Das erste Mal… mit Susanne

Das erste Mal… mit Susanne

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Ich lebte seit Jahren allein. Das Singledasein machte mir nichts aus, im Gegenteil, ich war froh meine Ruhe zu haben und mich frei entfalten zu können, ich haßte es Rücksicht zu nehmen. Zudem hatten mich verschiedene Erfahrungen mit den Frauen zu der Einsicht gebracht, daß es der kurze (und anstrengende) Spaß im Bett oder wo man es sonst gerade trieb nicht wert war, den ganzen Streß den man ansonsten mit den Frauen hatte in Kauf zu nehmen.
So lebte ich also in Ruhe und vor allem in Freiheit vor mich hin. Kochen konnte ich selber, was im Haushalt unvermeidlich war machte ich selber, nervige Sachen wie Hemden bügeln gab ich an eine Wäscherei ab. An den Wochenenden holte ich mir oft einen Porno aus der Videothek den ich mir dann wohl dosiert das Wochenende über ansah, und mir dabei natürlich jedesmal einen runterholte. Ansonsten hatte ich meinen Job, in dem ich, da ich bei keiner Frau unter den Pantoffeln stand alles geben konnte, und zu Hause wartete nur der Computer, zusammen mit einigen schönen Porno-CDs auf mich. Es gab also keinen Grund unzufrieden zu sein, bis eines Tages ein Brief (noch mit der Schneckenpost) kam.

Es war eine Einladung zu einem Klassentreffen meiner alten Schulklasse. Schon beim lesen des Briefes wurden Erinnerungen wach… Jugendzeit, Zeit des Reifens, aber noch lange nicht der Reife, auch wenn wir das damals etwas anders gesehen hatten. In Gedanken wanderte ich zu unserer Abschlußklassenfahrt, und damit auch automatisch zu Susanne. Sie war das Mauerblümchen unserer Klasse, recht schüchtern, aber dafür sehr strebsam, oft belächelt, manchmal, auch von mir, gehänselt, führte die ansonsten gar nicht mal so häßliche Susi ein relativ trübsinniges Dasein, zumindest wenn sie, gezwungenermaßen, in unserer Umgebung war. Diese Klassenfahrt verlief nun wie wohl jede solche Fahrt verlief, da es die letzte ihrer Art war, und wir bis auf ein oder zwei Ausnahmen alle volljährig waren, ließ unserer Lehrerin einiges durchgehen. Daher war es auch kein Problem Abends immer gut einen zu heben.

Am zweiten Abend, als wir gerade mal wieder zum Flaschenstemmen loslegen wollten, ergab es sich, das Susanne den Platz neben mir bekam. Nach einigen Stunden des Trinkens, bei dem auch Susanne und ich uns nicht zurückgehalten haben, war allgemeine Aufbruchstimmung angesagt. Wir beiden hatten uns mit zunehmendem Alkoholpegel zunehmend geneckt, und die Gegenseitigen zufälligen Berührungen hatten zumindest mich etwas angetörnt. Als wir nun auf dem Weg in unsere Jugendherberge waren ergriff ich die Gelegenheit, Susanne in den Arm zu nehmen. Einerseits war mir aufgrund des Alkohols sowieso alles schon relativ egal, zum andern gefiel mir Susanne inzwischen recht gut. Zudem witterte ich eine Chance sie „flach zu legen“. Zumal ich noch nie mit einer Frau im Bett gewesen war, was natürlich sonst niemand in der Klasse wissen durfte.

Während wir alle in die Jugendherberge strömten, mußte ich nur noch meinen Zimmerkollegen (wir hatten eines der wenigen Zweibettzimmer bekommen) dazu bringen uns alleine zu lassen, Susanne wollte ich schon irgendwie mit aufs Zimmer kriegen. Er grinste mich hämisch an und sagte natürlich würde er uns alleine lassen, und laut sagte er, damit Susanne es auch hören konnte, er gehe noch zu den andern aufs Zimmer, die letzten Bierreserven vernichten. Danach fragte ich Susanne ganz unschuldig ob sie nicht mit auf mein Zimmer komme wolle, sie könne doch dort schlafen. Sie zögerte noch, erst als eine Freundin die in der Nähe stand ihr einen Schubs in die Seite gab willigte sie zögernd ein.

Wir gingen also zu mir rauf, und ich kann mich kaum erinnern jemals vorher so nervös gewesen zu sein, jedenfalls war mir ziemlich warm und vor meinem geistigen Auge zogen die diverse Filme, Bilder und natürlich besonders meine daraus resultierenden Phantasien vorbei.

Auf dem Zimmer angelangt setzte Susanne sich auf die Bettkante, denn Stühle waren nicht im Zimmer. Ich hätte sie jetzt gerne gefragt ob sie was trinken wolle, denn was anderes wäre mir nicht eingefallen um mich irgendwie durch die Situation zu retten. Leider wußte ich das alles Bier bei den anderen war, also mußte ich mir was anderes einfallen lassen. Da die Jugendherberge relativ neu renoviert worden war, und das Zimmer in dem wir waren wohl eigentlich für die „Leerkörper“ usw. gedacht war, hatten wir nicht die sonst üblichen Etagenbetten sondern zwei Betten die nebeneinander standen. Weil mir nichts besseres einfiel zeigte ich auf das linke Bett und sagte zu Susi, daß wäre ihres, bzw. das von Paul, meinem Zimmergenossen. Sie nickte leicht und meinte, dann wolle sie mal eben ins Bad und dann schlafen gehen. Ich sagte nur zögernd ja, und sie ging raus. Währenddessen zog ich mir meinen Schlafanzug an, legte mich in mein Bett, und wartete. Ich konnte gerade noch hoffen das Susi wiederkommen würde, und keinen Rückzieher machen würde und doch auf ihr Zimmer verschwinden würde, was sonst passieren könnte wußte ich nicht, ich war viel zu nervös.

Dann kam sie wieder ins Zimmer. Sie war wohl noch auf Ihrem Zimmer gewesen, denn sie hatte jetzt eine Nachthemd mit einem großen Bären auf der rechten Seite, genau da wo sich ihr kleiner Busen abzeichnete. Sie wirkte unsicher, und ich konnte es ihr gut nachfühlen. Sie legte ihre anderen Klamotten die sie unter dem Arm trug an das Fußende ihres Bettes, dann legte sie sich in ihr Bett und ich wußte vor lauter Unruhe nicht was ich sagen geschweige denn machen sollte, ihr ging es wohl ähnlich. Allerdings hatte ich Glück, denn als sie unter ihre Decke geschlüpft war, beugte sie sich zu mir rüber um mir einen „Gute Nacht Kuß“ zu geben. Ich war überrascht, aber offensichtlich sah sie das als selbstverständlich an, wenn man schon im Bett nebeneinander lag, was, wie ich später erfuhr auch für sie das erste mal war. Trotz meiner Überraschung war ich immerhin noch clever genug den Kuß zu verlängern indem ich meine Arme um sie schlang und zu einem richtigen Kuß ansetze. Offensichtlich machte ich es gut, zumindest gut genug damit sie näher zu mir rüberrutschte und sich innig an mich schmiegte.

Derart in meinem geheimen Vorhaben bestärkt fing ich an ihr über den Rücken zu streicheln, und versuchte etwas hektisch und unbeholfen mit der linken Hand zwischen ihre Beine zu kommen. Das war nur leider leichter gedacht als getan, denn das Nachhemd war ebenso lang wie eng, so das ich es nicht so einfach schaffte es hoch genug zu schieben, um an den Ort meines Begehrens zu kommen. Irgendwie schaffte ich es dann aber doch, und mit einer ziemlich Verrenkung schob ich meine vor Aufregung ganz kalte Hand unter das Nachthemd und arbeitet mich langsam die Schenkel rauf. Sie zuckte zusammen als ich sie mit meiner kalten Hand berührte, sagte aber nichts. Während ich mich immer weiter rauf arbeitet merkte ich wie sie langsam heftiger zu atmen begann und mich wilder küßte. Während ich am arbeiten war wich meine Nervosität recht schnell der Geilheit die sich in meinem inzwischen zur vollen Größe erblühten Schwanz deutlich machte. Endlich schaffte ich es, ich war weit genug nach oben gekommen, und war nun an ihrem Slip angekommen. Es war nicht der in den Filmen immer zu sehende heiße in schwarzer Spitze, sondern einer aus Frottee. Das war mir in dem Moment aber egal, meine Gedanken kreisten mehr darum wie ich sie rumbekommen könnte und wie ich sie dann „besteigen“ würde. Gott sei Dank war meine Schlafanzughose weit, so das ich zumindest in der Hinsicht keine Probleme hatte. Susanne küßte mich immer noch wie verrückt, und brachte dabei eine erstaunliche Technik zutage. Sie streichelte mich quasi mit der Zunge im Mund und an den Zähnen. Leider war das dann auch schon alles was sie machte, ihre Hände bleiben dabei mir den Rücken zu streicheln, das hatte ich mir jetzt doch etwas anders vorgestellt.

Ich begann mit einem Finger seitlich unter ihren Slip zu gleiten, was mir aber nicht ganz so elegant gelang wie ich es auch entsprechenden Filmen kannte. Als ich meinem Ziel näher kam spürte ich eine feuchte Wärme. Da der Slip zu eng war um mich weiter vorzuarbeiten begann ich, ihr den Slip auszuziehen, sie half mir dabei indem sie ihren Po hob und leicht mit ihm kreiste. So hatte ich ihn nach kurzer Zeit unten, schnell nutzte ich ihren noch erhobene Po um das Nachthemd höher zu schieben, damit ich mir hier nicht noch einen Tennisarm holte. Irgendwie schaffte ich es jedoch nicht, das Nachthemd so hoch zu schieben wie ich mir das gedacht hatte, an Susannes kleinen aber hübschen Busen ranzukommen war immer noch recht schwierig, aber die Nacht versprach ja noch lang zu werden, sofern ich soviel ungewohnten Streß aushielt.

Wir lagen da und küßten uns, besser gesagt Susanne küßte mich heiß und innig, ich war mehr damit beschäftigt, ihr an ihrer heißen und feuchten Möse rumzuspielen, und begann langsam, einen Finger in das heiße Loch zu stecken. Sie stöhnte auf, und bäumte sich mir mit ihrem Unterleib leicht entgegen, und küßte mich noch wilder. Mehr machte sie allerdings nicht. Meine Vorstellungen von dem was jetzt passieren würde waren etwas anders, eher so wie ich es in den VTO Filmen immer gesehen hatte.

Sie sollte sich jetzt gierig und mit heißem Mund auf meinen harten Schwanz stürzen, und ihn saugen und lecken bis er spritzt; leider tat sie das nicht. Wir küßten uns weiter und das auch mit recht viel Schwung. Um mir endlich das zu besorgen was ich eigentlich haben wollte, zog ich meine Hose runter, und rutschte kurz entschlossen über Susanne rüber. Nun sollte sie erleben, wie es ist von einem richtigen Mann „durchgebügelt“ zu werden. Leider kniff Susanne die Schenkel zusammen und stöhnte ein „Bitte nicht“, was wohl soviel heißen sollte wie, ich will nicht mit dir Schlafen. Irgendwie war ich nun doch etwas überrascht, denn das war in meinem Gedankenspiel nicht vorgesehen. Ich rutschte wieder auf die Seite, und frage sie während ich sie weiter streichelte ob sie denn nicht mit mir schlafen wolle. Sie sagte es wäre ihr noch zu früh, und sie würde es genießen, mit mir zu schmusen. Ich fühlte mich wie zu Hause, da wurde ich auch nie gefragt was ich wollte.

Jedenfalls blieb es dann dabei. Wir lagen noch eine ganze Weile so beisammen, und fummelte auch noch heftig, schließlich muß man ja alles Neue kräftig ausprobieren. Irgendwann ist sie dann eingeschlafen, und ich habe mir halt selbst einen runtergeholt, damit hatte ich sowieso die meisten Erfahrungen.

Während ich nun so in die Gegenwart zurückkehre frage ich mich, ob das nicht schon mehr Sex war, als ich heutzutage teilweise in einem ganzen Monat habe… Derart in die Realität zurück geholt beschloß ich bald mal wieder eine Videothek zu besuchen…