Die Entjungferung

Die Entjungferung

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Ich darf euch eines versprechen: Lest euch nicht nur den Sex sondern auch alles andere durch, dadurch werden solche Geschichten viel erregender…
Also: Zuerst muß ich mal ganz kurz was zu meiner Person berichten: Ich bin 18Jahre alt, 1,68 Meter groß, gehe momentan in England zur Schule, wohne aber in der Nähe von München. Meine hellbraunen, gelockten Haare habe ich blond getönt und trage sie aufgrund ihrer Länge, sie fallen mir bis in Taille, meistens zusammengebunden. Meine Brüste sind sehr groß (auffallend sagen meine Freundinnen), dafür könnte mein Hintern etwas flacher sein. Er ist nicht dick und so rund wie er ist, gefällt er mir und den meisten Jungs auch recht gut.
Apropos Jungs: Ich bin ein großer Fan von Flirten und heftigem Knutschen, aber zum äußersten kam es erst vor kurzem mit einem Jungen aus meiner Heimatstadt.
Meine Freundin gab eine Party, zu der ich mich extra sexy angezogen hatte:
den neuen Minirock, dazu die hochhackigsten Schuhe, die mein Schrank hergab und ein blaues Hemd, das für meine Brüste sichtbar zu eng war. dazu den weißen BH und gleichfarbigen Slip, wohl aus einer Ahnung heraus…
Die Fete ging schon früh los und es waren bereits alle da, als ich eintraf. Da ich flirten genauso liebe wie tanzen, stürzte ich mich, als ich meine Freundinnen auf der Tanzfläche entdeckte, sofort mit auf das Parkett, wo ich mich dann drei Stunden austobte. Diese drei Stunden wurden nur durch kurze Trinkpausen (Flaschenbier) und ein paar kleinen Make – Up Kontrollen auf der Toilette unterbrochen.
Ziemlich erschöpft setzte ich mich an einen der Tische zu ein paar anderen Jungs und Mädels die ich aber nur teilweise kannte. Die Stimmung war super und sprang dierekt auf mich über. Mit der Zeit wurde ich immer ausgelassener und lachte viel.
Zugegeben: Ich vertrage nur wenig Alkohol, und an jenem Abend hatte ich schon nach dem zweiten Bier den rechten Durchblick verloren. Daher weiß ich auch nicht mehr, wie der mir bis dahin unbekannte Junge hieß, mit dem sich ein Gespräch entspann, genauso wenig worüber wir uns unterhielten. Ich weiß nur, daß ich weiterhin viel lachte und den Jungen immer sympathischer fand.
Er war groß, schlank, gutaussehend, einfach genau mein Typ und er roch einfach phantastisch! Wir blödelten ausgelassen herum, bis ich irgendwann seine Hand auf meinem Schenkel spürte. Von da an war es um mich geschehen.
Ein heißer Flirt begann und endete zunächst einmal damit, daß wir wild knutschend auf dem Sofa landeten (er auf mir). Sein Mund, seine Lippen, seine Zunge, seine sanft nach meinen Brüsten tastenden Hände, das alles hatte mich fast verrückt gemacht, aber ausgerechnet im ungünstigsten Augenblick (seine Hände sanft unter meinem Hemd, meine Brustwarzen hart wie selten)… Naja, das Bier wollte eben raus.
Ich ging also unter der charmantesten Entschuldigung, die ich parat hatte, auf die Toilette. Als ich jedoch gerade am Waschbecken stand, ging auf einmal in der Mädchentoilette das Licht aus und ein schlanker Körper hatte sich blitzschnell von hinten an mich gedrängt. Zuerst wollte ich schreien, doch dann erkannte ich seinen Geruch wieder.
Unwiderstehliches Verlangen überkam mich, als er seine Hände wortlos von hinten um mich schlang und seine Lippen drängend an meinem Hals entlang wanderten. Instinktiv drückte ich mich mit dem Hintern an ihn, wobei ich das harte lange Ding in seiner Hose spürte und wußte, daß es heute passieren würde.
Seine Küsse wurden immer fordernder, seine Hände dreister. Wir zogen unsere Hemden aus. Gierig zerrte er meinen BH nach unten, aus dem meine vollen Brüsten nun geradezu herausquollen. Meine Nippel waren so steif, daß es weh tat… massiert von seinen phantastischen Händen, mit denen er mich fast wahnsinnig machte.
Eine von ihnen glitt nun verheißungsvoll unter meinen Rock, wohin ich sie mir so sehr gewünscht hatte. Mit einer ruckartigen Bewegung schob er den überflüssigen Slip von meinen aufgeschwollenen Schamlippen zur Seite…
“Mach die Beine breit!”, drängte er lüstern.
Ich gehorchte. Blitzschnell zog er sich die Hose herunter und drückte mich dabei fest gegen das Waschbecken. Mit einem einzigen, unglaublich sanften Stoß war er in mir. Sein warmer, langer Penis durchstieß mein Jungfernhäutchen beinahe ohne das ich etwas (außer kurzem Ziehen) bemerkt hatte.
Aber sofort begann er, mich weiter zu stoßen, sein geiles Glied drang tiefer und tiefer in mich ein. Meine kleine Möse wurde so naß und heiß, wie ich sie bisher noch nie erlebt hatte und die Gefühle, die ich dabei verspürte, hätten himmlischer kaum sein können. Ich vergaß absolut alles um mich herum. Vor meinen geschlossenen Augen leuchteten nur noch die herrlichsten Farben und wie im Rausch drängte ich ihm meinen Hintern immer mehr verlangend entgegen.
Ich erinnere mich auch noch, wie ich in ein lautes, beinahe animalisches Stöhnen verfiel, das ich so von mir bisher nicht kannte. Jedesmal wenn sein Schwanz ganz tief in mich eindrang, entwich dieses Stöhnen meiner Kehle. Ein übermächtiger Sog riß mich in einen Strudel und ich schrie ihm in meiner heißen Leidenschaft Wörter zu, die ich unter normalen Umständen nie gebraucht hätte:
“Fick mich! Fick mich richtig durch. Ja, stoß in mich. Knete meine Titten, ja, ja! Schneller, Schneller…!”
Naja ungefähr das, genau kann man es natürlich nicht mehr aufschreiben. Auf jeden Fall kam er meinen Aufforderung nach, knetete meine Brüste und fickte mich heftig. Er stauchte mich so fest zusammen, daß meine Möse am Ende, als er seinen Samen in mich hinein spritzte, krampfartig zuckte und ich mit nacktem Oberkörper und aufgeschwollener Möse auf dem Waschbecken zusammensank.
Erst nach einigen Sekunden bemerkte ich von der Tür her den Beifall und das Gelächter. Mein Stöhnen war wohl zu laut gewesen. Die Partygäste standen johlend in der Tür und hatten wohl unser gesamtes Finish miterlebt… Mein Gott war mir das peinlich (es ist wirklich passiert).
Aber nach einigen Wochen merkte ich , daß ich bei den Jungs nun mehr Anerkennung besaß:
“Geile Titten, Carolin, fickst du mich auch mal mit mir.?”
” Naja, das muß ich mir dann doch überlegen…