schwebe und ich habe zum intensiven Gleiten von Liesbeths Fotze an meinem Schwanz auch noch einen herrlichen Ausblick auf die der Schwester. Und auf ein tiefbraunes, höchst reizvolles Arschloch, das zu beglücken ich mir fest vornehme.
»Leck mich, du Schwein!« befielt mir Kerstin und ich lasse meine Zunge wirbeln. Der Drang, mich in die inzwischen völlig entfesselt fickende Liesl zu entladen, wird plötzlich wieder übermächtig und als mir die hemmungslos geile Herrin ihr After auf den Mund presst und mich einen Furz inhalieren lässt, verliere ich die Kontrolle.
»Nun mal nicht so lahm, Zofe! Los, bewege den Arsch… fester, schneller… noch fester…«
Liesbeth gehorcht nur zu gerne, versetzt mir energische Popostöße, fickt mich furios ins Paradies. Sie kommt noch vor mir, ihre verzückten Laute gehen in Kerstins Anfeuerungsrufen unter. Als sie mir erneut in den Mund furzt, durchströmt mich ein unbeschreibliches Lustgefühl und alles explodiert in einem Feuerwerk der Lust. Trotz der ungeheureren Erleichterung schaffe ich es, unbemerkt zu kommen, nur ein Beben geht durch meinen Körper, dann wird mir schwarz vor Augen, wahnsinnig lang anhaltende Lustgefühle rauben mir den Verstand, es ist, als würde mein Innerstes nach außen drängen. Dann schwellen sie so plötzlich wieder ab, dass ich schon glaube, es wird ein trockener Abgang, aber dann kehren sie noch intensiver wieder. Ein dumpfes Gurgeln kommt aus meiner Kehle, was Kerstin dazu veranlasst, mir Luft zu verschaffen, indem sie den Arsch anhebt und ich sehe Liesbeth zusammenzucken, als endlich der so lange zurückgestaute Samen stoßweise aus mir herausspritzt. Sie hält überrasc! ht still und schaut zwischen den Beinen durch, sieht meinen unförmig angeschwollenen Schwanz zucken, sieht, wie sich der Harnleiter im Rhythmus der gewaltigen Entladungen extrem aufbläht.
»Herrin! Herrin!« ruft sie hoch und schrill.
»Was ist denn nun schon wieder?!«
»Er spritzt! O mein Gott, ooooh… er spritzt!«
»Na endlich!« ruft Kerstin und springt vom Bock, beugt sich runter. »Das wurde auch Zeit, du geiles Schwein!«
Wir starren alle drei fasziniert auf meinen halb eingefotzten, zuckenden Schwanz, aus dem immer noch Samen spritzt, so heftig, dass man es deutlich in Liesbeths Bauch gurgeln hört.
»Das gibt’s doch nicht… das hört ja gar nicht mehr auf.« flüstert Kerstin echt ehrfürchtig und fällt angesichts meiner gewaltigen Entladung sogar aus ihrer Rolle. Liesbeth auch, sie stößt verzückte Laute aus, dreht sich geschickt um, kniet sich hin und küsst mich leidenschaftlich. Dabei bewegt sie sanft den Popo auf und ab, bis alles raus ist und ich mich mit einem langen, tiefen Seufzer entspanne.
»Was für ein Superfick… danke, Mädels.« bedanke ich mich bei den Schwestern.
»Keine Ursache, das tun wir doch gern.« lächelt Liesbeth kokett, angelt sich ihr Höschen und wischt mir den Schweiß vom Gesicht. »Mensch, Ronni, du hast vielleicht geil gespritzt!«
»Ist das ein Wunder?« seufze ich und räkle mich behaglich. »Das war kein normaler Abgang, das war der Urknall.«
Ich erzähle den gebannt lauschenden Schwestern, was gerade mit mir geschehen ist und beide gucken stolz drein. Nach einer Weile wiegt Kerstin meinen prallen Sack und fragt, ob ich an einer Totalentsamung interessiert sei und ich brauche nicht einmal zu nicken, mein begeisterter Gesichtsausdruck spricht für sich.
»Genug mit Süßholzraspeln!« ruft sie und mimt wieder die gestrenge Herrin. »Wie fühlst du dich, Sklave Nr. 26?«
»Ungeheuer erleichtert, zutiefst befriedigt und wohltuend ermattet, Herrin.« sage ich ehrlich, denn so fühle ich mich auch.
»Das war zwar nicht unsere Absicht, aber wohl unvermeidlich. Umso mehr erstaunt es mich, dass deine Erektion anhält.« sagt sie und jetzt merke ich erst, dass mein nur wenig geschrumpfter Schwanz immer noch in die glücklich und zufrieden dreinschauende Liesl hineinragt. Ich frage mich, ob die Ursache die Vorfreude auf eine Wiederholung des Superficks ist oder ob sich infolge von Überreizung ein Dauerständer eingestellt hat. Wie dem auch sei, die Schwestern freuen sich sehr, sie halten es wahrscheinlich für eine Folge ihrer Fickkünste.
»Nun, umso besser, da kann ich einen Ausritt unternehmen, ohne befürchten zu müssen, überraschend besamt zu werden.« beginnt Kerstin das Spiel. »Was meinst du, Zofe Nr. 12.«
»Ich weiß nicht, Herrin.« sagt Liesbeth. »Das Glied ist noch vollsteif und den allgemeinen Zustand von Nr. 26 kann man nur als hochgradig erregt bezeichnen.«
»Was du nicht sagst!« ruft Kerstin und man sieht ihr an, dass es ihr bei Liesbeths geschwollenen Sprüchen schwer fällt, ernst zu bleiben. Mir geht es auch so, »Nun, er wird es nicht wagen, einfach in mich abzuspritzen. Los, runter mit dir!«
Langsam, sichtlich widerstrebend hebt sich der Arsch. Ein herrlich obszönes Ploppen und mein Schwanz schnalzt laut auf meinen Bauch, Spermaschlieren fliegen durch die Gegend, ein dicker Schwall quillt geräuschvoll aus Liesbeths Spalte, tropft zäh auf meine Eier und läuft durch meine Arschkerbe durch am Bock herunter, wie Kerzenwachs an einem Madonnenaltar. Kerstin kann sich einen lüsternen Laut nicht verkneifen, ich sehe, dass sie vor Geilheit zittert.
»Geh in 69er-Stellung, Nr. 12 und säubert euch gegenseitig!« kommt der nächste Befehl. »Drück alles raus!«
Gehorsam schleckt Liesbeth meine bebende Rute und ich ihre dampfende Fotze. Sie drückt so heftig, dass sie furzen muss und Urin verspritzt. Mein Schwanz wird steinhart und ich bin so geil wie zuvor.
»Das reicht! Was seid ihr beiden doch für geile Schweine! Mach Platz!« ruft unsere Herrin, die jetzt sichtbar die Beherrschung verliert. Liesbeth rutscht ein wenig nach hinten und hält meinen Riemen senkrecht, wartet, bis sich ihre Schwester aufgespießt hat und steigt dann von mir runter.
»Ich hab’s mir anders überlegt, Nr. 26.« ruft Kerstin, während sie sich zurechtrückt. »Da du offensichtlich glaubst, du wirst hier zur Befriedigung deiner schweinischen Gelüste gefickt, werde ich deinen Genuss verkürzen und dich möglichst rasch zwangsejakulieren lassen.«
Ich knirsche mit den Zähnen, um nicht laut zu stöhnen, denn die energischen Popostöße bringen mich unsäglich in Hitze. Nach fünf Minuten spannt mein Anus, meine Hoden schwellen an und der schmerzhafte Drang, mich zu entladen, wird schnell unerträglich. Ich versuche nach oben zu ficken, um den Erguss auszulösen, als sie wieder stillhält, aber die Fesseln hindern mich daran und mir schießen die Tränen in die Augen vor unsäglichem Verlangen, in die Fotze zu spritzen, die mich so peinigt und mir gleichzeitig ungeheure Lust bereitet. Kerstin weiß, wie es um mich steht und sitzt still.
»Du hältst es doch nicht etwa zurück, Nr. 26?!« ruft sie und versetzt mir einen Schlag auf die Eier, der mich aufheulen lässt, aber kaum abkühlt.
»Herrin… ich… ich.« stammle ich.
»Dann spritz endlich ab, du geiles Schwein! Du hast die Erlaubnis, deine Herrin zu besamen. Das ist ein seltenes Privileg. Und streng dich ja an, ich will ordentlich was spüren!« schrillt Kerstin, selbst am Rande ihrer Beherrschung. »Löse seinen Bauchgurt und dann hilf nach, Zofe!«
Sie kann gerade noch zwei, drei energische Finalstöße anbringen, dann explodiere ich, als mir Liesbeth brutal einen Finger tief in den Anus bohrt. Wie durch dicke Watte höre ich meinen erlösten Schrei und Kerstins wollüstiges Stöhnen, spüre meinen Samen aus dem Schwanz spritzen, so heftig, dass es schmerzt. Strahl um Strahl schießt er heraus, schier endlos. Von der Fessel befreit ruckt mein Becken in der Ekstase nach oben und mein spritzender Schwanz bohrt sich immer wieder tief in Kerstins orgastisch zuckende Lustgrotte.
Als es vorbei ist, muss ihr die Schwester runterhelfen, aus ihrer Fotze zischt, brodelt und blubbert ein wahrer Sturzbach. Wir staunen alle drei und Kerstin meint, es reicht, das wäre schon eine Totalentsamung und ich pflichte ihr bei.
»Mensch, Ronni, ich hab ja schon mit einer ganzen Menge Kerle gefickt, aber so geil wie du hat noch keiner gespritzt.« seufzt sie.
»Find ich auch… ein richtiges Phäno… hmmm.« assistiert die Schwester.
»Phänomen?« helfe ich aus.
»Ja… ein Spritzwunder!« lacht sie und schnallt mich los und nachdem wir kurz verschnauft und die Sachen ausgezogen haben, wanken wir zum Franzbett, schieben den schnarchenden Ehemann beiseite, kuscheln uns nackt aneinander und sind sofort weg.
29. Die Arschlöcher der Schwestern
Als ich aufwache, ist es bereits 11 Uhr. Die Mädels sind nirgends zu entdecken, neben mir taucht gerade Rudi aus den Traumgefilden hervor. Ich gähne langgezogen, recke mich ausgiebig und fühle mich herrlich frisch. Nur in den Eier ist ein merkwürdiges Ziehen, na, kein Wunder nach den heftigen Abgängen gestern. Um so mehr wundere ich mich, dass ich eine Pisslatte habe, ein Blick auf Rudi sagt mir, dass es ihm genauso geht.
»He, Alter, entschuldige, wenn ich das so sage, aber dein Schwanz sieht aus, als wäre er in einen Fleischwolf geraten.« grinst er und er hat recht, Klein-Ronni sieht echt ramponiert aus, aber nichts desto trotz reckt er keck seine rote, feuchte Nase in den Himmel.
»Kein Fleischwolf, nur zwei samengeile Fotzen.« antworte ich. »O Mann, ich hab vielleicht geil gespritzt. Wie hältst du es nur mit Kerstin aus, die hat mich völlig entleert.«
»Es geht so, bei mir hält sie sich etwas vornehm zurück.« sagt er schulterzuckend. »Na ja, Ehealltag eben.«
»Geht mir auch so.«
»Was geht dir auch so?« fragt die Hausfrau von der Tür her. Hinter ihr lugt Liesbeth neugierig ins Zimmer, beide sind im Dienstmädchen-Outfit, schwarze Strapse und Strümpfe, rote Pumps und kleine, weiße Spitzenschürzchen und -häubchen. Höschen tragen sie keine.
»Wow, Rudi, ich wusste gar nicht, dass ihr so reizendes Personal habt.« beginne ich das Spielchen.
»Ich staune selbst. Muss meine Mutter eingestellt haben.« sagt er und starrt aber genauso begeistert wie ich.
»Nun, da hat sie aber einen außerordentlich guten Geschmack bewiesen.«
»Danke für die Blumen, meine Herren.« sagt Kerstin und die beiden knicksen kokett. Sichtlich geschmeichelt drehen sie sich im Kreis, bücken sich und zeigen uns die von den großen Schleifen verschönten Kehrseiten. In meiner Eichel beginnt es sehnsüchtig zu puckern, als ich entdecke, dass sie sich ihre frisch rasierten Schamlippen und die Polöcher mit knallrotem Lippenstift coloriert haben. Mein Gott, was würden die beiden für herrliche Nutten abgeben, schießt es mir durch den Kopf, während ich den obszönen, aber keineswegs abstoßenden Anblick genieße. Nachdem die beiden eine Weile unser gieriges Starren genossen haben, wiederholt Kerstin ihre Frage von vorhin.
»Nichts, meine Liebe.« sage ich und zeige auf unsere Ständer. »Ich hab nur festgestellt, dass man sich sonst ein zweites Loch in den Arsch… Verzeihung… in den Hintern freut, wenn die Dinger so schön hart sind wie jetzt, aber es ist ausgesprochen lästig, wenn man mächtig Druck auf der Blase hat.«
»Ja, ja… ganz schön sperrig.« findet auch Liesbeth, die das gewisse Funkeln in die Augen bekommt.
»Dann kommen wir wohl nicht ungelegen?« lacht Kerstin und leckt sich über die Lippen.
»So isses. Ihr kennt nicht zufällig ein Mittel gegen hartnäckige Wasserlatten?« grinse ich.
»O ja, ein sehr probates, mein Herr. Beseitigt hundertpro jegliche Steife aus sämtlichen Gliedern.« kichert die Hausfrau und macht das internationale Zeichen für Wichsen. »Stets gern zu Diensten.«
»Genau, wir werden die Dinger schön spritzen lassen.« sekundiert ihr die ältere Schwester. »Viel Mühe werden wir da nicht haben, die beiden sind wirklich in einem sehr delikatem Zustand. Aber erst das Zauberwort!«
»Bittäääh!« tönen Rudi und ich ihm Chor.
»Aba gööörne.« tönt es im Chor zurück und ohne jede Scheu nimmt sich Liesbeth den Hausherrn vor. Sachkundig zieht sie die etwas zu enge Vorhaut von Rudis spitzer Eichel, womit Kerstin bei mir keine Mühe hat, denn sie ist bereits entblößt. Zur Schmierung lecken sie ein paar mal durch den Schlitz und lassen sie ein Batzen Spucke darauf fallen und dann fliegen eifrig ihre Fäuste. Rudi und ich rücken uns bequem zurecht und seufzen im Wichsgenuss.
»Das sind wirklich zwei prachtvolle Exemplare männlicher Zeugungskraft.« findet Liesbeth, als unsere Schwänze durch die liebevolle Behandlung noch an Größe zunehmen.
»Wie recht du hast, Schwester. Ziemlich verschwenderisch, was die Natur da geschaffen hat.« sagt Kerstin, die meinen Schaft nicht umspannen kann. »Dabei dienen sie voll ausgefahren im Grunde nur dazu, ein bisschen Samen in die Frau zu übertragen… wozu dafür so ein dickes Rohr.«
»Na ja, ein bisschen mehr als nur Samen zu übertragen kann man schon damit anfangen. Das bringt mich auf einen netten Gedanken.«
»Ich weiß, was du meinst, aber das lohnt nicht. Die sind doch viel zu geil, kaum hast du angefangen, kannst du auch schon wieder aufhören.«
»Das hab ich nicht bedacht… also bringen wir es so zuende.«
»Aber bitte sanft.« ächze ich. »Ich hätte meine Vorhaut weiter gern in einem Stück.«
»Stell dich nicht so an, Ronni.« kichert Kerstin, läst aber die Faust ganz sachte auf du ab gehen.
Ich ziehe sie näher heran, damit ich an ihren Arsch komme und stelle fest, dass sie und ihre Schwester frisch aussehen und gut riechen.
»Kann man von dir nicht behaupten, du stinkst wie ein Iltis.« lacht Kerstin, als ich es ihr sage. »Komm, sei lieb und spritz schön ab und dann fix unter die Dusche.«
Da sich durch den manuellen Betrieb der gewünschte Erfolg nicht einstellen will, knien sich die Mädels zwischen unsere Beine und schalten auf oralen um. Liesbeth etwas nervös, denn ihr wird manchmal noch übel, wenn man ihr in den Mund spritzt, vor allem überraschend, aber auch sie saugt tapfer an Rudis Eichel, um ihm auf diese doch angenehmere Weise den Samen zu entlocken. Zum Genuss der Mundfotzen können wir jetzt auch noch im Spiegelschrank die Rückansicht zweier x-beinig kniender Frauen betrachten. Sehen echt heiß aus, die beiden von den Schürzenschleifen verzierten und Strapsen eingerahmten, steil hochgereckten Ärsche. Ein kleiner mädchenhafter und ein praller fraulicher, beide hübsch rund, glatt und rosig. Wohlig schaudernd genieße ich den Anblick und mache eine verblüffende Entdeckung.
»He Rudi… die beiden Hübschen sind doch Schwestern, oder?«
»Klar, warum fragst du?«
»Nun schau doch mal genauer hin.«
Rudi richtet sich auf, beäugt die weit offenen Kehrseiten der Damen und lässt sich wieder zurückfallen.
»Ich seh nur zwei nackte Frauenärsche.« brummt er. »Zwei ziemlich aufregende.«
»Das sind sie… aber ich meine die Löcher.«
»Also, ich finde, es sind zwei ganz normale, hübsche Arschlöcher.« brummt Rudi begriffsstutzig. »Ein Augenschmaus!«
»Du sprichst mir aus der Seele, aber…«
»Uh… jetzt spricht gleich der große Frauenpopolochexperte.« grinst Liesbeth, die sich an unseren Dialog während unseres ersten gemeinsamen Wochenendes erinnert. »Meines hat er schon analysiert und mit Tante Waltrauds verglichen.
»Und was sagt der Experte?« fragt Kerstin.
»Sehr reizvoll, in der Tat… und doch sind sie so verschieden, dass man kaum glaubt, ihr beide seid Schwestern.«
»Wie meinst’n das?« fragt Kerstin und nun mustern wir alle aufmerksam die beiden Rosetten.
»Na schau mal genau hin… Liesbeths ist ein länglicher Schlitz, eine rosige Unterbrechung ihrer Pokerbe, während deines ein tiefer Krater ist, von einem kreisrunden Wulst und einem dunkelbraunen Vorhof umgeben ist.«
»Er hat recht… ist mir nie aufgefallen.« staunt Lisbeth.
»Tiefer Krater! Ich werd dir gleich mal was erzählen…« setzt Kerstin an, doch Rudi unterbricht sie grinsend.
»Vielleicht liegt’s daran, dass der Arsch meiner Holden ´ne ganze Ecke dicker ist.«
»Danke! Ihr seid ja heute ausgesprochen nett zu mir!« ruft Kerstin spitz.
»Oder vielleicht ist es nur so rund und tief, weil es die Form der vielen Schwänze angenommen hat, die schon drin waren.« setzt Liesbeth noch einen drauf und bekommt einen deftigen Knuff.
»Komm, sei mal schön still, du lässt dich auch gern arschwärts bedienen.« kontert die Jüngere. »Allerdings frag ich mich, wie da ein Schwanz wie Ronnis reingeht.«
»Der passt schon, da bin ich sicher.«
Muss ich mir merken, denke ich, während ich den hitziger werdenden Disput verfolge und nehme mir vor, so bald wie möglich Klein-Ronni die Hintereingänge der Holden inspizieren zu lassen. Liesbeth hat mich also angeschwindelt, als sie sagte, dass sie keine Analpraktiken kennt. Ich lächle zu ihr hoch und reibe über ihre Rosette, sie kapiert schnell, wird knallrot und schaut verlegen.
»Lass gut sein, Mädels, mir gefallen auch beide ausgesprochen gut.« sage ich. »Aber komisch ist es schon, wo man ausschließen kann, dass ihr verschiedene Eltern habt.«
»Kann ich erklären.« lacht Kerstin. »Meins kommt nach dem Papa und Liesbeths mehr nach Mamas.«
»Woher willst’n das wissen?« staunt Liesbeth.
»Ich hab so einige 69er mit ihnen gemacht.« lacht ihre Schwester. »Da hatte ich viel Kontakt mit den Rosetten… nicht nur optischen.«
»Ich hab’s geahnt!« ruft Liesbeth. »Das du mit der Mama rumgemacht hast, das wusste ich, aber dass auch der Papa… hast du auch mit ihm gefickt?«
»Klar doch.«
»Echt?« staunt Liesbeth. »Hat er dir auch reingespritzt?«
»Und wie. Beim ersten Fick aus Versehen, aber dann immer mit Genuss. Was meinst du, warum mir die Mama so früh die Pille bezahlt hat.«
»Wie ist das denn so, vom eigenen Vater besamt zu werden?«
»Irgendwie aufregend.«
»Stell ich mir geil vor, das Sperma in die eigene Tochter zu spritzen, aus dem sie gemacht ist.« mische ich mich ein.
»Daran hab ich damals nicht gedacht… aber jetzt wo du es sagst…« sagt Kerstin nachdenklich. Die Story regt mich zusehends auf und es kommt noch dicker.
»Hast du eigentlich davon gewusst, Rudi?« fragt Liesbeth ihren Schwager.
»Klar, er hat sie ja noch gefickt, als wir schon verheiratet waren.«
»Und du hast dir die Mama vorgenommen… und sie geschwängert.«
»Ge… geschwängert?!« ruft Liesbeth entgeistert und hört auf zu wichsen. »Echt?!«
»Das ist nicht bewiesen, die haben auch noch andere gefickt.« sagt Rudi.
»Ach ne… und wie kommt’s dann, dass dir Anna, unsere Nachzüglerin, so ähnlich sieht?«
»Das ist Zufall.« brummt Rudi.
»Nix Zufall.«
»Hör auf davon zu reden, sonst bekommst du was zum Schlucken.« grunzt Rudi und wird sofort ermahnt, ihr ja nicht in den Mund zu spritzen.
»Bitte lass uns die Schwänze tauschen, Kerstin. sagt sie, jetzt noch nervöser. »Ich trau dem Rudi nicht.« »Meinetwegen.« brummt Kerstin. »Aber so wird das eh nichts. Was hältst du von einem geilen Ausritt?«
»Sehr viel. Ich hab auch schon dran gedacht, etwas stärkere Mittel einzusetzen,« sagt Liesbeth sichtlich erleichtert. »Komm, gehen wir’s an.«
»Ziemlich geladen.« lacht Kerstin und schüttelt Rudis Ständer. »Ich wette, denen kommt’s innerhalb von zehn Sekunden… wenn nicht schon beim Reinstecken.«
»Nicht dem Ronni.«
»Auch dem Ronni. Um was wetten wir?« fragt Kerstin.
»Wenn ich gewinne, leckt du Ronnis Glibber aus meiner Fotze.« grinst Liesbeth ohne zu überlegen.
»Ok… aber umgekehrt auch?« stimmt Kerstin grinsend zu, denn sie weiß auch, dass ihre Schwester schon sehr geil sein muss, um Geschmack an Sperma zu finden, aber Liesbeth vertraut auf mein Rückhaltevermögen und nickt eifrig.
»Auf drei.« gibt sie das Kommando zum Aufsitzen.

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Katrins freier Tag – Teil 2

Juli 15th, 2009 von

|Klaus zog sie mit in die nächste Kabine, verriegelte die Türen und sagte leise: “Jetzt habe ich dich hier bei mir und du wirst mich kaum daran hindern können.” Schon während er dies sagte glitten seine Hände an ihrem Körper herunter und zwischen ihre Beine. Er spürte ihre Erregung, denn sein Daumen glitt ohne Widerstand in sie hinein. Katrin spürte
diese Bewegung in sich, verspürte eine blitzartige Ausbreitung ihrer inneren Hitze und versuchte trotzdem vergeblich, sich dieser Berührungen zu entziehen. Ihre Hand suchte seinen Körper ab und fand, was sie suchte.

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