Das erste Mal beim Frauenarzt

Mai 29th, 2009 von

|«Waaasss???» Ich wusste es, gleich würde meine Hausärztin hysterisch werden.
«Sie sind 32 Jahre alt und waren noch nie beim Frauenarzt???» Sie sah mich an,
als würde ich vom Mond kommen. «Nein», sagte ich und rutschte nervös in meinem
Patientenstuhl hin und her. «Also so etwas ist mir noch nicht untergekommen!
Sie wissen wohl nicht, was da alles …» Es folgte ein zehnminütiger Monolog
darüber, dass ich ja gerade noch mal mit dem Leben davongekommen war und mein
hochheiliges Versprechen, am nächsten Tag einen Frauenarzt zu einer
Routineuntersuchung aufzusuchen. «Gehen Sie zu Dr. Roman, bei dem sind sie in
guten Händen», sagte die Ärztin abschließend und noch einmal aufseufzend.
«Gleich um die Ecke….».

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Besuch kommt

Mai 28th, 2009 von

|Ich stehe in der Küchentür fast noch klitschnaß bekleidet nur mit einem schwarzen Satinbademantel, der zwar meine Taille mit einem Gürtel schnürt, aber stoffbedingt bis zum Gürtel über meinen nassen Busen fast alles preis gibt. Ich lehne mich an dem Türrahmen mit meinem rechten Oberarm und schiebe mein rechtes Bein ein wenig vor. Dabei fällt der Bademantel offen, um mein Bein bis hin zum Oberschenkel freizugeben. Du rührst weiter in dem Topf, schmeißt mir einen Blick zu – hast meine Anwesenheit schon bemerkt. “Schatz, der Tisch ist noch nicht mal gedeckt und ich muß mich noch schminken und anziehen. Ich geh mal eben schnell ins Bad und föne mein Haar.”

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Glatze pro und kontra

Mai 26th, 2009 von

|Werden auf der einen Seite Unmengen von Geld für Perücken oder Haartransplantationen, Haarwässerchen und manchmal „tot sichere Haarwuchsmittel“ ausgegeben, so sieht man doch gerade in letzter Zeit eine beträchtliche Anzahl speziell junger Männer die sich ihrer Haarpracht entledigt haben. Dass dies nicht aus Faulheit geschieht, kann jeder nachvollziehen der täglich oder zumindest jeden zweiten Tag vor dem Spiegel steht und sich seiner Kopfhaare entledigt. Dies liegt daran, dass sie durch eine Glatze reifer und männlicher wirken und sich dadurch auch potenter und sexy fühlen.

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Outdoor

Mai 25th, 2009 von

|Ich will Euch heute einmal von einem unserer neuesten Experimente berichten. Alles begann am Donnerstag Abend vor einer Woche. Wir hatten es uns wieder vor dem Fernseher bequem gemacht und schauten uns “Wa(h)re Liebe” an. Hin und wieder
kommen da ganz interessante Beiträge, die zum Nachmachen reizen.
Diesmal war eins der Themen ein Pornodreh auf der Loveparade. Meine Freundin und ich sind keine Techno-Fans, und so ging uns das ganze Getue um diese Show schon immer etwas auf die Nerven. Aber hier ging es ja nicht hauptsächlich um die Parade, sondern um den Geschlechtstrieb drum herum. Es wurde ein Kamerateam gezeigt, dass während der Loveparade mit zwei Darstellern einen Porno drehen sollte. Leider wurde es immer wieder von der Polizei daran gehindert, so dass sich das Team schon bald in einem etwas abgelegenen Wäldchen wiederfand.
Dort ging es dann schon bald zur Sache, und die Darsteller wechselten die verschiedenen Positionen, während die Kamera munter draufhielt.
“Das könnten wir ja vielleicht auch einmal machen.” sagte meine Freundin und schaute zu mir rüber.
“Was denn? Einen Porno drehen?”
“Nein. Es einfach einmal so nackt im Wald treiben.”
“Haben wir doch auch schon gemacht.” erwiderte ich.
“Nicht so richtig. Wir waren noch halb angezogen. Du warst bloß mal wieder scharf geworden, weil ich kein Höschen unter meinem kurzen Rock hatte, da sind wir ein paar Meter in den dunkleren Teil des Waldes gelaufen, und du hast es mir dort von hinten besorgt.”
Sie lächelte mich verschmitzt an, als sie merkte, dass ich von ihrer Erzählung erregt wurde.
“Was ich möchte”, sagte sie, “ist einmal völlig nackt bis auf die Turnschuhe bei Tageslicht durch den Wald zu laufen und es dann dort in verschiedenen Positionen zu machen. Nicht bloß ein Quickie in der Dunkelheit.”
Sie öffnete meine Hose und nahm meinen jetzt schon recht harten Schwanz in die Hand. Ihr Lächeln wurde breiter.
“Es sieht fast so aus, als wenn ich Dich nicht weiter überzeugen müsste.”
Dies war das letzte was sie die nächsten Minuten sagte, denn sie war gut erzogen, und mit vollem Mund spricht man nicht. ;-)
Sie saugte und lutschte, dass mir fast schwindelig wurde. Dabei benutzte sie besonders viel Spucke, so wie ich es gerne hatte, und es bildeten sich deshalb erste Flecken auf dem Sofa. Als ich endlich kam, musste ich mich beherrschen, nicht die Nachbarn aufzuwecken. Um meine Lust zu steigern drücke sie dabei mit ihrem Finger auf die Stelle zwischen Hoden und Anus. So kam ich und kam gleichzeitig auch nicht. Kein Tropfen verließ meinen Schwanz und meine Geilheit blieb. Sie wusste, dass ich dann später um so größere Mengen abspritzen würde.
Nun war es an mir, mich zu revanchieren, sogleich kniete ich vor ihr und schleckte ihre Muschi. Sie war schon reichlich nass, doch ich genoss es, sie noch feuchter zu machen. Ich wendete alle Tricks an und drückte mit meiner Zunge genau unter ihren Kitzler. Dann schob ich zwei Finger in ihre enge Grotte, mit denen ich die Stelle direkt hinter ihrem Schambein massierte. So kam dann auch sie unter lautem Stöhnen.
Also planten wir dann unseren Ausflug für das nächste Wochenende. Ein etwas in der Nähe gelegener Wald war dicht bewachsen und nur wenig besucht. Das Wetter war angenehm warm, und die Sonne stand hoch am Himmel.
Wir parkten unser Auto etwas versteckt und machten uns dann auf den Weg durch das Unterholz ins Waldesinnere. Nach zehn Minuten Weg fühlten wir uns sicher genug, unsere Sachen auszuziehen. Vickie, meine Freundin, war mit ihrem kurzen Kleid ohne Unterwäsche natürlich zuerst fertig. Sie brauchte so noch nicht einmal ihre Schuhe ausziehen, um aus ihren Sachen zu kommen.
Irgendwie war mir mulmig hier jetzt nackt bis auf die Schuhe im Wald zu stehen. Vickie schien es eher aufregend zu finden. Sie musste sich vor kurzem auch wieder neu rasiert haben, denn kein einziges Haar nahm mir die wundervolle Sicht auf ihre leckere Pflaume.
Als sie sah, wie ich sie so betrachtete lächelte sie mich spitzbübisch an. Mit einem “Fang mich doch!” war sie zwischen ein paar der größeren Bäume verschwunden.
Ich lief ihr nach. Nach einem kurzen Lauf durch das Unterholz, bei dem ich mir glücklicherweise nur die Beine zerkratzte, hatte ich sie gefangen. Sie wehrte sich auch nicht lange, sondern schlang gleich ihre Arme und ein Bein um mich. Unsere Zungen kämpften miteinander, und wir beide spürten wie meine Rute Haltung annahm.
Sie stieß mich wieder weg und rannte ein Stück weiter. Dieses Mal irritierte mich das wippende Ding zwischen meinen Beinen, so dass ich nicht so schnell folgen konnte. Schließlich fand ich sie mit den Händen an einen großen Baum gestützt, die Beine weit gespreizt. Ihre Rose hatte schon angefangen zu blühen, aber ich ließ mir trotzdem nicht die Gelegenheit entgehen, von ihrem Nektar zu kosten.
Ich ging also hinter ihrem prachtvollen Hintern in die Knie und begann, sie zu lecken. Ich schmeckte ihren Saft und versuchte meine Zunge tief in sie hinein zu schieben. Ich sagte ihr, sie sollte es sich selbst machen, und sogleich begann ihre Hand ihren Kitzler zu massieren. Währenddessen zog ich ihre Pobacken auseinander und fing an, ihr kleineres Loch mit meiner Zunge zu massieren. Wir hatten beide vor unserem Trip ausgiebig geduscht, und so hielt ich mich nichts zurück, sie zu verwöhnen.
Nach einiger Zeit richte ich mich auf und ging hinter Vickie in Stellung. Mit meiner Hand verteilte ich meine Spucke auf meiner harten Keule.
Der Komiker Steve Martin sagte einmal, er wäre froh, nicht als Frau geboren zu sein, da er sonst den ganzen Tag mit seinen Brüsten spielen würde. Ich denke, als Mann bin ich da auch nicht besser dran, denn es gibt nur wenige Dinge, die für mich schöner sind, als einen harten dicken Schwanz in der Hand zu halten. Nun ja, vielleicht Vanilleeis zu essen. ;-)
Jedenfalls erkannte ich an den Bewegungen von Vickies Hintern und ihrem Stöhnen, dass ich schon bald aktiv werden musste, um keinen Ärger zu bekommen. So schob ich mich dann Zentimeter für Zentimeter in ihren engen, heißen Kanal, bis die Berührung meines Bauches mit ihrem Hintern das Ende dieser Bewegung bezeichnete.

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Lus Computer – Teil 3

Mai 23rd, 2009 von

|Ich werde noch wahnsinnig: waren diese aufgeblasenen Fleischballons vor wenigen Stunden für mich noch unerreichbar und stachelten mich zu den tollkühnsten Fantasien an, und jetzt verschmieren sie mein Lustextrakt auf dem Schreibtisch. All das hält meine abgepumpte Lanze weiter verkrampft. Ich kann nicht widerstehen und rutsche mit der auf den Rücken gedrehte Handfläche zwischen die eingeseifte Tastatur und den verschmierten Busen, und fasse die glitschige Kuppel ihrer übergroßen Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich zwirbele sie mit beiden Fingern, während die beiden Frauenhände die letzen weißen Tropfen aus meinem Stamm rausmelken, die auf Lus Wange klecksen. In ihrem von der Ekstase entgleistem Gesicht werden mir zum ersten mal ihre asiatischen Züge bewußt, die sie von ihrem Vater geerbt haben muß. In kleinen Zuckungen verebben die letzten Wellen ihres Höhepunkts, sie löst ihren Griff von meinem verklebten Ständer:
“Poah, war das geil, mein Orgasmus hörte gar nicht mehr auf. Jetzt bin ich erst Mal fertig, ich muß mal verschnaufen.”
Mit diesen Worten läuft sie um ihren Schreibtisch und läßt sich in das vor ihm stehende Ledersofa fallen. Ihre schwarzen Haare liegen im Samen der besudelten Lehne. Gitte läßt meine zerbissene Brustwarze aus ihrem Mund flutschen, und reibt im festen Griff mein ausgespritztes aber immer noch verkrampftes Rohr. Sie pflügt immer noch mit Lus brummenden Vibrator in ihrer überschwemmten Grotte, ist in ihrer aufgekratzten Geilheit völlig durch den Wind und befiehlt mir hektisch:
“Max, schieb mir jetzt dein Ding rein. Ich brauch’s jetzt, ich muß jetzt kommen, sonst dreh’ ich durch. Wir drei sind schon eine ganz schön versaute Truppe. Wie du die kleine heiß gemacht hast, und auf ihren Tisch gespritzt hast. Das war ein abgefahrener Stand, das hat mich total aufgewühlt.”
Mit diesen Worten robbt sie auf ihren Knien vor den Schreibtischsessel und legt sich mit ihrem Oberkörper über die Sitzfläche. Im Knien spreizt sie ihre nassen Oberschenkel und streckt mir ihren sonnengebräunten Arsch entgegen. Mit einer Hand fährt sie sich über ihren fiebrigen Rücken zu ihrem aufgegeilten Hinterteil. Sie spreizt mit ihren langen Fingern ihre Backen und bietet mir ihre Rosette an. Sie läßt ihren ausgestreckten Mittelfinger in ihre nasse Schlucht rutschen, kommt wieder hoch, seift ihr verschwitztes Loch damit ein und versenkt langsam ihren schmierigen Finger darin. Sie stöhnt auf und fickt sich weiter mit Lus Vibrator. Ich weiß, daß sie sich ihren Orgasmus aufgespart hat, bis ich meinen Schwanz durch ihren glitschigen Schließmuskel geschoben habe. Sie liebt es, wenn ich mit meinem Ständer die dünne Haut, die ihren After vom Scheidenkanal trennt, gegen den vibrierenden Stab in ihr drücke. Das führt sie mit Gebrüll in den sicheren Abgrund. Und so will sie jetzt auch kommen. Sie läßt ihren Mittelfinger wieder aus ihrem Loch gleiten, hebt erwartungsvoll ihr gieriges Hinterteil, und ich versenke mit einer einzigen langen nach vorne fahrenden Bewegung meinen Schwanz in ihrem Arsch. Meine Rute verkrampft sich, ich spüre ein nicht enden wollendes Ziehen in meinen Eiern. Ich will mich entladen, erleichtern. Ich lasse es zu, daß sich meine Geilheit in jede Faser meines Körpers ausbreitet, ich kann’s jetzt einfach laufen lassen. Gitte wird sich gleich mit einem schreienden Höhepunkt von unserem gemeinsamen Treiben verabschieden. Ich weiß, daß sie danach meinen Schwanz raus haben will, weil es sie in ihrer dann eintretenden Ernüchterung schmerzt, wenn ich noch weiter in ihr bleibe. Sie steht drauf, wenn ich, während sie kommt, in ihren Hintern spritze. In ihrem geilen Wahn quetscht sie sich jetzt mit beiden Händen die durch ihre Erregtheit verspannten festen Brüste. Sie ist außer sich und lallt irgendwelche Obszönitäten. Sie schnauft so heftig, daß ich sie kaum verstehen kann:
“Max, ich flipp’ aus, schieb ihn mir tief rein … ich brauch’s … ich will irgendwann mal von zwei richtigen Schwänzen aufgespießt werden … und dabei noch einen im Mund haben … ich bin so verrück nach den Dingern, los stoß’ zu … oh Gott Max!”
Die konstante Vibration ihres Stabes, der mich durch ihre dünne Scheidenwand massiert, bringt mich entgültig um den Verstand. Ich weiß nicht mehr ein noch aus, japse nach Luft. Gitte schiebt sich wie besessen den Vibrator rein und raus. Mein Verstand hat sich komplett abgemeldet, unser perverses Treiben befördert mich in eine triebhafte Trance. Ich stoße völlig ausgerastet in ihr vibrierendes Loch. Ungehemmt und laut, mit langen zittrigen “aahs” und “uuhs” stöhnen wir durch Lus Zimmer, die dadurch mitkriegt, daß wir uns gleich gegenseitig fertig machen. Das kann sie sich nicht entgehen lassen. Von ihrer Couch aus robbt sie mit ihren Armen über ihren besudelten Schreibtisch, und traut ihren Augen nicht:
“Ey, fickst du das geile Biest in ihrem Arsch? So was hab’ ich noch nie in echt gesehen Scheiße, sieht das geil aus. Max besorg’s diesem Aas! Ja, das macht mich an!”, feuert sie mich an. Sie klettert mit ihren gespreizten Knien auf die Tischplatte, beginnt gleichzeitig mit einer Hand zwischen ihre immer noch geöffneten Schamlippen zu rutschen. Ihre Hand beginnt zu rotieren. Sie atmet länger und tiefer, will teilhaben an unserer Ekstase. Ihre dicken Bälle baumeln über dem Schreibtisch, sie streckt ihre gespannte Zunge in das Zwielicht, das der Bildschirm im Raum verbreitet. Ich züngele wieder mit ihr. Durch ihre wieder aufkeimende Geilheit spüre ich ihren heißen Atem in meinem Gesicht. Meine Linke faßt nach ihrer rechten Brust. Ich stütze das Fleisch in meiner geöffneten Handfläche, und entlaste dadurch ihren durchgebogenen Rücken von seinem Gewicht. Ich knete die Masse in meiner Hand. Sie beginnt rhythmischer zu stöhnen. Wenn sie so weiter macht, wird sie in dieser Position gemeinsam mit Gitte und mir abstürzen. Während sie weiter mit ihrer verspannten Zunge in meinen Mund spielt, wispert sie heißer:
“Max, würdest deinen Ständer auch in meinen Arsch bohren? Da könntest du dich doch ausspritzen, obwohl ich nicht verhüte. Oh Mann, wenn nur dran denke, ich laufe aus. Scheiße, ich tropfe auf meinen Schreibtisch. Egal, den hast du ja eh schon besudelt, oh Mann. O.k., für’n Arschfick für mich reicht’s jetzt nicht mehr, bei mir kommt’s auch schon wieder. Aber halt dich doch noch zurück, Max! Der Gitte kommt’s doch jetzt. Max, bitte zieh ihn doch raus, ich wichse dich noch mal. Dann könnt ich noch mal sehn, wie du spritzt. Oh Mann, macht mich das an. Ich blas’ ihn dir auch. Macht mir nichts aus, daß du damit in Gittes Arsch warst – oh Gott, ich komme schon wieder! Uuuaah …”
Ich kann nicht sagen, ob Lu sich mit ihrem Gefasel nur selbst aufgeilen wollte, oder ob sie wirklich will, was sie da sagt. Ist mir auch egal, ich spüre den ganzen Schreibtisch unter ihrem zweiten Höhepunkt, der jetzt eintritt, zittern. Ich stoße weiter in langen Zügen in Gittes Hintern. Während sie gequält in den brandenden Wellen ihrer ausbrechenden Orgasmen schreit, züngle ich weiter mit Lu und versuche so deutlich wie es mir in meinem Rausch möglich ist, zu artikulieren:
“Ich spritz’ ihr jetzt in ‘n Arsch, ich spritz’ ihr ‘n Arsch …”
Mit diesen Worten spüre ich, wie mein Stamm in orgastischen Reflexen zuckt, wie mein Sperma durch meine Eichel flutscht. Ich laß’ es in Gittes melkenden Darm schießen. Werfe meinen Kopf zurück, stiere an die Decke und grunze unkontrolliert durch den Raum. Ich massiere weiter Lus Titte, die in ihrem Orgasmus zittert. Gitte läuft der Speichel übers Kinn. Sie schreit wie am Spieß. Danach rutscht sie erschöpft mit ihrem Oberkörper vom Schreibtischsessel und streckt sich auf dem Boden aus. Dabei gleitet mein verschleimtes Rohr aus ihrem Arsch. Lu räkelt sich auf der Tischplatte, während sie abwesend ihre beiden Titten streichelt. Wir keuchen alle drei in den Nachwehen unserer eben erlebten Lustexplosionen.
Gitte dreht sich auf den Rücken, ihr Verstand kehrt zurück. Sie blickt mir mit ihrem schelmischen Grinsen in meine Augen. Aber ich merke, wie die verebbende Ekstase sie ernüchtert. Sie sieht Lu ausgepumpt über dem Schreibtisch liegen, an dem sie unter Hochdruck eigentlich ihre Arbeit für Montag fertig stellen sollte. Gitte rollt die Augen, fährt sich mit ihrem Handrücken übers Kinn und holt tief Luft:
“Mein Gott, was tun wir hier. Lu, du solltest dich jetzt duschen, … dein Computer geht ja wieder … äh dank Max. Du mußt Morgen den ganzen Tag dran arbeiten.”
Ich muß lächeln bei dem Gedanken daran, wie Lu morgen mit ihren kleinen, versauten Fingern auf den von meinem getrockneten Sperma verklebten Tasten tippen muß.

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Das Schiff – Teil 2

Mai 22nd, 2009 von

|In welchem Angie weitere Bekanntschaften an Bord des Schiffes macht und wo wieder mal die Frauen unter sich bleiben.

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Die samengeile Waltraud – Teil 5

Mai 19th, 2009 von

|»Ich… ich mag mich nicht so schamlos und obszön vor einem Mann produzieren… es ist erniedrigend und ich komme mir dabei so verletzlich vor.«
»Hör ich da die Liesbeth von früher?« sage ich ohne Ironie und nehme ihren Kopf, drehe ihr Gesicht zu mir, schaue sie zärtlich an. »Du bist einfach umwerfend… du hast dich mir hingegeben, hast dir die Muschi und das Poloch lecken, dich ficken und dir bereits viermal meinen Samen hineinspritzen lassen und schämst dich noch vor mir. Entschuldige, Liesbeth, du bist ein Arschloch… allerdings ein süßes.«
»Ach ich weiß auch nicht…« lächelt sie.
»Sag mir bitte, was daran obszön ist. Ich finde, eine kniende, nackte Frau ist von hinten höchst ästhetisch anzuschauen… und höchst reizvoll, um nicht zu sagen sehr aufreizend. Wie kann man sich denn erniedrigen, wenn man sich vor dem Mann, den man mag, willig hinkniet und ihm die Muschi anbietet.«
»Ach Ronni…«
Warum red ich nur so geschwollen daher, schießt es mir durch den Kopf. Warum greif ich sie mir nicht einfach, dreh sie herum, ramme ihr den Ständer in das dampfende Loch und ficke ihr den Magen ein.
»Und du hast was zum herzeigen, einen wunderschönen Popo, weiß, rund und fest wie ein junges Mädchen.« schmeichle ich ihr stattdessen weiter. »Und der Rest ebenfalls perfekt, tolle Brüste, flacher Bauch, schlanke Beine, feste Schenkel, von der heißen Muschi mit den samtenen Schamlippen ganz abgesehen und…«
»Ach Ronni… hör auf damit. Du machst mich ganz verlegen.« flüstert sie.
»Und ein süßes, wenn auch etwas komisches After.« beende ich meine Aufzählung.
»Was bitte ist an meinem Popoloch komisch.« fragt sie spitz.
»Komisch ist nicht ganz richtig… es ist halt anders als die, die ich bisher bewundern durfte.« lächle ich beschwichtigend und küsse sie zärtlich.
»Wie anders?«
»Na ja… die anderen waren alle rund und runzelig… winzig über groß bis riesig… mit Vorhof in allen Schattierungen ums Loch, von rosa bis dunkelbraun…«
»Und meins?« unterbricht sie mich.
»Ist nur ein rosa Schlitz, wie eine Narbe… anders kann ich es nicht beschreiben. Oder doch… warte mal.« sage ich, schiebe ihre Beine weit auseinander und fahre mit dem Finger die Kerbe lang. »Hier oben umgeben zwei hohe, runde Berge einen Graben, der im Süden unterbrochen wird von einem kegellosen Vulkan, der geräuschvoll heiße, übelriechende Gase ausstößt und dem regelmäßig zähe Lava entquillt. Von ihm aus mündet der Graben zwischen zwei flachen, sanften Hügeln in einer geheimnisvollen Grotte, aus deren nördlichen, mit dichtem Buschwerk umgebenen Eingang unvermittelt goldene Geysire entspringen. Dem südlichen entströmt ein Duft, der wie magisch starke, männliche Wesen zum Eindringen verlockt, um sie dann einer fleischfressenden Orchidee gleich zu umschließen, bis sie sich nach vielen ungestümen Vorstößen und zögernden Rückzügen schließlich zuckend und spuckend ergeben und sich, ihres weißen, klebrigen Nektars beraubt, arg geschwächt zurückzuziehen…«
»Du hast wirklich eine sehr blühende, aber auch sehr schmutzige Fantasie, Herr Frauenpopolochexperte!« unterbricht mich Liesbeth lachend, der Bann ist gebrochen.
»Jedenfalls ist es ein makelloses, süßes After.« versichere ich ihr und reibe zärtlich darüber.
»Wenn ich da an Waltrauds denke…«
»Tante Waltraud!?« ruft sie erstaunt. »Du treibst es mit ihr!?«
»Klar, schon lange.«
»Ganz schön stark, die eigene Schwiegermutter,« lacht sie, »und was hat sie für ein Poloch.«
»Einen groooßen, tiiiiefen Krater in einem duuuunklen Tal zwischen riiiiiiesigen, windgepeitschten Bergen…«
»Hör auf!« gluckst sie und kniet sich plötzlich hin, reckt steil den Arsch hoch, spreizt die Beine und fährt sich lasziv lächelnd mit dem Finger durch den Schlitz, leckt ihn dann ab.
»Ich bin schon ganz nass… und heiß auf deinen dicken, steifen Pimmel… komm, mach mir den Hengst… fick mich schön geil von hinten!«
»So ist recht!« lache ich erfreut über ihre plötzliche Bereitwilligkeit, sich so schamlos zu präsentieren. Ich freue mich auch über ihre Wortwahl, endlich hat sie auch ihre verbalen Hemmungen abgelegt. Jetzt macht es noch mehr Spaß und ich will gleich mal testen, wie weit ich gehen kann.
»Aber bevor ich mir die Freude bereite und meine kleine, geile Fickstute von hinten bespringe, möchte ich erst mal eine meiner Lieblingsstellungen mit dir machen. Hast du Lust auf was Neues?«
»Ja, ja… du musst mir alles zeigen, ich muss noch so viel lernen!« ruft sie bereitwillig und setzt sich hin.
»Du bist zwar ein Naturtalent, Liesbeth, wie man einen Mann richtig aufdreht, das beherrscht du meisterlich, aber ein paar ficktechnische Feinheiten kann ich dir schon noch beibringen.« lobe ich ihren Eifer und sie strahlt.
»Der Konni hat eben nicht die blühende Fantasie wie du. Aufgeilen, reinstecken, meistens er oben, kurz ficken… paafff… fix abspritzen, selten zweimal, das war schon.« lacht sie fröhlich. »Also, welche heiße Stellung willst du mir lernen?«
»Die vorderarabische Samenförderstellung…«
»Hä?!« unterbricht sie mich.
»… auch Mösenpumpe genannt.« grinse ich und wälze mich auf den Rücken, halte meinen Ständer senkrecht. »Komm, ist ganz leicht, du hockst dich einfach mit dem Rücken zu mir drüber, so, als würdest du im Freien Pipi machen… ja genauso… und jetzt stülpst du die Pumpe übers Förderrohr… jaaaaah… halt, nicht gleich loslegen… erst noch die Beine weit auseinander, die Ellbogen auf die Knie, das Kreuz durchbiegen… super… und jetzt kann’s losgehen… langsam und schön gleichmäßig auf und ab… katschung, katschung…«
»He, das ist geil!« lacht Liesbeth und schaut mich an. »So kann ich gut sehn, wie ich dich ficke… und an deinen Eiern spielen.«
»Und ich kann mich zusätzlich an einem hübschen Arsch erfreuen, der sich mir schön weit offen präsentiert.«
Eifrig lässt sie ihn wippen, erhöht den Reiz durch gelegentliches Rotieren, mich freut vor allem, dass man ihr ansieht, dass ihr diese Art zu ficken wirklich großen Spaß macht. Ich bin sicher, dass ich bald alles mit ihr anstellen kann, was ich aus den Pornos kenne und nie praktizieren konnte. Gleich mal antesten.
»Du, Liebste… entschuldige, wenn ich es so sage, aber ich finde, du fickst ziemlich schamlos, so richtig obszön.«
»Und genau das willst du doch!« kontert sie. »Du solltest dich mal starren sehen, richtig gierig… ich kann deine Blicke richtig auf der Haut brennen spüren.«
»Ist ja auch ein heißer Anblick! Wenn ich da an Waltrauds Arschloch denke… da hat man andauernd das Gefühl, von einem argwöhnischen Zyklopenauge beobachtet zu werden.«
Innerlich schäme ich mich für den Spruch, weil mir Waltrauds praller Arsch mit der heißen Rosette genauso so gefällt wie Liesbeths. Aber Hauptsache, ihr schmeichelt’s, beim Ficken ist alles erlaubt.
»So, so… ich dreh mich mal um, dann können wir es beide sehen.« sagt sie. Wenig später lässt sie den Popo schweben und schaut an meinem Schwanz vorbei in den Spiegelschrank.
»Hast recht, echt geil!« findet sie.
»Aber schön weiterficken, Schatz, denn soll es sprudeln aus dem Mann, setzt sie die Mösenpumpe an, katschung, katschung, flott und munter, wippt der Popo rauf und runter, bis der Penis sich erhitzt und der Samen tüchtig spritzt.«
»He, außer gut ficken kannst du ja auch noch prima dichten!« lacht sie und lässt wirklich munter den Arsch fliegen. »Wo bleibt der Samen? Dein Pimmel glüht ja schon!«
»Dauert noch.«
»Soll ich noch schneller?«
»Nö… das Gleiten der Muschipumpe tut unendlich gut, das will ich lange auskosten.«
»Und ich dein knackiges Fickrohr… vor allem die dicke, pralle Nille!« lacht sie.
Wir schweigen eine Weile, lassen uns Zeit, genießen den Fick und machen immer wieder Pause, streicheln und küssen uns, dann lässt sie wieder den Popo fliegen, rotiert mit dem Becken oder ich drücke sie hoch und stoße von unten in ihr herrlich schmatzendes Loch, aber meistens fickt sie mich. Langsam kommen wir in Fahrt, nähern uns unserem nächsten Orgasmus.
»Lässt du es gleich schön geil sprudeln?« ruft Liesbeth und versetzt mir energische Popostöße. »Ich bin gleich soweit… kannst du auch schon?«
Ich nicke ihr zu, sie erbebt, kommt mit einem wilden Schrei, hält den Arsch in der Schwebe und fickt nur die Eichel, lässt sich meinen Samen die volle Länge ihrer Fotze hochspritzen.
»Perfektes timing, wir sind schon jetzt ein gutes Paar.« schnaufe ich zufrieden. »Hast du Lust, das noch zu verbessern?«
»Geht das denn noch?« seufzt sie ebenfalls hochzufrieden und macht sich neben mir lang. »Hast du noch mehr so supergeile Stellungen auf Lager?«
»Klar… aber erst legen wir eine Pause ein, ok?«
12. Liesbeths Wandlung zur Fickstute
Liesbeth dreht sich um und drückte ihre kleinen, festen Titten auf meine Brust. Entspannt liegen wir nebeneinander und lauschen dem gelegentlichen, leisen Blubbern, mit dem das Ergebnis meiner Geilheit aus ihrer Fotze läuft. Sie greift runter, reibt einen Batzen Sperma zwischen den Fingern.
»Kaum zu glauben, dass man davon Kinder bekommt.« lächelt sie, schnüffelt daran und verzieht die Schnute. »Aber riechen tut es schon jetzt wie später die Babys in der Windel.«
»Schmeckt es auch so?« grinse ich und lecke ihren Finger ab.
»Du Ferkel, die eigene Ficksahne!«
»Schmeckt geil… ist nicht das erste Mal, ich hab schön öfter eine von mir oder einem anderen Herrn abgefüllte Muschi geschleckt. Frisch besamt am liebsten.«
»Ich sag’s doch… du bist ein altes Ferkel.« lacht sie. »Hast du schon viele Frauen gebumst?«
»So einige. Und du? Wieviel steife Schwänze haben deine Muschi besucht?«
»Auch so einige.«
»Wenn sie alle auf einmal rausgucken würden, würde sie da wie ein Igel ausschauen?«
»Na… soooo viele waren’s nun auch wieder nicht.« lacht sie. »Und nur mein Mann durfte zum Spritzen drin bleiben… bis heute.«
»Warum eigentlich?«
»Ach, ich weiß selber nicht… bei den Partys waren wir besoffen und bekifft und haben geflirtet und dann auch gebumst, aus Spaß am Sex… erst mit den eigenen Partnern und später, wenn wir richtig bekifft waren, haben wir getauscht… es hat mir sogar Spaß gemacht, aber besamen durfte mich keiner.«
»Nun, mein Kind, wenn du einen erigierten Penis in die Scheide lässt, kannst du fest damit rechnen, dass er auch ejakuliert. Oder weißt du nicht, dass der Orgasmus des Mannes stets mit einem mehr oder weniger heftigen Samenerguss verbunden ist.«
»Doch, Herr Lehrer.« sagt sie piepsig. »Man nennt es den Zeugungsakt.«
»Ganz richtig… aber sag mal, Liesbeth, das hat immer hingehauen? Ich meine, da hat nicht einer mal so ganz plötzlich gespritzt? So ganz zufällig absichtlich?«
»Meine Partner sind schön brav raus gegangen, weil ich sie sonst nicht mehr gelassen hätte.« lächelt sie. »Und wenn, dann wäre es auch nicht so schlimm gewesen. Ich finde es ja auch geil, wenn es schön heiß in mich hineinschießt, mir geht es ums Prinzip.«
»Und das ist?
»Einfach so, dass ich mich nur von Männern besamen lasse, die ich mehr als nur sympathisch finde.«
»Danke sehr, meine kleine, süße Romantikerin.« sage ich ernst. »Und der Konni, war der auch so zurückhaltend?«
»Nö, die Mädels wollten es ja. Außerdem hätte sich das Reinstecken nicht gelohnt… so schnell wie der immer kommt.«
»Ganz schön gehässig, meine Liebe.« nehme ich ihren Mann in Schutz.
»Na ja, nicht immer, nur manchmal.« lenkt sie ein. »Und jetzt wird es Zeit, dass wir uns mal wieder mit was Schönem beschäftigen.«
»Dagegen habe ich kaum etwas.«
Ich küsse ihre Brüste, lasse meine Zunge am Bauch entlang hinunter zum Spalt gleiten, suche den Kitzler und lecke ihn. Sie klemmt meinen Kopf zischen ihre Beine und fängt an zu stöhnen.
»Komm auf mich.« sagt sie plötzlich. Ohne zu zögern drehe ich mich herum und gehe über ihr in 69-Stellung. Während ich hemmungslos ihre Möse lecke, streichelt sie meinen Schwanz, meine Hoden. Sie zuckt leicht zusammen, als ich die Zunge um ihr Poloch kreisen lasse, aber nach kurzen Zögern reibt sie auch über meins, eine weitere Hürde ist genommen und wenig später die nächste, denn plötzlich schließen sich ihre Lippen um meine Eichel und sie beginnt kräftig zu saugen. Mein Schwanz reagiert sofort, steift sich schnell. Ihre Zunge wandert den Schaft entlang runter zu den Eiern und nach kurzem Zögern leckt sie mir sogar das Poloch. Mir wird heiß und kalt und ich überlege mir gerade, ob ich es mir kommen lassen soll, als sie aufhört.
»Spritz mir bitte nicht in den Mund.« höre ich sie flüstern und bevor ich fragen kann, warum, fügt sie hinzu: »Ich vertrag’s nicht. Der Konni hat’s einmal gemacht und…«
»Und?« hake ich nach.
»Ich hab mich übergeben.« murmelt sie verlegen.
»O je, da lass ich es doch lieber. Ich spritz eh lieber in dein Fötzchen.«
»Da gehört der Samen von Natur aus auch hin.« lacht sie, drückt die Eichel zusammen und lässt die Zungenspitze immer wieder ins Pissloch schnellen. Das törnt mächtig an, ich grunze vor Lust und Liesbeth zuckt zurück, als ein Freudentropfen ihre Zunge netzt.
»Mein Gott, du bist ja immer noch ganz schön geladen. Nach all den Abgängen!« ruft sie echt bewundernd. »Was bist du nur für ein geiler Bock. Komm, fick mich!«
»Aber gern… knie dich hin.« sage ich.
»Nein. Nicht von hinten!« sagt sie. Neuauflage ihres Spielchens.
»Doch! Von hinten oder gar nicht!« gehe ich drauf ein. »Ich möchte dich devot knien sehen und mir deinen obszön hochgereckten Arsch anschauen, wenn ich dich ficke und das Arschloch zucken sehen, wenn ich dich besame.«
»Pfui, wie ordinär!« kichert sie und kniet sich willig hin, legt den Kopf auf die Arme und biegt das Kreuz durch. Sie hat schnell begriffen, wie ich es mag. Ich gehe hinter ihr in Stellung und geile mich an dem schönen Anblick auf und ziehe die Backen auseinander. »All diese Kostbarkeiten… ach, wie sehr ich doch nackte, weit offene Frauenärsche liebe!«
Ich küsse sie auf die aufgeregt zuckende Rosette, lasse meinen steinharten Schwanz in ihre Fotze gleiten, ficke sie stehend von schräg oben, verhalten erst, um nicht gleich zu kommen, sie gibt sanft Kontra.
»O Ronni, du bist sooo gut. Stoß zu, fick mich richtig hart, mein großer, starker Hengst.« ruft sie und spreizt die Beine extrem weit auseinander und macht ein Hohlkreuz. So komme ich noch tiefer rein, ich packe sie an den Hüften und ficke so schnell und fest ich kann. Dabei kann ich wieder einmal feststellen, dass Liesbeth ein ausgesprochen hübsches Poloch hat und sich ihre Möse wie eine Gummimanschette um meinen Schwanz legt, als wollte sie ihn abdichten, damit kein Samen verloren geht. Meine kleine Stute quittiert jeden Stoß mir einem entzückten Schrei und bald muss ich raus, um meinen Schwanz in der Pokerbe abkühlen zu lassen.
»Sag mal, warum ficken Männer so gern von hinten?« will sie wissen.
»Hab ich doch schon gesagt, wegen des Popos.«
»Nur deswegen?«
»Na ja… man sieht, wie man fickt… wenn man den Schwanz reingleiten lässt, stülpt sich das After raus, das geilt auf. Und wenn die Frau so schön devot kniet wie du jetzt, erinnert sie an eine hitzige Stute. Das weckt die animalischen Instinkte im Mann.«
»Gut… dann komm wieder rein und stoß ein bisschen kräftiger zu.« lacht sie.
»Wihihihahahhaaaa!« mache ich. »Bis zum Orgasmus?«
»Bis zum Orgasmus! So fest du kannst!« feuert sie mich an.
Ich packe ihre Brüste, stelle meine Beine nach vorn und ficke sie schnell und hart, ihre Fotze macht obszöne Geräusche, mein Sack klatscht gegen ihren Kitzler. Sie wimmert hoch und schrill, feuert mich zu noch härterer Gangart an, lässt keine Pause mehr zu. Wenn ich mal Atem hole, übernimmt sie das Ficken, indem sie hektisch mit dem Arsch stößt. Bald kann ich es kaum noch halten, meine Eichel juckt wie verrückt. Endlich kommt sie mit einem wilden Aufschrei, ich wiehere laut, dränge mich gegen sie und spritze erleichtert seufzend und mit zuckenden Arschbacken in sie ab.
Sie sinkt vornüber, ich folge ihr, stöhnend und spritzend, liege der Länge nach auf ihr und packe ihre Brüste, die Beine fest an ihre Seite gepresst ficke ich weiter und immer noch spritzt Samen aus mir.
»O mein Gott.« wimmert Liesbeth, weil ihr Orgasmus anhält. Ihre herrlich zuckende Fotze, der warme Popo an meinem Bauch und um den Schwanz erhöhen den Genuss. Wie von Sinnen stoße ich weiter in diese kleine, nackte Frau unter mir, ihr brünstiges Stöhnen stachelt mich noch mehr an. Ich lecke ihr den Schweiß ab, ziehe sie auf die Knie, stelle die Beine weit nach vorn und ficke mit aller Kraft von oben her in sie hinein. Mein harter Sack bringt sie zum Kreischen.
»Ja, ja… fick mich, du großer, starker Hengst… fick so fest du kannst… bis der heiße Samen in deine kleine geile Stute spritzt!«
Es ist die besagte Flutwelle, die uns überrollt, pure Ekstase, totale Wollust. Ich komme, stoße kräftig zu, spüre, wie sich meine Eichelspitze in etwas Weiches bohrt, ahne, dass es der Muttermund ist. Erneut zuckt mein Schwanz und spritzt, ich keuche wie ein Tier und verbeiße mich in ihrem Nacken, sie empfängt meinen Samen mit einem ebenso animalischen, schrillen Heulen und furzt mich an, so heftig schüttelt sie ihr Orgasmus.
»Das war mehr als ein Fick, Liebster.« seufzt Liesbeth, als wir wieder bei Sinnen sind. »Das war Hengst und Stute beim Fohlen machen… und übrigens, ich war schön blöd, mich nicht von hinten ficken zu lassen… das ist ja megageil… wie tief da der Schwanz reinkommt… ich hab gedacht, du stößt mir den Magen ein. Als Hengst bist du echt super… einfach spitze.«
»Das ist leicht, bei einer so heißen Stute.« sage ich galant.
Sie bliebt knien, ich lasse mich auf die Hacken sinken und betrachte mein Werk. Aus ihrem Schlitz hängt ein dünner, zäher Faden mit einem dicken Tropfen dran. Ich denke an ihren Spruch von vorhin und an Verhütung.
»Apropos Fohlen machen… was nimmst du eigentlich dagegen?« frage ich.
»Nett, dass du jetzt schon fragst, nachdem du mich x-mal besamt hast.« sagt sie fröhlich. »Und wo mir gerade volle Pulle direkt in die Gebärmutter gespritzt hast… ich nehm nichts, mein Lieber.«
»Du hast es also doch gemerkt… oje… wenn ich dir ein Kind gemacht hab.«
»Tja, mein Lieber! Wer in mich spritzt, geht ein gewisses Riiiisikooo ein.« macht sie und mir wird ein bisschen flau.
»Im Ernst, Liesl, damit macht man keinen Spaß.«
»Kein Spaß, ich nehme wirklich nichts… aber keine Bange, ich hab erst meine Tage gehabt, da kann nichts passieren.« sagt sie und ich atme durch.
»Jedenfalls bis heute nicht.« setzt sie mir einen Dämpfer auf und entschärft ihn gleich wieder durch perlendes Lachen über mein besorgtes Gesicht.
»Also umgekehrtes Russisch Roulette.« lache ich auch. »Das fetzt echt.«
»Wieso umgekehrt?«
»Na ja, beim richtigen darf der Schuss nicht losgehen, beim umgekehrten wird eifrig geschossen und es kommt darauf an, Treffer zu vermeiden.«
»Ich sag es ja, du hast eine blühende Fantasie.« kichert sie. »Und einen langläufigen Revolver… voll geladen und tolles Kaliber.«
»Der im Augenblick aber nicht zu gebrauchen ist.« seufze ich und wir schauen auf meinen schlaff runterhängenden Schwanz. »Alles verschossen.«
»Das ist auch gut so, denn ich wollte jetzt mal eine Runde pennen.«
»Und dann?« grinse ich.
»Ficken wir weiter.«
13. Spritzige Anatomiestunde
Erst nach neun Stunden erwachen wir, erleichtern uns, duschen zusammen, wobei es zu allerlei Handgreiflichkeiten kommt. Wir stärken uns noch in der Küche, dann sind wir wieder im Bett und lassen es langsam angehen. Liesbeth liegt auf dem Rücken, ich knie zwischen ihren geöffneten Schenkeln und betrachte mir ihr Geschlecht aus der Nähe.
»Gefällt sie dir?«
»Und wie. Schöne glatte, pralle Schamlippen und einen hübschen Haarschmuck.« sage ich und fahre den Schlitz entlang. »Und einen heißen Kitzler.«
Sie schnurrt wie eine Katze vor Behagen, als ich die langsam steif werdende, rosa Knospe streichle. Sie steht gute zwei Zentimeter vor.
Sie schaut runter, zieht oben an der Muschi und jetzt sind es drei Zentimeter.
»Wie ein kleiner Schwanz.« lächle ich und spüre, wie sich meiner auch wieder aufrichtet.
»Bläst du mir einen.« kichert sie frivol.
»Gern. Aber nicht spritzen… ich vertrag es nicht.«, grinse ich, »Muss ich mich immer übergeben.«
»Du blöder Kerl.« lacht sie und knufft mich in die Seite.
Ich sauge an ihrem Kitzler, sie genießt es. Es macht Spaß, sie zu verwöhnen, sie windet sich und seufzt vor Wonne. Ihre Fotze schwimmt im Saft.
»Und herrlich nass wirst du, Schatz.« sage ich. »Es kann ganz schön nerven, eine furztrockne Muschi zu ficken.«
»O Ronni… du machst mich verrückt.« keucht sie und fängt an zu beben. Ich lecke abwechselnd Kitzler und Poloch, schiebe die Zunge in den Schlitz und sie kommt mit einem Aufschrei in meinen Mund.
»Du… wie ist es eigentlich beim Mann?« als sie wieder bei Atem ist.
»Was wie?«
»Was fühlst du, wenn… zum Beispiel, wenn du mich fickst.« flüstert sie.
»Ich fühle mich sehr, sehr wohl.«
»O Schatz… ich meine doch, was du für ein Gefühl im Penis hast.«
»Ach so… nun… das Gleiten in der Muschi, die Hitze und die Feuchtigkeit löst Wonneschauer aus, die sich in der Eichel konzentrieren… die immer stärker und schöner werden, je länger es dauert… bis sie so intensiv sind, dass man es nicht mehr aushält und nur noch eins will…«
»Abspritzen.« seufzt sie und windet sich unter meinen Liebkosungen.
»Ja… abspritzen.«
»Und wie ist es, wenn du kommst?«
»Zuerst spürt man, wie sich Hoden und After zusammenziehen, der Penis wird steinhart… in der Eichel ist eine Art süßer Schmerz, der nach Linderung lechzt… dann kommt der Höhepunkt, das After entspannt sich ruckartig, Erlösung, ein paar Sekunden Wahnsinnsgefühle, von der Eichel ausgehend, über den Popo den Rücken hinauf bis ins Hirn, dann kommt der Samenerguss, man spürt es deutlich aus dem Schwanz spritzen… die Wonne hält an, dann Entspannung und wohlige Mattigkeit, wenn alles raus ist. Und je öfter man hintereinander kommt, desto intensiver und länger die Lustgefühle, auch wenn nur noch wenig oder gar kein Sperma mehr kommt.«
»Und wenn du es dir selbst machst… wenn du onanierst?«
»Du bist ganz schön neugierig, Schatz.«
»Sag’s mir bitte.«
»Also, es ist nur halb so schön und es kommt darauf an, wo man es macht und was man als Vorlage hat. Ein gewagter Ort, zum Beispiel im Kino, im Zug, auf einem öffentlichen Parkplatz… Gedanken an die Geliebte, ein Nacktfoto in frivoler Position, ein getragenes Höschen zum Beschnuppern und Rumwickeln und all so was. Man kann auch lange mit dem Spritzen warten und bekommt einen schönen Orgasmus, aber hinterher fühlt man sich doch fad und unbefriedigt.
»Und das ist anders, wenn man in eine Frau abspritzt?«
»O ja… sind wohl die psychologischen Aspekte… wie du schon gesagt hast, der Zeugungsakt. Ist auch natürlicher als onanieren.«
»Und wenn es die Frau macht… ich meine, wenn ich dich wichsen oder blasen würde«
»Das macht natürlich Freude… von zarter Hand hochgereizt und erlöst zu werden oder ihr bei einem 69er in den Mund zu spritzen, während man ins Fötzchen stöhnt… aber auch das ist kein Vergleich, als wenn man als Krönung eines schönen Ficks in die Fotze der Partnerin spritzt. Es gibt nichts Schöneres, als eine Frau zu besamen… zum Beispiel eine so kleine süße wie dich… das lässt mich echt abheben.«
»Du bist lieb, Schatz.« gurrt sie. »Ich lass mich gern von dir besamen. Und jetzt will ich mir dein Geschlecht auch mal genauer anschauen.«
Liesbeth setzt sich auf und wälzt mich auf den Rücken. Sie nimmt meinen Schwanz und küsst die Eichel, ich seufze wohlig. Dann schiebt sie meine Beine auseinander, spielt an meinen Eiern, streichelt und wiegt sie.
»Du hast den größten Hodensack, der mir je untergekommen ist. Konnis ist nur halb so groß.« sagt sie und lässt ihn hüpfen. Dann beschäftigt sie sich ausgiebig mit meinem After, reibt es zärtlich und wichst dabei sanft meinen Schwanz.
»Und ein hübsches Poloch hast du auch.« flüstert sie und beugt sich runter und küsst mich mitten drauf, lässt die Zunge kreisen. Ich seufze vor Wonne, mein Schwanz steift sich, ragt bebend nach oben, ihre kleine Faust geht auf und ab.
»Wo ist eigentlich die empfindlichste Stelle?« fragt sie neugierig.
»Hier, am sogenannten Bändchen… da, wo die Vorhaut an der Eichel angewachsen ist… und um den Schlitz herum.«
Sie beäugt die Stellen. Ihre Augen glänzen, ihre Wangen glühen, es macht ihr echt Spaß. Mir auch. Man muss nicht immer gleich ficken, um Wonne zu empfinden, stelle ich fest. Ganz sanft streichelt sie meinen Schwanz, beugt sich vor und küsst wieder die Eichel, fährt mit der Zunge über die Spitze. Dann legt sie ihren Kopf auf meine Schenkel und schaut zu mir hoch, während sie mir den Sack streichelt.
»In genau wieviele Muschis hast du diesen Pimmel eigentlich schon gesteckt?« wiederholt sie ihre Frage von vorhin. »Oder weißt du’s nicht mehr?«
Ich tue so, als würde ich überlegen.
»Wieviele?«
»Ich bin noch am Zählen.«
»Schuft!« ruft sie und beißt mich in die Eier.
»Autsch! Nicht viele… vielleicht so um die vierzig.«
»Nicht viele, nennst du das!« ruft sie. »Ich komm nicht mal auf ein Dutzend Schwänze, deinen inklusive.«
»Ich war ja schließlich Seemann, das verpflichtet.«
»Onanierst du heute auch noch?«
»Hin und wieder, ja.«
»Und woran denkst du, wenn du es dir machst?«
»Meist gucke ich einen Porno…«
»Und wenn nicht?«
»Dann denke ich an eine Frau.«
»Auf die du gerade scharf bist?«
»Genau… würdest du mir glauben, wenn ich sage, dass ich in jüngster Zeit dabei ziemlich oft an dich gedacht habe?«
»Nee.«
»Doch… du glaubst nicht, was ich meiner Fantasie alles mit dir angestellt habe.«
»Was denn zum Beispiel?« fragt sie kokett.
»Willst du es wirklich wissen?«
»Eigentlich nicht… jetzt kannst du es ja machen, ich lass mich überraschen.«
Die Aussichten gefallen mir. Liesl gefällt mir immer besser, vor allem ihre kleine, warme Faust, die stetig an meinem pulsierenden Schwanz auf und ab geht. Sie ist dabei, sich den nächsten Stern zu holen.
»Wie machst du es?«
»Was?«
»Na onanieren… mit der Hand.«
»Ungefähr das, was du jetzt machst. Nur kräftiger.«
»Bitte zeig es mir! Ich will es lernen.«
»Also gut.« sage ich. »Aber du musst es dir auch machen.«
Sie zögert keine Sekunde, kniet sich neben mich und fängt an, ihre Muschi zu streicheln. Ich lasse die Faust auf und abgehen.
»Komm näher.«
Sie lacht und schiebt ihren Popo über mein Gesicht. Ich onaniere wieder, schneller diesmal, starre auf ihre Spalte und ihren After. Es fängt an, richtig Spaß zu machen.
»Steck den Finger rein.«
Sie gehorcht. Gebannt schau ich zu, wie sie sich masturbiert. Ich nehme ihre Hand, lecke den Finger ab, stecke ihn zurück. Sie stöhnt und zittert vor Lust.
Langsam spüre ich es aufsteigen, im Eichelschlitz schwimmen glasige Freudentropfen und Liesbeth erschauert.
»Kommt es?« ruft sie schrill.
»Bald.«
»Ich will, dass du kommst… ich will deinen Samen aus dem Schwanz spritzen sehen!«
Sie ist ziemlich erregt, ihr Gesicht glüht und ihr Atem geht keuchend.
»Spritz endlich. Los… komm… tu es für mich, Ronni.«
Ihre Blicke gehen zwischen meinem Gesicht und der Eichel hin und her, sie masturbiert wieder. Ich lasse die Faust fliegen, aber durch die vielen vorherigen Abgänge lässt der Erguss auf sich warten.
»Warte, ich hab ne Idee!« rufe ich und stehe auf, gehe zum Wäschekorb, hole ihre Höschen heraus und bringe sie zum Bett. Es sind vier. Liesbeth schaut mir mit großen Augen zu, wie ich sie links drehe und mit dem Zickel nach oben nebeneinander lege. Eines, ein himmelblaues, hat einen deutlichen Gelbstich und eine ziemlich dicke Kruste. Liesbeth wird knallrot und schnappt danach, ich komme ihr zuvor.
»Das ist goldrichtig!« lache ich und werfe mich auf den Rücken.
»Was willst du damit?«
»Was wohl… eine Prise Mösen- und Poduft nehmen beim Wichsen, das hilft mächtig.« lache ich und drücke mir den Zwickel ins Gesicht, atme tief ein. »Hmmmmmh… be-tö-rend!« seufze ich und rolle mit den Augen, lasse die Faust fliegen.
»Und das törnt dich an?«
»Und wie… und so noch mehr.« sage ich und ziehe mir die Flecken über die Zunge.
»Iiiih… du olles Ferkel!« kreischt sie.
»Das ist nichts anderes, als wenn ich deine Möse und dein Poloch lecke!« erkläre ich. »Beim Wichsen jedenfalls, wenn die Originale nicht zu haben sind, ist es sehr hilfreich, da kommt’s besonders schön.«
»Jetzt sind sie zu haben.«
»Ja, schon, aber mit einem herben Beigeschmack von Mann!«
»Richtig… Sperma. Deines.«
»Genau… und das kann man noch mit so einem Höschen machen.«
Ich reibe den Zwickel kräftig über die Eichelspitze, Liesbeth schaut mir fasziniert zu. Wenig später steigt es mir auf.
»Jetzt! Gleich!« rufe ich. »Schnell, setz dich zwischen meine Beine!«
Liesbeth beeilt sich, ich nehme ihre kleinen Füße und lege sie um meinen bereits zuckenden Schwanz. Sie lernt schnell, wichst mich fertig.
»O wie geil!« ruft Liesbeth, als ich komme und ein meterhoher Strahl aufspritzt. Weitere folgen, die Nachspritzer netzen ihre Füße.
»Echt geil.« wiederholt sie. »Elf Entladungen… beim Konni waren’s nie mehr als drei, höchsten vier.«
»Jeder spritzt wie er kann.« grinse ich, nicht wenig stolz.
»Und du ziemlich heftig.« sagt sie echt bewundernd und zeigt auf die zäh an der Wand runterlaufenden Schlieren.
»Tschuldige.« grinse ich.
»Macht nichts, muss eh mal neu gestrichen werden.« lacht Liesbeth. »Du, sag, sind wir pervers?«
»Und ob, meine Süße.« lächle ich. »Und wir fangen erst an. Das ist jedenfalls mächtig steigerungsfähig.«
»Oje, oje, da kommt ja was auf mich zu.« kichert sie.
14. Geile Vorbereitungen zum Arschfick
»Übrigens, was hast du denn gemacht, wenn du mal einsam und geil warst.«
»Masturbiert.«
»Mit dem Finger?«
»Manchmal… zum Beispiel, wenn mein Mann zu früh gespritzt hat.«
»Und sonst?«
»Mit meinem Gummipimmel.«
»Zeigst du ihn mir?«
»Später… er ist auf dem Boden.«
»Jetzt.«
»Nein.«
»Ich hol ihn auch, sag mir wo er ist.«
»In einer roten Schachtel, oben.«
Die Schachtel erweist sich als großer Karton. Ich schleppe ihn runter. Liesbeth ist im Wohnzimmer, wir knien uns auf den Fußboden und kramen im Karton, der bis oben hin mit allerlei geilen Sachen gefüllt ist. Ich staune und sie errötet.
»Ist alles vom Konni, ehrlich.« sagt sie verlegen. »Ich hab ihm schon gesagt, er soll den Kram auf den Müll bringen.«
»Das lass man schön bleiben, damit gehn wir beide auf den Flohmarkt.« lache ich und schwenke einen goldenen Vibrator. »Billig, billig zu verkaufen… umständehalber… greifen Sie zu… oft gebraucht… mit echtem Mösenduft von einem echt geilen Weibchen!«
»Du blöder Kerl!« Sie kichert und knufft mich in die Seite. Dann kramt sie in der Kiste und reicht mir einen Dildo.
»Das isser.«
Er ist groß und täuschend echt, auch in der Farbe, hat unter den Hoden einen Saugnapf und einen Schlauch mit Gummiball. Die Eichel ist wie ein kleiner Popo geformt und hat ein großes Loch.
»Ist ja ein Luxusgerät. Sogar mit Spritzvorrichtung. Echtes Schamhaar?«
»Ja, angeblich von einem Neger.« sagt sie und streicht durch die dichte, schwarze Krause. »Kitzelt schön am Poloch.«
»Was hast du denn als Spermaersatz genommen?«
»Alles mögliche… meistens angewärmte Kaffeesahne oder Milch.« lacht sie.
Ich rieche an der Eichel, aber nur Latex. Sie kichert und schüttelt den Kopf.
»Längst gewaschen, du Ferkel.«
Ich entdecke eine Größenangabe, angle meine Brille und schaue nach.
»Donnerwetter… 28 x 6… da kommt meiner nicht mit.«
»Nicht ganz… aber dafür ist er viel lebendiger.« lächelt sie und streichelt meinen leicht angeschwollenen Schwanz. »Und er spritzt echt.«
Wir wühlen weiter in der Kiste und ich entdecke einen lächerlich kleinen Gummischwanz mit knallroter, pilzförmiger Eichel. Batteriegetrieben.
»Was’n das?«
»Ein Popostöpsel.« sagt sie errötend. Ich schalte an, das Ding rotiert in der Mitte wie ein Hulamädchen.
So, so, denke ich, hat sie mich belogen, von wegen: ,diese Praktiken kenne ich nicht’.
»Törnt das an?« frage ich, obwohl ich mir dessen sicher bin. Ich will es aber von ihr hören.
»Ja sicher… aber eigentlich nimmt man ihn, um sich das Poloch für Analverkehr zu weiten.«
»Verstehe… hmmmm.« lächle ich und greife an ihre Rosette. »Darauf bin ich noch gar nicht gekommen.«
»Das kannst du dir abschminken.« sagt sie. »Deiner ist viel zu dick!«
»Schade.«
»Der Konni hat übrigens auch einen benutzt… hier ist er.«
»Zum Antörnen oder zum Weiten?«
»Für beides… er ist nämlich bi.«
»Echt?«
»Ja… wie sein Kumpel Jürgen. Mit dem haben wir öfters einen Burger gemacht und uns als Belag abgewechselt. Oder ich hab’s ihnen abwechselnd mit einem umgeschnallten Pimmel besorgt.«
»He, da hast du mir was voraus, würde ich auch mal gern machen.« schwindle ich.
»Aktiv oder passiv?«
»Hmm… beides.«
»Gut, aber nicht gleich.« sagt sie und holt einen Topf Vaseline aus dem Karton. »Erst weiten, schon vergessen?«
Sorgfältig fetten wir uns gegenseitig die Arschlöcher ein und wenig später ficke ich sie von vorn, in unseren Polöchern summen die Stöpsel. Anfangs schmerzt es ein wenig, deshalb dauert es mit dem Erguss, das wiederum freut die Liesbeth.
Wir kommen zusammen, Liesbeth wölbt mir das Becken entgegen, schreit brünstig, als ich sie lustgeschüttelt besame. Wir ruhen uns erschöpft aus, die abgestellten Stöpsel lassen wir in den Polöchern. Bald schnarcht meine neue Geliebte, ich schmiege mich an und tu es ihr gleich.
Gegen 11 Uhr werde ich wach, Liesbeth schlummert noch friedlich, ihre Gesichtszüge sind entspannt, weich. Vorsichtig decke ich sie auf, betrachte ihren nackten Körper. Sie liegt auf der Seite, ein Bein angezogen, ihr Poloch und ihre Schamlippen sind zu sehen. Ein wenig Sperma von gestern klebt daran.
Ich beuge mich rüber und atme den herben Duft ein, den sie verströmt. Sie riecht nach Schlaf, Frau und Sex. Die richtige Chemie für meine Pisslatte, sie beginnt heftig zu pulsieren. Plötzlich bin ich mächtig geil, mein Penis wird steinhart und die Eichel schwillt dick an. Große Freude meinerseits, die Potenz hält an.
Ich hauche einen Kuss auf ihre Scham, fahre mit der Zunge übers After die Kerbe rauf, sie seufzt leise, wacht auf. Ihre Augen blicken ein paar Sekunden orientierungslos zur Zimmerdecke, dann schaut sie mich an, lächelt und rollt herüber in meine Arme.
»Moin Liebster.« flüstert sie und reibt sich die Augen, dann schaut sie runter und erschauert heftig angesichts der gewaltigen Erektion. Ohne Zögern, mit einem glücklichen Laut schwingt sie sich über meinen Schoß, greift nach meinen Steifen und reibt die Eichel an ihrem After, lässt sie immer wieder kurz in die Spalte eindringen, bis ich vor Wonne und Begierde zittere.
»Willst du, dass ich dich anspritze?« seufze ich, als Lusttropfen aus der Eichel perlen und ihr Poloch netzen. Sie schüttelt den Kopf und senkt den Arsch, beugt sich nach vorn und gibt mir einen zärtlichen Kuss.
Eine Weile liegen wir Wange an Wange, reglos, genießen es, zusammen zu sein. Dann richtet sie sich auf, stützt die Hände auf meine Brust und fängt an zu reiten. Sanft und träge, wortlos. Ich schließe die Augen, genieße das herrliche Gleiten der schlafwarmen, seidigen Fotze an meinem steinharten Schwanz.
»So lass ich mich gern munter machen, Liebste.« murmle ich unter Wonneschauern. Sie lacht leise und streicht mir über die Wange.
»Spritzt du auch gleich einen schönen Morgengruß in mein Fötzchen, Liebster?« flüstert sie. Mir wird richtig warm ums Herz.
Ich wundere mich überhaupt über meine Gefühle für Liesbeth. Als gestern mein lang gehegter, heimlicher Wunsch in Erfüllung ging und sie sich von mir ficken ließ, war ich fest davon überzeugt, dass am nächsten Morgen der Reiz des Neuen verflogen wäre. Vor allem nach so vielen Abspritzern. Und jetzt das. Ich fühle nur Zärtlichkeit und Hingabe, was mich verwirrt. Dabei sieht sie morgens echt verhauen aus, mit ihrem rotfleckigen, aufgedunsenen Gesicht, den kleinen Schweinsäuglein. Aber vom Hals abwärts ist sie Klasse und sie fickt fantastisch. Und da sie sich jetzt genauso ordinär ausdrückt wie ich, ist auch das Problem erledigt. Über mögliche Komplikationen in der Zukunft kann ich mir später Gedanken machen. Erst mal genießen, solange es geht.
Liesbeth legt sich auf mich, lässt den Oberkörper auf meinen ruhen, während sich ihr Arsch rhythmisch hebt und senkt. Es ist kein leidenschaftlicher Fick, eher ein allmähliches Hochschaukeln zum süßen Orgasmus.
Ich spüre ihre harten Nippel auf meiner Brust reiben und werde plötzlich von wilder Begierde gepackt. Ich schlinge meine Arme um ihren kleinen Körper und ziehe sie fest an mich. Zu fest, sie furzt und verspritzt Urin.
»Tschuldige.« sagt sie. »Ich muss dringend aufs Klo.«
Ich lächle nur, während ich tief und leidenschaftlich in sie hineinstoße. Als sie merkt, dass ich mich dem Orgasmus nähere, hebt sie den Kopf und schaut mich an. Ihre Pupillen sind weit und schwarz vor Erregung, ihre Wangen glühen und ihr Atem geht schnell und keuchend.
»Ja, ja… mach… spritz alles in mich, Liebster… ich komme mit dir.«
Sie küsst mich mit offenem Mund und wird steif in meinen Armen, gleich darauf spüre ich, wie ihre Fotze in einen langen, wellenartigen Orgasmus pulsiert. Tief aufstöhnend bäume ich mich ihr entgegen und spritze lustgepeitscht meine Morgenladung in sie ab.
Sie bleibt auf mir liegen. Wir lauschen dem Klopfen unserer Herzen. Ich streichle ihr Haar und ihren samtenen Popo. Ich bin sehr glücklich und beschließe, die restlichen Tage, die ich noch Strohwitwer bin, mit ihr zu verbringen. Als ich es ihr sage, freut sie sich riesig.
15. Liesbeth pisst beim Ficken
»Und was machen wir die ganze Zeit?« fragt sie kokett.
»Willst du’s wirklich genau wissen?« grinse ich.
»Ja.«
»Also gut… ficken, schlafen, essen, trinken… ficken, schlafen, essen, trinken, etc.«
»Einverstanden… aber für was steht etc.«
»Na ficken.«
Sie muss so sehr lachen, dass sie sich verschluckt und so heftig hustet, dass sie pupsen muss. Ich spüre es deutlich an den Eiern, im Nu steift sich mein Schwanz wieder in ihre Fotze hinein. Mein Gott, wie mich das anmacht!
»Jetzt gleich?« gluckst sie und schnappt nach Luft.
»Jetzt gleich.«
»Aber erst muss ich Pipi machen.« kichert sie und will aufstehen, ich halte schnell ihren Popo fest.
»Deshalb brauchst du doch nicht runter, ich trag dich rüber.«
Sie schaut mich sprachlos an, mit offenem Mund.
»Du willst in mir bleiben, während ich Pipi mache?« fragt sie ungläubig.
»Klar Schatz… oder geht es bei dir nicht?«
»Nein… ja… ich weiß es nicht.« stammelt sie immer noch perplex. »So was hab ich noch nie gemacht.«
»Probieren wir es einfach aus.« sage ich. »Halt dich gut fest, du weißt schon, Seemannsfick.«
Sie kichert und klammert sich an. Mit den Händen unter ihren Pobacken marschiere ich in sicherer Rückenlage los, bevor ich ins Bad gehe, genieße ich erst einmal eine Weile den geilen Anblick vor dem Spiegelschrank.
Sie guckt ängstlich, als ich in die Wanne steige und mich auf den Rand setze. Sie stellt die Füße auf und als ich mich zurücklehne. ist es ganz bequem, außerdem steckt mein Schwanz in dieser Stellung besonders tief in ihr.
»Soll ich wirklich?« fragt sie nochmals nach. Inzwischen glüht sie und scheint ebenso wie ich Spaß an unserem frivolen Spielchen zu haben. Ich nicke und gebe ihr einen aufmunternden Klaps auf den Popo und weil ich das Gefühl habe, sie schämt sich, ziehe ich sie an mich und küsse sie.
Zuerst rieselt es nur, Liesl drückt etwas, lässt einen fliegen und dann sprudelt es heiß gegen meinen Bauch, läuft über die Schwanzwurzel und dem Sack die Pokerbe runter, ein sagenhaft geiles Gefühl. Ich spüre es aufsteigen, versuche es erst gar nicht aufzuhalten und Liesbeth zuckt zusammen, als ich tief aufstöhne.
»Sag bloß, du kommst!« schrillt sie.
»Ja, meine kleine, süße Pissnelke… jetzt… aaaah!« keuche ich und überschreite den süßen Wechselpunkt. Sekunden später schießt es aus meinem Schwanz und da sie sich ganz fest hinunterdrückt, spritzt ihr mein Samen in die Gebärmutter. Sie stößt verzückte Laute aus und kommt auch, dabei versiegt der goldenen Strahl.
»Das ging aber schnell. Muss ich mir merken, wenn du mal Ejakulationsprobleme hast.« lacht Liesbeth, als wir wieder bei Sinnen sind. Sie hebt den Popo an und pisst mir aus kürzester Distanz die Eichel sauber.
»Das heißt Ladehemmung, Liesbeth.« grinse ich. »Aber die hab ich mit dir bestimmt nicht. Es sei denn, ich will es.«
Wenig später kuscheln wir uns im Bett aneinander, halten uns an die ausgemachte Reihenfolge.
»Apropos essen und trinken… da müssen wir aber noch einkaufen.« murmelt Liesbeth schläfrig.
Später nehmen wir ein verspätetes Frühstück, nackt. Als ich sie auf meinen Schoß ziehen will, macht sie sich resolut frei.
»Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, du Nimmersatt.« lacht sie kokett. Man sieht ihr die Freude an, dass ich sie so sehr begehre.
Wir fahren zu Karstadt. Liesbeth hat sich zurechtgemacht, dezent geschminkt. Ihr knappes T-Shirt und die engen, verwaschenen Jeans stehen ihr gut, betonen ihren schlanken Körper und das runde, feste Hinterteil.
In der Wäscheabteilung schaut sie sich Bodys an. Ich interessiere mich dafür, wie sie sich im Schritt öffnen lassen. Sie wird rot und stößt mich mit der Hüfte an. Ich greife ihr in den Schritt und presse meine Hand auf ihre Scham. Sogar durch den Stoff kann ich die Wärme spüren. Sie erschauert und stößt mich weg.
»Du geiler Kerl. Du denkst wohl nur an das eine.« flüstert sie und ich nicke eifrig. Sie lacht perlend, freut sich wieder über meine Begierde. Ich will ihr etwas kaufen, wir gehen in die Abteilung Sexwäsche. Dort wähle ich eine Kombination aus Korsett und Pluderhose, die im Schritt einen samteingefassten Reißverschluss hat. Dazu zwei schwarze Trikots aus einem glänzenden, elastischen Material im Paar-Set, solche, die im Schritt, um den Popo und an den Seiten offen sind; die Damenausgabe hat oben Löcher für die Brüste.
Liesbeth wird rot, als ich die Sachen offen an die Kasse lege, aber die ältere Verkäuferin lächelt nur freundlich und wünscht mir und der verehrten Gattin viel Spaß.
»War mir echt peinlich.« sagt Liesl draußen.
»Ach was, Schatz. Ich freue mich jedenfalls drauf, das Zeug auszuprobieren.«
»Ich auch.«
Wir beeilen uns, zum Auto zu kommen. Noch schnell zum Supermarkt, Getränke und Leckerbissen, ich lasse mich nicht lumpen. Liesbeth steuert auch was bei.
»Trikot oder Pluderhose?« fragt sie, als wir ausgepackt haben.
»Pluderhose.«
Sie verschwindet nach oben, ich ziehe mich aus und mache uns Drinks, obwohl es erst früher Nachmittag ist. Liesbeth erscheint und was ich sehe gefällt mir sehr. Die Sachen stehen ihr wirklich gut, betonen ihre blasse Haut und ihren kleinen, zierlichen Körper. Sie führt sich auf wie eine Stripperin, was ihr gut gelingt. Mein Schwanz reagiert entsprechend, bäumt sich regelrecht auf.
»Hör auf und komm ficken, Mädchen!« rufe ich. »Sonst spritz ich in die Gegend.«
Lachend schiebt sie meine Beine auseinander, stellt sich mit dem Rücken zu mir dazwischen, beugt sich weit hinunter und spreizt die Beine.
»Wärst du mal so nett.« sagt sie und zeigt auf den Reißverschluss. Mit zitternden Händen öffne ich ihn, der Schlitz klafft auf und es präsentiert sich mir der mit flauschigem Samt eingerahmte Eingang ins Paradies. Der Anblick erregt mich dermaßen, dass Freudentropfen aus der Eichel quellen.
»He, das macht dich aber ganz schön an.« staunt sie.
»Und wie… mit dem knallroten Samt drum rum sieht es aus, als hättest du eine Riesenfotze.«
»Braucht man auch bei einem so großen Schwanz.«
Ein Griff, der in Seide gehüllte Popo senkt sich, zielsicher gleitet mein praller Riemen in ihr nasses Loch. Liesbeth zieht den Reißverschluss soweit zu wie möglich und wippt dann eifrig auf und ab. Ich lehne mich zurück, starre begeistert und seufze vor Wonne.
»Du kannst auch mal was anderes machen, als sie wie ein Pascha von mir abficken lassen.« ruft sie nach einer Weile.
»Aber gern!«
Ohne rauszugehn schiebe ich sie vor, sie stützt sich auf den Tisch und ich mache es ihr stehend von hinten. Der Samtsaum erhöht den Reiz an meinem Schwanz und ihr Anblick gefällt mir sehr, trotzdem halte ich gut durch und bald bekommt Liesl einen Orgasmus. Ich stehe still, genieße die herrlich zuckende Muschi und halte mich zurück. Sie merkt es und fängt an, kräftig mit dem Popo nach hinten zu bocken. Ich stütze mich auf die Sofalehne und schiebe das Becken vor, seufze vor Wonne, als Liesbeth nach hinten greift und meine Eier knetet. Ich ziehe den Reißverschluss ganz auf und reibe zärtlich ihr Poloch.
»O Schatz… ich bin gleich soweit… wärst du so freundlich, diesmal auch abzuspritzen!« ruft sie nach einer Weile vergeblichen Bemühens, mir den Samen zu entlocken.
»Warum sollte ich, meine Liebe. Wo du mich doch so schön fickst.« lache ich.
»Gefällt dir das?«
»O ja… dein in glänzende Seide gehüllter Popo ist ein Augenschmaus.«
»Ich möcht auch was sehn.« lacht sie geschmeichelt. »Komm, gehn wir nach oben.«
Wenig später liege ich auf dem Bett und sie fickt mich im Hocksitz. Unterm Kopf habe ich zwei Kissen und ich liege etwas schräg, damit ich auch gut in den Spiegel gucken kann.
»Geil!« sagt sie und lässt den Popo fliegen. »Du hast recht mit der Riesenfotze.«
»Supergeil.« bestätige ich. »Das müsste aber auch heiß mit dem Trikot aussehen.«
»Soll ich mich umziehn?« lacht sie. »Oder willst du erst spritzen?«
»Umziehn! Nein, doch lieber spritzen.«
Gerade als Liesbeth ihren Ritt wieder aufnehmen will, fällt ein Sonnenstrahl in mein Gesicht und mir kommt eine Idee. Sonne und Seeluft könnte ihr nicht schaden.
»Warte. Was hältst du davon, wenn wir morgen früh auf eine Insel fahren? Übers Wochenende.«
»Sehr viel!« freut sie sich. »Die kleine von letztens?«
»Ja.«
»Super!«
»Und heute Abend gehen schön essen.«
»Und danach ficken wir unsere neuen Trikots ein.« lacht Liesl. Ich bekomme einen dicken Kuss und kräftige Popostöße. Ich halte noch knappe zwei Minuten durch und als dann mein Becken in der Ekstase des Spritzens gegen Liesbeths Arsch ruckt, bekommt auch sie einen Orgasmus. Danach pennen erst einmal eine Weile.
Wir wachen auf, als Konni telefonisch seine vorzeitige Rückkehr aus dem selbstgewählten Exil ankündigt. Er will gerade abfahren, das bedeutet, dass er in einer knappen Stunde da ist. Liesbeth ist wütend, will ihn vor vollendete Tatsachen stellen und fordert mich zum Bleiben auf, aber ich rede es ihr aus.
»Es wäre besser, wenn er zuerst fremdgehn würde, ich meine, in unserem Beisein.«
»Und wie willst du das anstellen?«
»Ich bin nächstes Wochenende bei Schwiegermuttern zu Gartenarbeit verdonnert. Ich bringe euch einfach mit, als Helfer, da ergibt sich bestimmt was.« schlage ich vor.
»Meinst du, Tante Waltraud macht mit? So ganz einfach?« staunt Liesbeth.
»Klar, die lässt keinen neuen Schwanz anbrennen.« lache ich.
»Na, wenn sie da mal nicht enttäuscht wird.« grinst Liesbeth, dreht sich um und beugt sich leicht nach vorn.
»Komm, Zeit für eine Abschiednummer ist noch.«
Ich gehe in die Hocke und teile ihre Backen. Während ich ihr liebevoll das Arschloch lecke, klemmt sie sich meinen Schwanz zwischen die Waden und wichst ihn so hoch. Ich ficke sie im Stehn von hinten und ich lasse mir Zeit, scheiß auf Konni, Liesbeth scheint es auch egal zu sein, denn sie bockt nicht allzu heftig dagegen.
»Weißt du was, Lieselchen?« sage ich während einer Fickpause und küsse sie in den Nacken.
»Was denn, Ronnilein?«
»Was wäre wohl, wenn er just in dem Moment zur Tür reinkäme, in dem ich seine mit obszön hochgerecktem Arsch kniende Gattin besame?«
»Weiß nicht… vielleicht fällt er in Ohnmacht.« kichert sie und schließt die Beine, um den Reiz zu erhöhen. »Oder er spritzt sich in die Hose.«
Ich denke an eine dritte Möglichkeit, nämlich dass er wütend wird und erhöhe mein Ficktempo. Warum sollen wir es darauf ankommen lassen, die vereinbarte Methode ist bestimmt besser. Meine feurigen Stöße lassen Liesbeth aufjubeln und wenig später kommt sie. Ich bin auch soweit und spritze meine Abschiedsladung in sie ab, hauche einen Kuss auf ihre Arschbacken und verdrücke mich ganz schnell. Als ich losfahre, sehe ich sie immer noch am Bettrand knien und mein Sperma auf das Laken tropfen.
Den Ausflug auf die Insel haben wir übrigens nur verschoben, nicht aufgehoben.

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Überstunden

Mai 16th, 2009 von

|Es war am späten Nachmittag eines heißem, feuchten Freitags im August, und die meisten Kollegen im Büro waren schon ins Wochenende gegangen. Auch ich wäre schon längst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen wäre. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und schlenderte über den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur hörte, folgte ich neugierig dem Geräusch zu einem Büro.

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