Per Caravan am FKK

April 11th, 2010 von

|Lange war ich es gewohnt, von anderen Leuten belächelt zu werden, dass ich Jahr für Jahr mit meinem Caravan allein in den Urlaub fuhr. Meine Güte, wenn die Leute mehr von meinen Reisen gewusst hätten. Ich gab den Kollegen und Bekannten nur immer ausweichende Antworten, wenn sie nach meinen Reiszielen fragten. Wirklich fuhr ich schon die ganze Zeit an einen riesigen FKK-Campingplatz an der Ostsee. Die Nackten hatten es mir angetan.
Wieder einmal hatte ich einen wunderschönen Platz für meinen Caravan bekommen. Gleich, als er richtig stand und das Vorzelt montiert war, ging ich mit meinem starken Fernglas im Wagen hinter die Gardine und machte die erste Inventur. Ich bekam sofort einen Ständer, als ich dem jungen Volk beim Volleyball zuschaute. Herrliche Verrenkungen machten die splitternackten Körper. Manche Frauen hatten zwar was über den Schultern, um sich nicht zu verbrennen. Um so aufregender war, dass sie unten ohne herumhüpften. Besonders regten mich die jungen Dinger mit den noch ganz straffen Brüsten an. Aber auch die vollen Brüste machten Spaß. Lustig hüpften sie, wenn sie Frauen rannten, oder sie schwangen sanft, wenn sie gingen. Und die Ärsche erst, wenn sie ins Wasser rannten!

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Autokauf

April 6th, 2010 von

|Der Sommer war vorüber, er hatte Jessica viele schöne Stunden und einen neuen Lover beschert. Jochen war ein sehr offener Typ und ihre Beziehung verlief dementsprechend. Jeder durfte tun und lassen was er wollte, doch meistens kam es zu gemeinsamen “Schandtaten”.

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Die Zicke

April 5th, 2010 von

Ein Mann lernt im Büro eine zickige Arbeitskollegin kennen. Es stellt sich raus, dass sie sein Vorliebe zu Strumpfhosen teilt und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Liebe mit Happyend!|Was eine Zicke ist sollten wir Männer am besten wissen. Sind es doch oft die Frauen, die uns am interessantesten erscheinen und doch manchmal für uns so unerreichbar sind. Manchmal auch deshalb, weil wir uns dann gar nicht so recht an sie heran trauen.
Heute stehe ich nun auch dem Standesamt neben ihr. Sie, dass ist genau die Kollegin, die in unserem Unternehmen gemeinhin die Zicke war, jedenfalls nannten alle Kollegen sie so. Warum, ich weis es ehrlich gesagt nicht, jedenfalls war sie in der männlichen Kollegenschaft nicht unbedingt beliebt. Obwohl sie äußerlich eine Traumfrau ist. Groß, sehr schlang, lange blonde Haare, sehr gepflegt und auch in ihrer Kleidung sehr gepflegt.

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Heiße Spiele auf dem Bidet

April 4th, 2010 von

|Endlich funkelt die neue Keramik in unserem Bad. Einmal hatte ich es bei meiner Freundin gesehen und mit ihrer Zustimmung auch benutzen dürfen. Mein Göttergatte hatte zuerst kein Verständnis dafür. Nun hängen meine Lieblichkeiten zum ersten Mal im randvollen Bidet. Herrlich, die sehnsüchtige Unterpartie in dem warmen Wasser mit dem sündigen Duft zu baden. Anders eben und exotischer als in der Badewanne. Neugierig tasten die Finger durchs Wasser und über alles, was sich in dieser Stellung so strafft und räkelt. Mir schauert. So habe ich meine Muschi noch niemals befühlt.

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Schwesterherz – Teil 1

März 27th, 2010 von

|EINLEITUNG:
Am besten, ich stelle mich erst einmal selber vor. Ich heiße Richard und bin 18 Jahre alt. Aussehen tue ich recht gut. Ich habe nur ein Problem. Ich bin zu schüchtern, einfach ein Mädchen auf der Straße oder sonst irgendwo, anzusprechen und sitze auch sonst nur zu Hause rum. Nicht das ich Schwul bin. Ich bin einfach nur extrem Schüchtern. Aber lange rede, kurzer Sinn. Hier nun meine Geschichte:

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Frei – Teil 10

März 25th, 2010 von

|Noch immer kein Anzeichen von Sonja. Auf einer der Bühnen wurde gerade die Herrenmode für den kommenden Frühling vorgeführt.
Ausnahmslos junge, hübsche Männer schritten vor den Gästen auf und ab.
Hier waren es die Damen, die mit gierigen Blicken an dem Geschehen teilnahmen. Anscheinend dachte hier auf der Messe ein jeder nur an das “Eine”, und ich war da nicht mal eine Ausnahme, wie ich mir selbst eingestehen mußte. Wo war Sonja?
Mit einemmal fiel mir ein Schild in die Augen. Das war es, das war doch die Firma, in der sie beschäftigt war. Zielstrebig folgte ich den Pfeilen und befand mich bald vor einem der typischen Bürocontainer. Ich öffnete die Tür und wurde von einer vollschlanken Sekretärin empfangen.
“Guten Tag der Herr. Kann ich ihnen behilflich sein”, fragte sie freundlich.
Sie paßte so gar nicht in das Bild, welches sich mir bisher geboten hatte.
Ihre Qualitäten lagen offenbar auf anderem Gebiet.
“Einen schönen Tag” erwiderte ich freundlich, “ich hätte gerne den Chef ihres Unternehmens gesprochen. Mein Name ist Weber, Andreas Weber.”
Ich wollte Sonja für einen Tag loseisen, unsere neu entdeckte Liebe vertiefen.
“Der Chef ist gerade in einer dringenden Besprechung, wenn sie so lange warten möchten?”
Sie zeigte auf eine gemütlich eingerichtete Besucherecke und brachte mir wie selbstverständlich eine Tasse Kaffee, dazu einen hervorragenden Weinbrand.
Ein exzellenter Service dachte ich, ganz die Handschrift von Sonja. Ich wußte ja um ihre hervorragenden Gastgeberkünste. Auf dem Schreibtisch der Tipse klingelte das Telefon. Das Gespräch war sehr einsilbig und kurz. Sie entschuldigte sich bei mir, eine dringende Angelegenheit in der Messedirektion, und schon verschwand sie. Entweder war ihr Vertrauen riesengroß, oder, und das war wahrscheinlicher, hier gab es sowieso nichts zu holen. Ich trank in aller Seelenruhe meinen Kaffee und kippte den restlichen Weinbrand hinterher.
Eine angenehme Wärme breitete sich im Magen aus. Zufrieden lehnte ich mich zurück. Nach einiger Zeit wurde mein Interesse durch Geräusche geweckt, die mir äußerst bekannt vorkamen. Aus einem der Nebenräume hörte ich Keuchen und Stöhnen. Zweifelsfrei kam es aus dem Raum mit der Aufschrift “Direktor”.
Leider war die Tür mit einem Zylinderschloß versehen, so daß Schlüssellochgucken ausfiel. Mein Blick wanderte zum Schreibtisch der Tipse…aber natürlich, die Sprechanlage!! Ich drückte den Knopf -Direktor- und konnte sofort mithören, was sich nebenan abspielte. Die Stimmen klangen zwar ziemlich blechern, aber alles war deutlich zu vernehmen. Offensichtlich hatte ich genau zum richtigen Zeitpunkt die Taste geschaltet.
“Küß mich”, vibrierte die weibliche Stimme vor Erregung. “Küß mich und nimm dann meine Brust in den Mund.”
Der Mann stöhnte, konnte seine Erregung nicht verbergen.
“Hier…?” kam ungläubig seine Frage.
“Warum denn nicht hier…komm…ein Augenblick wie dieser kommt vielleicht so schnell nicht wieder. Laß es uns tun! Du willst es doch tun, oder? Sieh nur wie ich brenne…ich verzehre mich nach dir!”
“Dann komm Kleines, setz dich auf den Schreibtisch, ich will dich jetzt haben.”
Die männliche Stimme ordnete ich dem Direktor zu.
“Oh ja, mach mir den Hengst…aber vorher leck mich erst mal. Ich möchte so richtig auf Touren gebracht werden.”
Die schmatzenden Geräusche ließen keinen Zweifel daran aufkommen, daß er ihrer Aufforderung nachkam. Ihre wimmernden Glücksschreie gingen allmählich in stoßweises Hecheln über.
“Oh Liebster” hörte ich sie sagen, “Was machst du mit mir…oh ist das gut…ja, saug nur kräftig…aaahhh!”
Er mußte ein wahrer Meister der französischen Kunst sein, ihr Stöhnen wurde immer lauter, unkontrollierter. Trotz der blechernen Übertragung kam mir nun die Stimme der Frau bekannt vor. Ich wußte nur noch nicht, wo ich sie einstufen sollte, verdrängte auch schnell die Gedanken daran.
Die Geschichte nebenan ging weiter und machte mich neugierig. Schon hatte sich in meiner Hose eine beachtliche Beule gebildet. Zu gern wäre ich jetzt an des Direktors Stelle gewesen.
“Ich halte es nicht mehr aus du süßes Biest …schau mal, wie groß mein Pimmel ist …mach dich ganz weit, gleich ramme ich ihn dir in deine heiße Fotze.” “Ja…komm…stoß nur zu” keuchte sie, “Stoß ihn ganz tief rein, ganz tief. Komm schnell…oh Herbert, komm doch! Nimm dir auch die Brüste…aaahhh, ist das schön …jaaa, jaaa, schööönn…!”
Wildes Gestöhne, ein Knarren und Quietschen, Schmatzen und Klatschen, die Sprechanlage ließ nichts ungehört, geilte mich mehr und mehr auf.
“Oh, du bist ja noch so schön eng…und so feucht…komm, dreh dich um. Ich will dich von hinten vögeln…da komme ich noch tiefer rein… oh man, hast du einen geilen Arsch…oh Sonja, ich liebe dich.”
Bei den letzten Worten fühlte ich eine Welt in mir zusammenbrechen.
Meine Sonja saß bei ihrem Chef, beglückte diesen und ließ sich nach allen Regeln der Kunst durchbumsen. War es nicht sie, die vor neuen Seitensprüngen gewarnt hatte…und nun das. Sie zahlte mir mit gleicher Münze heim, was ich ihr angetan hatte. Ich war verwirrt, wußte nicht, wie ich die neue Situation beurteilen sollte. Meinem polizeilich geschulten Gehirn war es wohl zu verdanken, daß ich nicht Amok lief. Ich war so sehr in Gedanken, so entsetzt und erschrocken zugleich, daß ich nicht bemerkte, daß jemand den Container betreten hatte.
“Dieser alte geile Bock, er kann es einfach nicht lassen…dieser verdammte Hurensohn!”
Erschrocken zuckte ich zusammen, drehte mich um. Ich hatte die unförmige Sekretärin erwartet, aber statt dessen erblickte ich einen prachtvoll gewachsenen, in allen Zügen ausgereiften Körper einer jungen Frau. Sie schaute mich an. Ihre bernsteinfarbenen Augen schleuderten Blitze auf mich ab, und trotzdem, ich fühlte mich nicht getroffen.
Zitternd vor Wut kam sie auf mich zu, blieb dann ganz dicht vor mir stehen.
“Und sie…was machen sie hier? Wer sind sie überhaupt…und was gibt ihnen das Recht das Büro meines Mannes abzuhören, sie…sie Spanner!?!?”
Ihre Wut machte sie noch schöner, noch begehrenswerter, als sie ohnehin schon war. Gerade wollte ich antworten, als aus der Sprechanlage wieder altbekannte Töne kamen.
“Ooohh…Herbert…fick mich noch tiefer…aaahhh, jaaa…ich spür dich so toll…mach weiter, hör nur nicht auf…fester…”
“Sonjaaa, ich…ich komme…ich…spritz gleich ab. Halt meinen Schwanz ganz fest …jeeeetzt…mir kommst…jeeetzt…aaahhh.”
Die Augen meines hübschen Gegenüber zogen sich zu schmalen Schlitzen zusammen. Auch in mir kochte es. Meine Frau, die heute morgen noch heulend vor mir saß, weil ich sie betrogen hatte, hinterging mich nun aufs schamloseste. Dabei hatte sie einen neuen Anfang mit mir gesucht. Ich konnte jedoch nicht verbergen, daß mich die augenblickliche Situation dennoch sehr stark erregte.
Dem Superweib vor mir entging dieses auch nicht.
“Scheint ihnen ganz schön an die Nieren zu gehen, oder sollte ich sagen in die Hose? Ich bin Elke, und das da drin”, sie zeigte in Richtung Büro, “ist mein Mann…er scheint sich ja köstlich zu amüsieren!”
Der Zorn ihrer Augen war zwar nicht verschwunden, aber ich entdeckte eine Art von Wärme in ihnen. Vielleicht lag es an ihrem Blick, der mittlerweile auf meiner Hose verweilte. Die Beule hatte sich noch nicht verflüchtigt, so daß ich diesen Blick, der mir gierig erschien, zu erklären wußte.
“Ich heiße Andreas Weber. Sollte ihnen der Name bekannt vorkommen, müssen sie wissen, daß ihr Mann gerade einen Teil der Familie vernascht.”
Entsetzt und erstaunt zugleich schaute sie mich fest an.
“Wie…wie können sie dann so ruhig hier sitzen? Macht es ihnen denn gar nichts aus, wenn ihre Frau…wenn sie von einem anderen Mann…wenn sie es mit einem Fremden treibt?”
Ich überlegte kurz, suchte nach einer schlüssigen Antwort.
“Zum einen dürfte ihr Chef für meine Frau kein Fremder sein. Zum anderen habe ich in letzter Zeit auch nicht gerade wie ein Mönch gelebt. Und wie ich dem Ganzen nebenan entnehmen konnte, haben es beide so gewollt, sie wollten beide einfach nur…. vögeln!” Gespannt hatte Elke mir zugehört, ging nach meinen Worten zur Eingangstür und verriegelte diese.
Mit aufreizendem Gang kam sie zu mir zurück und blieb erneut dicht vor mir stehen. Ihr schweres Parfüm benebelte mich und das wilde Feuer in ihren Augen war unübersehbar. Erst jetzt betrachtete ich sie genauer. Ihr ebenmäßiges Gesicht wurde von weit über die Schulter fallendem, tiefschwarzem Haar umspielt. Sie trug ein zitronengelbes Strickkleid, welches ihre tollen Formen hervorragend zur Geltung brachte. Deutlich zeichneten sich ihre üppigen Brüste unter dem Stoff ab, deutlich sichtbar auch ihre gegenwärtige Erregung. Der knackige Hintern wurde nur notdürftig von einem aufreizend kurzem Saum bedeckt. Der Rest bestand aus strammen, nicht zu dicken Oberschenkeln und braungebrannten, endlos langen Beinen.
Ich tippte bei ihrem Aussehen auf ein ehemaliges Modell, die irgendeine schwache Stunde ihres Ex-Chefs dazu nutzte, sich ihn an Land zu ziehen.
Ziemlich leise kamen ihre Worte, während ihr lüsterner Blick über meinen Körper streifte:
“Soso, die Beiden waren sich also einig! Sollten wir uns da zurückhalten…sollten wir es ihnen nicht gleichtun?”
Sie war in die Knie gegangen, streichelte liebevoll über meine Erhebung. Ich schloß die Augen, ließ es einfach geschehen.
Im Nebenraum ging das Liebesspiel heftigst weiter “…stoß fester…reib mir den Kitzler…saug Sonja, los saug …nimm ihn ganz tief in den Mund…,” doch ich überließ mich nun vollends Elke.
Den Reißverschluß hatte sie schon ertastet, zog ihn noch etwas unsicher auf. Meine Beule drängte noch weiter hoch. Ihre Hand nestelte am Gummibund des Slips, fand dann aber schnell den Weg. Lustvoll stöhnte ich auf, als ihre Finger sich warm um noch weiter wachsenden Schaft legten. Mit der freibleibenden Hand zerrte und riß sie am Hosenbund. Ich hob meinen Hintern etwas an, half ihr, meine Hose herunterzuziehen.
Schon war mein Slip an der Reihe, wurde unter glühenden Blicken nach unten gerissen und mein dicker Schwanz sprang ihr entgegen. Ich hielt weiter meine Augen geschlossen, ließ mich treiben.
“Bist du gut gebaut…was für ein Prachtkerl…”
Sie richtete sich auf, spreizte ihre Beine und preßte ihre erwachte Spalte gegen meinen Oberschenkel. Ihre Augen glühten und mit einem verlangenden Blick auf meine Lippen, näherte sich langsam ihr schön geschwungener Mund. Ihre weichen Lippen drückten sich auf die meinen und sie ließ ihre Zunge heiß in meiner Mundhöhle tanzen.
“Verstehe deine Sonja wer will, aber wenn ich deinen Schwanz so ansehe, wird das mickrige Ding meines Mannes sie wohl kaum befriedigen können. So ein großes Prachtstück habe ich ja noch nie gesehen, geschweige gehabt…!!!”
Wild entschlossen riß sie mein Hemd auf. Die Knöpfe spritzten durch den Raum und schon spürte ich ihre Lippen auf meiner nackten Haut, die sich ihren grausamen schönen Weg nach unten bahnten. Direkt vor meiner steifen Lanze hielt sie einen kurzen Moment inne, genoß diese pralle Fülle und schob dann mit ihren Zähnen die Vorhau weit zurück.
Ein elektrischer Blitz jagte durch meinen Körper und dieses Aufzucken animierte sie zu weiteren versauten Schandtaten. Sie entließ das zuckende Horn aus ihrem sündhaften Mund, griff mit ihrer schlanken Hand um den bebenden Spieß und massierte ihn mit kräftigen Bewegungen, wobei sie die Vorhaut fest hin und her schob. Die rote Kugel, die jedesmal neugierig heraus lugte, wurde immer wieder von ihrer samtigen Zunge umschmeichelt. Abermals hob ich meinen Hintern an. Nur diesmal diente es dem Zweck, meinen Schwanz tief in ihre Mundhöhle zu stoßen.
Geil wurde er von Elke aufgenommen. Gierig saugte sie sich an der glühenden Kappe fest und ließ kleine Sternchen vor meinen Augen erscheinen. Ihr langes Haar kitzelte dabei unaufhörlich meine Hoden, verstärkte meine Erregung, und geil preßte ich ihren Kopf fester zwischen meine Schenkel.
Sie blies phantastisch, doch so konnte sie nicht weitermachen, sonst würde ich jeden Moment spritzen und das wäre wirklich zu schade gewesen, denn ich war heiß auf ihre lodernde Hölle, wollte dieses riemige Luder in die höchsten Sphären ficken.
Bestimmend zog ich sie an den Haaren wieder hoch, streichelte die vollen Konturen ihrer Brust. Unsere Lippen vereinigten sich zu einem neuen, diesmal noch mehr forderndem Kuß. Meine Hände wanderten über ihren aufregenden Körper, der sich wollüstig in meinen Armen bog und rutschten immer tiefer. Keuchend ließ ich sie unter den kurzen Rock gleiten, knetete die festen Backen und zog sie verlangend auseinander.
Elke stöhnte auf. Der Hauch von Slip den sie trug, war im Schritt triefend naß. Sie war genau so geil wie ich. Durch intensives Streicheln heizten wir unsere triebhafte Gier noch weiter an, katapultierten unsere fiebrige Bereitschaft in immense Höhen. Längst waren ihre kundigen Finger wieder mit meinem gigantischen Meißel beschäftigt, rissen die Vorhaut brutal zurück, welches mir einen tierischen Lustschmerz durch den aufgewühlten Unterleib schießen ließ.
Jetzt preßte sich ihre Hand um die knochenharten Hoden und ich spürte wie sich ein dicker Tropfen meiner Vorfreude aus der berstenden Eichel zwängte. Ich kochte. Süchtig suchten meine hungrigen Lippen die harten Spitzen ihrer Brüste, die sich deutlich durch das Strickmuster ihres Kleides drückten.
” ….Jaaa, Herbert…gib es mir…mach mich fertig…”, die Sprechanlage war immer noch nicht verstummt.
Wir schauten uns in die Augen. Mit einemmal trat Elke einen Schritt zurück, zog sich hastig ihr Kleid über den Kopf und offenbarte mir ihre ganze wilde Schönheit. Ihr Körper war braungebrannt. Mit absoluter Sicherheit handelte es sich nicht um Solariumbräune, denn lediglich im Schritt war ein winziger weißer Streifen zu erkennen, der in einer Linie rund um die Taille endete. Sie berühren, sie in meinen Armen halten, sie einfach nur zu nehmen, danach stand jetzt mein Sinn, danach lechzte mein Körper mit jeder Faser.
“Gefalle ich dir?”, drehte sie sich um die eigene Achse, hob mit den Händen ihre süßen Titten an und spielte, mich weiter aufheizend, an den steil aufgerichteten Nippeln.
“Du gefällst mir nicht nur, sondern ich bin auch supergeil auf dich. Ich will dich jetzt haben, hier und sofort!”
Schnell war sie bei mir, setzte sich auf meinen Schoß. Ohne den geringsten Widerstand zu verspüren, grub sich mein dröhnender Bohrer in ihren triefenden Schlund. Sie war so geil und ich spürte ihre zuckenden Scheidenwände an meinem sie durchpflügenden Bolzen. Ich verlagerte mein Gewicht ein bißchen, drückte mich mit dem Po gegen den schweren Schreibtisch und spürte ihre bebenden Schenkel auf meinen Beinen, spürte wie sie sich gierig an mich drängte.
Stöhnend ließ sie ihr schwanzgeiles Becken pulsieren und ihre nasse Lust rann in wahren Strömen aus der tosenden Kluft. Sie wurde immer hemmungsloser, rammte mir ihren tropfenden Schoß fordernd entgegen und klemmte meine Eier zwischen unseren kochenden Körpern ein. Diese Gefühl war so heiß, das ich aufstöhnte und sie schaute kurz auf.
Ihr heißer Atem traf mein Gesicht, ihre Augen brannten voller Sehnsucht und dann ließ sie sich weit nach hinten in meine Arme fallen und bog ihren Rücken aufreizend durch.
Dieser heiße Winkel gestattete mir, noch tiefer in das tosende Tal zu stechen, ohne Widerstand ihren Muttermund mit meiner glühenden Eichel zu küssen.
Meine Nerven vibrierten, sendeten Signale bis hin zur Schwanzspitze, bis das Brennen unerträglich wurde. Ich war soweit, und Elke schien es trotz ihrer Geilheit zu merken und verlangsamte den innigen Ritt.
Sie öffnete die Augen:
” Das ist phantastisch…er füllt mich so richtig aus. Halte dich bitte, bitte noch etwas zurück, ich will dich…diesen Superschwanz noch ein wenig länger genießen…mich so richtig von ihm durchvögeln lassen!”
“Dann mach aber langsamer…oder steig noch mal ab. Laß mich deine süße , duftende Muschi lecken, dich richtig auf Touren bringen.”
Das Glitzern in ihren Augen wich einer zügellosen Geilheit. Mit meinen Worten hatte ich genau das getroffen, wonach sich ihr erhitzter Körper sehnte. Elke legte sich auf den Boden, spreizte die glatten, straffen Schenkel weit und ließ mich allertiefst in ihr schäumendes Geheimnis blicken.
Aus dem kurz rasierten Schamhaar ragten ihre vollen Lippen feucht hervor und der gierige Lustpunkt thronte glühend über der auseinander klaffenden Furche. Meine Hände glitten über ihren flachen Bauch, drückten dann mit dem Handballen auf ihre geil vorgewölbte Scham.
Zentimeter für Zentimeter näherte ich mich dem roten Lustzapfen und keuchend starrte sie in mein Gesicht. Sie anlächelnd ließ ich einen Finger immer engere Kreise um ihren süchtigen Kitzler ziehen.
“Komm schon, laß mich nicht länger warten…schleck endlich meine Pussy…saug an meiner Klit……, du geiler Bock!”
Schwer atmend kamen ihre Worte, endeten in einem unverständlichem Gestammel. Langsam senkte ich mein Gesicht in das brodelnde Dreieck, sah ihren wulstigen Eingang, die kleinen Rinnsale ihrer nassen Sehnsucht und begann mit meiner Zunge dieses grausam, lasterhafte Spiel.
Ihre nun heftigst strömenden Säfte hatten einen merkwürdig herben Geschmack, so ganz anders, als die von mir bisher geschmeckten und etwas irritiert stach ich meine Zunge in das ungeduldig lauernde Tal.
Ihr kochendes Becken begann wieder zu kreisen, drückte sich immer fester an meinen gierig saugenden Mund und das konnte sie nicht mehr ertragen, ein immer stärker werdendes Beben erfaßte ihren ausbrechenden Leib.
Ihr verzerrter Mund öffnete sich, wollte etwas sagen oder stöhnen, doch der heran rasende Orgasmus traf sie mit voller Wucht. Wild warf sie sich hin und her, bäumte sich auf, ließ sich wieder hart auf den Boden fallen und zuckte im nächsten Moment ekstatisch auf. Sie brannte lichterloh, krümmte sich und schrie ihre Lust gellend heraus. Ich hatte erhebliche Mühe meine Zunge in ihrem Lustzentrum zu halten. Ich saugte und schleckte, lutschte und biß sie zärtlich und abermals wurde ihr Körper von einer riesigen Welle erfaßt.
Spitze Schrei hallten durch den Raum und wasserfallähnlich flossen ihre heißen Lustsäfte aus der sich immer wieder zusammenziehenden Spalte. Ich trank wie ein Verdurstender, ließ meine gespannte Zunge immer wieder in das kochende Fleisch rasen und brachte sie zur Weißglut.
Sie tobte, krallte sich schmerzhaft in meine Haare und konnte es nicht mehr aushalten, konnte meine Zunge nicht länger in sich spüren und zerrte mich zu sich hoch. Süchtig saugte sie sich an meinen Lippen fest, wollte so die empfundenen Höhepunkte mit mir teilen, mir ihre ganze Leidenschaft schenken, doch keuchend ließ sie ihren Kopf nach hinten fallen.
Hechelnd rang sie nach Atem. Ihr Gesicht war Schweiß überströmt und noch immer liefen kleine Nachbeben durch ihren dampfenden Körper. Elke schlug die Augen auf, begrüßte mich mit einem wunderschönen Lächeln und machte mich damit wahnsinnig stolz und zufrieden und ich freute mich auf das Kommende.
“Das war der reinste Wahnsinn…, so hat mich noch keiner verwöhnt.” , ging ihr Atem immer noch rasselnd.
“Oh, was ist denn mit deinem Schwanz passiert? So klein und so süß, so niedlich schlapp. Habe ich ihn vielleicht ein bißchen zuviel vernachlässigt?”

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Das Mädchen von nebenan

März 22nd, 2010 von

|Sie war zu ihm gekommen, weil ihr Computer streikte. Natürlich hatte er sich als höflicher Nachbar gezeigt und schnell ihre kleinen Probleme beseitigt. Ein Problem mit einem Programm hatte ihren Computer durcheinander gebracht. Das war für ihn eigentlich keine große Sache. So hatte er die junge Studentin von nebenan näher kennen gelernt. Und nun war sie bei ihm. Sie standen lange gemeinsam am Fenster und sie erzählte ihm von ihrer Einsamkeit. Wenige neue Freunde hatte sie in der Stadt. Natürlich war er auch hier der nette Nachbar und hatte seine Hände um sie gelegt und sie an sich gezogen. Ihr Mund öffnete sich wie bei einer Ertrinkenden. Und während er sie im Arm hielt und ihre leidenschaftlichen Küsse sanft beantwortete, spürte er, wie das Mädchen in seinen Arm zu Wachs wurde. Gekonnt neckte seine Zunge ihre wild zappelnde Zunge, spielt mir ihr. Sein Mund saugte leicht an ihren Lippen und er spürte, wie sich das Mädchen in seinen Armen spannte. Ihr Schoß und ihre Brüste rieben sich fester an ihm. Er musste lächeln. Dieses junge Ding zu erobern war leichter, als er gedacht hatte. Sanft schob er nun seine Hände von ihren Schultern über ihren Rücken. Seine großen Hände legen sich auf ihren runden Hintern und massieren ihn durch den Stoff ihres Minirocks. Seine Hände waren am Ziel seiner Begierden und während seine Finger langsam ihren Rocksaum hochzogen, konnte er im Spiegel den Ansatz ihrer Arschbacken sehen. Sehr lecker, dachte er und fasste fester zu. Seine Finger massierten die kleinen, festen Rundungen ihrer Arschbacken und streichelten sanft die entzückende Spalte zwischen ihren Bäckchen. Vorfreude lies seinen Schwanz wachsen. Das junge Mädchen spürte seine harte Latte, die sich an ihren Bauch drückte deutlich. Erregung baute sich in ihr auf. Langsam streichelte er sie weiter. Dann glitten seine Hände über ihren Körper und entblätterten sie Hülle für Hülle. Bald schon stand sie nackt vor ihm. Ihr entzückender Körper regte seine Phantasie an. Er griff sie, trug sie zum Bett. Dann lies er sie auf dem Bett vor ihm knien, ihren runden Hintern schön weit rausgestreckt. Nun da er die Beute vor sich hatte, umgarnte er sein Opfer mit sanften Streicheleinheiten und süßen Worten. Das Mädchen war bereit für ihn. Das spürte er. Seine Finger begannen langsam ihren Hintern zu umkreisen, dann berührten seine Finger ihre Rosette und bohrten sich langsam in sie. Wenig später bebte ihr süßer Arsch unter dem Ansturm seines harten Schwanzes. Immer schneller bohrte er sich in das enge Loch des jungen Mädchen. Er kniete hinter ihr, ihren festen runden Arsch vor den Augen. Er zog den Arsch des jungen Dings fester auf seinen Schwanz. Immer wieder bohrte er sich in das ekstatisch zuckende Hinterteil. Er variierte seine Stöße. Tiefe ausfüllende Stöße wechselten sich ab mit flachen, fast zögernden Stößen, die fast nur ihren Schließmuskel stimulierten. Seine Hände lagen auf ihren Hüften und dirigierten das vor ihm liegende Mädchen. Seine Stöße wurden wilder. Tief bohrte er sich in ihren Hintern. Dann stoppte er seine Bewegungen und spritzte seine Lust in heißen Schüben in ihr jungfräuliches Hinterteil. Das Mädchen vor ihm zuckte unter dem Ansturm seines Schwanzes. Lust und Schmerz vereinten sich in ihr und sie fühlte, sie war seiner Begierde völlig ausgeliefert. In ihrem Kopf explodierten die Gedanken. Als er seinen Samen in ihren Arsch pumpte, stöhnt sie laut auf. Wenig später brachten seine fordernden Finger, die mit ihrer Klitoris spielten auch ihr einen Höhepunkt. Als sie vorher mit leicht gespreizten Beinen vor ihm auf dem Bett lag, und er das leichte Zucken ihrer geöffneten Rosette sah, musste er grinsen. Das Mädchen war wirklich eine kleine Sensation. Wieder einmal eines dieser schüchternen Mädchen, die im wahrsten Sinne des Wortes Feuer im Hintern haben. Er beugte sich zu ihr runter, gab ihr einen ordentlichen Klaps auf den Po und ging mit wippenden Schwanz aus dem Zimmer, um eine Flasche Sekt zu öffnen. Als er wieder ins Zimmer kam, lag sie unverändert auf seinem Bett. Er trank einen großen Schluck aus der Flasche, beugte sich über sie und öffnete den Mund. Der Sekt lief direkt in ihren noch geweiteten Hintern. Als sie das kühle Prickeln spürte, zuckte sie zusammen und quiekte leise auf. Er grinste und dann drückte er ihren Hintern wieder aufs Bett. Seine Lust war zurückgekehrt. Und er wollte sie erneut an diesem Paradiesapfel stillen.

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Das erste Mal war synthetisch

März 21st, 2010 von

|Bei einer Familienfeier hing mir ein entfernter Verwandter schon den ganzen Abend am Rock. Mir war es schon unangenehm. Er war sicher an die vierzig. Mein Alter war es übrigens, was ihn im Verlaufe des Abends besonders interessierte. Seine Augen strahlten merkwürdigerweise, als ich ehrlich sagte, das ich gerade achtzehn war. Von dieser Minuten an war er noch öfter in meiner Nähe und machte mir die schönsten Komplimente. Ganz offen lobte er meine üppigen Brüste und den süßen Knackarsch, wie er es keck aussprach. Natürlich sagte er mir nichts, was ich nicht selbst wusste.

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