Peter – Teil 2

Peter – Teil 2

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Seine Mutter war, bevor sie seinen Vater heiratete, lange mit seinem Onkel befreundet gewesen, und Peter konnte ihn aus diesem Grunde nicht leiden. Außerdem spielte der jüngere Bruder seines Vaters ständig den Weiberhelden und betrog seine Frau am laufenden Band. Er hatte in letzter Zeit seine Haare wachsen lassen und sah aus wie ein alternder Hippie. Keiner schien zu bemerken, dass Onkel Manfred seine Mutter an die Hand nahm und sie aus dem Zimmer führte. Sie lachte und schüttelte ständig den Kopf, ging aber dennoch mit ihm mit. Peter folgte den beiden. Sie gingen in den Keller und schlossen die Tür hinter sich. Peter öffnete sie leise ein paar Sekunden später. Sein Onkel drückte mit seinem Körper seine Mutter an die Wand. Er küsste sie leidenschaftlich und rieb dabei mit einer Hand zwischen ihren Beinen. “Nein… nein, Manfred. Nein!”

Sie versuchte, seine Hand aus ihrer Spalte herauszuziehen. “Du willst es genauso wie ich, Ruth. Gib es zu!” “Ja, ja. Aber ich kann nicht. Hör auf damit, ich habe Herbert noch nie betrogen. Was bildest du dir eigentlich ein?” “Denk doch mal an die schönen Stunden, die wir zusammen verbracht haben. Damals in meinem alten Opel… erinnerst du dich? Du hast die beste Fotze, die ich jemals gefickt habe… ich bereue es heute noch, dass ich dich nicht geheiratet habe… Komm, Ruth… erinnerst du dich… ich habe die Sitze verstellt… du hast dich ein bisschen gewehrt…” Peter schloss die Tür, in dem Moment als Onkel Manfred erst ihre lange Hose, dann ihr Unterhöschen runter zog. Er konnte den Anblick einfach nicht ertragen. Er wusste, dass seine beschwipste Mutter die Zudringlichkeiten von Onkel Manfred nicht abwehren konnte. Peter hatte einen mächtigen Ständer in der Hose, mit zusammengebissenen Zähnen presste er sein Ohr an die Tür. “Oooohhh!!!” Er hörte seine Mutter aufstöhnen, einen Moment später die Luft anhalten, dann wieder stöhnen. “Ist das nicht schön, Ruth? Du bist ein liebes Mädchen… entspanne dich… du konntest mir nie widerstehen… meinem Schwanz… mein Gott, ist das eine heiße Fotze… wie in alten Zeiten. Ist das schön? Ficke ich dich gut?…” “Mein Gott, jaaaa… du bist ein Miststück… ooohhh… härter, härter… oh, Liebling… fick mich doller… fick mich!” Peter war völlig einverstanden. Ja, sein Onkel war ein Miststück.

Peter schlich sich die Treppen hoch und ging in die Küche. Überall schmutziges Geschirr und Flaschen. Offensichtlich hatte sie niemand von den Verwandten vermisst. Alle amüsierten sich prächtig. Bald darauf kam Peters Mutter ins Wohnzimmer zurück, nicht mehr so beschwipst, aber ausgesprochen fröhlich. Sie tat so, als sei nichts gewesen. Onkel Manfred kam auch wieder und Peter bemerkte, dass er sich unauffällig umsah. Seine Mutter näherte sich ihm. Ihre langen Hosen waren zerknittert, außerdem hatten sie Flecken, die man nicht übersehen konnte. “Ich glaube, es ist Zeit zum Aufbruch, Peter. Lass uns gehen!” Er nickte und holte ihre Jacken aus der Garderobe, während sich seine Mutter bei Tante Luise für den netten Tag bedankte. Peter half seiner Mutter in die Jacke und wie zufällig berührte er dabei ihre Brust. Sie sah ihn aus den Augenwinkeln an, sagte aber nichts. Wenn überhaupt etwas anders war, dann das, wie sie ihn mit den Armen festhielt, stärker als auf der Hinfahrt. Ihre Schenkel pressten sich gegen seine Hüften. Sie sprachen kein Wort. Er überlegte, woran sie wohl dachte. Er hätte sie gerne gehaßt, aber er konnte es nicht. Sie war schließ1ich seine Mutter, und er liebte sie, ungeachtet dessen, dass sie seinen Onkel gefickt hatte – oder vielleicht gerade deshalb. Er würde sie auch so gerne ficken. Das Verlangen danach schnürte ihm fast die Luft ab.

Er streichelte ihre Hand. Sie kuschelte sich noch enger an ihn, ihr Schambein presste sich gegen seine Wirbelsäule. Er hatte einen Klumpen in der Kehle und instinktiv legte er ihre Hand auf seinen schwellenden Penis. Entsetzt dachte er daran, was er gerade getan hatte und wie sein Vater darauf reagieren würde, wenn er es erführe. Aber zu seiner großen Überraschung sagte seine Mutter kein Wort, zog ihre Hand auch nicht weg. Statt dessen begann sie, zu seinem ungläubigen Entzücken, seinen immer stärker schwellenden Pimmel durch die Hose hindurch zu reiben. Peter half ihr in der Wohnung aus der Jacke. Sie starrte ihn mit leerem Ausdruck an und sagte dann fast tonlos: “Ich lege mich jetzt besser ein Weilchen hin.”

Sie ging sofort ins Schlafzimmer, schloss die Tür aber nicht hinter sich. Peter stand in der Diele, sein Penis schmerzte vor Erregung. Was erwartete sie von ihm? Er wünschte, dass sie etwas sagen würde. Aber sie tat es nicht. Sie setzte sich auf die Bettkante und zog die Schuhe aus. Dann legte sie sich angezogen aufs Bett und schloss die Augen. Die Stille war unerträglich. Plötzlich begann sie leise zu weinen, Tränen rollten über ihre Wangen. “Mutti?” Er betrat das Schlafzimmer und ging an ihr Bett. “Was ist denn? Warum weinst du?” “Weil ich mich so sehr schäme!” “Warum denn bloß?” Sie öffnete ihre Augen, wischte die Tränen ab und lächelte schwach. “Du brauchst dich nicht zu verstellen. Ich weiß, dass du uns beobachtet hast. Was hast du gesehen?” “Fast alles”, brachte er mühsam heraus und wurde knallrot. “Ich könnte Onkel Manfred umbringen!” “Und mich?” Er schüttelte seinen Kopf. “Wirst du Vati etwas erzählen…?” Er schüttelte wieder den Kopf. Sie atmete erleichtert auf. “Komm her, Liebling. Lege dich zu mir. Wir werden uns ein bisschen unterhalten.” Peter zog seine Schuhe aus und legte sich an das äußerste Ende des Bettes. “Komm ein bisschen näher, Peter. Schäme dich nicht.” Er rutschte näher, sein Mund war wie ausgetrocknet. Sie drehte sich auf die Seite, stützte sich auf einen Ellenbogen und gab ihm einen Kuss – keinen Kinderkuss. “Du bist so ein lieber Junge”, gurrte sie und streichelte seine Wange, “So verständnisvoll und dabei hast du gesehen, wie Onkel Manfred meine Hosen runter zog und sein… äh… Ding in mich reinsteckte…” “Sein Ding… nein, das habe ich nicht gesehen… ich habe die Tür geschlossen…” “Du konntest es nicht mit ansehen. Du warst wütend…?” Peter nickte. “Bist du jetzt noch wütend?” fragte sie, aber bevor er antworten konnte, griff sie zwischen seine Beine und begann den mächtigen Hügel, der sich dort erhob, zu streicheln.

Er schüttelte den Kopf, seine Oberlippe zuckte nervös. “Das Ganze hat dich sicher auch erregt, oder?” Er nickte heftig. “Das dachte ich mir. Seit einiger Zeit musterst du mich nämlich so seltsam”, sagte sie und machte den Reißverschluss seiner Hose auf. “Bist du auch eifersüchtig gewesen?” Er nickte wieder und hielt den Atem an, als sie das heiße Stück Fleisch zwischen seinen Beinen fand und es fest umgriff. Er hatte ein unbeschreiblich seltsames Gefühl im Magen, als sie seinen Pimmel aus dem Hosenschlitz zog. “Mein Gott, du hast ja ein Ding, wie ein Mann es nicht besser haben kann”, murmelte sie und ließ ihre Hand zärtlich an seiner strammen Wurzel auf und abgleiten “wenn du deinen Schwanz in mich reinstecken könntest, glaubst du, das würde etwas wiedergutmachen? – Ich weiß, dass du das gerne möchtest. Ich wollte es dir nicht sagen, aber weißt du – ich denke auch die ganze Zeit daran. Ich möchte dich auch gerne ficken. Dein Vater ist immer unterwegs… und mein Gott, ‘ich bin doch auch nur ein Mensch… eine Frau… der liebe Gott möge mir verzeihen… sag doch was. Würdest du mich gerne ficken?” “Ja… Mutter…”, hauchte er, “ich möchte so gerne… das wäre das Größte!” “Und du wirst deinem Vater nichts erzählen? Keinem Menschen? Versprichst du das?” Peter versprach es. Natürlich würde er niemandem ein Wort sagen. Seine Freunde würden sich über ihn lustig machen und sein Vater würde ihn umbringen, wenn er es erführe. Als sie ihn wieder küsste, steckte sie dabei ihre nasse Zunge tief in seinen Mund. Ihre Hand fuhr wild seinen Schwanz auf und ab, seine Vorhaut von der Eichel ziehend. Peter wurde fast ohnmächtig. Er hielt ihren Kopf, so wie er es bei seinem Vater gesehen hatte und begann ihre Zunge wieder zu lecken, saugte an ihr so doll er konnte. “Oooohhh”, keuchte sie, “du bist erst achtzehn und hast einen ausgewachsenen Schwanz… ich würde ihn so gerne küssen… diesen wunderbaren, strammen Schwanz… denke bitte nicht, dass ich verrückt bin… hat ihn schon mal ein Mädchen geküsst?”

Er schüttelte den Kopf. “Hast du schon mal ein Mädchen gehabt? Ich meine.. hast du schon mal ein Mädchen gefickt?” Wieder schüttelte er den Kopf. “Ach, mein süßer, kleiner, Liebling”, stöhnte sie, “deine Mami wird dir einen blasen. Lass mich deinen Pimmel küssen. Du wirst dich wunderbar fühlen. Wenn du nach deinem Vater kommst, wirst du nicht genug davon bekommen können. Soll ich?” Mein Gott, was für eine Frage. Natürlich sollte sie. Er war nicht in der Lage, zu sprechen. Er starrte nur in ihre haselnussbraunen, glasigen Augen und nickte. Das Bett schaukelte, als sie sich tiefer schob. Ihre Hand zitterte, als sie seine Vorhaut ganz von der Eichel wegschob. Es war wie ein Traum. Peter zitterte vor Erregung. Seine Mutter leckte ihre Lippen nass und starrte begierig auf seinen mächtigen Schwanz. Plötzlich beugte sie sich tiefer und küsste ihn, direkt auf die Spitze. Dann stöhnte sie und mit vielen Schmatz- und Schlürflauten leckte sie ihn wieder und wieder, bis sein Glied speichelnass war. “So ein süßer Schwanz”, wimmerte sie, “dich wollte ich haben, als ich Manfred im Keller fickte. Aber du bist zu jung, um das verstehen zu können. Aber, so wahr mir Gott helfe, das ist die Wahrheit. Da habe ich nun jahrelang mit deinem Vater gelebt und nie einen anderen Mann auch nur geküsst. Und nun plötzlich… ich bin so geil wie nie zuvor. Scharf auf meinen eigenen kleinen Jungen… und verdammt, ich schäme mich nicht einmal. Ich möchte deine Geliebte und deine Mutter sein. Glaubst du, ich bin verrückt?” Peter grinste verzweifelt und schüttele den Kopf. “Vergiss, dass ich deine Mutter bin. Bitte. Behandle mich wie deine kleine Geliebte. Bitte! Du kannst alles sagen, was du willst.” “Bitte, küss meinen Schwanz weiter”, sagte er nervös. “Aber ja, Liebling”, sagte sie und begann seinen Schwanz wie eine Eistüte zu lecken. Ihre rosa Zunge fuhr genießerisch über seine Eichel. “Wenn dein Vater das jemals erfährt…”, sagte sie zwischendurch und nahm seinen Schwanz ganz in ihren Mund. Was für ein fabelhaftes Gefühl, ihre heißen Lippen um seinen Schwanz zu fühlen. Plötzlich begann sie, sein Glied tiefer und tiefer in ihren Mund zu führen. Sie verschluckte es beinahe. Köstliche Gefühle durchströmten ihn. Er konnte es fast nicht aushalten: die Feuchtigkeit, die Hitze ihres Mundes, die flinke Zunge, die alle Nerven in seinem Glied aufreizte, die Schluckbewegungen. Er schrie laut auf. Seine schmerzenden Eier begannen zu beben. Sie wusste, dass er kurz davor war, zu kommen. Und sie wollte es, ihre lustverschleierten Augen baten ihn, in ihren Mund zu spritzen. “Ooooohh, Mama… ohhh… ich… mmh… aaaah… Ma… ma… !”

Es war geschehen. Sein Schwanz zuckte krampfartig, als er die Ladung abspritzte. Sie fing es mit dem Mund auf und wartete, bis der letzte Tropfen draußen war. Er konnte sie stöhnen hören, Speichel lief aus einem Mundwinkel. Dann schloss sie die Augen und begann sein Sperma zu schlucken. Mann, das war hundertmal besser als onanieren. Seine Mutter hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, leckte ihn und trank sein Sperma. Sie leckte ihre Lippen. “War das schön, Liebling?” fragte sie. Wieder konnte er nur mit dem Kopf nicken. “Ich habe es dir ja gesagt”, gurrte sie, “zieh dich aus, Schätzchen. Ich will dich nackt in meinen Armen spüren!” Sie knöpfte ihre Bluse auf. In wenigen Sekunden waren beide völlig ausgezogen. Sie umarmten sich. “Komm ein bisschen tiefer mit deinen Händen, halte meinen Po fest. Das mag deine Geliebte, ja so!” Sie nahm seine Hand und legte sie auf den heißen, haarigen Busch zwischen ihren Beinen, direkt auf ihre Spalte. Mein Gott, das war das Loch, aus dem er gekommen war. Er sah seinen Vater vor sich, wie er seinen Pimmel dort reinstieß. “Ich will dich ficken, Mama”, wimmerte er. “Ich weiß, ich weiß – du sollst mich ficken”, sagte sie, rollte sich auf den Rücken und spreizte ihre schönen langen Beine. Als er auf ihr lag, nahm sie seinen wieder erwachten Schwanz in ihre Hand und führte ihn zwischen die sanften Lippen ihrer vor Begierde zitternden Spalte. “Komm, nimm mich. Steck ihn rein”, sagte sie erregt. Sich auf Knie und Ellenbogen stützend, begann er seine pulsierende Rute in ihre fiebrige Fotze zu versenken. Er führte seine Eichel durch den feuchten Vorhof des haarigen Loches und ließ dann den ganzen Schwanz in die Hitze ihrer Scheide folgen. Seine Eier schmiegten sich an die Spalte ihrer Arschbacken. “Oh, mein Sohn, mein Sohn! Es ist so wunderbar!” stöhnte sie und umklammerte mit ihren Beinen seine Hüften. “Magst du Mamis heiße Fotze?” Sie streichelte seine angespannten Pobacken.

Seine Stimme versagte wieder, er konnte nur nicken. “Dann fick mich!” keuchte sie, “ich bin deine Geliebte. Fick mich doch!” “Jaaa”, krächzte er und fing an. Peter gab sein Bestes, dem Schulbuch und seinen Instinkten gehorchend. Er fühlte sich nicht ganz wohl dabei. Aber seine Mutter beschwerte sich nicht. Sie wurde durch seine Unbeholfenheit nur noch erregter. “Halt meinen Po fest”, bat sie. Er griff nach unten und tat so, wie ihm befohlen. Ihre Körper drängten noch enger zusammen. Sein Brustkorb lag auf ihren sanften, großen Brüsten. “Ja, so ist es richtig!” Selbstbewusster begann er seinen Pimmel in ihr Loch zu rammen, tiefer und tiefer. Sie stöhnte und quiekte abwechselnd, gleichzeitig hob und senkte sie ihren Unterleib, um es ihm leichter zu machen, in sie einzudringen. Ihre schweißbedeckten Körper klatschten aufeinander. “Süßer Stengel”, quäkte sie, “er ist so hart, so stark… fast so groß wie der von deinem Vater… jeder Zentimeter ist wunderbar… oh… ich liebe deinen Schwanz! Fick deine Mutter… härter… schneller!!! Ramm ihn rein… ja… mehr… ramm ihn rein…!” Sie küsste ihn leidenschaftlich und saugte wie besessen an seiner Zunge, während er in ihr heißes Loch stieß. Die schlüpfrige weiche Haut ihrer Vagina schien seinen Penis zu umklammern, wollte ihn nicht loslassen, erwartete gierig jeden neuen Stoß.

“Oh, Peter, mein Liebling! Du bist ein wunderbarer Liebhaber. Du bist ein köstlicher Ficker. Aaaaah. Ist das gut!!” Die vor Leidenschaft heisere Stimme seiner Mutter feuerte ihn noch mehr an. Jedes Mal, wenn sie ihn bat, sie noch härter zu ficken, stieß er noch kräftiger in den haarigen Spalt. Er fühlte sich überirdisch gut. Nie hatte er Ähnliches. gefühlt. Sie war wie eine Wildkatze, geil auf jeden Zentimeter seines Fleisches – sie, seine eigene Mutter! Er hatte keine Schuldgefühle mehr und wusste, dass sie genauso fühlte. Sie küssten sich weiter, stöhnten und seufzten dabei ständig. Ihre Augen waren jetzt völlig verhangen. “Du süße Fickerin, ist es schön so?” japste er und benutzte dieselben Worte, die er an dem Abend von seinem Vater gehört hatte.Sie keuchten und schnappten nach Luft, während ihre Körper aufeinander klatschten. Seine Stöße wurden der Natur gehorchend stärker und schneller. “Ohhhh. Es ist so wunderbar”, stöhnte sie, “mach schneller… du kommst…ich will auch kommen… mach schnell… ich will mit dir zusammen… Mmmmm…jaaaaa… oooooh… Liebling… Liebling… jetzt.. JEEEEETTTTTZZZZZTTTTT!!!!!” Sie schrie laut auf und zerkratzte mit ihren scharfen, roten Fingernägeln seinen Rücken. Das tat ihm weh, er biss die Zähne zusammen und stieß noch härter zu. “ICH KOMME… DU LIEBER HIMMEL… ICH KOMME!!!” schrie sie und warf ihren Kopf wie in Ekstase hin und her. Peter war auch fast soweit. Hilflos begann er zu grunzen, stieß seine harte Wurzel wieder und wieder in den heißen, schleimigen Kanal, aus dem er einst ins Leben trat. Dann stieß er zum letzten mal zu. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert, während sich seine Eier ihrer aufgestauten Ladung entledigten. “AAAHH!! IST DAS SCHON! ICH KANN DEINEN HEISSEN SAFT SPÜREN!! SPRITZ! SPRITZ WEITER! TIEFER! GAANZ TIIIEF!!” “Oh, Liebling, das war der beste Fick meines Lebens”, seufzte sie später, als sie atemlos nebeneinander lagen und neue Lebenskraft sammelten. Ein paar Nächte darauf hörte Peter, wie sie seinem Vater genau das gleiche sagte. Das machte ihm gar nichts aus. Sie hatte eine Fotze, an der sich beide laben konnte, und er war froh, dass sich seine Eltern liebten. “Wenn Papa nicht zu Hause ist”, dachte er vergnügt, “lässt sie mich wieder ran!” Und er wusste, dass er im Vorteil war, denn sein Vater war ja mehr unterwegs als zu Hause…