Ein lesbisches Abenteuer

Dezember 31st, 2007 von

Ich will Euch ein Erlebnis erzählen, das sich genauso in “Blue-Movie”, einem Pornokino im Berliner Kudamm-Eck, abgespielt hat.

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Katrin und der Zeitungsbote

Dezember 29th, 2007 von

Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Markus Werner, und ich möchte euch eine Begebenheit erzählen, die mir in den letzten Sommerferien passiert ist. Ich versuche in den Ferien immer einen Ferienjob zu bekommen, um mein Taschengeld etwas aufzubessern. Da ich erst 18 Jahre alt bin und noch keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz habe, kann ich jede Mark gut gebrauchen. Dieses Jahr bewarb ich mich bei einer Firma für Zeitungsabos als Austräger hier im Ort. Ich hatte Glück und erhielt den Job. Meine Aufgabe bestand darin, verschiedene Zeitschriften auszuliefern und gleich abzukassieren verschiedener Zeitschriften.

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Eine Anzeige mit Folgen – Teil 2

Dezember 28th, 2007 von

Sie waren dann tatsächlich in die Sauna gefahren; nicht daß das etwa einer dieser Schmuddel-Plätze gewesen wäre, es war ein ganz normale Sauna, in der sich niemand vorstellen würde, was die beiden her getrieben hatte. Klaus folgte Anton in den Umkleideraum für die Herren. Trotz des lustigen, fast schon freundschaftlichen Gespräches in der Kneipe hatte er nun ein mulmiges Gefühl. Auf was würde er sich hier einlassen. Anton hatte ihm ‘ne Menge aus seinem Leben erzählt, wobei er den Eindruck, daß die Geschichten nicht geflunkert waren.

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Begegnung in der Straßenbahn

Dezember 27th, 2007 von

Wieder ist ein miserabler Montag vorüber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit Mühe aus dem Bett quälen und war natürlich viel zu spät dran. Zeit für ein Frühstück war nicht und die Straßenbahn hätte ich auch um ein Haar verpasst. Im Büro lief es auch nicht viel besser. Mein Chef hatte genauso schlechte Laune wie ich, aber leider war nur er dazu in der Lage, sie an mir auszulassen. So hörte ich mir den ganzen Tag sein Gemecker an und sagte zu allem Ja und Amen. In meinem Inneren kochte ich allerdings schon und hätte ihm am liebsten seine Akten um die Ohren gehauen.

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Ein Abend mit Gästen

Dezember 26th, 2007 von

Sie hatten mich für diesen Abend bestellt. Natürlich durfte ich nur in Mantel und Stiefeln kommen. Es gab klare Regeln für meine Erscheinung. Sie liebten es, einen schnellen und direkten Zugang zu mir zu haben. Sie hatten mich für diesen Abend bestellt. Natürlich durfte ich nur in Mantel und Stiefeln kommen. Es gab klare Regeln für meine Erscheinung. Sie liebten es, einen schnellen und direkten Zugang zu mir zu haben. Die Tür stand offen. Ich trat ein. Ich wusste was sie erwarteten und legte meinen Mantel ab. Nackt wie ich nun war, stiefelte ich in den Raum. Sie kommt auf mich zu. Heute trägt sie ein langes blutrotes Abendkleid, das ihren Körper perfekt zur Geltung bringt. Kurz streicht sie mir durchs Haar. Dann legte sie mir eine Augenbinde an und band meine langen Haare zu einem Knoten zusammen. Ich spürte kaltes Metall an meinem Hals. Jemand befestigte ein Halsband. Dann folgten Armbänder und Fußreife. Ich höre ihre Stimme. Sie redet über mich. Ihr Freund antwortet kurz. „Sie wird heute Abend vie Arbeit haben.“ Ihre spöttische Stimme erschreckt mich. „Meinst du, wir können sie so vorführen?“ Die Antwort war nur ein Murmeln. Jemand griff in mein Harr. Ich nahm das süßlich schwere Parfum war. Sie was es also. Dann zog sich mich hinter sich her, drückte mich nieder. Ich spürte den großen Holztisch, kletterte drauf, um es ihr recht zu machen. Dann griffen mich Hände an Beinen und Armen und spreizten mich aus. Ketten klimperten und bald war ich fixiert. Sie redete mit jemanden im Raum. „Du wirst sie erst einmal ordentlich feucht machen. Ich will sie vollständig bereit für die Gäste haben.“ Dann eine Pause. Ich hörte das Sausen einer Peitsche, dann einen Klatsch und das kaum verhohlene Stöhnen eines Mannes. „Und wehe du berührst ihre Möse dabei. Das ist ausschließlich den Gästen vorbehalten. Ich hörte die Absätze ihrer Stiefel. Sie verlies den Raum. Ich atmete schneller. Was würde jetzt passieren? Meine Gedanken rasten. Plötzlich spürte ich eine Zunge, die über meine Brustwarzen leckte. Gierig reckten sich meine Nippel. Meine Lustgefühle übermannten mich und ich musste laut aufstöhnen. Ich hörte die schnellen Schritte meiner Gebieterin. „Du kennst die Regeln.“ Ihre Stimme war jetzt kalt. Dann schob sie mir einen großen Knebel in meinen Mund, nicht ohne vorher ihre Nagelspitzen über meine runden Brüste zu ziehen. Der Mann leckte jetzt ausdauernd meinen Körper, küsste meine Ohrläppchen, saugte sanft an meinen Lippen, neckte die Spitzen. Wilde Lustschauer durchzogen meinen Körper. Ich spürte die Nässe, die in Sturzbächen aus meinem Schoß auf den Holztisch laufen musste. Er massierte meinen Bauch und seine Hände schoben sich über meine Schenkel. Mein Saft lief immer weiter zwischen meine Beine und in meine Pospalte. Ich war klitschnass. Ich war geil. Würde er doch nur endlich meinen Schoß lecken. Ich brauchte es so. Aber seine Zunge tat mir den Gefallen nicht. Dann hörte ich im Nebenraum Stimmen. Wieder kamen die Absätze auf mich zugeklappert. Man hörte auch mich zu verwöhnen. Eine unglaubliche Spannung breitete sich in meinem Körper aus. Ich spürte die kühlen Finger meiner Gebieterin auf meiner Haut. Sie steckte prüfend einen Finger in meinen Schoß. Ich zerrte an meinen Fesseln. Doch der Finger verschwand wieder. Sie löste meine Fesseln und zog mich vom Tisch. Dann löste sie meine Augenbinde. Nackt stand ich vor ihr und blickte auf die offene Verbindungstür zum Nebenzimmer. Ein Reihe Männer stand dort. Sie trugen Abendanzüge und hielten Drinks in der Hand. Kalt grinsend schaute mich meine Gebieterin an. Dann zog sie mich am Halsband in den Raum. „Und hier meine Herren ist ihre Gespielin der Nacht. Nehmen sie sich, was immer sie wollen.“ Ich blickte in zehn Augenpaare und erschauerte. Neugier und Lust breiteten sich in mir aus. Sie rieb jetzt sanft meine Pobacken, nahm den Knebel ab und stieß mich unerwartet nach vorne. Ich stolperte in die Männerhorde. Fremde Hände griffen nach mir.

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Blind Date mit Folgen

Dezember 25th, 2007 von

Endlich Samstag! Schon die ganze Woche hatte ich mich auf diesen Tag gefreut! Heute sollte ich ihn sehen, meine Bekanntschaft aus dem Internet. Das war mein erstes Blind Date und ich wollte keinen schlechten Eindruck machen , also tigerte ich vorher noch mal in die Stadt um mir irgendeinen netten Fummel zu besorgen. Eigentlich wollte ich schon fast aufgeben , es war ja auch schon fast Ladenschluß, als ich dieses sexy Kleid in der kleinen Boutique entdeckte. Sinnlich rot war es und hatte Spaghettiträger, es betonte meine schlanken Beine und so kaufte ich es kurz entschlossen.
“Jetzt komm endlich raus aus dem Bad! Unten beschweren sich schon die Nachbarn, daß es aus der Lampe tropft!”, hämmerte meine Mitbewohnerin Saskia stinksauer und mit frechem Unterton an die Tür.
“So ein Mist!, schon fast Fünf!”
Und so beeilte ich mich um möglichst bald das Badezimmer zu räumen. Schnell schmiß ich mir das neu erstandene Kleid über und radelte zu unserem Treffpunkt. Unpünktlich, 20 Minuten zu spät, kam ich am Waldschlößchen an. Aber niemand in Sicht. Nach einem großen Mann mit roter Rose Ausschau haltend, blickte ich um mich. “Etwas unpünktlich bist du ja doch!”
Erschrocken drehte mich um. Das hatte ich nicht erwartet.
“Ohh!”, entfuhr es mir .
Dann gleich der zweite Schreck – er sah verdammt gut aus! So hübsch hatte ich ihn mir nicht vorgestellt! Er war ziemlich sportlich, hoch gewachsen und hatte dunkles, kurzes Haar. In seinen grünen Augen spiegelte sich mein erschrecktes Gesicht wieder.
“Aber die Rose kriegst du trotzdem!”, zwinkerte er verschmitzt, sich anscheinend über meinen Schreck amüsierend, zu.
Seine lockere Art gefiel mir auf Anhieb und so beschlossen wir uns in das Cafe “Waldschlösschen am See” zu setzten. Wir verstanden uns prächtig und flirteten so heftig, daß wir nicht bemerkten, wie die Zeit nur so an uns vorbei lief.
“Es tut mir leid sie stören zu müssen”, wurden wir jäh aus unserer Unterhaltung gerissen, “aber wir wollen gleich schließen!”
Die Kellnerin sah uns etwas mitleidig an, spürte wohl, daß sich zwischen uns etwas anbahnte. Nachdem Hannes gezahlt hatte, standen wir nun beide etwas ratlos vor unseren Rädern, denn auch er war hierher geradelt und wohnte ganz in der Nähe.
“Und wohin jetzt?”, fragte er etwas provozierend.
“Hast du Lust mit mir ein wenig spazieren zu gehen?”, lockte ich ihn mit aufreizendem Blick, der ihn am liebsten sofort ganz entkleidet hätte. “Ich kenne hier einen Hügel in der Nähe, von dem aus man wunderbar sehen kann, wie die Sonne am Horizont untergeht!”
“Prima Idee!”, sprudelte es glücklich aus ihm heraus. ” Das muß eine Ewigkeit her sein daß ich einen Sonnenuntergang in so netter Gesellschaft verbracht habe!”
Kurzerhand schlossen wir unsere Räder zusammen und stiefelten los in Richtung Wald. Mittlerweile war es doch etwas frisch geworden und eine fröstelnde Gänsehaut überzog meine nackten Arme. Auch meine Brustwarzen blieben davon nicht verschont, richteten sich auf und zeichneten sich deutlich durch dem seidenen Stoff meines Kleides ab. Sofort verschränkte ich meine Arme vor den Brüsten, nicht daß er noch auf falsche Gedanken kam.
“Möchtest du, daß ich dir mein Hemd gebe? Du frierst doch?!”, sah er mich von der Seite mit einem Blick an, der verriet, daß auch er mich lieber aus- als angezogen gesehen hätte.
“Danke das ist lieb, aber dann frierst du doch und das möchte ich auch nicht!”, erwiderte ich mit einem frechen Unterton.
“Dann muß ich dich eben so wärmen! Außerdem ist mir nicht kalt, wenn ich dir in deine wunderschönen Augen schaue!”, legte er prompt seine kräftigen Arme um mich.
Hmm, er roch so gut. Sein knackiger Hintern verführte mich dazu, meine Hand auf diesen zu legen, was bei ihm nicht gerade auf Ablehnung stieß.
Kurz darauf kamen wir auf dem Hügel an, gerade noch rechtzeitig um den Sonnenuntergang nicht zu verpassen. Eng an ihn gekuschelt, setzten wir uns auf die Bank und blickten gemeinsam gen Horizont. Plötzlich spürte ich seinen Atem an meinem Hals, ich schloß die Augen. Zart wanderten seine Lippen an meinem Hals hoch bis zu den Ohrläppchen, an denen er zärtlich zu saugen und knabbern begann.
Waren seine Lippen weich, so samtig. Mich überkam ein Schauer, der mir die Röte ins Gesicht trieb und ich drehte mich zu ihm hin und unsere Zungen verschmolzen zu einem heißen, innigen Kuss. Ich merkte, wie mir auf einmal gar nicht mehr so kalt war.
Jetzt standen meine Brustwarzen sogar noch härter und steiler in die Luft als vorher! Mit seinen kräftigen Händen strich er langsam an meinen Hüften entlang, hoch bis zu meinen Brüsten, die er mit leichtem Druck zu kneten begann, während er die Brustkrönchen zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte.
Ich bin da sehr empfindlich und diese Berührungen trieben mich in den Wahnsinn. So aufgeheizt wendete ich mich seinem Schoß zu und fing an, die Beule in seiner Jeans zu massieren, was er mit einem leisen Stöhnen honorierte.
Jetzt konnte auch er es nicht mehr aushalten. Mit sanftem Druck zwang er mich, mich auf die Bank zu legen, während er meine Schenkel weit öffnete. Ich ließ es geschehen, fieberte dem Folgendem entgegen und bemerkte wie mein Herz zu rasen begann. Langsam senkte sich sein Gesicht in meinen brennenden Schoß und schon spürte ich tausend kleine Küßchen zwischen meinen Beinen, wobei seine warme Zunge eine prickelnde Spur auf meiner empfindlichen Haut hinterließ. Immer höher wanderte seine kundige Zunge und mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Ich zitterte innerlich vor glühendem Verlangen, seine warme, feuchte Zunge an meiner jetzt schon ziemlich nassen Liebesgrotte zu spüren. Mit einer Hand massierte er noch immer meine Brüste, während sich die andere daran machte, mein Kleid ganz hoch zu streifen.
Er zögerte noch kurz und schaute mir tief in die Augen, die ihm sagten, daß ich ihn ungeduldig erwarte . Ohne zu Zögern nahm er meine Einladung an und sein Gesicht tauchte abermals zwischen meine Beine. Ich fühlte mit jeder Faser seine herannahende Zunge, sehnte mir den Augenblick, in dem sie meinen lüsternen Kitzler berührte, herbei und stöhnte inbrünstig auf, als sie an den Lust versprühenden Zapfen stieß.
Wollüstig schob ich ihm mein jetzt schon fast explodierende Becken entgegen, doch er wartete noch, saugte und knabberte statt dessen er an meiner heißen Kirsche, die sich ihm dunkelrot und hart entgegen drückte. Diese teuflisch schönen Zungenspiele brachten mich zur Weißglut und ich wollte, nein ich mußte, seinen harten Schanz nur noch in mir spüren!
“Los, komm schon, ich will jetzt!”, fuhr ich ihn mit heiserer Stimme an.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und erhob sich. Mit ein paar flinken Handbewegungen öffnete ich seine Jeans und sein wartender Speer kam mir schon entgegen geschossen. Steil ragte sie empor, eine große, gut gebaute Lanze, auf deren nacktem Kopf schon der erste Liebestropfen klebte.
Zittrig vor Geilheit, schloß ich meine Finger um den mächtigen Spieß und fing an, seinen scharfen Stab mit langen Zügen zu wichsen. Er stöhnte laut, betrachtete meine Hand aus weit aufgerissenen Augen und das machte mich noch spitzer.
Voller Lust sah ich immer wieder auf die glühende Eichel, die mich magisch anzog. Ich mußte sie einfach schmecken und schob meine Lippen über die flammende Kugel. Sein fiebernder Schwanz zuckte in meinem Mund auf und hemmungslos saugte ich das geile Glied tief ein, sog jeden frühen Tropfen begierig auf und reizte die rote Spitze immer wieder mit meiner Zunge, animierte sie zu weiteren feuchten Spenden.
Ich war so feucht, daß mir meine pure Lust zwischen den Schenkeln herunter lief. Ich konnte es nicht länger ertragen, brauchte jetzt diesen riesigen Riemen und ließ von ihm ab.
Ich drehte mich zur Lehne, stütze mich darauf ab, und reckte ihm lockend meinen süchtigen Po entgegen. Er raffte sich auf und ich spürte seinen warmen Atem in meinem Nacken, als seine kräftigen Hände mein tosendes Becken nach hinten zogen und ohne auch nur eine Sekunde zu vergeuden, stieß er mir seine harte Lanze zwischen die Beine.
Ich schrie auf, was ihn noch mehr anheizte, genoß den gigantischen Schwanz, der sich kräftig in mich hinein rammte.
Seine dicke Eichel zwängte sich in mich und mit langen, festen Stößen begann er mich in den Himmel zu ficken. Er stieß mich so hart, daß meine Pobacken brannten und ich fühlte deutlich, wie seine Eier gegen meinen Hintern klatschten und preßte mich ihm noch fester entgegen. Sein harter Schwanz flutschte so schnell rein und raus, daß ich nur noch Sternchen vor meinen Augen tanzen sah, spürte schon diese ersehnte Ziehen und dann war es soweit.
Gleichzeitig donnerten wir beide in einen alles verschlingenden Orgasmus. Wir zuckten, ich bäumte mich auf, fühlte wie er sich krampfartig an mich preßte und spürte seinen kochenden Sud in mich hinein schießen. Unsere Liebessäfte mischten sich zu einem einzigen, der mir wohlig warm an meinen Schenkeln herunter lief.
Erschöpft sackten wir beide auf der Bank zusammen. Zufrieden und glücklich schauten wir uns an, als wir uns zärtlich küssend in die Arme nahmen.
“Das habe ich mir vom ersten Moment an, als ich Dich gesehen habe, gewünscht!”, flüsterte er mir zu.
“Ich mir auch, aber jetzt haben wir den Sonnenuntergang verpaßt!” griente ich ihn an. “Wie schade..!”,feixte er mit frechem Blick zurück.

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Meine verklemmte Schwägerin

Dezember 23rd, 2007 von

Gerade mal sechs Monate war ich mit Ines verheiratet, da überredete sie mich, ihre einundzwanzigjährige Schwester mit in die Ferien zu nehmen. Besonders gut kannte ich Silke noch nicht. Nur bei Familienfeiern waren wir zusammen gewesen. Einundzwanzig war sie, ziemlich hübsch aber für meine Begriffe zu ruhig.
Am Algarvestrand gab es schon bald den ersten Zoff. Ich hatte mir erlaubt, am offenen Strand meine Frau zu küssen und sie in den Po zu kneifen. Vor aller Leute Augen! So sah es zumindest meine Schwägerin und regte sich furchtbar darüber auf.
Als sie später neben uns schlief, raunte meine Frau: “Kannst du dich nicht überwinden und ein bisschen lieb zu ihr sein.”
Ich explodierte bald: “Lieb? Was meinst du mit lieb?”
“Na ja”, flüsterte sie, “Silke ist schon immer so verklemmt. Ich glaube, sie hat auch noch keinen Mann gehabt. Eigentlich schade um sie. Ich habe sie immer sehr geliebt.”
Noch einmal fragte ich nach. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Ines sagte doch wirklich: “Was wäre schon, wenn du sie mal vögeln würdest. Wer weiß, vielleicht reiß in ihr ein Knoten.”

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Auf keinen Fall durfte er ihr sagen…

Dezember 21st, 2007 von

Um keinen Preis durfte er ihr sagen, worauf er wartete. Sein Denken war eine Weile beherrscht von der Begierde, die seinen Körper durchdrang. Schon allein der Gedanke, der junge Bursch könnte vor seinen Augen sein Ding in sie schieben, ließ die Muskelmasse zwischen seinen Beinen empor schwellen. Unter keinen Umständen durfte er ihr seine Erregung zeigen. Krampfhaft presste er die Beine zusammen, aber sein starr aufgerichtetes Glied konnte er nicht verstecken.

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