Ich war 19 und hatte gerade Fahrstunde. Es war ziemlich heis an diesem Tag und ich hatte nur ein knappes Höschen und ein Top an. Ich merkte wie mein Fahrlehrer mich anschaute. Am Anfang fand ich das schon unangenehm. Aber mein Fahrlehrer war schon ein heißes Teil und dann fand ich es immer angenehmer. Am Ende der Stunde gingen die anderen hinaus. Er bat mich noch etwas zu bleiben weil er mit mir sprechen wollte. Dann half ich ihm auch noch die Tafel zu säubern. Ich merkte wie er mich mit seinen Blicken auszog. Aber ich hab mich auch ziemlich aufreizend benommen. Dann ging auch ich. So leicht bin ich ja auch nicht zu haben.
Es war glaube ich 1995. Ich war in Hannover an den Ricklinger Kiesteichen.
Ich wollte unbedingt mal FKK ausprobieren. Da ich mich nicht gleich an den FKK-Strand legen wollte, habe ich mir erst mal eine Ecke gesucht wo ich der Meinung war alleine zu sein.
Also zog ich mich aus und bin Nackt ins Wasser gegangen. Es war Geil ohne Klamotten zu schwimmen.
|Ich bin mit einer Freundin tanzen. Wir mischen die Tanzfläche auf. Das Licht zuckt über unsere Leiber. Ich bewege mich hektisch und wild. Natürlich spüre ich, dass Kerle mich anstarren. Meine vollen, runden Brüste, die unter meiner Bluse frei schwingen, mein runder Hintern, der in einer knallengen Hüftjeans steckt. Jungen sprechen uns an. Wir winken ab. Langsame Musik. Ich nehme Silke in den Arm. Wir schmiegen uns aneinander. Meine Hände schieben sich auf ihren Po. Ich ziehe sie an mich. Ihre rot geschminkten Lippen, sind ganz nah vor mir. Ich öffne meinen Mund. Da ist ihre Zunge schon in meinem Mund. Sie spielt mit meinen Zähnen. Lust durchzuckt mich. Erregung ergreift meinem Körper. Meine Brustwarzen stellen sich auf und reiben am Stoff meiner halboffenen Bluse. Feuchtigkeit breitet sich in meinem Schoß aus. Ich bin geil auf diese Frau in meinen Armen. Wie sie wohl lecken würde?
Es war ein gewöhnlicher Freitagabend, nach einer landen Arbeitswoche wollte ich mit meienn Freunden ins Wochenende starten, da ich seit längerem keine Freundin hatte und auch seit einiger Zeit keinen Sex hatte, war mir klar was ich am heutigen Abend vor habe!
|Schon als Kind hatte ich meine Freude daran, an den alten Wänden herumzukritzeln, wenn der Maler im Haus war und neue Tapeten oder Farben anbrachte. Nun durfte ich es, ohne Aufschrei der erschreckten Mutter, in der eigenen Wohnung. Die stand Kopf. Der junge Malermeister war gerade dabei, im Schlafzimmer die letzten Pinselstriche zu tun. Ich saß gelangweilt im Wohnzimmer auf einem eingehüllten Sessel. Schon eine Weile regte mich der knackige Po des Mannes auf der Leiter an, wenn er gekonnt die Holme als verlängerte Beine nutze und an der Wand entlang schritt. Bei jeder Bewegung spannten sich die prallen Backen. Noch niemals hatte ich so einen Männerpo in Arbeitshosen bewundert, noch dazu in farbverschmierten.
vor 3 jahren
Nach langer Zeit war ich mit meiner Freundin mal wieder am Unisee leider hatten wir meine Tochter dabei so mussten wir an den Textilstrand gehen. Als wir uns einen Platz in der nähe der Büsche gesucht hatten und unsere Decken ausgebreitet hatten, uns dann aus und um zogen
|Am Freitagabend hatten sich die dunkelhaarige Petra und ihr Mann Jürgen mit ihren Freunden, der blonden Gisela und ihrem Dauerverliebten Arno getroffen. Wie so oft wollten die vier intimen Freunde ein geiles Wochenende verbringen. Schon am Freitagabend hatten sie ein bißchen Gruppensex getrieben, mehrfach die Partner getauscht und sich gefickt und geleckt. Doch Petra war diese oberflächliche Herumbumserei einfach zu fade. Hatte sie doch vor kurzem einen Film im Kino gesehen, wo ein Mädchen für einige Wochen zur Sklavin eines Mannes wurde und ihm alle Wünsche, auch die verrücktesten, erfüllte. Petra war es bei dem Film heiß geworden, sie hatte sich gewünscht, an der Stelle dieses Girls zu sein und mal Sklavin spielen zu dürfen. Als jetzt die vier am späteren Abend vor dem Kamin des Landhauses saßen, begann Petra von dem Film zu erzählen. Sie sagte auch ganz offen, daß sie gerne einmal so tun wolle, als ob sie die Gefangene oder Sklavin eines geilen Mannes sei. „Das ist doch viel lustiger, geiler und erregender als immer das gleiche, einfallslose Durcheinandergeficke, was wir sonst immer tun, oder findet ihr das nicht ?“, fragte Petra. Die drei anderen waren sofort von ihrer Idee begeistert. „Wie wollen wir es denn machen ?“ fragte Gisela, „gefesselt müßten wir schon sein, sonst käme nicht die richtige Stimmung auf“, meinte sie und Petra stimmte ihr zu. Die vier saßen dann noch recht lange vor dem knisternden Feuer im Kamin und planten begeistert, mit immer neuen Ideen, den nächsten Morgen.
|Schon seit der Pubertät bin ich eingefleischter Voyeur. Zu einer reinen Manie ist es mit der Zeit geworden. Zu der Zeit, als die ersten Spritzer ins Bettlaken abgingen, begann ich meine Eltern zu belauschen. Durch das Schlüsselloch am Schlafzimmer habe ich beinahe alles gesehen, was man sich bei einem potenten und einfallsreichen Paar vorstellen kann. Später fand ich dann mehr Gefallen daran, meine Schwester zu belauschen, wenn sie ihren Freund mit im Zimmer hatte. Das war noch interessanter, weil sie jünger und knackiger war. Heute bin ich fünfundzwanzig und seit fast einem Jahr verheiratet. Meinen Hang zum Spannen habe ich nicht abgelegt. Dass meine Frau als Bardame arbeitet, macht es mir leicht, meiner geliebten Gewohnheit nachzugehen.
|Mein Mann und ich führen eine sehr gute Ehe, auch sexuell verstehen wir uns prächtig. Wir haben wohl schon allerlei Spielarten ausprobiert. Klaus kam irgendwann mal auf die Idee meine Wirkung auf andere Männer zu testen, und zwar stellte er sich vor, daß wir getrennt in eine Tanzlokal gehen, er sich an die Theke setzt, und ich sollte mich alleine an einen Tisch setzen, um zu testen, ob ich aufgefordert würde.
Seit 5 Jahren bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und einen Haushalt. Da mein Mann gut verdient, bestand er nach unserem ersten Kind darauf, daß ich nicht mehr arbeiten gehe, Kinder und Haushalt seien genug Arbeit. Nach unserem zweiten Kind erledigte sich für ihn das Thema von selbst. Jetzt hatte ich also, was er immer gewollt hatte. Ich allerdings hatte das Gefühl, daß mein Gehirn langsam verkümmerte und nur noch die Lebensmittelpreise darin Platz fanden. Ganz klar, ich war in einer Krise und mein Selbstbewußtsein auf dem Nullpunkt.
Heute morgen schon um 7 Uhr kamen die Männer der Tiefbaufirma um das Pflaster fertig zustellen, das hat meine Phantasie natürlich mächtig in Schwung gebracht. Also kurz nachdem mein Mann und die Kinder das Haus verlassen hatten, klingelt es schon. Der Chef des Betrieb´s steht an der vorderen Eingangstür und will wissen ob ich grau oder anthrazitfarbene Streifen im Pflaster haben möchte.
An einem herrlichen Sonnentag hing ich mit Cora, meiner allerbesten Freundin, auf der Brüstung des Balkons. Ich wurde bald wahnsinnig. Das verrückte Weib hatte sich von hinten mit ihrer Hand einen Weg unter meinen Rock, unter den Slip bis in die Pussy gebahnt. Solche Kapriolen machten wir nicht zum erstenmal. Gern geilten wir uns mitunter in den unmöglichsten Situationen auf. Ein bisschen wunderte ich mich, wie grob sie an dem Tage war, Ich rügte sogar: „Bist du verrückt. Du tust mir ja weh.“ So kannte ich sie gar nicht.
Plötzlich hörte ich: „Du, ich muss mit dir reden.“ Die Worte waren so ernst, dass mir eng ums Herz wurde.
|Mit der flachen Hand schlug sie kräftig gegen die Innenseiten ihrer Schenkel bis sie sie weit genug geöffnet hatte. Dadurch wurden ihre Handfesseln zu kurz, fast wie aufgehängt stand sie breitbeinig an dem Pfahl. Auch bei Caroline bildeten sich Schweißperlen auf der Stirn und erröteten ihr Gesicht. Ihr Atem ging sehr schnell. Obwohl lang gestreckt konnte Marry das schnelle auf und ab ihres Brustkorbes erkenne. Monika verwischte den Schweiß über ihren ganzen Körper, der nun unter der Bestrahlung glänzte. Dabei fuhr sie Caroline auch mit der Hand in den Schritt. Augenblicklich stutze sie. „Ich glaube es einfach nicht – seht euch das an: nicht daß sie schon vor lauter Geilheit patschnaß zwischen ihren Füßen ist…“ Monika schob ihr mit der flachen Hand den Venushügel hoch und mit den Fingern der anderen förderte sie zwei weitere Ringe zu Tage. „… auch an ihren Schamlippen trägt sie Ringe! Und mit dieser Vorliebe will sie unseren Laden hier hochnehmen – das ist ja wohl der größte Widerspruch aller Zeiten.“ Auch Marry und Silvia staunten über diese Überraschung. Während Silvia das geil fand, wußte Marry nicht was sie davon halten sollte. Aber irgendwie imponierten ihr diese Schmuckstücke. „Wie heißt du eigentlich – du perverses Stück? – Hörst du nicht – ich will deinen Namen wissen!“ Stolz und schweigend hob Caroline den Kopf und wandte ihn ab. Monika griff mit ihren Zeigefingern in die Ringe und zog sie weit nach vorne. Marry hatte schon Angst sie würde ihr die Brustwarzen zerreißen, so spitz waren Carolines Brüste dadurch geworden. Sie konnte gar nicht hinsehen und wandte ebenfalls den Blick ab.
|Sie hatten sich einen entspannten Abend gemacht. Nach dem Essen waren sie noch im Garten gewesen und hatten den lauen Sommerabend genossen. Nun waren sie wieder im Haus. Sie saßen sich gegenüber. Unter dem Tisch legte sie ihre Füße zwischen seine Schenkel. Langsam glitten sie in seinem Schoß hin und her. Seine Hose begann sich auszubeulen. Sie spürte seine beginnende Erektion unter ihren Fußsohlen und verstärkte ihre sanften Bewegungen. Dann ließ sie sich zeitlupenartig unter den Tisch gleiten und kletterte zwischen seine Schenkel. Sie nestelte an seiner Hose und dann zog sie die Hose mit sanftem Druck über seine Beine nach unten.
|Marie zuckte zusammen, als sie die Stimme ihrer Tochter hörte. Sie sprang von mir herunter, zog ihr Kleid runter und setzte sich brav in einer der Stühle. Ich war gerade mit verpacken meines Schwanzes fertig, als die Kleine mit meiner Frau das Zelt betrat. Wir haben uns schöne Klamotten gekauft“ sprudelte die Kleine los. Komm Mum, ich zeige die was ich gekauft habe.“ Marie verließ mit ihrer Tochter das Vorzelt. Als sie nicht mehr zu hören waren, schüttelte meine Frau den Kopf Die Kleine kommt auf Idee, das glaubt ihr nicht“ Das glaube ich gern“ viel ihr unsere Gastgeberin ins Wort. Ich kenne sie nun schon von dem dritten Urlaub hier auf dem Platz und ich habe schon einige male mit ihr geschlafen.!“ Dann erzählte meine Frau von dem Nachmittag und dem Abend. Nachmittags waren sie bald in jedem Kaufhaus, haben duzende von Klamotten anprobiert und auch einiges gekauft. Als das meiste Geld ausgegeben war, suchten sie sich ein nettes Restaurant, um etwas zu essen. Die kleine konnte es nicht lassen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, in dem sie meiner Frau immer wieder unterm aber auch über dem Tisch an die Wäsche ging. Als sie dann auch noch bemerkte, das sie von einem älteren Ehepaar, beobachtet wurden. Legte sie erst mal richtig los. Das Kleid, wurde immer wieder wie beiläufig, an den Hüften hochgezogen, um zu zeigen, das sie darunter nackt war. Sie hatte auch einen riesen Spaß, wie ein Liebespaar auf zu treten. Das Paar sah eine Weile zu, und kam dann an ihren Tisch.
