Dienstag Abend

Juni 29th, 2009 von

|Es ist Dienstag Abend. Seit ein paar Stunden habe ich Feierabend, und mein Tag war heute zum fürchten. Aber das soll heute nicht zählen. Den ganzen Tag freue ich mich schon auf diesen Abend mit Dir, denn seit ein paar Tagen erst vertraust du mir und hast mir deinen Wohnungsschlüssel gegeben. Jetzt endlich kann ich dir eine Überraschung bereiten, wie sie bis jetzt nicht möglich war. Von meiner Wohnung aus habe ich schon alles mitgebracht und nun stehe ich in deinem Apartment. Ich weiß daß am Dienstag relativ wenig Passagiere bei dir auf dem Flughafen einchecken, dafür hast du aber eine lange Schicht, die bis tief in den Abend reicht.. Jedoch dürftest du nicht so abgespannt sein wie sonst. Das will ich ausnutzen.
Eine kurze Zeit später. Ich habe meine Vorbereitungen hinter mich gebracht und höre nun den Schlüssel in der Tür. Im Flur stehen zwei Kerzen, in der Luft liegt das Parfüm, daß du mir geschenkt hast. Während ich im Wohnzimmer still sitze, höre ich wie du beim Eintreten stockst. Dann fallen die Schlüssel auf den Schuhschrank, die Pumps fliegen in die Ecke und du rauschst mit vollem Elan zur Stube herein.
Ich verstecke mich hinter einem großen Strauß roter Rosen. Du fliegst auf mich zu, küßt mich und ich merke jetzt schon, daß es eine heiße Nacht werden wird. Wir beide trinken Sekt, ich nehme einen Schluck und küsse dich, gebe dir dabei von meinem Sekt einen geküßten Schluck zurück.
Wir brauchen nicht viele Worte, der Sekt, die Kerzen im dunklen Zimmer sprechen für sich. Wir küssen uns heiß, wobei du dein Becken fordernd an meinem harten Freund reibst. Vorsichtig knöpfe ich deine Bluse auf, öffne deine Hose und ziehe dich komplett aus. Meine Finger machen sich selbstständig, berühren dich überall und auch meine Zunge kann ich nicht mehr in Zaum halten, lasse sie über deine weiche Haut gleiten.
Ich lasse nichts aus: verwöhne die Ohren, knabbere an deinem Hals und verweile letztendlich an deinen erregten Brustwarzen, die sich unter den zärtlichen Liebkosungen steil nach oben recken. Selbst dein Bauchnabel bleibt nicht verschont, wird von meiner feuchten Zungenspitze gekitzelt.
Wollüstig sinke ich tiefer und fordere dich mit leichten Druck auf, deine schlanken Schenkel zu spreizen. Du gibst mir mehr als erwartet und stellst dein Bein auf die Lehne eines Sessel der neben dir steht, wodurch du mir dein glühendes Lustzentrum voll anbietest. Ich kann nicht anders, beiße Dir leicht in deine schon feuchte Muschi. Du schnurrst wie ein Kätzchen und wie von selbst gleitet meine Zunge in dich hinein, leckt Dich leidenschaftlich.
Doch ich will mehr, schiebe eine Hand zwischen deine glatten Schenkel und bohre dabei meinen Finger in deinen kleinen festen Hintern. Du stöhnst, streckst den süßen Knackpo verlangend aus, doch jetzt noch nicht, nicht hier. Ich rutsche wieder an dir hoch, nehme dich wie ein kleines Mädchen auf die Arme und trage dich ins Schlafzimmer.
Auf allen Regalen, in allen Schränken, auf dem Nachtisch, überall stehen brennende Kerzen, Teelichter und spenden erregendes Licht . Behutsam lege ich dich aufs Bett und entledige mich der spärlichen Reste meiner Kleidung, die du mir noch nicht vom Leib gerissen hast.
Du lächelst mich auf dem Rücken liegend an, lockst mich mit deinem heißen Körper. Du weißt, daß ich dir nicht widerstehen kann und ich hocke mich mit gespreizten Beinen über deine Brust. Die nackte Eichel stößt an die harten Brustkrönchen und diese Berührungen verleiten mich dazu, sie immer wieder darüber tanzen zu lassen. Dieses Gefühl geht mir durch und durch.
Die dunklen Warzen drängen sich in die kleine Eichelkerbe, werden von meiner weichen Spitze liebkost, was nun dich innig aufstöhnen läßt. Du willst meine glühende Kugel, lechzt danach und hebst gierig den Kopf an. Deine Zunge schnellt heraus, fährt kurze über das entblößte Fleisch und ich rutsche ein Stückchen weiter vor.
Auf diesen Augenblick hast du gewartet, schiebst deine weichen Lippen über die schmachtende Kappe und saugst sie tief ein. Nein, was machst du. Lustblitze schießen durch die empfindliche Eichelspitze, als deine scharfen Zähne darüber ratschen. Du fügst mir grausig schöne Schmerzen zu, die meine Lust explodieren lassen.
Aber ich will noch nicht kommen, so heiß du ich auch machst. Du sollst heute die Gequälte sein. Neben dem Bett habe ich eine kleine Glasschüssel mit Eiswürfeln bereitgestellt. Diese greife ich mir jetzt und mache dich damit heißkalt.
Wenn Du den Film “9 ½ Wochen” gesehen hast, weißt du, was jetzt kommt. Langsam nehme ich einen kalten Eiswürfel und lasse ihn an deinem Hals hinunter gleiten. Ich ziehe ihn vorsichtig über deine Brust, zwischen die vollen Hügeln hindurch hinunter bis zum Bauchnabel.
Keuchend bäumst du dich auf. Noch nicht, noch lange nicht. Weiter gleitet der kalte Würfel über deine Hüfte hinab zu den Knien. Du bist so heiß, daß ich einen neuen brauche, den ich erst einmal wieder zwischen Deine Brüste lege.
Deine Hände krallen in das Bettlaken. Jetzt umkreise ich deine steifen Brustkronen, füge ihnen unbeschreiblichen Gefühle zu, die dich leise aufkeuchen lassen. Je länger ich sie umkreise, umso roter, umso empfindlicher werden sie. Die leiseste Berührungen bringt dich zum Beben. Ich liebe dich in diesem Zustand, doch warte, das ist noch gar nichts.
Jetzt, erst jetzt, lege ich einen Eiswürfel genau auf einen dieser harten Nippel. Gar nicht so einfach. Du merkst es noch nicht, aber ich habe schon einen zweiten Eisblock genommen, mit dem ich den zweiten Nippel bestücke.
Du zitterst, stöhnst.
Wieder greife ich in den Kühler, fische erneut einen Würfel heraus, nehme ihn in den Mund und küsse Dich damit. Gierig nimmst Du den Würfel an, lutscht darauf herum und schiebst in mir in den Mund zurück. Deine Zunge ist eiskalt.
Mit der Zunge schiebe ich den Würfel zwischen meine Lippen, kühle damit dein heißes Gesicht und fahre damit deinen schlanken Hals hinunter. Während ich Dich oben kühle, sucht sich meine andere Hand, mit neuen Eisstück bewaffnet, einen Weg zu deiner glühenden Spalte.
Ich liebe es, wenn Du so knapp rasiert bist und führe langsam den kalten Brocken an deine Leisten vorbei und komme dabei deinem tosenden Lustzentrum sehr nahe. Eine flüchtige Gänsehaut jagt über deinen Körper und ich sehe, wie dicht der Würfel seinen Ziel schon ist.
Stöhnend spreizt du die Beine noch weiter, verlangst nach weiteren heißkalten Torturen und auch ich kann meine Ungeduld nicht mehr zurückhalten. Deine Brüste küssend, lasse ich das Eis über deine kochende Liebesgrotte gleiten. Es schmilzt unter deinem Keuchen sofort und ich fasse augenblicklich nach, lasse es dieses Mal tief in deiner fordernden Furche entlang gleiten, führe es über deinen festen Damm weiter nach hinten, zu deiner fest geschlossenen Rosette.
Plötzlich rutscht es mir aus den Fingern und ich verliere es.
“Huch!”, schreckst du hoch, denn es wird nun eiskalt und naß unter dir.
Das nächste Stück muß herhalten. Ohne viel Kraft kann ich es in deine brodelnde Schlucht drücken. Mit einem Finger schiebe ich nach, spüre die aufsteigende Kälte, die dich langsam in den Wahnsinn treibt. Es kann nicht mehr lange dauern. Dein vibrierender Leib schreit nach Entladung. Ich genieße meine Macht, bin stolz darauf, dich so scharf machen zu können.
Der nächste Eiswürfel. Auch dieser wandert über deine Brüste, über den Bauchnabel hinab zu deiner golden Kammer. Doch dieser wird nicht darin verschwinden, nein, den schiebe ich Dir langsam und ganz genüßlich in Deinen Hintern. Zuerst weigerst Du Dich, doch ich gebe nicht nach. Deine Geilheit gewinnt die Oberhand , schiebt sämtliche Bedenken weit fort und du ergibst dich in williger Vorfreude.
Stöhnend lupfst du dein Becken an, zerrst wie wild an dem Laken. Deine Lust springt wie ein alles verzehrendes Feuer auf mich über und mein Schwanz zuckt nach Dir, will endlich deine Leidenschaft spüren.
Ungeduldig schiebe ich die letzten Eiswürfel schnell in deine gleißende Hölle, lasse meinen hämmernden Speer folgen, mit dessen brennender Eichel ich die Würfel tief in deinen heißblütigen Leib treibe.
“Verdammt ist das kalt! Aber so geil!”
Gierig stoße ich meinen kochenden Stab fester in dich hinein. Ich kann die Eiswürfel spüren, spüren wie mein geiler Freund sie hin und her schiebt. Deine langen Beine umklammern meine Hüften, wobei du mit den Fersen wild auf meinen Rücken trommelst.
Deine Gier ist grenzenlos und in geiler Rage gefangen, krallen sich deine scharfen Nägel tief in meine Oberarme. Du schreist, kreischt wie eine Furie und dann explodierst du in einem gigantischen Inferno. Deine verkrampfende Vagina wird enger, ich spüre deine intimsten Muskeln, wie sie fest meinen stählernen Bolzen umklammern.
Ich sehe in dein von Lust verzerrtes Gesicht, sehe wie dich die Ekstase wie ein Raubtier anspringt und dich wunderschön macht.
Nun kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Gleichzeitig mit deinem Höhepunkt spritze ich meine mich quälende Hitze in deinen pochenden Schlund. Pumpend schleudere ich meinen heißen Nektar bis in die letzten Winkel, bringe alles in dir zum Schmelzen. Es hört nicht auf, mir kommt es ohne Ende. Du läufst aus. Warme Ströme unserer Leidenschaft werden um meinen immer noch zuckenden Penis gespült und spritzen mir bei jedem neuen Stoß gegen die hämmernden Lenden. Pausenlos zucken wir in einem noch nie so intensiv erlebten Orgasmus.
An mir zittert alles, mein Schwanz, mein Hinterteil. Ich röchele nur noch, schreie dich an, daß du aufhörst, aber du bist wie von Sinnen. Immer wilder schleuderst du mir deinen hemmungslosen Unterleib entgegen. Deine Beine umklammern mich mit unglaublicher Kraft und pressen mich auf deine kochende Vagina und…wieder rast du in eine gleißende Nova.
Wie ein ausbrechender Vulkan schüttest du dein heißes Magma über meine schmerzende Rute, die diese Reize einfach nicht mehr ertragen kann. Und doch, ein gewaltiger Sog reißt auch mich erneut in ein animalisches Fiasko, läßt meine wütenden Lenden wieder gegen deine triefende Grotte hämmern.
Den Orgasmus spüre ich gar nicht mehr, spüre nur noch deinen brennenden Leib unter mir und wir verschmelzen zu einer glühenden Einheit. Doch unsere Kräfte sind erschöpft. Wir keuchen nur noch, lassen bewegungslos die Wogen durch unsere Leiber rasen.
Langsam lege ich mich neben dich. Du bist total naß von den Eisspielen, unser Bett ebenso, doch ich wärme dich jetzt wieder auf. Die Kerzen geben ein ruhiges Licht ab, während wir beide erschöpft, aber glücklich, aneinander gekuschelt einschlafen. Später merkst du vor lauter Liebesglück nicht mal, wie ich aufstehe, dich liebevoll zudecke und alle Kerzen im Schlafraum auslösche, um dann für uns beide das Fenster zu öffnen.
Als ich wieder ins Bett krabbele, fällt ein Arm von dir um mich und Du murmelst, daß du ich liebst.
Ich küsse dich auf die Stirn, während die Liebe, wie eine wohlige Welle durch meinen Körper wogt. Glücklich kuschele ich mich zum Schlafen fest an dich. Der Morgen wird wieder neues für uns bringen.

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Nach dem Sportunterricht

Juni 26th, 2009 von

|Claire warf sich im Trainingsanzug aufs Bett und starrte vor sich hin. Vielleicht ein Zug von Heimweh, wie sie jetzt dachte. Man könnte einen wunderschönen Spaziergang machen oder im Baggersee baden, wenn man nicht in diesem Sportgymnasium eingesperrt wäre. Sie schaute ins Nachbarbett. Isabelle schlief. Es war ein harter Tag gewesen. Jede von ihnen hatte ihre Übungen gemacht. Claire fühlte sich ausgelaugt. Glücklicherweise hatte ihr Trainer es ihr abgenommen, das Ruderboot aus dem Wasser zu holen und in die Halle zu tragen. Ihr Trainer. Die Gedanken der achtzehnjährigen wanderten zu den wilden Zügellosigkeiten, die sie am vergangenen Wochenende mit ihrem Trainer erlebt hatte. Es war unglaublich, was er aus ihrem Körper geholt hatte. Sie hatte ihre Orgasmen kaum zählen können. Wie von selbst war Claires Hand zwischen die Schenkel geraten. Ihre Gedanken überschlugen sich und unmerklich begann sie, ihre Knöchel auf den Schamberg zu drücken und sich langsam durch den Stoff der Trainingshose zu reiben. “He”, krähte Isabelle, “Wo bist du mit deinen Gedanken?” Die Zimmergenossin schlief also nicht. Als Isabelle sah, wie die Freundin zusammenzuckte, beruhigte sie: “Tu dir keinen Zwang an. Ich würde auch am liebsten gleich unter die Trainingshose greifen. Hier ist es ja zum verrückt werden”. Beide Mädchen schwiegen. “Warum tun wir es nicht einfach”, wisperte Claire mit zittriger Stimme. Isabelle kicherte unverschämt. “Du wirst lachen, daran habe ich schon gestern Abend gedacht, als vor dem Einschlafen in deinem Bett mächtige Bewegung war. Ich wollte dich nur nicht ansprechen, weil ich genau verfolgt habe, wie du dich ganz allein in den siebten Himmel befördern kannst.” Auf ihrem Bett rutschte sie mit dem Rücken bis zur Wand und lockte: “Komm, kuschle dich ein bisschen zu mir. Lass dich in den Arm nehmen.” “Bist du verrückt? Und wenn jemand dazu kommt?” Isabelle lockte und beruhigte weiter: “Wenn schon.” Claire ließ sich nicht länger bitten. Sie zupfte ihren Trainingsanzug zurecht und sprang zur Freundin aufs Bett. Am liebsten hätte sie die lästige Hülle abgeworfen und ihre nackte Haut an die von Isabelle gekuschelt. Das sagte sie auch, aber sie wagten sich beide nicht, am hellen Tage nackt beieinander zu liegen. Das war ohnehin ein Thema, was die jungen Frauen aufbringen konnte. Von daheim kannten sie es nicht anders, als in den warmen Monaten nackt zu schlafen. Zum ersten Mal küssten sich die beiden, als sie sich fest in den Armen lagen. Zuerst war es nur wie eine zufällige Berührung der Lippen. Bald jedoch gingen die Zähne zu einem leidenschaftlichen Kuss auseinander. Sie genossen es mit geschlossenen Augen, wie die Zungen miteinander flirteten. Ein Schauer nach dem anderen jagte Claire über den Rücken. Das feine Zittern ihres Leibes verriet ihre Verfassung. Ganz tief schnappte sie nach Luft, als sie die fremde Hand unter ihrer Trainingshose und dann auch noch unter dem Slip fühlte. Keinen Moment hielt sie sich zurück. Viel zu aufgeregt war sie schon. Breiter machte sie die Beine und drängte ihren Schoss dem lieben Besuch entgegen. “Oh”, knurrte Isabelle, “jetzt möchte ich dich nackt vor mir haben. Mädchen, du bist ja schon voll auf Touren. Hast du es dir etwa schon gemacht?” “Nein, aber wenn du recht lieb bist, wird es gleich so weit sein.” Isabelle hielt sich nicht länger zurück. Ein ganzes Stück zog sie den Reißverschluss der Trainingsjacke auf, um die vollen Brüste zu vernaschen, die sie schon hin und wieder bewundert hatte, wenn sie ihr beim An- oder Ausziehen für einen Moment präsentiert wurden. Sie hatte es geahnt, Claire hatte keinen Büstenhalter darunter. Sofort konnte sie sich an der samtenen heißen Haut und den steifen Nippeln erfreuen. Keinen Handschlag machte Claire währenddessen. Ganz entspannt lag sie da und nahm die raffinierten Zärtlichkeiten hin. Plötzlich zitterten die Schenkel heftig. Selbst hielt sie sich die Hand vor dem Mund. Wenn sie dem Aufschrei herausgelassen hätte, wären mit Sicherheit die Nachbarzimmer alarmiert worden. “Das war allerhöchste Zeit”, keuchte sie heraus und suchte Isabelles Lippen zu einem innigen Kuss. Als sie wieder normal durchatmen konnte, dachte sie laut: “Ich glaube, das ist eine wundervolle Stunde. Wir werden uns ab heute schenken können, was wir am meisten entbehren. Aber jetzt bis du erst mal an der Reihe.” Isabelle spürte die tastende Hand der Freundin. Die Hand schob ihr Schritt für Schritt den Trainingsanzug und die Wäsche vom Körper. Als Isabelle nackt auf dem Bett lag, kniete Claire schon vor ihr und griff hinein in die feucht-fröhliche Erwartung. Mit sicherem Griff hatte sie den Kitzler zwischen zwei Fingerspitzen. Jetzt war es Isabelle, die ihren hellen Aufschrei unterdrücken musste. Das sollte aber erst die Vorspeise sein. Claire ging vor ihr in die Knie und vollzog mit der Zungenspitze und mit fleißigen Lippen nach, was die Finger gerade begonnen hatten. “Magst du es?” fragte sie zwischendurch. Isabelles Hand, die durch ihren Schopf fuhr, war ihr eine hinreichende Antwort. Dann steckte Claire ihre Zunge tief in die Möse ihrer Zimmergenossin.

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Campingurlaub – Teil 4

Juni 25th, 2009 von

| Ich ging zu dem kleinen Lebensmittelladen, um ein paar Getränke ein zu kaufen. Dort traf ich Marie mit ihrem Mann. Sie saßen mit noch zwei anderen Pärchen zusammen. Neben den Leuten standen vier Kästen Bier. Marie lächelte mir zu, und winkte mich zu ihnen. Die Leute waren alle total nett. „ schaust du auch gleich mit den Männern Fußball?” fragte mich Marie. „Fußball, wieso Fußball” antwortete ich mit einer Gegenfrage. „Weltmeisterschaft” antworteten alle wie im Chor. Ich erklärte ihnen, das Fußball noch nie meine Leidenschaft geweckt hatte und das sie auch dieses mal mit Sicherheit nicht geweckt würde. Die Frauen forderten mich dann auf, mit meiner Frau zu ihnen rüber zu kommen. Dem sagte ich dann zu. Als das geklärt war, bekam ich von den Männern noch ein paar spitze Bemerkungen wie: „ Dann kannst du mit den Frauen die Strickmuster tauschen” aber das konnte mich gar nicht treffen, denn ich spürte Maries Hand an meinem Oberschenkel. Ich dachte mir, statt mit den Frauen zu Stricken, werde ich lieber mit einer ficken. Als ich wieder zum Wohnwagen kam, waren die beiden Frauen gerade im Aufbruch. Sie wollten zur nächst gelegenen größeren Stadt fahren, und Schoppen. Meine Frau saß schon im Wagen, da bekam ich noch von der Kleinen in mein Ohr geflüstert:” vögel meine Mutter nicht so oft! Laß noch Energie für uns über.” Den Rest des Nachmittags tat ich mir die Ruhe an. Die Frauen waren schon bester Stimmung, als ich zu ihnen kam. Auf dem Tisch stand schon eine leere Sektflasche. Ich Hahn im Korb bei den drei Frauen. Sie versorgten mich mit Essen und guter Wein wurde auch serviert. Um so mehr Alkohol vertilgt wurde, um so gelassener wurde die Stimmung. Marie machte einige zweideutige Bemerkungen. Wie schön, zum Beispiel, das duschen am Morgen sein kann. Worauf eine der anderen verriet, das in der dritten Duschkabine der Wasserstrahl am härtesten wäre und sie aus dem Grund immer wartet bis die Kabine frei wird. Dann wurde über die abwesenden Männer mit ihrem Fußball und Bierleidenschaften hergezogen.

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Ein Abend bei Lady Alex Ley

Juni 24th, 2009 von

|Endlich war es wieder einmal so weit. Ich hatte einen geschäftlichen Termin in der Nähe von Düsseldorf. Und das war ausgerechnet an einem Dienstag. So konnte ich schon am Montag Abend anreisen. “Was ist denn daran so besonders?”, werden Sie mich fragen. Ganz einfach: ich konnte endlich einmal wieder meine verehrte Herrin Alex Ley in ihrem Studio in Düsseldorf Unterrath besuchen.

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Ich schenk dir einen Traum

Juni 23rd, 2009 von

|Ganz gegen meine Gewohnheiten war ich an jenem denkwürdigen Tag schon gegen eins aus der Disko zurück. Es war nicht mein Tag. Dass es meine Nacht werden sollte, davon hatte ich noch keine Ahnung. Schon von der Straße sah ich Licht im Wohnzimmer. Ich schlich mich hinein, weil ich dachte, Papa war mal wieder vor dem Fernseher eingeschlafen. Ich hatte die Türklinke noch in der Hand. Wie erstarrt stand ich. Nicht meinen Papa sah ich im Sessel, sondern meinen Bruder. Der hatte seine Hose weit geöffnet und onanierte heftig, während er unentwegt auf dem Bildschirm stierte, wo ein scharfer Porno lief. Mir wurde selber gleich ganz mulmig. Ich sah das junge Paar auf dem Bildschirm vögeln und den erstaunlich starken Schwanz meines Bruders mit feuerroter Eichel in seiner Faust. Leise drückte ich mit den Knöcheln der rechten Hand auf meinen Venushügel. Das war beliebtes Rezept, wenn ich mir heimlich eine kleine Genugtuung verschaffen wollte. Als sich die Kleine auf dem Fernseher abrupt von ihrem Stecher löste, sich vor ihn kniete und sich seine heftige Ladung ins Gesicht und auf die Brust spritzen ließ, musste ich wohl einen Laut ausgestoßen haben. Jedenfalls schaute mich mein Bruder entgeistert an. Er dachte gar nicht daran, seinen Schwanz zu verstecken, so verblüfft war er.

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Slip

Juni 22nd, 2009 von

|Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muß euch mein letztes erotisches Abenteuer erzählen. Das muß ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe.

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Putzen

Juni 20th, 2009 von

|Mißerfolge sind Meilensteine auf dem Weg zum Erfolg”. Nachdenklich betrachtet Christine den Kalenderspruch, während sie mißmutig auf einem Brötchen kaut. „Die reden leicht”, seufzt sie und denkt an ihre Lage.

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Der frivole Damensattel

Juni 17th, 2009 von

|”Fahren wir dann ein Stückchen Rad?” rief Karsten aus der Küche. Diese Aufforderung war mir ein Signal, als würde er sagen: ´Zieh dich aus, ich will dich, jetzt und hier.´ Ich griente vor mich hin und begann schon, mich auf den schönen Nachmittag zu freuen. Dass er sehr schön werden sollte, dafür wollte ich diesmal selbst sorgen.

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