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Meine Schulzeit – Sabrina

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Es sind gerade Sommerferien, und ich will mich mit Sabrina, einer Schulfreundin aus der Mittelstufe, die nach der 10 die Schule verlassen hatte, zum Tennisspielen treffen.

Kurz bevor ich los will, erreicht mich ein dringender Anruf. Aus diesem Grund komme ich etwas spät zu meiner Verabredung mit Sabrina. Als ich schließlich auf dem Platz ankomme, wartet Sabrina schon komplett in kurzen Shorts und einem weißen T-Shirt, das die Wölbungen ihrer Brüste deutlich erkennen lässt, auf mich.
Ich begrüße sie und meine: “Du siehst toll aus.” Lächelnd dankt mir Sabrina für das Kompliment.

Schnell verschwinde ich in den Umkleiden, um kurz darauf ebenfalls in Shorts und T-Shirt aufzutauchen. Da wir die einzigen auf dem Platz sind, entscheiden wir uns für das rechte der drei Spielfelder. Ein ganzes Match spielen wir aus, Sabrina erweist sich als sehr hartnäckiger Gegner, und ich muss mein ganzes Können und vor allem meine bessere Ausdauer in die Waagschale werfen, um das Spiel knapp für mich zu entscheiden.

Schweißüberströmt und außer Atem lassen wir uns nach dem Spiel auf einer Bank nieder. Als wir wieder bei Atem sind, meine ich: “Du bist echt gut, hätte ich dir nicht zugetraut.”
“Kannst du mal sehen, zu was ich alles in der Lage bin.”, entgegnet sie.

Eine Weile bleiben wir noch sitzen und unterhalten uns über alte Zeiten.

“Willst du zuerst duschen?”, will ich wissen. Im Häuschen gibt es nämlich nur einen Duschraum. “Ach was, lass mal, wir können auch zusammen duschen, wenn es dir nichts ausmacht.” grinst sie mich an.
“Wenn du darauf bestehst…”, meine ich lahm.

Wir begeben uns also gemeinsam zum Sporthäuschen und holen unser Duschzeug. Als ich in den Duschraum trete, steht Sabrina schon unter der Dusche. Etwas peinlich ist mir die Sache schon, doch sie scheint es nicht zu stören. Also werfe ich meine Bedenken über Bord, entkleide mich ebenfalls und trete unter die Dusche.

Nur das Rauschen des Wassers ist zu hören, als Sabrina plötzlich fragt: “Kannst du mir den Rücken waschen?”
Überrascht antworte ich: “Na klar.”
Etwas seltsam erscheint mir die ganze Szene doch, aber als ich hinter Sabrina trete, um ihren Rücken einzuschäumen, sind alle anderen Gedanken wie weggeblasen. Die körperliche Nähe zu Sabrina macht mich heiß.

Während ich sie einschäume, mustere ich ausgiebig ihren Körper, zumindest das, was ich von ihm sehe. Sie hat eine schlanke, durchtrainierte Figur. Ihr Rücken ist gerade und ihre Haut samtweich. Sie hat weich gerundete Hüften, lange Beine und eine schmale Taille.
Viel länger als nötig schäume ich ihren Rücken ein, lasse meine Hände bis zum Ansatz ihres Pos gleiten, doch Sabrina scheint dies nicht zu stören, im Gegenteil scheint sie meine Berührungen sogar zu genießen.

“Ich bin fertig.” trete ich einen Schritt zurück. Sabrina bedankt sich mit einem Nickken und duscht sich ab.

Als ich wieder unter meine Dusche trete, bemerke ich eine leisen Hauch von Sabrinas Atem, die lautlos hinter mich getreten war, und mir nun die Arme um den Hals schlingt. Eng schmiegt ihr Körper sich an den meinen, ich kann deutlich ihre festen, straffen Brüste mit den harten Nippeln an meinem Rücken spüren.
Ich fasse nach hinten und lege meine Hände seitlich flach an ihre Oberschenkel. Langsam schiebe ich sie nach hinten und lasse sie dann hoch wandern, bis sie auf den knackigen Rundungen ihres Pos liegen.

Sanft krallen sich meine Finger in ihre festen Pobacken, um sich dann zwischen sie zu schieben. Tastend arbeiten sich meine Hände durch den Schlitz zwischen ihren Pobacken, erreichen schließlich ihre Rosette, dann ihren Venushügel. Sanft ziehe ich mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, ertaste vorsichtig ihre Klitoris, um diese dann leise mit den Fingerspitzen zu umspielen.

Meine Berührungen bleiben nicht ohne Folgen, deutlich kann ich spüren, wie ihre Spalte immer nasser wird. Doch auch Sabrina ist nicht untätig. Zart streicheln ihre Hände meine Brust, spielen kurz an meinen Brustwarzen, um dann immer tiefer zu gleiten. Dann schließt sich ihre rechte Hand um mein Glied und beginnt langsam zu wichsen, während sie mit der anderen meine Eier grault.

Schon nach kurzer Zeit steht mein Lustspeer hart von meinem Körper ab. Sabrina löst sich von mir, stellt die Dusche ab und lässt sich vor mir auf die Knie nieder. Sanft umfassen ihre Hände meinen Schwanz. Vorsichtig schiebt Sabrina meine Vorhaut über die Eichel. Als meine Eichel bloßliegt, drückt Sabrina mir vorsichtig mehrere Küsse darauf, um sie zu befeuchten. Dann nimmt sie meinen Pfahl in den Mund.
Neckisch umspielt ihre Zunge meine Eichel. Schließlich geht sie dazu über, mich mit dem Mund zu ficken. Sie stößt sich meinen Speer so weit in den Mund, dass er an ihren Rachen stößt. Dann lässt sie es erst mal gut sein und erhebt sich.

“Jetzt bin ich dran:”, verlangt sie. Also lass ich mich nieder, um auch sie mit der Zunge zu verwöhnen. Ihre Spalte ist fast vollständig rasiert, nur über ihrer Clit steht noch ein schmales Dreieck. Zuerst schlecke ich ihre Spalte mehrmals ab, genieße den Geruch und Geschmack ihrer triefenden Möse. Dann schiebt sich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und zu ihrer Klitoris vor.
Langsam umkreist meine Zungenspitze das Zentrum ihrer Lust; dann lasse ich meine Zunge nach dem Eingang zu ihrer Liebesgrotte tasten, den ich schon bald finde. Vorsichtig dringe ich ein bisschen in ihrer Fotze ein, ziehe mich dann wieder zurück.

Diese Prozedur wiederhole ich einige Male, um dann wieder ihren Kitzler zu verwöhnen. Mit diesem abwechselnden Spiel treibe ich sie langsam auf ihren Höhepunkt zu, was mir ihr Stöhnen und Keuchen verrät. Ihr Becken schiebt sich meiner Zunge entgegen, immer heftiger drängt Sabrina ihren Unterleib gegen mein Gesicht. Unbeirrt mache ich weiter. Es dauert nicht lange, so verwandelt sich Sabrinas Keuchen in kurze, spitze Schreie, die in einen langgezogenen Schrei übergehen, als der Höhepunkt sie ereilt. Ihre Muschi ist eine einzige zuckende Masse, der Saft strömt nur so aus ihr und benetzt mein ganzes Gesicht. Gierig versuche ich, soviel wie möglich von ihrem Saft zu erhaschen.

Als ihr Orgasmus nachlässt, stehe ich auf. Ich nehme sie in die Arme und hebe sie hoch. “Lass mich los, sonst…”, setzt sie an, doch ich verschließe ihren Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss. Bereitwillig öffnet sie ihre Lippen und unsere Zungen verflechten sich miteinander. Sabrina schlingt ihre Beine um meine Hüften. Ich umfasse ihren Hintern, um ihr mehr Stabilität zu geben. Sie greift nach meinen Schwanz und führt ihn in ihre pochende Tiefe. Sie lehnt ihren Oberkörper zurück, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.

Dann lässt sie ihr Becken vor- und zurückschwingen, spießt sich mit zunehmend größerer Lust auf mir auf. Kräftig unterstütze ich ihre Bewegungen, unsere Körper prallen klatschen aufeinander, immer heftiger werden unsere Bewegungen.

Und dann entlade ich mich. In tiefen Stößen pumpe ich mein Sperma in sie hinein. Als sie mein zusätzliches Anschwellen spürt, ist es auch um sie geschehen. Mit einem animalisch anmutendem Schrei kommt auch Sabrina.
Ihr Unterleib zuckt wild, kommt erst nach einiger Zeit wieder zur Ruhe. Wir lösen uns voneinander und lächeln uns an. “Das war einfach nur geil!”, sage ich.
“Stimmt.”, strahlt sie. Wir stellen uns noch einmal kurz unter die Dusche und begeben uns in die Umkleidekabinen. Wir ziehen uns an und machen uns nach einer herzlichen Verabschiedung wieder auf den Heimweg.

Kurz bevor sie verschwindet, meint Sabrina noch: “Wir müssen uns unbedingt noch mal zum Tennisspielen treffen..” und lächelt verschmitzt.