|Isabelle und Markus waren seit mehreren Jahren ein Paar – ein glückliches wohlgemerkt. Sowohl im Bett als auch außerhalb waren sie wie für einander geschaffen. Einer der Gründe für die Stabilität ihrer Beziehung war ihr herrliches Sexleben. Und dieses wieder profitierte ungemein von einer Idee, die die beiden im Lauf der Jahre entwickelt hatten, und die sie beide verschwörerisch nur, „die Währung“ nannten.
Die Währung funktionierte folgendermaßen: Isabelle und Markus hatten für jede unangenehme Tätigkeit, die im Haushalt anfiel, einen Preis festgesetzt. Spülen zum Beispiel war 25 wert, Staubsaugen eines Zimmers dagegen nur 6 und das säubern des Katzenklos 4. Wann immer einer der beiden eine dieser zahllosen und lästigen Arbeiten ausführte, erhöhte sich sein Kontostand um die entsprechende Menge. Hatte man 350 dieser Währungseinheiten beisammen, winkte eine wahrlich luxuriöse Belohung. Für einen Tag – von Sonnenaufgang bis zum gemeinsamen Schlafengehen – durfte man sich jede sexuelle Dienstleistung vom anderen erbeten, ohne selbst tätig werden zu müssen. Zurücklehnen, befehlen und genießen – herrlich! Und heute war so ein Tag…
Als Isabelle die Augen aufschlug, stellte sie fest, das Markus schon hellwach neben ihr lag und sie liebevoll ansah.
„Weißt du, was heute für ein Tag ist,“ fragte er.
„Samstag,“ gab Isabelle verschlafen zurück und tat unschuldig.
„Das meine ich nicht.“
„Sondern?“
„Ich habe 350 Punkte zusammen!“
Isabelle grinst schelmisch. „Und wenn ich nun Migräne habe?“
Markus lachte und ging gar nicht erst auf diese Bemerkung ein; er wusste, dass sie ihn nur reizen wollte. Er lehnte sich in die Kissen ihres ausladenden Bettes zurück, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sagte:
„Mit dem Mund, aber so, dass ich alles sehen kann!“
Schon bei dem Gedanken richtete sich sein Schwanz auf und wurde hart wie ein Ofenrohr.
Isabelle ließ sich nicht lange bitten, schlug die Decke zurück, glitt zwischen seine gespreizten Beine und machte es sich gemütlich – das würde länger dauern. Sie reckte sich nach ihrem Nachttisch, griff sich ein Haarband und knotete ihre langen, rotblonden Haare zu einem strengen Pferdeschwanz zurück. Ihre Haare sollten Markus´ Sicht nicht behindern.
Markus grinste breit, aber als Isabelle seinen harten Schaft in die Hand nahm und damit leicht wedelte, entfuhr ihm der erste geile Seufzer.
„Heute ist dein Tag, mein Schatz“ hauchte Isabelle und fuhr mit der Zunge über Markus` Eichel.
Ein Blitz unendlicher Geilheit durchzuckte ihn und er spürte, wie ihm das Testosteron in die Blutbahn schoss. Sein ganzer Schwanz schien zu prickeln. Aufreizend langsam schob Isabelle ihn sich in den Mund, immer tiefer, bis Markus seine Eichelspitze an ihren Gaumen stoßen fühlte. Im nächsten Moment entfachte Isabelle einen Wirbelsturm auf seiner violetten Kappe. Ihre warme, fordernde Zunge schien überall auf seinem Schwanz zugleich zu sein.
Markus brach der Schweiß aus, er verwandelte sich in einen stammelnden Trottel. War das geil. Er spürte den sehnsüchtigen Drang, ihr einen ersten harten Strahl seines drängenden Saftes in den Hals zu schießen. Aber dafür war es zu früh. Bevor es ihm kam, ging er dazwischen und zog seinen pochenden Speer aus ihren saugenden Lippen.
„War´s nicht gut“ fragte Isabelle kokett, obwohl sie sehr wohl wusste, wie gut sie war.
Markus brauchte einige Augenblicke, bevor er wieder Herr seiner selbst war.
„Es ist eigentlich unfair von mir, deine Dienste für mich alleine zu beanspruchen, so gut wie du bläst. Alle Männer der Welt sollten davon profitieren.“
Isabelle lachte:
„Der Typ aus der Wohnung über uns denkt glaube ich auch so. Der schaut mir immer notgeil hinterher…“
Mittlerweile war Markus´ Erregung soweit abgeklungen, dass er für eine neue Runde gewappnet war. „Leg dich auf den Rücken.“
Isabelle tat sofort wie befohlen und Markus setzte sich sachte auf ihren Brustkorb, so, dass sein Gewicht nicht auf ihr, sondern auf seinen Knien ruhte. Sein Schwanz, in dem der schnelle Puls hämmerte, war nun ganz nah an ihrem Mund. Jetzt nahm er seinen lüsternen Riemen und stopfte ihn ihr förmlich in den Mund.
Sofort saugte sie wieder wie ein gieriger Säugling daran. Um ihn noch geiler zu machen, sah Isabelle ihm dabei tief in die Augen. Sieh´ her, sagten ihre aufreizenden Blicke, was ich mit deinem Schwanz anstelle.
Markus wimmerte. Isabelle leckte ihn mit einer Geschwindigkeit und Hingabe, dass ihm hören und sehen verging. Er beugte sich noch zusätzlich vor und fickte sie in den Mund. Seine Schenkel begannen zu beben und er schrie laut auf, als er sich im allerletzten Augenblick zurückzog und mit Daumen und Zeigefinger fest den Eichelkopf zusammenpresste. Langsam, wie ein verwundetes Raubtier, zog sich der Drang abzuspritzen zurück. Das war knapp.
„Verschieß dein Pulver nicht zu früh,“ lächelte Isabelle spitzbübisch..
„Ich werde dich heute eh´ mehrmals anspritzen, meine Süße.“
Sie grinste: „Du bist der Chef!“
Zur Belohung für soviel Unterwürfigkeit steckte Markus noch einmal seinen pochenden Schwanz zwischen ihre Lippen, aber schon nach wenigen Zungenschlägen war er fast soweit und entriss sich ihr.
„Lass uns erst mal frühstücken, danach nehm´ ich noch mal Anlauf.“
Eigentlich hatte Markus das Frühstück abwarten wollen, aber als Isabelle sich provozierend über den Küchentisch beugte um Teller und Tassen darauf zu stellen, war es um seine Selbstbeherrschung geschehen. Ihre festen Hinterbacken glänzten rund und dazwischen glitzerten feucht und verlockend ihre Schamlippen. Isabelle beugte sich absichtlich so weit vor, das er gar nicht anders konnte, als es zu bemerken. Voller Geilheit stellte er sich hinter sie, packte mit seinen kräftigen Händen um ihre Taille und dirigiert seinen aufgerichteten Pfahl gekonnt an die Öffnung ihrer himmlischen Spalte. Sofort breitete sich die Hitze ihrer saftigen Möse auf seiner Eichel aus.
„Worauf wartest du? Stoss zu“ bettelte sie, als er kurz inne hielt.
„Ich genieße den Augenblick kurz vor dem Eindringen.“
Ein wohliger Schauer überlief Markus. Dann konnte er sich nicht mehr zurück halten. Er holte mit dem Becken aus und glitt kraftvoll zwischen ihre geschwollenen und triefend feuchten Schamlippen. Die Lust schlug wie eine Flutwelle über ihm zusammen. Markus schloss die Augen, ihm wurde schwindelig. Isabelles nasse Scheidenwände klammerten sich wie eine gierige Hand um die ganze Länge seines Schwanzes und pressten ihn, melkten ihn. Er brauchte sich kaum in ihr zu bewegen. Schon die Enge, diese bestialische Enge trieb ihn in den Wahnsinn.
„Isabelle,“ stöhnte er leise.
Sie war klitschnass. Markus wusste, wie sehr es Isabelle erregte, wenn er ihr so zu Füssen lag.
„Wie bin ich“ wollte sie wissen, obwohl er ihr es in solchen Momenten schon Dutzendfach geschildert hatte.
„Du bist das verdammt engste Luder auf dem Planeten“ keuchte er.
Dann begann er zuzustoßen, wieder und wieder. Mit jedem Stoss in Isabelles kleines süßes Becken hinein verdoppelte sich seine Geilheit. Wie ein rasender Stier stach auf seine Maus ein, so, als wolle er sie totficken. Dann war der Point of no return erreicht. Jeder Muskel seines Körpers verkrampfte sich. Nochmals zog er seinen zum Bersten angeschwollenen Schaft fast ganz heraus und rammte ihn dann mitten tief in ihre Muschi.
Markus glaubte, dass das Spitzen gar kein Ende mehr nehmen wollte. Eins, zwei, drei, vier Mal spürte er seinen Samen mit einer Urgewalt aus sich heraus jagen. Isabelles ganze Fotze musste über und über damit besprenkelt sein. Ein fünfter Spritzer, Markus schrie auf und sank auf Isabelles Rücken. Als er erschlaffte, sorgte Isabelles enge Scheide dafür, dass er langsam aber unerbittlich hinausglitt. Und er hatte sich nicht getäuscht. Sein weißer Saft strömte ihr an beiden Innenschenkeln hinab, bedeckte seinen ganzen Schaft und verklebte auch noch ihre Schamhaare. Ein wahrhaft gewaltiger Ausbruch!
Der erste Druck war weg und Isabelle und Markus genossen ein ausgiebiges und entspanntes Frühstück.
„Und nun“ fragte Isabelle, als auch das letzte Hörnchen vertilgt war.
„Komm mit“ nahm er sie bei der Hand und ging zurück ins Schlafzimmer.
Dort schaltete er den Fernseher, der am Bettende stand, ein, schob eine DVD ein – Cast away mit Tom Hanks – und legte sich lang aufs Bett.
„Lass uns den Film gucken, den wolltest du doch schon lange sehen. Und dabei bearbeitest du mich fleißig mit der Zunge, damit ich wieder auf Fahrt komme.“
Das ließ Isabelle sich nicht zweimal sagen. Bevor der Vorspann zu Ende war, hatte sie sich neben Markus ausgestreckt, ihren Kopf auf seinen Waschbrettbauch gelegt und sich seinen Pimmel weit in den Rachen geschoben.
Markus brummte zufrieden, als ihre Zunge in einem gleichmäßigen Rhythmus begann, um seinen Eichelkranz zu kreisen. Nachdem er schon einmal gekommen war, brachten ihn Isabelles Bemühungen nun nicht gleich wieder in Richtung Orgasmus. Vielmehr konnte er scheinbar endlos lange genießen. Seine Erregung baute sich erst langsam und allmählich auf.
Sie war aber auch ein verdammt geschicktes Stück, was das Blasen anbetraf. Wie sie immer wieder über sein Brückchen fuhr, mit der Zunge sanft und knetend seine empfindlichsten Stellen massierte und reizte. Es dauerte nicht lange, und der Film war vergessen.
„Hock dich auf mich und reite mich. Los, ich brauch´s jetzt.“
Flugs hockte Isabelle sich über ihn, nahm entschlossen seinen Schwanz und dirigierte ihn an ihre enge Öffnung. Dann glitt sie quälend langsam hinab. Millimeter für Millimeter sah Markus sein bestes Stück ihn ihrem Becken verschwinden.
„Ist das geil“ stöhnte er.
Kaum war er vollends ihn ihrer Muschi, da begann Isabelle seinen Kleinen mit den ausgeprägten Muskeln ihrer Scheide zu massieren. Markus spürte, wie er förmlich gemolken wurde. Ihre Scheidenwände schmiegten sich so perfekt um seinen Riemen, als seien sie eigens zu diesem Zweck geschaffen worden. Vermutlich waren sie das auch. Er konnte dem Drang nicht widerstehen, in sie hineinzustoßen. Markus war im siebten Himmel. Isabelles Möse war so vermaledeit eng, dass er die Kiefer zusammen biss. Als er sich trotz der ersten Entladung vor dem Frühstück schon wieder dem Höhepunkt näherte, gebot er ihr mit einer Handbewegung inne zu halten. Schnell entwandt er sich dem Zugriff ihrer Schamlippen, glitt behände hinaus und atmete tief durch.
„Leg dich breitbeinig aufs Bett, ich bin gleich wieder da!“
Als Markus wiederkam, hatte er die laufende Videokamera im Anschlag und filmte Isabelle. Die wollte erst protestieren – wer wusste schon in welche Hände das Band gelangte. Aber Markus ließ sich nicht beirren. Er zoomte auf ihre vor Erregung geschwollenen und nass glänzenden Schamlippen, die von seinem Schwanz noch immer leicht geöffnet schienen.
„Setzt dich auf die Bettkante und lutsch mir jeden Tropfen Sperma heraus, der noch drin ist. Ich film´ dich, während du alles wegschluckst, Baby.“
Nun zögerte sie aber doch einen Augenblick. Die Sache mit der Kamera war ihr nicht ganz geheuer. Markus spürte das und nahm ihr diese Ängste.
„Ich schwör dir, das Band bleibt unser kleines, geiles Geheimnis. Und jetzt ran an den Schwanz, mein Schatz.“ Er grinste breit: „Schließlich habe ich für diesen Tag lange putzen und schrubben müssen.“
Dem konnte Isabelle nichts entgegen halten, eine Abmachung war eine Abmachung. Außerdem machte die Idee, sich später beim blasen zusehen zu können, sie nicht unbeträchtlich geil. So setzte sie sich also auf die Bettkante, zog Markus zu sich heran und begann, ihm ein höllisches Blaskonzert zu verpassen. Gleichzeitig massierte sie mit der einen Hand seine Eier und mit der anderen seinen straffen Po.
Markus geriet außer sich. Die Bilder, die er aufnahm, wurden immer verwackelter. Ihm war, als tanzten ein Dutzend Zungen auf seinem Ständer. Und dann war es soweit. Markus spürte, das es kein zurück mehr gab. Seine Eier bebten kurz, sein Schaft pulsierte und im nächsten Moment spritzte er Isabelle eine dicke fette Ladung seines Samens in den Rachen.
„Aaaaah, jaa, schluck“ schrie er.
Isabelle kam kaum nach, seinen Saft aufzunehmen. Ihr war, als explodiere ein Feuerwehrschlauch an ihrem Gaumen. Sie konnte nicht fassen, dass er nach dem ersten Fick noch zu solchen Mengen im Stande war. Aber endlich verebbte auch dieser Orgasmus. Sie behielt die zuckende, pochende Eichel noch einen Moment im Mund, dann fragte sie: „Hast du alles drauf?“
Markus war kaum in der Lage zu sprechen. Die letzte Wellen der Geilheit zerrten noch an seinem Verstand. „Ich glaube schon“ stammelte er halb benommen.
Sie sahen sich Cast away schmusend und dösend zu Ende an, und als der Abspann begann, fragte Isabelle: „Und nun, mein Gebieter?“
„Ja, und nun“ dachte Markus. „Ich bin zweimal gekommen und du noch kein Mal, mein Schatz.“
„Heute ist ja auch dein Tag.“
„Trotzdem, ich will dich kreischen hören. Mein Sack ist leer gepumpt, also werde ich dich auch schön lange ficken können. Wie willst du es besorgt haben?“
„Bist du sicher“ fragte Isabelle ungläubig. Als sie das letzte Mal 350 Punkte gegen einen Tag im Paradies eingetauscht hatte, hatte sie keinen Gedanken an seine Befriedigung verschwendet, sondern es sich ganz allein gut gehen lassen. Alle Achtung, er war ein wahrer Gentleman.
„Hm, lass mich überlegen. Am besten leckst du mich erst mal, und dann nimmst du mich in meiner Lieblingsstellung.“
Isabelles Lieblingsstellung sah so aus, dass Markus sie von vorn befriedigte und sich dabei ihre gertenschlanken Beine auf seine Schultern legte. So konnte er besonders tief in sie eindringen und ihre Kirsche wurde maximal stimuliert.
Markus zögerte nicht lange, arbeitete sich küssend über ihre Brüste und den Bauch nach unten vor, bis er schließlich an ihrer herrlich duftenden Muschi angelangt war. Er spreizte die Schamlippen, wie sie es liebte, und begann, ihre Klit zu liebkosen. Erst fuhr er nur langsam mit der Zunge kreisend drum herum, doch dann nahm er sie gänzlich in den Mund, saugte und leckte daran, und Isabelle begann sich wie eine Schlange zu winden.
Immer wieder stieß er auch tief mit der Zunge in ihre Muschi vor, schleckte den Saft heraus und gab sich nicht eher zufrieden, als das sich ihr ganzer Schoß in eine nasse, vor Geilheit zuckende Spalte verwandelt hatte.
„Markus, Markus“ stöhnte sie immer wieder.
Der erhöhte das Tempo seiner Zungenschläge noch einmal, um dann, kurz bevor es Isabelle kam, abrupt inne zu halten. Isabelle zog laut die Luft ein und ihr entfuhr ein leiser Schrei.
„Nicht jetzt, ich komme gleich“ klagte sie außer Atem.
Aber Markus wollte sie auf andere Weise bringen. Er ergriff ihre Knöchel, riss die Beine nach oben und warf sie sich förmlich auf die Schultern. Isabelles Möse war so überfeucht, dass sein harter Riemen wie von alleine hinein fand. Und sofort begann er, wie ein Motorkolben auf sie einzuhämmern. Mit der unerbittlichen Gleichmäßigkeit einer Maschine besorgte er es ihr. Gott sei Dank war er bereits zweimal gekommen, sonst hätte der Anblick der sich windenden, jammernden und stöhnenden Isabelle ihn schon nach wenigen Stößen seinerseits zum Abspritzen gebracht. So aber kannte er keine Gnade.
Laut klatschte sein Sack bei jedem Stoss vor ihre festen Hinterbacken. Dann verkrampfte Isabelle sich, schrie, dass selbst die Nachbarn es gehört haben mussten, und in ihrem Kopf explodierte ein so heftiger Orgasmus, wie sie ihn selten erlebt hatte. Das gab auch Markus einen zusätzlichen – den letzten – Kick. Er zog den Schwanz in der allerletzten Sekunde aus ihrer ekstatisch krampfenden Schlucht und sah, sich entladend, wie der heiße Schaum seines dritten Höhepunktes in weitem Bogen auf Isabelles Bauch und Brust klatschte. Dann sanken sie besudelt, verschwitzt und überglücklich in sich zusammen.
Isabelle schlief noch, als Markus erwachte. Ein Blick auf den Wecker verriet ihm, dass es 18.06 Uhr war. Verdammt, sie hatten mehr als 4 Stunden verschlafen! Und das an seinem Tag! Andererseits konnte er sich bislang wahrlich nicht beschweren. Seine Hand fuhr tastend zu seinem Sack hinab und er spürte, dass zur Zeit kein Milliliter seines Spermas mehr darin war. Kein Wunder. Er würde sich künstlich auf Trab bringen müssen. Behutsam, um Isabelle nicht zu wecken, schlüpfte er aus dem Bett und hockte sich im Wohnzimmer vor den großen Fernseher. Er schob einen ihrer zahllosen Pornos in den Video und sah eine Zeitlang einer Blondine zu, die es einer Motorradgang besorgte, einem nach dem anderen. Mit dem Mund, der Hand, dem Arsch, der Muschi. Als auch der letzte Biker versorgt war, hatte die Blondine nicht weniger als 46 Männer auf oder in sich abspritzen lassen; Markus hatte mitgezählt. Respektable Leistung! Als er Schritte hinter sich hörte, fuhr er herum.
Isabelle stand verschlafen im Türrahmen und glotzte auf den Fernseher.
„Reiche ich dir nicht mehr?“
„Und ob,“ wiegelte er ab. „Du hast mich so sehr geschafft, dass ich mich schon künstlich auf Trab bringen muss, um meinen Tag auch ganz auskosten zu können.“
Isabelle grinste selbstzufrieden.
„Was könnte dich denn jetzt noch, nach drei kräftigen Schüssen, auf Trab bringen?“
Sie kniete sich vor seinen Fernsehsessel und schob ihre heißen Lippen über seine Eichel. In Markus stieg es wohlig warm auf, aber er wusste, dass es mehr bedurfte, um ihn jetzt – nach drei Orgasmen an einem Tag – noch einmal richtig in Fahrt zu bringen.
Isabelle beendete ihr Zungenspiel und sah zu Markus auf:
„Weißt du noch, welche Phantasie du mir vor etwa einem Jahr anvertraut hast?“
Nicht zu fassen! Hatte er sich auch nicht verhört?
„Du meinst das mit dem Strich?“
Isabelle nickte. Markus hatte ihr von einem Tagtraum erzählt, bei dem er sich vorstellte, wie Isabelle als Bordsteinschwalbe auf Freiersuche ging und es schließlich einem dieser wildfremden Kerle besorgte, während er heimlich zusah. Damals hatte Isabelle neugierig aber verhalten reagiert, und Markus hatte nie die ernsthafte Hoffnung gehegt, diese Phantasie in die Realität umsetzen zu können.
„Ist das dein Ernst“ fragte er ungläubig.
Isabelle war trotz ihres 1a- Höhepunktes ganz rattig und nickte.
„Ich zieh mir das kleine Schwarze an und stell mich an den Bahnhof. Wenn einer Interesse zeigt, der mir nicht behagt, nenn ich einfach einen absurd hohen Preis. Du wartest hier, und wenn ich mit einem Freier wieder komme, versteckst du dich im Kleiderschrank. Durch die Lamellen in der Tür hast du freien Blick aufs Bett, aber niemand sieht dich.“
Markus traute seinen Ohren kaum. „Dann los!“
Als Markus hörte, wie unten die Haustür ging, verschwand er im Schrank. Nur Augenblicke später öffnete sich auch die Wohnungstür und Isabelle kam auf ihren High Heels ins Schlafzimmer gestackst:
Im Schlepptau einen Halbwüchsigen von höchstens 18 Jahren. Der Typ sah sich unsicher um.
„Zuerst das Geld, wie vereinbart,“ forderte Isabelle.
Ohne zu Murren schob der Halbwüchsige ihr einen Hunderter zu. Isabelle ließ den Schein im Nachttisch verschwinden und wandte sich wieder an ihren Kunden:
„Also, wie willst du es besorgt haben?“
Der Bursche zuckte ahnungslos mit den Achseln.
„Dein erstes Mal, hm“ sagte Isabelle liebevoll.
Der Bursche nickte verlegen.
„Wie heißt du denn überhaupt?“
„Christian.“
„Christian, ok. Ich heiße Isabelle. Dann überlass dich ganz mir.“
Als Isabelle das sagte, wurde Markus Prengel steinhart. Er nestelte ihn leise aus der Hose und begann, sich langsam zu wichsen. Die Position als geheimer Voyeur brachte sein Blut zum Kochen.
„Setzt dich hier her aufs Bett,“ befahl Isabelle.
Christian kam der Aufforderung nach. Isabelle hockte sich vor ihn, öffnete seinen Gürtel, dann seinen Reißverschluss, und sein hoch erregter Schwanz sprang ihr entgegen. Sie griff noch nicht zu.
„Sieh mal einer an. Mach´ ich dich geil?“
Christian nickte sprachlos.
„Hat dir schon mal eine Frau einen geblasen, Christian?“
„Nein.“
„Dann pass auf.“
Isabelle spielte ihre ganze Routine aus. Sie ergriff seinen Schwanz und Christian stöhnte, noch bevor sie ihn an ihre Lippen geführt hatte.
„Sag mir, wann es dir kommt, hörst du?“
Mit diesen Worten steckte Isabelle sich den Schwanz eines wildfremden Kerls in den Mund und begann, gierig daran zu saugen. Sofort legte Christian den Kopf in den Nacken und stöhnte. Immer schneller fuhr Isabelles Kopf hoch und runter, hoch und runter. Markus sah nicht, wie ihre Zunge im Mundinneren seine Eichel malträtierte. Aber er hatte diese Behandlung oft genug selbst genossen, und wusste, wie gut es Christian jetzt ging. Plötzlich riss Isabelle den Kopf zurück, aber zu spät. Eine Fontäne strahlend weißen Spermas flog ihr hinter her und landete quer über ihrem Gesicht. Christian sank in sich zusammen.
„Warum hast du mich nicht gewarnt“ fragte Isabelle arglos und wischte sie Ficksahne fort.
Christina rang um Fassung.
„Das war einfach zu geil.“
„Es hat dir also gefallen?“
„Und ob“ beteuerte Christian eifrig.
Markus sah, wie Christians Schwanz noch immer halb steif in ihrem festen Griff zuckte. Er musste aufhören sich zu wichsen, sonst hätte er auf der Stelle von innen vor die Schranktür gespritzt, so sehr erregte ihn die Szene.
„Dann pass mal auf.“
Isabelles Kopf fuhr wieder herunter und leckte Christians Schwanz solange, bis sie auch den letzten Tropfen Sperma fortgelutscht hatte. Christians Pimmel stand wieder wie eine eins, sauber und bereit. Isabelle musste ihn wirklich anturnen, wenn er so schnell wieder konnte.
„Wie willst du mich ficken?“
Christian zuckte wieder mit den Schultern.
„Hm,“ Isabelle überlegte. „Worauf stehst du mehr: Titten oder Ärsche.“
„Ärsche,“ sagte Christian wie aus der Pistole geschossen.
„Ok.“
Isabelle stand auf und stellte sich mit weit gespreizten Schenkeln vor Christian.
„Ich bin noch zu trocken, also gib dir Spucke auf die Hand und mach mir die Möse richtig schön nass. Es soll schließlich flutschen, stimmt´s´?“
Das ließ Christian sich nicht zweimal sagen. Er befeuchtete seine Finger und verteilte das Nass auf Isabelles Schamlippen und Scheideneingang, während diese kühl und professionell dastand.
„So?“
„Ja, gut.“
Isabelle prüfte ihre Feuchtigkeit, war zufrieden und hockte sich auf allen vieren aufs Bett, den Hintern Christian lockend entgegen gestreckt.
Christian gingen die Augen über, er war wie gelähmt.
„Gefällt dir dieser Anblick“ fragte Isabelle keck.
„Ob er mit gefällt“ echote Christian ungläubig. „Mir platzt schon wieder der Sack vor lauter Geilheit.“
Isabelle wandte sich unauffällig zum Schrank um und zwinkerte Markus zu.
„Dann komm jetzt her“ befahl sie an Christian gerichtet, „und ramm mir deinen Schwanz dazwischen, bis mir Hören und Sehen vergeht.“
Christian hockte sich hinter Isabelle und fingerte an seinem Schwanz herum, um ihren Eingang zu finden.
„Das ist mein Hintern,“ korrigierte Isabelle. „Willst du mich in den Arsch oder in die Fotze ficken?“
Sie sprach so vulgär, so nuttig, dass Markus im Schrank fast vor Geilheit verging.
„In die Fotze,“ sagte Christian brav.
Isabelle griff sich rücklings zwischen die Beine, packte seinen Schwanz, beugte ihren Oberkörper noch tiefer hinab und setzte Christians Eichelspitze an ihre glühendheiße Mösenöffnung. Dann ließ sie ihn los.
„Wenn du jetzt zustößt, bist du deine Jungfräulichkeit augenblicklich los.“
Jetzt war es um Christians Selbstbeherrschung geschehen. Er packte Isabelles Becken, stieß aber nicht selber zu, sondern zog Isabelle zu sich heran und stülpte sie geradezu über sein Rohr. Die Enge und Hitze ihrer fantastischen Muschi waren aber einfach zu viel. Im nächsten Moment kam es ihm auch schon. Er bäumte sich auf, zitterte am ganzen Leib und fiel wie leblos zur Seite. Als sein Schwanz aus Isabelle glitt, sah Markus dickflüssige, schwere Bäche Sperma aus ihrer Ritze quellen. Es war ihm in seiner Unerfahrenheit so früh gekommen, dass der Schuss Isabelles Muschi nur vorne an besudelt hatte.
Isabelle wandte sich geil grinsend zum schwer atmenden Christian um.
„War das 100 wert?“
„Ohne Zweifel,“ lächelte er selig.
In dem Moment, da die Wohnungstür hinter Christian ins Schloss fiel, sprang Markus aus dem Schrank, packte sich Isabelles zierlichen Körper von hinten, drückte ihren Oberkörper nach vorn und presste seinen Schwanz tief in ihre wichsfeuchte Höhle. Das war knapp, sonst wäre es ihm im Schrank gekommen: er entlud sich sofort, gab ihr noch einmal seinen kochenden Saft und war endgültig geschafft.
Hinterlasse eine Antwort
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
