Die Stiefel

September 30th, 2007 von

Sie stand vor mir. Befehlend. Ein Fuß nach vorn gestellt. Ihre Füße in den High Heels waren makellos. Ihr fester und runder Busen betonte besonders ihre athletische Figur. Sie trug einen kurzen Lederrock, eine enge weiße Bluse und ein kleines Chaneljäckchen. Doch was wollte sie hier in meiner Wohnung? Ich hatte keine Ahnung. Da ich schon ziemlich betrunken war, fiel mir ihre Anwesenheit auch kaum auf. Sie musste durch die offene Terrassentür gekommen sein. Sie erzählte irgendetwas davon, das ich sie bestellt hätte. Ich hing im Sofa, immer noch betrunken und wunderte mich, von einer solch hübschen Person besucht zu werden. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz ohne auch nur mit der Wimper zu zucken in den Mund. Ich schaute sie fragend an. Sie blies fleißig weiter. Gekonnt spielte sie mit meinen Eiern und mit meinem Schwanz. Sie nahm meine Hände und drücke sie fest an ihre Brüste. Meine Hände wanderten auch automatisch zu ihren aufregenden High Heels. Ich streichelte ihre hohen Absätze und wurde geiler. Mein Alkoholgehalt verstärke alle meine Gefühle unglaublich. Plötzlich stand sie auf und dirigierte mich ins Badezimmer. Doch was sollte ich jetzt im Badezimmer? Alles kam mir so seltsam vor und ich hatte immer noch keine Erklärung für den Besuch dieser reizvollen Dame. Im Badezimmer zog sie ihre High Heels aus, stellte sie direkt vor mir auf den Boden, und setzte sich in die Badewanne. Mein staunender Gesichtsausdruck hatte sie wohl bemerkt, als sie zu mir sagte: “Sei jetzt nicht so. Du wolltest mich ja unbedingt anpissen. So richtig voll laufen lassen. Also! Dann mach jetzt!” Ich war wie vom Donner gerührt. Diese Worte kamen so befehlend, dass ich sofort lospissen musst. Warum allerdings, wusste ich nicht; aber meine Blase war schon fast übervoll. Insofern viel es mir leicht. Anscheinend genoss die Dame den heißen Saft, der wahrscheinlich einen beträchtlichen Alkoholgehalt aufwies. Seltsam. Sie schluckte und schluckte. Es ging lange. Dann war es vorbei. Sie duschte sich ab. Ich schaute ihr durch trübe Augen zu, bis sie aus der Wanne stieg, ihre High Heels wieder anzog, und aus dem Badezimmer ging. Ich hingegen hängte mich wieder ins Wohnzimmer. Es dauerte eine Weile, bis ich die Tür ins Schloss fallen hörte. Sie war wieder weg. Unglaublich. Was war das? Am nächsten Morgen hatte ich noch ein wenig Kopfschmerzen, aber sonst hatte ich wieder einen klaren Blick. Schwach konnte ich mich an ihre High Heels und feste Brüste erinnern, und dass irgend etwas im Badezimmer war. Aber was? Was war das? Auf dem Wohnzimmertisch lag ein Brief. Eine fremde Handschrift. War das von ihr? ‚Hallo. Ich schreibe dir das kurz, weil du gestern ziemlich besoffen warst. Du hast mich bestellt, und mich gefragt, ob ich mich für 1000 Euro anpinkeln lasse. Und so kam ich, lies es geschehen und ging wieder. Das Geld habe ich mir aus deiner Tasche genommen. Vielen Dank. Vanessa’ Ich musste schlucken. Das konnte doch nicht wahr sein. Wer war sie? Wo hatte ich angerufen? Ich schaute auf mein Telefondisplay. Die letzte gewählte Nummer. Ich würde sie erwischen. Sie war schlau gewesen. Sie musste mein Telefon benutzt haben. Als ich die Nummer wählte, meldete sich die Telefonseelsorge. Ich legte wieder auf. In der Luft war nur noch ein Hauch eines schweren Parfüms zu entdecken. Dann griff ich nach meiner Geldbörse. Es war nur noch Kleingeld drin. Das Geld für die neue Anlage. Verdammt, immer dieser Alkohol. Das war eine teure Nacht. Aber was soll es. Musik hören war auf Dauer ja auch langweilig.

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Mund auf, es kommt nur für dich – Teil 2

September 29th, 2007 von

Ich warf noch meine Klamotten auf die Tür, damit sie nicht nass werden und blickte ihm in die Augen. Er hatte schon längst seinen Mund offen, so dass ich problemlos über seinem Gesicht hockte und ihn anschaute. Er wartete mit geöffnetem Mund, doch ich pisste nicht los, obwohl es kurz davor war. Tropfen fielen in seinen Mund und er schluckte sie gierig. Er wartete noch ungefähr 1 Minute, dann schaute er hoch zu mir und seine Stirn war an meiner Fotze. Er schaute verwundert.
“Du hast das magische Wort vergessen.” sagte ich.
Kaum dass das Wort “BITTE” aus seinem Mund ertönte, schoss mein gewaltiger kochendheißer Strahl Pisse in sein Gesicht und prallte ab.
“Los geht´s, ich kann es nicht mehr halten, alle Dämme brechen, also schluck soviel du kannst. Schluck es und lasse nichts verkommen!”
Alle Dämme brachen, es schoss förmlich aus meiner Fotze in sein Gesicht. Dicke Strahlen trafen seine Nasenlöcher, zum Glück schloss er seine Augen rechtzeitig, denn sonst hätten ihn meine nächsten 3 Pissestrahlen direkt in die Augen getroffen. So plätscherte es an seinen Augenlidern ab. Eine wahre Flut brach über seinem Kopf herein. Ich pisste was das Zeug hielt, alles verteilt über sein ganzes Gesicht, Haar und Hals.
Mit zwei Fingern zog ich meine Schamlippen auseinander, so dass meine Pisse jetzt zielgerichteter in seinen Mund spritzte. Er schluckt gierig und wild, doch ich gab ihm keine Ruhe und drückte dickere Strahlen in seinen Mund. Es plätscherte, er gurgelte, versuchte Luft zu bekommen, doch dies war schwierig, denn meine Pisse strömte unaufhörlich auf sein Gesicht, in seine Nasenlöcher und das meiste schoss in seinen weitgeöffneten Mund hinein.
Er drohte zu ersaufen. Aber das war vollkommen nebensächlich, denn ich konnte es keine Sekunde mehr zurückhalten. Förmlich von alleine schoss der Pissstrahl mit einem so heftigem Druck heraus, dass ich mich kaum halten konnte in meiner Hockposition.
Ich hielt kurz meine Pisse zurück und er schüttelte den Kopf, der getränkt war und umgeben vom Dampf der kochenden Pisse, die sich ihren Weg bahnte. Er wollte kurz den Kopf heben, doch ich sagte:
“Neee warte, warte, denkst du ich bin fertig? Das war ne kurze Verschnaufpause für dich, in ein paar Sekunden gibts den zweiten Schub. Los Mund auf, die Pause ist vorbei!”
Zisch, pisste ich wieder in seinen Mund und er schluckte alles, so gut er konnte.
“Die Position ist ein wenig unbequem für mich, leg dich doch auf den Boden und ich stelle mich über dich!”
Der Boden war klitschnass von meiner Pisse, doch er legte sich ohne Mucks mitten rein. Ich stieg ab und stand jetzt direkt über ihm. Meine Fotze tropfend und dampfend ungefähr 100 cm über seinem Gesicht, meine Beine leicht gespreizt und die Schuhe jeweils nah am Ohr.
“Jetzt werde ich dir den ganzen Rest geben, also mach den Mund auf, ich muss mich beeilen, meine Bahn fährt in 10 min! Komm, los schluck!”
Diesmal pisste ich aus der Höhe auf sein Gesicht und es war ungemein schwieriger seinen Mund zu treffen, da ich mich förmlich ergoss. Ich zog meine Schamlippen auseinander und kreiste mit meinem Becken, vor und zurück, so dass ich die ganze Fläche seines Gesichtes voll pisste. Es plätscherte und prallte, zischte und als ich langsam spürte, wie die Quelle endlich versiegte, senkte ich mich immer weiter pissend mit meiner weit geöffneten Fotze auf seinen Mund.
Kaum bedeckte meine Fotze vollkommen seinen Mund, drückte ich die restliche Pisse in dicken Strahlen in seinen Rachen hinein. Während sich der Druck meines Pissestrahles den Weg durch seinen Rachen in die Speiseröhre bahnte, saß ich auf seinem Mund und
schaute auf die Uhr.
“Scheiße, 8 Minuten noch. Los Schluck schneller!”
Es war knapp, ich erhob mich und pisste den restlichen Saft im hohen Bogen in sein Gesicht, während ich meine Bluse schon anzog, dann meinen BH. Es tröpfelte nur noch aus meiner Fotze, so dass ich jetzt ruhig machen konnte, was noch ausstand.
Ich zog ihn an den Haaren hoch und wischte meine noch völlig verpisste Fotze in seinen Haaren ab. Doch dies nutzte nichts, da sein Haar völlig getränkt war mit meinem Nektar.
Ich ließ seinen Kopf los und beeilte mich in den Rock hinein, das Höschen ließ ich liegen es war sowieso klitschnass. Er schaute mich an, während ich schon am weggehen war.
“Na gut, hab noch 2 min Zeit, darfst meine Fotze sauber lutschen und dir die letzten Tropfen raussaugen. Komm!”
Ich hob wieder meinen Rock und er stürzte sich auf meine triefende Fotze, leckte und saugte wie wild daran, so dass tatsächlich noch restliche Pisse herauskam. So nun musste ich aber gehen. Ich nahm die Rolle Toilettenpapier, riss ne Handvoll ab und wischte mir die Fotze trocken. Das getränkte Papier stopfte ich dem Kleinen in den Mund.
“So, das schluckst du auch noch Kleiner, damit du meinen Geschmack länger behältst. Vergiss nicht mein Höschen auszulecken!”
Es war auch kein Problem sich an meine Pisse und Geschmack sich zu erinnern, da er völlig durchnässt war. Der ganze Kopf, Oberkörper, die Hosen, alles klitschnass.
“So ich muss jetzt abhauen, bis dann, tschüß.” sagte ich und entfernte mich schnell, während er noch benommen von meinem Geruch bestimmt lange da lag.
Ich erwischte die U-Bahn doch noch rechtzeitig, da sie 5 min zu spät kam. Na ja, ich hätte mich also noch 5 min von ihm lecken lassen können, schade. Aber Hauptsache der Druck ist weg und so geil war es schon lang nicht mehr.
Nach kurzer Verpflegung in einem Cafe, spazierte ich durch die Gassen. Ich besuchte ein paar Kneipen und lernte zwei coole Typen kennen, die ich vorher noch nie hier gesehen hatte.
Ein lustiges Gespräch entstand, aber ohne den erwarteten Erfolg. Oh Mann, der Tag hat mich so pissgeil gemacht, und von reichlicher Verpflegung spürte ich, wie sich meine Blase wieder füllte.
Ich sah mich um, ob doch nicht jemand passendes da wäre, aber Fehlanzeige. So entschloss ich mich nach Hause zu gehen und mein Glück am nächsten Tag zu versuchen. Kaum drin, sah ich, dass der Anrufbeantworter blinkte, 1 Nachricht.
Piep, aha der Kleine…. Es hat ihm gefallen, er möchte sobald wie möglich wieder ein Treffen… Ich wäre der absolute Hammer und ich wüsste wie man geile Kerle wie ihn vollpissen muss…Er sagte noch, dass er überwältigt sei und gleich in Frankfurt geblieben ist, wenn ich ihn brauchen würde, soll ich auf seinem Handy anrufen.
“Na wunderbar,” dachte ich mir, “der Kleine ist ganz heiß auf meine Pisse. Na dann, soll er Sie auch bekommen, in Übermaßen.”
Kurzer Anruf und Adressendurchgabe. 15 min später stand er vor der Tür. Ich öffnete, schon mit harten Nippeln die Tür und bat ihn herein. Ich spürte, wie die Pisse meine Fotze langsam zum tröpfeln brachte. Er setzte sich hin und bedankte sich für den Anruf.
“Nichts zu danken, hat es dir wirklich so gefallen? Hat es köstlich geschmeckt? Hättest du Lust öfters meine Pisse zu trinken und dich unter meine Fotze zu legen?”
Er bejahte alle drei Fragen , was mich auf eine Idee brachte.
“Wieso nicht gleich hier und jetzt, da er offenbar nicht genug hat.”
“Sag mal, willst du jetzt gleich meine Pisse trinken, oder erst später?”
Er antwortete sowohl jetzt, als auch später.
“Hm, wenn er ganz geil wäre, könnte er ja übernachten und….”
“Na dann gebe ich dir gleich die heiße Pisse, Kleiner, komm mit! Und heute Nacht bleibst du bei mir, falls ich nachts raus muss, in Ordnung?”
Er nickte und lächelte.
“Morgen früh gibts auch die kochende Morgenpisse zum Frühstück, ist dir das klar?”
Er nickte wieder. Na wunderbar, ein heißer Abend bahnte sich seinen Weg. Er kam hinter mir her und ich führte ihn zum Bad und zeigte auf die Badewanne. Ohne Widerrede zog er sich nackt aus und legte sich in die Badewanne. Ich kam nach 10 Minuten hinein ins Bad und sah ihn wartend in der Wanne liegen.
“Ich werde dich jetzt duschen, ohne Wasser, du weißt, was ich meine oder? Also halte schon das Haarshampoo bereit, ich komme gleich wieder!”
Kurz darauf kam ich mit einer Flasche Wasser ins Bad, setzte mich auf die Kloschüssel und trank. Er wartete brav auf meine Gabe und erfreute sich daran, dass ich noch mehr trank.
Ich spürte, wie es in meiner Fotze köchelte und meine Brüste pulsierten in freudiger Erregung. Langsam aber sicher stieg ich auf den Rand der Wanne, in der er schon frohlockte.
“Komm mit deinem Kopf zwischen meine Schenkel, wir müssen deine Haare waschen, nachdem du heute nachmittag deine Haare in meiner Pisse getränkt hast! Gleich gehts los.”
Und es ging los. Oh Freude, es überkam mich ein wohliges Gefühl, während ich sein Haar mit meiner Pisse total durchnässte. Es vermischte sich der Geruch meiner Nachmittagspisse mit dem frischen duftenden der neuen Pisse.
“So nun Haarshampoo rein und schrubben, damit es wie neu ist!”
Er ließ es nur so schäumen, während sich meine Pisse mit dem rosigduftenden Shampoo vermischte und seinen Kopf zierte.
“Mach schneller, ich halts nicht mehr länger zurück, gleich piss ich los!”
Ja jetzt, zisch, pisste ich auf sein Haupt und er verrieb alles gleichmäßig. Das Shampoo verschwand und der neue Glanz seines Haares erschien.
“So, abtrocknen darfst du dich nicht. Der geile Duft meiner Pisse soll dich durch die Nacht hindurch zieren. Reich mir das Glas, was auf dem Waschbecken steht und die Flasche mit Wasser.”
Ich stellte das Glas unmittelbar unter meine Fotze und pisste es voll bis zum Rand. Ich reichte ihm das Glas und sagte:
“Trink es, wir müssen anstoßen. Ich mit Mineralwasser und du, trink meine geile Pisse! Doppelt gut für dich, es reicht danach für noch paar Spritzer in dein Gesicht und gleichzeitig fülle ich meine Blase auf durch das Wasser.”
Im Nu trank er das Glas leer und stellte es wieder unter meine triefende Fotze.
“Ne, ich piss dir lieber in den Mund. Also, komm her und drück deine Lippen an meine und schluck den Rest!”
Dies tat er auch brav wie gesagt. Nachdem ich fertig war, brachte ich ihm seine Klamotten und er zog sich an. Ich schickte ihn zum Kiosk um Getränke zu holen.
Als er zurückkehrte, erzählte ich ihm, was ich in naher Zukunft vorhatte. Am Abend trank ich ungefähr noch 2 Liter, bis ich erschöpft, aber hoch zufrieden, einschlummerte. Der Kleine lag auf einer Decke neben dem Bett, dies war sein Wunsch, da er für mich da sein wollte, falls ich mal nachts raus muss.
So gegen 3 Uhr in der Nacht wurde ich durch schmatzende Geräusche und ein wohliges Gefühl im Unterleib geweckt. Sieh einer an, der Kleine hatte sich während ich schlief, zwischen meine Schenkel geschlichen und saugte, lutschte und leckte, dass es nur so dampfte. Mmh es tat gut, geleckt zu werden und wie sanft.
“Kleiner, hop geh duschen. Dann darfst du hoch ins Bett und weiterlecken, falls du noch Lust hast. Nur zu, ich liebe es die Fotze geleckt zu bekommen!”
Nach nur 5 min hüpfte er ins Bett und unter die Bettdecke. Ich half und spreizte die Beine, so dass er leichter dran kam. Er leckte, saugte, das es eine Wonne war, bis es mir tatsächlich kam. Ich drückte sein Gesicht an meine Fotze, umschlang seinen Kopf noch mit meinen Schenkeln, so dass er auf meiner glitschigen Fotze seine Nachtruhe verbringen musste.
Gegen 6.30 klingelte der Wecker und ich reckte mich wie gewöhnlich nach oben. Sein Kopf war immer noch zwischen meinen Schenkeln, verschmiert mit Fotzensaft und meiner Pisse, da ich immer ein Paar Spritzer auslaufen lasse, wegen der geilen Träume, die ich habe. Besonders nach so einem unvergesslichen Tag.
Ich spürte den warmen Atem an meiner Fotze, drückte meine Schenkel zusammen und weckte so unsanft den Kleinen.
“Guten Morgen, na wie hast du geschlafen? Wie ist es da zwischen meinen Schenkeln? Ich sehe, dass du meiner Fotze nicht von der Seite weichen willst und das verdient Anerkennung.”
Gleich fing er an mich zu lecken, sanft aber bestimmt.
“Saug auch, lutsch dir dein Frühstück raus, vielleicht hast du ja Glück. Toi toi toi! Lasse dich überraschen, was rauskommt.”
Er nuckelte regelrecht an meiner Klitoris, was mein Becken selbstständig machte. Es kreiste und verpasste ihm mehrmals Stöße gegen den Kopf.
“Leck auch meinen Anus und saug dran! Hygiene muss sein, ist doch klar! Und vergiss nicht ausgiebig die Schamlippen auszulecken.”
Schmatzende Geräusche, was für eine Wohltat. Ich wollte diesmal überhaupt nicht aufstehen.
“So kann man den Tag genießen, im Bett, entspannen und sich gehen lassen. Was will ich mehr, ich werde stundenlang geleckt, wenn ich pissen muss, lasse ich es laufen. Nicht ein Tropfen würde daneben fallen, er würde alles schlucken. Ich lasse es mir heute gut gehen und melde mich krank.”
Ich griff nach dem Telefon und erledigte die Sache. Um leichter ans Telefon zu kommen stieß ich seinen Kopf weg.
“Moment, leg dich hin auf den Rücken und mach deinen Mund weit auf. Und das nichts daneben geht! Schluck leise, weil ich mit meinem Chef reden muss!”
Er nickte, während ich meine Fotze auf seinem Mund platzierte und auf seinem Gesicht saß. Ich wählte die Nummer des Büros und machte es mir bequem. Er saugte an meinen Schamlippen und ich gönnte es ihm auch.
“Ja, hallo Herr Stein, mir geht’s heut nicht gut, melde mich daher krank, hoffe morgen geht’s mir besser.”
Im gleichen Moment hörte man, wie die Pisse direkt aus meiner Fotze seinen Mund füllte. Ein zischendes Geräusch hörte man und leises Plätschern und Schlucken.
“Was haben Sie denn Fr. Reich?” fragte mein Chef, während ich weiter auf dem Mund des Kleinen saß und ihm die Gabe meiner Blase verabreichte.
“Völlegefühl, Fieber, mir ist so heiß und ich fühle mich so, als würde ich ausgelutscht werden.” sagte ich weiter pissend.
“Schade, da kann man nichts machen, gute Besserung! Noch was, irgendwas zischt in der Leitung. Wissen Sie, woran das liegt?”
Tatsächlich erhob sich der Kleine und die Pisse plätscherte gegen seinen Gaumen, was ein Geräusch verursachte.
“Nichts von meiner Seite aus. Mein Akku leert sich, vielleicht deswegen.” sagte ich und pisste mit Hingabe den Rest in sein offenes Maul, das gar nicht alles schlucken konnte.
“Ok ,Frau Reich, bis bald dann tschüß!”
“Ja, bis dann Herr Stein.”
“Ha, ha, wenn er wüsste, dass ich gerade, während ich mit ihm redete, dem Kleinen meine kochende Morgenpisse in den Rachen ergoss.”
Während ich mich kämmte, ließ ich mich ausgiebig lecken, war seine Zunge flink und hilfreich an meiner Fotze.
“So, mein Kleiner, wenn ich heute Abend nach Hause komme, wirst du auf mich warten und mich begrüßen, OK!”
Ende

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Ein langer Tag

September 28th, 2007 von

Ein Sonnenstrahl weckt mich. Er tanzt über mein Gesicht – kitzelt meine Nasenspitze. Der Blick auf den Wecker verrät mir, dass es noch sehr früh ist, ich kann mich noch für einige Zeit in meine Träume gleiten lassen. Träume, in denen du wieder bei mir bist. In denen ich nicht nur deine Worte spüre – so wie in den letzten Tagen.
Bin ich wirklich wieder eingeschlafen? Ich weiß es nicht. Ich spüre Wärme, Berührung auf meiner Haut …Rekele mich wohlig, gebe mich diesem Gefühl hin, koste es aus – drehe und dehne mich um mehr davon einzufangen …
Langsam tauche ich aus meinen Träumen auf.
Die Sonnenstrahlen, die mich vorhin schon geweckt haben, sind weiter gewandert, liegen nun nicht mehr auf meinem Gesicht, sondern streicheln meinen Bauch und meine Schenkel.
Ich schiebe die Decke – die mich ohnehin kaum noch bedeckt – ganz zur Seite, lege mich so, dass die wärmenden Strahlen zwischen meine Schenkel fallen – sie steigern meine Sehnsucht nach deiner Berührung. Lassen mich zittern vor Verlangen, dich endlich wieder zu spüren.
Stöhnend drehe ich mich auf den Bauch, presse mich gegen das Bett – möchte mich dieser Lust hingeben – lasse meine Hand unter meinen Körper gleiten, die Finger um meinen Kitzler kreisen, und in mich eindringen … und ziehe sie wieder zurück.
Ich will dieses Verlangen nach dir den ganzen Tag über spüren, werde es wachsen, immer größer werden lassen, bis du selbst mich endlich erlöst. Werde jede quälende Sekunde bis heute Abend genießen.
Nach dem duschen nehme ich das kleine Päckchen, dass seit nunmehr acht Tagen neben meinem Bett liegt, in die Hand. Du hast es mir mit einem hintergründigen Lächeln kurz vor deiner Abreise gegeben.
“Öffne es erst am Morgen meiner Rückkehr und benutze es dann. Ich möchte, dass du den ganzen Tag an mich denkst.” waren deine Worte.
Ich öffne das Päckchen und finde ein kleines, schmetterlingsförmiges Spielzeug. Weiß sofort, was es ist und streife es auch gleich über. Noch liegt es ruhig auf meiner Möse – neugierig spiele ich mit der Fernbedienung – spüre die steigende Intensität mit der meine empfindlichsten Stellen stimuliert werden. Schließe die Augen und stelle mir vor, es ist deine Zunge, die da zwischen meinen Schamlippen zuckt, immer fordernder gegen meinen Kitzler drängt und leicht in mich eindringt.
Für einige Minuten gebe ich mich ganz diesem Gefühl hin, dann ziehe ich mich an und verlasse die Wohnung – dein kleines Spielzeug unsichtbar zwischen meinen Schenkeln.
Mittags rufst du an:
“Hast du daran gedacht? Trägst du es jetzt?” sind deine ersten Fragen.
“Ja, ich trage es.”
Du willst genau wissen, was ich fühle, und ich höre dich schwerer atmen, als ich es dir beschreibe. Du bist genau so erregt wie ich, zählst genau wie ich die Minuten und Stunden bis wir wieder zusammen sind.
Den ganzen Nachmittag über kann ich mich kaum konzentrieren. Immer wieder finden meine Finger die Fernbedienung deines kleinen Spielzeugs und lassen Wellen der Lust durch meinen Körper fluten. Abends stehe ich dann endlich am Bahnsteig und kann es kaum erwarten bis du aus dem Zug steigst. Dränge mich eng an dich, als du mich in die Arme nimmst und leidenschaftlich küßt.
Spüre dein Lächeln, als deine tastenden Hände nichts als den dünnen Stoff des Kleides auf meiner Haut fühlen, und möchte dich am liebsten in die nächste, dunklere Ecke ziehen um noch viel mehr von dir zu spüren als deine Hände.
Erst als du mich sanft von dir schiebst und dich umschaust, bemerke ich den Fremden, der neben uns steht und uns interessiert betrachtet. Ein alter Freund von dir, den du durch Zufall im Zug getroffen und zu uns eingeladen hast.
Ich bin alles andere als begeistert. Mein Verlangen nach dir schnürt mir fast die Kehle zu, und nun soll ich dich für die nächsten Stunden mit diesem Fremden teilen. Fast wütend vor Enttäuschung gehe ich zwischen euch zum Parkplatz, auch das du den Arm um mich legst und mir zuflüsterst, dass dein Freund mir gefallen wird, hilft mir nicht.
Seit heute morgen denke ich nur an dich. Seit heute morgen wächst meine Erregung – mein Verlangen nach dir. Meine Haut schreit regelrecht nach deiner Berührung, ich halte es kaum noch aus – will dich endlich wieder in mir spüren. In deinen Augen sehe ich, dass es dir nicht anders geht, auch du hast diesem Moment entgegen gefiebert.
Wir verstauen euer Gepäck im Wagen. Als ich mich über den offenen Kofferraum beuge, bist du plötzlich ganz dicht hinter mir. Schiebst mein Kleid hoch, und ich fühle, wie deine Hand sich zwischen meine Schenkel drängt, wie deine Finger in mich eindringen.
Ich vergesse wo wir sind, vergesse auch den Fremden, den du mitgebracht hast.
Dränge mich stöhnend gegen dich.
Du greifst in meine Haare, ziehst mich hoch und küßt mich hart auf den Mund während deine Finger immer noch in mir sind.
“Noch nicht …” höre ich, als du dich zurückziehst.
Ich möchte dich festhalten, möchte, dass du mich jetzt und hier fickst – statt dessen steige ich mit weichen Knien zu euch ins Auto.

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Callgirl Marena

September 27th, 2007 von

Es war an einem regnerischen Tag! Ich wusste nicht, was mit meiner Zeit anzufangen und es war mir langweilig. Im Fernsehen immer nur Wiederholungen, die man schon auswendig kennt und auf Lesen hatte ich keine Lust.
Also ab zum Surfen im Internet, da vergeht die Zeit wie im Fluge.

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Mein Zwillingsbruder

September 26th, 2007 von

Es war schon gegen vier. Ich saß mit meinem Bruder in der Kellerbar auf der Ledercouch. Ganz allein waren wir zurückgeblieben. Die Eltern hatten sich schon gegen zehn verabschiedet. Von den jungen Leuten waren bis auf den harten Kern nach zwölf die meisten gegangen. Nun saßen wir allein. Ich stöhnte nachdenklich auf: “Achtzehn, sind wir und erwachsen. Stell dir vor, wir können ab heute tun, was wir wollen.” “Nicht alles was wir wollen”, gab er zurück. “Manchmal gehören dazu zwei.” Ich wusste sofort, was er meinte. Seine Freundin hatte ihn noch nicht herangelassen, weil sie die Pille nicht vertrug und nicht darauf vertraute, dass er genügend aufpassen würde. Plötzlich überraschte er mich mit der Frage: “Hast du schon mal mit einem Jungen?”

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Unvergessliche Strandferien – Teil 1

September 25th, 2007 von

Da war sie wieder, die Surferin mit dem langen blonden Pferdeschwanz. Sie mühte sich mit ihrem Brett und dem Rigg ab. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen sollte. Sie nahm das Angebot lächelnd an und nachdem alles verstaut war, gingen wir zum Dorf. Wir unterhielten uns über das Surfen, die gemütlichsten Fischerstuben und über alles mögliche. So erfuhr ich auch, dass sie Franziska hieß und im Hotel Friesenhof wohnte. Da dies im Zentrum des Dorfes liegt und wir vorher an meinem Hotel Meeresblick vorbeikamen, lud ich sie auf einen Kaffee ein. Das war zwar nur ein Versuchsballon, wurde aber von ihr ohne weiteres akzeptiert.
Wir fuhren mit dem Lift auf mein Zimmer, denn wir wollten uns zuerst etwas herrichten, bevor wir uns in die Bar wagen konnten.
Im Zimmer fragte ich sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich zuerst noch duschen würde. Sie hatte nichts dagegen und ich zog mich zum Duschen aus – im Zimmer natürlich, wo hätte ich auch sonst hingehen sollen. Sie wandte sich auch nicht etwa ab, sondern schaute mir unbefangen zu. Als ich die Bermudas abstreifen wollte, fiel mir plötzlich ein, dass mir heute morgen zum Sonnen meinen Posingslip anstelle eines Slips anzogen hatte. Das hatte ich total vergessen. Ich war mir natürlich unsicher, wie sie darauf reagieren würde, konnte jetzt aber nichts mehr ändern. So stand ich plötzlich nackt, bis auf den winzigen Posingbeutel vor ihr. Mein Penis reagierte auf die Situation mit Erregung.
Überrascht pfiff sie leise durch die Zähne:
“Das sieht ja phantastisch aus! Das ist bestimmt der kleinste Slip, der mir je unterkommen ist. Der ist ja sogar noch kleiner als meiner! Dreh dich mal um und lass ihn von hinten sehen!”
Jetzt schon sicherer fühlend drehte ich mich um und Franzi kam näher, um ihn genauer zu betrachten.
“Wie hält denn der überhaupt? Ich sehe ja nur den String um die Hüfte. Es müsste aber doch auch einer durch den Schritt gehen!”
Ich drehte mich wieder um und fragte:
“Möchtest du es genau wissen? Es handelt sich um einen Slip, der mit Hilfe eines Cockringes getragen wird.”
Fragend schaute sie mich an. Unterdessen war mein Schwanz schon so steif, wie er in dem dehnbaren, aber eben doch kleinen Slip, überhaupt werden konnte.
“Wenn ich ihn aber auspacke, werde ich ihn nicht mehr in den Slip zurückbringen können”, warnte ich sie. S
Sie sagte nichts, sondern zog den Slip vorsichtig über meinen Schwanz. Der schnellte heraus und richtete sich auf. Noch einmal pfiff sie durch die Zähne:
“Aha, jetzt verstehe ich. Der String ist also an dem Metallring festgemacht und der Schwanz und der Sack sind durch den Ring gesteckt. Jetzt ist mir auch klar, warum der Slip ohne einen Schrittband hält. Am geilsten finde ich, wie die Eier durch den Ring gehalten und prall nach vorne gedrückt werden. Aber sag mal, wie kommst du überhaupt in den Ring hinein? Ist das nicht schwierig, tut das nicht weh?”
Mit diesen Worten streichelte sie meine Eier, die sich wirklich sehr prall vom Cockring abhoben. Mein Schwanz richtete sich noch etwas mehr auf.
“Also, schwierig ist das schon mit dem Anziehen. Es klappt auch nur, wenn der Schwanz total schlaff ist, denn es muss ja nicht nur der Schwanz, sondern auch beide Eier durchgesteckt werden. Da wartet man am besten einen entspannten Moment ab und dann muss das möglichst fix gehen, denn der Schwanz versteift sich schnell und dann hat man keine Chance mehr. Beim Ausziehen ist es ähnlich, auch da muss er völlig entspannt sein. Dazwischen trägt er sich aber ganz unproblematisch. Wenn der Schwanz jedoch steif wird, ist das Gefühl sehr aufregend, einfach geil.”
“Und was hat er noch für Auswirkungen, abgesehen davon, dass du damit sehr aufreizend wirkst?”
“Ja, ähh, also beim Ficken ist er zunächst ein bisschen problematisch, denn durch die Einschnürung des Ringes staut sich das Blut und der Schwanz wird um einiges dicker, als er sonst sein würde. Wenn sich die Muschi aber erst dran gewöhnt hat, ist das Ficken um so schöner. Und auch nach dem Abspritzen kann ich noch eine Zeitlang weiterficken, da er dann nur ganz langsam abschlafft.”
Franzi wurde ganz unruhig geworden. Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und vergrößert. Sie schienen ihr T-Shirt geradezu durchbohren zu wollen.
“Wie kannst du nur diesen Druck aushalten? Er ist ja jetzt schon blaurot verfärbt. Aber genug der Theorie, jetzt gehen wir wohl besser zur Praxis über!”
Zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, doch als sie vor mir niederkniete, wusste ich, dass es nicht so war. Meinen aufgeregten Atem unterdrückend sah ich zu ihr herunter und beobachtete, dass meine Schwanzspitze schon ihre Lippen berührte. Als ich willig, besser gesagt lüstern, ihren Schmollmund öffnet und meine heiße Eichel aufnahm, schaffte ich es aber nicht mehr ein Stöhnen zu unterdrücken.
Nun biss sie leicht zu und da wusste ich, dass sie auf diesem Gebiet einige Erfahrung hat, denn die geilen Stiche, die bis in meine Hoden schossen, registrierte sie mit einem leichten Schmunzeln. Ihre kleine, kundige Zunge spielte mit meiner sich gigantisch aufblähenden Schwanzspitze und massierte die empfindliche Stelle, an der die Vorhaut angewachsen ist.
Das Hämmern in meinen Lenden wurde stärker, als sie nun noch meine Vorhaut weit mit der Hand zurückstreifte und sogleich meine Eichel zwischen ihre Lippen verschwinden ließ. Es war der Wahnsinn, sie schluckte mich ganz tief, so tief, dass meine Eier ihre Lippen berührten.
Ich stand ganz ruhig, kämpfte gegen meine Gier, die heißen Reize noch durch eigene Bewegungen zu unterstützen, was mir immer schwerer fiel. Angespannt genoss ich zärtlichen, aber dennoch herausfordernden Liebkosungen.
Wieder keuchte ich auf, denn nun wandte sie sich meinem Sack zu, leckte Darüber, während sie mit der anderen Hand weiterhin meinen kochenden Schaft massierte, der sich noch dunkler verfärbt hatte.
Ich drängte sie, das Vorspiel abzubrechen, aber sie lächelte nur:
“Wer ficken will, muss auch leiden.”
Nun leckte sie über meine Eier, nahm auch eines in den Mund, kaute spielerisch darauf herum und leckte es in ihrem heißen und feuchten Mund weiter. Ich begann zu zittern, konnte es kaum noch ertragen, nur so untätig herumzustehen.
Endlich erhob sie mich und zog vor meinen Augen ihre Shorts aus. Tatsächlich trug sie einen wunderschönen, winzigen Slip, der vorne so schmal war, dass ihre Schamlippen links und rechts geradezu vorsprangen. Ich vermutete erst, dass sie den Slip verkehrt herum trug, als sie ihn aber abstreifte, merkte ich, dass der hintere String noch schmaler, fast nur ein Schnürchen war.
Ihre Muschi war mit den gleichen hellblonden Haaren bewachsen, wie ihr Haupthaar und deshalb kaum zu sehen. Außerdem waren sie sorgfältig gestutzt. Allerdings hatte ich kaum Augen dafür, denn ich wollte jetzt nur noch in ihre kleines Fötzchen eindringen und ficken, ficken, ficken.
Auch sie schien sich danach zu sehnen. Ihre festen Brustwarzen schrieen geradezu danach, berührt zu werden.
Lockend legte sie sich auf das Sofa und spreizte ihre langen schlanken Beine. Sofort kniete ich mich vor sie und massierte ihren Kitzler mit meiner Schwanzspitze. Aber nicht lange, denn der Anblick ihrer feucht wartenden Grotte zwang mich praktisch dazu, meinen heißen Speer direkt an ihren heißen Schamlippen anzusetzen.
Tief keuchend stemmte ich meinen Unterleib nach vorne, spürte dass sie meinen gewaltigen Stamm mit einer Hand führte, indem ich von ihrer heißen Hölle in Empfang genommen wurde. Es ging so leicht, dass mir jetzt erst richtig bewusst wurde, wie sehr sie unser Vorspiel angestachelt haben musste.
Auch Franzi stöhnte jetzt, lag mit geschlossenen Augen da und genoss die Bewegung des Schwanzes in ihrer nach Lust lechzenden Hölle. Aber ich stellte es mir anders vor und zog mein bestes Stück für sie völlig unerwartet zurück
“Was soll das, du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören”, protestierte sie.
Ohne auf ihren erregten Einwand zu reagieren, legte ich mich neben sie auf den Rücken, wodurch mein senkrecht abstehender Speer ihre gierigen Blicke auf sich zog. d Wie von mir erwartet zog sie mein vibrierender Spieß an, denn sogleich erhob sie sich und setzte sich rittlings auf mich. Süchtig schlossen sich ihre erwartungsvoll angeschwollenen Schamlippen um meinen Zapfen, der fast widerstandslos in ihrer leicht tröpfelnden Fotze verschwand.
Augenblicklich kam Franze in Wallung und bewegte ihr heißes Becken weit vor und zurück. In ihrer Geilheit übertrieb sie es, denn einmal verlor ich sie sogar. Doch sofort schoss ihr lüsterner Unterleib wieder nach vorne und fing meine brennende Rute wieder ein.
Ihre vollen, festen Brüste wippten vor meinem Gesicht im Rhythmus ihrer Fickbewegungen. Mal schneller, dann wieder langsamer, wie es ihr gefiel. Fiebernd richtete ich mich halb auf, hechtete mit meinen Lippen nach einer Brustwarze, auf der ich ganz vorsichtig herum kaute.
Franzi seufzte und stöhnte. Ihr Körper zuckte, sie wand sich und bog ihren Rücken weit durch, um ihr schwanzgeilen Schoß in greller Ekstase über meinen Riemen zu stülpen. Ihr Atem ging nur noch stoßweise, die Brustwarzen und der Warzenhof hatten sich verfärbt.
Ein langes Stöhnen kündigte ihren Orgasmus an und ich konnte mich nun auch nicht mehr zurückhalten. Das Sperma drängte sich durch den verengten Kanal und schoss dann durch meine explodierende Röhre in ihre sich verkrampfende Spalte. Ihr höllischer Orgasmus durchzuckte meinen Schwanz, wodurch ich in mehreren Schüben meinen drängenden Saft in sie katapultierte. Bei jedem Schub, bei jedem Stoß verdickte sich meine aufgeblähte Eichel noch mehr und verstärkte so den Kontakt und die Reibung zu ihrer Fotze noch mehr. Der Orgasmus war so stark, dass ich ihn schon fast als Schmerz empfand.
Wegen des Cockrings schlaffte mein Schwanz nicht sofort ab und blieb noch eine ganze Zeitlang steif, wodurch ich sie noch weiter ficken konnte, auch wenn die Intensität nicht mehr so stark war. Doch dieses Nachstoßen ging nahtlos mit dem Ausklingen der heißen Wogen einher und ließ mich den wahren Genuss in vollen Zügen genießen.
Doch der heftige Einsatz hatte auch bei Franzi Spuren hinterlassen, die nun ebenso geschafft war wie ich , denn Kaffeetrinken gehen wollten wie jetzt beide nicht mehr. Was wir jetzt wollten, war eine Dusche und dann ins Bett. Da ich nicht warten wollte, bis sich der Schwanz so weit entspannte, dass ich den Cockring hätte ausziehen können, ging ich eben mit dem Slip unter die Dusche. Franzi wollte vorher noch telefonieren.
Nach der Dusche lagen wir eng aneinander gedrängt in meinem schmalen Einzelbett. Franzi, die sich wohlig in der Löffelchenstellung vor mir entspannte, genoss meine sie zärtlich streichelnde Hand, mit der ich ihr nur soeben über ihre Brüste fuhr. Kurz zuckte sie zusammen, als ich ihr spielerisch ins Ohrläppchen biss. Doch ich konnte einfach nicht anders und so kam es, dass sich meine Hand schon nach kurzer Zeit wieder zwischen ihre Schenkel verirrte.
Bereitwillig öffnete sie diese, und sofort ließ ich einen Finger in ihr schon wieder feuchtes Paradies eintauchen. Ich war total verdutzt, als sie nach ein paar Fingerstößen schon wieder vor mir in einem Orgasmus zuckte. Sie musste total ausgehungert sein, denn anders konnte ich mir ihre Lust nicht erklären.
Durch das geile Reiben ihres Pos an meiner Latte, blieb es nicht aus, dass auch sie sich wieder versteifte. Auch tastete sich nun wieder ihre Hand in Richtung meines Prachtstücks und begann es mit gekonnten Fingerspielen wieder in die alte Höchstform zu bringen.
Jetzt winkelte sie auch noch ein Bein an, so dass der Weg für meinen triebhaften Pfahl wieder frei war. Noch dichter schob ich mich an sie heran, spürte mit meiner nackten Eichel den feuchten Eingang und fühlte, dass ihr Tal schon wieder vor Lust überquoll.
Leise stöhnend drängte mir Franzi ihren Po entgegen, beantwortete jeden Stoß mit einer Gegenbewegung und so dauerte es nicht lange, bis auch dieser Quicki mit einer Ladung Sperma beendet wurde.
Die Dusche ließen wir diesmal aus und sobald sich er Kreislauf etwas beruhigt hatte, schliefen wir beide schnell ein.

Am nächsten Morgen schien es mir, als ob wir uns immer noch in der gleichen Stellung befänden wie beim Einschlafen. Aber natürlich hatten wir uns auch bewegt. Zumindest konnte ich mich wieder schwach an einige Versuche erinnern, die schmale Bettdecke zurecht zu ziehen.
Wie oft beim Erwachen hatte ich auch diesmal eine starke Morgenlatte. Und da ich den Cockring ja nicht ausgezogen hatte, war die Erektion diesmal sogar noch viel stärker als sonst. Beim Umdrehen verrutschte die Decke und Franzi, die eben aufwachte, sah meinen dicken Schwanz.
Sie stöhnte: “Willst du etwa schon wieder ficken? Meine Muschi hält das nicht aus. Ich muss sie unbedingt mal ausruhen lassen.”
“Nur die Ruhe, du hast doch noch weitere Löcher, die ich stopfen könnte.”
“Aber zum Blasen bin ich noch nicht wach genug”, verstand sie sofort meine Anspielung.
“Und wie steht es mit deinem süßen kleinen Po?”
Franzi sagte nichts, drehte mir aber ihren Po zu. Dies ließ ich mir nicht entgehen, drehte sie auf den Bauch, richtete ihren Unterkörper auf, spreizte ihre Schenkel und kniete mich hinter sie. Leider hatte ich natürlich keine Gleitcreme zur Hand und so unvorbereitet und trocken wollte ich sie nicht in den Arsch ficken.
Vielleicht wäre es dann das erste und letzte Mal, dass sie da mitmacht. Aber auf dem Tisch entdeckte ich die Sonnencreme von gestern, das müsste reichen. Zunächst cremte ich ihre Pobacken im Bereich der Rosette ein, wobei ich meinen Mittelfinger immer wieder leicht in ihrer Rosette verschwinden ließ.
Kurz zuckte Franzi zusammen, entzog sich aber nicht. Nun zog ich den Finger heraus und drang mit Zeige- und Mittelfinger wieder ein, drehte und bewegte sie hin und her. Dabei spürte ich, dass sich ihre Muskel dehnte und an ihrem Stöhnen erkannte ich, dass es ihr gefallen musste. Gleichzeitig bewegte sich ihr knackiger Hintern von links nach rechts, wodurch er sich auch immer weiter dehnte.

Nun cremte ich meinen Schwanz ein, besonders gründlich an der Spitze. Mit beiden Händen packte ich die beiden Pobacken, setzte den Schwanz auf die feuchte Rosette und drängte mich dagegen. Zuerst leicht, dann immer fester, bis sie sich plötzlich öffnete. Ich drang ganz langsam ein, langsam aber unaufhaltsam, die ganze Schwanzlänge ausnutzend. Dann wieder langsam heraus um ihren Muskeln Zeit zur Gewöhnung zu geben. Nach einer kurzen Erholungspause bohrte ich mich mit Nachdruck wieder hinein. Noch einige vorsichtige Bewegungen und das Ficken begann.
Franzi stöhnte, schüttelte den Kopf, so dass die langen blonden Haare hin und her flogen. Sie bewegte den Po von links nach rechts und hin und her. Keuchend erwiderte sie meine Stöße und drängte sich im Gegenrhythmus dazu mir entgegen, um den Stoß noch zu verstärken. Dann wieder nach vorn, um den Schwanz loszuwerden, gleich danach wieder umgekehrt, um ihn nicht zu verlieren.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und ich musste aufpassen, dass ich sie nicht verlor. Franzi stützte sich jetzt nur noch auf den Kopf und die linke Hand. Mit der rechten Hand massierte sie ihre Muschi, manchmal nur mit einem Finger, manchmal die ganze Hand nutzend. Sie konzentrierte ihre Bewegungen auf ihre Hand und ihre Muschi, aber ihr Po drückte sich auch weiterhin nachdrücklich meinem Schwanz entgegen.
Mein Becken schwang hin und her, es war sehr geil anzusehen, wie mein Schwanz, glänzend von der Creme, in ihren Arsch eindrang, herausgezogen wurde und wieder hineinglitt. Schwitzend, aber ohne in der Bewegung nachzulassen, fickte ich weiter. Nicht mehr lange, und ich konnte es nicht mehr halten. In einer langen Bewegung presste sich mein Sperma von den Eiern durch die vom Cockring verengte Stelle in den Schwanz und spritzte im Rhythmus der Fickbewegung in ihren heißen Arsch.
So lange die Erektion anhielt, setzte ich den Fick fort, wenn auch deutlich langsamer und mich dem reinen Genuss hingebend, langsamer und langsamer. Mit einem tiefen Seufzer zog ich ihn heraus und legte mich hin. Franzi kuschelte sich vor mich, den Po vor meinen nun ziemlich entspannten Schwanz drückend. So langsam kehrte Ruhe und Entspannung ein, die Augen wurden schwer und ich schlief wieder ein.

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Die Leserin

September 24th, 2007 von

Die Leserin

Seit einigen Monaten verfolgen wir, mein Mann Achim und ich, mit Interesse die Entwicklung auf einer Internetseite. Wir haben beide viel Spaß an Erotik, leben seit Jahren in einer Beziehung, die es uns erlaubt, uns auf jedem Gebiet auszuleben.
Auf dieser Seite geht es um erotische Geschichten, und wir lesen sie beide – meist gemeinsam.
Neben den Geschichten schauen wir auch immer wieder ins Gästebuch und Forum – und staunen über die Resonanz, die ein ganz bestimmter Autor dort erfährt. Er veröffentlicht regelmäßig seine Stories und löst damit unglaublichen Wirbel um seine Person aus. Die weiblichen Leser verzehren sich nach ihm, himmeln ihn an, schreiben davon, dass sie sich in ihn verliebt haben, wollen ihn treffen, wollen, dass er sie an dem, was er in seinen Geschichten beschreibt, teilhaben lässt. Die männlichen Leser hingegen werden immer aufgebrachter, beschimpfen ihn, können sich die Faszination, die er auf Frauen ausübt, nicht erklären. Inzwischen wird er regelrecht gejagt, man versucht, seine wahre Identität herauszufinden.
Mein Gott, in seiner Haut möchte ich nun wirklich nicht stecken.
Ein Eintrag im Forum fällt mir besonders auf, ich mache Achim darauf aufmerksam.
Diese Frau scheint sich ernsthaft verliebt zu haben. Sie schreibt ganz offen davon. Sie bittet den Autor um ein Treffen, fragt, was sie dafür tun müßte – ist ganz gefangen von dieser Vorstellung.
Ich kann sie ja verstehen, dieser Mann hat schon etwas besonderes.
Selbst wenn er nicht alles, was er beschreibt auch erlebt hätte – was ihm immer wieder unterstellt wird – selbst dann zeigt er doch eine unglaubliche Einfühlungsgabe.
Ich schaue zu Achim, und weiß, dass ich das große Glück habe, selbst einen solchen Mann an meiner Seite zu haben. Nur, wie müssen sich Frauen fühlen, die dieses Glück nicht haben und nun in den Geschichten lesen, dass es sehr wohl solche Männer gibt, und auch solche Beziehungen, in denen eben “alles” möglich ist?
Ist es da nicht verständlich, dass sie sich dann an ein Phantom klammern?

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Ein erotischer Ausflug

September 23rd, 2007 von

„Willst Du mit mir auf eine kleine Reise gehen?, bist du bereit?“
„Und wie ich bereit bin!“
„Gut, dann lehne dich zurück und mache es dir bequem.“
Wir fahren hinaus, raus aus der Stadt. Es ist Sommer, ein wunderschöner Morgen und es verspricht ein noch schönerer Tag zu werden.
Du hast nur eine leichte Sommerhose an, bequeme, leichte Schuhe und ein lustiges T-Shirt.
Ich, ein luftiges Kleid, hast mich nur im sitzen gesehen, aber es schimmert durch.
Auf dem Rücksitz hast Du einen Korb entdeckt, aber ich habe Dir verboten, auch nur einen Blick da hinein zu werfen. Wenn ich in die Kurven fahre, dann hört man ein leises Scheppern. Der Fahrtwind spielt mit meinen Haaren, weil das Verdeck offen ist. Aus dem Radio klingt romantische, verspielte Musik. Man hört das Rauschen der Blätter, vereint mit der Musik eine Reise in die Vergangenheit zu machen. Du bist ganz unruhig weil ich Dir nicht verraten habe, wohin die Reise gehen sollte. Und außerdem habe ich Dir verboten, mich unterhalb des Halses zu berühren. Aber immer wieder versuchen sich Deine Finger zu meinem Oberschenkel vor zu tasten. Und jedes Mal kassierst Du einen kleinen Klaps auf diese vorwitzigen Finger.

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