Anja – Teil 2

Anja – Teil 2

0 319

Die Atmosphäre war geladen und absolut geil. Wir küssten uns, als ob wir schon jahrelang darauf gewartet hätten. Sie konnte aber auch küssen. Mit der Hand streichelte Sie durch mein Haar und die andere streichelte meine Schaft. Mittlerweile waren die ersten Sehnsuchtstropfen auf der Eichel und ich konnte es fast nicht mehr aushalten.

Ich hatte aber immer noch nicht Ihre Maus gesehen. Ich wurde langsam ungeduldig und sie spürte es wohl auch. Denn plötzlich sprang Sie auf und sagte zu mir:” Komm, laß uns jetzt ins Schlafzimmer gehen.”

Gesagt – getan. Endlich war es soweit. Ich war rattig wie lange nicht mehr. Vermutlich hat auch der Sekt seine Schuldigkeit getan. Ich fühlte mich bombig, aber vor lauter Aufregung zitterten mir die Knie und auch die Finger waren nicht mehr die ruhigsten.

Die Tür neben der Couch war der Eingang zum Schlafzimmer. Sie öffnete die Tür und knipste das Licht an. Wooohh, rotes Licht und sehr abgedunkelt. Das ist jetzt genau die richtige Beleuchtung. Sie stand vor dem Bett und schaute mich mit ihren treuen und etwas verklärten Augen an. Irgendwie wollte Sie wohl, da ich wieder die Initiative benehmen sollte.

Also gut, ich ging auf Sie zu und legte meine Arme um Ihre schmale Hüfte. Mein Mund näherte Sie wieder ihren Mund und dann begann das alte Spiel wieder. Sie konnte aber auch küssen.

Jetzt wollte ich es aber wissen. Ich fasste an dem Saum ihre Hose und zog ihn über ihre Pobacken. Langsam ging ich in die Knie und konnte dabei ihren geilen Duft einatmen. Die Hose lag jetzt auf dem Boden und sie hatte nur noch die Strumpfhose an. Durch den Stoff konnte ich bereits den knappen Slip sehen. Also weiten. Ich griff an die Strumpfhose und zog sie über ihre Schenkel nach unten.

Jetzt war nur noch der Slip zwischen meinen Lippen und ihrer Scham. Ich legte meine Mund genau auf den Fleck, wo ihre Maus seinen mußte. Ich blies vorsichtig durch den Stoff und wollte dadurch ihre Maus anwärmen. Aber vermutliche brauchte ich das nicht mehr.

Mit den Händen dirigierte ich Sie zu dem Bett und sie setzte sich breitwillig hin. Auf allen Vieren kroch ich zu ihr. Sie öffnete ihre Schenkel und ich kroch dazwischen. Mit den Fingern fummelte ich an dem Stück Stoff, das mich immer noch von ihrer Muschi trennte. Langsam schob ich es an die Seite und konnte jetzt zum erstenmal ihre Scham sehen. Puuhh, das war ein Anblick.

Sie hatte fleischige und volle Schamlippen. Durch die gespreizten Beine waren sie leicht geöffnet und man konnte die frauliche Feuchtigkeit sehen. Die Schamhaare waren nur spärlich vorhanden und störten den Anblick des geilen Fleisches überhaupt nicht. Die Haare waren sehr hell, man konnte fast sagen, das sie eine Vollblondine war. Oben ragte der Clit hervor und die Ränder der Schamlippen waren dunkel bis schwarz. Mit den Finger öffnete ich jetzt den Schatz und blutrotes Fleisch glänzte hervor. Das machte mich ganz verrückt. Auch Sie begann jetzt leicht zu stöhnen. Der Kontakt meiner Finger machte Sie wieder extrem geil. Mein Gesicht näherte sich jetzt ihrer Lust und sie legte sich auf dem Rücken. Ich schaute kurz zu ihr hoch, aber ihre Augen waren geschlossen. Vermutlich wollte Sie das Gefühl total auskosten.

Der Duft ihrer Maus stürmte in meiner Nase. Ich rieche so gerne an geilen Fötzchen. Dieses Fötzchen roch sehr intensiv und ihr Duft war sogar etwas scharf. Das machte mich noch mehr an.

Ich hatte eine Latte in meinem Slip. Die Jeans lag bereits im Wohnzimmer. Ich mußte mir etwas Luft verschaffen und zog den Slip runter. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn ein paarmal hin und her. Dann zog ich die Vorhaut weit zurück und ließ meinen Freund dann wieder allein.

Ich wollte Sie jetzt zum ersten Orgasmus lecken. Ich richtete mich kurz auf und zog ihren Slip jetzt endgültig aus. Sie rückte in die Mitte des Doppelbettes und ich zog auch meinen Slip und das lästige T-Shirt aus. Wir waren jetzt beide nackt und bereit. Es sollte losgehen.

Ich kniete mich zwischen ihren geöffneten Beine und legte meinen Mund auf ihre linke Brust. Ich brauchte gar nicht lange saugen und lecken, denn die Nippel beider Brüste waren schon hart und steif. Langsam glitt ich mit meiner Zunge nach unten. Jetzt kümmerte ich mich um ihren Bauchnabel und mein Speichel lief in das kleine Löchchen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und auch der Körper bewegte sich immer mehr. Ihr Lust wuchs in ihr an. Jetzt war ich an Ihren Schamhaaren. Ich konnte wieder ihren Muschiduft wahrnehmen. Das Becken ging immer leicht nach oben. Fast so, als ob sie schon am ficken war. Jetzt habe ich ihre Schamlippen erreicht und mein Zungenspitze streichelt leicht über die Ränder. Ihre Beine öffnen sich immer mehr.

Jetzt halt ich es auch nicht mehr aus. Mit einem kurzen Stoss dringe in mit der ganzen Zunge in ihr williges Fleisch. Mmmmhhh, welch ein Geschmack und was f r ein Genuss. Ich wirbelte mit der Zunge durch ihre Lust. Ich will zunächst soviel Feuchtigkeit wie m glich in meinen Mund bekommen. Die Zunge wandert jetzt her und sucht den kleinen Liebesknopf. Hart drücke ich mit der rauhen Zunge gegen diesen Knubbel. Sie quittiert das mit einem lauten Aufstöhnen. Immer wieder umkreise ich mit der Zunge den Clit. Ihr Stöhnen nimmt zu und auch die Feuchtigkeit wird immer mehr. Man kann fast nicht mehr von Feuchtigkeit reden, sondern es ist die absolute frauliche Nässe. “Ja, ja,ja……” , stöhnt sie auf und sie drückt ihr Becken nach oben. Ja, sie kommt und das nicht zu knapp. Leider kann ich hier die Geräuschkulisse nicht weitergeben. Aber ich hatte Angst, da gleich die Nachbarn schellen und sich beschweren.

Langsam entwischt der erste Orgasmus aus ihren Körper. Sie wurde wieder ruhiger das Becken senkte sich wieder auf das Laken. Der Liebessaft rann aus ihrer kleinen Maus. Man konnte ihn im roten Licht deutlich sehen. Mit den Finger verrieb ich ihn auf ihren Innenschenkeln und leckte dann meine Finger ab.

“Puuuhh, das war gut.”, sagte sie leise vor sich hin. “Jetzt bist Du aber dran. Leg dich hin und laß dich überraschen!” Gesagt, getan. Ich legte mich hin und beobachte mein Mädchen. Sie kniete sich an meine rechte Seite und legte die Hände auf meiner Stirn. Langsam und zärtlich streichelte sie tiefer und drückte mir die Augenlider zu. “Mach die Augen zu und laß dich verwöhnen.”, hauchte sie mir zu. Ich schloß die Augen und konzentrierte mich auf den Hautkontakt. Ich spürte wie sich die Fingerspitzen über meinen Hals zu meinen Brustwarzen gleit. Auch ich bin sehr empfindlich an den Warzen und eine riesige Lust durchströmte meinen Körper. Jetzt spürte ich ihren heißen Atem an meinem Hals und sofort ihre feuchten Lippen. Sie biß mich leicht in die Halsbeuge und dann wanderte sie immer etwas tiefer.

Sie umschloss mit den Lippen meine Brustwarzen und saugte sehr stark daran. Woher wusste Anja, da ich dort besonders empfindlich bin? Na egal, ich genoss die Wärme und das Gefühl. Bisher hatte sie meinen kleinen Freund noch nicht einmal berührt. Auch er zuckte schon und wollte mehr Aufmerksamkeit. Aber Anja machte das phantastisch. Ich wurde immer geiler und heisser. Mit der Zungenspitze glit sie über meinen Bauch und biss dann leicht in den Bauchnabel. Jetzt muss sie ihn gleich erreicht haben. Ich halte es vor Ungeduld bald nicht mehr aus. Sie muß ihn doch jetzt berühren. Nein, sie leckt und küsst sich am Rand vorbei und ist jetzt auf meinem Oberschenkel. Mit den Händen drückt sie meine Schenkel auseinander und knabbert dann zu den Innenschenkeln. Sie steht kurz auf und kniet sich dann zwischen meinen Schenkeln. Ich spüre ihre weiche und waren Haut an meinen Schenkeln. Und endlich. Sie umgreift meinen Schaft und hält ihn senkrecht nach oben.

Darauf habe ich mich die ganze Zeit gefreut. Ihre kleine Hand streichelt über den Schaft und wichst ihn dann ganz langsam und mit kurzen Zügen. Wenn Sie so weitermacht, dann spritze ich gleich los, schiesst es mir durch den Kopf. Aber sie muss es wohl fühlen, denn die Wichsbewegung hören plötzlich auf und ihre Hand schiebt meine Vorhaut weit zurück. Es tut fast etwas weh. Dann spüre ich Ihren Atem auf meiner Eichel. Jetzt weiß ich auch, warum es blasen heisst. Die bläst mir ihren heissen Atem über die Eichel und dann spüre ich ihre Lippen auf dem Eichelrand. Puuhhh, es ist ein geiles Gefühl. Die Zunge umspielt die Eichel. Mit der Zungenspitze reizt sie meinen kleinen Schlitz auf der Eichel. Da sie ihn nicht mehr wichst kann ich es gut aushalten.

Sie nimmt mein gutes Stück jetzt ganz in den Mund. Ich spüre an der Eichel, da ich fast in ihren Rachen eingedrungen bin. Sie ist ein Blaswunder. Ich geniesse diese Berührung und stöhne leicht vor mich hin, da ändert sie das Tempo. Ich habe fast das Gefühl das ich ein Vötzchen ficke. Ihr Kopf schiesst rauf und runter. Will Sie etwa, da ich ihr in den Mund spritze? Kann das sein? Ich lege meine Hände auf ihren Kopf und wühle in ihren Haaren. Mit den Händen greift sie jetzt an meinen Eiern und massiert sie erst leicht, dann immer härter. Ich halte das nicht mehr lange aus.

Sie scheint es gemerkt zu haben, denn sie hört plötzlich mit dem Saugen auf und hebt ihren Kopf.” Na, gefällt es Dir?”

“Da kannst Du aber sicher sein. Du bist eine tolle Frau und es macht mit Dir unheimlich Spass. Aber jetzt will ich dich haben. Komm zu mir.”

Sie legt sich neben mir und ich drehe mich halb auf Sie drauf. Meine Hände erkunden wieder ihren schönen Körper und besonders lange verweile ich wieder an ihren kleinen Titten. Dann runter zu Ihrem Möschen und mit den Fingern dringe ich erst sanft in ihr. Sie fängt sofort wieder an zu stöhnen und ihr Becken fängt wieder mit dem Bumsbewegungen an. Ich will aber noch testen, wie weit ich bei Ihr gehen kann. Meine Finger sind nass und glitschig von Ihrer Feuchtigkeit. Ich streichel mit dem Zeigefinger über ihre Lippen und ihren Damm. Dann habe ich die Rosette erreicht. Sie ist auch schon etwas feucht. Vermutlich ist es noch von dem Lecken. Ich drücke etwas dagegen und ein leichtes Aufstöhnen entrinnt meiner Anja. Also auch das mag sie. Ich die Fingerspitze in ihren Po und deute leichte Bumsbewegungen an.

Mal sehen, vielleicht kann ich sie sogar in Po ficken. Aber das muss nicht gleich beim ersten date sein. Ich will jetzt endlich abspritzen und meine kleine Anja besamen. Ich nehme den Finger aus ihren Po und lege mich vorsichtig auf ihren Körper. Mit den Ellenbogen stütze ich mich auf und habe genau ihren Kopf zwischen meine Armen. Sie hat die Augen geschlossen und ihr Mund ist leicht geöffnet. Sie sieht wirklich geil aus.

Mit der Schwanzspitze spiele ich an ihrem Schoss. Ab und zu drücke ich dagegen, ich treffe aber nicht den richtigen Weg. Sie wird jetzt etwas ungeduldig und bewegt ihre Hüfte immer mehr. Jetzt greift sie nach unten und umgreift meinen Schaft. Wichst ihn zweimal und hält dann die Spitze an ihr Loch und drückt mit dem Unterkörper dagegen. Ganz langsam rutscht und gleitet mein Schwanz in ihr heisses Loch. Die Eichel ist bereits drin. Ich stosse jetzt mit einem harten Stoss in ihr und mein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihr. Es war wohl etwas zu hart. Denn sie stöhnt laut auf und macht kurz die Augen auf. “Ja, so ist es richtig. Gib es mir. Mach mich fertig. Ich will dich spüren. FICK MICH!”

Es war doch nicht zu hart. Jetzt begann ein Tanz, den ich schon lange nicht erlebt hatte. Wir bumsten als ob wir die letzten Menschen auf der Erde waren. Unsere Zungen spielten und spürten sich. Es war unbeschreiblich. Ich musste aufpassen, da ich nicht zu früh spritzte. Aber das war schwer genug. Ich musste sie bremsen, sonst war es gleich vorbei. “Ich will dich jetzt von hinten nehmen. Komm dreh dich um.”, hauchte ich ihr ins Ohr. “Ja, dass ist geil. Nimm mich von hinten und gib mir alles.”, antwortet sie mir.

Sie kniete sich auf alle Viere und spreizte ihre Beine. Ich kniete hinter ihr und schaute auf diesen begnadeten Körper. Wer schon mal eine Frau von hinten genommen hat, der weiss welch schöner Anblick das ist. Der durchgebogenen Rücken, die prallen Hinterbacken und die leicht geöffnete Poritze.

Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und streichelte mit der Eichel durch diese schöne Poritze. Ich hätte sie jetzt gerne in den Po gebumst, aber ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Also setzte ich meinen Schwanz an ihr feuchtes Loch und stiess zu. Jetzt sollte es auch bei mir passieren. Ich war sowas von geil. Ich stiess erst langsam in ihr und wurde dann immer schneller. Sie hielt den Po ganz ruhig und ich konnte mich so richtig austoben in ihr. Ich mag es, wenn die Frauen nur knien und ihren Po stillhalten. Mit den Händen krallte ich mich in ihren Pofleisch fest und bumste jetzt drauf los. Der Samen stieg in meinen Eiern an und es dauerte nicht mehr lange. Mit einem lauten Aufschrei besamte ich das enge Mäuschen. Immer wieder spritzte mein Schwanz in ihr rein. Ich war völlig weg. Ich habe gar nicht mitbekommen, was mit Anja passierte. Ich kann nicht mehr sagen, ob es Ihr auch gekommen war oder nicht. Ich bin eben ein Egoist. Ich verharrte noch lange in dieser Stellung. Ich streichelte ihren Rücken und ihren Po.

“Das war wirklich toll. Seit langem wieder einer meiner tollsten Ficks. Du gefällst mir!”, sagte Anja und ich fühlte mich doch irgendwie geschmeichelt. “Du bist aber auch eine tolle Frau. Viel zu schade für nur einen Mann.”, antworte ich ihr.

Jetzt zog ich mein erschlafftes Glied aus ihr. Es machte richtig “Plopp”. Sie kniete weiterhin, legte aber ihren Kopf auf die Ellenbogen und ihr Po war weit in der Luft. Ich musste einen Blick auf das Zentrum der Lust wagen. Und was ich da sah, war wirklich nicht von schlechten Eltern. Ihre Schamlippen waren weit gespreizt, der Kitzler lungte durch die Lippen und unser gemeinsamer Saft floss aus dem Loch. Die ersten Spuren waren bereits an den Knien und das Laken wurde langsam aber sicher nass. Nach diesem Anblick wurde ich schon wieder geil, aber ich brauchte jetzt erst mal eine Pause.

Ich ging ins Wohnzimmer und holte die Sektflasche. Sie war ja noch halbvoll.