Hallo, mein Name ist Angie. Ich bin 20 Jahre alt. Vor ungefähr einem Monat bin ich aus Amerika zurückgekommen. Diesmal bin ich geflogen. Auf dem Hinweg hatten wir – dazu gehört noch meine Freundin Kim – noch nicht so viel Geld. Kim war zwei Jahre jünger als ich und schwarz. Wir waren schon immer gute Freundinnen. Aber auf dieser Fahrt haben wir uns erst richtig kennen gelernt.

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Hallo, mein Name ist Max. Ich bin Mitte 30 und lebe in einer deutschen Großstadt. Ich bin Fachmann für Computerhard- und software und habe mich selbständig gemacht. Ich betreue die PCs und Netzwerke meiner Kunden, die meist kleinere Agenturen oder Büros betreiben. Nach einem langen Arbeitstag gehe ich gerne in ein kleines Restaurant in meinem Stadtteil, wo man sehr gut essen kann. Als es bei überfülltem Lokal einmal zu Problemen mit dem Computersystem an der Kasse kam, habe ich mein Essen stehen lassen und spontan geholfen, die Kasse wieder einsatzfähig zu machen. Dadurch habe ich Brigitte, die Eigentümerin näher kennen gelernt. Seither verbindet uns eine enge und offene Freundschaft. Ich nenne sie Gitte, wie alle ihre guten Freunde.

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„Frau Seifert, kommen sie doch bitte gleich mal in mein Büro, und bringen sie die Unterlagen der letzten Zwischeninventur mit, ja? Ach ja, und leiten sie bitte alle Anrufe in die Zentrale um.“ „Natürlich Herr Hansen, ich komme sofort.“ Julia wusste nur zu gut, was ihr Chef mit ihr ‚besprechen’ wollte. Die Inventurunterlagen interessierten ihn nicht, er konnte sicher sein, dass sie nicht den kleinsten Fehler enthielten. Vielmehr waren diese Worte die Umschreibung für ‚Komm in mein Büro, ich will dich benutzen!’

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Petra war mit ihren 30 Jahren eine hübsche, 1,61 große, schwarzhaarige, gut gebaute Kollegin. Ihre wunderschönen Beine brachte sie gern durch entsprechend kurze Miniröcke zur Geltung und ihre Oberweite – schätze mal 75 D – war auch nicht zu verachten. Sie saß mir nun schon so ca. 3 Wochen schräg gegenüber und kämpfte mehr oder weniger mit unserem firmeninternen Programm. Petra schien glücklich verheiratet, manchmal sprach sie von ihrem Mann und ihrem Kind.

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Seit zwei Wochen hatte sich Jana an die Kurroutine gewöhnt. Ziemlich gleichförmig liefen die Tage ab. Am Morgen der Frühsport in der Gruppe mit einem ausgedehnten Waldlauf, am Vormittag ein paar Wasser- und Sauerstoffbehandlungen, Mittagessen, der empfohlene Mittagsschlaf und am Nachmittag Spaziergänge und Besuch des kleinen Cafes. Schon zum zweiten Mal an diesem Nachmittag ging Jana die vielleicht zwei Kilometer lange Strecke zwischen Kurhaus und dem keinen Strandcafe. Sie hätte sich natürlich nie eingestanden, dass das ein bestimmten Grund hatte. Auf halber Strecke nämlich traf sie schon zweimal den großen interessanten Mann mit den leicht angegrauten Schläfen. Zutiefst hoffte sie, dass er sein Auf und Ab am Strand entlang auch machte, um ihr zu begegnen. Angefunkelt hatten sie sich schon ein paarmal, aber niemand hatte gewagt, den anderen anzusprechen. Jana lächelte bei ihren Gedankengängen. Da war er auch schon wieder heran, der Herr mit den grauen Schläfen. Nur noch drei Schritte waren sie voneinander entfernt. Janas Herz machte ein paar Extraschläge. Sollte sie ihn vielleicht ansprechen? Sie musste es nicht entscheiden. Es gab keinen Zweifel. Er schritt auf sie zu. „Wollen wir uns bekannt machen?“ Was war das für eine Frage!? Sie kam gar nicht zu einer Antwort, das stellte er sich bereits vor: „Ditmar Herbst.“

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In den letzten Jahren bekennen sich immer mehr Menschen dazu, dass sie auch vom eigenen Geschlecht angezogen werden und es sie reizt, mit beiden Geschlechtern gleichzeitig ins Bett zu gehen. Wir möchten die Sache einmal näher beleuchten und haben uns mit Susanne, Veronika und Heiner zu einem Interview verabredet. Die drei leben in einem ehemaligen Forsthaus in der Nähe von Augsburg, mitten im Wald steht das imposante Gebäude.

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Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.
Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.

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Weit nach Mitternacht schreckte ich aus dem Schlaf auf. Tränenüberströmt saß meine Schwester auf meinem Bett. „Es ist aus“, schluchzte sie heraus. Ich musste mich erst orientieren. Gleich war ich voll da. Sie sagte: „Der Schuft hat mit meiner besten Freundin geschlafen.“

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