Das Urteil der Kleinbürger

Das Urteil der Kleinbürger

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Ich hatte gerade eine neue Dachwohnung bezogen. Die schrägen Zimmer wurden mit viel Licht durchflutet. Es gehörte auch eine 30 Quadratmeter Terrasse dazu, von der man über die ganze Stadt sah. Im Haus fiel mir immer ein junges Mädchen auf. Sie war gerade daran zur Frau zu erblühen. Wenn sie mir im Stiegenhaus entgegen kam, hüpften schon zwei zarte Bällchen vor ihr während sie leicht federnd über die Stiegen trippelte. Es strahlte mich auch immer ein kokettes Lächeln an. Vielleicht entdeckte sie gerade ihre Wirkung auf Männer und war sich schon damals ihrer erotischen Ausstrahlung auf mich bewußt. Eines Tages fragte sie mich, als wir zufällig gleichzeitig den Briefkasten leerten, ob sie einmal auf meiner Terrasse sonnenbaden könnte? Ich willigte natürlich sofort ein und dachte sofort automatisch an ihre zauberhafte Figur. Es verging nicht viel Zeit als sie vor meiner Tür stand.

“Willkommen” begrüßte ich sie und bat sie herein. Vorsichtig, wie wenn eine Katze neues Teerend erobert, betrat sie meine Wohnung. “Komm weiter” versuchte ich sie zu ermuntern. “Wir müssen durchs Wohnzimmer, um auf die Terrasse zu gelangen.” Sie ging aber nicht schnurr gerade auf die Terrasse sondern schaute sich noch meine Bilder und Skulpturen an. “Du lebst hier ganz ordentlich” bemerkte sie. “Danke” erwiderte ich ihr.

Nach einer Zeit des Dendels erreichten wir die Terrasse. Ich holte schnell eine Liege für sie. Dann begann sie sich auszuziehen. Mit einen Ruck zog sie ihr T-Shirt über den Kopf. Ihre zwei kleinen Brüste hingen in einen knapp geschnittenen, dreiecksförmigen Stoff, wovon zwei Träger zu ihren Hals und zwei Träger auf ihren Rücken zusammen liefen. Durch den dünnen Stoff erkannte man ihre steifen Knospen. Aber nicht nur ihre Brustwarzen waren Steif. Jetzt streifte sie noch ihre Hotpens über ihre lange Beine ab. Wieder war es nur ein kleiner dreiecksförmiger Stoff, der ihre Scham bedeckte. Wenn man ihr genau zwischen ihre Beine blickte, sah man noch ein paar Haare an den Seiten des Stoffes hervor blitzen. An der Hinterseite gab nur ein dünner Träger den Ganzen halt, der zwischen ihren knackigen Popacken verlief. Wollte mich diese Lolita verführen? Lag es in der Natur solcher ganz jungen Frauen ihre erwachende Sexualität an Männern auszuprobieren. Oder war es nur meine Phantasien, die mich zur Geilheit trieben und sie war unschuldig? Sie legte sich lasziv in die Liege. Ihre Arme lässig an der Lehne runter hängend und das linke Bein leicht angezogen lag sie vor mir. Unsicherheit kroch in mir hoch. Was sollte ich jetzt tun. Ich konnte sie ja nicht nur anstarren.

“Möchtest du nicht auch ein Sonnenbad nehmen? Wir könnten uns dabei ein wenig näher kennen lernen” entschärfte sie die für mich unangenehme Situation.” “Gerne – ich gehe mich nur schnell umziehen” antwortete ich ihr und ging in die kühlere Wohnung. In meinen Schlafzimmer zog ich mich aus. Vor mir stand eine Latte, die unmöglich in meine Badehose paßte. Was tun? Ich begann meinen Steifen zu reiben und stellte mir vor, wie das junge Mädchen da auf meinen Balkon mich mit ihren Mund verwöhnt. Gedanken sind ja bekanntlich Zoll frei. Es dauert auch nicht lange bis mir mein Samen aus der Eichel spritzte. Danach duschte ich noch schnell kühl, zog meine Badehose an und begab mich zu ihr. Von den Druck meiner Hormone befreit, ergab sich ein liebes Gespräch, das sich bis zum frühen Abend hinzog.

Wir verbrachten auf diese Art immer mehr ganz ruhige und stille Sommernachmittage miteinander und lernten uns dadurch immer näher kennen. Ich war jetzt nicht mehr nur von ihren Körper bezaubert, sondern auch von ihrer Intelligenz, ihren Witz, ihren Charme und ihren Selbstbewusstsein. Ich war ihr komplett verfallen. Trotzdem versuchte ich meine körperliche Lust auf sie zu verbergen. Ich wollte sie ja nicht verschrecken. In der Zwischenzeit war unsere Vertrautheit so gediehen, daß ich ihr sogar den Schlüssel meiner Wohnung anvertraute und sie kommen und gehen konnte wann sie wollte.

Eines Tages kam ich abgekämpft nach Hause und schaute erwartungsvoll, freudig auf die Terrasse, ob sie da wäre? Sie lag splitternackt da, die Beine leicht gespreizt. Es war ein herrlicher und zugleich unschuldiger Anblick. Die schneeweißen, dreieckigen Flecken, wo sonst ihr Bikini und ihr Höschen war, standen im starken zu ihren übrigen tief braunen Körper. Ihre zwei Himbeeren garnierten die zwei weißen Hügeln. Auf ihren zwei weißen Schamhügeln zwischen ihren Beinen stand ein dichter, dunkler Wald.

Als sie mich sah, klappte sie wie ein Klappmesser zusammen und umfing mit ihren Armen ihre Beine. “Sind wir nicht schon so vertraut miteinander, daß ich dich auch nackt sehen darf” fragte ich sie. “Okay, aber du mußt auch nur mehr nackt sein. Sonst fühle ich mich nicht mehr wohl” bat sie mich und streckte sich wieder in die Länge. “Ich habe da ein kleines Problem” gab ich ihr zu bedenken. “Welches?” fragte sie überrascht. “Du bist in meinen Augen so hübsch und …” stockte ich. “Das habe ich schon längst bemerkt. Und?” forderte sie mich heraus.

“Da könnte dann etwas in die Höhe stehen” antwortete ich mit einen unsicheren Lächeln. “Und?” sagte sie weiter fordernd. “Glaubst du, ich habe noch nie bemerkt, daß du, wenn du neben mir gelegen hast, einen Steifen bekommen hast und dann dich schnell auf den Bauch gedreht hast? Das ist doch etwas ganz natürliches, wenn einen Mann eine Frau gefällt. Ich bin sogar stolz, daß ich das bei dir auslösen kann.”

Von soviel Offenheit und Natürlichkeit überwältigt, begann ich mich vor ihr auszuziehen. Als ich nackt vor ihr stand, stand er mir senkrecht in die Höhe. Sie stand von ihrer Liege auf, kam auf mich zu, kniete sich vor mir nieder und nahm mein Glied in ihren Mund. Nach einer Weile voller Glück, zog ich sie an ihren Schultern hoch und sank selber vor ihr in die Knie. Mein Mund machte dabei einen Zwischenstop bei ihren Brüsten und nahm ihre Himbeeren zwischen seine Lippen. Sie stöhnte ein wenig. Dann sank ich völlig vor ihr in die Knie und liebkoste ihre jungfräuliche Muschi mit meiner Zunge. Nach einer Weile, als meine Zunge schon ihre Feuchtigkeit schmeckte, trug ich sie vorsichtig in mein Bett und drang mit meinen Glied tief in sie. Sie nahm mich liebend in sich auf und die Welt verschwand um uns.

Danach fragte ich sie einmal, woher so ein junges Mädchen, wie sie es war, wüßte, daß man einen Mann mit dem Mund verwöhnen könne? Sie antworte, sie hätte einmal heimlich einen Pornofilm ihres Vaters angeschaut. Ihr hätte es davor schrecklich geekelt. Das konnte doch nicht Liebe sein, dachte sie damals. Doch als ich dann so nackt mit erhobener Route vor ihr stand, war es für sie etwas ganz natürliches, den Mann, den sie liebte, so zu verwöhnen. Ich nahm sie dann in den Arm.

Doch Glück dauert nie lang. Der Sommer verging viel zu schnell und eines Tages stand ihr wutschnaubender Vater vor der Tür, während sie nackt auf meiner Terrasse lag, die letzten Herbstsonnenstrahlen noch genießend. Er drängte mich weg und irrte mit knallenden Türen durch meine Wohnung bis er die Terrasse fand.

“Zieh dich an” brüllte er. Nachdem sie sich notdürftig bekleidet hatte, zog er sie aus meiner Wohnung. Ein wehmütiger Blick erreichte mich noch von ihr. Er drohte mir noch mit Gericht und wie ich seine minderjährige, 15 jährige Tochter verführen konnte, während er und seine Frau arbeiteten. Solch einer geilen Sau wie mir gehört der Schwanz abgeschnitten. Er zerrte mich wirklich vor Gericht. Aber seine Vorwürfe zur sexuellen Nötigung waren unhaltbar, da seine Tochter trotz ärgster suggestiv Fragen darauf bestand, aus Liebe und freiwillig zu mir sexuellen Kontakt aufgenommen zu haben. Mir tat weh, daß ihre erste Liebe so in den Dreck gezogen wurde.

Sie kam in irgendein Heim. Ich mußte aus meiner Dachwohnung ausziehen. Von den Hausbewohnern, wie von den Massenmedien wurde hetze gegen den Kinderschänder gemacht. Das Urteil der Kleinbürger wurde über mich gefällt. Freud ist an ihnen vorüber gegangen mit der Erkenntnis, daß selbst Kinder Sexualität haben, die sie ausleben sollten. Alles, was unter Zwang geschieht, soll rigoros bestraft werden. Alles, was aber auf freiwilliger Basis geschieht, soll unberührt bleiben selbst bei Kindern. Aber nach fast 2000 Jahren christlicher Erziehung in einen Land, ist freier Umgang mit Sexualität schwierig. Ich zog in eine andere Stadt. Es kam der Winter, sowohl ins Land als auch in mein Herz.