Autonummer

Februar 29th, 2008 von

Seit Wochen fieberte Dunja Weihnachten entgegen. Anfang November hatte sie ihre Fahrerlaubnis gemacht. Nur hin und wieder durfte sie danach mit Papas Wagen fahren. Natürlich saß er daneben und meckerte über jeden Handgriff. Dann hatte sie zufällig eine Unterhaltung der Eltern mitbekommen, von der sie ihre Erwartung aufgebaut hatte. Als Heiligabend heran war, erfüllten sich all ihre Träume. Die Pakete unter dem Weihnachtsbaum waren nicht so üppig wie sonst. Dafür klingelte Papa mit einem Schlüsselbund, hielt es ihr vor und Augen und sagte nur: „Fröhliche Weihnachten, Töchterchen.“

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Der Besucher

Februar 28th, 2008 von

Es ist Sonntag, Silke hat lange geschlafen. Als sie endlich soweit ist Ihre Augen ganz zu öffnen, sieht sie als erstes auf die Uhr. Mensch, verdammt, denkt sie , schon 11.oo Uhr. Sie reibt sich die Augen und steht auf. Schnurstracks geht sie in Bad und stellt sich unter die Dusche. Nach dem Duschen geht sie in die Küche und macht sich ein Frühstück. Eine halbe Stunde später klingelt es und Udo, ihr Freund steht vor der Türe. Sie umarmen und küssen sich leidenschaftlich. Udo hebt Silke leicht an und packt dabei kräftig an ihre Arschbacken. Er drückt Silke fest gegen sich, damit er ihren weichen, tollen Körper spüren kann. Dann lässt er Silke wieder herunter. “Tag mein Schatz”, sagt Udo. “Tag mein Liebling”, sagt Silke.” Ich bin sofort fertig”. Beide haben sich für Heute verabredet, da sie zusammen in den Zoo gehen wollten. “Setz dich doch noch ein paar Minuten ins Wohnzimmer, dann bin ich fertig”, sagt Silke. Udo geht ins Wohnzimmer und setzt sich auf die Couch. Er stellt den Fernseher an, legt eine Videokassette in den Recorder und “Play”. Er hat nicht nachgesehen welche Kassette er einlegte, war ja auch egal, Hauptsache etwas zu seinem Vergnügen würde hier über den Bildschirm flimmern. Da der Titel ” Nackte Fotzen und kahle Schwänze im Fickparadies”. Während auf dem Bildschirm die Schwänze und Fotzen anfingen miteinander zu rammeln, begann sich Udos Schwanz auch zu regen. Sein Riemen drückte schon recht stark gegen seinen Slip. Langsam legte er seine Hand auf die Beule in seiner Hose. Er merkte gar nicht das Silke hinter ihm stand. Sie hatte mitbekommen was für ein Film dort lief. “Na, Udo” fragte Silke “gefällt dir der Film ? “. “Mensch Silke, ich habe immer angenommen das du solche heißen Pornos nicht mögen würdest”. Plötzlich schellt es. Silke geht zu Wohnungstüre und öffnet sie. “Hallo, Bernd… lange nicht gesehen, komm doch rein.” Silke kommt ins Wohnzimmer und bringt Bernd, ihren Kollegen mit herein. “Du, Udo” sagt Silke, “das ist Bernd, mein Kollege.” Beide begrüßen sich. Da fällt es Udo auf. Er hat den Porno noch laufen. Er schaltet den Videorecorder aus. “Ach, wenn das nur wegen mir ist” sagt Bernd “den Film könnt ihr ruhig weiter laufen lassen, die besten Szenen kommen erst noch. Das sind Sachen für allergrößte Feinschmecker ! “, sagt Bernd. Udo macht den Recorder wieder an. Alle drei setzen sich auf die Couch und sehen sich den Porno an. Udo ist es schon etwas peinlich das er mit einem Steifen so dasitzt und Bernd es mitbekommen kann, wie geil er durch den Film geworden ist. Verschämt sieht Udo zu Bernd herüber. Auch bei ihm zeichnet sich eine Beule in der Hose an. Als sein Blick auf Silke fällt, sieht er wie auch sie langsam unruhiger wird. Sie rutscht links und rechts auf ihren Arschbacken herum. Sie trägt einen Minirock. Dieser bewegt sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr hoch. Er sieht wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügt sich gerade eine Süße Maus mit zwei geilen Fickern. Plötzlich spürt Udo eine Hand auf seinem rechten Bein. Er zuckt zusammen und sieht Silke an. Diese nickt kurz und behält ihre linke Hand auf Udos Oberschenkel. Udo sieht das Silkes rechte Hand auf Bernds linkem Oberschenkel liegt. Silke beugt ihren Kopf abwechselnd zu Udo und dann wieder zu Bernd herüber und gibt jeweils einen lang anhaltenden und ausgiebigen Zungenkuss.

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In der Hand der Agentur

Februar 27th, 2008 von

Hallo, ich heiße Marion und bin 18 Jahre alt. Ich weiß auch nicht, wie ich eine solche Situation kommen konnte. Ich brauchte Geld, leider dringend, und da hab ich den Wisch eben unterschrieben. Und dann konnte ich es nicht mehr zurückzahlen. Was sollte ich machen. Seltsamerweise schien das die Frau in der Geldvermittlung nicht sonderlich zu stören. Sie erzählte mir vom dem Auftragsdienst. Ich würde Aufgaben bekommen die ich ausführen müßte. Je nach Schwierigkeit würde ich dafür Punkte bekommen und bei einer bestimmten Anzahl wären meine Schulden getilgt. Natürlich könne ich dann in der Agentur weiterarbeiten und mir die Punkte auszahlen lassen, aber das könne ich entscheiden wenn es soweit wäre. Wichtig wäre allerdings, daß ich keinen Auftrag ablehnen oder nicht richtig ausführen dürfe solange meine Schulden noch nicht getilgt wären, denn dann wären alle angesammelten Punkte verfallen und ich müßte mit argen Unannehmlichkeiten rechnen. Verdammt worauf hatte ich mich nur eingelassen. Aber was hätte ich tun sollen?

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Die Entjungferung

Februar 26th, 2008 von

Ich darf euch eines versprechen: Lest euch nicht nur den Sex sondern auch alles andere durch, dadurch werden solche Geschichten viel erregender…
Also: Zuerst muß ich mal ganz kurz was zu meiner Person berichten: Ich bin 18Jahre alt, 1,68 Meter groß, gehe momentan in England zur Schule, wohne aber in der Nähe von München. Meine hellbraunen, gelockten Haare habe ich blond getönt und trage sie aufgrund ihrer Länge, sie fallen mir bis in Taille, meistens zusammengebunden. Meine Brüste sind sehr groß (auffallend sagen meine Freundinnen), dafür könnte mein Hintern etwas flacher sein. Er ist nicht dick und so rund wie er ist, gefällt er mir und den meisten Jungs auch recht gut.
Apropos Jungs: Ich bin ein großer Fan von Flirten und heftigem Knutschen, aber zum äußersten kam es erst vor kurzem mit einem Jungen aus meiner Heimatstadt.
Meine Freundin gab eine Party, zu der ich mich extra sexy angezogen hatte:
den neuen Minirock, dazu die hochhackigsten Schuhe, die mein Schrank hergab und ein blaues Hemd, das für meine Brüste sichtbar zu eng war. dazu den weißen BH und gleichfarbigen Slip, wohl aus einer Ahnung heraus…
Die Fete ging schon früh los und es waren bereits alle da, als ich eintraf. Da ich flirten genauso liebe wie tanzen, stürzte ich mich, als ich meine Freundinnen auf der Tanzfläche entdeckte, sofort mit auf das Parkett, wo ich mich dann drei Stunden austobte. Diese drei Stunden wurden nur durch kurze Trinkpausen (Flaschenbier) und ein paar kleinen Make – Up Kontrollen auf der Toilette unterbrochen.
Ziemlich erschöpft setzte ich mich an einen der Tische zu ein paar anderen Jungs und Mädels die ich aber nur teilweise kannte. Die Stimmung war super und sprang dierekt auf mich über. Mit der Zeit wurde ich immer ausgelassener und lachte viel.
Zugegeben: Ich vertrage nur wenig Alkohol, und an jenem Abend hatte ich schon nach dem zweiten Bier den rechten Durchblick verloren. Daher weiß ich auch nicht mehr, wie der mir bis dahin unbekannte Junge hieß, mit dem sich ein Gespräch entspann, genauso wenig worüber wir uns unterhielten. Ich weiß nur, daß ich weiterhin viel lachte und den Jungen immer sympathischer fand.
Er war groß, schlank, gutaussehend, einfach genau mein Typ und er roch einfach phantastisch! Wir blödelten ausgelassen herum, bis ich irgendwann seine Hand auf meinem Schenkel spürte. Von da an war es um mich geschehen.
Ein heißer Flirt begann und endete zunächst einmal damit, daß wir wild knutschend auf dem Sofa landeten (er auf mir). Sein Mund, seine Lippen, seine Zunge, seine sanft nach meinen Brüsten tastenden Hände, das alles hatte mich fast verrückt gemacht, aber ausgerechnet im ungünstigsten Augenblick (seine Hände sanft unter meinem Hemd, meine Brustwarzen hart wie selten)… Naja, das Bier wollte eben raus.
Ich ging also unter der charmantesten Entschuldigung, die ich parat hatte, auf die Toilette. Als ich jedoch gerade am Waschbecken stand, ging auf einmal in der Mädchentoilette das Licht aus und ein schlanker Körper hatte sich blitzschnell von hinten an mich gedrängt. Zuerst wollte ich schreien, doch dann erkannte ich seinen Geruch wieder.
Unwiderstehliches Verlangen überkam mich, als er seine Hände wortlos von hinten um mich schlang und seine Lippen drängend an meinem Hals entlang wanderten. Instinktiv drückte ich mich mit dem Hintern an ihn, wobei ich das harte lange Ding in seiner Hose spürte und wußte, daß es heute passieren würde.
Seine Küsse wurden immer fordernder, seine Hände dreister. Wir zogen unsere Hemden aus. Gierig zerrte er meinen BH nach unten, aus dem meine vollen Brüsten nun geradezu herausquollen. Meine Nippel waren so steif, daß es weh tat… massiert von seinen phantastischen Händen, mit denen er mich fast wahnsinnig machte.
Eine von ihnen glitt nun verheißungsvoll unter meinen Rock, wohin ich sie mir so sehr gewünscht hatte. Mit einer ruckartigen Bewegung schob er den überflüssigen Slip von meinen aufgeschwollenen Schamlippen zur Seite…
“Mach die Beine breit!”, drängte er lüstern.
Ich gehorchte. Blitzschnell zog er sich die Hose herunter und drückte mich dabei fest gegen das Waschbecken. Mit einem einzigen, unglaublich sanften Stoß war er in mir. Sein warmer, langer Penis durchstieß mein Jungfernhäutchen beinahe ohne das ich etwas (außer kurzem Ziehen) bemerkt hatte.
Aber sofort begann er, mich weiter zu stoßen, sein geiles Glied drang tiefer und tiefer in mich ein. Meine kleine Möse wurde so naß und heiß, wie ich sie bisher noch nie erlebt hatte und die Gefühle, die ich dabei verspürte, hätten himmlischer kaum sein können. Ich vergaß absolut alles um mich herum. Vor meinen geschlossenen Augen leuchteten nur noch die herrlichsten Farben und wie im Rausch drängte ich ihm meinen Hintern immer mehr verlangend entgegen.
Ich erinnere mich auch noch, wie ich in ein lautes, beinahe animalisches Stöhnen verfiel, das ich so von mir bisher nicht kannte. Jedesmal wenn sein Schwanz ganz tief in mich eindrang, entwich dieses Stöhnen meiner Kehle. Ein übermächtiger Sog riß mich in einen Strudel und ich schrie ihm in meiner heißen Leidenschaft Wörter zu, die ich unter normalen Umständen nie gebraucht hätte:
“Fick mich! Fick mich richtig durch. Ja, stoß in mich. Knete meine Titten, ja, ja! Schneller, Schneller…!”
Naja ungefähr das, genau kann man es natürlich nicht mehr aufschreiben. Auf jeden Fall kam er meinen Aufforderung nach, knetete meine Brüste und fickte mich heftig. Er stauchte mich so fest zusammen, daß meine Möse am Ende, als er seinen Samen in mich hinein spritzte, krampfartig zuckte und ich mit nacktem Oberkörper und aufgeschwollener Möse auf dem Waschbecken zusammensank.
Erst nach einigen Sekunden bemerkte ich von der Tür her den Beifall und das Gelächter. Mein Stöhnen war wohl zu laut gewesen. Die Partygäste standen johlend in der Tür und hatten wohl unser gesamtes Finish miterlebt… Mein Gott war mir das peinlich (es ist wirklich passiert).
Aber nach einigen Wochen merkte ich , daß ich bei den Jungs nun mehr Anerkennung besaß:
“Geile Titten, Carolin, fickst du mich auch mal mit mir.?”
” Naja, das muß ich mir dann doch überlegen…

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Toms Mutter

Februar 25th, 2008 von

Ich kannte Tom nun schon eine ganze Weile, aber bis jetzt hatte er es immer vermieden, mich zu sich nach Hause einzuladen. Wenn wir verabredet waren, holte er mich immer ab mit der Begründung, er habe ja schließlich ein Auto und müsse nicht mit dem Bus kommen, so wie ich. Nun hatte ich aber zu meinem neunzehnten Geburtstag endlich genug Geld geschenkt bekommen, dass es zusammen mit meinen Ersparnissen der letzten Jahre für einen kleinen, 15 Jahre alten Wagen gelangt hatte: Mein ‚neuer’ Golf – mein ganzer Stolz. Also bestand ich darauf, dass an diesem Wochenende ich fahren und Tom abholen würde. Er wehrte sich zwar erneut und meinte es würde ihm absolut nichts ausmachen, zu fahren, aber ich war fest entschlossen, keine Ausflüchte mehr zuzulassen. Außerdem war ich inzwischen wirklich neugierig, in was für einem ‚Palast’ Tom wohl zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester leben würde.

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Notdienst

Februar 24th, 2008 von

Marion schiebt sich genüßlich durch die dicken Schaumkronen ihres Feierabendbades. Herrlich, der Stress des Tages fällt im duftenden Wasser von ihr ab. Ihre wandernden Augen bleiben an der fremden blauen Zahnbürste hängen. Unwillkürlich verirrt sich bei dem Anblick eine Hand tief unter den Schaum. Eine zwingende Assoziation!

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3 Nutten und der Anhalter

Februar 23rd, 2008 von

Gerd war mal wieder mit seinen Pferdchen auf Tour. Drei junge Prostituierte
saßen gedrängt auf der Rückbank des perlmuttfarbenen S-Klasse Mercedes
und schwatzten in einer Tour. Sie waren allesamt nicht neu im Geschäft aber
noch immer ziemlich unverbraucht. Die Chose lief gut und Gerd freute sich
auf den heutigen Abend. Er sollte seine Ladung aufs Land zu einem guten
Kunden schaffen, der eine ganz besondere Partyueberraschung für seine
Geschäftsfreunde plante. Die Mädels waren dementsprechend angezogen. Sexy
aber edel, das kam an. Hier und da blitzte ein kleiner Brilli im Ohr und ab
und an bekam man durch hochgeschlitzte Kleider einen Ausblick auf halterlose
Strümpfe. Wer wollte schon im ersten Augenblick vor entblößte Tatsachen
gestellt werden? Gerd bog in die Toreinfahrt ab und bremste abrupt, als ein
Bodyguard im Anzug den Wagen stoppte. Die Mädchen schnatterten empört. Gerd
setzte ein Lächeln auf und ließ die Seitenscheibe herunterfahren.
“Guten Abend, ich bringe die scharfe Ladung.” sagte er mit einem Augenzwinkern.
“Nicht zu uns.”
“Hey, Moment mal, es war abgemacht…”
“Bitte fahren sie weiter.”
“Ich will sofort ihren Chef sprechen.”, brauste Gerd auf.
“Er läßt ihnen ausrichten, dass seine Frau überraschend auch an der Party
teilnimmt, und dass er selbstverständlich ihre Fahrtkosten ersetzt…”
“Ach was, der kann mich mal”
Gerd legte den Rückwärtsgang ein und heulend fuhr der Wagen wieder auf die
Strasse.
“Verdammte Kiste! Also Mädels, es wird nix mit Sekt und Kaviar. Sein Drachen
ist zuhause. Wir fahren wieder zurück. Weiß der Himmel was wir jetzt machen”
Er gab Gas. Zuerst verblüfftes Staunen.
“Was soll denn die Scheiße schon wieder? Da donner ich mich auf wie ein
Fastnachtswagen, und Du läßt Dich einfach an der Tür abservieren?” Lydia
kam in Rage. “Hör zu, das ist ein sehr guter Kunde, wenn ich da leise trete,
dann ist da noch viel Kohle drin für euch. Also regt euch nicht auf…”
“Mann, wenn ich nicht hier mitgefahren wäre, dann hätte ich heute Nacht
noch mindestens 500 gemacht. Wo krieg ich die jetzt her?” Auch Susi war kaum
zu bremsen. Gerd antwortete einfach nicht, sondern blickte stur auf die
Strasse, die im Scheinwerferlicht matt glänzte. Ein Anhalter wartete an einer
Kreuzung darauf, mitgenommen zu werden. “Das hättest Du wohl gerne,” dachte
Gerd, in einem Wagen voller Nutten nach Hause fahren und nix dafür bezahlen.
Die Idee traf ihn wie ein Hammer. Er trat abrupt auf die Bremse und blinkte
rechts. Sekunden später erschien ein freudestrahlendes Gesicht auf der
Beifahrerseite. “Fahren sie nach Frankfurt rein?” “Na klar, steig ein.”
Der Anhalter war ein junger Mann, etwa 180m groß, dunkelhaarig und mit
einem offenen Gesichtsausdruck. Er war in Jeans und weisem Hemd und sah so
aus,als ob er in die nächste Disco trampen wollte. Er öffnete die Tür. Das
Innenlicht ging an und er konnte die Hinterbank voll einsehen.
“Hallo!”, erscholl es dreistimmig. Susi warf ein Kußhändchen und ließ
ihre großen, blauen Augen blitzen. Seine Kinnlade fiel nach unten.
“Wenn ich das so sehe, dann glaube ich, Du willst lieber hinten sitzen.” Los
Val, komm nach vorne, laß den Kleinen nach hinten. Val stieg aus und sie
und der Anhalter tauschten die Plätze. Gerd gab Gas und löschte das
Innenlicht.”Na, wie heißt Du denn?” fragte Lydia den sprachlosen Mitfahrer.
“Aehh, Mike… Mike heiß ich, und Du?” Er wurde rot. “Ich bin Lydia, und
ich stehe auf so Typen wie Dich”, hauchte sie ihm ins Ohr, dann flatterte
ihre Zungenspitze darüber. “So sportlich.” Sie fasste in sein Hemd und
streichelte seine Brust. Er zuckte zusammen, blickte in die andere Richtung,
direkt in Susis prallen Ausschnitt, den sie gerade vor seinen Augen aufknöpfte
Seine Augen wurden immer größer. “Na, wie findest Du die beiden?”
“Ich,… ich…” “Komm, probier mal”
Sie zog seinen Kopf zwischen die beiden kugelrunden Pfirsiche und man hörte
sein Keuchen im ganzen Wagen. Dann hörte man den Reissverschluss seiner
Hose, den Lydia entschlossen aufzog.
“Ohh, der ist ja schon ganz groß. Hoffentlich verschlucke ich mich nicht.”
Ein lautes Schnalzen zeugte von ihren Zungenspielereien an seiner Eichel.
“Hast Du denn auch Hände? Leg sie doch mal hierhin.”
Das war wieder Susi, die seine eine Hand zwischen ihre bestrumpften Schenkel
schob, und dort sanft festhielt. Mike begann zu zittern.
“Hmm, lecker!”, entfuhr es Lydia, als sie den steifen Schwanz von Mike kurz
aus ihrem Leckermäulchen entließ. Dann glitten ihre Lippen wieder
rhythmisch darüber. “Oh, Du bekommst ja gar keine Luft mehr.”
Susi zog Mikes keuchendes Gesicht zwischen ihren Brüsten hervor und leckte
ihm sanft über die Augenlider um dann eine ihrer Brüste zu nehmen und
ihm – Nippel voran – in den Mund zu schieben. Lydia nahm seine andere Hand
und schob sie von hinten in ihren Slip. Sie fasste seinen Mittelfinger und
schob ihn sich tief in den Hintern. Durch das tolle Gefühl aufgereizt, saugte
sie noch stärker an seinem Schwanz. Mike gurgelte. Sein Ding begann zu
pulsieren. “Ich glaube er ist gleich soweit”, sagte Susi.
Kurz bevor er spritzte, entließ Lydia seinen Schaft aus ihrem Mund und
drückte die Ejakulation mit dem Daumen ab. Mike stöhnte laut, aber er
konnte nicht kommen. Er bohrte dafür seinen Finger vehement in Lydias Hintern
und schob seine andere Hand tiefer zwischen Susis Beine.
“Mensch, ich werde ja ganz feucht. Also das hatte ich schon lange nicht
mehr.” Susi schien echt erstaunt.
Lydia genoss das Bohren in ihrem Hintern, während sie Mikes Schwanz
weiterhin eisern umklammerte. Als seine Erregung etwas abgeklungen schien,
setzte sie sich vor ihn, zog den Slip beiseite und presste die Eichel langsam
durch ihr hinteres Loch. Am Eichelrand verharrte sie und bearbeitete den
Schwanz langsam mit dem Schließmuskel.
“Hmmmmm, so ist es gut. Wie findest Du es?”, fragte sie.
“Geil!” entrang es sich mühsam Mikes Lippen, bevor Susi diese wieder mit
ihren prachtvollen Brüsten verschloss. Mike versuchte tiefer in Lydias
Hintern zu stoßen, aber sie blockte jeden seiner Versuche ab. Immer
kräftiger drang er nach oben, immer wilder schien seine Erregung zu werden,
aber Lydia kannte sich aus. Sie ließ nur langsam ihren Hintern kreisen,
rührte mit seinem Schwanz in ihren Eingeweiden. Sie wartete genau auf den
richtigen Zeitpunkt.”Stoß zu, du Hengst, jetzt!” rief sie und lockerte ihren
Muskel. Der Stoß kam wie eine Explosion. Bis an den Anschlag in ihren Hintern.
Mike schrie und sein Orgasmus schoss gewaltig in Lydia hinein. Sie stellte sich
vor, wie er abspritzte und fast kam es ihr auch. Noch während er zitternd und
bebend in Susis Armen lag, zog sie sich von ihm zurück, und verpackte seinen
Penis wieder fein säuberlich.
“Los Lydia, schau nach, wieviel er hat.” befahl Gerd vom Fahrersitz aus. Sie
hatten Frankfurt City fast erreicht. Lydia kramte in Mikes Hosentaschen. Er
war noch zu benebelt um das richtig zu bemerken. Sie öffnete sein Portemonnaie
und sah die drei Hunderter darin. “Zweihundert!”, rief sie nach vorne. Ein
bisschen Geld für den Bus nach Hause sollte er ja auch noch haben.
“Nimm Hundertachtzig, dann kann er noch mit dem Bus nach Hause fahren,
nachdem wir ihn an seiner Disco abgesetzt haben.” “Außerdem kann man das auch
durch drei teilen”, dachte Gerd noch, denn er kassierte noch bei dem anderen
Kunde, da konnte der drauf wetten. Lydia nahm die Zweihundert. Etwas mehr für
sie sollte schon drin sein, schließlich hatte sie fast die ganze Arbeit getan.
Mike war jetzt wieder ganz da, wollte protestieren. Aber Gerd fragte ihn
nur, ob ihm diese tolle Geschichte nicht hundertachtzig Mark wert wäre, und
außerdem könnte er auch noch ein paar Beulen bekommen, wenn ihm danach sei.
Mike stimmte widerwillig zu, und sie setzten ihn an seiner Disco ab. Die
Mädchen verabschiedeten sich brav, dann waren sie auch schon abgefahren.
Gerd lenkte den Wagen in Richtung Bahnhofsviertel. “So, da habt ihr wenigstens
ein bisschen Entschädigung, und außerdem könnt ihr ja noch fast die ganze
Nacht anschaffen.” Die Mädels hatten gerade noch getuschelt. Jetzt ergriff
Val das Wort. “Du Gerd, können wir nicht noch mal rausfahren? Die Tour hat doch
total Spaß gemacht und wann können wir uns die Freier schon mal aussuchen?”
Gerd war sprachlos, aber der Gedanke gefiel ihm. Außerdem hatte ein Mensch
wie er, der beruflich so viel mit Sex zu tun hatte, durchaus Gefallen daran,
anderen bei dieser Beschäftigung zuzusehen, und der Rückspiegel des
Mercedes war wirklich groß. Wortlos drehte er den Wagen.

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Die Muschel

Februar 20th, 2008 von

Ursula zog halb frustiert, halb lustlos ihre Hand zurück. “Na, Du warst ja wohl wieder mal anständig unanständig, wie?” Sie drehte sich auf die andere Seite und starrte die Wand an.

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