Oktober 31st, 2007 von
Nach einer Stunde Schwimmen (was tut man nicht alles fuer die Figur!) verlasse ich das Schwimmbad in Richtung Dusche. Langsam streife ich den Badeanzug ab. Leider ist das Nacktschwimmen in unserem Bad verboten, dafuer geniesse ich das Duschen “ohne alles” umso mehr. Zumal ich stets einige aufmerksame Blicke bekomme – rasiert, Intimschmuck – manchmal bewundernde, manchmal neidische, ab und zu auch empoerte Blicke.
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Oktober 30th, 2007 von
Jochen kam sich komisch vor, wie er hier so mit diesem Mädchen – oder sollte er sagen Frau – im vierten Stock eines Wohnsilos der Weststadt stand. Irgendwie war alles so schnell gegangen. Er war gerade dabei gewesen, sich tief in das Wesen des schottischen Whiskeys hineinzuversetzen – einer Tätigkeit, der er seit Martina immer häufiger frönte – als auf einmal ein paar braune Locken in sein Glas hingen. Von hoch oben hörte er: “Was ist denn das Widerliches?”
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Oktober 29th, 2007 von
Unser erstes Treffen findet auf einem Festival statt. Wir haben uns gegen 19 Uhr am Haupteingang verabredet und betreten gemeinsam das eigenliche Festivalgelände. Meine Augen wandern über Deinen Körper und was sie sehen gefällt ihnen sehr.
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Oktober 28th, 2007 von
Als Praktikant bei diesem halsabschneiderischen Frauenarzt lag es natürlich wieder an mir, die Praxis zu reinigen. Die letzten Worte des Arztes besagten, er zog gerade seinen weißen Kittel aus und warf ihn achtlos auf einen Sessel, ich solle mich ein wenig zusammennehmen und diesmal etwas gründlicher bei der Reinigung sein. Vor allem bedürfe ‘der Stuhl’ einer ausgiebigen Pflege, rief er mir noch durch die zufallende Tür zu…
Nun war ich also allein da, in dieser weißen und von kaltem Licht überfluteten Praxis, und vor mir sah ich ‘den Stuhl’, das Objekt unmoralischster Träume eines jeden Mannes. Die Konstruktion war einfach, zweckmäßig und genial: Auf einer Stahlleiste, auf dem Boden verankert, war ein nicht allzu bequemes Polster das von einem schwarzem Leder überzogen wurde, die Lehne konnte auf verschiedenste Winkel eingestellt werden, alles in allem also ein Stuhl wie jeder andere, viele da nicht der entfremdete Blick eines jeden auf die Verstrebungen, die gleich unterhalb des Stuhles zum Vorschein kamen und links und rechts in ein kleines, halbrundes und nach oben geöffnetes rohrförmiges Polster endeten. Nur ein unschuldiges Kind hätte nicht sofort zu sagen vermocht, was dort auf jenem Polster hingelegt werden sollte. Ist es denn verwerflich, beim Anblick eines derartigen Gestelles die Gedanken schweifen zu lassen? Sich vorzustellen, dort säße gerade eine junge hübsche Frau, die sich nackt im ‘Stuhl’ räkelt und die Beine gespreizt und in die Höhe angewinkelt auf die beiden Polster legt, läge das so schrecklich fern? Und so begann ich, vor mich hin zu träumen, und dies ist meine Beichte für das perverse, anstößige, abwegige und doch nicht allzu seltene Treiben in meiner Welt der Gedanken…
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Oktober 27th, 2007 von
Mit 18 Jahren habe ich geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort an der Stadtgrenze gezogen. Mein Mann ist drei Jahre älter als ich und beruflich immer sehr beschäftigt. Ich fand einen Job nicht weit von unseren Wohnung und kann jeden Mittag nach Hause fahren, entweder mit meinem Fahrrad oder meinem Cabriolet. Obwohl es eine Wohngegend ist gibt es nebenan eine kleine Firma mit ca. 60 Angestellten die Maschinenteile produzieren. Wenn ich nach Hause fahre haben sie auch gerade Mittagspause. Einige der Männer sitzen im Sommer auf dem Rasen zwischen der Firma und unserem Haus. Wenn ich dann ankomme höre ich oft ihre Bemerkungen über mein Aussehen. Ein Mann fiel mir besonders auf, er war ungefähr vierzig Jahre alt und sehr groß und kräftig. Immer wenn ich einen kurzen Minirock oder ein Kleid trug, schaute er auf meine Beine und meinen Hintern. Es gefiel ihm also wenn ich frech gekleidet war. Eines Tages kam ich wieder in einem sehr kurzen Minirock und engem T-Shirt mit dem Fahrrad nach Hause und diesmal sprach er mich an: “Hallo, wie geht es Ihnen Heute?” fragte er mich und dabei schaute er auf meinen Busen dessen Nippel deutlich unter meinem T-Shirt zu sehen waren. “Danke, ganz gut, ” antwortete ich und streckte meine Brüste noch etwas weiter heraus damit er sie auch gut sehen konnte. “Darf ich bei Ihnen einen Schluck Wasser haben, in der Sonne ist es sehr heiß …”
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Oktober 26th, 2007 von
Wir spielten schon in Kindertagen miteinander. In der Zwischenzeit waren wir aber zu Teenager heran gewachsen. Zuneigung und Vertrauen waren schon seit jeher zwischen uns.
Und so war es ein strahlend blauer, warmer Sommertag. Das Verlangen, mit ihr wieder etwas zu unternehmen, war wieder da. Also holte ich sie zu einer Radtour ab. Ich wußte, daß sie sehr gern in der Natur war. Ihre Eltern hatten auch nichts dagegen. So ging es mit uns an diesem Tag in die grüne Botanik.
Sie war gerade süße achtzehn und hatte ein wunderschön gezeichnetes Gesicht. Ihr rot – braunes Haar fiel über ihre schmalen Schultern. Sie hatte erst ganz zarte Ansätze von Brüsten. Doch sah ich schon ihre zwei kleinen Himbeeren durch ihr T – Shirt schimmern. Ihre Hüften waren noch sehr schmal und ihre Beine sehr schlank. Sie sah noch im ganzen sehr mädchenhaft aus. Trotzdem war auch schon die Frau in ihr zu erkennen.
In mir war zirka vor drei Monaten der Mann erwacht. Es war bei einen Fernsehabend mit meinen Eltern. Eine erotische Szene flimmerte gerade über die Matschscheibe, als ich das erste Mal bewußt merkte, daß sich in meiner Hose mein Glied versteifte und kurz danach meine Hose naß war. Verschämt zog ich mich in mein Zimmer zurück. Danach stand ich immer öfters, wenn ich alleine zu Hause war, nackt vor dem Spiegel und spielte mit meinem Ding herum. Immer öfters bekam ich einen Steifen und eine Errektion. Dabei half mir immer mehr die Gedanken an meine Jugendfreundin. In meiner Vorstellung streichelte sie mich und griff nach meinem Glied. Ich hatte unheimlichen Spaß an der neuen Funktion meines Körpers.
An jenen Tag fuhren wir also schon einige Zeit mit unseren Rädern durch tief verwachsene Auen auf Schotterwege. Die Schwüle drückte. Ich kannte in der Nähe einen verträumten, mit Schilf bewachsenen See. Ich fragte sie einfach, ob sie schwimmen gehen wolle? Mit diesen Gedanken habe ich natürlich schon sehr lange zuvor herum gespielt.
“Wir haben doch keine Badesachen bei uns” antwortete sie scheu.
“Das macht doch nichts. Wir könnten auch ohne gehen” erwiderte ich ihr mit einen leisen lächeln.
“Wenn du meinst….” gab sie verschmitzt zurück. Als Kinder sahen wir uns öfters nackt. Es war natürlich für uns. Auch an Doktor – Spiele kann ich mich erinnern. Doch in den letzten Jahren ist diese Freizügigkeit und Natürlichkeit ein wenig eingeschlafen. Doch das sollte sich an diesem Tag wieder schlagartig ändern.
Ich führte sie zu einer kleinen Halbinsel, die mit Schilf umwachsen war. Es war ein verträumter und einsamer Ort. Wir legten unsere Räder ins Gras und schauten uns um. Ich lief zum See und schleuderte einige Steine ins Wasser, wie es halt Jungs so tun. Vielleicht war es auch Verlegenheit, die mich zu dieser Aktion trieb. Ich hatte nämlich das Verlangen mich auszuziehen und mich nackt vor ihr zu zeigen. Doch traute ich mich nicht. Ich wollte sie auf keinen Fall irgendwie schockieren.
Als ich von meinem kleinen Ausflug zurück kam, hatte sie schon eine Decke auf der Wiese ausgebreitet und ihre Schuhe ausgezogen. Ich setzte mich ganz dicht zu ihr. Sie schob gerade eine Banane in den Mund. Meine Phantasie ging mit mir durch.
“Wolltest du nicht schwimmen gehen?” erlöste sie mich aus meinen gemischten Gefühlen der Erregung und der Hilflosigkeit die Initiative zu ergreifen.
“Ja – gerne – Wenn es dich nicht stört?”
“Nein, warum sollte mich das stören?”
Also begann ich mir mein T – Shirt über den Kopf zu ziehen. Ich merkte, wie ihre Blicke über meinen Oberkörper glitten. Danach entledigte ich mich meiner Apostel – Bereifung. Jetzt kam meine Jeans dran. Ich streifte gleich mit der Jeans meinen Slip mit runter. Mein bestes Stück baumelte jetzt, schon etwas erregt, aber noch nicht in der Senkrechten, in der freien Natur. Ich spürte den Wind auf meiner Haut.
Bevor meine Rute durch ihre Blicke ganz himmelwärts zeigte, zog ich das kühle Naß vor, um mich abzukühlen. Nachdem ich eine Runde geschwommen war stieg ich aus dem Wasser und legte ich mich zu ihr. Jetzt konnte ich am Rücken liegen, da mein Glied durch das kühle Wasser schlaff zwischen meinen Schenkeln ruhte. Doch plötzlich begann sie sich auszuziehen. Zuerst hing ihr T – Shirt an einen Strauch und dann zwängte sie sich aus ihrer kurzen Jeans. Sie hatte seltsamer Weise keinen Slip darunter an.
Ihre kleinen Knospenbrüste und ihr zart behaartes, kleines Dreieck zwischen ihren Beinen waren noch weiß. Keine Sonne sah noch diese jungfräulichen Stellen an ihr. Dafür sah ich sie jetzt, was mich unheimlich erregte. Mein Glied schnellte hoch. Um sie nicht zu schockieren, drehte ich mich kurzer Hand auf den Bauch.
“Du brauchst dich doch nicht zu schämen. Ich würde gerne dein steifes Glied sehen” verblüffte sie mich. Ich drehte mich wieder um 180 Grad. Mein Stab war in der Zwischenzeit durch den Druck auf dem Boden total angeschwollen und steinhart. Ihre Blicke taten ein übriges. Die Sonne brachte goldig meinen neu gewachsenen Flaum an meinen ausgestreckten Beine zum Leuchten.
“Ich würde sogar gern sehen, wie ein männliches Glied funktioniert” fordert sie mich auf und fuhr fort: “In Biologie wurde alles so theoretisch vorgetragen.”
“Wie hast du dir das vorgestellt? Soll ich Selbstbefriedigung vor dir machen?” fragte ich sie ein wenig provokant.
“Wenn es dir nicht unangenehm ist, würde ich dir gerne dabei zu schauen” antwortete sie sanft.
Leicht verdutzt und sehr unsicher begann ich langsam an mir herum zu hantieren. Je mehr ich meinen Stab rieb, um so mehr weichte meine Vorhaut zurück und meine Blut gefüllte Eichel glänzte im Sonnenlicht. Die Zeit vertrieb meine scheu und Selbstbewusstsein machte sich breit. Ich zeigte ihr, was ich so oft vor dem Spiegel geprobt hatte. Nur jetzt war sie nicht in meiner Phantasie, sondern physisch präsent anwesend. Ich spreizte noch meine Beine, so daß sie noch unter meinen wackelten Hoden meine Poöffnung sehen konnte. Sie beobachtete alles gespannt.
“Tut dir das nicht weh?” fragte sie besorgt.
“Nein” gab ich ihr hechelnd zur Antwort.
Als ich zufällig ihre zarte Hand sah, wurde mein Wunsch nach Berührung ihrerseits über groß. Ganz vorsichtig und leise fragte ich sie, ob sie mir helfen könnte?
“Ja, warum den nicht. Aber richtig schlafen möchte ich mit dir noch nicht. Ich habe noch einfach Angst davor”. Ich respektierte ihren Wunsch, da sie mir einfach lieb war. Ich wollte sie keinesfalls verletzen. In keinen anderen Augenblick war mir so klar, wie gerne ich sie hatte. Sie war, ist und wird immer ein Teil von mir sein.
Die Sonne knallte auf meinen Körper. Von meinem letzten Badeausflug im See glitzerten noch die Wasserperlen im Flaum meiner ausgestreckten Beinen. Sie begann mit ihrer Hand sanft und behutsam meine Schenkeln zu streicheln an. Bei meinen noch kleinen Hoden angelangt erkundigten ihre Fingerkuppen meine zwei Eierchen. Sie sah plötzlich in mein Gesicht und suchte nach einer Reaktion meinerseits. Ich strahlte sie nur glückselig an. Meine innigsten Träume wurden wahr. Als es dann an meinen Bällchen nichts mehr neues zu erforschen gab, umklammerte ihre feingliedrige Hand mein steifes Glied und begann langsam und ganz behutsam meinen steifen Stab zu reiben an.
“Du kannst ruhig schneller und fester zupacken” forderte ich sie hechelnd auf. Sie tat es auch. Ich merkte, wie langsam mein Saft von meinen Wurzeln in meine Rute stieg. Jetzt spreizte sie noch ein wenig ihre Beine und ihre jungfräuliches Pfläumchen kam zum Vorschein. Ich sah auch ihre jungen Brüste mit ihren steifen Brustwarzen. Ich wollte danach greifen, traute mich aber nicht. Trotzdem war mein Glück vollkommen. Nach zirka einer Minute ergoß ich mich wonnevoll in ihre Hand. Mein Samen schoß im weiten Bogen fort. In meinen Bauchnabel sammelte sich etwas heißer Saft. Sie tauchte mit ihren Zeigefinger rein und zerrieb etwas Sperma zwischen Daumen und Zeigefinger. Staunend stellte sie dabei fest: “Daraus entsteht also neues Leben – ein neues Universum mit Gedanken und Gefühlen”. Ich hatte das zuvor noch nie so tiefgründig erfaßt. Sie schenkte mir später zwei Töchter.
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Oktober 25th, 2007 von
Am Freitagabend hatten sich die dunkelhaarige Petra und ihr Mann Jürgen mit ihren Freunden, der blonden Gisela und ihrem Dauerverliebten Arno getroffen. Wie so oft wollten die vier intimen Freunde ein geiles Wochenende verbringen. Schon am Freitagabend hatten sie ein bißchen Gruppensex getrieben, mehrfach die Partner getauscht und sich gefickt und geleckt. Doch Petra war diese oberflächliche Herumbumserei einfach zu fade. Hatte sie doch vor kurzem einen Film im Kino gesehen, wo ein Mädchen für einige Wochen zur Sklavin eines Mannes wurde und ihm alle Wünsche, auch die verrücktesten, erfüllte. Petra war es bei dem Film heiß geworden, sie hatte sich gewünscht, an der Stelle dieses Girls zu sein und mal Sklavin spielen zu dürfen. Als jetzt die vier am späteren Abend vor dem Kamin des Landhauses saßen, begann Petra von dem Film zu erzählen. Sie sagte auch ganz offen, daß sie gerne einmal so tun wolle, als ob sie die Gefangene oder Sklavin eines geilen Mannes sei. “Das ist doch viel lustiger, geiler und erregender als immer das gleiche, einfallslose Durcheinandergeficke, was wir sonst immer tun, oder findet ihr das nicht ?”, fragte Petra. Die drei anderen waren sofort von ihrer Idee begeistert. “Wie wollen wir es denn machen ?” fragte Gisela, “gefesselt müßten wir schon sein, sonst käme nicht die richtige Stimmung auf”, meinte sie und Petra stimmte ihr zu. Die vier saßen dann noch recht lange vor dem knisternden Feuer im Kamin und planten begeistert, mit immer neuen Ideen, den nächsten Morgen.
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Geschrieben in Gruppensex Geschichten |
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Oktober 24th, 2007 von
Dies sollte der heißeste Tag des Jahres werden. Jedenfalls verkündete es so der Sprecher im Radio, das Martin an diesem Morgen weckte. Heute durfte er sich keine Verspätung erlauben. Denn er war mit ihr verabredet.
Mit IHR! Sie hieß Michelle, und er hatte sie letzten Samstag in der Disco kennen gelernt. Sie war fast so groß wie er. Ihre langen blonden Haare fielen sanft auf ihre Schultern, und ihre großen Augen waren smaragdgrün. Immer wenn er sie ansah, fühlte er sich an eine Katze erinnert. Mit dem gleichen Effekt: Er wollte sie in die Arme nehmen, sie streicheln und knuddeln – jedenfalls fühlte er sich so.
Monatelang hatte er den Mut gesammelt, sie anzusprechen, und letzten Samstag war es dann passiert. Das Schicksal tat seinen Teil, als sie in seiner Nähe stolperte und in seine Richtung fiel. Er brauchte nur noch zu reagieren. Ein Lächeln ergab das andere, und so kamen sie ins Gespräch.
Gegen Morgen war er dann stolzer Besitzer eines klopfenden Herzens, eines halben Bierdeckels mit ihrer Telefonnummer und ihrer Zustimmung, dass ’sie ja mal was zusammen unternehmen könnten’.
Und dann hatte er sie gestern angerufen. Fast zwei Stunden hatten sie geredet, und er hatte sie zu Baden eingeladen. Sie sagte zu. Sie wollte ihn am Vormittag gegen elf mit dem Fahrrad abholen. Ziel war ein nahgelegener Baggersee.
Er stellte das Radio aus und drehte sich noch mal um. Obwohl das Fenster die Nacht über offen gestanden hatte war seine Bettwäsche schweißdurchtränkt. Die Decke klebte an seinem Körper, als er sich herumdrehte, um noch ein bisschen zu dösen.
Ihre Augen fielen ihm ein. Und der Rest ihres Körpers. Aus ihren Gesprächen hatte er erfahren, dass sie öfters joggte, um sich fit zu halten. So war sie sehr schlank. Ihre Brüste waren eher etwas kleiner, aber ihr Po sah zum Anbeißen aus. Er stellte sich
vor, wie es wohl wäre, sie zu berühren und zu liebkosen. Dabei würde sein Mund dann an ihren Nippeln lecken, sie mit der Zunge umkreisen und daran saugen. Von hinten würden seine Hände zwischen ihre Beine gleiten. Er würde ihre feuchte Spalte finden und einen Finger hineinstecken. Ihr Atem würde schwerer, tiefer werden, schon fast in ein Stöhnen übergehen. Er würde sich zurücklehnen, um ihre Muschi zu betrachten. Das hellblonde Haar könnte kaum die zarte Öffnung verdecken.
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