Campingurlaub – Teil 2

Campingurlaub – Teil 2

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| Als ich auf unseren Platz zu ging, konnte ich Marie im Kerzenschein von der Seite betrachten. Ihr Kleid war im Stuhl hoch gerutscht und der wundervoll geformte, leicht gebräunt Oberschenkel, war zum greifen nah. Durch den Armausschnitt konnte ich den unteren Brustansatz erahnen. Viel lieber hätte ich zwischen diesen Schenkeln meine Lust ausgelebt. Statt dessen mußte ich mit an sehen, wie die Wurstfinger ihres Mannes an den Schenkeln herum fummelten. Die kleine tauchte den ganzen Abend nicht mehr auf. Am nächsten Tag erwachte ich mit einen ziemlich dicken Kopf. Meine Frau war schon aufgestanden um das Frühstück an zu richten. Da es schon sehr warm war, lief sie nackt im Wohnwagen herum. Mit halb geöffneten Augen beobachtete ich sie. Jedes mal wenn sie sich bückte, schaukelten ihre Brüste hin und her. Als sie sich dann direkt neben mir zum Kühlschrank runter beugte, griff ich mit einer Hand zu ihrem schaukelnden Busen und Küste ihren wunderbar weichen Hintern. „ Oh! Man ist wieder unter den Lebenden” kommentierte sie lachend und drehte sich zu mir um. Eine Antwort sparte ich mir und saugte lieber an ihren Brustwarzen. Meine Hand ließ ich in ihren Schritt wandern und zupfte leicht an ihren Scharmhaar. Ein paar Minuten ließ sie mich gewähren aber dann sollte ich mit ihr frühstücken. Nach dem Frühstück wollte ich erst ein mal Duschen gehen. Also machte ich mich mit meinem Handtuch über der Schulter auf den weg. Erst ein paar Schritte hatte ich zurück gelegt da stand die kleine vor mir. Ich muß wohl ein düsteres Gesicht gemacht haben, denn sie fragte als erstes: „ Bist du mir böse wegen gestern?” War ich natürlich nicht aber ich versuchte ihr ins Gewissen zu reden, das ich verheiratet sei und ich auch keinen ärger mit ihren Eltern haben wollte. Alle Bedenken schlug sie in den Wind. Sie würde nur Sex mit mir haben wollen und wäre auch verschwiegen wie ein Grab. Von den Jungs in ihrem Alter wollte sie nichts wissen. Als ich dann immer noch nicht überzeugt war, schaute sie mich an, begann zu grinsen und meinte: „ Ich glaube du bist geil auf meine Mutter! Stimmt es?” Ich war antwortete nicht, sonder ging kopfschüttelnd weiter. Sie lief mir lachend hinter her: „ Wußte ich es doch! Du willst sie gern mal ficken! Aber da kann ich dir doch bei helfen. Sie würde sich nämlich gern mal von dir richtig ficken lassen.” Wie vom Blitz getroffen sah ich sie an „ Woher willst du das denn wissen?” „.Du mußt wissen, das ich zusammen mit meiner Mutter in einem Bett schlafe. Mein Vater schläft immer allein, weil er so schnarcht! Heute nacht, als sie von euch kam, dachte sie ich würde schon tief schlafen aber ich beobachtete sie, wie sie sich nackt aus zog, sich leise ins Bett legte und sich selber streichelte. Sie hat dabei total geil gestöhnt und mehrere male deinen Namen geflüstert. Jetzt ist sie bestimmt schon wieder dabei, mein Vater ist nämlich zum angeln! Komm wir schauen mal ob sie es sich gerade wieder besorgt.”

Nach dieser Aufforderung zog sie mich hinter sich her. Kurz vergewisserte ich mich, ob uns niemand beobachtete und folgte ihr. Sie führte mich hinter das Wohnmobil und sah vorsichtig durch ein Fenster. „ Optimal! Ich hatte es doch geahnt.” Vorsichtig späte ich durch das Scheibe und war überwältigt, von dem was ich dort sah. Marie kniete nackt auf dem Bett. Die schweren Brüste baumelten in der Luft und berührten, trotz dem sie sich mit einem Armen aufstützte, fast die Bettdecke. Mit der anderen Hand führte sie sich einen Gummiprengel von hinten in die Spalte. Ich konnte mich gar nicht satt sehen und wünschte mir, sie würde sich etwas drehen, da mit ich ihren herlichen Arsch und die nasse Möse besser sehen könnte. Statt dessen legte sie sich, mit dem Gesicht zu uns, auf den Rücken. Sofort mußten wir in die Versenkung verschwinden, sonst hätte sie uns unter Umständen noch gesehen. Leise schlichen wir wieder davon. „ Ich habe dir doch gesagt, das sie wieder geil ist! Aber dich hat sie auch ganz schön geil gemacht” Entsetzt schaute ich nach unten und sah meine ausgebeulte Hose. Mit dem Handtuch konnte ich zum Glück alles tarnen. Die kleine hatte Spaß und ging mit mir bis zu den Duschräumen. Dort versuchte ich sie wieder los zu werden aber sie wollte nicht. Sie wollte mit mir zusammen Duschen. Jeder versuch es ihr aus zu reden mißlang. Mit Dackelblick und Krokodilstränen flüsterte sie: „ Bitte jage mich nicht davon. Ich tu auch alles was du von mir verlangst. Ich darfst mit mir tun was du willst. Jeden Befehl werde ich kommentarlos folge leisten. Das schwöre ich dir. Aber bitte lehn mich nicht ab” Langsam wurde es peinlich, denn wir zogen nun schon die Aufmerksamkeit auf uns. „ Na gut” sagte ich zu ihr „ Ich gehe jetzt in eine Duschkabine und du kommst in ein paar Minuten nach” Da lachte sie wieder und ich begab mich in eine der Kabinen. Ausziehen brauchte ich nicht viel, hatte ja nur eine Badehose an und Badeschlappen. Das kühle Wasser tat gut als es über meinen Körper lief. Meine Gedanken hatte ich Marie vor den Augen. Ihr nackter Körper, wie sie auf dem Bett kniete. Der Gedanke, in so einem Moment bei ihr zu sein ließ meinen Schwanz auf volle Größe wachsen. Ich hatte gerade meine Haare eingeschäumt, da hörte ich wie die Tür geöffnet und wieder geschlossen wurde. Sehen konnte ich nicht da, da es sich hinter dem Mauervorsprung abspielte. Die Duschkabinen waren so konzipiert, das es zwei kleine Räume gab. Einen zum be- und entkleiden und einen Nassbereich zum Duschen. Da zwischen befand sich der Mauervorsprung. „Das hat aber lange gedauert” flüsterte ich, damit es niemand anders mitbekam „ Schmiß die Klamotten vom Leib und komm her. Ich möchte das du mir meinen Schwanz bläst!” „ Soll ich das mal tun” antwortete eine Stimme, die nicht von der Kleinen war. Ich erstarrte und öffnete die Augen. Es war Marie, die nackt vor mir stand. Meine Latte zeigt steif auf Marie, als ob ich sie damit bedrohen wollte. „Tut mir leid, aber das war die einzige Kabine, die nicht verschlossen war! Es lagen auch keine Sachen vorn. Wenn du darauf bestehst, kann ich sofort wieder gehen”

Die ganze Zeit starrte sie dabei auf meinen steifen Schwanz. Da ich immer noch kein Wort von mir gab, kam sie noch etwas näher mit den Worten: „ Wenn du auf deine Frau wartest, glaube ich nicht, das sie kommt. Ich habe nämlich gerade noch mit ihr gesprochen und sie hat es sich im Liegestuhl bequem gemacht. Aber ich finde so kann man dich hier nicht stehen lassen. Wenn es dir nichts ausmacht übernehme ich die Vertretung.” Langsam ging sie in die knie. Ich beobachtete jede Bewegung. Die Lippen öffneten sich leicht und ihre Augen schlossen sich. Dann spürte ich wie meine Schwanzspitze ihre Lippen berührten. Die Zungenspitze berührte meine Eichel und um kreiste sie. Dann öffnete sich die Lippen, ließen mich eindringen, und schlossen sich dann wieder. Mit der Hand massierte sie sampft meine Eier und mit der anderen streichelte sie meine Pobacken. Ich griff nach ihren Brüsten, die ich schon vom ersten Augenblick begehrt hatte. Ich spürte ziemlich schnell, wie es in mir hoch stieg. Um zu verhindern, das es ihr gleich ihn den Mund schießt, befreite ich mich. Erstaunt sah sie mich an. Ich ging auch in die Knie. Ich wollte diese Brüste näher betrachten. Marie bemerkte, worauf ich es abgesehen hatte und streckte mir ihre Prachtstücke entgegen. Ich genoß es, die Nippel zu lutschen, und dabei ihre Pobacken mit beiden Händen ab zu tasten. Ich ließ keinen Zentimeter ihres Körpers aus bis mir die Knie von den harten Fliesen schmerzten. Ich setzte mich einfach hin und umschlang sie mit meinen Beinen. Plötzlich erhob sie sich. Ihre Brüste hingen über mir, wie reife Birnen. Es war ein geiler Anblick. Sie spreizte ihre Beine und sank wieder runter bis auf meinen Schoß. Ich spürte eine Hand in meinem Schritt und dann das Wahnsinns Gefühl, wie mein Schwanz in ihre Spalte gedrückt wurde und ihr Becken langsam zu kreisen begann. Abwechseln hielt sie mir ihre Brustwarzen hin, an denen ich leckte und saugte. Meine Fingerspitzen berührten Ihre Pospalte und jedesmal wenn ich an ihren Anus kam stöhnte sie leicht auf. Darauf hin begann ich mit einem Finger das Loch zu streicheln. Sofort wurden ihre Bewegungen schneller und sie stöhnte mir ins Ohr: „ Ja ohhh Jaaa komm steck mir deinen Finger in den Arsch.” Als mein Finger ihren Schließmuskel überwunden hatte warf sie ihren Kopf in den Nacken. Ich hatte den Finger gerade bis zum Anschlag in sie hinein geschoben, da krallten sich ihre Fingernägel in meine Schultern. Ihre Bewegungen stellte sie schlagartig ein. Zum Glück hatte ich mich auf Marie konzentriert, sonst hätte ich längst abgespritzt. Als sie sich erholt hatte drehte sie sich um. Nun hatte ich ihren Rücken vor mir. Nur kurz gab sie mir die Gelegenheit ihren prachtvollen Arsch zu streichen, da nahm sie auch schon wieder meinen Schwanz, um ihn wieder in sich ein zu führen. Wie ich es auch bei meiner Frau tat, wenn ich sie von hinten fickte, griff ich richtig derb zu, bestimmte das Tempo, in dem ich sie rauf und runter zog. Ihr Hintern klatschte immer wieder gegen meine Lenden. Mit meiner rechten Hand griff ich in ihren Nacken, gab damit weiter hin das Tempo an. Mit der Linken, knetete ich ihre linke Brust und beobachtete die Pobacken, wie sie erbebten wenn sie gegen meine Lenden klatschten. Immer wenn ich spürte, das es in mir hoch stieg, verlangsamte ich das Tempo. Ich wollte das alles so lange wie möglich auskosten. Aber bald nützte es nicht mehr und mit zuckenden Körper pumpte ich mein Saft in ihre Spalte.

Wohl einen Moment zu früh! Hätte ich noch etwas länger durch gehalten, wäre es ihr zum zweiten Mal gekommen. Als sie ihren süßen Arsch anhob, sah ich wie ein Teil meines Saftes wieder aus ihr heraus lief. Sofort drehte sie sich um, begann meinen halb schlaffen Schwanz zu lutschen und bearbeitete ihre nasse Spalte mit den Fingern, bis es ihr dann schließlich ein weiteres mal kam. Gemeinsam duschten wir dann noch. Als ich wieder zum Wohnwagen zurück kam, lag meine Frau immer noch im Liegestuhl. Sie war nur mit einem Bikinihöschen bekleidet. Ich setzte mich neben ihr, betrachtete ihren Körper. Meine Hand streichelte ihren wohlgeformten Bauch und ihre Brüste. „ Oh, jetzt kommt der nächste und fummelt mich ab!” „ Wie, der nächste?” „ Ja, gerade war die Tochter von unseren netten Nachbarn hier: Sie setzte sich auch dort hin und machte mir sehr nette Komplimente. Und ich fühlte mich natürlich geschmeichelt und machte ihr auch welche. Ich konnte es nicht lassen, sie ein bißchen zu streicheln. Das tat sie dann bei mir auch. Ich hatte gerade meine Finger schön in ihrem Höschen bis an die kleine Muschi, da mußte ihre Mutter vorbei kommen. Das geschah gerade vor wenigen Minuten!” Ich lachte und sie fügte hin zu „ Sei ehrlich, es macht dich doch geil. Du möchtest bestimmt zuschauen wenn ich mit ihr ins Bett gehe?” „ Na, klar” bestätigte ich ihre Vermutung. „Ich weiß doch wie gern du es auch mit Frauen treibst!” Dann wollte ich erst einmal zum Strand. Meine Frau wollte nicht und so ging ich allein. Ich schaute mich um und entdeckte die Kleine, wie sie bei einem älteren Paar stand. Plötzlich gingen sie zu dritt in Dichtung Dünen. Aus Neugierde folgte ich den dreien unauffällig. Als sie schon ein ganzes Stück in den Dünen und fern vom Menschenrummel waren blieben sie stehen. Ich konnte erkennen, wie er seine Badehose herunter zog. Ich glaubte nicht was ich da sah. Die kleine kniete sich in das hohe Gras, und nahm den halb steifen Schwanz in den Mund. Die Frau entkleidete sich ebenfalls. Es war deutlich zu erkennen, das es sich um eine reife Frau handelte. Die Brüste waren klein, dafür aber die Brustwarzen groß und dunkel rot. Das Becken war ziemlich breit und da sie mit der Front zu mir stand, konnte ich das große buschige Dreieck zwischen den runden Oberschenkeln, gut erkennen. Ich schlich mich in dem hohen Gras näher an die drei rann. Die Frau zerrte der Kleinen das Höschen von den Hüften. Mit dem Bikinioberteil machte sie sich weniger Mühe. Sie zog ihn nur ein Stück runter bis die beiden strammen Möpse oben heraus sprangen. Dann begann sie den ganzen Körper ab zu fummeln. Lutschte an den Brustwarzen und leckte in der Pospalte. Dabei streckte sie mir ihren herlich dicken Arsch entgegen. Am liebsten wäre ich hin gegangen und hätte ihr meine Latte von hinten hinein geschoben. Aber das übernahm der Mann. Er zog seinen Schwanz aus dem Mund, ging hinter die Frau und kniete sich dahinter. Das Mädchen legte sich unter die Frau, lutschte erst ausgiebig an den Brustwarzen, wären der Mann mit seinen Lenden immer gegen den dicken Arsch seiner Frau klatschte. Die beiden Frauen lutschten sich gegenseitig an den Brustwarzen. Ich entfernte mich, um nicht als Spanner entlarvt zu werden. Ich machte es mir bequem, um das Geschehen am Stand zu verfolgen.