|Eines Tages war ich bei einem alten Freund, den ich Jahre nicht gesehen hatte, zu Besuch. Es war am späten Nachmittag, und nachdem er mich an der Sprechanlage begrüßt und hereingebeten hatte, wenn auch ziemlich kurz und hektisch, ging ich den kurzen Weg durch den Vorgarten zur Eingangstür, wo aber niemand öffnete. Direkt bei der Tür gab es keine Glocke, da jedoch offen war, betrat ich nach einigen Momenten das Haus. Ich sah mich kurz um und entdeckte eine offen stehende Zimmertür.
Ich warf einen vorsichtigen Blick hinein – und wurde Zeuge einer sehr intimen Situation. Auf einem recht großen Bett saß gemütlich eine halbnackte Frau. Ich erkannte meinen alten Freund wieder, der saß auf der Bettkante, mit einer Hand in der Hose. Es war mir natürlich ziemlich unangenehm, hier dermaßen hineinzuplatzen und wollte schon wieder einen diskreten Abgang machen. Doch da sahen mich die beiden schon und machten keinen sonderlich erschrockenen Eindruck. Während er nach wie vor mit sich selbst beschäftigt war, meinte mein Freund, ich solle nur hineinkommen. Etwas verlegen stand ich an der Wand, als er mir die Frau als seine Freundin und uns gegenseitig vorstellte. Ich versuchte, etwas lockerer zu werden:
“Ja, freut mich sehr, dass wir uns einmal wiedersehen und… äh, ich hoffe, ich habe euch nicht bei irgendetwas gestört”.
“Nein, nein… du kannst dich ruhig zu uns aufs Bett setzen, oder willst du die ganze Zeit dort an der Wand lehnen?”
Ich machte mir Gedanken, in was ich hier nur hinein geraten bin und setzte mich dann etwas zögerlich neben ihn. Seine Bewegungen wurden jetzt immer eindeutiger und ich bemerkte auch, wie seine Freundin langsam begann, sich ihrer Kleidungsstücke zu entledigen.
Dann passierte es – er öffnete seine Hose und befreite seinen steifen Schwanz. Während er anfing, sich einen herunterzuholen, berührte ihn seine Freundin sanft. Für einen kurzen Moment strich sie auch mir über die Oberschenkel, welches mich nun doch einigermaßen verlegen machte, wobei ich mir schon einen Vorwand zum Gehen überlegte. Natürlich ließ mich das alles nicht kalt, kam zunehmend in Stimmung. Es ließ sich nicht vermeiden, dass sich bei mir langsam eine Erektion aufbaute, bis sich schließlich eine deutliche Ausbeulung in meiner Hose zeigte.
Mein Freund, der weiterhin fleißig seinen Penis bearbeitete, grinste nur:
“Äh… tu dir keinen Zwang an!”
Immer noch wankelmütig zögerte ich, jetzt hier in irgendeiner Weise mitzumachen. Doch dann holte ich meinen Schwanz heraus, nahm ihn in die Hand und massierte ihn immer geiler werdend.
Wie wir beide so richtig in Fahrt waren, versuchte er plötzlich, mit seiner Hand nach meinem Schwanz zu greifen. Ich sagte gar nichts, sondern machte das einzige, das mir momentan einfiel. Als er sah, dass ich mich seinem Penis näherte, hörte er selbst auf zu wichsen und überließ mir seinen harten Speer. Im Gegenzug bemächtige er sich meines Bolzens, so dass wir es uns mit einigen kleinen Verrenkungen schließlich gegenseitig besorgten.
Seine Freundin, die inzwischen so gut wie nackt seitlich neben uns lag, verfolgte mit glühenden Augen, wie sich vor ihr zwei Männer gegenseitig verwöhnten.
“Wisst ihr, was mich unglaublich geil machen würde?”, hatte sie schon eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben, “ich würde wahnsinnig gerne sehen, wie sich zwei Männer gegenseitig einen blasen!”
Leicht erschrocken ließ ich augenblicklich meinen Freund los. Wir sahen uns alle gegenseitig an.
“Tja, also warum eigentlich nicht”, meinte er, “wir sind ja bis jetzt auch schon ziemlich weit gegangen…”
“Wenn ich ganz ehrlich bin… also ich habe schon manchmal Fantasien in dieser Richtung gehabt… gut, ich bin dabei, jetzt oder nie!”, stimmte ich so locker wie möglich zu, wobei mir aber doch nicht ganz wohl war.
Nachdem wir uns die Hosen ganz ausgezogen hatten – mir half seine Freundin dabei – legte er sich der Länge nach auf das Bett. Sein Schwanz hatte nur wenig an Steife verloren, genauso wie der meinige. Ohne viele Worte versuchten wir, eine 69er-Stellung einzunehmen. Ich beugte mich von hinten über ihn und nahm seine mächtige Lanze in den Mund, während sich seine Lippen schon um meine pochende Eichel schmiegten. Jetzt spürte ich seine Zunge, ein unglaubliches Gefühl.
Sicher haben mich schon einige Frauen auf diese Art verwöhnt, doch ein Mann. Neuartige Lust durchflutete mich, machte mich scharf wie nie. Diese Geilheit ließ mich alles vergessen und ich stülpte meine Lippen über seinen rumorenden Schaft.
Lüstern spürte ich seine dicke Eichel, leckte erst vorsichtig darüber…sie zuckte. Ich wurde mutiger, saugte jetzt fester, half mit der Hand nach, ihn noch tiefer in meinen Mund schieben. Gleichzeitig wurde auch sein Zungenspiel intensiver, verschaffte mir ungeahnte Lustgefühle. Nie gekannte Wollust strömte durch meinen Körper. Ich konnte spüren, wie es sich in ihm aufbaute, saugte noch fester, schob mir das pralle Glied bis an die Mandeln. Plötzlich fühlte ich, wie es in meinem Mund zuckte, sich richtig aufbäumte.
“Ich komme!”, stöhnte mein Freund auf und schob mir sein heißes Becken entgegen, fickte mich immer schneller werdend in den Mund.
Plötzlich spürte ich ein Rucken durch seinen Körper laufen. Er verkrampfte sich und in der nächsten Sekunde spritzte auch schon sein warmes Sperma in meinen Mund. Kurz zögerte ich, aber diese neue Lust spülte alle Bedenken hinweg, so dass ich von gieriger Neugierde gepackt, seine schäumende Ladung hinunterschluckte, was mich noch verrückter machte. Heftig und stöhnend stieß er mir in den Mund, hörte gar nicht mehr auf zu spritzen.
Ich schluckte und saugte, spürte augenblicklich, wie sich jetzt auch bei mir der sehnsüchtige Orgasmus ankündigte. In dieser Situation kam in mir dann ein gewagter Wunsch auf:
“Hättest du etwas dagegen, deine Freundin weitermachen zu lassen?”, stöhnte ich hervor. Augenblicklich ließ mein Freund von mir ab, schaute kurz zu seiner Partnerin herüber, die ihn mit glühenden Augen anlächelte. Mit steifer Lanze rollte ich mich zur Seite, rutschte vor bis an die Bettkante und setzte mich auf.
Wie eine Schlange kam sie um mich herumgekrochen, ließ sich geschmeidig vom Bett heruntergleiten und schob sich, auf den Boden hockend, zwischen meine Beine. Unsere Blicke trafen sich und in lüsterner Vorfreude leckte sie sich über die Lippen.
Wie in Zeitlupe verschwand ihr Kopf zwischen meinen Schenkel. Schon spürte ich die weichen Lippen, die feuchte Zunge, ihre Haare, die die Haut meiner Schenkelinnenseiten kitzelten. Noch einmal schaute sie auf, wollte sehen, wie ich reagiere, erkannte, dass ich kurz davor war und presste ihre Lippen fest zusammen. Gleichzeitig bewegte sich ihr Kopf vor und zurück, raste ihre Zunge über meine nackte Eichel und trieb mich in den gierig lauernden Orgasmus.
“Jetzt!” , keuchte ich auf und ihr Saugen wurde noch intensiver.
Meine Lenden zuckten vor, rammten ihr meinen sich erleichternden Pfahl tief in ihren saugenden Mund. Schluckend nahm sie ihre Hand zu Hilfe, molk Fontäne um Fontäne aus meinem spritzend Schwanz, entleerte mich bis zum letzten Tropfen. Keuchend ließ ich mich nach hinten fallen, so dass ich quer auf dem Bett lag.
“Ja, keine schlechte Vorstellung. Aber jetzt würde ich dann schon langsam gerne zum Bumsen kommen – und zwar mit dir!”, zeigte sie auf mich.
Ich sah meinen Freund an.
“Moment”, machte er künstlich etwas auf streng, “also wenn du meine Freundin ficken willst, dann darf ich es auch mit dir machen, ok?”
Mittlerweile war mir alles egal und obwohl ich gerade erst einen Abgang hatte, wurde ich bei dem Gedanken, dieses knackige Prachtweib zu ficken schon wieder geil. Aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass er nach etwas kramte, zeigte mir im nächsten Moment auch schon einen Behälter mit Gleitmittel.
“Äh, du meinst… anal?! Also das meinst du jetzt wirklich oder was?!” , wurde mir beim Anblick der Dose doch etwas mulmig.
Seine Freundin kniete sich in diesem Moment mit gespreizten Schenkeln vor mich hin, ließ mich erahnen, wie heiß es wohl in ihrer schwanzsüchtigen Fotze sein würde, wodurch ich dann doch zustimmte.
Dieses kleine Biest drehte sich auf den Rücken, winkelte die langen Beine lächelnd an. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen, rutschte vor ihr süchtig schimmerndes Dreieck und küsste sie auf die angeschwollenen Schamlippen. Sogleich wölbte sich mir ihr schwanzgeiler Unterleib entgegen. Doch ich wich etwas zurück und hob meinen Zeige- und Mittelfinger hoch, so dass sie sie sehen konnte.
Sie stöhnte, wusste, was ich gleich mit diesen beiden Fingern machen würde, die ich jetzt ganz langsam in ihren glühenden Schritt führte. Leise seufzend nahm sie sie auf, wobei ich mich wieder über sie beugte und meine Zunge dieses Mal zu ihrem erregten Kitzler führte. Indem ich nun meine Finger in sie stieß, saugte ich ihren Kitzler ein, brachte sie sofort Touren. Wimmernd ließ ich sie leiden, erkundete ihre geile Grotte, aus der mir ihre feuchte Lust schon entgegen floss.
Unvermittelt spürte ich diese nur zu gut bekannte Geilheit zwischen meinen Beinen, spürte dass sich mein Speer längst wieder zur vollen Größe aufgerichtet hatte und schaute nach oben. Ihr bloßer Anblick reichte mir, um endgültig wieder einsatzbereit zu sein, rutschte auf meine Knie und führte meinen pulsierenden Schwanz zu ihren sehnsüchtigen Scheideneingang.
Schon die ersten Berührungen meiner Eichel an ihren Schamlippen ließen sie stöhnen, vor Verlangen beben. Sofort stach ich zu, stach ihr meinen heißen Dorn tief in den wollüstigen Leib, was sie aufschreien ließ. Übergangslos hämmerte ich ihr meinen steifen Kolben zwischen die schmatzenden Lippen, jagte unter lautem Stöhnen immer wieder in den kochenden Schlund.
Sie wand sich, verzerrte ihr Gesicht, klammerte ihre langen Schenkel um meine Hüften und versuchte mich noch tiefer in sich zu ziehen. Plötzlich stoppte ich, spürte wie ihr Freund meinen Hintern mit dem Gleitgel geschmeidig machte.
Er würde es also wahrhaftig tun und ich war bereit. Wie ich fühlte, dass er mich umfasste und seinen Schwanz bei mir ansetzte, hielt ich kurz still, damit er besser eindringen konnte. Ich hatte mich zwar schon früher öfters einmal mit einem Finger anal stimuliert, aber das Gefühl, wie er langsam in meine Rosette eindrang, war noch um einiges aufregender.
Es tat schon etwas weh, aber es war ein interessantes Gefühl, wie er dann langsam weiter vordrang und schließlich seinen Penis in voller Länge bei mir eingeführt hatte. Er nahm noch etwas mehr von dem Gleitmittel, tat sich immer leichter, in mich hineinzustoßen.
Seine Stöße wurden stärker, verlangender und ich immer geiler. Nach kurzen Abstimmungsproblemen schafften wir es, unsere Bewegungen einigermaßen zu synchronisieren und hatten in diesem Moment unglaublich viel Spaß!
Während ich schweißgebadet seine schwanzsüchtige Freundin fickte, die immer lauter schrie, dass sie gleich kommen würde, durchpflügte er mein Hinterstübchen, weitete mich, was mich rasend machte. In meinem Wahn versuchte ich sie noch zusätzlich mit meiner Hand zu stimulieren, auch wenn sie das selbst schon eifrig tat… und dann überschlug sich alles.
Sie stöhnte laut, machte wilde Bewegungen. Ihr zuckender Schlund tobte um meinen rasenden Schaft, trieb mich weiter, ließ mich noch heftiger zustoßen. Ich spürte die Säfte in mir aufsteigen und gleichzeitig stürzten wir ab. Der mich durchpflügenden Speer brachte mich um, setzte unglaubliche Geilheit frei. Ich stöhnte, sie keuchte, kam unter triebhaften Zuckungen und schon schoss mein gieriges Sperma in ihre sich verkrampfende Lustgrotte, überschwemmte die hemmungslose Spalte.
“Ooh, jetzt fehlt nicht mehr viel”, stöhnte mein Freund.
Während mein Schwanz immer noch in seiner Freundin steckte, die letzten Reste meiner Geilheit in ihren bebenden Leib pumpte, fing er plötzlich an, sehr heftig in meinen Arsch zu stoßen. Gierig hielt ich still, konnte den Moment seines Ergusse kaum noch erwarten. Seine Rute blähte sich auf, es ruckte kurz und schon schleuderte er mir sein warmes Sperma in meinen Darm. Seine Lenden klatschten vor meinen Hintern, während er schon wieder einen Strahl in mich schoss. Dann brach er erschöpft auf mir zusammen und zog dann langsam seinen Schwanz heraus.
Noch einige Zeit lagen wir nebeneinander, sprachen dann auch recht offen über die Ereignisse. Auch wenn ich eher etwas mit Frauen zu tun haben wollte, war es doch ein äußerst interessantes Erlebnis. Irgendwann, relativ früh an diesem Abend bin ich dann schließlich gegangen. Ich fühlte mich fast etwas zu voreilig hinauskomplimentiert. Wer weiß, was die beiden an diesem Tag ohne mich noch so alles getrieben haben…