Römische Nacht

April 28th, 2009 von

|Bekanntermaßen sind Studenten ja immer etwas knapp bei Kasse. Aus diesem Grunde bemühen sich die meisten von uns, sofern sie nicht mit vermögenden Eltern gesegnet sind, das knappe Salär mit mehr oder weniger lukrativen Nebenjobs aufzubessern.

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Der erste Urlaubstag

April 24th, 2009 von

|Befreiend über die schmalen Straßen zwischen den Fliederfeldern zu fahren. Mit offenem Verdeck, guter Musik und brennender Sonne auf dem Gesicht. Der Asphalt flimmert und lässt die wenigen Wolken vibrieren. Ein Schild verheißt: noch 2 Kilometer bis zum nächsten Ort. Saskia lacht in den Fahrtwind hinein. Die weißen Zähne blitzen im Licht, der Wind zerzaust ihr Haar und schlägt es in tausend wehende Fahnen. Vögel fliegen flach über die Felder und tauchen immer wieder ins Lila hinab. Picken nach den vielen Insekten, die in den Blüten hängen. Sie hat freie Bahn. Kann einfach fahren. Die Straßen sind autoleer. Die sieben Tage ihres Urlaubs haben gerade angefangen. Eine Woche Italien. Ihr Mann hatte alles bezahlt und passte genau in diesem Moment auf die zwei Kinder auf. Er hatte gemeint, sie habe sich das mal verdient und sie war heilfroh, mal von ihm weg zu sein. In letzter Zeit war alles so grau und gefühllos geworden, er kotzte sie nur noch an. Zwei Kilometer weiter, taucht in der Mitte der Häuser, auch die Wetterfahne einer grauen Kirche auf. Streckt sich flehend zum Himmel. Sie hat den Ort erreicht. Sieht die braungebrannten Menschen in den weißen Kleidern, die geschäftig durch die engen Gassen laufen. Mit harten Gesichtern und von der Arbeit gebeugten Leibern. Kurz nach Einfahrt in das Dorf, steht sie auch schon auf einem großen leeren Marktplatz. An den Fenstern drum herum hängen leuchtende Blumen in grünen Kästen. Vereinzelt laufen Kinder über den Platz, beäugen sie und ihr Auto und sind dann auch schnell wieder in den engen Straßen verschwunden. Saskias Blick fällt auf ein Schild, dass an einer Ecke ihr gegenüber steht. Es weißt den Weg zu einer Bar. Sie folgt dem angegebenen Weg. Über die Gasse, die sie entlang läuft, sind von Fenster zu Fenster Wäscheleinen gespannt. Die nasse Wäsche tropft auf die Straße. Jetzt sieht sie die Kneipe und hört auch das Gemurmel der Leute. Als sie die durch die offene Tür tritt, wird es sofort ruhig und alle Blicke fallen auf sie. Sie schauen neugierig und freundlich. Der Kellner kommt sofort hinter seinem Tresen hervor, weist zu einem Tisch und schiebt ihr galant den Stuhl unter den Po. War da nicht eben was? Hat er eben ihren Hintern angefasst? Saskia nimmt das als Täuschung hin, wundert sich aber über das grinsende Gesicht des Mannes. Aber auch das schließt sie auf die Freundlichkeit des Landes und seiner Menschen. Saskia lächelt freundlich. Was soll das bedeuten? Sie ist betrunken. Lacht in die Runde. Nur schemenhaft sieht sie, wie der Kellner ihr ganz nah kommt und seinen bärtigen Mund auf ihren drückt. Sie riecht ihn und schmeckt ihn. Es kommt ihr vor wie in einem Traum. Alles ist so intensiv und doch undeutlich, dass es nicht wahr sein kann. Sie überlegt nicht ob sie es will oder nicht, sondern macht einfach mit. Ihre Arme legen sich um den Hals des Kellners und sie drückt ihn fest an sich. Alle anderen sind ruhig geworden. Oder hört sie sie nicht mehr? Seine Zunge rührt in ihrem Mund, ist stürmisch und springt wie ein Wiesel von der Zunge zu den Zähnen. Dann leckt er wieder zärtlich über ihre Lippen. Seine Hände erforschen ihren Körper, streicheln über ihren Hals, ihre Schulter und gehen dann fordernd unter ihr T-Shirt und massieren ihre Brüste. Saskia seufzt und reckt ihre Brüste den Zärtlichkeiten entgegen. Sie bemerkt nicht, wie er aufhört sie zu küssen. Seine Lippen folgen den gleichen Weg, den schon die Hände nahmen. Sie spürt es erst als er, ihre Brustwarzen zwischen die Lippen nimmt und mit seiner Zunge über sie streicht, zart auf sie beißt und die Vorhöfe umleckt. Ganz deutlich spürt sie, wie die Brustwarzen sich aufrichten und zwischen den Lippen des Kellners immer größer werden. Sie tun schon fast weh, aber es ist ein schöner, heißer Schmerz, der auch die Region zwischen ihren Beinen pochen lässt. Ihre Hände pressen seinen Kopf an ihren Körper und dirigieren ihn weiter nach unten. Ein kurzer lichter Moment zeigt ihr, dass sie inmitten der Tische auf dem Boden liegt, aber der Moment ist schneller vorbei, als er gekommen ist. Seine Zunge kreist über den Bauch. Sein Atem benetzt jede Körperstelle mit Wärme und an ihrem Knie spürt sie seinen Schwanz, der ständig zu wachsen scheint. Langsam hebt sie ihr Knie und massiert damit seinen Schritt. Es scheint ihm zu gefallen, denn er drückt sich noch mehr in Richtung Boden. Ihr Arsch wird auf einmal gepackt und umschlossen von zwei kräftigen Händen. Kurz danach sind da plötzlich noch ein paar Hände und breiten ihre Schenkel ganz weit auseinander. Und wieder küsst sie jemand. Diesmal schmeckt es anders. Langsam nähert sich eine Zunge ihrem Zentrum und haucht an ihren Kitzler. Sie spürt den Bart an ihren Schamlippen und seine Zunge in ihrer Feuchte. Ganz gefühlvoll fährt die Zunge durch ihre Spalte und bleibt genau an ihrem Kitzler hängen, leckt über sie, beißt zärtlich drauf und saugt ihn immer wieder in den Mund. Ihr Fotze brennt vor Schmerz. Sie schreit. Presst ihren Körper der Zunge entgegen. Küsst den anderen Mann wild und fühlt auf einmal einen Schwanz in ihrem Schoß. Er dringt hart in sie, und bei jedem Stoss werden Hitzewellen in ihr ausgelöst. Sie bäumt sich auf. Ihr Körper zittert, ihre Fotze läuft aus. Dann wacht sie auf aus ihrer Trance. Ihr Kopf ruht auf dem Holztisch und die Männer um sie herum lachen. Röte überzieht ihr Gesicht. Die Männer lächeln zu an und empfehlen ihr eine kleine Pension am Ende des Dorfes. Ihr Entschluss steht fest. Hier wird sie ihren Urlaub verbringen.

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Er, seine Freundin und ich

April 23rd, 2009 von

|Eines Tages war ich bei einem alten Freund, den ich Jahre nicht gesehen hatte, zu Besuch. Es war am späten Nachmittag, und nachdem er mich an der Sprechanlage begrüßt und hereingebeten hatte, wenn auch ziemlich kurz und hektisch, ging ich den kurzen Weg durch den Vorgarten zur Eingangstür, wo aber niemand öffnete. Direkt bei der Tür gab es keine Glocke, da jedoch offen war, betrat ich nach einigen Momenten das Haus. Ich sah mich kurz um und entdeckte eine offen stehende Zimmertür.
Ich warf einen vorsichtigen Blick hinein – und wurde Zeuge einer sehr intimen Situation. Auf einem recht großen Bett saß gemütlich eine halbnackte Frau. Ich erkannte meinen alten Freund wieder, der saß auf der Bettkante, mit einer Hand in der Hose. Es war mir natürlich ziemlich unangenehm, hier dermaßen hineinzuplatzen und wollte schon wieder einen diskreten Abgang machen. Doch da sahen mich die beiden schon und machten keinen sonderlich erschrockenen Eindruck. Während er nach wie vor mit sich selbst beschäftigt war, meinte mein Freund, ich solle nur hineinkommen. Etwas verlegen stand ich an der Wand, als er mir die Frau als seine Freundin und uns gegenseitig vorstellte. Ich versuchte, etwas lockerer zu werden:
“Ja, freut mich sehr, dass wir uns einmal wiedersehen und… äh, ich hoffe, ich habe euch nicht bei irgendetwas gestört”.
“Nein, nein… du kannst dich ruhig zu uns aufs Bett setzen, oder willst du die ganze Zeit dort an der Wand lehnen?”
Ich machte mir Gedanken, in was ich hier nur hinein geraten bin und setzte mich dann etwas zögerlich neben ihn. Seine Bewegungen wurden jetzt immer eindeutiger und ich bemerkte auch, wie seine Freundin langsam begann, sich ihrer Kleidungsstücke zu entledigen.
Dann passierte es – er öffnete seine Hose und befreite seinen steifen Schwanz. Während er anfing, sich einen herunterzuholen, berührte ihn seine Freundin sanft. Für einen kurzen Moment strich sie auch mir über die Oberschenkel, welches mich nun doch einigermaßen verlegen machte, wobei ich mir schon einen Vorwand zum Gehen überlegte. Natürlich ließ mich das alles nicht kalt, kam zunehmend in Stimmung. Es ließ sich nicht vermeiden, dass sich bei mir langsam eine Erektion aufbaute, bis sich schließlich eine deutliche Ausbeulung in meiner Hose zeigte.
Mein Freund, der weiterhin fleißig seinen Penis bearbeitete, grinste nur:
“Äh… tu dir keinen Zwang an!”
Immer noch wankelmütig zögerte ich, jetzt hier in irgendeiner Weise mitzumachen. Doch dann holte ich meinen Schwanz heraus, nahm ihn in die Hand und massierte ihn immer geiler werdend.
Wie wir beide so richtig in Fahrt waren, versuchte er plötzlich, mit seiner Hand nach meinem Schwanz zu greifen. Ich sagte gar nichts, sondern machte das einzige, das mir momentan einfiel. Als er sah, dass ich mich seinem Penis näherte, hörte er selbst auf zu wichsen und überließ mir seinen harten Speer. Im Gegenzug bemächtige er sich meines Bolzens, so dass wir es uns mit einigen kleinen Verrenkungen schließlich gegenseitig besorgten.
Seine Freundin, die inzwischen so gut wie nackt seitlich neben uns lag, verfolgte mit glühenden Augen, wie sich vor ihr zwei Männer gegenseitig verwöhnten.
“Wisst ihr, was mich unglaublich geil machen würde?”, hatte sie schon eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, “ich würde wahnsinnig gerne sehen, wie sich zwei Männer gegenseitig einen blasen!”
Leicht erschrocken ließ ich augenblicklich meinen Freund los. Wir sahen uns alle gegenseitig an.
“Tja, also warum eigentlich nicht”, meinte er, “wir sind ja bis jetzt auch schon ziemlich weit gegangen…”
“Wenn ich ganz ehrlich bin… also ich habe schon manchmal Fantasien in dieser Richtung gehabt… gut, ich bin dabei, jetzt oder nie!”, stimmte ich so locker wie möglich zu, wobei mir aber doch nicht ganz wohl war.
Nachdem wir uns die Hosen ganz ausgezogen hatten – mir half seine Freundin dabei – legte er sich der Länge nach auf das Bett. Sein Schwanz hatte nur wenig an Steife verloren, genauso wie der meinige. Ohne viele Worte versuchten wir, eine 69er-Stellung einzunehmen. Ich beugte mich von hinten über ihn und nahm seine mächtige Lanze in den Mund, während sich seine Lippen schon um meine pochende Eichel schmiegten. Jetzt spürte ich seine Zunge, ein unglaubliches Gefühl.
Sicher haben mich schon einige Frauen auf diese Art verwöhnt, doch ein Mann. Neuartige Lust durchflutete mich, machte mich scharf wie nie. Diese Geilheit ließ mich alles vergessen und ich stülpte meine Lippen über seinen rumorenden Schaft.
Lüstern spürte ich seine dicke Eichel, leckte erst vorsichtig darüber…sie zuckte. Ich wurde mutiger, saugte jetzt fester, half mit der Hand nach, ihn noch tiefer in meinen Mund schieben. Gleichzeitig wurde auch sein Zungenspiel intensiver, verschaffte mir ungeahnte Lustgefühle. Nie gekannte Wollust strömte durch meinen Körper. Ich konnte spüren, wie es sich in ihm aufbaute, saugte noch fester, schob mir das pralle Glied bis an die Mandeln. Plötzlich fühlte ich, wie es in meinem Mund zuckte, sich richtig aufbäumte.
“Ich komme!”, stöhnte mein Freund auf und schob mir sein heißes Becken entgegen, fickte mich immer schneller werdend in den Mund.
Plötzlich spürte ich ein Rucken durch seinen Körper laufen. Er verkrampfte sich und in der nächsten Sekunde spritzte auch schon sein warmes Sperma in meinen Mund. Kurz zögerte ich, aber diese neue Lust spülte alle Bedenken hinweg, so dass ich von gieriger Neugierde gepackt, seine schäumende Ladung hinunterschluckte, was mich noch verrückter machte. Heftig und stöhnend stieß er mir in den Mund, hörte gar nicht mehr auf zu spritzen.
Ich schluckte und saugte, spürte augenblicklich, wie sich jetzt auch bei mir der sehnsüchtige Orgasmus ankündigte. In dieser Situation kam in mir dann ein gewagter Wunsch auf:
“Hättest du etwas dagegen, deine Freundin weitermachen zu lassen?”, stöhnte ich hervor. Augenblicklich ließ mein Freund von mir ab, schaute kurz zu seiner Partnerin herüber, die ihn mit glühenden Augen anlächelte. Mit steifer Lanze rollte ich mich zur Seite, rutschte vor bis an die Bettkante und setzte mich auf.
Wie eine Schlange kam sie um mich herumgekrochen, ließ sich geschmeidig vom Bett heruntergleiten und schob sich, auf den Boden hockend, zwischen meine Beine. Unsere Blicke trafen sich und in lüsterner Vorfreude leckte sie sich über die Lippen.
Wie in Zeitlupe verschwand ihr Kopf zwischen meinen Schenkel. Schon spürte ich die weichen Lippen, die feuchte Zunge, ihre Haare, die die Haut meiner Schenkelinnenseiten kitzelten. Noch einmal schaute sie auf, wollte sehen, wie ich reagiere, erkannte, dass ich kurz davor war und presste ihre Lippen fest zusammen. Gleichzeitig bewegte sich ihr Kopf vor und zurück, raste ihre Zunge über meine nackte Eichel und trieb mich in den gierig lauernden Orgasmus.
“Jetzt!” , keuchte ich auf und ihr Saugen wurde noch intensiver.
Meine Lenden zuckten vor, rammten ihr meinen sich erleichternden Pfahl tief in ihren saugenden Mund. Schluckend nahm sie ihre Hand zu Hilfe, molk Fontäne um Fontäne aus meinem spritzend Schwanz, entleerte mich bis zum letzten Tropfen. Keuchend ließ ich mich nach hinten fallen, so dass ich quer auf dem Bett lag.
“Ja, keine schlechte Vorstellung. Aber jetzt würde ich dann schon langsam gerne zum Bumsen kommen – und zwar mit dir!”, zeigte sie auf mich.
Ich sah meinen Freund an.
“Moment”, machte er künstlich etwas auf streng, “also wenn du meine Freundin ficken willst, dann darf ich es auch mit dir machen, ok?”
Mittlerweile war mir alles egal und obwohl ich gerade erst einen Abgang hatte, wurde ich bei dem Gedanken, dieses knackige Prachtweib zu ficken schon wieder geil. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass er nach etwas kramte, zeigte mir im nächsten Moment auch schon einen Behälter mit Gleitmittel.
“Äh, du meinst… anal?! Also das meinst du jetzt wirklich oder was?!” , wurde mir beim Anblick der Dose doch etwas mulmig.
Seine Freundin kniete sich in diesem Moment mit gespreizten Schenkeln vor mich hin, ließ mich erahnen, wie heiß es wohl in ihrer schwanzsüchtigen Fotze sein würde, wodurch ich dann doch zustimmte.
Dieses kleine Biest drehte sich auf den Rücken, winkelte die langen Beine lächelnd an. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen, rutschte vor ihr süchtig schimmerndes Dreieck und küsste sie auf die angeschwollenen Schamlippen. Sogleich wölbte sich mir ihr schwanzgeiler Unterleib entgegen. Doch ich wich etwas zurück und hob meinen Zeige- und Mittelfinger hoch, so dass sie sie sehen konnte.
Sie stöhnte, wusste, was ich gleich mit diesen beiden Fingern machen würde, die ich jetzt ganz langsam in ihren glühenden Schritt führte. Leise seufzend nahm sie sie auf, wobei ich mich wieder über sie beugte und meine Zunge dieses Mal zu ihrem erregten Kitzler führte. Indem ich nun meine Finger in sie stieß, saugte ich ihren Kitzler ein, brachte sie sofort Touren. Wimmernd ließ ich sie leiden, erkundete ihre geile Grotte, aus der mir ihre feuchte Lust schon entgegen floss.
Unvermittelt spürte ich diese nur zu gut bekannte Geilheit zwischen meinen Beinen, spürte dass sich mein Speer längst wieder zur vollen Größe aufgerichtet hatte und schaute nach oben. Ihr bloßer Anblick reichte mir, um endgültig wieder einsatzbereit zu sein, rutschte auf meine Knie und führte meinen pulsierenden Schwanz zu ihren sehnsüchtigen Scheideneingang.
Schon die ersten Berührungen meiner Eichel an ihren Schamlippen ließen sie stöhnen, vor Verlangen beben. Sofort stach ich zu, stach ihr meinen heißen Dorn tief in den wollüstigen Leib, was sie aufschreien ließ. Übergangslos hämmerte ich ihr meinen steifen Kolben zwischen die schmatzenden Lippen, jagte unter lautem Stöhnen immer wieder in den kochenden Schlund.
Sie wand sich, verzerrte ihr Gesicht, klammerte ihre langen Schenkel um meine Hüften und versuchte mich noch tiefer in sich zu ziehen. Plötzlich stoppte ich, spürte wie ihr Freund meinen Hintern mit dem Gleitgel geschmeidig machte.
Er würde es also wahrhaftig tun und ich war bereit. Wie ich fühlte, dass er mich umfasste und seinen Schwanz bei mir ansetzte, hielt ich kurz still, damit er besser eindringen konnte. Ich hatte mich zwar schon früher öfters einmal mit einem Finger anal stimuliert, aber das Gefühl, wie er langsam in meine Rosette eindrang, war noch um einiges aufregender.
Es tat schon etwas weh, aber es war ein interessantes Gefühl, wie er dann langsam weiter vordrang und schließlich seinen Penis in voller Länge bei mir eingeführt hatte. Er nahm noch etwas mehr von dem Gleitmittel, tat sich immer leichter, in mich hineinzustoßen.
Seine Stöße wurden stärker, verlangender und ich immer geiler. Nach kurzen Abstimmungsproblemen schafften wir es, unsere Bewegungen einigermaßen zu synchronisieren und hatten in diesem Moment unglaublich viel Spaß!
Während ich schweißgebadet seine schwanzsüchtige Freundin fickte, die immer lauter schrie, dass sie gleich kommen würde, durchpflügte er mein Hinterstübchen, weitete mich, was mich rasend machte. In meinem Wahn versuchte ich sie noch zusätzlich mit meiner Hand zu stimulieren, auch wenn sie das selbst schon eifrig tat… und dann überschlug sich alles.
Sie stöhnte laut, machte wilde Bewegungen. Ihr zuckender Schlund tobte um meinen rasenden Schaft, trieb mich weiter, ließ mich noch heftiger zustoßen. Ich spürte die Säfte in mir aufsteigen und gleichzeitig stürzten wir ab. Der mich durchpflügenden Speer brachte mich um, setzte unglaubliche Geilheit frei. Ich stöhnte, sie keuchte, kam unter triebhaften Zuckungen und schon schoss mein gieriges Sperma in ihre sich verkrampfende Lustgrotte, überschwemmte die hemmungslose Spalte.
“Ooh, jetzt fehlt nicht mehr viel”, stöhnte mein Freund.
Während mein Schwanz immer noch in seiner Freundin steckte, die letzten Reste meiner Geilheit in ihren bebenden Leib pumpte, fing er plötzlich an, sehr heftig in meinen Arsch zu stoßen. Gierig hielt ich still, konnte den Moment seines Ergusse kaum noch erwarten. Seine Rute blähte sich auf, es ruckte kurz und schon schleuderte er mir sein warmes Sperma in meinen Darm. Seine Lenden klatschten vor meinen Hintern, während er schon wieder einen Strahl in mich schoss. Dann brach er erschöpft auf mir zusammen und zog dann langsam seinen Schwanz heraus.
Noch einige Zeit lagen wir nebeneinander, sprachen dann auch recht offen über die Ereignisse. Auch wenn ich eher etwas mit Frauen zu tun haben wollte, war es doch ein äußerst interessantes Erlebnis. Irgendwann, relativ früh an diesem Abend bin ich dann schließlich gegangen. Ich fühlte mich fast etwas zu voreilig hinauskomplimentiert. Wer weiß, was die beiden an diesem Tag ohne mich noch so alles getrieben haben…

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Die Semesterferien

April 22nd, 2009 von

|Jamie saß jetzt müde neben mir. Ich hatte sie mit dem Auto vom Flughafen abgeholt. Eigentlich hätte ihre Maschine drei Stunden eher landen sollen, doch wie immer war der Luftraum über L.A. überfüllt, so daß sie erst mit soviel Verspätung eintraf. Nichts desto trotz freuten wir uns beide, daß sie endlich da war. Vor einem Vierteljahr erst hatten wir uns auf der Geburtstagsfeier unserer Großmutter kennengelernt. Da wir auf Anhieb gut verstanden hatten, lud ich sie ein, George und mich zu besuchen. Sie hatte Semesterferien und konnte deshalb mein Angebot annehmen. Allerdings hatte ich ihr vorgeschlagen in dieser Zeit zu kommen, weil George auf eine zweiwöchige Geschäftsreise gehen sollte. Ich hatte wenig Lust, die Zeit allein in dem großen Haus zu verbringen und schlug ihr vor, die Zeit mit mir zusammen zu sein. Außerdem würden wir uns so viel besser kennenlernen.

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Sabine und Peter – Teil 1

April 18th, 2009 von

|Meine Frau und ich sind seit 17 Jahren verheiratet. Wie wohl jedes andere Ehepaar auch, hatten und haben auch wir schöne, harmonische, wie auch weniger schöne, häßliche Zeiten erlebt.
Mit 41 Jahren hatte ich das Gefühl, daß sich in meinem Leben etwas ändern müsse. Wir hatten viel zu sehr für die Kinder gelebt. Die Partnerschaft kam dabei oft zu kurz. Seit einiger Zeit glaubte ich sowieso mein Sexualleben sei vorbei. Meine Frau war immer müde oder hatte sonst keine Lust. Was sollte sich nun ändern? “Ich will mehr Zweisamkeit und ich will mehr Sex” sagte ich eines Tages zu meiner Frau. Das hat gesessen! Nach kurzem Überlegen meinte sie: “Bei der Zweisamkeit bin ich sofort dabei, das vermisse ich auch. Meinst du nicht, das mit dem Sex regelt sich dann von selbst?”
Wir waren uns also sehr schnell einig, die Umsetzung mußte nun folgen. Wir gingen von nun an mehr ins Kino, zum Tanzen, in Konzerte und zum Essen.
Meine Frau kleidete sich immer elegant und teilweise sehr verführerisch. Einmal hatte sie einen Ausschnitt an ihrem Kleid, daß ich den ganzen Abend einen Halbsteifen in der Hose hatte. (Anderen Männern ging es auch so, mindestens aber Stielaugen hatten alle). Ihre Brüste kamen darin (oder fast daraus) herrlich zur Geltung. Auch ihren runden, knackigen Hintern hat sie in Miniröcken oder Radlerhosen immer gut in Szene gesetzt.
Nach Jahren der “Fastgleichgültigkeit” hatte ich nun wieder erleben können, daß ich vor 17 Jahren ein verdammt attraktives Luder geheiratet hatte. Stimmt gar nicht, sie gefällt mir heute viel besser als vor 17 Jahren!

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Cindy in der Küche

April 17th, 2009 von

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Darf ich pinkeln

April 17th, 2009 von

Diese heisse Maus ist in ein Autohaus gekommen um … eckt. später wird noch ordentlich gepopt.

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So jung und schon versaut (17.04.2009)

April 17th, 2009 von

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