In zwei Stunden sind wir achtzehn!
April 30th, 2008 von
Es gab eine Zeit, da wagte ich mich kaum noch durchs Dorf. Junge Leute machten Bemerkungen hinter meinem Rücken und tippten sich an den Kopf. Die älteren Herrschaften tuschelten auch, wenn sie mich sahen, und machten zuweilen recht mitleidige Gesichter. Mutig übersah ich alles. Ich hatte mich nun mal in Birgit verliebt. Sie war gerade siebzehn. Mit sechzehn hatte sie ein Baby von einem Kerl bekommen, der rasch das Weite gesucht hatte. Seit drei oder vier Wochen waren wir miteinander gegangen. Geküsst hatten wir uns schon oft und unendlich miteinander geschmust. Panische Angst hatte ich vor dem Moment, zu dem sie nach dem ersten Sex verlangen würde. Fürchterlich blöd kam ich mir vor. Sie hatte ein Kind, also schon sehr früh Sex gehabt. Mir fehlte jede Erfahrung. Richtige Panik bekam ich, wenn ich daran dachte, dass sie mich vielleicht auslachen könnte. Ich weiß, wie dumm das von mir war. Dennoch, was sich daraus ergab, das habe ich auch nie bereut. Planmäßig ging ich die Vorbereitung meines ersten Mals an. Mit ihr wollte ich es nicht, sondern mit einer wildfremden Frau, die es für Geld machte. Ich telefonierte also mit einem Service, der Damen anbot, die bei Kunden nackt putzen. Alles ging ohne Probleme. Ich wählte einen Tag, an dem meine Eltern für vier Tage bei einer Busfahrt nach Paris waren. Vorsichtshalber wies ich die Dame am Telefon noch darauf hin, dass in dem kleinen Dorf besondere Diskretion nötig war. Gespannt wartete ich auf den Tag und die Stunde. Schon an der Haustür merkte ich, dass die junge Frau noch nervöser war als ich. Sie haben mich bestellt? wunderte sie sich. Die Frage war berechtigt, denn sie war mindestens zehn Jahre älter als ich. Aber sie gefiel mir auf Anhieb. Eine herrliche Figur, verdammt lange Beine und ein hübsches Gesicht mit einem gekonnten Make-up! Im Korridor standen wir uns ein paar Sekunden unschlüssig gegenüber. Ich entschloss mich schließlich zur Offenheit. Mit dünner Stimme gestand ich: Ich will es Ihnen gleich sagen…es ist das erste Mal… Sie lachte leise auf und verblüffte mich: Mir geht es nicht anders. Sie sind mein ersten Kunde. Als wir am Küchentisch bei einer Erfrischung saßen, merkte sie plötzlich wie sie meine Bemerkung vom ersten Mal aufzufassen hatte. Fast empört sagte sie: Es ist Ihnen doch sicher gesagt worden, dass Sex nicht drin ist. Ja, das hatte man mir gesagt, aber ich hab es nicht geglaubt. Satz für Satz erzählte ich ihr, warum ich sie bestellt hatte. In ihren Augen sah ich so etwas wie Mitleid. Scheinbar war das Thema für sie erledigt. In ein paar Minuten stand sie fast nackt im Wohnzimmer auf der Leiter und schaffte sich mit dem Staubwedel am Lüster. Nur ein weißes Schürzchen hatte sie auf dem Bauch, das nicht einmal das Schamhaar vollkommen bedeckte. Meinen Schwanz zerriss es bald. Jede ihre Bewegungen verfolgte ich. Ich sah sich die Schenkel aneinander reiben, die Brüste schaukeln und den nackten Po keck herausstehen. Bei meinen gierigen Blicken fiel mir gar nicht auf, wie sie mich laufend musterte. Mir fiel auch nicht auf, dass ihre Bewegungen an der Schrankwand noch aufreizender wurden. Immer wieder bückte sie sich mit dem Staubtuch. Ich stand natürlich hinter ihr. Sie zeigte mir alles, was sie unter ihrem süßen Popo zwischen den Beinen hatte. Ich sah ihre großen und prallen Schamlippen aus denen langsam der Saft heraustropfte. Etwas höher Entdeckte ich ihr kleines Büschelchen mit Haaren. Gönn dir doch mal eine Pause, rief ich und lockte mit einem gefüllten Sektglas. Sie protestierte nicht, weil ich sie geduzt hatte. Sofort brachte sie mich gleich zweimal in Verlegenheit. Sie drückte mir den Staubwedel in die Hand und entschied: Dann musst du mich derweil aber vertreten. Ich imitierte hier und da. Dann lachte sie auf und forderte: Runter mit den Klamotten. Ich will auch mal einen nackten Kerl putzen sehen. In mir jubelte es. Sie nahm es also mit dem Sex-Tabu doch nicht so ernst. Ohne Umstände stieg ich aus meinen Sachen und handelte mir ein bewunderndes Ohhhh ein, als mein mächtiger Ständer aus der Unterhose sprang. Ich war schon ganz stolz was ich da unten so stehen hatte. Den Staubwedel nahm ich gar nicht erst wieder in die Hand. Ich ging zur Couch und fiel reglerecht über ihre verlockenden Brüste her. Ich merkte bald, wie sie meine Hände zu einer ruhigeren Gangart dirigierte und meinen Kopf in dem Rhythmus drückte, wie die meine Lippen wohl an ihren Brustwarzen haben wollte. Sehr feinfühlig war sie, in keiner Weise Schulmeister, obwohl ich gerade den wolle. Sie knurrte: Wundeschön, wie du das machst. Oh ja, kreise lange mit der Zungenspitze auf den kitzligen Höfen herum. Ihre Schürzchen hing nicht mehr, wohin es gehörte. Als ich zum ersten Mal über ihren Bauch streichelte, stieß ich auf die gestutzten Härchen. Später, als ich zwischen ihren Beinen lag und mit beiden Händen neugierig an ihren edelsten Teilen beschäftigt war, fragte sie: Hast du noch niemals eine nackte Frau zwischen die Beine gesehen. Ich gestand: Nur auf Bildern. Es bekam ihr offensichtlich sehr gut, wie ich lange an den Schamlippen herumspielte und die dunkle Haube genau untersuchte. Natürlich wusste ich, dass sich darin der Kitzler verbergen musste. Wie ich ihn herauslocken konnte, entsprang meinem eigenem Forscherdrang. Ganz unruhig wurde Cornelia. Leise brummte sie genüsslich, und ich merkte, wie ihr Atem schneller und unregelmäßig wurde. Du bist ja wahnsinnig, schrie sie überraschend heraus. Wenn du genau das mit deiner Kleinen machst, kannst du gar nichts falsch machen. Als wollte Cornelia mir ein Zeichen geben, entschlüpfte sie meinen spielenden Händen, drückte mich auf die Couch und ging davor auf die Knie. Ein paar Mal strich sie mit beiden Händen zärtlich über meinen glühend heißen Schwanz. Ich hätte die Wände hochgehen können, als sie ihn ohne viel Umstände in den Mund nahm und wahnsinnig geil dran saugte und rieb. Herrlich, wie sie die Eichel von innen an ihre Wange stoßen ließ. Genau das rechte Maß hatte Cornelia. Immer reizte sie mich auf, bis sie merkte, wie ich leicht zu zittern begann und mich ihr wild entgegendrängte. Dann pflegte sie den Aufstand nur mit sachter Hand, um dann meinen Hocherregten wieder mit den Lippen einzufangen. Sie spielte mit ihrer Zunge an meinen großen Pilz bis ich beinahe abspritzen musste. Wenn sie mich damit animieren wollte, auch sie mündlich zu stimulieren, das hätte es nicht bedurft. Wäre sie mir nicht entschlüpft, hätte ich von ganz allein die süßen Schamlippen geküsst und den Kitzler vernascht. Dazu ging ich nun über, als ich ihr anmerkte, dass sie Mühe hatte, ihre Kiefer weiter zu bewegen. Ich musste mit meinen Lippen und der wendigen Zunge alles ziemlich richtig gemacht haben, denn sie lobte mich überschwänglich und zeigte mir ihre Wonne auch, indem sie sich mehrmals aufbäumte und beim letzten Mal keuchend in sich zusammenfiel. Glückwunsch, hauchte sie. Du hast mir einen wundervollen Orgasmus verschafft. Mir war einfach nach Zugabe. Lüstern saugte ich mich in den aufreizend duftenden Schoß fest. Ich glaube, mein Denken setzte völlig auf. Ich folgte nur noch dem Instinkt, der Lust, der Geilheit. Es war ihr zweiter Höhepunkt, als sie meinen Kopf ganz fest mit ihren Schenkeln einklemmte. Gönn mir eine Pause, flehte sie. Selbst wollte sie, dass ich sie nun nahm. Von mir aus hätte das Vorspiel noch ein Weilchen dauern können. Ich kletterte zwischen ihre Beine. Von sich aus legte sie mir ihre Beine über die Schulter, griff nach unten und führte meinen aufgeregten Schwanz in ihre wunderbar glitschige Scheide. Mein erstes Mal! Mein erster Stoß in eine Frau! Es war einfach umwerfend. Die Schulmeisterin war noch einmal gefragt. Ich stieß in einem höllischen Tempo zu. Gerade bekam sie die Kurve noch. Stellungswechsel machte sie, um mich nach ihrer gewünschten Gangart zu reiten. Ich merkte bald, dass ihre langsamen intensiven Hüftschwünge mich viel mehr aufpeitschten als mein schnelles Hämmern. Als ich kurz vor dem abspritzen war, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und saugte wie wild daran. Ich konnte es nicht mehr halten und spritzte ihr die vollen Ladung meines jungen Samen in den Mund. Sie schluckte alles weg und ich war in siebten Himmel. Zum Abschied sagte Cornelia nach einem zärtlichen Kuss: Deine Gesellenprüfung hast du bestanden. Zu Meisterschaft wirst du es mit deiner kleinen Frau bringen. Acht Wochen später hatte ich dann wirklich eine kleine Frau und ein Kindchen dazu. Mit Einwilligung der Eltern und der Ämter war Birgit meine Frau geworden.
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